Archiv der Kategorie: Asien

Weiterentwicklung der koreanisch-chinesischen Freundschaftsbeziehungen mit dem Sozialismus als Kern

Heute begeht das koreanische Volk den 3. Jahrestag, an dem der hochverehrten Genosse KIM JONG UN die Stadt Dalian in der VR China besuchte. (Die vollständige Dokumentation sehen Sie hier in Koreanisch)

KIM JONG UN, Generalsekretär der PdAK und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, traf sich vom 7. bis 8. Mai Juche 107 (2018) mit Xi Jinping, Generalsekretär des ZK der KP Chinas und Präsidenten der VR Chinas, in der Stadt Dalian erneut zusammen und führte Gespräch und Verhandlung.

Bei der Verhandlung wurden Einschätzungen und Ansicht bezüglich des Stroms der Lage auf der Koreanischen Halbinsel und deren Entwicklungstendenz und politisch-wirtschaftliche Lage des eigenen Landes informiert und tief greifende Meinungen dazu ausgetauscht, die koreanisch-chinesischen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit noch hervorragender zu fördern und wichtige Fragen von gemeinsamen Interessen zu lösen.

KIM JONG UN bemerkte bei der Verhandlung, er finde es für freudig, dass in jüngster Zeit koreanisch-chinesische Beziehungen eine neue Blütezeit begrüßt und sublimiert und weiterentwickelt werden, und schätzte hoch ein, dass insbesondere der enge Verkehr auf höchster Ebene zwischen beiden Parteien und Ländern und der strategische Meinungsaustausch zwischen der Führungsspitze beider Länder auf dem beispielhaften Niveau vonstattengehen.

Der historische China-Besuch von KIM JONG UN galt als wichtige Triebkraft, die die besondere und vertraute Beziehung, Freundschaft und das kameradschaftliche Vertrauen zwischen den Führungsspitzen beider Länder weiter vergrößerte, die Unterstützung und Zusammenarbeit über das sozialistische Werk beider Länder konsolidierte und die koreanisch-chinesische Freundschaft noch lebhafter vorantrieb.

In der Geschichte der koreanisch-chinesischen Freundschaft ist die kameradschaftliche Freundschaft vom Präsidenten KIM IL SUNG und Heerführer KIM JONG IL mit den vorangegangenen Führern Chinas deutlich eingeprägt und vom Freundschaftsgefühl der koreanischen und chinesischen Völker pulsiert, das im Kampf für gemeinsames Werk in einem unlösbaren Schicksal geschlossen ist.

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KIM JONG ILs Werk 30 Jahre

Heute jährt sich zum 30. Male die Veröffentlichung des klassischen Meisterwerks des geliebten Führers Genossen KIM JONG IL

Unser Sozialismus, in dem die Volksmassen im Mittelpunkt stehen, ist unbesiegbar.

Wir empfehlen es zum intensiven Studium. Sie können es hier als PDF-Datei herunterladen. Es eignet sich auch zum Broschürendruck.


Die LWV – Erste Organisation der Antijapanischen Nationalen Einheitsfront Koreas

Lied des Zehn-Punkte-Programms der LWV

Seit der Gründung der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) als erste Organisation der Antijapanischen Nationalen Einheitsfront Koreas sind schon 85 Jahre vergangen.

Zu diesem Tag erinnert sich das koreanische Volk an unvergängliche Verdienste von KIM IL SUNG zurück, der die eigenständige Idee zum großen nationalen Zusammenschluss dargelegt und umfassende antijapanische patriotische Kräfte unter dem antijapanischen Banner zusammengeschlossen und historische Sache der Befreiung des Vaterlandes erreicht hatte.

KIM IL SUNG beleuchtete auf der historischen Kaluner Konferenz, die vom 30. Juni bis 2. Juli 1930 in Jiajiatun, Kreis Changchun, Provinz Jilin, stattfand, den eigenständigen Standpunkt, die koreanische Revolution auf jeden Fall mit eigener Kraft des koreanischen Volkes, mit vereinter Kraft der ganzen Nation, zustande zu bringen, und legte den Kurs darauf dar, alle patriotischen Kräfte gegen japanische Imperialisten unter dem Banner der Einheitsfront zusammenzuschließen, und führte in kluger Weise den Kampf für deren Realisierung.

