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Über die wahre Bedeutung der Staatsbezeichnung DVR Korea

Jeder Staat hat seine Bezeichnung. Die Staaten werden manchmal nach ihren physiographischen Besonderheiten oder unerschöpflichen Ressourcen, worauf sie stolz sind, genannt.

Unter Leitung von einem großen Staatsführer kann auch ein kleines Land hohes Ansehen in der Welt genießen. Ohne solchen Staatsführer werden das Land und dessen Bezeichnung wertlos.

Das ist die Wahrheit, die sich die Koreaner tief in die Herzen eingeprägt haben.

Es war an einem Tag im November Juche 50 (1961).

Genosse KIM JONG IL sagte den Studenten der KIM-IL-SUNG-Universität bedeutungsvolle Worte über die Staatsbezeichnung.

Die Staatsbezeichnung sei ein offizieller Name des Staates, worin sich das klassenmäßige Wesen und die Form der Staatsmacht widerspiegeln sollen. In der Bezeichnung der DVRK sei sein volksverbundener und demokratischer Charakter verdeutlicht worden. Nach der Befreiung des Landes hätten einige Andersgesinnte und Sektierer an der Staatsbezeichnung Kritik geübt. Die Bezeichnung mit 9 Schriftzeichen (auf Koreanisch) sei zu lang. Andere Länder hätten nicht solchen Namen. Dieses Land solle entweder Volksrepublik oder demokratische Republik heißen.

Diese seien, so betonte KIM JONG IL, vom unreinen Zweck ausgegangen, den volksverbundenen und demokratischen Charakter der Republik zu beseitigen. Die Staatsbezeichnung „Demokratische Volksrepublik Korea“ entspreche vollkommen den realen Verhältnissen Koreas. Wichtig sei dabei, dass die Bezeichnung zum eigenen Land passe und dem eigenen Volk gefalle, egal, wie andere Länder genannt würden.

Die Staatsbezeichnung, die vom Präsidenten KIM IL SUNG festgesetzt worden sei, sei die beste gerechte und originelle, die zu Charakter und Aufgabe der Revolution und zur Lage Koreas passe.

In der Staatsbezeichnung der DVRK sei das große Vorhaben des
Präsidenten KIM IL SUNG zusammengefasst. Jeder, der in diesem Land geboren und aufgewachsen sei, solle die tiefe Bedeutung der Staatsbezeichnung begreifen.

An die Erklärung von KIM JONG IL von jenem Tag erinnern sich alle Koreaner auch heute.

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Kritik des Sprechers einer DVRK-Organisation an Intriganten

Der Sprecher des Staatlichen Koordinationskomitees für die Verhütung der Geldwäsche und der Finanziellen Unterstützung für Terror der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 1. September eine Stellungnahme ab.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Zurzeit verbreiten die USA und die weiteren feindseligen Kräfte das Gerücht, dass Nordkorea unter Einsatz der Hacking-Experten ca. 2 Milliarden US-Dollar gestohlen habe, was für die Entwicklung der Massenvernichtungswaffen nötig sein solle.

Problematisch ist es hierbei, dass sie die hinterlistigen Materialien, die ohne wissenschaftlichen Beweis grundlos die DVRK als Schuldige bezeichnen, dem Zwischenbericht der Expertengruppe der Kommission für die Sanktionen gegen Korea des UNO-Sicherheitsrates, die von der DVRK gar nicht anerkannt wird, hinzugefügt hat.

Die größten Schurken, die allerlei Verbrechen einschließlich des Cyber-Verbrechens begehen, haben solche faustdicke Lüge erfunden. Mit dieser dummen Handlung wollen sie den Trick der Propagandisten des Hitler-Faschismus wiederholen, die behaupteten, dass man es für Tatsache halten würde, wenn man hundertmal Lügen verbreite.

Diese listige Erfindung der feindseligen Kräfte ist ein niederträchtiger Versuch dazu, das Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea zu beeinträchtigen und den Vorwand für die Sanktionen und den Druck auf Korea zu finden.

