Schlagwort-Archive: Anti-Korea-Politik

Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der USA-Außenminister faselte erneut von einer Schmährede, eine Atmosphäre der Sanktionen gegen unsere Republik und des Drucks auf sie zu schaffen. Diesbezüglich antwortete am 8. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Der USA-Außenminister Tillerson, der am 6. Juni Neuseeland besucht hatte, faselte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz davon, dass sich alle Länder dem Druck auf uns anschließen müssen, damit wir die Strategie bezüglich des Atomwaffenentwicklungsprogramms wieder in Betracht ziehen.

Seine diesmalige Schmährede ist nichts anderes als ein Notbehelf, der zum Ziel hat, die Verleumdung ihrer Anti-Korea-Politik, die im In- und Ausland noch stärker zunimmt, zu besänftigen und sich an internationalen Druck auf uns zu klammern.

Der „diplomatische Hauptmann“ der USA ist ohne das elementarste Wirklichkeitsgefühl von der Unwissenheit und Ignoranz über uns befangen und klammert sich an sein pleite gegangenes Gefasel über Sanktionen und Druck. Das ist ja geradezu erbärmlich.

Die hochrangigen USA-Machthaber reden immer von irgenwelchen härtesten Sanktionen gegen uns und ebensolchen Druck und versuchen, uns in Knie zu zwingen. Aber wegen solcher unbesonnener Leichtsinnigkeit werden ihnen nur Untergang und Schande zuteil.

Schon lange vorbei ist die Zeit, in der sich die USA mit der Gewalt- und Willkürherrschaft befasst und einseitig anderen Ländern den eigenen Willen aufgezwungen haben. Die US-amerikanische Prahlerei, nur schwache Länder zu umgarnen, kann bei uns niemals verfangen.

Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihr militärischer Druck auf uns oder ihre Sanktionen gegen uns und ebensolche Strangulierung eher zur Triebkraft wird, die uns weiterhin zur Stärkung der Atomstreitkräfte zwingt.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte zur Besinnung kommen und richtige Auswahl treffen, werden wir die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitmacht auf höherem Niveau dynamisch beschleunigen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die Trump-Administration veröffentlichte ihren Austritt aus der Pariser Konvention (zur Klimaänderung). Diesbezüglich antwortete am 6. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 1. Juni veröffentlichte Trump offiziell den Austritt aus der Pariser Konvention, indem er sagte, sie sei für die USA ungerecht und füge den Amerikanern Schaden zu.

Gegenwärtig ist die Erderwärmung eine schwerer Herausforderungen, den die Menschheit gegenübersteht. Daher wurden schon von Jahrzehnten an die Anstrengungen für die Verhinderung der Erderwärmung begonnen. Eben das Ergebnis solcher Anstrengungen ist die Pariser Konvention, in der die Senkung von CO2-Emmissionen in jedem Land dargelegt wurde.

Infolge der Veröffentlichung des Austritts der USA aus dieser Konvention erklingen weltweit zurzeit die Stimmen der Verurteilung und Verleumdung der USA.

Die Fortsetzung der „Privilegierung der USA“, die von Trump befürwortet wird, zum Austritt der oben erwähnten Konvention zeigt den höchsten Punkt des Egoismus und der moralischen Niederträchtigkeit, dass nur sie unter Aufopferung aller Welt reich leben wollen.

Außerdem ist es kurzsichtige und blödsinnige Handlung, sogar die Logik nicht verstanden zu haben, der Globalumweltschutz sei auch für die USA günstig.

Infolge solcher egoistischen Handlung der USA zieht es bei internationalem Umweltschutz die schwerwiegenden Folgen nach sich, und auch in anderen Bereichen entsteht große Gefahr.

Das Verhalten der USA bezüglich der Nuklearfrage der Koreanischen Halbinsel ist dementsprechendes repräsentatives Beispiel.

Die USA haben die Anti-Korea-Politik verfolgt und zwingen unter dem Vorwand der Sicherheit ihres eigenen Landes sogar die anderen Länder dazu, die Beziehungen mit unserem Land aufzugeben. Das ist völlig ungerecht und die gefährlichste Handlung.