Danach legte er auf der Nanhutou-Konferenz, die vom 27. Februar bis 3. März 1936 in Xiaojiahihe, Nanhutou vom Kreis Ningan stattfand, den Kurs auf die Gründung der ständigen Organisation der Einheitsfront dar. Am Ende März 1936 organisierte er mit den vorzüglichen Kommandeuren der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) und Vertretern der prominenten patriotischen Organisationen das Vorbereitungskomitee zur Gründung der LWV. Und er schickte kleine Einheiten und illegale Politarbeiter der KRVA ins koreanische Inland und in viele Gebiete der Mandschurei, um die organisatorische und politische Arbeit zur Gründung der LWV aktiv zu entfalten.

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Stellungnahmen aus der DVRK

Stellungnahme der Stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der PdAK Kim Yo Jong

   Die Stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, gab am 2. Mai eine Stellungnahme ab.

   Darin hieß es:

   Vor kurzem verstreuten in Südkorea die menschenunwürdigen „Flüchtlinge aus dem Norden“ wiederum die Anti-DVRK-Flugblätter.

   Wir haben schon die südkoreanischen Behörden nachdrücklich davor gewarnt, dass ihr falsches Benehmen, nämlich solche Untaten gebilligt zu haben, in den Beziehungen zwischen Norden und Süden eine schlechte Folge mit sich bringen kann.

   Aber auch diesmal haben die südkoreanischen Behörden die unvernünftigen Handlungen der „Flüchtlinge aus dem Norden“ nicht gestoppt.

   Ich bin sehr böse darauf.

   Wir betrachten die Umtriebe der „Flüchtlinge aus dem Norden“ als eine große Herausforderung gegen unseren Staat und werden die entsprechenden Maßnahmen dagegen überprüfen.

   Egal zu welchem Entschluss und zu welcher Handlung wir kommen, werden die südkoreanischen Behörden die Verantwortung für die Folgen daraus übernehmen, weil sie die dummen „Flüchtlinge aus dem Norden“ nicht richtig kontrolliert haben.

   Nun ist unsere Geduld am Ende.

Stellungnahme eines Sprechers des DVRK-Außenministeriums

   Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 2. Mai eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

   Ein Sprecher des Außenministeriums der USA gab am 28. April eine Mitteilung in Zusammenhang damit bekannt, dass die Menschenrechtsorganisationen gegen die DVRK sogenannte Veranstaltung inszeniert hatten. Darin diffamierte er unsere staatlichen Vorbeugungsmaßnahmen zum Schutz des Lebens des Volkes vor der großen Epidemie als eine „Menschenrechtsverletzung“ und verletzte darüber hinaus die höchste Würde unseres Staates. Das ist eine schwere politische Provokation.

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14. Plenartagung des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK

Am 30. April fand die 14. Plenartagung des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in der 14. Legislaturperiode statt.

Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas, erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, leitete die Tagung.

Daran nahmen die stellvertretenden Vorsitzenden des Präsidiums der Obersten Volksversammlung Thae Hyong Chol und Pak Yong Il, der Sekretariatsleiter des Präsidiums Ko Kil Son und die Mitglieder des Präsidiums teil.

Zugegen waren dabei auch die betreffenden Mitarbeiter des Präsidiums der Obersten Volksversammlung als Zuhörer.

Auf der Tagesordnung standen die Fragen über die Annahme des Gesetzes für die Arbeiten zur Pflege der revolutionären Geschichte, des Gesetzes für den Schutz der Softwares und des Gesetzes für Verwaltung der Warenerkennungszeichen sowie die Fragen über die Revision und Ergänzung des Gesetzes für den Umweltschutz und des Gesetzes für das Bauwesen.

Es gab Erläuterungen zu dem Hauptinhalt der entsprechenden Gesetze, die im Gesetzesausschuss der Obersten Volksversammlung besprochen wurden, und zu den Revisions- und Ergänzungsvorlagen für die Gesetze für Umweltschutz und Bauwesen.

Nach tiefgehenden Studien und Beratungen wurden der Erlässe des Präsidiums der Obersten Volksversammlung „Über die Annahme des Gesetzes für die Arbeiten zur Pflege der revolutionären Geschichte der DVRK“, „Über die Annahme des Gesetzes für den Schutz der Softwares der DVRK“, „Über die Annahme des Gesetzes für Verwaltung der Warenerkennungszeichen der DVRK“, „Über die Revision und Ergänzung des Gesetzes für den Umweltschutz der DVRK“ und „Über die Revision und Ergänzung des Gesetzes für das Bauwesen der DVRK“ einstimmig angenommen.


Der 10. Kongress des DVRK-Jugendverbandes fand statt

Eröffnung des 10. Kongresses des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes

Filmbericht

Der 10. Kongress des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes wurde am 27. April in der Hauptstadt Pyongyang eröffnet.

