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Grußbotschaft der AiP-D an Genossen Kim Jong Un

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Neue AiP-D Broschüre

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) hat aus Anlass des historischen inoffiziellen China-Besuchs des verehrten Genossen Kim Jong Un eine Broschüre zum Studium herausgegeben. Sie kann hier heruntergeladen werden und eignet sich auch zum Ausdrucken.


Kim Jong Un stattete VR China inoffiziellen Besuch ab

Der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, stattete auf Einladung Xi Jinpings, Generalsekretär des ZK der KPCh und Präsident der VR China und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der KPCh, vom 25. bis zum 28. März 2018 der Volksrepublik China einen inoffiziellen Besuch ab.

Ihn begleiteten First Lady Ri Sol Ju, Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vizevorsitzender des ZK der Partei, Pak Kwang Ho, Ri Su Yong und Kim Yong Chol, Mitglieder des Politbüros des ZK der PdAK und Vizevorsitzende des ZK der Partei, Ri Yong Ho, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK und Außenminister der DVR Korea, Jo Yong Won, Kim Song Nam und Kim Pyong Ho, stellvertretende Abteilungsleiter des ZK der PdAK, und Mitglieder des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK.

Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos finden Sie hier.


Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die japanischen Reaktionäre an ihre gegen unsere Republik gerichtete Machenschaften verzweifelt anklammern, antwortete am 9. Februar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die japanischen Reaktionäre klammern sich verzweifelt an ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften an.

Vom Jahresanfang an hat der japanische Ministerpräsident Abe bei der Reise durch europäische Länder davon gefaselt, dass ballistische Raketen der DVR Korea diese Länder bedrohen, und versucht auf gemeine Weise, sogar die friedliche XXIII. Winterolympiade als ein Feld für die Agitation zum höchsten Druck und Sanktionen gegen die DVR Korea zu benutzen.

Insbesondere befürwortete der japanische Außenimnister Kono beim Besuch in Pakistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kanada und China den Druck auf die DVR Korea und klammert sich weiterhin an seine unbesonnenen und niederträchtigen Handlungen, die Länder, die diplomatische Beziehungen mit uns aufgenommen haben, zu völliger Ausführung der „Resolution über Wirtschaftssanktionen“ und zum Verzicht auf diplomatische Beziehungen mit uns aufzuhetzen.

Kono faselte sogar von unvernünftigen Äußerungen, dass er irgendeinen „Bericht“ der Trump-Administration „über Überprüfung der Atombereitschaft“, in dem böswillige Absicht auf die Bedrohung anderer souveräner Staaten mit Atomwaffen und auf die Weltherrschaft unverhohlen zutage gebracht wurde, „hoch würdigte“. weiterlesen


Korea: 90 Jahre Zeitung „Saenal“

Unter den Publikationen, die heutzutage die Schüler in der DVR Korea gern lesen, gibt es auch die Zeitung «Saenal».

Die Zeitung stellt die besten Schüler im Studium und Organisationsleben und zugleich die Erfahrungen aus den regen sportlichen Tätigkeiten, anderen sozial-politischen Aktivitäten, Bewegungen für gute Taten in den Schulen vor. Auch die von den Schülern geschaffenen literarischen Werke wie die wissenschaftlich-technischen Kenntnisse und die literarischen Allgemeinwissen werden in dieser Zeitung umfangreich vorgestellt.

Die Zeitung «Saenal» wurde vor 90 Jahren als erste revolutionäre Publikation Koreas gegründet.

In 1920er Jahren war Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan.

Kim Il Sung, der mit großem Vorhaben für die Wiedergeburt des Landes den Weg der Revolution einschlug, durchschaute die Wichtigkeit der Organisation im revolutionären Kampf, schuf mit den Jugendlichen der neuen Generation den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus und rief danach revolutionäre Organisationen aus verschiedenen Kreisen wie die Vereinigung Koreanischer Kinder in Jilin, den Kommunistischen Jugendverband Koreas und den Paeksan-Jugendverband ins Leben.

Darunter gab es auch den Saenal-Kinderverband (gegr. Dezember 1926) als erste revolutionäre Organisation der Kinder in Korea.

