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Würdevolle Festveranstaltung zum Tag des Leuchtenden Sterns

Am Donnerstag, den 13. Februar Juche 109 (2020) führte die Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD einen beeindruckenden Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns, dem 78. Geburtstag des hochverehrten Führers Genossen KIM JONG IL am 16. Februar, durch.

Schon traditionell war die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) und die mit ihr revolutionär-freundschaftlich verbundenen Organisationen der Juche-Studiengruppen und der Korea-Studiengruppe herzlich eingeladen und mit zahlreichen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten vertreten. Neben Bürgern aller Klassen und Schichten freuten wir uns besonders, die Delegation der KPD unter Leitung des Vorsitzenden Genossen Torsten Schöwitz zu begrüßen. Im Gegensatz zu vielen Wiederholungssendungen im BRD-Fernsehen, die viele Menschen nerven, wiederholten wir eine allerdings sehr schöne Tradition, in dem unser Genosse Vorsitzender, Michael Koth, S. E. dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD, Genosse Pak Nam Yong, eine Originalausgabe des Neuen Deutschland (ND) vom 3. August 1951 überreichte (Ausgabe während der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten, in der die verbrecherischen Pläne der US-Imperialisten zur Ermordung des Großen Führers
Genossen KIM IL SUNG in Kaesong scharf verurteilt wurden). Ferner er eine Sonderausgabe der Zeitung Die Wahrheit mit Original-Zeitungsausschnitten aus den Jahren 1991 bis 1994 (die gesamte Datei kann hier heruntergeladen werden), die den heldenhaften Kampf der KDVR (damals) dokumentierten.

Unsere Fotos dokumentieren jedoch mehr als Worte, welche große Freude diese Dokumente und unsere Anwesenheit wieder bei den koreanischen Genossen ausgelöst haben.

Vielleicht noch zum Abschluss 3 Höhepunkte, die viel über die schönen Stunden in der Botschaft aussagen:

  1. Das Gespräch des Leiters der Frauenkommission, Genossin Agnes Grüning, mit S. E. dem Genossen Botschafter, das wahrlich auf Augenhöhe geführt wurde, ist der aktive Beweis, dass unsere koreanischen Freunde für alle Fragen ein offenes Ohr haben.
  2. Die im Lichte sieht man, aber außerhalb des Lichtes nicht… Diese Worte von Bertold Brecht gelten für uns garantiert nicht, denn wir möchten auch auf diesem Wege nochmals allen Genossinnen, die nicht nur für das leibliche Wohl beim Empfang gesorgt haben, Dank und Anerkennung aussprechen.
  3. Wir hatten niemals so viele sachliche und freundliche Gespräche, wie in diesen Stunden, und zwar wirklich mit Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Besonders freuten wir uns, dass ein Genosse der KPD sagte… „Warum gibt es eigentlich zwei verschiedene Korea-Freundschaftsgruppen, so fern stehen wir uns doch nicht…“.

Es folgen noch einige Fotos…

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Blumenkorb zum Tag des Leuchtenden Sterns

Alle Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) spendeten voller Ehrerbietung zum Tag des Leuchtenden Sterns, dem
78. Geburtstag des hochverehrten Genossen KIM JONG IL am
16. Februar einen Blumenkorb.

Diese wunderbare Tatsache berichteten die Medien der DVR Korea wie folgt:

Zentrales Fernsehen der DVRK (조선중앙텔레비죤)

17-Uhr-Nachrichtensendung Minute 9, Sekunde 12

Parteizeitung Rodong Sinmun

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Die DVR Korea im Zerrspiegel der BRD-Presse von 1991-94

Diese historischen Zeitungsdokumente wurden am 13. Februar Juche 109 (2020) beim Empfang in der Botschaft der DVR Korea in der BRD von unserem Vorsitzenden Genossen Michael Koth feierlich S. E. dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD Genossen Pak Nam Yong mit der Bitte, diese Zeitungsausschnitte an das ZK der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) weiterzuleiten, übergeben.

