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Die Souveränität ist unveränderlicher Weg der DVR Korea

Seit der Veröffentlichung der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) am 9. September 1948 sind schon 69 Jahre vergangen. Zu diesem Tag blickt das koreanische Volk auf unvergängliche Verdienste der großen Führer zurück, die auf diesem Boden einen starken Staat aufgebaut haben, der als Souveränität würdevolle Macht an den Tag legt.

Der Präsident Kim Il Sung gründete die DVR Korea und führte sie zum Weg des Sieges und schuf so in der Geschichte der Weltpolitik das Vorbild eines souveränen und unabhängigen Staates.

Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20. Jahrhunderts, in dem die weiten Gebiete in Asien, Afrika, Lateinamerika infolge der Koloniekriege der imperialistischen Großmächte als Kolonie aufgeteilte wurden, musste Korea auch wegen der militärischen Eroberung durch die japanischen Imperialisten die Leidensgeschichte hinnehmen.

Eben zu jener Zeit betrat Kim Il Sung früher den Weg der Revolution, legte erstmals in der Geschichte die souveränen revolutionären Ideen und Richtlinien dar, führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und befreite endlich das von den fremden Kräften beraubte Vaterland. Von dieser Zeit an begrüßte die koreanische Nation das neue Zeitalter, wo man als Herr des eigenen Schicksals souverän leben und sich entwickeln kann.

Die Menschen in einigen Ländern zweifelten vor der Befreiung Koreas (15. August 1945) daran, dass das befreite Korea ohne Hilfe andere Länder einen Staat aufbauen könnte. Jedoch wiesen Präsident Kim Il Sung die Sorge im In- und Ausland und alle Störungsmanöver der Antivereinigungskräfte und der Kriecher zurück und gründete die Demokratische Volksrepublik Koreas, einen unabhängigen souveränen Staat, den die Nation wie so sehr inständig wünschte. weiterlesen

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DVR Korea: Erfolgreicher Wasserstoffbombentest

In der DVR Korea wurde am 3. September 2017 um 12 Uhr Ortszeit der zweite erfolgreiche Wasserstoffbombentest der DVR Korea durchgeführt.

Wir gratulieren dem geliebten Genossen Kim Jong Un,
allen Wissenschaftlern, Technikern, Soldaten
und dem gesamten koreanischen Volk
zu diesem wahrhaft historischen Ereignis!

Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK

Am 3. September Juche 106 (2017) vormittags fand eine Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK statt.

Zugegen waren die Genossen Kim Jong Un, Kim Yong Nam, Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae, Mitglieder des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK.

Auf der Sitzung wurde vor allem gegenwärtige internationale Situation und die angespannte militärische Lage auf der Koreanischen Halbinsel analysiert und beurteilt.

Anschließend wurde der Bericht über Forschungsarbeit des Forschungsinstituts der DVR Korea für Nuklearwaffen für atomare Bewaffnung angehört und die Frage über den H-Bombentest für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des auf dem VII. Parteitag gestellten Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates besprochen.

Auf der Sitzung wurde der Beschluss des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK „Über Durchführung des H-Bombentests für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates“ angenommen und unterschrieb Kim Jong Un persönlich den Testbefehl.

Besprochen wurden ferner dabei ausführliche Wege und Maßnahmen dazu, boshafte Machenschaften der USA und der feindseligen Kräfte zu Sanktionen gegen unsere Republik zum Stehen zu bringen und die auf dem VII. Parteitag gestellten Kampfaufgaben aller Bereiche erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Erklärung des Forschungsinstituts für Nuklearwaffen in der DVRK

Der vollständige Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM

Am 3. September um 12 Uhr machten im Atomtestplatz im Norden unseres Landes unsere Atomwissenschaftler nach der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte den Test der H-Bombe für die interkontinentale ballistische Rakete (ICBM) erfolgreich.

