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Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst wird ungerechte Argumentationen, die Sanktionen gegen die DVR Korea und der Druck auf sie seien die Wege zur friedlichen und diplomatischen Lösung irgendeiner Frage, in die Öffentlichkeit gebracht. Diesbezüglich antwortete am 28. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA klammern sich wie besessen an unerhörte und ruchlose Sanktionen, um unsere Republik zu strangulieren, und manche Länder stimmen diesen Machenschaften zu. Sie faseln jüngst von ihrer absurden Sophisterei, die Aktivierung der Sanktionen und des Drucks sei der Weg zur „friedlichen“ und „diplomatischen“ Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel.

Vor einigen Tagen bringen die hochrangigen Beamten der US-Administration wie Nikki Haley, USA-Vertreter in der UNO in Umlauf ihre Behauptung, dass sie angesichts der Sanktionen gegen uns gegenwärtig diplomatische Lösung der Frage in den Vordergrund rücken, trotzdem alle Optionen einschließlich der Maßnahme zur militärischen Lösung möglich sind. So führten sie die Öffentlichkeit in die Irre, als ob die Sanktionen gegen die DVR Korea eines der „friedlichen“ und „diplomatischen“ Mittel seien.

Auch die europäischen Länder und prinzipienlosen umliegenden Länder stimmen solcher Argumentation der USA zu und beschreiben, als seien die Sanktionen und der Druck ein diplomatisches Mittel für die Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel. So stellen sie sich hin, als nähmen sie an Sanktionen und Druck zusammen teil, um die Frage der Koreanischen Halbinsel friedlich zu lösen, und versuchen auf diese Weise, ihre niederträchtigen Handlungen zu rechtfertigen.

Politisch-ökonomische Sanktionen und Druck, die zum Ziel haben, die Souveränität eines Staates, sein Recht auf die Existenz und Entwicklung völlig zu erdrosseln, sind in der Hinsicht der Gefährlichkeit voll und ganz gleich einer militärischen Aggressionskriegshandlung. Daraufhin können sie auf keinen Fall als friedliche und diplomatische Handlung gerechtfertigt werden.

Gegen die tief verwurzelte Anti-Korea-Politik der USA und ihre atomare Bedrohung und Erpressung verfügt unsere Republik über alle nötigen Mittel einschließlich der Nuklearwaffen. Wenn die USA denken, dass unsere Republik über bösartige Sanktionen und Druck hinwegsehen wird, ganz zu schweigen von den mit jedem Tag böswillig zunehmenden Aggressionskriegsbedrohungen der USA und feindseliger Kräfte, ist das eine völlige Fehlkalkulation.

Die erste Mission der selbstverteidigenden unerschöpflichen Militärmacht mit den Atomstreitkräften als Kern, die sehr teuer bezahlt beschafft wurden, besteht eben darin, militärische Aggression seitens der USA und ihre Sanktionen und Druck zum Scheitern zu bringen und die Souveränität des Staates, seines Rechts auf die Existenz und Entwicklung zu verteidigen.

Ohne geringste Schwankung werden wir weiterhin auf dem von uns ausgewählten Weg vorwärts schreiten und denjenigen, die uns daran hindern, mit noch mutigerer Aktion entgegentreten.

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Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Die Trump-Administration bringt die „Möglichkeit vom Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen“ in Südkorea und die Entwicklung neuester Mininuklearbombe in Öffentlichkeit. Diesbezüglich antwortete am 15. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In der jüngsten Zeit berichten die US-Massenmedien wie NBC (amerikanische Rundfunkgesellschaft) darüber, dass die Trump-Administration mannigfaltige Kurse für die Entwicklung neuester Mininuklearbombe mit niedrig intendierter Wirkung gegen atomare Bedrohungen seitens Nordkoreas und Russlands überprüft und einen Standpunkt hat, auch den Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen in Südkorea nicht zurückzuweisen, falls die südkoreanische „Regierung“ dazu auffordert.

In der Zeit, dass sich die Trump-Administration an ruchlose Sanktionen gegen unsere Republik und den Druck auf sie und dementsprechende militärische Bedrohung klammert, wird die Frage über taktische Nuklearwaffen in Öffentlichkeit gebracht. Das ist ja die aufs äußerste gefährliche Handlung, die praktische Nuklearkriegsentfesselung auf der Koreanischen Halbinsel im im Voraus bekannt gibt.

Seit den 1950er Jahren führten die USA über 1000 Nuklearwaffen in Südkorea ein, verwandelten es in die vorderste Frontbasis für den Nuklearkrieg, verursachten so die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und beschäftigten sich mit atomarer Bedrohung und Erpressung unserer Republik.