Die gesamte Datei kann hier heruntergeladen werden.


Fotoausstellung zum Tag des Leuchtenden Sterns

Der Tag des Leuchtenden Sterns am 16. Februar ist der 78. Geburtstag des hochverehrten Genossen KIM JONG IL. Sein ganzes Leben setzte sich der geliebte Führer für das Wohl des Volkes ein und erwarb sich unvergängliche Verdienste um Volk, Vaterland, Partei und Revolution. Aus diesem Anlass beehren wir uns, sein glänzendes revolutionäres Leben in der folgenden Fotoausstellung zu würdigen.

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KIM JONG IL: Der Titel des Generalissimus

Genosse KIM JONG IL verstärkte die Koreanische Volksarmee, gegründet vom
Genossen KIM IL SUNG, zur unbesiegbaren revolutionären Armee und verteidigte somit zuverlässig die sozialistische Heimat und die Nation.

Solange es in der Welt der Imperialismus existiere, solle man sich für die Revolution im Militärwesen auskennen. Mit diesem Gedanken bereicherte
KIM JONG IL schon während seines Studiums die Kenntnisse über das Militärwesen.

Während seiner Tätigkeit im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas las er viele Werke von KIM IL SUNG und weitere Bücher über Militärwesen und eignete sich umfassende Kenntnisse über Militärwesen an.

Er setzte sich dafür ein, die KVA in unbesiegbare Armee zu verwandeln, die jedem modernen Krieg gewachsen sein kann und über alle Angriffs- und Verteidigungsmittel eigener Art verfügt.

Beim Besuch in den Volksarmeetruppen betonte er, die Volksarmee solle vor allem die Hauptkraft für die Intensivierung der Übung setzen. Wie er bereits bekräftigt habe, seien in der Kriegszeit gut Kämpfende, aber in der friedlichen Zeit gut Übende Helden.

Nach diesen Worten erklärte er den Weg dazu, noch tüchtiger zu üben und die Soldaten dafür zuverlässig vorzubereiten, unter allen Umständen ihre Kampfmissionen ausgezeichnet zu erfüllen.

Dank seiner unermüdlichen Bemühung verstärkten sich die koreanischen revolutionären Streitkräfte außergewöhnlich.

Nach dem einmütigen Willen des koreanischen Volkes wurde dem dem
Genossen KIM JONG IL am 14. Februar Juche 101 (2012) der Titel des Generalissimus der Demokratischen Volksrepublik Korea verliehen.


Der Tag des Leuchtenden Sterns

Zum Tag Leuchtenden Sterns, dem 78. Geburtstag des hochverehrten Genossen KIM JONG IL, verweisen wir musikalisch auf sein revolutionäres Erbe und beweisen damit, dass Revolution nicht nur mit Kampfliedern sondern auch mit Gefühl siegreich sein kann und wird.

Wir stellen zunächst das Lied Der Februar ist Frühling 《2월은 봄입니다》 vor (um alle daran zu erinnern, dass es im Winter im Nordgebiet der DVR Korea bis unter -40 Grad Celsius gehen kann):

Es folgt das Lied Am Fuße des (KIM)JONGIL-Hügels erblüht das früheste Glück :

Natürlich vergessen wir nicht die koreanischen Landsleute in Südkorea, die die Kimjongilie (KIM-JONG-IL-Blume) besingen:

Wir wünschen allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten Wohlergehen und viel Freude!


AiP-D-Vorsitzender in DVRK-Fernsehnachrichten erwähnt

Unser verdienter Vorsitzender Genosse Michael Koth wurde am 09.02.Juche 109 (2020) in der 17-Uhr-Nachrichtensendung des koreanischen Fernsehsenders KCTV (조선중앙텔레비죤) ab Minute 1, Sekunde 34 erwähnt und zitiert.


