Schlagwort-Archive: China

„VZI“ – Banner des ewigen Sieges

Es verliefen schon 93 Jahre, seitdem der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) gebildet worden war.

Mit dem grandiosen Geist, aus der militärischen Besatzung Koreas durch den japanischen Imperialismus (1905–1945) das beraubte Land unbedingt wiederzuerlangen, betrat der große Genosse KIM IL SUNG den Weg der Revolution. Er immatrikulierte sich an der Hwasong-Uisuk-Schule (Juni 1926), die von den Nationalisten zum Zweck der Ausbildung der Kader von der Unabhängigkeitsarmee eingerichtet wurde.

Er übte hier seine revolutionäre Tätigkeit aus und zog folgende Schlussfolgerung, vor allem eine avantgardistische Organisation von neuem Typ zu bilden, wenn man die Volksmassen organisieren und mobilisieren, dadurch den japanischen Imperialismus zerschlagen und die Befreiung Koreas erringen will.

Darüber hinaus berief er am 17. Oktober Juche 15 (1926) zusammen mit den energiegeladenen Jugendlichen wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kim Won U und Pak Kun Won die Gründungsveranstaltung des VZI ein.

Auf der Gründungsveranstaltung erklärte er in seinem Referat „Nieder mit dem Imperialismus“, durch eigene Kraft unseres Volkes den japanischen Imperialismus zu zerschlagen, die wahre Unabhängigkeit Koreas zu erringen, darüber hinaus den Imperialismus von allen Typen zu zerschlagen und eine neue Welt ohne Ausplünderung und Unterdrückung aufzubauen. Der VZI war eine wahre revolutionäre kommunistische Organisation von neuem Typ, die zum ersten Mal in Korea gebildet wurde. weiterlesen


70. Jahrestag der Gründung der VR China

Das sozialistische China feiert heute den 70. Jahrestag seiner Gründung. Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert auf diesem Wege dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und den Völkern der VR China ganz herzlich.

Hier kann die aktuelle Berichterstattung eingesehen werden:

Beijing Rundschau

China Radio International

Global Times


KIM JONG UN erhielt Glückwünsche zum 71. Gründungstag der DVR Korea

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN erhielt von ausländischen Staats-, Partei- und Regierungschefs zahlreiche Glückwünsche zum 71. Gründungstag der DVR Korea von ausländischen Staats-, Partei- und Regierungschefs.

Glückwunschadresse vom chinesischen Partei- und Staatschef an Vorsitzenden KIM JONG UN

Xi Jinping, Generalsekretär des ZK der Kommunistischen Partei Chinas und Präsident der Volksrepublik China, richtete am 9. September an
KIM JONG UN, Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, zum 71. Gründungstag der DVRK eine Glückwunschadresse.

Er bemerkte darin, seit der Gründung der DVRK habe das koreanische Volk in den vergangenen 71 Jahren unter der Führung der PdAK die sozialistische Revolution und den Aufbau ununterbrochen vorangetrieben.

Er äußerte seine Überzeugung davon, dass das sozialistische Werk Koreas unter der Führung der PdAK mit Genossen KIM JONG UN an der Spitze sicher den neuen und großen Erfolg erzielen wird.

Er sei dazu bereit, zusammen mit Genossen KIM JONG UN die traditionelle chinesisch-koreanische Freundschaft weiter fortzusetzen und zu entwickeln, die weitere Entwicklung der Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen zwischen den beiden Ländern in der neuen historischen Zeit zu fördern und somit den beiden Ländern und den Völkern beider Länder noch größeres Glück zu bereiten.

Er wünschte KIM JONG UN beste Gesundheit und alles Gute. weiterlesen


Antworten eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 11. August einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Situation in Hongkong.

Er sagte wie folgt:

Gegenwärtig offenbaren sich die Machenschaften der äußeren Kräfte dazu, sich in die Hongkong-Frage als innere Angelegenheit von China einzumischen, die Sicherheit und Ordnung der Hongkonger Gesellschaft zu zerstören  und das Leben und Gut der Bürger zu beeinträchtigen. Die DVRK bezeigt ihre Besorgnis darüber und tritt entschieden dagegen ein.

Hongkong gehört zu China, und es ist unser prinzipieller Standpunkt, dass man keinem Land, keiner Organisation und keiner Privatperson erlauben darf, die Souveränität, die Sicherheit von China und die Ordnung von „ein Land und zwei Gesellschaften“ zu zerstören.

Wir unterstützen allseitig den Standpunkt und die Maßnahmen der Partei und Regierung Chinas für den Schutz der Souveränität, Sicherheit und territorialen Integrität von China sowie für Gedeihen und Stabilität von Hongkong.


DVR Korea: Beitrag einer Privatperson in der Zeitung „Rodong Sinmun“

Die Zeitung „Rodong Sinmun“ brachte am 26. Juli den Beitrag einer Privatperson mit dem Titel „Die Zerstörung der sozialen Sicherheit darf auf keinen Fall geduldet werden“.

Der Beitrag hat gekürzt folgenden Inhalt.

