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Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter der Überschrift „Ganz unterschiedliche Haltung zur Geschichte“.

Darin hieß es:

Japan bildet in Haltung zur Vergangenheit einen deutlichen Kontrast zu vielen Ländern. Vor kurzem schickte Frankreich die Gebeine der algerischen Unabhängigkeitskämpfer, die während der französischen Kolonialherrschaft den bewaffneten Kampf gegen Frankreich entfalteten und dabei gefangen genommen und ermordet wurden, in ihr Heimatland.

In den letzten Jahren zeigte Frankreich eine aktive Haltung dazu, sein Verbrechen während der Kolonialherrschaft zu gestehen und sich dafür zu entschuldigen. Bei diesmaliger Übergabe der Gebeine entschuldigte sich Frankreich wiederum bei Algerien und erklärte, dass der Schritt von Frankreich ein bedeutender Anlass für die Versöhnung der Geschichte von beiden Ländern, Frankreich und Algerien, sein würde.

Aber im Gegensatz dazu leugnet Japan nach wie vor seine blutige Geschichte der Aggression und Inhumanität und will unbedingt der Entschuldigung und Entschädigung dafür ausweichen.

Eher beschreibt Japan seine vergangene Kolonialherrschaft als eine Modernisierung und seinen Aggressionskrieg gegen asiatische Völker als Krieg für Selbstverteidigung und Befreiung.

Japan setzt sich bis heute für die Geschichtsfälschung hartnäckig ein, um die neuen Generationen mit Militarismus zu bewaffnen und eine neue revanchistische Invasion zu verwirklichen. Die Haltung Japans zur Geschichte zeigt nur seine moralische Niederträchtigkeit und Skrupellosigkeit.


Kritik eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea an Großbritannien

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 11. Juli einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten auf die Fragen im Zusammenhang damit, dass jüngst Großbritannien gegenüber einigen Ländern einschließlich der DVRK das sogenannte „Sanktionsgesetz für Menschenrechte in der Welt – 2020“ veröffentlicht hatte.

Am 6. Juli, so sagte der Sprecher, gab Großbritannien als Puppe der USA ein Gesetz für separate Sanktionen in Bezug auf die Menschenrechte ab und bestimmte dabei auf der Grundlage der gefälschten Materialien, die die Flüchtlinge aus der DVRK geliefert haben, das Ministerium für Staatsschutz und das Ministerium für Öffentliche Sicherheit unseres Landes als erste Sanktionsobjekte. Das ist eine schwere Provokation.

Diese Handlung Großbritanniens ist durchaus niederträchtige politische Intrige an der Seite der DVRK-feindlichen Politik der USA.

Davon zeugt eindeutig die Stellungnahme, die das Außenministerium der USA am nächsten Tag zur Begrüßung abgab.

Als gehorsamer Anhänger der USA bringt Großbritannien frecher Weise sogar die inneren Sicherheitsorgane des anderen Landes in die Liste der Sanktionen.

Die DVRK weist es als eine grobe Einmischung in unseren Staat entschieden zurück, dass Großbritannien die Sicherheitsorgane der Republik für Sanktionsobjekte hält.

Großbritannien, das für seine Eigenständigkeit von der EU austrat, sollte den USA nicht blindlings folgen, sondern mit eigener Ansicht richtig handeln.

Großbritannien wird unbedingt dafür teuer bezahlen.


Forschungsbericht des Abrüstungs- und Friedensinstituts des Außenministeriums der DVR Korea

Das Abrüstungs- und Friedensinstitut des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 25. Juni einen Forschungsbericht unter dem Titel „Die Zurücknahme der DVRK-feindlichen Politik der USA ist eine unvermeidliche Voraussetzung für Frieden und Stabilität der Koreanischen Halbinsel“.

Der Bericht brachte die Tatsachen über den Koreakrieg, der in den 1950er Jahren von den USA ausgelöst worden war, und auch das aggressive und räuberische Wesen der DVRK-feindlichen Politik der USA, die allen Koreanern unermessliches Unglück und Leid zufügen, ans Licht.

