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Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

Am 1. November soll „Human Rights Watch“, Organisation für Aufsicht über sogenannte Menschenrechte, die ihren Hauptsitz in den USA hat, ihren blödsinnigen „Bericht“ abgestattet haben, der zum Inhalt hat, in der DVR Korea wäre sexuelle Gewalt gegen Frauen verbreitet. Diesbezüglich veröffentlichte am 4. November 2018 der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung folgende Stellungnahme:

Der „Bericht“, der von der Pseudoorganisation für Menschenrechte wie „Human Rights Watch“, welche unbesonnen an die Feindseligkeit gegen uns gewohnt ist, veröffentlicht wurde, ist ein niederträchtiges erfundenes Dokument in aller Welt, das das ansammelte, was eine Hand voll Menschenabfall, die vor dem Vaterland und dem Volk Verbrechen begingen, ihre Eltern, die sie geboren und aufgezogen hatten, und sogar ihre Kinder ohne Zörgern wegwarfen und sich zur Flucht wandten, aufs Geratewohl schwadronierten, um am Leben zu bleiben. Deshalb hat es keine Notwendigkeit für eine Besprechung.

Was es in Frage stellt, schwätzen die Anti-Korea-Quasimedien gleichzeitig mit der Veröffentlichung solchen „Berichts“ lauthals. weiterlesen

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Zur Einleitung eines neuen Ursprungs von Juche-Korea

Der  15.  August  Juche  34  (1945)  ist  der  Tag  der  Befreiung  des  Vaterlandes. Kim Il Sung führte den bewaffneten Kampf gegen Japan zum Sieg und erreichte die Befreiung des Landes, die ein historisches Ereignis war, das einen ewigen Schlusspunkt hinter die wechselvolle Leidensgeschichte der Nation setzte und einen neuen Sprung von Juche-Korea einleitete. Mit endloser Sehnsucht nach ihm und Hochachtung blickt das koreanische Volk die stolze Geschichte, die seitdem mit Sieg und Ruhm gekrönt ist.

Kim Il Sung ist ein Patriot aller Zeiten, der die ewige Grundlage für souveräne Entwicklung des Landes und der Nation geschaffen hat.

Die koreanische Nation, die Hunderte Jahre lang in feudalen Fesseln unter Rückständigkeit und Armut litt, wurde infolge der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) zu einem tragischen Sklavendasein gezwungen. Seit ihrer Besetzung Koreas vermehrten die japanischen Imperialisten faschistische Unterdrückungsapparate, um ihre Kolonialherrschaft aufrechtzuerhalten, und hemmten gestützt darauf strenghaft die souveräne Entwicklung der koreanischen Nation. Sie rissen die wichtigen wirtschaftlichen Bereiche wie Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft und Bergbauwesen an sich und plünderten die Reichtümer des Landes aus. Wegen ihrer verbrecherischen Machenschaften verwandelte Korea in Rohstoffquelle und Absatzmarkt von Japan. weiterlesen


Korea: Die Befreiung des Vaterlandes unter dem Banner der Selbstständigkeit

Am 15. August Juche 34 (1945) brachte das koreanische Volk die zig Jahre lang dauernde militärische Okkupation durch den japanischen Imperialismus zu Ende und erreichte endlich die Befreiung des Landes. Sie wurde nicht von Hilfe und Beistand der anderen, sondern aus eigener Kraft des koreanischen Volkes verwirklicht.

Der Mann, dem die Befreiung zu danken ist, ist Kim Il Sung, der große Führer des koreanischen Volkes.

Er machte im Sommer Juche 19 (1930) den Grundsatz der Juche-Ideologie klar und erhellte die eigenständige Richtlinie der koreanischen Revolution. Diese Richtlinie bestand darin, dass das koreanische Volk Herr der koreanischen Revolution ist und diese auf jeden Fall mit der eigenen Kraft des koreanischen Volkes und gemäß der Realität Koreas verwirklicht werden muss.

Am 25. April 1932 wurde die Antijapanische Volkspartisanenarmee (AVPA), erste revolutionäre Streitmacht des koreanischen Volkes, (später in Koreanische Revolutionäre Volksarmee umorganisiert) gegründet. Die koreanischen Revolutionäre, die den Hinweis von Kim Il Sung darauf, dass das Ringen um die Befreiung der koreanischen Nation ein souveränes Recht und eine hehre Pflicht der koreanischen Kommunisten und des koreanischen Volkes ist, die niemand ihnen aberkennen bzw. deren Erfüllung niemand übernehmen kann, als ihren Leitspruch des Lebens hielten, führten den bewaffneten Kampf gegen die japanischen Imperialisten aktiv durch.

