Forschungsbericht des Abrüstungs- und Friedensinstituts des Außenministeriums der DVR Korea

Das Abrüstungs- und Friedensinstitut des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 25. Juni einen Forschungsbericht unter dem Titel „Die Zurücknahme der DVRK-feindlichen Politik der USA ist eine unvermeidliche Voraussetzung für Frieden und Stabilität der Koreanischen Halbinsel“.

Der Bericht brachte die Tatsachen über den Koreakrieg, der in den 1950er Jahren von den USA ausgelöst worden war, und auch das aggressive und räuberische Wesen der DVRK-feindlichen Politik der USA, die allen Koreanern unermessliches Unglück und Leid zufügen, ans Licht.

Im Bericht hieß es:

Nach dem Ausbruch des Koreakrieges sind 70 Jahre vergangen. Aber der von den USA entfesselte Koreakrieg hinterließ dem koreanischen Volk schmerzliche Wunden und enorme menschliche und materielle Verluste. Blutsverwandte mussten wegen nationaler Spaltung getrennt leben, die bisher dauert.

Die koreanische Nation, die noch an Kriegswunde leidet, hegt den herzlichsten Wunsch danach, in Frieden ohne Krieg zu leben. Doch ihre unermüdlichen Bemühungen bleiben erfolglos, was auf die DVRK-feindliche Politik der USA zurückzuführen ist.

Im Untertitel des Berichts „Der Koreakrieg ist ein unvermeidliches Produkt der DVRK-feindlichen Politik der USA“ wurde Folgendes betont.

Nach dem präzisen Plan, mit Waffengewalt die DVRK zu erdrosseln und Asien und die ganze Welt unter ihre Kontrolle zu bringen, hatten die USA einen verbrecherischen Invasionskrieg ausgelöst. Heute noch spinnen sie allmögliche Intrigen, um ihr Verbrechen zur Entfesselung des Koreakrieges zu verbergen. Aber die Wahrheit der Geschichte ist weder zu verbergen noch auszulöschen.

Vor ein Hundert und Dutzende Jahren machten die USA es zu ihrer Staatspolitik, Korea, Tor zum asiatischen Kontinent, zu erobern und es zu beherrschen, und setzten die Machenschaften für Durchsetzung ihrer Politik fort. Nach Entfesselung des Koreakrieges versuchten sie ganz heimtückisch, ihr aggressives Wesen zu verbergen. Der erbitterte Krieg endete mit dem bewundernswerten Sieg des heroischen koreanischen Volkes unter Führung des großen Staatschefs. Aber die menschlichen und materiellen Verluste der koreanischen Nation waren ungeheuer. Die USA-Imperialisten erweisen sich als Provokateure des Koreakrieges und Erzfeinde des koreanischen Volkes. Solange die DVRK-feindliche Politik der USA besteht, ist der Frieden auf der Koreanischen Halbinsel nie zu verwirklichen.

Im Untertitel „Die verbrecherischen Umtriebe der USA zum systematischen Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen“ wurde wie folgt hervorgehoben.

Die feindseligen Umtriebe der USA gegen die DVRK nach dem Ende des Koreakrieges kennzeichnen sich durch den Versuch zur ewigen Teilung der Koreanischen Halbinsel und die nukleare Drohung gegen die DVRK.

Mit der Absicht, die Koreaner unbedingt zu Sklaven zu machen und die ganze Koreanische Halbinsel zu erobern, verstießen die USA in grober Weise gegen das Waffenstillstandsabkommen gleich nach dessen Abschluss und trieben die Lage an den Rand eines Krieges. (Es wurden konkrete Beispiele erwähnt.) Wenn die DVRK die selbstverteidigende Abschreckungskraft nicht verstärkt hätte, wäre auf der Koreanischen Halbinsel Hunderte Male ein Krieg ausgebrochen, der zum 3. Weltkrieg führen würde.

Im Untertitel „Die Verstärkung der Kriegsabschreckungskraft ist die allerletzte Wahl von uns“ hieß es.

