Schlagwort-Archive: Dieter

Der Funke schreibt…

Allen   Lesern   unserer   AiP-D-Seite   sei   ein   Abonnement   der   Zeitschrift Der Funke dringendst ans Herz gelegt!

Seit über 45 Jahren wird dieses bemerkenswerte Blättchen vom Kommunisten Dieter Schütt geleitet und herausgegeben und hat die Stürme und Widrigkeiten der letzten Jahrzehnte nach der Konterrevolution deshalb überstanden, weil seine Kritik an der DDR und den sozialistischen Staaten niemals feindselig negativ sondern positiv, kritisch, solidarisch und sachlich war.

Der Vorsitzende unserer Organisation hatte ab 1992 die Ehre, den Genossen Dieter Schütt persönlich kennenzulernen und gemeinsam mit ihm die verfolgten Opfer des Umsturzes, wie z. B. den Genossen Erich Honecker, Erich Mielke, Heinz Keßler und viele andere gemeinsam solidarisch zu unterstützen.

Die gegenwärtige Analyse der Verhältnisse auf der Koreanischen Halbinsel beweisen an Hand dieser Schrift (s.u.), dass Genosse Dieter in der Lage ist, die Juche-Ideologie des Großen Führers Genossen Kim Il Sung schöpferisch auf die Gegenwart anzuwenden, und damit beweist, dass diese auch nach Jahrzehnten ein zuverlässiger Kompass ist, weil sie universell gültig ist und auch auf jede neue Situation Antworten gibt und damit den Sektierern und Dogmatikern in der deutschen Arbeiter- und Volksbewegung eine schallende Ohrfeige verpasst.

Ein Ruf, der gilt in jedem Falle:

Dieter Schütt – das sind wir alle!

Advertisements

Erfolgreiches Arbeitstreffen der AiP-D in der „Ernst-Thälmann-Stadt“ Hamburg

Auf Einladung des TuP-Verlages durch Vermittlung des verdienten Genossen Dieter Schütt (Chefredakteur der seit 43 Jahren erscheinenden Monatszeitschrift Der Funke) weilte eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Genossen Michael Koth sowie in Anwesenheit des Vorsitzenden der Juche-Studiengruppe Berlin vor wenigen Wochen zu einer Solidaritätsveranstaltung mit der DVR Korea an Alster und Elbe.

Es wurde zunächst ein bewegender Dokumentarfilm über die DVR Korea gezeigt, in dem die Menschen dort nicht – wie bei Westmedien sonst üblich – als Vollidioten dargestellt wurden, sondern uns sehr einfühlsam das Volk in der DVR Korea nahegebracht wurde.

Dass Querfront im Kleinen wie im Großen möglich ist, bewies die Anwesenheit von Peter Schütt (Namensvetter von Dieter), der viele Jahre Mitglied des Parteivorstands der DKP war und sich heute als progressiver Anhänger des Islam à la Saddam Hussein, Muammar al-Gaddhafi und nicht zuletzt auch des unermüdlichen Kämpfers für sein Volk Baschar al-Assad „outet“.

Die anschließende Diskussion verlief in einer Atmosphäre des gegenseitigen Respekts. Die Teilnehmer waren für unsere in vielen Reisen in die DVR Korea erworbenen Erfahrungen sehr dankbar, und achteten sehr unsere Leidenschaft, mit der wir die DVR Korea, Ihre Führung, die Partei und das Volk verteidigten. Leider ist auch unter progressiven Kräften die DVR Korea, durch teilweise auch verleumderische Meldungen in „linken“ Medien, verunglimpft. Wir konnten dies glücklicherweise klarstellen.

Auch was geschichtliche Fragen der Entwicklung der deutschen Arbeiterbewegung seit der Konterrevolution 1989/90 angeht, wurde auf einem hohen theoretisch-wissenschaftlichem Niveau hohe Übereinstimmung erzielt. Unser gemeinsamer Hauptfeind ist der ausbeuterische und völkermörderische US-Imperialismus mit seinen Hintermännern und Speichelleckern. Unser gemeinsames Haupthindernis für eine positive Entwicklung der Arbeiter- und Volksbewegung ist der moderne Revisionismus, Dogmatismus und das Speichelleckertum! Unsere menschlich tief bewegende Begegnung in Hamburg beweist, dass es jederzeit, bei gutem Willen auf allen Seiten, möglich ist, Gemeinsamkeiten im Kampf zu finden und das Trennende zu überwinden. Wer glaubt, dass es möglich ist, die AiP-D, oder auch alle anderen progressiven Strömungen, durch Intrigen, Machtspiele und menschliche Niedertracht auszutrocknen, hat auf Sand gebaut!!! Wir reichen trotz alledem Jedem aufrichtigen und grundanständigen Menschen nach wie vor die Bruderhand, frei nach dem Motto…

VEREINT SIEGEN, NICHT GETRENNT UNTERLIEGEN!!!

