Archiv des Autors: Adversario

Hollande und Erdogan planten Präsident Assad und Minister Moallem zu ermorden

Hollande und Erdogan haben den Ermordungsversuch von Al-Assad und al-Moallem gesponsert.

Voltaire Netzwerk | 3. März 2013

http://www.voltairenet.org/article177729.html

In einer Videodokumentation, Der geheime Krieg in Syrien, zeigt der Regisseur Khadr Awarkh im Detail das durch die französischen und türkischen Geheimdienste geplante Attentat von Staatspräsident Bachar Al-Assad und seinem Außenminister Walid el-Moallem. Er gibt den zwei Spionen das Wort, die in Damaskus verhaftet wurden, als das Komplott vereitelt wurde.

Die französischen und türkischen Dienste vereinbarten sich, den syrischen Präsidentenpalast und das Außenministerium durch Rekrutierung oder Manipulierung der kurdischen Angestellten von Firmen, die mit der Wartung oder der Aufrechterhaltung der öffentlichen Gebäuden vertraut waren, zu infiltrieren.

Die Infiltrierungs-Operation wurde von den israelischen und US-Diensten unterstützt.

Am 17. August 2012 hatte der französische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Laurent Fabius, gesagt: „Ich bin mir der Stärke dessen, was ich sage, bewusst: Herr Bachar Al-Assad würde nicht verdienen, auf Erden zu sein.“ Der Präsident François Hollande hatte seit drei Wochen bereits den Auftrag erteilt, seinen syrischen Amtskollegen zu ermorden.

Die Geständnisse von den zwei von Frankreich und der Türkei eingestellten Spionen können auf der Website der Agentur Asia eingesehen werden:

– témoignage de Mouayyad Al-Hachtar;
– témoignage d’Anas Abdel-Hakim AlHussaïni.


Trauer um Dr. Gerhard Frey

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Dr. Gerhard Frey (1933-2013)

Feinde von Einst…

Aus Anlaß des Ableben des „rechten“ Antiimperialistischen Verleger Dr. Gerhard Frey, spricht die AIP Bezirksverwaltung Berlin der DNZ Verlag, ihr aufrichtigen Beileid aus. Beide Seiten haben in die letzten 23 Jahren seit der Vernichtung der DDR aus ihren Fehlern gelernt.

Die von Dr. Frey herausgegebene National Zeitung hat sich in allen Fragen der Außenpolitik in einen Organ gegen den Hauptfeind der Menschheit, der USA Imperialismus und ihre Drahtzieher und Verbündete, entwickelt; und stabil dabei in gelungenerweise auf die Notwendigkeit der Souveranität aller Länder aufmerksam gemacht.

Ob Kuba, Nordkorea, Belarus, Serbien, Syrien, Venezuela oder Libyen, mit all diesen Staaten übt die NZ aktive Solidarität, wie wir es auch tun! Sowie mit Rußland und China, die sich als Gegenpole des Hegemonieanspruches des „Westen“ etablieren.

Die Reste der einmals revolutionäre „Linke“ paktieren hingegen mit von Imperialismus ausgebildeten Gruppen und wenden sich so gegen unsere gemeinsamen Freunde!
Auch in der Einschätzung geschichtlichen Entwiklungen in Deutschland und in der Welt haben sich die Positionen der NZ und der AIP deutlich angenährt.
Unser Ziel ist und bleibt ein unabhängiges, vereintes und soziales Deutschland, im Rahmen eine multipolare Welt wo die Souveranität aller Länder respektiert wird. Und unsere Losung lautet: Getrennt marschieren, gemeinsam schlagen.

Michael Koth,

Leiter des Kollegiums


Interview mit Mimi al-Laham – ZUERST!