Der diesmalige Test zielte darauf ab, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technik für Regulierung der Macht und des Entwurfes für Innenaufbau, welche für Herstellung der H-Bombe für Sprengkörper der ICBM neu erforscht und eingeführt worden sind, zu überprüfen und zu bestätigen.

Dem Messergebnis beim Test zufolge wurde bestätigt, dass die Machtkennziffer des Atomsprengkörpers wie totale Brisanz und Vergleich mit der Spaltungs- und Fusionsmacht und alle physikalischen Kennziffer, die das qualitative Niveau als zweistufige Thermonuklearwaffe widerspiegeln, und die entworfenen Werte ausreichend erreichten. Ferner wurde es auch festgestellt, dass es weder Ausbruch aus der Erdoberfläche noch Auslauf der radioaktiven Substanzen gab und keine negativen Wirkungen auf umliegende ökologische Umwelt ausgeübt wurden, trotzdem der diesmalige Test mit der beispiellos größeren Macht als vorher durchgeführt wurde.

Durch diesen Test wurde die Präzision der Kompressions- und Steuerungstechnik für Beginn der Spaltungskettenreaktion im Primärsystem wiederholt festgestellt. Ferner wurde es auch erneut bestätigt, dass der Ausnutzungskoeffizient der Kernmaterie im Primär- und Sekundärsystem das entworfene Niveau erreichten.

Es wurde bewiesen, dass die symmetrische Kompression mithilfe von Kernaufladung, Spaltungszündung bzw. Hochtemperatur-Kernfusionszündung und der Prozess für gegenseitige Verstärkung zwischen den danach sehr schnell stattfindenden Spaltungs- und Fusionsreaktion, welche die bei der Erhöhung der Kernfusionsmacht im zweiten System der H-Bombe kernbildenden Techniken sind, auf hohem Niveau verwirklicht wurden. Dadurch wurde es auch bestätigt, dass die für Herstellung der H-Bombe angewandten Entwürfe für direktive Verbindungsstruktur im Primär- und Sekundärsystem und sprengbeständige Mehrschichtenstrahlungskonstruktion, sehr exakt waren und leichte Materialien für Abschirmung der Wärme- und Neutronenstrahlung optimal ausgewählt wurden.

Aus dem diesmaligen Test wurde das Fazit gezogen, dass unsere eigene Auffassungsmethode und Rechnungsprogramme für komplizierte physikalische Prozesse im Primär- und Sekundärsystem den hohen Stand erreichen und die technische Struktur der H-Bombe als Atomsprengkörpers, die auf koreanischer Weise projektiert wurde, darunter die Atomaufladungsstruktur im Sekundärsystem, zuverlässig ist.

Ferner wurde beim Test das Vertrauen des konzentrierten Regulierungssystems der Kernexplosion, das beim Test der Atomsprengkopfexplosion und bei Probeschüssen verschiedenartiger ballistischer Raketen ausreichend überprüft wurde, nochmals festgestellt.

Der völlige Erfolg beim H-Bombe-Test für die ICBM zeigte deutlich, dass unsere eigenen Atombomben aufs Äußerste präzisiert wie auch die Zuverlässigkeit bei der Aktion des atomaren Sprengkörpers sicherlich gewährleistet wurde und unsere Technik für die Entwurf der atomaren Waffen und deren Herstellung den hohen Stand erreichte, so dass man könne die Macht der Atombombe gemäß den Schlagobjekten und dem Zweck in beliebiger Weise regulieren, und ist eine sehr bedeutungsvolle Gelegenheit bei der Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte.

Zum erfolgreichen Test der H-Bombe, die in der Interkontinentalrakete aufzuladen ist, gratulierte das ZK der PdAK herzlich unseren Nuklearwissenschaftlern und -technikern im Nord-Atomtestort.