Im Bericht hieß es:

Nach dem Ausbruch des Koreakrieges sind 70 Jahre vergangen. Aber der von den USA entfesselte Koreakrieg hinterließ dem koreanischen Volk schmerzliche Wunden und enorme menschliche und materielle Verluste. Blutsverwandte mussten wegen nationaler Spaltung getrennt leben, die bisher dauert.

Die koreanische Nation, die noch an Kriegswunde leidet, hegt den herzlichsten Wunsch danach, in Frieden ohne Krieg zu leben. Doch ihre unermüdlichen Bemühungen bleiben erfolglos, was auf die DVRK-feindliche Politik der USA zurückzuführen ist.

Im Untertitel des Berichts „Der Koreakrieg ist ein unvermeidliches Produkt der DVRK-feindlichen Politik der USA“ wurde Folgendes betont.

Nach dem präzisen Plan, mit Waffengewalt die DVRK zu erdrosseln und Asien und die ganze Welt unter ihre Kontrolle zu bringen, hatten die USA einen verbrecherischen Invasionskrieg ausgelöst. Heute noch spinnen sie allmögliche Intrigen, um ihr Verbrechen zur Entfesselung des Koreakrieges zu verbergen. Aber die Wahrheit der Geschichte ist weder zu verbergen noch auszulöschen. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Ministeriums für Volksstreitkräfte der DVR Korea

Gefährliche militärische Machenschaften für Auseinandersetzung

Stellungnahme eines Sprechers des Ministeriums für Volksstreitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea

   Am 6. Mai hielt die südkoreanische Armee unter Einsatz der über 20 Kampfflugzeuge von Typen „F-15K“, „KF-16“, „F-4E“ und „FA-50“ unter der Luftkampfkommandantur der Luftstreitkräfte sowie der Schnellboote unter der 2. Flotte der Seestreitkräfte auf dem hochgefährlichen Gebiet des Koreanischen Westmeeres eine gemeinsame Militärübung ab.

Dieser Frevel der südkoreanischen Militärs ist der Gipfel der militärischen Provokation, der selbst ihren US-amerikanischen Boss ums Wort bringt, der wie ein automatisches Antwortgerät immer gleiche Worte wiederholte, dass Nordkorea mit den für die Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel unnötigen Handlungen aufhören solle und dass es bedauernswert sei.

Alles geht auf den Ausgangspunkt vor dem Nord-Süd-Gipfeltreffen 2018 zurück.

Diesmalige Militärübung fand in der Luft und auf dem Meer vom höchst gefährlichen Gebiet des Koreanischen Westmeeres statt, wo es in der Vergangenheit zwischen Nord und Süd die militärischen Zusammenstöße gegeben hatte, und offen in der Annahme von „ungewöhnlichen Vorzeichen“ und „Provokationen“ seitens von uns.

Noch schlimmer ist, dass uns die südkoreanische Armee dabei als „Feind“ bestimmt hat.

Das ist eine schwere Provokation, die man nicht übersehen kann, und eine Situation, auf die wir unbedingt reagieren müssen. Ja, eine absichtliche Verfolgung der Konfrontation, die man mit nichts rechtfertigen kann.

Die südkoreanischen Militärs verlautbarten, dass das Ziel der gemeinsamen Militärübung darin besteht, die Reaktionsfähigkeit gegen die „provokatorischen“ Artillerieangriffe und Überfälle von Nordkorea zu erhöhen, den Ausgangspunkt der „feindlichen Provokation“ auszuschalten und die Verstärkungen zurückzuweisen.

Die unbesonnene militärische Provokation der südkoreanischen Armee ist eine totale und offene verräterische Ablehnung der militärischen Nord-Süd-Vereinbarung, in der vor der ganzen Nation versprochen wurde, zu Boden und Wasser sowie in der Luft keine feindliche Handlung gegen den Gesprächspartner zu betreiben und insbesondere das Westmeer in ein friedliches Wassergebiet zu verwandeln.

Das ist eine Gelegenheit, die uns noch einmal durch das Herz erkennen lässt, dass der Feind immer Feind bleibt und dass man es niemals vergessen darf.

Sollen wir es nur untätig durchgehen lassen, dass uns der Feind offen und mit aller Energie angreifen will?

