Archiv der Kategorie: BRD

USA stufen EU-Diplomaten herab

Die USA haben den diplomatischen Rang der EU-Diplomaten in Washington D. C. herabgestuft… und keiner hat’s gemerkt, man hat sich nur gewundert, nicht mehr zu Empfängen eingeladen worden zu sein.

Inzwischen ist also die typische deutsche politische Unfähigkeit, der Wahrheit, die man selber durch seine eigene Politik geschaffen hat, auch nur ansatzweise ins Gesicht sehen zu wollen, auch in der Brüsseler EU-Diktatur angekommen. Wir freuen uns über immer mehr zwischenimperialistische Widersprüche, die noch dazu immer öfter zu Tage treten. Leider aber ist diese Sachlage auch hochgefährlich; denn wer weder fähig noch willens ist, die Wahrheit auch nur zu erahnen, der ist auch nicht mehr fähig, klug durchdachte, rationale Politik zu machen… nein, im Gegenteil… man schafft täglich neue Krisen und wundert sich dann wie Macron, dass einem der Laden um die Ohren fliegt. Aber wie heißt es doch so schön… dümmer geht immer…

Hierzu passt ja auch unser eben eingestellter Hinweis auf einen sehr lesenswerten Artikel.

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Politische Krise in Deutschland

Liebe Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten und uns Wohlgesonnene wie auch weniger uns Wohlgesonnene!

Heute weisen wir Euch auf einen lesenswerten Artikel hin, der sicherlich zum Nachdenken anregt, evtl. auch über manche etwas kleinliche und alberne Eifersüchteleien oder Streitereien untereinander. Und zur Sache Feindbild sei nur soviel gesagt, dass es diese Klassifizierungen schon einmal in Deutschland gab, mit bekanntlich unrühmlichem Ende. Auch linke Feindbilder grenzen aus, diffamieren und zerstören (auch die eigene Seele derer, die andere zu Feinden erklären!). Doch hier nun ein kurzer Auszug…

… Broder stellt bei den Grünen ein neues Feindbild fest, der „weiße, heterosexuelle, gesunde, mitteleuropäische, nichtreligiöse, nichtbehinderte, gutverdienende, gutausgebildete, rational denkende Mann mitteleuropäischer Herkunft“. (…) Die Linke ist nicht mehr die Linke der proletarischen, marxistisch geschulten Kämpfer gegen das internationale Kapital, sondern die egoistische, geschichtslose, destruktive, hysterische, niederträchtige, perverse, selbstgewisse Spießbürgerlichkeit des bessergestellten elitären Egoisten oder sozial entwurzelter Gruppen. … Soweit der kurze Auszug.

Hier gibt es den gesamten Artikel zu Lesen.


Einem verdienten Genossen zum Geburtstag


Alles Gute zum neuen Jahr!


Interview zum 111. Geburtstag des Genossen Erich Mielke

Interview der Zeitung Die Wahrheit (DW) mit unserem Vorsitzenden Genossen Michael Koth (MK) aus Anlass des 111. Geburtstages des verdienten Genossen Erich Mielke

Frage DW: Genosse Micha, in der gesamten Linken herrscht, was die Ehrung verdienstvoller Genossen aus der DDR angeht, sozusagen seit Jahrzehnten eine gewisse Schockstarre. Wir nennen als Beispiel nur, dass im vorigen Jahr der 110. Geburtstag des Genossen Erich Honecker total totgeschwiegen wurde, und Du es wohl gewesen bist, der beim Grenzlandtreffen des Revolutionären Freundschaftsbundes die Initiative ergriffen hatte, und mit bewegenden Worten seinen Ehrentag vor Hunderten gewürdigt hatte. Das ist doch wohl so richtig?

