Schlagwort-Archive: Berlin

Neues zu Corona

In einem bemerkenswerten Artikel hat die New York Times offengelegt, dass die bisherige Teststrategie bei Corona völlig falsch sein kann. Hier ist der englischsprachige Artikel zu finden:

NY Times: Up To 90% Of People Who Test Positive For COVID-19 No Longer Contagious, ‘Don’t Need To Isolate’

Das bedeutet, dass völlig inkompetente und durch ihre widerlichen Machtkämpfe heillos überforderte Politiker und „Wissenschaftler“ den Großteil der Menschheit in tyrannische Geiselhaft für ihre Nichtkompetenz und abscheulich teuflischen Anmaßungen nehmen, statt auf alle Stimmen zu hören und dann verantwortungsvoll zu entscheiden.

Dazu passt dann auch noch eine Äußerung des Ersten Bürgermeister Hamburgs Peter Tschentscher (SPD) „Das ist auch immer wieder von Experten gesagt worden, Corona-Virus, das ist kein Killervirus. …“ Oha, da wird sich der „Genosse“ aber jetzt ganz schön ducken müssen ob des Shitstorms, der nun sicherlich gegen ihn losgetreten wird.

Wie auf Kommando liefert Merkel dann auch noch das zum Fall Nawalny nach:

Causa Nawalny: Merkel erwirkt Denkverbot und ARD-aktuell gehorcht fügsam

Dann dürfte endgültig klar sein, wie absolutistisch verkommen das „Führungspack“ inzwischen geworden ist, realitätsverlustig und abartig kriminell. Das Schlimmste daran ist, dass sie ihren eigenen Lügen inzwischen selber Glauben, weil der Dachschaden schon zutiefst pathologisch ist und nicht mehr heilbar! Das Volk wird sein Urteil fällen…


Anti-Corona-Demo Berlin – Eine Nachlese

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Unser Solidaritätsschreiben


Würdigung der Juche-Studiengruppe Dresden in Korea

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Rainer Rupp zu Belarus

Der Kundschafter des Friedens und bekannte Autor Rainer Rupp hat bei KenFM einen sehr interessanten Artikel zu den Ereignissen in Belarus verfasst, den wir niemandem vorenthalten wollen:

Weißrussland im Griff einer Farbenrevolution?


Nachtrag zum Internationalen Kindertag


„Wende“-Zeiten in der DDR – Teil 1-3 von Dr. Gerhard Feldbauer

Heute verweisen wir mit freundlicher Genehmigung des Autors auf eine sehr interessante und aufschlussreiche Analyse zur „Wende“-Zeit von Dr. Gerhard Feldbauer, die auf http://schattenblick.de erschienen ist.

Der Autor hat das Thema „Wende“-Zeiten in der DDR weiter verfolgt, u. a. in der Reihe „Konsequent“ der DKP Berlin Ausgabe 1/2020 „Die Stunde der Opportunisten – Gregor Gysi griff 1989/90 die Liquidierung der italienischen PCI als Modell für seine PDS auf“ und in der jungen Welt auf den Themenseiten der Ausgabe vom 10. Januar 2020 „Vorhersehbarer Verrat. Schon Ende 1989 zeichnete sich ab, dass die Sowjetunion die DDR fallen lassen würde. Dennoch vertraute die DDR-Regierung Michail Gorbatschow.“

Noch ein Geheimtipp für „Insider“… Dr. Feldbauers Artikel in der jW, in denen er seit vielen Jahren auf die revisionistische Entartung der KP Italiens eingeht, sind wirklich von großem Interesse und wärmstens zu empfehlen.

Wir wünschen eine spannende und lehrreiche Lektüre sowie viele gute Erkenntnisse.


DEFA-Film „Lied der Ströme“

„Lied der Ströme“ ist ein Dokumentarfilm der DEFA, der 1954 unter Regie von Joris Ivens entstand. Gleichnishafter Film über das Leben von Arbeitern in den verschiedensten Teilen der Welt, deren Schicksal und deren Hoffnung auf Frieden symbolhaft von den Flüssen, die ihre Heimatländer durchströmen, erzählt wird. Auf dem dritten Kongress des Weltgewerkschaftsbundes in Wien 1953 nehmen die Forderungen der Arbeiter konkrete Gestalt an.
Die Filmmusik komponierte Dmitri Schostakowitsch, den Text schrieb Bertolt Brecht. Bei den Filmaufnahmen dirigierte der Berliner Kapellmeister Walter Raatzke den Chor und das Rundfunkorchester Leipzig. Künstlerisch wirkten u. a. Ernst Busch und Paul Robeson mit. Die Erstaufführung fand am 17. September 1954 in Berlin statt. Ivens besingt in einem visuellen Gedicht die Lebensumstände der an den weltgrößten Flüssen Wolga, Mississippi, Nil, Ganges, Amazonas und Yangtse lebenden Arbeiter und Bauern. Der Film stellt der Metaphorik einer in unversöhnliche Blöcke gespaltenen Welt das affektive Bild einer alle Grenzen überwindenden, zusammenfließenden Menschheit entgegen.

 


Über Berlin-Treptow lachte heute Vormittag die Sonne

…und über die gesellschaftlichen Verhältnisse in der BRD die ganze Welt. Schon gegen 10 Uhr, als unsere Genossen, Freunde und Kameraden den S-Bahnhof Treptower Park erreichten, fiel uns auf, dass wenigstens die Hälfte der Insaßen (!) unseres S-Bahnwaggons zum sowjetischen Ehrenmal „pilgern“ wollten. Berge von Blumen, egal ob Nelken, Tulpen, Rosen, Blumengebinde, Kränze, Transparente, Bildnisse ihrer im Großen Vaterländischen Krieg gefallenen Großeltern, aber auch das Antlitz von Präsident Putin wenigstens in 5 Variationen (Putin als Militärheld, Putin als Tierschützer, Putin als Eishockeystar, Putin als Tschekist, Putin als Freund der Arbeiter, den Rest ersparen wir uns für Hasser eines Personenkultes, die jetzt am Rande des Nervenzusammenbruchs sein dürften). Zwar sind Russen (früher Sowjetbürger) sehr diszipliniert, aber nicht im Bereich von Kontaktbereichsbeschränkungen. 1,5 Meter Abstand war tabu, Russen sind sehr klug, im Nu.

Herrliche russische Gerichte und Getränke wurden spontan auf dem Weg dorthin zu wahrlich solidarischen Preisen angeboten. Die Polizeipräsenz war riesig, aber insgesamt stellen wir fest, dass die Angehörigen der WEPO (Westpolizei) sich insgesamt sehr zurückhaltend verhalten haben und auch durchaus kooperierten. Weshalb allerdings im Bereich der Elsenbrücke 10 Polizeiwannen und -wasserwerfer standen, kann nur als eine operative Maßnahme aus Lehren der letzten Tage des 2. Weltkrieges angesehen werden, um einen massiven Durchbruch der „Bolschewisten“ auf das Stadtzentrum zu verhindern. weiterlesen


Nicht nur zum 75. Jahrestag des Sieges…

Propagandaoffensive der Korea-Studiengruppen Berlin-Brandenburg, die korporatives Mitglied des Verbandes zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR e. V. sind.

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