Auf dem Kongress werden die Arbeiten des Jugendverbandes während der Berichtsperiode allseitig tief greifend analysiert und ausgewertet, wirkliche Maßnahmen zur Herbeiführung einer wesentlichen Wende bei der Arbeit des Jugendverbande getroffen und Aufgaben und Wege der Organisationen und Jugendlichen im Kampf für die konsequente Durchsetzung der Beschlüsse des 8. Parteitags und der 2. Plenartagung des ZK der Partei in der 8. Wahlperiode erörtert.

Es wurde vorgestellt, dass zum 10. Kongress des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes dem hochverehrten
Genossen KIM JONG UN der Ständigen Zentralvorstands des Jugendverbandes der Japankoreaner und das Jugendverein der Chinakoreaner Ehrenfahnen ehrerbietig gewidmet hatten.

Am Kongress nahmen die Delegierten teil, die aus Organisationen des Jugendverbandes aller Ebene ausgewählt wurden.

Die Funktionäre der Partei und der bewaffneten Organe und im Bereich für Erziehung der Jugendlichen und Kinder waren als Zuhörer anwesend.

Die Mitglieder des Politbüros beim ZK der PdAK, darunter Ri Il Hwan, Sekretär des ZK der Partei, Kim Jae Ryong, Abteilungsleiter des ZK der Partei, und Kwon Yong Jin, Leiter der Politischen Hauptverwaltung der KVA, Mitglieder des Exekutivkomitees des Zentralvorstands des Jugendverbandes, Vorsitzende der Bezirkskomitees des Jugendverbandes, vorbildliche Funktionäre und Mitglieder des Jugendverbandes, Funktionäre für die Jugendarbeit im bewaffneten Bereich und Soldaten nahmen auf der Ehrentribüne Platz.

Die ausführliche Berichterstattung finden Sie hier:

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Bericht

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Unsere Parolen für den 1. Mai


Erste revolutionäre Streitkräfte in Korea

Vor 89 Jahren wurde in Xiaoshahe, Kreis Antu (China), erste revolutionäre Streitkräfte von Korea die Antijapanische Volkspartisanenarmee (AVPA) gegründet.

Im Dezember Juche 20 (1931) erklärte KIM IL SUNG offiziell auf der Mingyuegou-Konferenz einen antijapanischen Krieg für die Vernichtung der japanischen Imperialisten und legte erstrangige Kraft auf die Bildung bewaffneter Formation als dementsprechende Vorbereitung.

KIM IL SUNG schrieb in seiner Erinnerung „Mit dem Jahrhundert“ wie folgt:

„…Unser Kampf für die Gründung der AVPA stieß von Anfang an auf verschiedene Schwierigkeiten. Im Zusammenhang mit Menschen- und Waffengewinnung, Exerzierausbildung, Proviantbeschaffung, Bildung einer Massenbasis und Beziehungen mit der ARV harrten viele schwierige militärische und politische Fragen ihrer Lösung.

Bei der Bildung unserer bewaffneten Einheiten betrachteten wir Menschen und Waffen als die zwei wichtigsten unentbehrlichen Faktoren. Aber es haperte an beiden.

Für uns geeignete Menschen bedeuteten militärisch und politisch vorbereitete Kader. Wir brauchten Jugendliche, die Politik und Militärwesen kannten und auf einen langjährigen bewaffneten Kampf für Vaterland und Volk eingestellt waren.“

Damals hörten energiegeladene Jugendliche in etwa 20 Jahren das Gerücht über die Bildung der Partisanenarmee an und begaben sich vielerorts in der Mandschurei über die Todeslinie in Antu, Zentrum der Tätigkeit der koreanischen Kommunisten für die Gründung der AVPA, und baten sich um den Eintritt in die Armee. Eines Tages suchten zig Jugendliche auf einmal diese Ortschaft auf. Außerdem besuchten sie die Menschen, die in vielen Kreisen am Ufer des Tuman gearbeitet hatten, die im Ernte- und Frühjahrskampf gehärteten und erprobten Jugendlichen und nicht wenige Jugendliche vielerorts in der Ostmandschurei wie Dunhua.

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KIM JONG UN sandte an seinen Amtskollegen Kubas Glückwunschadresse und Blumenkorb

Der hochverehrte Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas,
Genosse KIM JONG UN, richtete an den 1. Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsidenten der Republik Kuba, Genossen Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, eine Glückwunschadresse und sandte ihm einen Blumenkorb.