Antwort MK: Ich bedanke mich erst einmal für das Interesse an diesen historischen Fragen, und darf vielleicht kurz ausholen. Jeder kennt unser Abzeichen, und jeder weiß, dass dieses eine Weiterentwicklung unserer vergangenen MfS-Symbolik ist. Ihr glaubt gar nicht, was es damals in unserer Organisation für Kämpfe gegeben hatte, diese Symbolik durchzusetzen. Manche hatten anscheinend Angst vor ihrer eigenen Courage, dass dieses Abzeichen viel Menschen abstoßen könnte. Heute können wir sagen, dass diese Freunde völlig unrecht hatten, denn eine Welle der Sympathie bis hin ins konservative bürgerliche Lager erreichte uns seit Jahren, frei nach dem saloppen Berliner Motto Die haben wenigstens einen Arsch in der Hose – das sind treue Genossen!

Frage DW: Wie seid ihr, oder besser gefragt, wie und zu welchem Zeitpunkt bist Du eigentlich mit dem Genossen Erich Mielke bekannt geworden?

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Jahresabschlussfeier

Mitte Dezember fand eine gemeinsame Jahresabschlussfeier aus Anlass des 7. Jahrestages    des    Ablebens    des    hochverehrten    und   geliebten   Führers Genossen KIM JONG IL statt. Daran nahmen folgende Gruppen und Organisationen teil: Korea-Studiengruppe Brandenburg, Ortsgruppe Eberswalde; Korea-Studiengruppe Berlin, Ortsgruppe Berlin; Juche-Studiengruppe Berlin; Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D), BV Berlin.

Die Veranstaltung erhielt Grußbotschaften von S. E. dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, aus Vietnam vom Genossen Bernd Brückner, ehem. Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker und von Hans Bauer, ehem. Generalstaatsanwalt der DDR und heute führendes Mitglied des OKVs.

Die näheren Einzelheiten entnehmen Sie bitte den folgenden Dokumenten.

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Feierlichkeiten zum Geburtstag unseres Vorsitzenden beendet

Am 16. Oktober beging unser Vorsitzender Genosse Michael Koth seinen 63. Geburtstag, und ab diesem Zeitraum begann auch eine Serie von Feierlichkeiten von Teilnehmern in kleinen Kreisen, die sich bis zum 7. Dezember hinzogen. Die Methode der geringen Teilnehmerzahl wurde deshalb gewählt, weil es so viel besser möglich war, zu konstruktiven Gesprächen mit jedem Anwesenden zu kommen und daraus für die gesamte Bewegung Nutzen zu ziehen.

Es fanden u. a. in folgenden Orten die Feste statt: Leipzig, Frankfurt/Oder, Hamburg, Köthen, Eberswalde und Berlin

Zu den Teilnehmern gehörten u. a. Mitglieder der DKP, der Deutschen Mitte, Freunde des RotFuchs‘ (aus 3 Regionalgruppen), der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke, der 1-Prozent-Partei, einer Tierschutzgruppierung sowie Angehörige der Gewerkschaften ÖTV, Transnet und GDL, ferner parteilose Bürger aller Klassen und Schichten.

Alle Zusammenkünfte verliefen in einer völlig harmonischen, auf gegenseitigem tiefsten Respekt beruhenden und nach vorne gerichteten Atmosphäre. Alle vereinte die Losung

Getrennt marschieren – vereint schlagen!

Trotz mehrfacher Bitten unseres Genossen Vorsitzenden, ihm keine Geschenke zu überreichen, kam es doch dazu, dass viele sich davon nicht abhalten ließen, und er reichlich beschenkt wurde – auch menschlich gesehen! Selbst ein Gedicht wurde für ihn verfasst (s. u.). Er bedankt sich äußerst herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen, die tiefe Menschlichkeit und die Geschenke!


Lachnummer BRD!