Am Anfang der 1990er Jahre wurde internationale Unterstützung gerechter friedliebender Politik unserer Republik gegen Krieg und Kernwaffen und deren aufrichtiger Anstrengungen aktiviert. Demnach veröffentlichten die USA den Abzug der Nuklearwaffen von Südkorea. Auch danach klammerten sie sich weiterhin unter Einsatz allerlei verschiedenartiger Nuklearvermögen an atomare Bedrohung und Erpressung gegen uns.

Wiederholt möchten wir klar und eindeutig sagen, der Besitz und Stärkung unserer selbstverteidigenden Atomstreitmacht sind auf ununterbrochene atomare Bedrohung und Erpressung seitens der USA und deren böswillige Anti-Korea-Politik zurückzuführen.

Überdies versuchen die USA losgelöst vom Bereich einfacher Abschreckungskraft, ihre taktischen Nuklearwaffen, die den Gebrauch im realen Krieg voraussetzen, erneut in die Koreanische Halbinsel einzuführen. Das zeugt anschaulich von intriganter Absicht der USA, die auf diesem Boden einen Nuklearkrieg auf jeden Fall entfesseln wollen.

Solche Versuche der USA sind sowohl auf uns, als auch auf strategische Gegner in der Region abgezielt. Deshalb wird die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region weiterhin verschärft und daraus nur ein erbittertes Wettrüsten resultieren.

Mit jedem Tag böswilligere und zunehmende atomare Bedrohung seitens der USA zwingt treibt uns dazu, alle Gegenmittel einschließlich taktischer Nuklearwaffen auf dem höchsten Niveau ohne Unterlass und im maximalen Tempo zu entwickeln und deren Einsatz wie im realen Krieg zu beschleunigen.

Die USA als Rädelsführer, der auf der Koreanischen Halbinsel die Nuklearfrage verursacht und die Nuklearwaffenkonfrontation zwischen der DVR Korea und den USA zur Explosionsetappe ständig antreibt, werden alle daraus resultierenden Konsequenzen voll zu tragen haben.


Erklärung des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Am 12. September begingen die USA erneut ihre eigenmächtige und niederträchtige Terrorakte gegen einen Staat, unter Mobilisierung seiner Abstimmungsmaschinerie des UNO-Sicherheitsrats neue „Resolution über Sanktionen“ gegen die DVR Korea Nr. 2375 fabriziert zu haben. Diesbezüglich veröffentlichte am 13. September der Sprecher des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas eine Erklärung mit folgendem Inhalt, die von der Stimme unserer Armee und unseres Volkes mit dem Vergeltungswillen durchdrungen ist.

Zurzeit behaupten unsere Armee und unser Volk einmütig und hartnäckig, es sei notwendig, die Yankees als Hauptverbrecher bei der Fabrizierung der „Resolution über Sanktionen“ wie den tollwütigen Hund mit dem Stock zu erschlagen.

Der Yankee ist der Erzeind, der von Jahrhundert zu Jahrhundert unser Volk tötet und belästigt. Er ist die Wolfsbande, über die man niemals hinwegsehen kann. Diese räuberische Bande, die unsere Souveränität und das Existenzrecht grausam mit Füßen tritt, ist unverzeihlich. Unsere Geduld hat auch ihre Grenzen. Es ist an der Zeit, dass wir die USA-Aggressoren zerschlagen müssen. Es sei angebracht, das USA-Festland in Schutt und Asche zu legen und in Finsternis zu bringen. Unter Einsatz aller bisherigen beschaffenen Vergeltungsmittel müssen wir uns an den USA rächen. Das ist ja die einmütige Forderung unserer Armee und unseres Volkes.

Außerdem erklingt stark die Stimme von der Verurteilung gegen Samurais des japanischen Insellands, die im Fahrwasser des Rummels der USA um Sanktionen schwimmen.

Das Verhalten der Japsen, des Erzfeindes der Koreaner, ist äußerst grässlich. Ohne die geringste Abbitte um die größten Verbrechen an unserem Volk zu leisten, tanzen die Japsen nach der USA-Pfeife „Sanktionen“ und handeln abscheulich und hinterlistig. Wir können diese Samurais nicht unbeachtet lassen. Auch vor der Macht unserer über japanische Inselgruppe fliegenden interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBM) kommen sie noch nicht zur Besinnung und handeln böswillig. Man muss ihnen den mächtigen Geist der Koreaner demonstrieren. Es ist notwendig, 4 Inseln der japanischen Inselgruppe mit Nuklearbomben von Juche im Wasser zu bestatten. Japan ist nicht mehr eine Existenz, die in unserer Nähe sein sollte. Das ist die aufwallende Stimme unserer Armee und unseres Volkes.