Die DVRK warnt, dass sie den Versuch, ihre staatliche Würde zu verleumden, keinesfalls zulassen und daran harte Rache nehmen wird.


Heute Interessantes bei der jW

Frei nach dem Motto junge Welt gelesen – dabeigewesen wollen wir Zukunft in unregelmäßigen Abständen auf politisch-ideologisch interessante Artikel, mit deren Inhalt wir übereinstimmen (und das sind zum Glück nicht wenige), verweisen. Wir wissen, dass dies bestimmten Personen gar nicht passen wird, aber wir sagen jenen offen ins Gesicht…

Getrennt marschieren – vereint schlagen!

Besonders hoch rechnen wir dem Redaktionskollektiv der jW den pro-antizionistischen Artikel in der heutigen Ausgabe an. In einer Zeit, in der so etwas Dank der „Großen Kopulation“ immer gefährlicher wird in dieser freiheitlichen Demokratur, die von AfD bis zu weiten Kreisen der Linkspartei reicht, kann man dem Kollektiv nur Bewunderung dafür aussprechen. Antizionismus ist nicht Antisemitismus, lest und studiert die Schriften von Evelyn Hecht-Galinski:

– „Das elfte Gebot: Israel darf alles“: Klartexte über Antisemitismus und Israel-Kritik

– Gibt es in Deutschland einen jüdischen Antisemitismus?

Wir verweisen auch auf ihre hochinteressante Seite

Glückwunsch an Ken Jebsen, Ehre wem Ehre gebührt!

Doch nun zu den besagten Artikeln in der jW:

  1. Gehorsamst pro Netanjahu – In Berlin häufen sich Fälle von Zensur, wenn es um Kritik an der rechten israelischen Regierung geht
  2. Frist abgelaufen – Iran will Obergrenze für die Anreicherung von Uran nicht mehr einhalten. EU-Trio und US-Regierung drohen Teheran
  3. Überfall im Mittelmeer – Britische Spezialeinheit kapert iranischen Öltanker in Meerenge von Gibraltar. Gerüchte um Befreiung Chinas von US-Sanktionen
  4. Gewollter Mangel an Öl – EU- und US-Sanktionen gegen Syrien erschweren im Land die Versorgung mit dem Rohstoff
  5. Protest gegen US-Sanktionen – Beschäftigte des russischen Autoherstellers GAZ demonstrieren vor US-Botschaft

Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 014 - KIM IL SUNG


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (5)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 5

… Die sozialistischen Länder Osteuropas plapperten früher den Worten der Sowjetunion papageienhaft nach. Diese Länder erledigten jede Angelegenheit genauso wie die Sowjetunion. In der DDR war einst das Gefühl der Anhimmelung der Sowjetunion so stark, dass der Witz kursierte, in Berlin würden die Regenschirme aufgespannt, wenn es in Moskau regnet. Das war eine ironisch-kritische Bemerkung der DDR-Bürger darüber, dass die Führung ihrer Partei in Kriechertum verfallen war. Die sozialistischen Länder Osteuropas sind deshalb zum Zusammenbruch verdammt, weil sie die Sowjetunion anhimmelten und bei jeder Sache die sowjetische Art und Weise nachgeahmt hatten. Sie hätten nicht deshalb blindlings die „Perestroika“ mitmachen sollen, weil sie in der Sowjetunion im Gange war. Die ehemaligen sozialistischen Länder Osteuropas eiferten ihr in jeder Beziehung nach, was in vieler Hinsicht damit zusammenhing, dass die Sowjetunion sie befreit hatte. Die Völker dieser Länder konnten ihre eigenen Länder nicht aus eigener Kraft befreien. Die Sowjetunion hatte im Anschluss nach deren Befreiung die Teilnehmer der kommunistischen Bewegung in hohe Positionen befördert, so dass sie nicht umhinkonnten, die Sowjetunion anzuhimmeln. …