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„Die westlichen Medien lügen“
Im Internet wurde eine junge Syrerin wegen ihrer Videokommentare berühmt

PDF-Datei

interview al-laham

Mimi al-Laham (Name von der Redaktion
zum Schutz der Interviewpartnerin
geändert) kommentiert als „Syriangirl“
regelmäßig die Geschehnisse in Syrien.
Die Studentin stammt aus einer muslimischen
Familie in Damaskus, wo sie auch
geboren wurde. Sie gehört mittlerweile
zu den bekanntesten syrischen Gesichtern
im Internet.

https://aip-berlin.org/wp-content/uploads/2013/03/syriangirl.jpg

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Italien-Wahl: Triumph für Euro-Gegner

Italien-Wahl: Triumph für Euro-Gegner
Beppe Grillo

Die Finanzmärkte grollen, das ist ein gutes Zeichen! Mit 24 Prozent im Senat und über 25 Prozent im Abgeordneten-Haus sind die Euro-Gegner aus dem Stand drittstärkste Partei in Italien geworden! Davon haben Sie noch gar nichts gehört? Ja, weil es die Medien verschweigen! Es geht um die Partei/Bewegung Cinque Stelle (Fünf Sterne) des Fernsehstars Beppe Grillo. Über den liest man hierzulande nur, er sei ein “Komiker” oder “Anarchist” oder “Populist”. Das mag er auch sein: Aber vor allem ist er ein Euro-Gegner! Und damit hat er gepunktet! Man muss sich das vorstellen: Über 100.000 Menschen waren bei seiner Wahlkampf-Abschlusskundgebung!

Lesen Sie den aktuellen Wahl-Kommentar von Jürgen Elsässer: Avanti Grillini!

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Gespräche mit Elias Zahlawi – ZUERST!

Fels in der Brandung

In Syrien machen radikal-sunnitische Banden Jagd auf syrische Christen und schänden Kirchen. ZUERST! Besuchte den syrisch-katholischen Priester Elias Zahlawi in Damaskus.

https://aip-berlin.org/wp-content/uploads/2013/02/father2belias2bzahlavi.jpg?w=245

PDF Datei:

zahlawi 12-2012

Für den griechisch-orthodoxen Priester
Fadi Jamil Haddad gibt es kein
Weihnachtsfest mehr. Der Pfarrer der
Gemeinde St. Elias im syrischen Qatana,
unweit der Hauptstadt Damaskus,
mußte Ende Oktober ein Martyrium
über sich ergehen lassen, an dessen
Ende sein grausamer Tod stand. Seine
Leiche wurde am 25. Oktober im Stadtviertel
Jaramana im Norden von Damaskus
gefunden. Der Geistliche war
grausam zugerichtet. Der katholische
Pressedienst Fides zitiert einen Bekannten
von Haddad: „Seine Leiche trug
schreckliche Zeichen der Folter: Man
hatte ihn skalpiert und die Augen wurden
ihm ausgerissen.“
Ausgerechnet seine selbstlose Hilfsbereitschaft
wurde dem 43jährigen Gemeindepfarrer
zum Verhängnis. Seit
Monaten entführen bewaffnete Banden,
die der sogenannten „Freien Syrischen
Armee“ – also jener Kräfte, die gegen
die syrische Regierung kämpfen – nahestehen,
syrische Bürger und erpressen
Geld für ihre Freilassung. Pfarrer
Haddad galt als geschickter Verhandlungsführer
mit den Kriminellen. Als er
sich aufmacht, um für eine christliche
Familie die Freilassung eines entführten
Familienmitglieds zu verhandeln, gerät
er selber in die Gewalt der Entführer.
Die verlangen für Haddads Freilassung
umgerechnet 550.000 Euro Lösegeld.

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AIP-Grußadresse zum Geburtstag von Kim Jong-Il

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Antiimperialistisch Plattform (AIP)
Bezirksverwaltung Berlin
Postfach 87 01 07
13161 Berlin
https://aip-berlin.org/

Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD
Glinkastraße 5–7
10117 Berlin

Zum Geburtstag des unsterblichen Geliebten Führers

An den obersten Führer der Partei, des Staates und der Volksmassen,
Genossen  Kim Jong-Un

Aus Anlaß des 71. Geburtstages des unsterblichen, großen Führers Genossen KIM JONG IL übermittelt Ihnen unsere Organisation, die Antiimperialistische Plattform Bezirksverwaltung Berlin, die herzlichsten Glückwünsche.