Unsere Wut auf südkoreanische Marionetten ist wie Eiszapfen noch wesentlich stärker.

Die von selber Nation verschleierten Handlanger der USA sind eben die Marionettenlandesverräter. Sie handeln zu hässlich, indem sie davon faseln, es sei unerlässlich, durch noch stärkere „Sanktionen“ den Druck auf dieselbe Nation auszuüben. Man muss vor allem die Marionetten schwer bestrafen und mit Feuerhagel proamerikanische Landesverräterbande vernichten. Dann kann unsere gesamte Nation auf einem vereinigten Territorium beneidenswert in der Welt und noch ausgezeichneter erstarkt und erblüht werden.

Auch der starke Protest unserer Armee und unseres Volkes gegen den UNO-Sicherheitsrat, der den Frieden und die Sicherheit der Menschheit über Bord geworfen hat und zur missbrauchten Organisation der USA herabgesenkt wurde, ist wie ein Feuerplatzregen stark.

Wir zittern vor dem Hass gegen die Krethi und Plethi in dieser Organisation, die nach der Pfeife der USA tanzen. Der UNO-Sicherheitsrat ist nicht eine Organisation für den Frieden und die Sicherheit der Welt, sondern ein Mittel des bösen Geistes dafür, die Erwähnten erbarmungslos zu zerstören. Das Benehmen der willensschwachen Großmächte, die die Gerechtigkeit, Pflichttreue und Gewissen über Bord geworfen und ihre Jastimmen für „Sanktionen“ gegen die DVR Korea abgegeben haben, und der Länder, die sich vor Verlockung von Dollar unterworfen haben, sind sehr elend. Für wen ist diese Organisation nötig, wenn der UNO-Sicherheitsrat aus solchen Ländern gebildet wird? Solche Organisation sollte unverzüglich aufgelöst werden. Das ist die heftige Forderung unserer Armee und unseres Volkes.

Diese wütenden Stimmen gegen die USA und die ihnen willfährigen Kräfte sind gerade die Erklärung des koreanischen Volkes.

Die USA und die feindseligen Kräfte sollten sich darüber im Klaren sein.

Die Hunde bellen, aber der Berg stürzt nicht ein. Unsere Armee und unser Volk treten nicht vor „Sanktionen“, welche nicht besser als ein abgenutztes Netz sind, zurück und bewerkstelligen alles, was sie tun wollen.

Die Fabrikation der bösartigen „Resolution über Sanktionen“ zeigt klar, dass wir auf nichts als unsere zum Selbstschutz fähigen Atomstreitkräfte zu vertrauen haben, und festigt noch standhafter den unveränderbaren Willen dazu, nur den Weg zur parallelen Entwicklung, egal, was auch immer geschehen mag, zu gehen.

Die USA und die ihnen willfährigen Kräfte müssen den wütenden Geist unserer Armee und unseres Volkes, die mit der absoluten Kraft, auch sogar die Erde zu brechen, in Zorn für Vernichtung der Feinde ausbrechen, klar sehen und nicht unbesonnen handeln.


Erklärung der Regierung der DVR Korea

Die USA und die anderen feindseligen Kräfte, die in großer Angst vor der qualitativen und quantitativen Verstärkung unserer Streitmacht sind, klammern sich an die in der Geschichte schlimmsten Machenschaften für Sanktionen, Druck und Provokationen.

Am 6. August problematisierten die USA unseren Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM) als „Bedrohung des internationalen Friedens und Sicherheit“ und stachelten unter diesem Vorwand dazu auf, im UNO-Sicherheitsrat die „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2371 zu verabschieden, welche darauf abzielt, die wirtschaftliche Entwicklung und Verbesserung des Volkslebens in unserer Republik völlig abzusperren.

Diese „UNO-Resolution“ ist durchaus als ein Produkt der bösartigen Machenschaften der USA für Isolierung und Erdrosselung eine grobe Verletzung unserer Souveränität und eine frontale Herausforderung an unsere Republik.

Unser Besitz der stärksten atomaren Streitmacht ist eine gerechte Maßnahme für Selbstverteidigung, die wir dafür ergriffen haben, die Souveränität des Landes und das Existenzrecht der Nation vor Gewaltherrschaft und Willkür der USA, die sich über ein halbes Jahrhundert lang mit der extremen Anti-Korea-Politik und der atomaren Bedrohung beschäftigen, zu schützen.