Die neueste Panne beim Flug von Merkel zum G20-Gipfel nach Buenos Aires offenbart einmal mehr den Niedergang eines Systems. Es ist symptomatisch, dass diese erbärmlichen Gestalten sich weltweit der Lächerlichkeit preisgeben, ohne auch nur ansatzweise zu reflektieren, dass sie selbst für das jämmerliche Erscheinungsbild der BRD in der Welt verantwortlich sind. So meint Merkel: „Ein einzelner Vorfall sollte uns nicht dazu bringen, das System zu verändern.“ Anscheinend ist ihr jegliche Vernunft und Urteilsfähigkeit abhanden gekommen. Wenn die gesamte Kommunikation mit dem Boden an Bord eines Flugzeugs einschließlich der redundanten Systeme ausfällt, dann ist das ein gravierendes sicherheitsrelevantes Problem. Hier geht es um Leben und Tod, nicht nur der an Bord befindlichen, auf die das Volk sicherlich leicht verzichten kann, denn sie sind beliebig und austauschbar, sondern auch derjenigen, die sich im unmittelbaren Luftraum der betroffenen Maschine befinden. Dieses nicht erkennen zu können oder wollen zeigt deutlich die fortschreitende Demenz, in der sich Politiker und das gesamte marode System befinden. Wer nicht mehr urteilsfähig ist, und das haben Merkel und Konsorten schon bei der selbst hervorgerufenen Migrationskrise bewiesen, kann auch nicht mehr regieren und gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.

Hierzu passt auch ein netter Artikel über Steinmeiers streikendes Flugzeug, in dem ganz offen vom Niedergang berichtet wird. Und vom nie fertig werdenden Berliner Flughafen BER wollen wir erst gar nicht anfangen.

Altmeier beklagt ganz offen, dass es ihm peinlich sei, mit ausländischen Partnern aus dem Auto heraus zu telefonieren, weil er sich damit lächerlich mache, wenn unterwegs ständig das Telefonnetz zusammenbricht. Na geht es noch? Wer setzt denn den gesetzlichen Rahmen für eine flächendeckende Breitbandmobil- und Glasfaserinternetstruktur? Wissen die Politiker nicht einmal mehr, dass sie es sind, die dafür verantwortlich sind?

Wir sehen also, dass das System den Defekt hat, und dass sich nur etwas ändern kann, wenn die Politiker in Scharen wegen technischer Mängel vom Himmel fallen, weil sie sonst den katastrophalen Zustand des Staates und des Systems überhaupt nicht mehr erkennen können. Hierfür haben wir nur noch Spott und Hohn übrig! Wie heißt es doch so schön… Der Mensch lernt erst dazu, wenn er selber betroffen ist. Doch dann ist es meist schon zu spät, erst recht, wenn man aus allen Wolken gefallen ist!!! 😉


RotFuchs

Wir empfehlen zum dringenden (!) Studium die folgende Broschüre vom hochverehrten Genossen KIM IL SUNG:

LEITSPRÜCHE DES LEBENS

Wir geben die Hoffnung niemals auf, dass solche Fehlgeleiteten (s.u.) aus den Werken der großen Menschen vom Berg Paektu doch noch den Mut haben, sich selbstkritisch zu fragen, welchen Anteil sie am Niedergang der fortschrittlichen linken Bewegung in der BRD haben, und wem sie mit ihren Aktionen ungewollt eigentlich nützen und dienen…


Feier zu Ehren der DDR und der DVR Korea

Aus Anlass des 69. Gründungstages der DDR (7.10.), des 73. Gründungsttages der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) (10.10.) und des 21. Jahrestages der Wahl des verehrten Genossen KIM JONG IL zum Generalsekretär der PdAK (08.10.) fand am Republikgeburtstag eine gemeinsame Veranstaltung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) und der in Gründung befindlichen Korea-Studiengruppe Brandenburg/OG Eberswalde feierlich statt. Zugegen waren Bürger aller Klassen und Schichten.

Zum ersten Mal schmückten auch die Sonnenportraits der hochverehrten Generalissimusse KIM IL SUNG und KIM JONG IL den Veranstaltungsraum. Das Portrait des ehemaligen Generasekretärs der SED Genossen Erich Honecker hing nicht ohne Grund ebenfalls im Raum, denn er äußerte damals in mehreren Gesprächen gegenüber unserem heutigen Vorsitzenden Genossen Michael Koth nach der Konterrevolution, dass sich die Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL als wahre Freunde in der Not erwiesen hatten, und dass er die moralische Unterstützung niemals vergessen würde.

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