In Ergänzung veröffentlichen wir hiermit ein Schreiben vom Genossen Dieter Schütt an uns… Wahre Revolutionäre und anständige Genossen sehen mit dem Herzen!


Den „Funken“ gelesen… dabei gewesen… (November 2017)

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) empfiehlt allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten dringend, das monatlich erscheinende Organ Der Funke des gestandenen Hamburger Altkommunisten Dieter Schütt nicht nur zu lesen, sondern auch zu abonnieren – das werdet Ihr doch wohl kapieren?! 🙂 Wir veröffentlichen Auszüge. Wegen eines Abonnements bitte an den verdienten Genossen Schütt wenden.

weiterlesen


Den „Funken“ gelesen… dabei gewesen…

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) empfiehlt allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten dringend, das monatlich erscheinende Organ Der Funke des gestandenen Hamburger Altkommunisten Dieter Schütt nicht nur zu lesen, sondern auch zu abonnieren!

Dieters Lebensweg ist ein Beispiel für Standhaftigkeit und Mut in über 6 Jahrzehnten. Aus einer kommunistischen Familie stammend trat er drei Tage nach dem westdeutschen Verbot der FdJ dieser Organisation illegal bei. 1953 erlebte er eine bewegende Trauerfeier für den zu früh von uns gegangenen Genossen Stalin in Hamburg, um dann einer Verhaftung zu entgehen und in die DDR (Bezirk Rostock) überzusiedeln. Dies war Anfang 1954. Dort wirkte er in der Warnow-Werft in Warnemünde als FdJ-Sekretär und Angehöriger eines Hundertschaftenzuges der Kampfgruppen. Aber schon damals geriet er mit der DDR-Bürokratie in Widerspruch, so dass der 1958 in die BRD zurückkehrte, ohne jemals zum Verräter zu werden. In der Untergrund-Zeitung Dat Blinkfüer (Das Leuchtfeuer) der KPD war er als Journalist (unter Decknamen) für den Vertrieb zuständig. Nach dem ideologischen Bruch zwischen der Sowjetunion und der VR China (1960-62) stellte er sich an die Seite der KP Chinas und der albanischen Genossen. Heute wissen wir, dass er mit seiner Kritik an bestimmten revisionistischen Einflüssen gar nicht so falsch lag…

In der 68er-Bewegung war er einer der wenigen wirklich realen Angehörigen der Arbeiterklasse. Bis zur Vernichtung der DDR war er ein solidarischer und anständiger Kritiker der DDR ohne Schaum vor dem Mund zu haben. In der Zeit tiefster Erniedrigungen in den Jahren 1990/91 lernte unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, Dieter Schütt in der ehemaligen Hauptstadt der DDR, Berlin, persönlich kennen. Am 13. August 1991 gehörte er zusammen mit Gerhard Rolack (Mitbegründer der FDJ), Werner Rümpel (Chef des DDR-Friedenskomitees) und weiteren Persönlichkeiten zu den Initiatoren der Aktion Baut die Mauer wieder auf… aber 3 Meter höher. Das Presseecho des Klassengegners war überwältigend, und ca. 800.000 Menschen erfuhren davon. Neunmalkluge können heute vielleicht behaupten, dass dies damals völlig unrealistisch war, wir behaupten aber, einfach den Mut bewiesen zu haben, und in schlimmsten Stunden dagegen gehalten zu haben, zeugt von wahrer menschlicher Größe und Überzeugung!

Auch wenn wir in der Phase der Gründung des Kampfbundes Deutscher Sozialisten manche taktische Differenz hatten, freuen wir uns heute umso mehr, nachdem diese vermeintlichen Widersprüche (im Volk, siehe Mao Zedong) zugunsten der Parole Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen! geklärt sind.

Die solidarische Unterstützung des Genossen Dieter Schütt für den Kampf der DVR Korea gegen die US-Imperialisten und ihre willfährigen Handlanger ist heute in der sog. linken Bewegung beispielhaft. Während andere betreten schweigen oder herumeiern, bezieht Genosse Schütt einen klaren Klassenstandpunkt zugunsten des tapfer kämpfenden koreanischen Volkes!

Schlussbemerkung: Ein Ruf der gilt in jedem Falle – Dieter Schütt… das sind wir alle!

weiterlesen


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 016 - Klaus Blessing


Dr. Klaus Blessing: Schlusswort zur Konferenz zur Transformationstheorie am 20. Juni 2015

EXKLUSIV bei der AiP-D !!!