Unser hintereinander folgender Probeschuss der ICBM war eine ernsthafte Warnung an die USA, die sich jenseits des Pazifischen Ozeans mit unbesonnenen militärischen Abenteuern und niederträchtigen Sanktionen gegen uns beschäftigen.

Anstatt unsere Existenz anzuerkennen und den Weg zur Koexistenz mit uns zu gehen, beschäftigen sich die USA noch verzweifelter mit Raketenübungen gegen uns, setzen viele strategische Ausrüstungen ein und versuchten, die Lage der Koreanischen Halbinsel erneut an den Rand des atomaren Krieges zu treiben.

Dabei fabrizierten sie unter Missbrauch vom UNO-Sicherheitsrat eine beispiellos hartnäckige „Resolution über Sanktionen“, die darauf abzielt, normale Handelstätigkeit und den wirtschaftlichen Austausch allseitig abzusperren. Dadurch stellten sie ihre verruchte Absicht dafür bloß, unsere Ideologie, Gesellschaftsordnung und unser Volk zu erdrosseln.

Andererseits faseln sie weitschweifig davon, dass sie irgendeine militärische Option gegen unseren Staat berücksichtigen, und veranstalten verzweifelt einen riesigen Rummel.

Es gibt die Länder, für die die lächerlichen Bedrohungen durch die USA gelten, und die Länder, die sich der Hochstapelei der USA unterwerfen.

Die USA, die sich als „einzige Supermacht der Welt“ aufspielen, und die umliegenden Großmächte machen mit Angst vor zweimaligen Probeschüssen durch unseren Staat solchen großen Rummel, was nur unseren Stolz auf mächtige Kraft unserer Republik verstärkt und nur die Überzeugung davon festigt, dass dieser Weg ein einziger Weg ist, den wir für unseren Existenz unbedingt gehen müssen.

Trotz der in der Welt härtesten Sanktionen, die durch „UNO-Resolutionen über Sanktionen“, die auf Initiative der USA in zig Jahren mehrmals fabriziert wurden, verhängt wurden, erlangte unsere Republik durch ihren beharrlichen Kampf alles und verfügte auch über alles. Die Hoffnung der Feinde, mit diesen neuen Sanktionen unsere Republik zur Schwankung und Veränderung ihres Standpunktes zu bringen, ist ein blödsinniger Wahnsinn.

Es ist ein unerschütterlicher Wille und fester Entschluss unserer Armee und unseres Volkes, mit entschiedenen Vergeltungsmaßnahmen entgegenzutreten, weil die USA in allen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Militärwesen allseitige Herausforderungen gemacht haben.

In Bezug auf ernsthafte Lage, die durch verzweifelte Machenschaften der USA und der anderen feindseligen Kräfte entstand, erklärt die Regierung der DVR Korea wie folgt: weiterlesen


Erklärung des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Die USA, die weltweit unverschämtesten Staaten, und Krethi und Plethi, die unter der Gewaltherrschaft der USA blindlings auf die Ungerechtigkeit gehorchen, begangen am 6. August unter Missbrauch des Namens des UN-Sicherheitsrats ein internationales Verbrechen, die „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2371 erneut fabriziert zu haben.

Sobald im UN-Sicherheitsrat die diesmalige „Resolution über Sanktionen“ fabriziert wurde, handelte der USA-Präsident Trump, als ob er etwas Großes vollbracht habe, indem er sagte, es werde den sehr großen ökonomischen Stoß geben, und er spreche der Zusammenarbeit von China und Russland für die Annahme der Resolution seinen Dank aus. Seine Untertanen wie USA-Botschafter in der UNO faseln jeweils davon, die „dauerhafte Entwicklung der Atomraketen vom nordkoreanischen Regime würde sehr teuer bezahlt.“

Auch der japanische Premier Abe redet flink davon, er würdige hoch die diesmalige „Resolution über Sanktionen“ und denke, dass der Wille der internationalen Gesellschaft dazu, den höheren Druck auf die DVR Korea auszuüben, klar und eindeutig zum Ausdruck gebracht wurde.

In Angst vor der Bedrohung durch Sanktionen seitens der USA sagten einige Länder ihre Jastimme und verhalten sich nicht, wie es sich ihnen gegenüber geziemt. Danach haben sie sich über ihre Schuld beunruhigt und ergehen sich armselig in Ausreden, indem sie sagen, die Sanktion sei notwendig, aber das Hauptziel bestehe in der Lösung der Frage durch Verhandlungen.