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Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

In Bezug auf Fabrikation der „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea veröffentlichte der Sprecher des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas eine Stellungnahme. Mit dem Schreck vor erfolgreichem Probeschuss von ICBM „Hwasong 15“ hatten die USA über 20 Tage lang die Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates erpresst und beschwichtigt und endlich am 23. Dezember neue „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea fabriziert. Der Sprecher verurteilte in der Erklärung, das sei ein verruchter Staatsterrorakt. Des Weiteren erwähnte er wie folgt:

Durch diesmalige Fabrikation der „Resolution über Sanktionen“ wurde erneut bestätigt, die räuberischen US-Imperialisten seien die Erzfeinde, die mit uns keinesfalls unter demselben Himmel leben können, und die verbitterten Hauptfeinde, mit denen wir ohne Wenn und Aber Endabrechnung machen sollten.

Die USA hatten durch Einsatz aller Mittel und Methoden 9-malige bestialische „Resolutionen über Sanktionen“ fabriziert. Ungeachtet davon waren wir unerschütterlich auf dem Weg zum Besitz der zum Selbstschutz fähigen Atomwaffen vorwärtsgeschritten und haben endlich die große historische Sache, Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte, verwirklicht. Wenn sie glauben, dass diese zehnte „Resolution über Sanktionen“ uns zurückschrecken kann, ist es die größte Fehlkalkulation. weiterlesen


Antwort des Sprechers der Koreanisch-Japanischen Gesellschaft für Austausch

Bezüglich der Falschmeldung von der japanischen Zeitung „Asahi Shimbun“ über unsere Republik antwortete am 17. November der Sprecher der Koreanisch-Japanischen Gesellschaft für Austausch auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst brachte japanische Zeitung „Asahi Shimbun“ Meldung, die DVRK-Regierung habe auf die Heimkehr der nach China und Russland gesandten Arbeiter bis zu Ende 2017 hingewiesen.

Das entspricht niemals der Tatsache.

Vor Kurzem erntete TV-Asahi wegen einer Falschmeldung über viele Menschenverluste beim Tunneleinbruch infolge unseres Atomtests die Verurteilung unseres Volkes.

Das zeigt anschaulich, dass einige japanische Massenmedien zu Sprachrohren der feindseligen Kräfte gegen unsere Republik herabgesunken sind.

Wir müssen es problematisieren, dass in der Zeit wie jetzt, in der die Machenschaften der USA und deren feindseligen Kräfte zur Isolierung und Strangulierung unserer Republik den Höhepunkt erreichen, japanische Massenmedien wie Zeitung „Asahi Shimbun“ erdichtete Falschmeldungen über uns hintereinander bringen.

Solche Handlungen sind eine Niederträchtigkeit, sogar das Aussehen der Massenmedien, die die Wahrheit und Objektivität als das Leben betrachten, verloren zu haben. Den verantwortungsvollen Schurken wird dementsprechende Sanktion zuteil.

Obwohl sich japanische Massenmedien den oben erwähnten Machenschaften willfährig an allerlei Intrigen und Lügenpropaganda klammern, werden sie den Weg unseres Volkes, das für den Fortschritt und die Gerechtigkeit dynamisch kämpft, nicht abschneiden.


Vizeaußenminister der DVR Korea verurteilte den australischen Premierminister

Am 16. November veröffentlichte DVRK-Vizeaußenminister Choe Hui Chol eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Jüngst folgt der australische Premierminister aktiv den extremen Machenschaften der USA zu Sanktionen gegen die DVR Korea und Druck auf sie und hält weiterhin die Schmähreden gegen uns.

Auch am 12. November faselte er bei der Pressekonferenz in Hongkong (China) von Schmähreden, „Nordkorea sei einer der weltweit raffiniertesten und erprobtesten Verbrecher, die durch Waffen- und Drogenschmuggel und Cyber-Verbrechen die Finanzmittel für das Atomprogramm beschaffen“. „Es sei eine verbrecherische Organisation, die unter dem Decknamen des Staates tätig ist“. „Er appelliere an alle Länder, die an der Ostasien-Gipfelkonferenz teilgenommen haben, die Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Nordkorea zu aktivieren“. „Wenn alle vereinten Druck auf Nordkorea ausüben, werde das nordkoreanische Regime zur Besinnung kommen“.