Wir möchten die Gelegenheit auch nutzen, um Ihnen und Ihren Volk auch zum erfolgreichen dritten Atomtest zu gratulieren, der neulich in der DVRK stattgefunden hat.

Unter Ihre kluge Führung wird Ihr Vaterland weitere große Siege erzwingen!

Mit sozialistischen Grüßen,

Michael Koth,
Leiter des Kollegiums


„In Bashar we trust“ – Barbarossa Umtrunk & Vir Martialis

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https://aip-berlin.org/wp-content/uploads/2013/02/via252bm.jpg?w=300 https://i0.wp.com/sphotos-a.xx.fbcdn.net/hphotos-ash4/c0.0.383.383/p403x403/379588_546479985362704_1715273619_n.jpg

Tribut an Syrien und an Präsident Bashar al-Assad, entstanden als Zusammenarbeit von den beiden Industrial-Martial Dark-wave Musikprojekte Barbarossa Umtrunk (Frankreich) und Vir Martialis (Venezuela)

Episch und Bombastisch,  mit einen von Sufismus beeinflussten mystischen und hypnotischen Rhytmus


Erfolgreicher Atomtest in der DVRK

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Herzliches Willkommen
zum erfolgreichen Atomtest

http://www.naenara.com.kp/de/news/news_view.php?0+50991

Also herzliches Willkommen zum erfolgreichen Atomtest. Es hat die Kraft und den Mut unserer Armee und unseres Volkes verhundertfacht und war ein historisches Ereignis, den USA und den ihnen hörigen Kräften gnadenlose Gegenschläge versetzt zu haben. Die nukleare Abschreckungskraft Koreas ist ein mächtiges Mittel für die Verteidigung der Stabilität der Koreanischen Halbinsel und der umliegenden Region.

Für uns ist jedwede „Resolution über Sanktionen“ unakzeptabel.

Falls die feindlichen Kräfte unter dem Vorwand unseres Atomtestes die Schiffsdurchsuchungen oder Seeblockade vornehmen, werden wir dies als eine Kriegserklärung betrachten, und sie werden den entschiedenen und gnadenlosen Gegenschlägen unserer starken Revolutionsarmee von Paektusan nicht entgehen.

Unsere Volksarmee wird nur an den Marschall Kim Jong Un, Oberster Befehlshaber der KVA, das Schicksal und der Siegesbanner von Songun-Korea, fest glauben und ihm folgen, und die ganze Armee wird als heutiger 7. Regiment unter O Jung Hup die Führungsspitze der Revolution mit dem Leben verteidigen.
Jang Chol Ho, KVA-Offizier


Papst Benedikt XVI. tritt zurück

Der Gejagte: Papst Benedikt XVI. tritt zurück

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/11/der-gejagte-papst-benedikt-xvi-tritt-zuruck/

Linienkampf im Vatikan bis hin zu Morddrohungen

http://juergenelsaesser.files.wordpress.com/2013/02/cover7-2012-klein.jpg

Ein Paukenschlag. Das gab es vorher nur einmal in der 2000jährigen Geschichte des Christentums: Ein Papst tritt zurück. In seiner Erklärung führt Benedikt XVI. Altersgründe an, die Kraft habe nachgelassen, angesichts großer Herausforderungen könne er das Amt nicht mehr ausfüllen. Ist das auch ein versteckter Hinweis auf die Linienkämpfe im letzten Jahr im Vatikan, über die COMPACT 7/2012 ausführlich berichtete? Damals machten sogar Gerüchte um ein Mordkomplott die Runde und erhielten von höchster Seite Bestätigung…

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Eine Stimme aus Syrien – Interview einer syrischen Aktivistin

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Eine Stimme aus Syrien

Richard Sensemann | 7. Februar 2013

http://derfreiheitliche.de/2013/02/07/eine-stimme-aus-syrien/

Die Syrien-Berichterstattung in den deutschen Medien folgt weitgehend unkritisch den Vorgaben der US-Propaganda. Nur wenige Journalisten, in erster Linie Peter Scholl-Latour, Manuel Ochsenreiter und Jürgen Todenhöfer, wagen einen genaueren Blick und denken selbst, wo andere bloß abschreiben. Auch Der Freiheitliche wollte nun wissen: was geschieht wirklich? Zu diesem Zweck stellten wir der syrischen Schriftstellerin und Aktivistin Fatime Oomyadin einige Fragen…