Die Welt muss von nun an nicht mehr unschlüssig sein und erhöhte Wachsamkeit auf gefährlich ideologische Strömungen richten, die mit dem Auftritt der Trump-Administration in den USA erscheinen.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass jemand, der entmutigt von der Großtuerei der Trump-Gruppierung ihr weiterhin blindlings folgt, genauso wie sie behandelt werden können, falls künftig das Urteil der Geschichte gefällt wird.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA problematisieren den Probeschuss der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Hwasong-12“ und klammern sich wie besessen daran, internationale Atmosphäre für Sanktionen gegen unsere Republik und Druck auf sie zu fördern.

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte reden davon, als ob sich ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften internationaler Unterstützung erfreuen, indem sie davon faseln, dass mehr als 20 Länder und internationale Organisationen den Start unserer ballistischen Rakete verurteilt haben. Das ist ja lächerlich.

Diesbezüglich veröffentlichte am 19. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Das ist ja niederträchtige Intrigen, aus Schwarz Weiß zu machen.

Zurzeit treten noch mehrere Länder als die von den feindseligen Kräften erwähnten Objekte gegen die Anti-Korea-Politik, verzweifelte gemeinsame Militärmanöver, atomare Bedrohung und Strangulierung und militärische Abenteuer der USA auf, die die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region verschärfen und uns zur Stärkung der Atomstreitmacht gezwungen haben.

Auf einer jüngsten sofortigen Sitzung des UN-Sicherheitsrats führte der USA-Vertreter Klage darüber, dass in manchen Ländern die Tatsache entstellt wird, als ob die USA Nordkorea bedrohen. Das selbst zeugt von der Lage der USA, die in eine Sackgasse geraten sind.

Wie verzweifelt auch die USA dagegen vorgehen mögen, können sie ihre verbrecherische Natur als Aggressor und Provokateur, die den Frieden und die Sicherheit der Welt und Region zerstören, niemals verbergen.

Vor den internationalen Volksstimmungen, die nach der Souveränität und Gerechtigkeit streben, wurden ihre Entstellungen und Erdichtungen zum Wasserschaum. So machen manche Fanatiker der Trump-Administration ihren Rummel auf dem UN-Schauplatz, indem sie davon reden, dass andere Länder ihre Beschlüsse fassen sollten, Nordkorea oder die USA zu unterstützen. Sie werden konsequent Sanktionen über alle Länder, Organisationen und einzelne Persönlichkeiten verhängen, die Nordkorea Hilfe erweisen. Auch internationale Organisationen seien darunter.

Wenn auf dem internationalen Schauplatz solche Gewalt und Willkür zugelassen werden, ist es unmöglich, selbstständige Entwicklung souveräner Staaten und internationale Gerechtigkeit zu realisieren. Außerdem wird die Welt zum Ödland, wo die Räuber namens USA nach Belieben schalten und walten.

Solange die USA internationale Öffentlichkeit entstellen und den hohen Grad ihres unbesonnenen Druck auf uns anwenden, werden unsere Anstrengungen dafür weiterhin aktiviert, atomare Abschreckungskraft der Gerechtigkeit felsenfest zu stärken.


Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees der DVR Korea

Am 18. Mai veröffentlichte der Sprecher des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas eine Stellungnahme wie folgt:

Der große Erfolg beim Probeschuss der neu entwickelten strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Hwasong-12“ ist ein nationalhistorisches Ereignis, das die Geburt eines weiteren perfekten Waffensystems, einer „Juche-Rakete“ erklärt, um der über Jahrzehnte und ein Jahrhundert hinweg andauernden Konfrontation mit dem USA-Imperialismus ein Ende zu versetzen und den endgültigen Sieg zu erreichen.

Aber zurzeit faseln die USA wie auch andere feindseligen Kräfte von einer „ernsthaften Provokation gegen „Weltfrieden und Stabilität“ und irgendeiner „Verletzung“, entstellen dabei den Charakter von unserem Probeschuss für den Schutz des Friedens und dessen historische Bedeutung und machen einen Rummel, als ob ein großes Ereignis entstanden wäre.

Als der Probeschuss unserer Rakete mitgeteilt wurde, berief die südkoreanische Behörde, die neu zur Macht kam, sogar Anhänger von Park Geun Hye ein, hielt sofort eine „Sitzung für die Staatssicherheit“ ab und veröffentlichte irgendeine „Verurteilungserklärung“, indem sie von einer „Verletzung an UN-Resolutionen“, „ernsthaften Provokation“ und einem „Test für neue Regierung“ redete. Solche Freveltat versetzt uns in Erstaunen.