Grenzlandtreffen in Malá Úpa (ehem. ČSSR) zum 90. Jahrestag

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth und weitere Mitglieder des Kollegiums weilte vom 25. bis zum 27.08.2017 aus Anlass des 90. Jahrestages des Grenzlandtreffens zwischen Ernst Thälmann (Vorsitzender der KPD) und Genossen Clement Gottwald (Vorsitzender der KPČ) im malerisch am Fuße der Schneekoppe gelgenen Ort Malá Úpa (Kleinaupa, Tschechien). Eingeladen hatte zu diesem historischen Treffen zum 17. Mal der Revolutionäre Freundschaftsbund (RFB) mit den Genossen Geißler (Vorsitzender) und Hommel (Ehrenvorsitzender) an der Spitze.

Eine beispiellose Bandbreite verschiedenster Organisationen aus dem linken, fortschrittlichen und patriotischen Spektrums spiegelte sich wider durch die Anwesenheit von Vertretern der KPD, der DKP, der GAH, des OKVs, der Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR, des Deutschen Freidenker-Verbandes Berlin, der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend, der Arbeiterfotografie und verschiedener russischer Patrioten und als Premiere auch die Anwesenheit der AiP-D. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei der Führung des RFBs dafür!

Die Tage waren in verschiedene Themenbereiche aufgegliedert. Nach der Ankunft der Teilnehmer gab es ein gemeinsames Kennenlernen, was in einer harmonischen Atmosphäre verlief. Der Sonnabend war voller interessanter Programmpunkte. Er begann mit einem begeisternden Treffen am Fuße der Schneekoppe. Gewohnt agitatorisch-progressiv war die Hauptrede des Vorsitzenden des Ostdeutschen Komitees der Verbände (OKV), Genossen Dr. Matthias Werner. Alle anschließenden Redner betonten genau wie Genosse Werner die allgemeine Ablehnung der Weltherrschaftspläne des US-Imperialismus und seiner Lakaien und Hintermänner und damit verbunden die aktive Solidarität mit Russland, wobei viele Teilnehmer aus ihren Herzen keine Mördergrube machten, und ihr Unverständnis darüber äußerten, dass Russland sich an der neuen schändlichen Sanktionsrunde gegen die friedliebende und sich schützende DVR Korea beteiligt hat und damit seine nationalen Interessen selbst schwer geschädigt hat.

Wie unsere Fotos zeigen, waren die Vertreter der AiP-D, allen voran unser Genosse Vorsitzender, in vollem Agitationseinsatz. An der anschließenden Besteigung der Schneekoppe (1603 m ü NN) ab Pomezní Boudy (Grenzbauden) nahmen ca. 40 Anwesende teil, und dies unter teilweise widrigen Witterungsbedingungen (einsetzender starker Regen), wobei unser Abteilungsleiter Arbeiterbewegung als erster, trotz seiner fortgeschrittenen Lebensjahre, die Spitze der Schneekoppe erreichte, die immerhin eine Höhe von Metern hat. Er wurde so quasi zur Speerspitze der Fortschrittlichen und verteidigte so die Würde und das Ansehen der AiP-D. Er benötigte für einen Höhenunterschied von ca. 550 Metern bei einer Maximalsteigung von 30% für den Aufstieg 2 Std. 45 Min.

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Kim Jong Il: Glänzende Verdienste um die Songun-Führung

Genosse Kim Jong Il im Angesicht des Feindes in Panmunjom

Der 25. August ist in der DVR Korea der Tag von Songun. Der diesjährige Songun-Tag ist der 57. Jahrestag des Beginns der Führung der Songun-Revolution durch den Generalissimus Kim Jong Il. Zu diesem Tag blickt das koreanische Volk tief berührt auf die unvergängliche Verdienste des großen Songun-Heerführers Kim Jong Il um die Songun-Revolution zurück.

Durch die originelle Songun-Politik leitete er eine neue historische Epoche für den Sieg der Sache des Sozialismus ein.

