Schlagwort-Archive: Revolution

Korea: Die Schlacht im Gebiet Musan

Die Schlacht im Gebiet Musan, die im Mai 1939 von KIM IL SUNG während des bewaffneten antijapanischen Kampfes geführt wurde, war die größte und bedeutsamste Schlacht von den militärischen Operationen der KRVA im koreanischen Inland.

Der japanische Imperialismus hielt 1905 Korea militärisch besetzt und verstärkte in der zweiten Hälfte der 1930er Jahren die wirtschaftliche Ausplünderung und die faschistische Unterdrückung des koreanischen Volkes sowie zugleich groß angelegt die „Strafexpedition“ gegen die KRVA. So wurden viele Leute von der Demagogie des japanischen Imperialismus, die Partisanenarmee „völlig vernichtet“ zu haben, betrogen und verloren die Zuversicht auf die Befreiung des Vaterlandes.

Eben in diesem Zeitraum hielt KIM IL SUNG im April 1939 in Beidadingzi, Kreis Changbai in Nordostchina, die Konferenz der Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken ins Gebiet Musan des Vaterlandes dar. weiterlesen

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Bewegender 1. Mai

Der 1. Mai 2019 in Eberswalde beweist: Die Aktionseinheit breitester Kreise des Volkes ist unaufhaltsam…

Fast schon traditionell handelten die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) und die Korea-Studiengruppe Berlin & Brandenburg am 1. Mai den Kampftag aller Werktätigen gemeinsam, anstatt jeder für sich sein eigenes Süppchen zu kochen. Allein dieses gemeinsame Handeln hatte Ausstrahlungskraft auf die Genossen der DKP und der örtlichen RotFuchs-Einheit. Sie boten uns für unser Agitationsmaterial auf ihren Standtischen zusätzlich Platz an, in dem wir unsere DVR Korea-Materialien auslegen durften.

Ein großes Kompliment unserer Agnes uns unserem Karl, die bei der Ankunft unserer Berliner Gruppe von sich aus einen kleinen Organisationsstand errichtet hatten. Der strahlende Sonnenschein passte gut zu unserer strahlenden Laune, weil viele Besucher unsere Materialien voller Interesse anschauten, sonder wenn man auf sie zuging und mit ihnen ins Gespräch kam, sich interessante Diskussionen auf freundschaftlicher Ebene ergaben. Das reichte von spontanen Ausrufen wie Das hat es ja seit 1989 nicht mehr gegeben.. Bravo! bis zu Fragen wie Woher habt Ihr das schöne Material, haben es Euch die Koreaner geschenkt? Wir konnten voller Stolz sagen Alles Eigenproduktion, selbstverständlich mit Zustimmung der Botschaft der DVR Korea. So ergab sich fast von selbst, dass das Interesse an den Materialien nicht abriss, und wir so manche Drucksache wie auch CD und DVD gegen Solispende gerne abgaben.

Ein DGB-Ordner machte sich gegenüber jungen Genossen der SDAJ lächerlich, in dem er ihnen verbieten wollte, eine DDR-Flagge an ihrem Stand zu befestigen. Die jungen Menschen ließen sich aber nicht einschüchtern, und die DDR-Flagge zierte fürderhin voller Stolz ihren Infotisch. weiterlesen


Aussprüche von KIM IL SUNG

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland beehrt sich, gemeinsam mit der Korea-Studiengruppe Berlin & Brandenburg, die soeben erschienenen Aussprüche des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG zu veröffentlichen. Die Broschüre kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden. Sie ist wie immer auch im Broschürendruck ausdruckbar. Über eine weite Verbreitung dieses wichtigen Werkes würden wir uns sehr freuen. Wir legen es allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten wärmstens ans Herz, vor allem aber auch allen Renegaten, Verrätern, Konterrevolutionären, Selbstdarstellern, Demagogen und selbst ernannten „Feinden“ der DVR Korea und der AiP-D. Wir wünschen viele erhellende Momente!

Die Broschüre ist auch noch in folgenden Sprachen erhältlich, sie sind hier herunterladbar:

Französisch, Russisch und Spanisch


KIM JONG UN: Die Ehre des Volkes

Der stolzvolle 9. Mai Juche 108 (2019), der von Sieg und Ruhm gekrönt ist, ist der 3. Jahrestag der Wahl des hochverehrten Genossen KIM JONG UN zum Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas.