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Umwälzungen in Kuba

Wir blicken heute auf die Entwicklungen in Kuba, die unserer Hoffnung Ausdruck verleihen, dass das kubanische Volk unter der Führung der KP Kubas fest den bisher beschrittenen Weg des Sozialismus beschreiten und seine Feinde zuverlässig abwehren wird. Eine ausführliche Berichterstattung gibt es bei Granma in deutscher Sprache:

Raúl Castro: Die KP Kubas wird den neuen Präsidenten Miguel Díaz-Canel unterstützen

Bilder, die den politischen Weg von Miguel Díaz-Canel zeigen

Miguel Díaz-Canel: Ich übernehme die Verantwortung in der Überzeugung, dass alle Revolutionäre treu zum beispielhaften Erbe Fidels und Raúls stehen

Die Kontinuität der Revolution mit einem neuen Staatsrat in Kuba


Beste Wünsche

Beste Wünsche für das neue Jahr

Juche 107 (2018) !

Wir DANKEn allen Mitgliedern, Kandidaten, Sympathisanten, Mitstreitern, Lesern und auch sog. „Feinden“ für die treue Begleitung und Unterstützung
im
 vergangenen ereignisreichen Jahr!

Wir würden uns freuen, auch im neuen Jahr von Ihnen/Euch zu hören und zu lesen und wünschen allen von Herzen ein gesundes, frohes, erfolgreiches und hoffentlich friedliches neues Jahr 2018!

Wir reichen jedem, der ehrlichen Herzens ist,
die
 versöhnende Bruderhand!


Erklärung der Regierung der DVR Korea

Die USA und die anderen feindseligen Kräfte, die in großer Angst vor der qualitativen und quantitativen Verstärkung unserer Streitmacht sind, klammern sich an die in der Geschichte schlimmsten Machenschaften für Sanktionen, Druck und Provokationen.

Am 6. August problematisierten die USA unseren Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM) als „Bedrohung des internationalen Friedens und Sicherheit“ und stachelten unter diesem Vorwand dazu auf, im UNO-Sicherheitsrat die „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2371 zu verabschieden, welche darauf abzielt, die wirtschaftliche Entwicklung und Verbesserung des Volkslebens in unserer Republik völlig abzusperren.

Diese „UNO-Resolution“ ist durchaus als ein Produkt der bösartigen Machenschaften der USA für Isolierung und Erdrosselung eine grobe Verletzung unserer Souveränität und eine frontale Herausforderung an unsere Republik.

Unser Besitz der stärksten atomaren Streitmacht ist eine gerechte Maßnahme für Selbstverteidigung, die wir dafür ergriffen haben, die Souveränität des Landes und das Existenzrecht der Nation vor Gewaltherrschaft und Willkür der USA, die sich über ein halbes Jahrhundert lang mit der extremen Anti-Korea-Politik und der atomaren Bedrohung beschäftigen, zu schützen.

Unser hintereinander folgender Probeschuss der ICBM war eine ernsthafte Warnung an die USA, die sich jenseits des Pazifischen Ozeans mit unbesonnenen militärischen Abenteuern und niederträchtigen Sanktionen gegen uns beschäftigen.

Anstatt unsere Existenz anzuerkennen und den Weg zur Koexistenz mit uns zu gehen, beschäftigen sich die USA noch verzweifelter mit Raketenübungen gegen uns, setzen viele strategische Ausrüstungen ein und versuchten, die Lage der Koreanischen Halbinsel erneut an den Rand des atomaren Krieges zu treiben.

Dabei fabrizierten sie unter Missbrauch vom UNO-Sicherheitsrat eine beispiellos hartnäckige „Resolution über Sanktionen“, die darauf abzielt, normale Handelstätigkeit und den wirtschaftlichen Austausch allseitig abzusperren. Dadurch stellten sie ihre verruchte Absicht dafür bloß, unsere Ideologie, Gesellschaftsordnung und unser Volk zu erdrosseln.

Andererseits faseln sie weitschweifig davon, dass sie irgendeine militärische Option gegen unseren Staat berücksichtigen, und veranstalten verzweifelt einen riesigen Rummel.

Es gibt die Länder, für die die lächerlichen Bedrohungen durch die USA gelten, und die Länder, die sich der Hochstapelei der USA unterwerfen.

