Schlagwort-Archive: Sicherheit

Stellungnahme von Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft

Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft, nahm am 29. August folgende Stellung:

Vor kurzem bekrittelten Großbritannien, Frankreich und Deutschland die regelmäßige Militärübung und die Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK als Provokation und Verstöße gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates. Am 27. August problematisierten sie die DVRK wieder im UNO-Sicherheitsrat und gaben eine gemeinsame Erklärung von 3 Staaten ab.

Jedesmal wenn die DVRK die Maßnahmen zur Modernisierung der Waffen für Selbstverteidigung ergreift, mischen sich Großbritannien, Frankreich und Deutschland in diese Sache ein, was frech ist und niemand verstehen kann.

Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates gegen Nordkorea, welche diese Länder als Maßstab für Kritik an diesem Land ausnutzen, verletzen grob allgemeine internationale Gesetze wie die UNO-Charta und bedeuten nur gesetzwidrige Dokumente, die die Rechte eines souveränen Staates auf Selbstverteidigung und Existenz ignorieren. Diese hat die DVRK niemals anerkannt.

Ganz Korea stand machtlos über 40 Jahre unter Kolonialherrschaft der japanischen Imperialisten. Und durch den Krieg war es verwüstet. Es ist ein großer Irrtum, wenn man denkt, dass Korea mit dieser schmerzlichen historischen Lehre wegen unlogischen Dokumenten sein Recht auf Selbstverteidigung, Garantie für Frieden, aufgibt. weiterlesen

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13. August 1961: Sicherung der Staatsgrenze der DDR

Heuet begehen wir den 58. Jahrestag der Sicherung der Staatsgrenze der DDR vor den Infiltrationsversuchen, Verbrechern, Provokateuren, Menschenhändlern, Schiebern und Abwerbern des Westens, also dem gesamten menschlichen Abschaum der von ihnen selbst so überheblich vielgerühmten westlichen Demokraturen.

Wir verweisen auf unsere 2 „Wahrheiten“ Nr. 8 und 9 zu diesem Thema:

Achtung: die Telefonnummer ist veraltet!


Stellungnahme des Abteilungsleiters für USA-Fragen beim Außenministerium der DVR Korea

Der Abteilungsleiter für USA-Fragen beim Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Kun nahm am 11. August eine Stellung.

Darin hieß es: Ein Dummkopf wird mit dem Alter törichter. Das ist beim südkoreanischen Machthaber der gleiche Fall.

Die südkoreanischen Behörden benannten die gemeinsame Militärübung „Bündnis 19-2“ in die „Übung der gemeinsamen Kommandostelle Südkoreas und der USA in der zweiten Hälfte des Jahrs“ um und machten bekannt, dass diese Übung ab 11. August in vollem Gange vonstattengehen wird.

Mit der Umbenennung der Übung ändert sich der aggressive Charakter dieser Übung überhaupt nicht, und die DVRK-Seite wird dieser Übung nicht nur mit bloßen Händen zusehen. Wenn die südkoreanische Seite so gedacht hat, ist dies wahrhaft dumm.

Der Mist im schönen Umschlagtuch stinkt noch immer. weiterlesen


Antworten eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 11. August einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Situation in Hongkong.

Er sagte wie folgt:

Gegenwärtig offenbaren sich die Machenschaften der äußeren Kräfte dazu, sich in die Hongkong-Frage als innere Angelegenheit von China einzumischen, die Sicherheit und Ordnung der Hongkonger Gesellschaft zu zerstören  und das Leben und Gut der Bürger zu beeinträchtigen. Die DVRK bezeigt ihre Besorgnis darüber und tritt entschieden dagegen ein.

Hongkong gehört zu China, und es ist unser prinzipieller Standpunkt, dass man keinem Land, keiner Organisation und keiner Privatperson erlauben darf, die Souveränität, die Sicherheit von China und die Ordnung von „ein Land und zwei Gesellschaften“ zu zerstören.

Wir unterstützen allseitig den Standpunkt und die Maßnahmen der Partei und Regierung Chinas für den Schutz der Souveränität, Sicherheit und territorialen Integrität von China sowie für Gedeihen und Stabilität von Hongkong.


Wahrheitsoffenbarung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Die Abteilung für Wiedervereinigungspropaganda des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte eine Wahrheitsoffenbarung mit dem Titel „Wer verschärft die Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel?“.

Trotz unserer wiederholten Warnung, so hieß es in der Akte, hat die südkoreanische Regierung zusammen mit den USA am 5. August die aggressive gemeinsame Militärübung anlaufen lassen. Sie hat seit der Veröffentlichung der historischen Panmunjom-Erklärung bis heute die Aggressionskriegsübungen solcher Art, die gegen die Nord-Süd-Vereinbarungen verstoßen, ununterbrochen durchgeführt und unablässig die modernsten Kriegsrüstungen gegen die eigene Nation eingeführt.