Dass KIM JONG UN, der hervorragende Ideologie, außergewöhnliche Führungskraft und edle volksverbundene Charakterzüge besitzt, zum Vorsitzenden der PdAK gewählt wurde, ist ein großes erfreuliches Ereignis in der Geschichte der koreanischen Nation, das ihr eine glänzende Zukunft verspricht. Unter der Führung vom Vorsitzenden der PdAK, KIM JONG UN,
können die Koreaner voller Stolz für den endgültigen Sieg beim Aufbau des starken sozialistischen Staates kräftig voranschreiten.

Der Abteilungsleiter der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, Hong Chol Min, spricht:

„Einst sagte der Vorsitzende KIM JONG UN: das Volk nenne die Partei der Arbeit Koreas die mütterliche Partei. Die Funktionäre der mütterlichen Partei sollten bei den Leuten den Eindruck der Mutter hinterlassen, die sie zur Welt gebracht habe.

Von seinen Worten, die von der grenzenlosen Liebe zum Volk geprägt waren, wurden die Mitarbeiter zutiefst gerührt.

Die Partei der Arbeit Koreas wird freundlich Mutter genannt und genießt bei den Volksmassen absolutes Vertrauen und ebensolche Unterstützung. Das ist dem Vorsitzenden der PdAK, KIM JONG UN, zu verdanken, der die Liebe zum Volk als seine Natur besitzt.“ weiterlesen


KIM IL SUNG: Die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes

Der 5. Mai ist ein historischer Tag, an dem die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes gegründet wurde.

Zum 5. Mai erinnern sich die Armee und das Volk der DVRK an die unvergänglichen Verdienste vom Präsidenten KIM IL SUNG darum, im antijapanischen bewaffneten Kampf die große Tradition des Zusammenschlusses zu schaffen und sie weiter zu entwickeln.

Juche 25 (1936) ist ein bedeutungsvolles Jahr, in dem mit der Gründung der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes in der Geschichte der antijapanischen Revolution ein Unterpfand für den großen nationalen Zusammenschluss geschaffen wurde.

Die damalige Lage Koreas forderte dringend die Entwicklung der Bewegung der antijapanischen nationalen Einheitsfront zu einer höheren Stufe.

Auf der Tagung in Nanhutou, die vom 27. Februar bis zum 3. März Juche 25 (1936) stattfand, stellte Genosse KIM IL SUNG einen Kurs darauf, eine ständige Organisation der Einheitsfront zu gründen. weiterlesen


1. Mai in der DVR Korea: Die Arbeiter als Herren des Landes

Zum 1. Mai erinnern sich die Arbeiter der DVRK voller Rührung an den Präsidenten KIM IL SUNG, der zu seinen Lebzeiten sie für die Herren des Landes gehalten hatte.

Im April Juche 35 (1946), unmittelbar nach der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft, suchte er ein Chemiewerk in Hungnam auf.

Mit patriotischem Elan bemühten sich die Arbeiter um den Wiederaufbau des von Japanern schwer zerstörten Werkes.  KIM IL SUNG begab sich zu einem Arbeitsplatz, wo ein Carbidofen stand. In der Arbeitshalle, wo das trübe Rauchgas schwebte, näherte er sich dem Ofen, drückte den Arbeitern die schweißfeuchte Hand und sagte ihnen dabei ermutigende Worte.

Er sagte den begleitenden Mitarbeitern: in der Vergangenheit hätten die Japaner die Koreaner nur ausgebeutet und auf ihre Gesundheit und ihr Leben kein Augenmerk gerichtet. Aber in unserer Gesellschaft, wo die Arbeiter die Herren des Landes geworden seien, solle man der Gesundheit und dem Leben der Arbeiter die erstrangige Aufmerksamkeit schenken. Wenn man wie jetzt bei Hitze handwerklich so hart arbeite, könne man die Produktion nicht steigern und würde sich der Gesundheitszustand der Arbeiter verschlechtern. Man solle baldigst die Arbeit bei Hitze mechanisieren und automatisieren. weiterlesen


Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol

Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol befindet sich im Stadtbezirk Mangyongdae in Pyongyang, Hauptstadt der DVRK.