   Pyongyang, 7. Mai Juche 109 (2020)

Lied: „Antwort der Soldaten“ 《병사들은 대답했네》

Lied: „Fußabdrücke des Soldaten“ 《병사의 발자욱》


DVR Korea: Mitteilung über die 5. Plenartagung des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode

Die 5. Plenartagung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand vom 28. bis zum 31. Dezember Juche 108 (2019) im Hauptgebäude des ZK der PdAK statt.

Der Vorsitzende der Partei der Arbeit Koreas, der hochverehrte
Genosse KIM JONG UN, leitete die Plenartagung.

An der Plenartagung beteiligten sich die Mitglieder und die Kandidaten des ZK der PdAK sowie die Mitglieder der Zentralen Revisionskommission der PdAK.

Außerdem waren die Funktionäre des ZK der PdAK und der Ministerien und zentralen Organe, die Vorsitzenden der Volkskomitees der Bezirke, die Vorsitzenden der Bezirkslandwirtschaftskomitees, die Vorsitzenden der Stadt- und der Kreiskomitees der PdAK und die Mitarbeiter der wichtigen Bereiche und Institutionen und der bewaffneten Organe als Zuhörer zugegen.

Im Auftrag des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas übte der Vorsitzende der PdAK, KIM JONG UN, auf der Plenartagung die Exekutive aus.

Die ausführliche Mitteilung mit vielen weiteren Fotos finden Sie hier.


Stellungnahme des Abteilungsleiters für USA-Fragen beim Außenministerium der DVR Korea

Der Abteilungsleiter für USA-Fragen beim Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Kun nahm am 11. August eine Stellung.

Darin hieß es: Ein Dummkopf wird mit dem Alter törichter. Das ist beim südkoreanischen Machthaber der gleiche Fall.

Die südkoreanischen Behörden benannten die gemeinsame Militärübung „Bündnis 19-2“ in die „Übung der gemeinsamen Kommandostelle Südkoreas und der USA in der zweiten Hälfte des Jahrs“ um und machten bekannt, dass diese Übung ab 11. August in vollem Gange vonstattengehen wird.

Mit der Umbenennung der Übung ändert sich der aggressive Charakter dieser Übung überhaupt nicht, und die DVRK-Seite wird dieser Übung nicht nur mit bloßen Händen zusehen. Wenn die südkoreanische Seite so gedacht hat, ist dies wahrhaft dumm.

Der Mist im schönen Umschlagtuch stinkt noch immer. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVRK

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 6. August eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt.

Trotz der wiederholten Warnungen von uns haben die USA und Südkorea eine gemeinsame Militärübung gegen uns gestartet. Das ist offene Ignoranz und Verletzung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung, der Panmunjom-Erklärung und der Gemeinsamen Pyongyanger Deklaration im September, in denen man vereinbart hatte, zwischen der DVRK und den USA neue Beziehungen herzustellen und auf der Koreanischen Halbinsel ein dauerhaftes und stabiles Friedenssystem ins Leben zu rufen.

Um diese Übung zu rechtfertigen, wenden die USA und die südkoreanische Regierung allerlei Tricks an, können aber auf keinen Fall die aggressive Art der Übung kaschieren und beschönigen. Was schlimmer dabei ist, ist, dass die USA ihre Versprechen auf verschiedenen Spitzenebenen wie der Singapurer Gipfelkonferenz und dem Panmunjom-Gipfeltreffen zwischen der DVRK und den USA, die gemeinsame Militärübung zu unterbrechen, nicht halten, modernste Angriffswaffen massenweise nach Südkorea einführen und die militärischen Spannungen gegen uns anstiften.

Allein nach dem Gipfel in Singapur führten die USA und Südkorea die gemeinsame Marineinfanterieübung „Bündnis 19-1“, die gemeinsame Luftübung, die „Sicherheitsinitiative gegen die Verbreitung“ und weitere verschiedene Aggressionsübungen gegen uns durch, unternahmen den Test für Abwehr der interkontinentalen ballistischen Rakete der DVRK und anschließend den Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Minuteman-3“  und der ballistischen U-Boot-Rakete „Trident 2D-5“. weiterlesen


Stellungnahme vom Abteilungsleiter des Außenministeriums der DVR Korea

Kwon Jong Gun, USA-Abteilungsleiter im Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea, gab am 27. Juni eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt ab:

Die USA reden zwar vom Dialog mit der DVRK, dennoch begehen sie bösartiger denn je feindliche Handlungen.