Die Maßnahme zur Stärkung unserer selbstverteidigenden Kraft wird als die die allerwichtigste Angelegenheit, die im Zusammenhang mit der Würde und Souveränität unserer Republik und dem Schicksal unserer Nation steht, wegen von Administrationswechsel in den USA und „Macht“wechsel in Südkorea niemals unterbrochen oder verlängert.

Wenn wir wiederholt betonen, müssen sich unsere Partner darüber im Klaren sein, dass unsere selbstverteidigende Fähigkeit zum atomaren Vergeltungsschlag im höheren Tempo aktiviert wird, um den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region zuverlässig zu verteidigen, solange die Anti-Korea-Politik der USA und deren Bedrohung mit dem Atomkrieg mit jedem Tag zunehmen.

Die USA bedrohen und strangulieren uns, indem sie von irgendeinem „Druck“ faseln. Aber solche memmenhafte amerikanische Großtuerei – nur atomfreie Länder und ohnmächtige Nationen als militärischer Spielball zu betrachten – ist bei uns überhaupt wirkungslos.

Die südkoreanische Behörde muss aus dem erbärmlichen Schicksal von Park Geun Hye, die im Komplott mit den äußeren Kräften, die der Nation ein atomares Inferno zufügen wollen, die Fanfare der „atomaren Bedrohung im Norden“ geblasen, gegen gleiche Nation aufgetreten und schließlich ihr jämmerliches Ende gefunden hat, eine ernsthafte Lehre ziehen.

Erwarten müssen keinerlei Gnade alle diejenigen, die unsere gerechte selbstverteidigende Maßnahme zur Stärkung der atomaren Streitkräfte verleumden und diffamieren und sich unserer Würde und unserem System widersetzen, egal, wer sie sind.


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Am 26. April und am 3. Mai d. J. machten die USA hintereinander den Test der ballistischen Interkontinentalraketen, indem sie die Lage auf der Koreanischen Halbinsel in die schlimmste gefährliche Grenze treiben. Diesbezüglich veröffentlichte am 5. Mai der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium eine Stellungnahme wie folgt:

Die USA faseln zwar davon, dass zweimalige Versuchsabschüsse der ballistischen Interkontinentalraketen über mehr als eine Woche schon vor einem Jahr geplant wurden und nicht im Zusammenhang mit unserem Atomtest und ballistischen Langstreckenraketenstart stehen. Aber die weltweite Öffentlichkeit drückt die Besorgnis darüber aus, dass diese hintereinander vorgenommenen Raketentests in den USA die äußerst verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel in den noch gefährlicheren Zustand treiben können.

Bezüglich gleicher Aktionen namens der Raketenstarts reden die USA davon, sie seien im eigenen Land möglich und in Korea verboten. Ihre Aktionen seien „Beiträge“ zu Frieden und Sicherheit, und die Aktionen Koreas verschärfen als „Provokation“ die Lage. Solche Sophisterei ist ein Höhepunkt des doppelten Maßstabes.

Bezüglich des Probestarts der ballistischen Raketen auf unserem Boden und in unserem Gewässer faselt der UN-Sicherheitsrat zwar von der „Verurteilung“ und „Sanktion“ und geht mit Stillschweigen über die ballistischen Interkontinentalraketen der USA hinweg, die den Ozean überquert und ungefähr über 6 000 km geflogen sind.

In Angst vor der Gewalt- und Willkürherrschaft seitens der USA sieht der UNO-Sicherheitsrat über den Start ihrer ballistischen Interkontinentalrakete hinweg und problematisiert nur den Probestart unserer ballistischen Rakete. Solchen Rat muss man als „Rat des doppelten Maßstabes“, als „USA-Sicherheitsrat“, bezeichnen. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA problematisieren unsere Maßnahme zur Stärkung der atomaren Abschreckungskraft als eine „Bedrohung“ und versuchen, die Sitzung des UN-Sicherheitsrats abzuhalten. Diesbezüglich antwortete am 26. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Gelegenheit dazu ausnutzend, dass die USA im April den Vorsitz des UN-Sicherheitsrats gehabt haben, versuchen sie, eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats für unsere irgendeine Denuklearisierungsfrage einzuberufen.