Sie ist ein historischer Ort, wo sich Präsident KIM IL SUNG nach seiner „400 km langen Reise zum Lernen“ das hohe Ziel für die Befreiung des Vaterlandes gesetzt hatte und Frau Kang Pan Sok, herausragende Führerin der koreanischen Frauenbewegung, geboren wurde und ihre Kindheit verbracht hatte.

Ri Jin Song, Führerin der Historischen Revolutionären Gedenkstätte Chilgol sagt;

„Frau Kang Pan Sok, Mutter vom Präsidenten KIM IL SUNG, wurde am 21. April 1892 in der Strohhütte mit einer tiefhängenden Traufe in Chilgol geboren und verbrachte hier ihre Kindheit.

Sie wurde von ihren Eltern und ihrem Bruder Kang Jin Sok zur patriotischen und revolutionären Gesinnung erzogen und eignete sich dabei die edlen Charakterzüge und den glühenden antijapanischen und patriotischen Geist an.“

Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol zeugt vom patriotischen Einsatz von Kang Ton Uk, Großvater von KIM IL SUNG mütterlicherseits, und von Kang Jin Sok, seinem Onkel mütterlicherseits. weiterlesen


KIM IL SUNG: Vorbild für alle Internationalisten

KIM IL SUNG wird von Hermann Schwiesau, Botschafter der DDR in der DVRK der Orden Karl Marx, höchster Orden Deutschlands, verliehen
(Mai 1982)

Der hochverehrte Große Führer Genosse KIM IL SUNG, der eine grenzenlose Großmut und eine edle internationalistische Pflicht hat, unterstützte materiell und moralisch aktiv den revolutionären Kampf und den Aufbau einer neuen Gesellschaft der Völker vieler Länder der Welt.

Der antijapanische bewaffnete Kampf des koreanischen Volkes um die Beendigung der japanischen Okkupation Koreas (1905-1945) war ein harter Kampf, in dem es sich ohne Hilfe von einer regulären Armee oder ohne staatliches Hinterland aus eigener Kraft der eine Million zählenden Armee des japanischen Imperialismus gegenüberstellen musste. Unter diesen schweren Verhältnissen glaubte KIM IL SUNG, dass die koreanische Revolution ein Kettenglied des Kampfes für die nationale Befreiung der Kolonie und deshalb eng mit der Weltrevolution verbunden sei, und ließ die Sowjetunion mit Waffe verteidigen. Die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) attackierte jedes Mal, wenn die japanische militärische Bedrohung der Sowjetunion wie die Zhanggufeng-Affäre und die Halenxinhe (Nuomenkan)-Affäre entstand, militärisch die wichtigen Stellen und das Hinterland des Feindes ununterbrochen, um die japanischen Aggressionsmachenschaften zu durchkreuzen. weiterlesen


KIM IL SUNG: Der ewige Vater des Volkes

Im April jedes Jahres begeht das koreanische Volk den Tag der Sonne, Geburtstag des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG, als den höchsten nationalen Feiertag bedeutungsvoll.

Von heißem Sehnen nach ihm gefüllt, suchen die Koreaner den Sonnenpalast Kumsusan, in dem er in Gestalt wie zu Lebzeiten aufgebahrt ist, und seine Bronzestatue überall im ganzen Land auf, um ihm ihre grenzenlose Hochachtung zu erweisen. In der Hauptstadt und anderen Bezirken finden verschiedene politische und kulturelle Veranstaltungen wie die zentrale Festveranstaltung und künstlerische Darbietungen statt, wo man seine Verdienste preist und den feierlichen Schwur ablegt, seinen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.

KIM IL SUNG, der am 15. 4. 1912 in Mangyongdae bei Pyongyang geboren wurde, befreite durch den 20 Jahre langen harten revolutionären Kampf gegen den japanischen Imperialismus das beraubte Land. Nach der Befreiung des Landes (8. 1945) erreichte er die historische Sache – den Aufbau der Partei, des Staates und der Armee –, machte somit Korea zum starken sozialistischen Staat, der souverän, selbstständig und zum Selbstschutz fähig ist, und gewährte dem Volk ein würdevolles und glückliches Leben.