Alle Daten und Fakten zeugen davon, dass die südkoreanische Regierung gerne die Notwendigkeit der militärischen Entspannung und der Vertrauensbildung zugunsten eines dauerhaften und stabilen Friedens auf der Koreanischen Halbinsel im Munde führt, aber sich in der Wirklichkeit der nationalen Versöhnung und Einheit sowie der Friedensströmung auf der Koreanischen Halbinsel zuwiderläuft und sich mit den Kriegsübungen gegen die DVRK und mit der Aufrüstung fieberhaft befasst.

Sie hat das Vertrauen der eigenen Landsleute über Bord geworfen und an den Machenschaften der USA für die Erdrosselung der DVRK aktiv teilgenommen. So kann sie sich von der Verantwortung dafür nicht befreien, uns zur Ergreifung der Gegenmaßnahmen zur Beseitigung der potentiellen und direkten Gefahren gegen die staatliche Sicherheit getrieben zu haben, und wird dafür teuer büßen müssen.


Kritik des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea am US-Sicherheitsberater

Der Staatssicherheitsberater des Weißen Hauses bekrittelte die regelmäßige Militärübung der Koreanischen Volksarmee. Auf die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur in diesem Zusammenhang gab am 27. Mai der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea folgende Antwort.

Der US-Staatssicherheitsberater Bolton bezeichnete dummerweise die regelmäßige Militärübung der Koreanischen Volksarmee als Verstoß gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates.

Die o. g. Resolution, von der Bolton redete, ist eine Gesetzwidrigkeit, mit der die Rechte eines souveränen Staates auf dessen Existenz und Entwicklung total abgelehnt werden. Das hatte die DVRK bereits mehrmals erwähnt und hat sie weder anerkannt noch sich davon abhängig gemacht.

Wenn man etwas abschießt, fliegt es entlang der Bahn. Und wenn die USA nicht von der Reichweite sprechen, sondern einem den Start durch ballistische Technik selbst verbieten, bedeutet dies, dass die DVRK ihr Selbstverteidigungsrecht aufgeben soll.

Die Militärübung von der DVRK zielte auf niemanden und gefährdete auch nicht die Nachbarländer. Bolton jedoch mischt sich in die innere Angelegenheit des anderen Landes ein und redet vom Verstoß gegen die Resolution. An der Tatsache kann man eindeutig erkennen, dass dieser Mann im Vergleich mit allgemeinen Personen eine andere Denkweise hat.

Wie Bolton selbst gestand, hatte er als Anti-DVRK-Kriegsfanatiker die DVRK-USA-Rahmenvereinbarung von 1994 gebrochen und die DVRK als Achse des Bösen bezeichnet und verschiedenartige provokatorische Politik wie Erstschlag und Systemwechsel erfunden.

Er hatte den Krieg gegen den Iran geleitet und den Vertrag über die Abschaffung der Raketen mit der mittleren und kürzeren Reichweite, der Dutzende Jahre lang den Frieden Europas garantiert hatte, an der Spitze gebrochen. Gegenwärtig strebt er nach einem anderen Krieg im Mittleren Osten und in Südamerika. So ist er als ein Kriegslüsterner weit bekannt.

Nicht aus Zufall kritisieren die US-Amerikaner Bolton. Er habe den Militärdienst abgelehnt, da er auf dem Reisfeld Südostasiens nicht sterben wollte. Dennoch flüstere er dem Präsidenten einen Krieg ein.

Mit Recht sollte man Bolton nicht einen Sicherheitsberater sondern einen Frieden und Sicherheit störenden Berater nennen.

Aus dem Mund eines strukturell Unnormalen sind immer nur böse Worte zu erwarten. Ein Solcher sollte so bald wie möglich beseitigt werden.


KIM JONG UN beendete Besuch Russlands und kehrte ins Vaterland zurück

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN beendete seinen Besuch in Russland und kehrte ins Vaterland zurück. Vor seiner Heimkehr ins geliebte Vaterland legte er am Denkmal der Pazifischen Flotte einen Kranz nieder, nahm an einem Mittagessen ihm zu Ehren teil und reiste aus Wladiwostok ab.

Die ausführliche Berichterstattung mit weiteren Fotos finden Sie hier, hier, hier und hier.


Worauf zielt das Ränkespiel der USA ab?

Am 13. September veröffentlichte Han Yong Song, Forscher des Instituts für USA-Studien beim Außenministerium der DVR Korea den Kommentar mit folgendem Inhalt:

Am 6. September klagte das US-Justizministerium „Pak Jin Hyok“, der ein DVRK-Bürger sein soll, als Hauptverbrecher in der Hacking-Affäre der US-amerikanischen Filmgesellschaft „Sony Pictures Entertainment“ in 2014 beim Bundesgericht in Los Angels an. Am selben Tag setzte das US-Finanzministerium „Pak Jin Hyok“ und „Korea Expo Joint Venture Company“, wo er angeblich arbeitete, auf die Liste der Sanktionen gegen die DVR Korea.