Die USA, die sich als „einzige Supermacht der Welt“ aufspielen, und die umliegenden Großmächte machen mit Angst vor zweimaligen Probeschüssen durch unseren Staat solchen großen Rummel, was nur unseren Stolz auf mächtige Kraft unserer Republik verstärkt und nur die Überzeugung davon festigt, dass dieser Weg ein einziger Weg ist, den wir für unseren Existenz unbedingt gehen müssen.

Trotz der in der Welt härtesten Sanktionen, die durch „UNO-Resolutionen über Sanktionen“, die auf Initiative der USA in zig Jahren mehrmals fabriziert wurden, verhängt wurden, erlangte unsere Republik durch ihren beharrlichen Kampf alles und verfügte auch über alles. Die Hoffnung der Feinde, mit diesen neuen Sanktionen unsere Republik zur Schwankung und Veränderung ihres Standpunktes zu bringen, ist ein blödsinniger Wahnsinn.

Es ist ein unerschütterlicher Wille und fester Entschluss unserer Armee und unseres Volkes, mit entschiedenen Vergeltungsmaßnahmen entgegenzutreten, weil die USA in allen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Militärwesen allseitige Herausforderungen gemacht haben.

In Bezug auf ernsthafte Lage, die durch verzweifelte Machenschaften der USA und der anderen feindseligen Kräfte entstand, erklärt die Regierung der DVR Korea wie folgt: weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass das USA-Außenministerium den Beschluss über den Verbot der Reise der USA-Bürger nach der DVR Korea veröffentlichte, antwortete am 4. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 2. August veröffentlichte das USA-Außenministerium den Beschluss über das Verbot der Reise der USA-Bürger in unser Land.

Unabhängig von der Politik der Regierungen jedes Landes gegenüber der DVR Korea fördert unsere Republik mannigfaltigen Austausch und ebensolche Anreise einschließlich der Besuche der Völker aller weltweiten Länder bei der DVR Korea.

In unserem Land, wo die weltweit stabilste und zuverlässigste Staats- und Gesellschaftsordnung hergestellt ist, gibt es selbst keine Herde der Bedrohungen der Sicherheit der Ausländer. Diese Tatsache erkennen zahlreich weltweit Menschen einschließlich der USA-Bürger einmütig an, die bei uns besucht haben.

Einige USA-Bürger, die aufgehetzt von übelgesinnten Kräften in den USA ihre gegen unsere Republik gerichtete Feindseligkeit verübten, bestraften wir nach unserem Gesetz gebührenderweise. In der Welt gibt es kein Land, wo die Ausländer, die im eigenen Land solche Verbrechen begangen haben, im Stich gelassen werden.

Die Behandlung der Verbrecher nach dem Gesetz ist die Anwendung des Rechts in jedem souveränen Staat.

Die US-Administration problematisierte die Anwendung des gesetzmäßigen Rechts des souveränen Staates und traf kindisch die Maßnahme zum Reiseverbot bei uns. Das ist niederträchtige Machenschaft zur Beschränkung vom menschlichen Austausch, die zum Ziel hat, würdevolle Autorität unserer Republik zu diffamieren und es zu verhindern, dass die USA-Bürger das wahre Antlitz unsere Republik, die unter dem Banner der Richtlinie der Partei für die parallele Entwicklung Sieg auf Sieg erringt, und die Niederlage ihrer Anti-Korea-Politik direkt erleben. Außerdem ist das in diesem Zeitpunkt eine Widerspiegelung des Blickwinkels der US-Administration, die uns als Feinde betrachtet.

In diesem Zeitpunkt muss die Trump-Administration zu sich kommen und ihren Verzicht auf die Anti-Korea-Politik entschieden beschließen.

Für alle USA-Bürger, die aus gutem Willen unser Land besuchen und unsere Wirklichkeit direkt erleben wollen, ist unser Tor immer geöffnet.


Kim Jong Un: Für den Aufbau einer unbesiegbaren Militärmacht

Am 29. Juni vor einem Jahr wurde Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea gewählt.

Aus diesem Anlass blicken die Armee und das Volk der DVRK voller Rührung auf seine unvergänglichen Verdienste um den Schutz des Sozialismus zurück.

Rastlos auf dem Weg zu Songun

Obwohl Kim Jong Un mit der Führung der antiimperialistischen und antiamerikanischen Konfrontation und des Aufbaus des starken sozialistischen Staates viel beschäftigt war, leitete er schon am Anfang des Vorjahrs den Geschützfeuerwettbewerb zwischen den großen Truppenverbänden der KVA und war im vergangenen Jahr für die Verstärkung und Entwicklung der Volksarmee aufopferungsvoll tätig.