Der australische Premierminister wagte, unsere würdevolle Republik als verbrecherische Organisation abzustempeln. Das hat Ähnlichkeit mit der Schmährede von Trump, der auf dem UNO-Schauplatz von völliger Vernichtung unseres Staates geredet hat. Außerdem ist es eine grobe Verletzung der Souveränität unseres Staates und unerträgliche Beleidigung unseres Volkes. weiterlesen


Der VZI und die koreanische Revolution

Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) war erste revolutionäre      avantgardistische      Organisation,      die      vom      Präsidenten Kim Il Sung am 17. Oktober Juche 15 (1926) in Huadian Chinas gegründet wurde.

Nach dem Ableben seines Vaters Kim Hyong Jik, des hervorragenden Leiters der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, verließ er im Juni Juche 15 (1926) Fusong, begab sich nach Huadian und trat in Hwasong-Uisuk-Schule (2-jährige militärisch-politische Schule) ein.

In dieser Schulzeit las er eifrig die Werke von Marx und Lenin wie das „Manifest der kommunistischen Partei“ und erforschte und analysierte sie in Verbindung der konkreten Lage Koreas tiefgründig. In diesem Prozess empfand er, dass die Befreiung und Unabhängigkeit des Vaterlandes durch vorangegangene nationalistische und frühere kommunistische Bewegung, welche von Macht- und Fraktionskämpfen, Kriecherei und Dogmatismus besudelt sind, errungen werden konnte und aus den Jugendlichen der neuen Generation, die von der Kriecherei und Fraktionsmacherei nicht befallen waren, eine revolutionäre avantgardistische Organisation gebildet werden sollte.

Er organisierte in der Schule einen geheimen Lesezirkel und wirkte darauf ein, dass die Schüler progressive Bücher wie marxistisch-leninistische Werke lasen. Dann schloss er die die fortschrittliche Ideen anstrebenden Schüler zusammen und erweiterte allmählich diese Reihe. Oft organisierte er Debatten in Bezug auf sozialen und politischen Fragen und erweiterte somit das politische Wissen der Schüler. Daneben führte er die Arbeit dafür, die Schüler vom ideologischen Einfluss des bürgerlichen Nationalismus und Pseudomarxismus zu befreien. So gab er seine ganze Seele und Kraft dafür hin, die Jugendlichen in der Schule zum neuen Kampfweg zu führen.

Nach der Erforschung des wahren Weges der koreanischen Revolution und der Schaffung der kernbildenden Kraft entfaltete er leidenschaftlich die Tätigkeiten dafür, eine avantgardistische Organisation zu gründen, die die Revolution in die Hand nehmen sollte.

Am 10. Oktober Juche 15 (1926) hielt er eine Vorbereitungsversammlung der kernbildenden Mitglieder für Gründung der Organisation ab. Nach diesen Vorbereitungen berief er am 17. Oktober eine Zusammenkunft zur Gründung des VZI ein.

Zugegen waren die Jungkommunisten der neuen Generation wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kang Pyong Son, Kim Won U und Pak Kun Won.

In dieser Zusammenkunft hielt er die Ansprache „Nieder mit dem Imperialismus“.

Bei dieser Ansprache analysierte er historische Erfahrungen und Lehren aus dem antijapanischen Kampf in Korea und zog Bilanz daraus. Und er wies darauf hin, nicht angewiesen auf äußere Kräfte, sondern mit eigener Kraft der Koreaner den japanischen Imperialismus niederzuschlagen und die Unabhängigkeit Koreas zu erringen. Anschließend äußerte er, dafür sollte zuerst eine Organisation gegründet werden, und schlug vor, diese Organisation entsprechend deren Mission als Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) zu bezeichnen.

In seiner Ansprache wurde Kampfesprogramm des VZI festgelegt. Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.

Alle Teilnehmer empfahlen Kim Il Sung als Leiter des Verbandes.

Dieser Verband wurde zum Wurzel der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Ursprung von Songun. Das Programm der PdAK liegt dem Programm des VZI zugrunde. In diesem Programm sind durchdringende antiimperialistische souveräne Einstellung, grundlegende Geist von Songun-Idee, verkörpert. Vom Prinzip der Souveränität ausgehend wurde die Prinzipien des Aufbaus der Partei und ihrer Tätigkeit hervorgebracht. Von den Mitgliedern des Verbandes wurde die Massenbasis für bewaffneten Kampf geschaffen. Die Jugendlichen der neuen Generation, die der VZI heranzuziehen begann, bildeten das Rückgrat bei der Parteigründung und dem antijapanischen Kampf.