Mitte der 1990er Jahre durchschaute er mit weitsichtigem Scharfblick und der außergewöhnlichen Fähigkeit, alles bis auf den Grund zu sehen, die entstandene Lage und die Entwicklungstendenz der Revolution und löste unter dem hoch erhobenen Banner hervorragend die im revolutionären Kampf auftretenden Fragen. Bei seiner beispiellosen Songun-Führung vertiefte und weiterentwickelte er die revolutionäre Songun-Idee, die das Schwergewicht auf die Waffe und das Militärwesen legt, und definierte die Songun-Politik als einen Hauptpolitikstil des Sozialismus. Das war ein historisches Ereignis, das eine epochale Wende für das Vaterland und die Revolution und für die Voranbringung der sozialistischen Sache herbeiführte. Dank seiner Führung wurde das System des staatlichen Aufbaus mit dem Verteidigungskomitee als Rückgrat eingeführt und das Prinzip der Vorrangstellung des Militärwesens in allen Bereichen konsequent durchgesetzt, wodurch das neue Kapitel für die Realisierung der sozialistischen Politik aufgeschlagen wurde. Seine Songun-Politik und Führung der Songun-Revolution waren eine Hauptquelle, der KVA und dem koreanischen Volk es ermöglichte, trotz den schlimmsten Umständen getreu dem eigenständigen Kurs standhaft voranzuschreiten und die Ehre des Siegers des Sozialismus voll zu demonstrieren.

Durch zuverlässige Verstärkung der zum Selbstschutz fähigen Landesverteidigungskraft schuf er eine feste Grundlage für die ewige Würde und den ebensolchen Sieg der Nation.

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Festveranstaltungen der AiP-D

Am vergangenen Wochenende wurden zwei Festveranstaltungen der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) in der Hauptstadt durchgeführt. Die Anlässe waren der 56. Jahrestag der Sicherung der Staatsgrenze der DDR und der 72. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus. Zugegen waren unser Genosse Vorsitzender (Michael Koth) sowie führende Kader der AiP-D und Mitglieder der Juche-Studiengruppen in Berlin und Dresden. Die Abende verliefen in gewohnt kämpferischer Atmosphäre, weil beide Anlässe einen gemeinsamen Hauptfeind haben, nämlich den hässlichen US-Imperialismus, dem bei beiden historischen Ereignissen gewaltige Niederlagen bereitet wurden.

Besonders freute uns, dass erneut Genosse Bernd Brückner, ehemaliger Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker uns mit seiner Anwesenheit beehrte und in seinen wertvollen Redebeiträgen wichtige Fakten im Zusammenhang mit dem 13. August 1961 den interessiert lauschenden Teilnehmern kundtat. Besonders Dank und Anerkennung verdient erneut die Abteilung Agitation und Propaganda, die uns die historischen Ausgaben des Neuen Deutschlands von 12. bis 15. August 1961 in faksimilierter Form den Teilnehmern überreichte. Geschichtlich sensationell ist dabei die Tatsache, dass jeder Westberliner Bürger nur unter Vorlage seines gültigen Personalausweises völlig unbürokratisch den demokratischen Sektor (ohne Mindestumtausch oder Visaerteilung) betreten konnte. Diese Großzügigkeit der DDR konnte nur 14 Tage lang anhalten, weil diese lockere Reiseregelung von gekauften Provokateuren schamlos missbraucht wurde.

Im Zusammenhang unserer zweiten Veranstaltung, die der Feier des Sieges am 15.08.1945 gegenüber den japanischen Imperialisten diente, konnten wir schon traditionell unseren Freund und Genossen Kim Chol Ung von der Botschaft der DVR Korea in der BRD auf das Herzlichste begrüßen. Seine Ausführungen über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die ergriffenen Schutzmaßnahmen durch die Führung des Landes unter der klugen Leitung des verehrten Genossen Kim Jong Un fand unsere begeisterte Zustimmung. Das Aktuelle wurde mit dem Historischen verbunden, in dem unser Vorsitzender eine Originalausgabe der Zeitung Junge Welt (JW, Organ des ZR der FdJ) vom 15.09.1989 mit der Überschrift Die Blume der Wiedervereinigung Rim Su Gyong verhaftet – weltweite Proteste für ihre Freilassung.