Sogar die südkoreanischen Marionetten handeln leichtsinnig, indem sie sagen, dass wir vereinte Warnung der internationalen Gesellschaft ernsthaft akzeptieren und unbesonnene Herausforderungen, die internationalen Frieden und ebensolche Sicherheit bedrohen, sofort aufgeben müssen.

Doch ist die von den USA und den ihnen hörigen Kräften fabrizierte diesmalige „Resolution über Sanktionen“ ein Produkt der Angst und Unruhe der USA, die in Angst vor der Macht unserer Republik sind, die in Position eigenständiger Atommacht, des weltweit militärisch starken Landes anschaulich aufgestiegen ist. Außerdem ist sie eine Verzweifelung der feindseligen Kräfte namens der „internationalen Gesellschaft“ vor der Todesstunde und ein schändliches Brandmal, das infolge der Schwachheit und Unterwürfigkeit der Krethi und Plethi, die in Angst vor den USA wie einem zahnlosen alten Wolf zwar die Ungerechtigkeit dieser Resolution verstanden, aber wetterwendisch die Jastimme gesagt haben, auf der Stirn der UNO großbuchstäblich eingegraviert wurde.

In Vertretung unerschütterlicher Überzeugung und aufwallender Vergeltungswillen unserer Armee und unseres Volkes, die den Frieden und die Sicherheit in der Region und Welt wünschen, und legt das Asien-Pazifik-Friedenskomitee Koreas folgende Standpunkte dar:

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Antwort des Sprechers des DVRK-Außenministeriums

In Bezug darauf, dass die USA mit der Frage der Religionsfreiheit die DVR Korea kritisiert hatten, gab am 12. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums folgende Antwort auf die Frage eines Journalisten der KZNA:

Durch die Veröffentlichung des „Berichtes über internationale Religionsfreiheit in 2015“ von Seiten des US-Außenministeriums wurde noch klarer bloßgestellt, dass sich die feindselige Absicht der USA dazu nicht im Geringsten verändert, unter dem Vorwand des „Schutzes der Menschenrechte“ und der „Religionsfreiheit“ uns von innen her zu zersetzen und unsere Gesellschaftsordnung um jeden Preis zu stürzen.

Unter dem betrügerischen Aushängeschild des „Schutzes der Menschenrechte“ und der „Demokratie“ mischen sie sich überall in der Welt eigenmächtig in die inneren Angelegenheiten der souveränen Staaten ein und verletzen und erdrosseln die Souveränität anderer Länder und Nationen. Deswegen hatten sie schon das elementare Recht darauf verloren, von Menschenrechten zu sprechen.

Die USA, denen der militärische Druck gegen unsere Republik misslungen ist, befassen sich in Gegenwart fieberhaft mit wütendem Rummel um „Menschenrechte“ gegen unsere Republik und versuchen verzweifelt, die internationale Autorität unserer Republik anzuschwärzen und die Stimmung für internationale Sanktionen und Druck gegen die DVRK noch weiterhin zu heben.

In der Situation, in der sich die feindselige Absicht der USA, des Erzfeindes, zum Umsturz der Gesellschaftsordnung nicht im Geringsten verändert, werden wir die zum Selbstschutz fähigen Streitkräfte mit der nuklearen Abschreckungskraft als Kern allseitig verstärken, um unsere Staatsmacht und Revolution zu verteidigen.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Nach der Annahme der von den USA und den ihnen hörigen Kräften fabrizierten UN-„Resolution über Sanktionen“ veröffentlichte die Clique um Park Geun Hye irgendeinen Entwurf über „Sanktionen“ aus der Eigeninitiative.

In der Stellungnahme am 10. März entlarvte der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, dass der von der Clique um Park Geun Hye fabrizierte „Entwurf über Sanktionen“ von unsinnigen und unlogischen Inhalten durchdrungen ist und nichts taugt.

Die Stellungnahme verurteilte die Veröffentlichung des diesmaligen Entwurfs als verzweifelte Versuche der vor der Explosion von Juche und Vereinigung des Landes völlig in Panik geratenen Landesverräterclique vor ihrer Todesstunde und törichte Handlung der Geisteskranken, die sich mit Stroh auf dem Rücken ins Feuer stürzen.

