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Feier zu Ehren der DDR und der DVR Korea

Aus Anlass des 69. Gründungstages der DDR (7.10.), des 73. Gründungsttages der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) (10.10.) und des 21. Jahrestages der Wahl des verehrten Genossen KIM JONG IL zum Generalsekretär der PdAK (08.10.) fand am Republikgeburtstag eine gemeinsame Veranstaltung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) und der in Gründung befindlichen Korea-Studiengruppe Brandenburg/OG Eberswalde feierlich statt. Zugegen waren Bürger aller Klassen und Schichten.

Zum ersten Mal schmückten auch die Sonnenportraits der hochverehrten Generalissimusse KIM IL SUNG und KIM JONG IL den Veranstaltungsraum. Das Portrait des ehemaligen Generasekretärs der SED Genossen Erich Honecker hing nicht ohne Grund ebenfalls im Raum, denn er äußerte damals in mehreren Gesprächen gegenüber unserem heutigen Vorsitzenden Genossen Michael Koth nach der Konterrevolution, dass sich die Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL als wahre Freunde in der Not erwiesen hatten, und dass er die moralische Unterstützung niemals vergessen würde.

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Korea-Frage bei COMPACT TV mit Kurzinterview unseres Vorsitzenden

Einen Beitrag über die aktuellen Ereignisse auf der Koreanischen Halbinsel lieferte heute COMPACT TV. Ab Minute 13:36 gibt es interessante Informationen zur Korea-Frage, die auch ein Kurzinterview unseres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth beinhalten.


Gedenkkomitee zum Tag der Sonne gegründet

Vor einer Woche gründete die Antiimperialistische Plattform Deutschland das Gedenkkomitee zum Tag der Sonne (15. April), dem 106. Geburtstag des verehrten Generalissimus Kim Il Sung.

Zugegen waren die Abteilungsleiter Landwirtschaft, Personenschutz, Geopolitik sowie Bürger aller Klassen und Schichten.

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hielt eine Rede, in der er die großartigen Verdienste des Großen Führers Genossen Kim Il Sung im antijapanischen Kampf, um die Befreiung Koreas, im Aufbau und bei der Verteidigung des Sozialismus und um die Vereinigung Koreas würdigte. Er sagte, dass die Verdienste Kim Il Sungs auf ewig in den Annalen Koreas glänzen     werden.     Desweiteren     führte     er     aus,     dass     der     verehrte Genosse Kim Jong Un in treuer Ergebenheit die Verdienste von Kim Il Sung und Kim Jong Il noch mehr zum Strahlen bringt, und dass er unermüdlich zum Wohle des Volkes und für die Vereinigung Koreas kämpft. Er lässt die Imperialisten erzittern und lehrt sie das Fürchten. Dann erhoben wir unser Glas zum Toast auf die großen Menschen.

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Festlicher Empfang in der Botschaft der DVR Korea zum Tag des Leuchtenden Sterns

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth mit verdienten Kadern der AiP-D zu einem feierlichen Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (76. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Il) in der Botschaft.

S. E. der Genosse Botschafter hieß alle Gäste herzlich willkommen und hielt eine kurze Rede mit anschließendem Toast.

Zu Beginn der Veranstaltung überreichte Genosse Koth einen großen Blumenstrauß im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Es nahmen viele Organisationen und Persönlichkeiten teil, darunter waren Genosse Hans Modrow (letzter Ministerpräsident der DDR), die KPD unter Leitung des Genossen Alfred Fritz (Mitglied des ZK der KPD), die Vorsitzenden der Juche-Studiengruppen Berlin, Dresden und Franken, die Leiterin der Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg sowie Bürger aller Klassen und Schichten.
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Zum 62. Gründungstag der NVA

Zum 62. Gründungstag der NVA rufen wir Euch zu:

„Genossen Offiziere, Unteroffiziere, Matrosen und Mate, Fähnriche, Angehörige der Offiziershochschulen, Zivilbeschäftigte“ und alle anständigen Menschen…

GRUSS UND GLÜCKWUNSCH ZUM 62. GRÜNDUNGSTAG

DER NATIONALEN VOLKSARMEE!

Wir veröffentlichen Euch heute ein historisches Dokument aus der bitteren Zeit nach der Konterrevolution, als unser heutiger Vorsitzender, der verdiente Genosse Michael Koth, von Armeegeneral Heinz Keßler am Heiligen Abend 1992 einen Brief aus der Gefängniszelle erhielt, wo der verdiente Genosse Armeegeneral „dank“ der Siegerjustiz widerrechtlich eingekerkert war. Wir fragen heute ganz bescheiden… Wo und auf welcher Seite der Barrikade hattet Ihr und Ihr alle, die Ihr das liest, damals gestanden, die Ihr Euch heute anmaßt, über ihn und uns zu richten…?