Die Gründung des VZI war eine historische Erklärung, die einen neuen Start der koreanischen Revolution verkündete. Seitdem nahm die koreanische nationale Befreiungsbewegung von der von Kriecherei und Dogmatismus besudelten alten Generation Abschied und begrüßte neue Epoche, die nach dem Prinzip der Souveränität voranschritt.


Erklärung der Regierung der DVR Korea

Die USA und die anderen feindseligen Kräfte, die in großer Angst vor der qualitativen und quantitativen Verstärkung unserer Streitmacht sind, klammern sich an die in der Geschichte schlimmsten Machenschaften für Sanktionen, Druck und Provokationen.

Am 6. August problematisierten die USA unseren Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM) als „Bedrohung des internationalen Friedens und Sicherheit“ und stachelten unter diesem Vorwand dazu auf, im UNO-Sicherheitsrat die „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2371 zu verabschieden, welche darauf abzielt, die wirtschaftliche Entwicklung und Verbesserung des Volkslebens in unserer Republik völlig abzusperren.

Diese „UNO-Resolution“ ist durchaus als ein Produkt der bösartigen Machenschaften der USA für Isolierung und Erdrosselung eine grobe Verletzung unserer Souveränität und eine frontale Herausforderung an unsere Republik.

Unser Besitz der stärksten atomaren Streitmacht ist eine gerechte Maßnahme für Selbstverteidigung, die wir dafür ergriffen haben, die Souveränität des Landes und das Existenzrecht der Nation vor Gewaltherrschaft und Willkür der USA, die sich über ein halbes Jahrhundert lang mit der extremen Anti-Korea-Politik und der atomaren Bedrohung beschäftigen, zu schützen.

Unser hintereinander folgender Probeschuss der ICBM war eine ernsthafte Warnung an die USA, die sich jenseits des Pazifischen Ozeans mit unbesonnenen militärischen Abenteuern und niederträchtigen Sanktionen gegen uns beschäftigen.

Anstatt unsere Existenz anzuerkennen und den Weg zur Koexistenz mit uns zu gehen, beschäftigen sich die USA noch verzweifelter mit Raketenübungen gegen uns, setzen viele strategische Ausrüstungen ein und versuchten, die Lage der Koreanischen Halbinsel erneut an den Rand des atomaren Krieges zu treiben.

Dabei fabrizierten sie unter Missbrauch vom UNO-Sicherheitsrat eine beispiellos hartnäckige „Resolution über Sanktionen“, die darauf abzielt, normale Handelstätigkeit und den wirtschaftlichen Austausch allseitig abzusperren. Dadurch stellten sie ihre verruchte Absicht dafür bloß, unsere Ideologie, Gesellschaftsordnung und unser Volk zu erdrosseln.

Andererseits faseln sie weitschweifig davon, dass sie irgendeine militärische Option gegen unseren Staat berücksichtigen, und veranstalten verzweifelt einen riesigen Rummel.

Es gibt die Länder, für die die lächerlichen Bedrohungen durch die USA gelten, und die Länder, die sich der Hochstapelei der USA unterwerfen.

Die USA, die sich als „einzige Supermacht der Welt“ aufspielen, und die umliegenden Großmächte machen mit Angst vor zweimaligen Probeschüssen durch unseren Staat solchen großen Rummel, was nur unseren Stolz auf mächtige Kraft unserer Republik verstärkt und nur die Überzeugung davon festigt, dass dieser Weg ein einziger Weg ist, den wir für unseren Existenz unbedingt gehen müssen.

Trotz der in der Welt härtesten Sanktionen, die durch „UNO-Resolutionen über Sanktionen“, die auf Initiative der USA in zig Jahren mehrmals fabriziert wurden, verhängt wurden, erlangte unsere Republik durch ihren beharrlichen Kampf alles und verfügte auch über alles. Die Hoffnung der Feinde, mit diesen neuen Sanktionen unsere Republik zur Schwankung und Veränderung ihres Standpunktes zu bringen, ist ein blödsinniger Wahnsinn.

Es ist ein unerschütterlicher Wille und fester Entschluss unserer Armee und unseres Volkes, mit entschiedenen Vergeltungsmaßnahmen entgegenzutreten, weil die USA in allen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Militärwesen allseitige Herausforderungen gemacht haben.

In Bezug auf ernsthafte Lage, die durch verzweifelte Machenschaften der USA und der anderen feindseligen Kräfte entstand, erklärt die Regierung der DVR Korea wie folgt: weiterlesen