Die kleinen Talente von Pjöngjang

Die Juche-Studiengruppe Thailand besucht den berühmten Changgwang-Kindergarten in Pjöngjang.

Mitglieder der Juche-Studiengruppe Thailand inmitten der Kinder aus dem Changgwang-Kindergarten

Manchmal kommt es vor, dass sich ein Kind in einer bestimmten Disziplin ganz besonders hervortut. Mit viel Glück will es dann der Zufall, dass eine solche Begabung zutage tritt und erkannt wird. Oft aber schlummern diese Talente ungesehen unter der Oberfläche und erreichen – zum Leidwesen der damit beschenkten – niemals das Tageslicht.

Eine Ursache dafür findet sich in der Regel im sozialen Umfeld der Kinder. Dabei nehmen die Werte, Normen und Regeln einer Gemeinschaft enormen Einfluss auf die geistige und seelische Entwicklung der Jüngsten. Eine Gesellschaft beispielsweise, die den Menschen ausschließlich als Ressource betrachtet – die dem Willen Weniger untergeordnet ist und lediglich dazu dient, den Profit dieser Wenigen zu mehren – wird sich nie die Mühe machen, den Menschen außerhalb der ihm vorbestimmten Aufgabe zu entwickeln. Dieses Privileg kommt in einer solchen Gesellschaft nur denjenigen zu Gute, deren Wohlstand auf eben diesem Prinzip beruht.

Leider wird die Welt noch immer von derart rückständigen Gesellschaftsformen dominiert. So bleibt ungezählten Kindern das Glück verwehrt, sich ganz ihren individuellen Talenten zu widmen, die stattdessen ungesehen verkümmern, bevor sie überhaupt erblühen können.

Aber wo Schatten ist, ist bekanntlich immer auch Licht. Denn es gibt sie, die fortschrittlichen Völker in dieser Welt, die den Klassengegensatz überwunden haben und die Entwicklung des Menschen in den Mittelpunkt allen gesellschaftlichen Wollens stellen.

Daher ist es auch kein Zufall, dass sich ein Hort vieler kleiner herausragender Talente im Zentrum einer dieser fortchrittlichen Gesellschaften befindet. Im Herzen von Pjöngjang in der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Hier, im berühmten Changgwang-Kindergarten, werden die individuellen Begabungen der Kinder nicht per Zufall entdeckt, sondern ganz gezielt gefunden und gefördert. Jeder Begabung wird dabei die gleiche Aufmerksamkeit zuteil, und kein Kind dem anderen bevorzugt. Der Spiegel einer gerechten Gesellschaft, in der Gleichheit nicht Monotonie bedeutet.

Wie gut das im Changgwang-Kindergarten funktioniert, davon konnte sich jüngst die Juche-Studiengruppe Thailand auf ihrer Reise nach Pjöngjang selbst überzeugen. Den Blick in die glücklichen Kinderaugen haben die Genossen in zahlreichen Bildern festgehalten, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.

Die hier gezeigten Bilder sind nur eine kleine Auswahl. Ein Besuch der Webseite unserer Thailändischen Genossen ist daher wärmstens empfohlen.

http://juchethailand.com/talented-children-pyongyang-dprk/


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