Botschafter der DVR Korea dankt unserem Vorsitzenden

Der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der DVR Korea in der BRD, S. E. Genosse Pak Nam Yong, richtete ein Dankschreiben an unseren Vorsitzenden Genossen Michael Koth.

Hierfür danken wir zutiefst und geloben weiterhin, fest an der Seite des für Frieden und Vereinigung kämpfenden koreanischen Volkes unter der klugen Führung des geliebten Genossen Kim Jong Un zu stehen!

Dieses Dankschreiben ist uns Ansporn und Verpflichtung zugleich!

  


Den „Funken“ gelesen… dabei gewesen… (November 2017)

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) empfiehlt allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten dringend, das monatlich erscheinende Organ Der Funke des gestandenen Hamburger Altkommunisten Dieter Schütt nicht nur zu lesen, sondern auch zu abonnieren – das werdet Ihr doch wohl kapieren?! 🙂 Wir veröffentlichen Auszüge. Wegen eines Abonnements bitte an den verdienten Genossen Schütt wenden.

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Den „Funken“ gelesen… dabei gewesen…

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) empfiehlt allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten dringend, das monatlich erscheinende Organ Der Funke des gestandenen Hamburger Altkommunisten Dieter Schütt nicht nur zu lesen, sondern auch zu abonnieren!

Dieters Lebensweg ist ein Beispiel für Standhaftigkeit und Mut in über 6 Jahrzehnten. Aus einer kommunistischen Familie stammend trat er drei Tage nach dem westdeutschen Verbot der FdJ dieser Organisation illegal bei. 1953 erlebte er eine bewegende Trauerfeier für den zu früh von uns gegangenen Genossen Stalin in Hamburg, um dann einer Verhaftung zu entgehen und in die DDR (Bezirk Rostock) überzusiedeln. Dies war Anfang 1954. Dort wirkte er in der Warnow-Werft in Warnemünde als FdJ-Sekretär und Angehöriger eines Hundertschaftenzuges der Kampfgruppen. Aber schon damals geriet er mit der DDR-Bürokratie in Widerspruch, so dass der 1958 in die BRD zurückkehrte, ohne jemals zum Verräter zu werden. In der Untergrund-Zeitung Dat Blinkfüer (Das Leuchtfeuer) der KPD war er als Journalist (unter Decknamen) für den Vertrieb zuständig. Nach dem ideologischen Bruch zwischen der Sowjetunion und der VR China (1960-62) stellte er sich an die Seite der KP Chinas und der albanischen Genossen. Heute wissen wir, dass er mit seiner Kritik an bestimmten revisionistischen Einflüssen gar nicht so falsch lag…

In der 68er-Bewegung war er einer der wenigen wirklich realen Angehörigen der Arbeiterklasse. Bis zur Vernichtung der DDR war er ein solidarischer und anständiger Kritiker der DDR ohne Schaum vor dem Mund zu haben. In der Zeit tiefster Erniedrigungen in den Jahren 1990/91 lernte unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, Dieter Schütt in der ehemaligen Hauptstadt der DDR, Berlin, persönlich kennen. Am 13. August 1991 gehörte er zusammen mit Gerhard Rolack (Mitbegründer der FDJ), Werner Rümpel (Chef des DDR-Friedenskomitees) und weiteren Persönlichkeiten zu den Initiatoren der Aktion Baut die Mauer wieder auf… aber 3 Meter höher. Das Presseecho des Klassengegners war überwältigend, und ca. 800.000 Menschen erfuhren davon. Neunmalkluge können heute vielleicht behaupten, dass dies damals völlig unrealistisch war, wir behaupten aber, einfach den Mut bewiesen zu haben, und in schlimmsten Stunden dagegen gehalten zu haben, zeugt von wahrer menschlicher Größe und Überzeugung!

Auch wenn wir in der Phase der Gründung des Kampfbundes Deutscher Sozialisten manche taktische Differenz hatten, freuen wir uns heute umso mehr, nachdem diese vermeintlichen Widersprüche (im Volk, siehe Mao Zedong) zugunsten der Parole Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen! geklärt sind.

Die solidarische Unterstützung des Genossen Dieter Schütt für den Kampf der DVR Korea gegen die US-Imperialisten und ihre willfährigen Handlanger ist heute in der sog. linken Bewegung beispielhaft. Während andere betreten schweigen oder herumeiern, bezieht Genosse Schütt einen klaren Klassenstandpunkt zugunsten des tapfer kämpfenden koreanischen Volkes!