Über die hohen und steilen Berge besuchte Kim Jong Un die Wachposten an der vordersten Front und suchte trotz der wilden Meereswellen die Soldaten auf einer einsamen Insel auf.

Im Dezember Juche 105 (2016) leitete Kim Jong Un eine Gefechtsübung der Angehörigen des Spezialoperationsbataillons einer Truppe der KVA.

Überraschend flogen die Hubschrauber ein, von denen die Kämpfer mittels der Seile heruntersprangen. Sie vernichteten mit verschiedenen Gefechtsmethoden die Feinde, die einen hartnäckigen Widerstand leisteten, und stürmten blitzschnell auf die feindlichen Objekte.

Kim Jong Un äusserte seine große Zufriedenheit damit.

Unter den knallenden Schüssen und Handgranatenexplosionen erschossen die Kämpfer die Landesverräter allesamt und verschwanden spurlos.

Danach vernichteten die Kämpfer des Spezialoperationsbataillons mit Geschützen erbarmungslos die bestimmten feindlichen Objekte.

Kim Jong Un schätzte die Heldentaten der Kämpfer hoch, die für den Tag des Entscheidungskampfes tüchtig trainiert hatten.

Er betonte, dass man auch im bedeutsamen Jahr 2017 das Feuer der Übungsrevolution und der Verstärkung der Militärkraft lodern lassen und dadurch die Kampfkraft der starken Revolutionsarmee von Paektusan maximal verstärken solle.

Auch in diesem Jahr suchte Kim Jong Un die Übungsplätze der Angehörigen der Volksarmee auf und stellte die programmatischen Aufgaben, die als Richtschnur für die Vorbereitung der ganzen Armee auf den Krieg und die allseitige Verstärkung ihrer Kampfkraft gelten.

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Erklärung des Atomwaffen-Forschungsinstituts der DVR Korea

Nach dem Konzept der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) über den Aufbau der strategischen Atomstreitkräfte führten die Wissenschaftler und Techniker unseres Forschungsinstituts im Nord-Atomtestort den Atomexplosionstest dafür durch, die Macht des neu entwickelten atomaren Sprengkörpers zu beurteilen.

In Bezug auf den erfolgreichen Atomtest sandte das Zentralkomitee der PdAK unseren Atomwissenschaftlern und Technikern an der Nord-Atomteststelle einen warmherzigen Glückwunsch.

In diesmaligem Atomtest wurden Struktur, Funktionseigenschaften, Leistung und Macht des standarisierten und normierten Sprengkörpers für strategische ballistische Raketen, mit denen die Hwasong-Raketenartillerietruppen der Strategischen Streitkräfte der Koreanischen Volksarmee ausgerüstet sind, endgültig geprüft und bestätigt.

Nach der Testanalyse wurde bestätigt, dass die Messwerte wie Explosionskraft und Kapazitätsfaktor des Kernmaterials mit den errrechneten Werten übereinstimmen. Ferner wurde auch bestätigt, dass es in diesem Test keine Entweichung von radioaktiven Stoffen und keine negative Auswirkung auf die ökologische Umwelt gab.

Mit der Standarisierung und Normierung vom Sprengkörper sind wir aufgrund der Produktion von verschiedenen Spaltmaterialien und deren Anwendungstechnik in der Lage, verschiedenartige, verkleinerte und leichte Atomsprengkörper mit der noch stärkeren Schlagkraft nach unserem Willen so viel wie erforderlich zu produzieren. Daraufhin wurde unsere Bewaffnung mit Atomwaffen auf einen höheren Stand gebracht.

Diesmaliger Test ist ein Teil der praktischen Aktionen gegen die Bedrohungen und Sanktionen der feindseligen Kräfte wie der USA, die die strategische Stellung unserer Republik als rühmenswerte Atommacht auf jeden Fall verneinen und die Ausübung des selbstverteidigenden Rechts unseres Staates böswillig problematisieren, und eine Demonstration des härtesten Willens unserer Partei und unseres Volkes dazu, in voller Bereitschaft den Feinden Gegenschläge zu versetzen, falls sie uns herausfordern.

Die Maßnahmen dafür, in qualitativer und quantitativer Hinsicht die Atomstreitmacht des Staates zu verstärken, um vor der weiteren Bedrohung der USA mit einem Atomkrieg unsere Würde und unser Existenzrecht zu verteidigen und den wahrhaften Frieden zu schützen, werden weiterhin getroffen.