Die USA pflegen oft von Wiederaufnahme des Dialoges zu reden, anstatt einen realistischen Vorschlag für gemeinsame Interessen beider Seiten zu machen. So wird ein DVRK-USA-Dialog niemals zustande kommen.

Wie der Vorsitzende des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK,
KIM JONG UN, es in der historischen politischen Rede deutlich gemacht hatte, sollten die USA eine richtige Rechnungsmethode für Wiederaufnahme des bilateralen Dialoges bis zum Ende des Jahres vorlegen.

Man sollte für den Dialog mit den USA eine richtige Einstellung haben und mit einem verständlichen Mann die Verhandlungen führen und einen fairen Gegenvorschlag für die Aufnahme der Verhandlung haben. Wenn die USA zurzeit untätig bleiben wollen, haben sie vielleicht genügend Zeit?  Sie haben aber wenig Zeit, wenn sie ein Ergebnis erwarten.

Sie sollten sich merken, dass die wiederholte Mahnung der DVRK keine leeren Worte sind. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 26. Juni eine Stellungnahme ab.

Darin hieß es:

Die feindseligen Aktivitäten der USA gegen die DVRK werden noch offener.

Jüngst verleumdeten die USA im „Bericht über Menschenhandel“ und im „Bericht über religiöse Freiheit der Welt“ die DVRK boshaft und verlängerten den „staatlichen Ausnahmezustand“, in dem man die DVRK als Feind bestimmt hat und über sie für ein Jahr weiterhin die Sanktionen zu verhängen verlangt.

Auf einer Pressekonferenz antwortete der US-Außenminister Pompeo auf die Frage über die Möglichkeit der Aufnahme der Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA, es sei wichtig, dass alle im Gedächtnis behalten, dass über 80 % der nordkoreanischen Wirtschaft unter Sanktionen stehe.

Er ließ die Sophisterei fallen, als ob die Sanktionen die DVRK-USA-Verhandlungen möglich machen.

Wenn die Rede von Pompeo wahr ist, ist es das Ziel der USA, die Sanktionen der USA über die Wirtschaft der DVRK von über 80 % auf 100% zu steigern?

Das ist die offene Herausforderung gegen die Gemeinsame DVRK-USA-Erklärung, angenommen auf dem DVRK-USA-Gipfeltreffen in Singapur, und der Höhepunkt der Feindseligkeit gegen die DVRK.

Alle Tatsachen zeugen deutlich davon, dass sich die Ambitionen der USA, mit Sanktionen und Druck die DVRK zu unterwerfen, nicht im Geringsten verändert hat und eher offener wird. weiterlesen


Politische Krise in Deutschland

Liebe Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten und uns Wohlgesonnene wie auch weniger uns Wohlgesonnene!

Heute weisen wir Euch auf einen lesenswerten Artikel hin, der sicherlich zum Nachdenken anregt, evtl. auch über manche etwas kleinliche und alberne Eifersüchteleien oder Streitereien untereinander. Und zur Sache Feindbild sei nur soviel gesagt, dass es diese Klassifizierungen schon einmal in Deutschland gab, mit bekanntlich unrühmlichem Ende. Auch linke Feindbilder grenzen aus, diffamieren und zerstören (auch die eigene Seele derer, die andere zu Feinden erklären!). Doch hier nun ein kurzer Auszug…

… Broder stellt bei den Grünen ein neues Feindbild fest, der „weiße, heterosexuelle, gesunde, mitteleuropäische, nichtreligiöse, nichtbehinderte, gutverdienende, gutausgebildete, rational denkende Mann mitteleuropäischer Herkunft“. (…) Die Linke ist nicht mehr die Linke der proletarischen, marxistisch geschulten Kämpfer gegen das internationale Kapital, sondern die egoistische, geschichtslose, destruktive, hysterische, niederträchtige, perverse, selbstgewisse Spießbürgerlichkeit des bessergestellten elitären Egoisten oder sozial entwurzelter Gruppen. … Soweit der kurze Auszug.

Hier gibt es den gesamten Artikel zu Lesen.