Park Geun Hye, Dirne der USA, versucht die Stellung unserer würdevollen Republik als Atommacht zu erschüttern und unsere gerechte Sache für die Stärkung der selbstverteidigenden Atomstreitmacht zu bremsen. Das ist eine leichtsinnige und liederliche Handlung. Dann beleuchtete die Stellungnahme wie folgt:

Park Geun Hye, die in der Konfrontation mit gleicher Nation befangen ist, ließ sogar die Industriezone in Kaesong, letzte Lebensader der Nord-Süd-Beziehungen, total abschließen, fabriziert anschließend erneut unbesonnene „Sanktionen“ aus Eigeninitiative und drückte ihre giftige Bosheit über letzte Konfrontation mit uns unverhohlen aus. Unter dieser Bedingung werden wir folgende Maßnahmen treffen.

1. Von diesem Augenblick an verkünden wir als völlig ungültig alle Vereinbarungen über wirtschaftliche Zusammenarbeit und Austausch, die vom Norden und Süden angenommen und veröffentlicht wurden.

2. Unter der Bedingung, dass die südkoreanische Marionettenclique einseitlich den Tourismus im Kumgang-Gebirge und die Betriebnahme der Industriezone in Kaesong total unterbrechen ließen, werden wir das ganze Hab und Gut der Unternehmen der südlichen Seite und deren zuständigen Institute völlig liquidieren.

3. Getroffen werden kontinuierliche Sondermaßnahmen dazu, der Landesverräterclique um Park Geun Hye tödliche Schläge in politischer, militärischer und ökonomischer Hinsicht zu versetzen und so ihr elendes Ende näher zu rücken.

Die törichten „Sanktionen“ seitens der Clique um Park Geun Hye wird nur ihren Selbstuntergang beschleunigen.

In der Stellungnahme wurde unterstrichen, dass unvergleichlich größte Verbrechen aller Zeiten, mit den sich die Clique um Park Geun Hye im Blauen Haus, das in Reichweite des Erstschlages der KVA ist, befasst, auf jeden Fall sehr teuer bezahlt werden.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Begonnen wurde die militärische Aktion der US-Imperialsiten und der Landesverräterclique um Park Geun Hye, um die Souveränität und das Existenzrecht unserer Republik mit Militärgewalt mit Füßen zu treten. Diesbezüglich veröffentlichte am 7. März der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes die Stellungnahme, die solche Aktion verurteilt, wie folgt:

Das diesmalige gemeinsame Kriegsmanöver ist die unverhohlenste, berüchtigtste und in der Geschichte am größten angelegte Atomkriegsübung gegen den Norden, die sogar ihren betrügerischen Schleier des Kriegsmanövers, das wie Rezitierung von Sutras als „periodisch“ und „defensiv“ betrachtet würde, völlig über Bord geworfen hat und abgehalten wird.

Überdies wurde im UN-Sicherheitsrat, der unsere Republik in politischer Weise zu isolieren und ökonomisch zu strangulieren versucht, eine widerrechtliche „Resolution über Sanktionen“ fabriziert und wird anschließlich das diesmalige Kriegsmanöver gewaltsam durchgeführt. Daher müssen unsere Armee und unser Volk es als einen nie verzeihlichen und tyrannischen Rummel um den Aggressionskrieg brandmarken.

Fast alle drei strategischen Atomschlagsmittel der USA wurden nacheinander in Gebieten Südkoreas stationiert und sogar der Operationsverband der Spezialtruppen und der Landungsverband für Überraschungsangriff aus der Land-, Luft- und Seestreitkräfte der USA, die als Mörderbanden in Verruf gekommen waren, für dieses Manöver eingesetzt. Das ist beispiellos.

Die Ernsthaftigkeit des diesmaligen Manövers besteht darin, dass die Feinde unverhohlen davon reden, ihre Übung sei darauf abgezielt, die gefechtsnahe Möglichkeit des „Operationsplans 5015“ einschließlich des „Enthauptungsschlages“, der die Führungsspitze unserer Revolution anvisiert, der Landungsoperation mit Überraschungsangriff für plötzliche Eroberung der strategischen Schlüsselpunkte und des Erstschlages auf unsere Atomschlagmittel festzulegen.

Die Lage erreichte einen sehr ernsten Stand, der nicht mehr in Ordnung gebracht werden kann. weiterlesen


Es war an einem Sonntag – Beginn des Korea-Krieges

Am 25. Juni 1950 brach in Korea ein Krieg aus. Wer hat ihn verursacht und wie? Mag auch Zeit ins Land gehen und die Generation wechseln, klagt die Geschichte das aggressive Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten klar und eindeutig an.

Nach dem Untergang Japans (August 1945) hielten die US-Imperialisten unter dem Vorwand der Entwaffnung der ehemaligen japanischen Armee Südkorea besetzt und beschleunigten im Wesentlichen die Kriegsvorbereitungen auf die Aggression in den nördlichen Landesteil.