9. September Juche 105 (2016)

Pyongyang

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert
dem koreanischen Volk unter Führung
des verehrten Genossen Kim Jong Un
ganz herzlich zum erfolgreichen Atomexplosionstest!

AiP-D Meinung: Dieser Test zeigt einmal mehr die hohe technische Entwicklungsstufe des Atomprogramms der DVR Korea und der Strategischen Streitkräfte. Dieser neuerliche erfolgreiche Test ist ein Schlag ins Gesicht der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Marionetten sowie ihrer weltweiten Lakaien, die mit ihrer sinnlosen Isolierungs- und Strangulierungspolitik ein für alle Mal gescheitert sind und sich mit ihrer hilfosen und erbärmlichen internationalen Diplomatie vor allen fortschrittlichen und friedliebenden Menschen der Welt ein weiteres Mal lächerlich machen.

Anstatt endlich anzuerkennen, dass die DVR Korea ein stolzer atomwaffenbesitzender Staat ist, stampfen sie wie trotzige kleine Kinder mit den Füßen auf den Boden und wiederholen ihre lächerliche Aussage, dass sie niemals die DVR Korea als atomwaffenbesitzenden Staat anerkennen werden. Dies zeugt von ihrer moralischen und menschlichen Verkommenheit und einem zunehmend pathologischen gefährlichen Realitätsverlust, der die Welt in einen thermonuklearen Krieg führen kann. Denn während die DVR Korea ihre Atommacht nur zur Verteidigung einsetzt, in dem sie die Lehren aus der jüngsten Geschichte gezogen hat, dass der Imperialismus nur durch Stärke und In-Angst-Versetzen zu beherrschen ist, haben die USA als einziger Staat in der Geschichte der Menschheit schon zweimal die Atombombe  und militärisch völlig sinnlos eingesetzt. Wer ist hier also der Böse?

Auch die neue britische Premierministerin May äußerte jüngst vor dem britischen Parlament, dass sie nukleare Präventivschläge gegen Russland durchführen würde, wenn dabei auch 100.000 Unschuldige ums Leben kommen sollten. Vielleicht wacht ja die Weltöffentlichkeit endlich auf und erkennt an, dass die DVR Korea immer nur auf immer häufigere Provokationen der Imperialisten reagiert hat, sie also nicht Urheber des atomaren Wettrüstens im Fernen Osten ist. Dann sollte es auch endlich möglich sein, die Verantwortlichen in Washington und in anderen westlichen Hauptstädten vor einem wahren Internationalen Gerichtshof der Menschenrechte abzuurteilen und diese Staaten aus der Völkergemeinschaft zu isolieren, damit die freiheits- und friedliebenden Völker der Welt endlich ihre Beziehungen zum gegenseitigen Vorteil und Nutzen frei von äußerer Einmischung und Bedrohung gestalten können.


Kim Jong Un: Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu - 01 - Im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall KIM JONG UN den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet

Eines Tages im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall Kim Jong Un den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet, wo infolge der unvernünftigen Provokationen der Feinde jederzeit ein Krieg auszubrechen drohte.

Am diesem Tag kam Genosse Kim Jong Un an die gefährliche vorderste Front, von der aus man die Feinde direkt sehen konnte. Da sagte er, dass man die siegreiche Tradition des heldenmütigen Koreas, das die USA und ihre imperialistischen Alliierten besiegt und die ganze Welt überrascht habe, von Generation zu Generation fortsetzen solle. Wenn künftig ein Krieg ausbreche, würden die Armee und Bevölkerung der DVRK die Feinde auf die Knie zwingen. Nach diesen Worten ließ er sich lächelnd mit den Soldaten des Vorpostens in Panmunjom zum Andenken fotografieren. Sein Lachen, das dem Volk der DVRK in den Bewährungsproben und Nöten Hoffnung, Zukunft, Sieg und Ruhm gab, versetzte die Feinde in Angst. In der Zeit, wo die USA und das südkoreanische Regime die gemeinsame militärische Übung gegen die DVRK durchführten und die Lage ins Vorfeld eines Krieges trieben, inspizierte Genosse Kim Jong Un nach seinem Besuch in Panmumjom die Posten an der vordersten Front am Ost- und Westmeer wie die Inseln Cho und Ryo und gab den Soldaten Siegeszuversicht.

Wenn die Feinde uns angreifen, müssen wir sie erbarmungslos vernichten!

Das Eindringen der Feinde ins sozialistische Vaterland ist niemals zuzulassen!

Wenn sie uns überfallen, werden wir sie allesamt im Meer bestatten!

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu - 02 - Im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall KIM JONG UN den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet

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