Frau Oomyadin, bitte stellen Sie sich doch unseren Lesern kurz vor!
Gern. Ich danke für Ihr Interesse an den Vorgängen in Syrien. Wie Sie sagen, ist die Berichterstattung in westlichen Medien leider einseitig und verbreitet die von Qatar fabrizierten Lügen. Daher schätze ich Ihr Interesse sehr. Zu mir: ich bin 1973 in Tyros / Libanon geboren als Tochter eines Syrers und einer Libanesin. Mein Vater ist sunnitischer Muslim, meine Mutter stammt aus einer jüdischen libanesischen Familie. Religion ist in meiner Familie der persönlichen Entscheidung untergeben, wir betrachten uns als syrische Patrioten. 1984 wanderten wir – nach neun Jahren des Bürgerkrieges im Libanon überdrüssig – nach Deutschland aus. Meine insgesamt 14 Jahre in Deutschland haben mich sehr beeinflußt. Zum Einen besuchte ich die Schule, lernte Deutsch, zum Anderen hatte ich deutsche Freunde, las deutsche Literatur (in die ich mich verliebte). Als Teenagerin hatte ich einen deutschen Freund. In Berlin wohnend, sind wir Zeugen des Mauerfalls und der Wiedervereinigung geworden. Der Mauerfall hat uns tief bewegt, das war ein ungeheurer Moment. Mein Vater ist ein beherrschter Mann, der Emotionen höchstens in Ironie kundtut. Am Abend des 09. November 1989 saß er vor dem TV-Gerät, sah die Bilder von den jubelnden Menschen und weinte hemmungslos. Dann rief meine Tante an und berichtete, in Damaskus führen die Menschen Autokorso und machten Party aus Freude für Deutschland. Wir haben uns für die Deutschen sehr gefreut, haben gespürt: da endet eine schlimme Zäsur der Geschichte, und die Menschen in Europa (das größer ist als die EU) finden zusammen. 1993 bin ich dann zum Studium (Sprach- und Literaturwissenschaften) nach Damaskus gegangen. Bis zu diesem Zeitpunkt war Syrien das Land meines Vaters gewesen, jetzt lernte ich es kennen… und verliebte mich in dieses von der Geschichte des 20. Jahrhunderts so gebeutelte Land, seine Menschen, seine Zivilisation. Die 1990er Jahre waren nicht einfache Jahre in Syrien. Ich erinnere mich, wie an einem Tag Hafez al-Assad einen Vortrag mit anschließender Aussprache hielt. Natürlich, Hafez war ein Mann mit ungeheurer Präsenz, traute sich wenige Menschen zu fragen. Ich erinnere aber eine Antwort auf die Frage, was denn von uns jungen Akademikern in spe erwartet würde. Hafez dachte kurz nach und sagte dann: „Sie sollten eines nie vergessen: es ist das syrische Volk, das Ihnen Ihr Studium ermöglicht. Arbeiter, Handwerker, Bauern, Soldaten geben ihren Einsatz, daß Sie hier sein können. Das sollten Sie als Privileg sehen, und jedes Privileg ist eine Verpflichtung. Daher meine Antwort, was wir von Ihnen erwarten: egal, in welche Positionen Sie gelangen werden, vergessen Sie niemals, daß die Brotfrau, der Teeverkäufer, der Kupferschmied, der Busfahrer es waren, die Ihnen dies ermöglicht haben. Beweisen Sie, daß Sie dieser Auszeichnung würdig sind.“ 1997 kam meine Tochter Leila zur Welt, sie ist eine wirklich stolze Damaszenerin. Nach einem erneuten Aufenthalt in Deutschland 2004-2008 kamen wir dann zurück nach Syrien, wo wir in Aleppo, in der Stadt meines Vaters, leben. Ich bin verwitwet und alleinerziehend für Leila. Im Übrigen bin ich nur Autorin, keine Schriftstellerin – und ‘Aktivistin’ ist ein Begriff, den ich mir nicht nehmen möchte.

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