Der „Pak Jin Hyok“, den das US-Justizministerium der Hacking-Affäre in der „Sony Pictures Entertainment“ anklagte, ist ein nicht existente Person. Zudem haben wir mit den von dem Justizministerium erwähnten Cyberkriminalitäten nichts zu tun.

Dieses Anklagespiel der USA ist nichts anderes als eine bösartige Verleumdung und Verunglimpfung sowie ein weiteres Ränkespiel gegen unsere Republik, was von Entstellungen und Erdichtungen durchdrungen ist.

Es ist unübersehbar, dass die USA den unvorhandenen „Verbrecher“ und die von ihm verübten Cyberkriminalitäten zwangsweise mit unseren staatlichen Einheiten zusammenbringen und die Öffentlichkeit irreführen, als ob im Hintergrund dieses Verbrechens unsere Regierung stehe.

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Kim Jong Un schrieb Xi Jinping

Das Schreiben und der Blumenkorb an Xi Jinping,
Präsidenten der VR China, zu seinem Geburtstag

Der Oberste Führer der DVR Korea Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, schickte am 15. Juni Xi Jinping, dem Generalsekretär des ZK der KPCh und      dem      Präsidenten      der      VR      China,     das      Gratulations-schreiben und -blumenkorb zu seinem Geburtstag.

Im Gratulationsschreiben bemerkte Kim Jong Un, dass er Xi Jinping seine herzlichste Gratulation und warmherzige kameradschaftliche Grüße ausrichtet.

Kim Jong Un erwähnte, dass Xi Jinping mit größter Verantwortung für die Partei, den Staat und die Armee die KPCh und den Kampf des chinesischen Volkes für großes Aufblühen Chinas in kluger Weise geführt, so lichtvolle Perspektive des Sozialismus chinesischer Prägung im neuen Zeitalter eröffnet und zur Erhöhung der internationalen Position Chinas und zum Schutz des Friedens und der Sicherheit der Welt aktiv beigetragen hatte.

Kim    Jong    Un    schätzte    hoch    ein,    dass    hintereinander    folgende DVRK-VR China-Gipfeltreffen zum wichtigen Anlass dafür wurden, besondere Kameradschaftlichkeit und das Vertrauen zu festigen und Koreanisch-Chinesische Freundschaft, strategische Auswahl beider Parteien und Länder, gemäß den Forderungen des neuen Zeitalters noch aktiver zu fördern.

Er unterstrich, die mit Blut verknüpfte koreanisch-chinesische Freundschaft als wertvoll einzuschätzen und ungeachtet von der Veränderung der Lage und allerlei Herausforderungen energisch weiterzuentwickeln, das sei ja unerschütterlicher Wille unserer Partei und unseres Volkes. Weiter drückte er seine Überzeugung davon aus, dass auch künftig dank der gemeinsamen Anstrengungen mit Xi Jinping unbesiegbare Lebenskraft und unerschöpfliches Potenzial der Koreanisch-Chinesische Freundschaft, ein wertvoller Reichtum beider Parteien und Völker, noch kräftig demonstriert werden.

Er wünschte warmherzig, dass Xi Jinping bei Gesundheit noch größere Erfolge in seiner verantwortungsvollen Arbeit erreichen und ein glückliches Familienleben führen wird.


Stellungnahme der Vizeaußenministerin der DVR Korea

Choe Son Hui, Vize-Außenministerin der DVR Korea, gab am 24. Mai ihre Stellungnahme wie folgt ab:

Am 21. Mai handelte US-Vizepräsident Pence naseweis beim Interview mit Fox News, indem er schwätzte, Nordkorea würde dasselbe Schicksal wie Libyen hinnehmen, die militärische Auswahl für Nordkorea sei niemals zurückgewiesen, und was die USA fordern, sei gerade vollständige, kontrollierbare und unumkehrbare Denuklearisierung.

Ich, die für die Arbeit über die USA zuständig ist, bin sehr erstaunt darüber, dass der US-Vizepräsident solche blödsinnigen Worte im Mund geführt hat.

Wenn er nennenswerter Vizepräsident des „allermächtigsten Staates“ sein soll, sollte es für ihn ganz normal sein, von der Sachlage in der Welt zu wissen und die Strömung des Gespräches und die Atmosphäre der Entspannung der Lage nur so wenig zu spüren weiß.

Was nur das anbelangt, dass er unseren Staat – eine Atommacht – mit Libyen, das allenfalls nur einige Atomanlagen zum Besitz hatte, zum Vergleich heranzieht, ist es genug zu erkennen, welcher politisch dumme Tölpel er ist.

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