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Das 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich der DVRK fand feierlich statt

Das 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich der DVRK fand  feierlich  am  11.  und  12.12.  in  Pyongyang  in  Anwesenheit  des Genossen Kim Jong Un statt. Nähere Einzelheiten findet man hier:

  1. Marschall Kim Jong Un leitet das 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich
  2. Marschall Kim Jong Un sprach Schlusswort beim 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich
  3. Auszeichnungszeremonie für die Entwickler der ICBM „Hwasong-15“
  4. Marschall Kim Jong Un macht Erinnerungsfoto mit Teilnehmern am 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich
  5. Bankette für die Teilnehmer am 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich
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Die Wahrheit Nr. 70: Wer den Krieg vermeiden will, muss für den Krieg gerüstet sein


Kim Jong Un leitet das 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich

Am 11. Dezember wurde in Pyongyang das 8. Landestreffen der Funktionäre vom Rüstungsindustriebereich feierlich eröffnet.

Auf dem Treffen werden die beim Kampf für die Durchsetzung der Rüstungsindustriepolitik der Partei erreichten Erfolge und Erfahrungen ausgewertet und die Maßnahmen dazu besprochen, unter dem hoch erhobenen Banner der parallelen Entwicklung die höchste Glanzzeit für die Entwicklung koreanischer Verteidigungsindustrie einzuleiten und unbesiegbare Macht des sozialistischen Korea kräftig zu demonstrieren.

Näheres findet man hier (mit Fotos)


Bewegende Abschiedsfeier für koreanischen Genossen

Ende November d. J. führten wir eine bewegende Abschiedsfeier für „unseren“ verdienten koreanischen Genossen Kim Chol Ung in einem Berliner Arbeiterlokal unter reger Anteilnahme unserer Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten sowie des Gaststättenkollektivs durch. Der gesamte Abend (von 18 bis 23 Uhr) verlief in gewohnt solidarischer, harmonischer und leidenschaftlicher Atmosphäre. Dass die hierbei Anwesenden wahre Internationalisten sind, beweist die Tatsache, dass der Teilnehmerkreis von verdienten Kommunisten über Sozialisten bis hin zu progressiven Nationalisten reichte, die die richtigen Lehren aus der Vergangenheit gezogen haben und heute versuchen, die Ideen des Kimilsungismus-Kimjongilismus schöpferisch (nicht dogmatisch!) im Kampf für ein neues Deutschland anzuwenden.

Alle Teilnehmer haben längst begriffen, wer der Hauptfeind der Menschheit ist, nämlich der US-Imperialismus, seine Vasallen und Hintermänner, aber auch, wer die Hauptbastion des Fskampfes darstellt, nämlich das sozialistische Korea!

Wir hatten für unseren teuren Genossen Kim Chol Ung ein umfangreiches Programm an Überraschungen und Geschenken vorbereitet. Viele der Teilnehmer haben ihn vom ersten Tag seines Amtsantritts in der BRD begleiten dürfen, und so sind herzliche, freundschaftliche, ja gar kameradschaftliche Beziehungen entstanden, die die Zeiten überdauern werden. Um zwei Menschen herauszuheben, die erwähnt werden sollten, verweisen wir auf die Tatsache, dass Genosse Bernd Brückner (ehem. Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker) und ein Führender Kader von ADN-Zentralbild anwesend waren. Nicht nur mit ihnen sondern mit ALLEN Teilnehmern der überfüllten Veranstaltung kam unser koreanischer Genosse in herzlichste Gespräche, und so wurde manche Anekdote ausgetauscht.

Um nur einige Beispiele der schönen Geschenke, die ihn zutiefst gerührt haben, zu nennen, möchten wir zunächst den von uns vorbereiteten Bildband über sein Leben als Diplomat und Kommunist in der BRD nennen. Hier waren auf vielen Seiten herrliche Fotos von ihm gemeinsam mit uns dokumentiert.

Anschließend überreichte unser Vorsitzender, der verdiente Genosse Michael Koth, auf Beschluss des Kollegiums der AiP-D unserem koreanischen Genossen die Auszeichnung (Urkunde) zum Aktivisten der sozialistischen Arbeit auf einer original DDR-Urkunde. Dies war verbunden mit der symbolischen Verleihung eines Original-Aktivistenabzeichens der DDR aus dem Jahre 1975 aus dem persönlichen Besitz unseres Vorsitzenden.