Die USA sind der Rädelsführer, der in diesjährigen zwei Monaten in Südkorea allerlei strategische Atomvermögen eingeführt, das in der Geschichte nie da gewesene größte aggressive gemeinsame Militärmanöver inszeniert und die Lage der Koreanischen Halbinsel an den Rand eines Atomkrieges getrieben haben. Solche USA inszenieren unter ihrer Regie ein Theaterstück, von „Bedrohungen durch jrgendjemanden zu faseln. Das ist ja liederlich.

Das ist ja schänderliche Aktion, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Bevor sie von unserer irgendeinen Denuklearisierung reden, muss zuerst senkrechte Verbreitung der Atomwaffen seitens der USA problematisiert werden, die unter einem betrügerischen Deckmantel „Atomabrüstung“ und „atomwaffenfreie Welt“ enorme Geldmittel von der Billiarde USD vergeuden und sich dabei an ihre auf atomare Überlegenheit lauernde Modernisierung der Atomwaffen klammern.

Die Atomstreitkräfte unserer Republik sind von A bis Z ein Prunkschwert der Gerechtigkeit für den Schutz der Souveränität und Würde des Landes und des weltweiten Friedens vor den Bedrohungen durch den Atomkrieg seitens der USA und zuverlässige Kriegsabschreckungskraft.

Die Maßnahmen zur Stärkung unserer atomaren Abschreckungskraft sind die Ausübung der gesetzmäßigen souveränen Rechte, die der UN-Charta und dem Völkerrecht entsprechen. Daher hat niemand das Recht, das zu verleumden.

Eingereicht hat die Regierung unserer Republik schon dem UN-Sicherheitsrat mehrmalige Klagen über die Anti-Korea-Politik der USA, der Herd, der uns zu Atomwaffenbesitz veranlasste, und das provokatorische und aggressive größte gemeinsame Militärmanöver, den äußerst konzentrierten Ausdruck der atomaren Bedrohungen und Erpressungen seitens der USA.

Aber der oben genannte Rat wendete jedes Mal von unseren Klagen ab, nahm ohne völkerrechtlichen Grund die „Resolution“ an, unsere selbstverteidigenden Maßnahmen zu verbieten, und verhängt Sanktionen über uns.

Auch das UN-Sekretariat gibt keine Antwort auf unsere gerechten und vernünftigen Vorschläge dazu, ein internationales Forum der juristischen Experten für die Erklärung vom rechtlichen Grund der „Resolutionen über Sanktionen“ zu organisieren.

Im UN-Sicherheitsrat wird es niemals problematisiert, dass ein ständiges Mitglied mit dem Vetorecht in diesem Rat mit dem Atomwaffen anderes Land bedroht und mit Raketen ein atomwaffenfreies Land attackiert und dass seine „Verbündeten“ den Aufklärungssatelliten oder die Rakete startet. Das ist ja überdies ernsthaft.

Die Wirklichkeit zeigt klar und eindeutig, dass im UN-Sicherheitsrat nicht auf der Grundlage der Gerechtigkeit, sondern im Interesse der ständigen Mitglieder mit Vetorecht der „internationale Frieden und die Sicherheitsfrage“ entschieden werden.

Die USA haben nicht einmal moralische Befugnis, mit „Resolutionen“ dieses Rates die UN-Mitglieder zu deren Ausführung zu zwingen. Ferner verfügen die UN-Mitglieder über keine moralische Pflicht, solche „Resolution“ der Ungerechtigkeit in die Tat umzusetzen.

Wenn die USA daran denken, durch irgendeine militärische Bedrohung oder Sanktionen unsere atomare Abschreckungskraft wegzunehmen, ist das eine wahrlich blödsinnige Fehlkalkulation wie die Erwartung an die Geburt von Küken aus den gekochten Eiern.

Falls in beliebiger Zeit auf der Koreanischen Halbinsel ein Krieg ausbricht, werden die USA, die ihre Anti-Korea-Politik ständig aktiviert, schließlich zahlreiche strategische Atomwaffenvermögen und Sonderoperationsmittel eingeführt und Kriegsbrände gestiftet haben, die Verantwortung dafür tragen. Auch der den USA willfährige UN-Sicherheitsrat wird dieser Verantwortung nicht entgehen.