AiP-D-Vorsitzender in „Rodong Sinmun“ zitiert

Unser verdienter Vorsitzender Genosse Michael Koth wurde am 07.02.Juche 109 (2020) in dem Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) „Rodong Sinmun“ zitiert:


AiP-D-Vorsitzender in „Stimme Koreas“ erwähnt

Unser verdienter Vorsitzender Genosse Michael Koth wurde am 09.02.Juche 109 (2020) von dem koreanischen Auslandsrundfunk Stimme Koreas erwähnt:

Meldung in Deutsch zum Anhören – Meldung in Koreanisch zum Anhören

Meldung in Englisch zum Anhören – Meldung in Spanisch zum Anhören

Meldung in Französisch zum Anhören – Meldung in Russisch zum Anhören

Meldung in Arabisch zum Anhören – Meldung in Chinesisch zum Anhören

Meldung in Japanisch zum Anhören

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Die Menschenrechte bedeuten das Staatsrecht

Zurzeit werden die Einmischungen in die inneren Angelegenheiten anderer Länder und die Aggressionen gegen die souveränen Staaten unter dem Deckmantel „Menschenrechtsschutz“ auf dem internationalen Schauplatz legitimiert. Das ist Spott und Verletzung gegen die Menschenrechte und durch nichts zu rechtfertigen.

Die Menschenrechte sind das souveräne Recht der Menschen und werden nicht durch Einmischung oder Anweisung von anderen Ländern, sondern durch die Souveränität jedes Landes und jeder Nation verwirklicht und garantiert.

Falls ein Land seiner Souveränität beraubt wird, wird das Volk im Bereich dieses Landes kein grundlegendes Existenzrecht erhalten, ganz geschweige von den Grundfreiheiten, und Betroffenen und Opfer der brutalen Menschenrechtsunterdrückung. Das ist ernsthafte Lehre, die die vergangene Geschichte und die jetzige Wirklichkeit zeigen.

In den vergangenen Jahren sah sich das koreanische Volk dazu gezwungen, ein elendes Leben der Kolonialsklaven zu führen, weil es von den japanischen Imperialisten seines Staatsrechts beraubt wurde. Während der militärischen Besatzung durch den japanischen Imperialismus (1905-1945) verloren in Korea ungefähr eine Million Menschen das Leben, wurden mehr als 8,4 Millionen Menschen zwangsweise verschleppt und 200 000 koreanische Frauen zum Leben als Sexsklavinnen gezwungen. Die Koreaner konnten Leid und Groll ihrer Nation nirgendwo beklagen.

Wenn die Souveränität des Landes und der Nation verloren geht, verschwinden auch die Menschenrechte. Aus Konflikten und Widerstreit, Teufelskreis von Terror und Rache, Hungersnot und Armut und großen Mengen von Flüchtlingen im Orient in jüngster Zeit kann man das klar und eindeutig erkennen.

Die Souveränität ist das Leben und das nie zu beraubende absolute Recht jedes Landes und jeder Nation. Die gesicherte Souveränität garantiert auch die Menschenrechte. In der vergangenen Geschichte wie auch heute in der Welt gibt es kein Beispiel, dass die wahren Menschenrechte der Völker losgelöst von der Souveränität gewährleistet werden.

Die DVR Korea ist ein Land mit wahren Menschenrechten. Sie beschafft entsprechend den Forderungen der Werktätigen, die sich geistig und körperlich weiter entwickeln wollen, bessere Bedingungen und Umwelt, sodass sie das glückliche Leben nach Herzenslust führen können.

Der Staat lässt die Wohnhäuser aufbauen und dem Volk unentgeltlich zuweisen und führt die sozialen Maßnahmen wie kostenlose Behandlung und unentgeltliche Schulpflicht ununterbrochen aus. So sagt das koreanische Volk, dass ihr Leben eben ein Verlauf sei, sich des Rechts der Menschen zu erfreuen.

Cha Kwang Hyok