Sie bildeten in der „Militärschule für Englisch“ die antikommunistisch eingefleischten böswilligen Elemente heran, die aus der japanischen Armee, der Mandschurei-Marionettenarmee und der Armee von Jiang Jieshi stammten. Sie fabrizierten aus ihnen die „Landesverteidigungsarmee“ und gaben Ansporn zur Erweiterung der Streitkräfte.

Unter aktiver Aufhetzung der US-Imperialisten entwickelte sich im Jahr 1948 die Marionettenarmee sogar zu mehr als 107 000 Mann starken Streitkräften und entstand die halbmilitärische Organisation namens „Jugend-Verteidigungstruppen“ mit über 200 000 Jugendlichen und Männern im besten Alter. Auch danach leisteten die USA der Marionettenclique um Syngman Rhee die Militärhilfe von 110 Mio. USD und übergaben ihr umfassende Kriegsausrüstungen wie verschiedenartige Feuerwaffen, Kriegsschiffe, Flugzeuge, Fahrzeuge und Minen.

Im Juli 1949 verschwor sich der US-Außenminister mit dem „Sonderabgesandten“ der Clique um Syngman Rhee, über die Streitkräfte von 400 000 starken Marionettenarmee einschließlich der „ständigen 100 000 starken Soldaten und 100 000 starken Polizei“ zu verfügen. (Aus dem Bericht der „UNO-Kommission für Korea“ am 5. Sep. 1950)

Die US-Imperialisten ließen die damals weltweit größte Militärberatergruppe aus 500 Personen in Südkorea stationieren, das Führungssystem und Truppenzusammensetzung der Marionettenarmee in Form der US-Armee herstellen und dementsprechende Militärübungen machen.

Bezüglich der Verfügung über Kriegsführungsfähigkeit der Marionettenarmee gegen den Norden prahlte der Leiter der US-Militärberatergruppe bei einer Pressekonferenz, dass „seines Erachtens die „südkoreanische Armee dazu fähig ist, 2- oder 3-fache Streitkräfte der ausländischen gleichen Streitmacht zurückzuschlagen … “ Im Mai 1951 zeugte der US-Außenminister davon, dass „bis zur Zeit des Angriffsbeginns diese Sicherheitsarmee (Marionettenarmee) dank unserer Hilfe auf 150 000 Mann verstärkt wurde“.

In die Erarbeitung des Koreakriegsplans („A, B, C-Plan“) bezogen die US-Imperialisten die Geheimdienstorgane und Operationsinstitutionen wie „G-2“ und „G-3“ des MacArthur-Kommandos und die „Geschichtsgruppe“ und das „Kato“-Organ aus hochrangigen Offizieren der ehemaligen japanischen Armee.

Die US-Imperialisten gliederten den Kriegsplan in 3 Phasen ein, in der ersten Etappe mit dem Aggressionskrieg gegen Korea zu beginnen (A), in der zweiten Etappe die Kriegsflamme nach China zu erweitern (B) und in der letzten Etappe auf Sibirien zu überfallen (C). Sie setzten den Operationsbeginn als 1949 voraus. Dann trieben sie die Marionettenarmee zu bewaffneten Provokationen, um die Wirksamkeit des Plans nachzuprüfen. Im Jahr 1949 belief die Zahl der feindlichen bewaffneten Provokation auf 2 617, ca. mehr als 2.8fache gegenüber dem Vorjahr.

Als die Marionettenarmee bei ihren Provokationen wiederholt Niederlage erlitt, hatten die US-Imperialisten vor, sofort nach der Koreakriegentfesselung unter dem UN-Aushängeschild die in Japan stationierten US-Truppen einzusetzen. Demnach wurde der Koreakriegsplan korrigiert, dass die Marionettenarmee die Grenzlinie am 38. Breitengrad durchbricht und sofort die US-Truppen eingesetzt werden. Auch die Zeit wurde auf den 25. Juni 1950 verschoben.

Nachdem ihr Kriegsplan korrigiert wurde, offenbarten die US-Imperialisten bei der Vervollkommnung der Vorbereitungen für dessen Ausführung in der letzten Etappe noch unverhohlener ihre aggressive Natur.

Vorangetrieben wurden die Vorbereitungen dafür, für den künftigen Koreakrieg die US-Luftwaffe und -Marine schnell einzusetzen und die Streitkräfte ihrer Satellitenstaaten umfassend einzuführen.