Zur Kurzweil trugen verschiedene Quizrunden mit DDR-spezifischen Fragen aus Politik, Kultur, Kunst und Sport, die unser Vorsitzender, der sich diesmal wieder in einen humorvollen Conférencier verwandelte, und den Siegern historische DDR-Presseorgane überreichte (Junge Welt, Armee-Rundschau, Volksarmee, Das Magazin u.v.m.). Die Veranstaltung wurde mit dem Singen aller drei Strophen der DDR-Nationalhymne feierlich beendet.


Kim Il Sung: Legendärer Held und Wohltäter für die Befreiung

Der 15. August ist der Tag der Befreiung des Vaterlandes.

Das koreanische Volk sollte in der Vergangenheit von den äußeren Kräften des Landes beraubt und das Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen werden. Vor mehr als 70 Jahren geschah bei seinem Schicksal radikale Wende. Dieses historische Ereignis wurde von dem Präsidenten Kim Il Sung durch den zig Jahre langen antijapanischen bewaffneten Kampf errungen.

Kim Il Sung ist der legendäre Held und der Wohltäter für die Befreiung des Vaterlandes, der den Kampf gegen Japan zum Sieg geführt und den Frühling für die Wiedergeburt der Nation herbeigeführt hat.

Er wurde in der Zeit des Elends der Nation geboren, erhielt von den Eltern die patriotische und revolutionäre Erziehung und dergleichen Einfluss, und betrat früher mit dem großen Vorhaben, das Land wiederzuerlangen, den Weg der Revolution.

Damals gab es die patriotisch gesinnten Persönlichkeiten, die sich nur um das Schicksal der in Qual und Jammer geratenen Nation kümmerten, und auch diejenigen, durch die Methoden, v. a. Gesuch, Aufruf an die internationalen Gesellschaft oder Terroraktionen, die Wiedergeburt Koreas zu erlangen. Überall entfalteten sich die Kämpfe der Freiwilligen und auch die Bewegungen der Unabhängigkeitsarmee. Die koreanische Nation leistete auch durch den Volksaufstand vom 1. März den japanischen Imperialisten den Widerstand. Aber durch solche Methoden war die Unabhängigkeit des Landes unerreichbar. weiterlesen


DVR Korea: Pyongyanger Massenkundgebung und -demonstration

Am 9. August fand auf dem Kim-Il-Sung-Platz die Pyongyanger Massenkundgebung statt, bei der die Erklärung der Regierung der DVR Korea voll und ganz unterstützt wurde.

Zugegen waren verantwortliche Partei- und Staatsfunktionäre, Vorsitzender des Zentralvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Koreas, Funktionäre des Kabinetts, der gesellschaftlichen Organisationen, der Ministerien und der anderen zentralen Organe, der Institutionen und Betriebe, Werktätige und studentische Jugendlichen in der Stadt Pyongyang.

Die Erklärung der Regierung der DVR Korea las Ri Su Yong, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK, Mitglied des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, vor.

Auf der Kundgebung hielt die Rede Kim Ki Nam, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK, Mitglied des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK.

Die Problematisierung vom Probeschuss unserer interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBM) seitens den USA und den ihnen hörigen Kräfte und die Annahme der diesmaligen „Resolution über Sanktionen“ unter wiederholtem Missbrauch des Namens der UNO verurteilte der Redner als unerhörte unmenschliche Gräueltat für völlige Erdrosselung unserer Souveränität, unseres Existenz- und Entwicklungsrechts und nur im Geringsten unverzeihlicher und größter verbrecherischer Staatsterror. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme von Armeegeneral Kim Rak Gyom

Stellungnahme von Armeegeneral Kim Rak Gyom, Befehlshaber der Strategischen Streitmacht der KVA

Um die wichtigen Militärbasen auf der Insel Guam niederzuhalten und den USA das ernsthafte Warnsignal zu geben, überprüft unsere Strategische Streitmacht der KVA, wie erklärt, eingehend den Plan für Einkesselungsschuss auf die Insel Guam, in dem es vorgesehen wird, 4 Mittellangstreckenraketen „Hwasong-12“ gleichzeitig zu starten.