Sein ganzes Leben war die große Liebe und Hingabe für das Volk: er liebte das Volk grenzenlos und setzte sein Alles für das Volk ein.

Wo er seine Spur hinterließ, von Onsong, dem nördlichen Ende des Vaterlandes, und dem Dorf an der Demarkationslinie bis zum kleinen Fischereibetrieb am Ostmeer, hört man unzählige berührende Erzählungen von ihm.

Es war an einem Ort, den er für die Vor-Ort-Anleitung aufsuchte.

Ein Funktionär bat ihn inständig, sich nur einen Tag Ruhe und Erholung zu gönnen, weil er sich rastlos sehr mit Arbeiten beschäftigte. Aber er konnte sich kaum eine Ruhestunde nehmen.

Dem sehr bedauernden Funktionär sagte KIM IL SUNG: In einer alten Erzählung gibt es die Worte „Sinrokunil“. Sie heißt, dass sich der König wohl fühlt, wenn die Untertanen viel arbeiten. Aber ich bin Untertan des Volkes und das Volk ist unser König. Deshalb kann das Volk nur dann wohl leben, wenn wir viel arbeiten. Viele Beschäftigungen sind für mich eine Erholung. Wo soll ich eine fröhlichere Ruhe als dies finden?

In der Sache für das Volk kann keine Müdigkeit sein und durch die im Glück des Volkes gefundene Freude lässt sich alle Erholungen ersetzen – das war seine ungewöhnliche Ansicht vom Glück.

Seine Schritte der Liebe, ununterbrochene Mühe und seelische Anstrengungen für das neidlose glückliche Leben des Volkes, setzten auch an Sonntagen und Festtagen, als die ganze Land eine fröhliche Zeit verbrachte, immer fort.

Er widmete seit der Befreiung des Landes bis zum Jahr Juche 83 (1994), bis ans Lebensende, dem Volk ganze 2 530 Sonntage und viele Festtage, die 7 Jahren entsprechen.

Dass eine Nation von Generation zu Generation ihren Führer als Vater herzlich hochachtet, ihm vertraut und folgt, ist eine verwunderliche Wirklichkeit, die man nur in der DVRK sehen kann.

Das koreanische Volk sagt in Widerspiegelung seiner grenzenlosen Sehnsucht und endlosen Treue, dass der große Führer Genosse KIM IL SUNG ewiger Vater des Volkes sei.

Das  Glück  des  Volkes  war  das  lebenslange  Ideal  KIM  IL  SUNGs  und
KIM JONG ILs wie auch ist der größte Wunsch des hochverehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN.

KIM JONG UN erinnert sich immer, wo er hingeht, zuerst an die historischen Vor-Ort-Anleitungen der großen Führer und lässt ihre Vorhaben der Liebe zum Volk aufs höchste Niveau in Erfüllung gehen. Dank seiner klugen Führung erfolgen alle Tätigkeiten des koreanischen Volkes nach den Gedanken und Vorhaben ihrer Führer und blüht nach ihrem Wunsch das Glück des Volkes Tag für Tag auf.


KIM JONG UN: Der Wunsch des Volkes

Im April Juche 101 (2012) wählten die Koreaner den hochverehrten Genossen KIM JONG UN in die höchsten Ämter der Partei der Arbeit Koreas und des Staates.

Damit ging der Wunsch der Koreaner in Erfüllung. Es war ein großes erfreuliches Ereignis in der Geschichte der Nation, das von enormer historischer Bedeutung für die Fortsetzung und Vollendung der Sache von Juche ist.

Heute erinnern sich die Koreaner voller Rührung an die unvergänglichen Verdienste von KIM JONG UN darum, Korea weltberühmt gemacht zu haben.

In vergangenen 7 Jahren führte KIM JONG UN das koreanische Volk und brachte die Landeskraft des sozialistischen Korea auf das höchste Niveau in der Geschichte der Nation.

Er proklamierte den Kimilsungismus-Kimjongilismus als ewige Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas und des Staates, erklärte die ewige Strategie der koreanischen Revolution und den grandiosen Plan für den Aufbau eines starken Staates und erhellte damit den Weg zur Verstärkung der Landeskraft.

Er sorgte dafür, dass auf allen Gebieten wie Politik, Militärwesen, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur große bewundernswerte Fortschritte erzielt wurden. weiterlesen