Erstveröffentlichung des Schlussworts des Genossen Dr. Klaus Blessing bei der Konferenz zur Transformationstheorie am 20. Juni 2015

Diese Ausführungen werden von uns als äußerst wichtiges Schulungsmaterial angesehen, weil sie in der Lage sind, in der Phase der allgemeinen politisch-ideologischen Verwirrung Klarheit in die Köpfe, Herzen und Hirne zu bringen!

https://aip-berlin.org/2015/04/27/lest-und-studiert-die-werke-des-genossen-dr-klaus-blessing

 

Dr. Klaus Blessing – Vizepräsident des OKV

Das Ostdeutsche Kuratorium von Verbänden e.V. misst dieser Beratung große Bedeutung bei. Das ergibt sich nicht daraus, dass wir unsere Einflussmöglichkeiten auf die praktische Politik im linken Spektrum oder speziell in der Partei DIE LINKE überschätzen. Wir sind uns der Grenzen und auch der angemessenen Nichteinmischung in innere Angelegenheiten einer Partei durchaus bewusst.

Wir sehen die Bedeutung unserer heutigen Konferenz jedoch darin, ein für viele Menschen überlebenswichtiges Thema öffentlich zu machen und zu diskutieren.

Wir stellen auch mit Freude fest, dass es gelungen ist, für diese Thematik prominente Vertreter aus Theorie und Praxis aus unterschiedlichen linken Strömungen zusammen zu führen, was bereits an sich einen Fortschritt darstellt. Einige wichtige Akteure fehlen leider auch heute auf unserer Veranstaltung. Nennenswerte Bemühungen zu einheitlichen Positionen und Aktionen, wie sie beispielsweise von den Genossen der KPD unternommen wurden, haben dieses Ziel leider auch nicht erreicht

Wir sehen diese Veranstaltung als einen Auftakt zur weiteren öffentlichen Auseinandersetzung mit der Theorie und Praxis der Transformation in den Sozialismus und anderer brennender politischer Grundsatzfragen, was uns dringend notwendig erscheint. Wenn wir uns mit der „Transformation“ auseinandersetzen, meinen wir natürlich die revisionistische Variante. Ekkehard Lieberam hat hier darauf hingewiesen, dass es auch eine Revolutionäre Form gibt. Natürlich wird bei revolutionären Veränderungen eine kapitalistische in eine sozialistische Gesellschaft „transformiert“ werden. Wir sollten aber dabei bleiben, dieses als revolutionäre Veränderung zu deklarieren. Der Begriff „Transformation“ ist zu stark von den Revisionisten besetzt.

Leider sind die in der Rosa-Luxemburg-Stiftung politisch beheimateten Vertreter der Transformationstheorie trotz schriftlicher und mündlicher Einladung dieser nicht gefolgt, ebenso wie Vertreter des Parteivorstandes DIE LINKE.

Das resultiert wohl einerseits aus deren Meinung, dass sich die Theorie der Transformation bereits so weit verfestigt und in der Partei festgesetzt hat, dass sich öffentliche Diskussion nicht lohnt als auch aus der Vorstellung dieser Kreise, was unter politischem Meinungsstreit eigentlich zu verstehen ist. weiterlesen


BFC Dynamo Berlin ist Pokalsieger geworden – Wir gratulieren!

Wohl kein Verein im bundesdeutschen Fußball, der aus der DDR kam und alle Schwierigkeiten und Widrigkeiten über ein Vierteljahrhundert heldenhaft überstanden hat, ist so beliebt, beim Gegner aber auch so verhasst, wie unser BFC Dynamo.

Fangen wir mit dem Januar 1990 an, als die damalige Vereinsführung unter Dr. Fuchs die „famose“ Idee hatte, den BFC in 1. FC Berlin umzubenennen, um so die Kurve auch in Sachen sportlicher Konterrevolution zu bekommen. Dass fast alle dieselben Leute um den 07.10.1989 herum noch stramme Anhänger des Sozialismus und „beste Freunde“ des Gründers des BFC, Genossen Erich Mielke, waren, versteht sich von selbst. Was sagt doch Heinrich Heine: „die jeden Staat ihr Eigen nennen – man könnte sie auch Lumpen nennen“. Der Ausverkauf der besten Spieler ab Februar 1990 (Doll, Terletzki, Rudwaleit) war natürlich unvermeidlich, denn die BRD-Profiklubs hatten mit Unsummen an Geld diese Sportfreunde in der ihr eigenen Form modernen Menschenhandels abgeworben.

Dynamo 4

Unser Vorsitzender, wie immer seit über 40 Jahren,
voll emotionaler positiver Energie

weiterlesen