Schlussbemerkung: Ein Ruf der gilt in jedem Falle – Dieter Schütt… das sind wir alle!

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Vortrag über die DVR Korea in Bernau

Die verdiente Genossin Prof. Dr. Helga Picht (ehem. Inhaberin des Lehrstuhls für Koreanistik an der Humboldt-Uni und Chefdolmetscherin des Genossen Erich Honecker) hielt auf Einladung der Regionalgruppe Bernau der marxistischen Zeitschrift RotFuchs einen bemerkenswerten und leidenschaftlichen Vortrag zur aktuellen Problematik auf der Koreanischen Halbinsel. Vorweg sei noch bemerkt, dass allein die Tatsache, dass diese Veranstaltung durch ein RotFuchs-Gruppe durchgeführt wurde, mehr als positiv einzuschätzen ist, denn im Organ dieser Gruppe herrscht seit der Gründung vor 19 Jahren, was die Berichterstattung über die DVR Korea angeht, meistens völliges Stillschweigen. Heute sieht man, dass sich auch dort etwas in die richtige Richtung bewegt, denn die DVR Korea ist zweifelsohne der mächtigste und erfolgreichste sozialistische Staat der Geschichte.

Allein schon in Helgas Interview in der Jungen Welt (jW) vom 9./10. September d. J. steckte sie klare Grenzen ab, wo Freund und Feind stehen. Deshalb ist dieses Interview zum Studium empfohlen. weiterlesen


Grenzlandtreffen in Malá Úpa (ehem. ČSSR) zum 90. Jahrestag

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth und weitere Mitglieder des Kollegiums weilte vom 25. bis zum 27.08.2017 aus Anlass des 90. Jahrestages des Grenzlandtreffens zwischen Ernst Thälmann (Vorsitzender der KPD) und Genossen Clement Gottwald (Vorsitzender der KPČ) im malerisch am Fuße der Schneekoppe gelgenen Ort Malá Úpa (Kleinaupa, Tschechien). Eingeladen hatte zu diesem historischen Treffen zum 17. Mal der Revolutionäre Freundschaftsbund (RFB) mit den Genossen Geißler (Vorsitzender) und Hommel (Ehrenvorsitzender) an der Spitze.

Eine beispiellose Bandbreite verschiedenster Organisationen aus dem linken, fortschrittlichen und patriotischen Spektrums spiegelte sich wider durch die Anwesenheit von Vertretern der KPD, der DKP, der GAH, des OKVs, der Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR, des Deutschen Freidenker-Verbandes Berlin, der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend, der Arbeiterfotografie und verschiedener russischer Patrioten und als Premiere auch die Anwesenheit der AiP-D. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei der Führung des RFBs dafür!

Die Tage waren in verschiedene Themenbereiche aufgegliedert. Nach der Ankunft der Teilnehmer gab es ein gemeinsames Kennenlernen, was in einer harmonischen Atmosphäre verlief. Der Sonnabend war voller interessanter Programmpunkte. Er begann mit einem begeisternden Treffen am Fuße der Schneekoppe. Gewohnt agitatorisch-progressiv war die Hauptrede des Vorsitzenden des Ostdeutschen Komitees der Verbände (OKV), Genossen Dr. Matthias Werner. Alle anschließenden Redner betonten genau wie Genosse Werner die allgemeine Ablehnung der Weltherrschaftspläne des US-Imperialismus und seiner Lakaien und Hintermänner und damit verbunden die aktive Solidarität mit Russland, wobei viele Teilnehmer aus ihren Herzen keine Mördergrube machten, und ihr Unverständnis darüber äußerten, dass Russland sich an der neuen schändlichen Sanktionsrunde gegen die friedliebende und sich schützende DVR Korea beteiligt hat und damit seine nationalen Interessen selbst schwer geschädigt hat.

Wie unsere Fotos zeigen, waren die Vertreter der AiP-D, allen voran unser Genosse Vorsitzender, in vollem Agitationseinsatz. An der anschließenden Besteigung der Schneekoppe (1603 m ü NN) ab Pomezní Boudy (Grenzbauden) nahmen ca. 40 Anwesende teil, und dies unter teilweise widrigen Witterungsbedingungen (einsetzender starker Regen), wobei unser Abteilungsleiter Arbeiterbewegung als erster, trotz seiner fortgeschrittenen Lebensjahre, die Spitze der Schneekoppe erreichte, die immerhin eine Höhe von Metern hat. Er wurde so quasi zur Speerspitze der Fortschrittlichen und verteidigte so die Würde und das Ansehen der AiP-D. Er benötigte für einen Höhenunterschied von ca. 550 Metern bei einer Maximalsteigung von 30% für den Aufstieg 2 Std. 45 Min.

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