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Kim Jong Un erteilte Befehl zum Probeschuss der ICBM neuen Typs

Am 28. November Juche 106 (2017) erteilte Kim Jong Un, Oberster Führer unserer Partei, unseres Staates und unserer Armee, den schriftlichen Befehl zum Probeschuss der neu entwickelten ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) „Hwasong 15“.

Unter persönlicher Anleitung durch Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, wurde am 29. November Juche 106 (2017) der Probeschuss der ICBM „Hwasong-15“ erfolgreich durchgeführt.

Kim Jong Un leitete den ganzen Probeschussprozess vor Ort persönlich an.

Die Arbeiter in der Rüstungsindustrie, Avantgarde der todesmutigen Durchsetzung und Vorläufer beim Schaffen aus eigener Kraft, die in der Geborgenheit unserer Partei den unbeugsamen Kampfgeist tiefgründig verkörperten, stellten in kurzer Frist aus eigener Kraft 9-Achsen-Lafette unserer Art her und die Wehrwissenschaftler und -techniker forschte und entwickelte durch die Bekundung von schöpferischer Klugheit und ebensolchem Elan die ICBM neuen Typs.

In diesen Tagen begab sich Kim Jong Un mehrmals in den Ort für die Entwicklung von „Hwasong-15“ und die Probestelle für die Ausstoßung des Triebwerks, erkundigte sich persönlich nach der Sachlage und führte die Wehrwissenschaftler, -techniker und -arbeiter zum heutigen Erfolg.

Er erhielt am 28. November den Bericht darüber, die Vorbereitung für den Probeschuss der ICBM neuer Art vollauf getroffen zu haben, kam in der tiefen Nacht auf die Stelle für die technische Vorbereitung der ICBM an und sah sich vor allem die von unserer Arbeiter hergestellten 9-Achsen-Lafette an.

Er drückte seine Zufriedenheit damit aus, dass der Bereich Rüstungsindustrie eine Bresche schlagen, alle Komponenten, darunter Karosserie und Motor der Lafette, Großreifen, Ausleger, Schussstütze, Öldruckseinrichtungen, elektrische Steuergeräte und Triebwerk, 100%ig aus einheimischen Stoffen herzustellen, wodurch wir derzeit nach Belieben die Fahrgestelle in großer Menge herstellen können.

Fotos und Videos hier

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Die Wahrheit: Rede Vorsitzender Juche-Studiengruppe Berlin

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Die Wahrheit: Gedanken zur Oktoberrevolution

Hier eine kleine Nachschau auf die Oktoberrevolution aus Anlass des 100. Jubiläums. Die eingehenden Gedanken hat uns ein Freund dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.


DVR Korea: Der Geist des Schaffens aus eigener Kraft und der eigenen Stärkung ist eine Waffe der Unbesiegbarkeit

In der jüngsten Zeit werden in der DVR Korea bewundernsvolle Erfolge, die in der 5000-jährigen Geschichte der Nation noch nie da gewesen waren, hintereinander erzielt. Rückblickend auf diese brodelnde Wirklichkeit erinnert sich das koreanische Volk erneut an die Quelle, die es ermöglichte, trotz den harten Prüfungen der Geschichte nur den Sieg davonzutragen.

Schon früh zog Kim Il Sung im Feuer der antijapanischen Revolution unter dem hoch erhobenen Banner der Stärkung der eigenen Kraft und mit der eigenen Kraft das Volk zuverlässig zu den von diesem Geist durchdrungenen Kämpfern heran. In der Zeit, in der ohne staatliches Hinterland und ohne Hilfe einer regulären Streitmacht der Partisanenkampf entfaltet werden musste, stellten die revolutionären antijapanischen Kämpfer im Urwald mit bloßen Händen mächtige Waffe wie Yanji-Handgranate her, erbeuteten die Waffen der Gegner, bewaffneten sich damit und zerschlugen den japanischen Imperialismus. Das koreanische Volk, das den im Feuer der antijapanischen Revolution geschaffenen Geist der Selbsthilfe und Anstrengungen verinnerlicht hatte, konnte auch im dreijährigen antiamerikanischen Krieg die tyrannischen US-Imperialisten und die ihnen willfährigen Kräfte vereiteln, die Würde und Souveränität des Vaterlandes ehrenvoll verteidigen und den Geist der Koreaner vor aller Welt demonstrieren.