Gegenwärtig rebellieren in Hongkong von China die unreinen Kräfte auf Betreiben des Westens gegen die Änderung des Gesetzes für die Auslieferung der Verbrecher. Dadurch wird die sozial-politische Stabilität schwer beschädigt, und die Situation entwickelt sich immer schlimmer.

Indem sie die Menschenrechte befürworten, demolieren sie die öffentlichen Gebäude, schlagen rücksichtslos die unschuldigen Bürger und die Polizisten und greifen das Polizeipräsidium und das Gebäude des Gesetzgebenden Organs an.

Einige radikale Demonstranten umzingelten das Verbindungsbüro der Zentralen Volksregierung in der Sonderadministrationszone Hongkong, besudelten das Staatswappen als Würde und Symbol des Landes mit schwarzer Ölfarbe, schrieben an die Wand Beleidigungen und versuchten, ins Gebäude einzudringen.

China brandmarkte dies als Handlungen, die offen gegen die Autorität der Zentralen Regierung provozieren, die Grenze des Prinzips „Ein Land – zwei Gesellschaftsordnungen“ antasten, die öffentliche Ordnung von Hongkong kaputt machen und die grundlegenden Interessen zerstören. Damit äußerte es den Standpunkt, die Verbrechen nicht zuzulassen. weiterlesen


Heute Interessantes bei der jW

Frei nach dem Motto junge Welt gelesen – dabeigewesen wollen wir Zukunft in unregelmäßigen Abständen auf politisch-ideologisch interessante Artikel, mit deren Inhalt wir übereinstimmen (und das sind zum Glück nicht wenige), verweisen. Wir wissen, dass dies bestimmten Personen gar nicht passen wird, aber wir sagen jenen offen ins Gesicht…

Getrennt marschieren – vereint schlagen!

Besonders hoch rechnen wir dem Redaktionskollektiv der jW den pro-antizionistischen Artikel in der heutigen Ausgabe an. In einer Zeit, in der so etwas Dank der „Großen Kopulation“ immer gefährlicher wird in dieser freiheitlichen Demokratur, die von AfD bis zu weiten Kreisen der Linkspartei reicht, kann man dem Kollektiv nur Bewunderung dafür aussprechen. Antizionismus ist nicht Antisemitismus, lest und studiert die Schriften von Evelyn Hecht-Galinski:

– „Das elfte Gebot: Israel darf alles“: Klartexte über Antisemitismus und Israel-Kritik

– Gibt es in Deutschland einen jüdischen Antisemitismus?

Wir verweisen auch auf ihre hochinteressante Seite

Glückwunsch an Ken Jebsen, Ehre wem Ehre gebührt!

Doch nun zu den besagten Artikeln in der jW:

  1. Gehorsamst pro Netanjahu – In Berlin häufen sich Fälle von Zensur, wenn es um Kritik an der rechten israelischen Regierung geht
  2. Frist abgelaufen – Iran will Obergrenze für die Anreicherung von Uran nicht mehr einhalten. EU-Trio und US-Regierung drohen Teheran
  3. Überfall im Mittelmeer – Britische Spezialeinheit kapert iranischen Öltanker in Meerenge von Gibraltar. Gerüchte um Befreiung Chinas von US-Sanktionen
  4. Gewollter Mangel an Öl – EU- und US-Sanktionen gegen Syrien erschweren im Land die Versorgung mit dem Rohstoff
  5. Protest gegen US-Sanktionen – Beschäftigte des russischen Autoherstellers GAZ demonstrieren vor US-Botschaft

KIM JONG UN und Xi Jinping am 2. Tag des Treffens

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, besuchte die Unterkunft von Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und Präsidenten der Volksrepublik China, und gab zu Ehren des chinesischen Präsidenten und seiner Frau Peng Li Yuan das Mittagsmahl. Sie besuchten weiterhin den Turm der Freundschaft und legten einen Blumenkorb nieder. Auf dem Pyongyanger Flughafen wurden die Gäste schließlich herzlich verabschiedet.

Fernseh-Gesamtdokumentarfilm über den Staatsbesuch

Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos finden Sie hier.

 


KIM JONG UN empfängt Xi Jinping

Auf Einladung vom hochverehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN, Vorsitzendem der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, stattet Xi Jinping, Generalsekretär des ZK der Kommunistischen Partei Chinas und Präsident der Volksrepublik China, der DVRK einen Staatsbesuch ab. Er traf am 20. Juni mit seinem Dienstflugzeug in Pyongyang ein.

Auf dem Internationalen Flughafen Pyongyang bereitete der
Vorsitzende KIM JONG UN dem chinesischen Partei- und Staatschef einen herzlichen Empfang.

Mit seiner Frau Ri Sol Ju erschien er auf dem Flughafen.

Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos finden Sie hier.


Xi Jinping, Präsident der VR China, wird die DVR Korea besuchen

Auf Einladung vom hochverehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, wird Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und Präsident der Volksrepublik China, vom 20. bis 21. Juni der DVR Korea einen Staatsbesuch abstatten.


Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894-1926), Vater des Präsidenten KIM IL SUNG, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weitreichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben. weiterlesen