Seit dem Ende des Koreakrieges sind 67 Jahre vergangen, aber die feindselige Korea-Politik der USA hat sich nicht im geringsten verändert.

Immer offener werden die Machenschaften der USA dazu, die DVRK mit Gewalt zu erdrosseln und in der asiatisch-pazifischen Region die militärische Oberhand zu gewinnen und darüber hinaus ihre Weltherrschaftsstrategie zu verwirklichen. Alle zahlreichen Friedensvorschläge und -initiativen der Regierung der DVRK wie der Vorschlag zum Abschluss des Friedensabkommen zwischen der DVRK und den USA aus den 1970er Jahren und der Vorschlag zum Bau eines neuen Systems für Friedenserhaltung aus den 1990er Jahren wurden ausnahmslos von den USA hartnäckig abgelehnt.

Die Korea-Feindseligkeit der USA ist auch daran gut zu erkennen, dass die USA die Atomwaffenanwendung gegen die DVRK offiziell ankündigten und diese mit Atomwaffen bedrohten. Schon während des Koreakrieges faselten die Amerikaner offen von der Anwendung der Atomwaffen gegen Nordkorea und eskalierten auch nach dem Abschluss des Waffenstillstandsabkommens etappenweise die atomaren Drohungen.

Alle Bemühungen der DVRK um die Beseitigung der atomaren Bedrohung seitens der USA durch Dialog und mithilfe des Völkerrechts wurden zunichte gemacht, und übriggeblieben sind nur die letzte Wahl, gegen Atomwaffen mit Atomwaffen vorzugehen. Anders gesagt haben die USA die DVRK schließlich zum Besitz von Atomwaffen gezwungen.

All diese Tatsachen zeigen sonnenklar, dass die Ursache für die Zuspitzung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel eben in der feindseligen Korea-Politik und der atomaren Drohung seitens der USA liegt, und dass, solange die USA ihre Feindschaftspolitik, die unsere Republik als Feind und kriegsführende Seite betrachtet, nicht zurücknehmen, auf der Koreanischen Halbinsel die dunklen Wolken des Atomkrieges nie beseitigt werden können.

Die Verstärkung der Kriegsabschreckungskraft der DVRK ist eine gerechte Ausübung des Selbstschutzrechts für die Verteidigung der Sicherheit und die Garantie für die Entwicklung des Staates, was von niemandem kritisiert werden darf. Die 70-jährige Geschichte der Konfrontation mit den USA zeigt, dass weder Selbstbeherrschung noch Toleranz die Gewaltausübung, Willkür, Aggression und Kriegsmachenschaften der USA verhindern können, sondern im Gegenteil diese nur fördern würden.

Die USA üben extremen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Druck auf die DVRK und reden dabei vom angeblichen Dialog, was von ihrer niederträchtigen Doppelzüngigkeit zeugt. Und die Worte über die Entnuklearisierung, die sie wie ein Antwortautomat wiederholen, sind ein Ausdruck ihrer räuberischen Absicht dazu, durch die Entwaffnung der DVRK einen Aggressionskrieg zu entfesseln.

Auf der 4. erweiterten Tagung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode legte der Vorsitzende des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea,
KIM JONG UN, nach der allgemeinen Forderung für den Aufbau und die Entwicklung der staatlichen Streitkräfte neue Kurse darauf dar, die nukleare Kriegsabschreckungskraft weiter zu verstärken und die strategischen Streitkräfte in hoher Einsatzbereitschaft zu halten.

Das Volk und die Armee der DVRK setzen den heroischen Geist und Mut der den großen Sieg im Krieg errungenen Generation fort, die im vergangenen Vaterländischen Befreiungskrieg, einer Auseinandersetzung zwischen Gewehr und Atombombe, die Imperialisten mit den USA an der Spitze besiegten. Niemand in dieser Welt kann ihren siegreichen Fortschritt stoppen.


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