Auch zu jener Zeit, in der nach dem Krieg alles schwierig und kompliziert war, suchte er die Arbeiter von Kangson auf und appellierte herzlich an sie, gestützt auf gegenseitiges Vertrauen entstandene Schwierigkeiten zu überwinden. Dank seinem herzlichen Aufruf wurde auf diesem Boden das Chollima-Zeitalter eingeleitet, in dem Chollima in der Legendär in Schwung kam. Der revolutionäre Geist vom Schaffen aus eigener Kraft ließ die von uns hergestellte E-Lok auf der zweigleisigen Bahnstrecke die lauten Lokomotivepfiffe der Stärkung der eigenen Kraft und mit der eigenen Kraft erklingen und Schaffenswerke, die die Welt in Erstaunen setzen, wie Pilze nach dem Regen aus dem Boden schießen. weiterlesen


Die Mütter der DVR Korea

Der 16. November wird jährlich in der DVR Korea als Tag der Mutter bedeutsam gefeiert.

Rückblickend kann man sagen, dass sich die Mütter Koreas in der Vergangenheit sogar nicht einmal bei irgendwelchen über ihre Lage beschweren konnten, trotzdem ihre Persönlichkeit und Würde als Frauen und Rechte der Mutterschaft unter den über Generationen hinweg verwurzelten Fesseln des Feudalismus und unter blutigen Tränen heimatloser Sklaven während der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) grausam mit Füßen getreten wurden.

Solche Frauen konnten unter der Führung der großen Männer den edelsten und erhabensten Namen der Mutter wiedergewinnen.

Kim Il Sung und Kim Jong Il legten in jedem Zeitabschnitt und Stadium der Revolution die Stellungen und Rollen der Frauen dar und ließen auch mehrmalige Landestreffen der Mütter veranstalten.

Im erhabenen Sinne, dass das Vaterland energisch vorwärts schreiten kann, wenn die Frauen voller Lebhaftigkeit und Vitalität sind, veröffentlichten sie die Abhandlungen über die Lösung der Frauenfrage, fanden vorbildliche Familien des Zeitalters, stellten sie an der Spitze und verliehen den Müttern auch die höchsten Ehren des Bürgers.

Dank der Führung der großen Männer, die es als kontinuierliche revolutionäre Aufgabe in den Griff bekommen ließen, in den Staatsangelegenheiten und allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Rolle der Frauen zu aktivieren, konnten die sozial-historischen Grundursachen, welche die Freiheit der Frauen und die Rechte von deren Mutterschaft gefesselt hatten, endgültig liquidiert werden.

In Betrieben und Dörfern wurden die Kinderkrippen und -gärten großartig errichtet und vermehrten sich die sozialen Maßnahmen zu Müttern wie Heranziehung der Kinder unter der Bürde des Staates.

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DVR Korea, wo das System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung verwirklicht ist

Seit langem strebt sich die Menschheit danach, bei guter Gesundheit ein glückliches Leben in vollen Zügen zu schaffen und zu genießen. Solcher Wunsch wird in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) Wirklichkeit.

Das vollständige und allgemeine System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung, das ist ja volksverbundene politische Gesundheitspolitik in der DVR Korea.

In der DVR Korea sind materiell-technische Bedingungen dafür, das Recht auf dieses System und dementsprechende Wohltaten genießen zu lassen, beanstandungslos geschaffen.

Überall im Lande sind verschiedene Krankenhäuser wie Krankenhaus „Kim Man Yu“, Kinderkrankenhaus Okryu, das Forschungsinstitut für Brustdrüsentumor in der Pyongyanger Entbindungsklinik, Zahnklinik Ryugyong und Augenklinik Ryugyong wohlgeordnet gestaltet. In allen Ortschaften von der Hochseefischfangflotte bis in kleine Gebirgs- und abgelegene Inseldörfer, wo die Werktätigen leben, gibt es medizinische Dienstleistungsbasen wie Krankenhäuser, Kliniken und Stationen für Erste Hilfe, ganz zu schweigen von den Betrieben und Institutionen.

Von der Hauptstadt bis zu allen Bezirken, Städten und Kreisen wurde das landesweite Telemedizinsystem hergestellt, das zur Verbesserung der Volksgesundheit aktiv beigetragen wird.

Dank der medizinischen Hochschulen, der Ausbildungsbasen für Mitarbeiter des Gesundheitswesens, der pharmazeutischen Fabriken und der Betriebe für medizinische Geräte vielerorts im Lande wird das allgemeine unentgeltliche medizinische Versorgungssystem des Landes auf hohem Niveau gewährleistet. weiterlesen