Durch die gestrige Erklärung des Sprechers der Strategischen Streitmacht haben wir den USA, die den Grad von umfassenden Sanktionen und militärischen Bedrohungen gegen unsere Republik aufs Äußerste erhöhen, genügende Warnung gegeben, sodass sie sie verstehen können. Aber der Oberkommandierende der US-Armee, der auf dem Golfplatz war, schätzte den Entwicklungstrend der Situation nicht ab und faselte erneut blödsinnig von „Flamme und Wut“. Seine Äußerung beansprucht die aufgeregten Nerven unserer Hwasong-Artilleristen in äußerstem Maße.

Wurde unsere Erklärung noch nicht richtig übersetzt?

Das ist ein Urteil der Offiziere und Soldaten unserer Strategischen Streitmacht, mit unvernünftigem und blödsinnigem Mensch kein normales Gespräch zu führen und ihn nur mit der absoluten Macht zu behandeln.

Unsere diesmal zu unternehmende militärische Aktion wird zu wirkungsvollem Rezept dafür, die besessenen Handlungen der USA auf der Koreanischen Halbinsel und in der umliegenden Region zu verhindern.

Die Hwasong-Artilleristen unserer Strategischen Streitmacht sind mit flammendem Entschluss dazu erfüllt, durch diesmaligen Einkesselungsschuss auf Aggressionsbasis der US-Imperialisten erneut die größere Macht der Strategischen Streitmacht, die zum zuverlässigen atomaren Streitmacht der PdAK und zur weltstärksten Schlagteilstreitmacht verstärkt und weiter entwickelt wurde, vor der Welt ausnahmslos zu demonstrieren.

Die Strategischen Streitkräfte überprüfen auch den Plan darüber, diesen historischen Einkesselungsschuss auf Guam, praktische Aktion gegen die Aggressionsbasis der US-Imperialisten, unserer Bevölkerung bekannt zu geben.

Diese beispiellose Maßnahme zielt darauf ab, unserer Bevölkerung Siegeszuversicht und Mut einzuflößen und sie zur klaren Kenntnis von erbärmlicher Lage der US-Imperialisten zu bringen.

Unsere abzuschießenden Mittellangstreckenraketen werden über japanischen Präfekturen Shimane, Hiroshima und Kochi die Flugstrecke von 3 356,7 km 1 065 Sekunden lang zurücklegen und auf das Gewässergebiet fallen, das von 30 bis 40 km von Guam entfernt ist.

Bis Mitte August wird die Strategische Streitmacht der KVA diesen Plan endgültig vervollkommnen und dem Obersten Befehlshaber der atomaren Streitmacht der Republik berichten und in der Schussbereitschaft auf seinen Befehl warten.

Wir verfolgen weiterhin das Tun und Lassen der USA.


Erklärung des Sprechers des KVA-Generalstabs

Gleichzeitig mit der Annahme der ruchlosen UN-„Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik versteigen sich die Kriegsfanatiker der USA unbesonnen sogar zu hysterischen Wahnsinnstaten.

In den USA faselt Präsident Trump unverhohlen von beleidigenden Worten gegen uns, indem er sagt, dass „er auf die Entwicklung der Atom-Langstreckenraketen Nordkoreas, das mit der Hochgeschwindigkeit vorwärts schreitet, nicht ratlos blickt, sondern einen Krieg gegen den Nord ohne Zögern führen werde.“ „ Auf der Koreanischen Halbinsel werde der Krieg geführt, und nicht im USA-Festland, sondern auf dieser Halbinsel würden Tausende Menschen gestorben.“

Der USA-Botschafter in der UN Haley faselt vor der Welt unverhohlen davon, „in den USA gäbe es mächtige Kraft“. „Die USA werden alllerlei militärischen Auswahlrechten ausüben.“

Sogar äußert der Assistent für die Staatssicherheit im Weißhaus, dass „es im Augenblick des Präsidenten unverzeihlich ist, falls Nordkorea die Atomwaffen, mit den die USA bedroht werden können, besitzt. Daher werden alle militärischen Auswahlentwürfe einschließlich eines neuen Vorkehrungskriegs vorbereitet, um die Atomschlagsfähigkeit zu beseitigen“.