In vielen Ortschaften, darunter Suwon, Kwangju, Taegu, Insel Jeju und Kimpho, wurden die US-Luftstützpunkte gebaut und erweitert und der pazifischen US-Flotte die Befugnis zur Benutzung der Häfen in Inchon, Pusan, Ryosu und Jinhae gegeben. Beim Besuch von Syngman Rhee in Tokio gab Mac Arthur ihm die „11-Punkte-Anordnungen“, die zum Inhalt hatten, dass Südkorea zuerst den Krieg gegen den Norden entfesselt, die Marionettenarmee und die japanische Armee einen gemeinsamen Kampf führen und von Mac Arthur befehligt werden.

Um den wahren Sachverhalt der Entfesselung des Koreakriegs zu verbergen und aus Schwarz Weiß zu machen, fabrizierten die US-Imperialisten die 3. „UNO-Kommission für Korea“. Gleichzeitig wurden schon die „Grunddokumente“ und „Resolutionen“ angefertigt, die nach dem Kriegsausbruch dem UN-Sicherheitsrat und den UN-Versammlungen unterbreitet werden sollten.

In Bezug darauf, dass die USA den 25. Juni als Datum für den Kriegsbeginn festgelegt hatten, gestand Robert, Leiter der damaligen Militärberatergruppe, wie folgt, dieser Tag sei Sonntag. In den USA oder Südkorea, wo der Sonntag als Ruhetag betrachtet wird, wird wahrscheinlich niemand daran glauben, dass die USA am Sonntag zuerst den Krieg begonnen haben. Nämlich ziele es darauf ab, dass die Menschen daran glauben, wir hätten ihn nicht als Erster begonnen.

Um ihre aggressive Natur zu verbergen, wurden die Theaterspiele inszeniert: am 24. Juni verließ der US-Präsident Truman mit seiner Frau für den „Wochenendurlaub“ Washington, der US-Außenminister reist nach seinem Heimatland, Dulles nach Kyoto (Japan) und Leiter der in Südkorea stationierten US-Militärberatergruppe nach dem US-Festland. In Südkorea wurde eine falsche Anzeige veröffentlicht, dass der vom Junianfang an gültige Notstandszustand aufgehoben und die An- und Abreise, Übernachtung der südkoreanischen Armee im Freien und ihr Urlaub erlaubt worden seien.

So wurde der bewaffnete Angriff der südkoreanischen Marionettenarmee gegen den Norden am 25. Juni 1950, morgens eines friedlichen Sonntags, in allen Gegenden am 38. Breitengrad begonnen.

Die Geschichte wird die aggressiven Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die den Frieden Koreas zerstörten, ausführlich anklagen und niemals vergessen.


Kim Il Sung: Ein hervorragender Militärstratege

150624 - SK - KIM IL SUNG - Ein hervorragender Militärstratege - 01

Es war am 25. Juni Juche 39 (1950), einem friedlichen Sonntag. Am frühen Morgen dieses Tages unternahmen die US-Imperialisten einen bewaffneten Angriff gegen die DVRK.

Seit der Befreiung Koreas waren nur 5 Jahre vergangen. Und die DVRK wurde vor knapp 2 Jahren gegründet. Der erbitterte Krieg zwischen der jungen DVRK und dem US-Imperialismus, der sich als den Stärksten in der Welt bezeichnete, den Truppen seiner 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Armee und den japanischen Militaristen dauerte 3 Jahre lang fort. In diesem Krieg wurden die Armee und die Bevölkerung der DVRK unter der klugen Führung vom Präsidenten Kim Il Sung weiter verstärkt und besiegten zum ersten Mal in der Welt den US-Imperialismus. So trugen sie als heroisches Korea und Volk ihre Ehre und Würde zur Schau. In der kritischen Zeit, wo es um das Schicksal des Vaterlandes und der Nation ging, berief Kim Il Sung sofort eine Sonderkabinettssitzung ein. Alle Teilnehmer der Sitzung machten sich große Sorge um die Situation an der Front, die immer gefährlicher wurde. Da erschien Kim Il Sung laut lachend im Sitzungssaal und sagte dabei, die Feinde seien wirklich dumm, die Amerikaner irren sich in den Koreanern.

Dann blickte er ganz gelassen die Teilnehmer umher und betonte, die Yankees schätzen die Koreaner gering, wie der Wolf mit einem Stock zu schlagen sei, solle man den Feinden, die sich in den Koreanern irren und völlig unvernünftig handeln, zeigen, wie sie von diesen hart bestraft werden. weiterlesen