Ferner erwähnten auch die Kriegsfanatiker von Pentagon wie Mattis, USA-Verteidigungsminister, Dunford, Chef der Vereinigten Generalstäbe der USA, Thomas, Kommandierer für gemeinsame USA-Spezialkriegsführung um die Wette ohne Zögern die Notwendigkeit der „Enthauptungsaktion“, des „Erstschlages gegen Nordkorea“, der „geheimen Operation“, der „Operation zur Desorganisierung des Innern“ und der „Spezialoperation“.

Gleichzeitig traten die 82. Luftlandungsdivision der USA-Aggressionsarmee in der Voraussetzung des Einsatzes für die Koreafront zu groß angelegten und kriegsnahen Fallschirmübungen in Luft und zur Manövrierung und Stationierung ein und befassen sich die 25. Leichtinfanteriedivision und die 10. Division für Gebirgsgefechte wie besessen damit, an der Beschaffenheit der Koreanischen Halbinsel gewöhnen.

In Südkorea wurden die Sondereinheiten für Terrorkriegsführung wie „Navy SEAL“ sofort eingesetzt und wird auch der Plan für die Einführung der strategischen Vermögen der US-Aggressionsarmee wie „B-52“, „B-1B“ und „B-2A“ und der Stafetten der Stealth-Kampfflugzeuge „F-22“ in Südkorea dynamisch beschleunigt.

Im Edward-Luftstützpunkt in Kalifornien vom USA-Festland machen die Stafetten der strategischen Bomber „B-52H“ die Übung für die Abwürfen von Flugblätterbomben „PDU-5/B“ und beschäftigen sich dabei mit der Vorbereitung für „geheime Operation“, die auf die Förderung von Chaos des Innern iu unserem Tiefland.

Auf dem Meer ist es geplant, zwei räuberische Verbände wie Schlagverband an der Spitze mit atombetriebenem Flugzeugträger und Atom-U-Boot ins Gewässer der Koreanischen Halbinsel manövriert einzusetzen.

All diese militärischen Aktionen auf dem Boden und Meer und in der Luft zeigen anschaulich, der gegen die DVR Korea gerichtete Atomkriegsrummel der USA-Machthaber an der Spitze mit Trump über die gefährliche Grenze hinaus die Etappe der außerst unbesonnenen und kriegsnahen Aktionen erreicht.

Angesichts der entstandenen ernsthaften Lage erklärt der Generalstab der Koreanischen Volksarmee dem In- und Ausland einen entschiedenen Standpunkt, militärische Provokationen der Kriegsfanatiker des USA-Imperialismus mit der bisher gefestigten unerschöpflichen Militärmacht der starken revolutionären Armee vom Paektu-Gebirge gnadenlos niederzuwalzen. weiterlesen


Erklärung des Sprechers der Strategischen Streitmacht der Koreanischen Volksarmee

In jüngster Zeit führten die USA auf der Luftwaffenbasis Vandenberg in Kalifornien zum vierten Mal in diesem Jahr den Probeschuss von ICBM „Minuteman-3“ mit dem Scheinziel auf unsere Republik durch, lassen unverhohlen die Geschwader von atomaren strategischen Bomber von der Luftwaffenbasis Anderson auf der Insel Guam auf dem Pazifischen Ozean die atomaren Schlagübungen für den realen Krieg, die auf unsere strategische Objekte abzielen, und setzen atomare strategische Kampfmittel von verschiedenen Arten vor unserer Nase ein. Dadurch verschärfen sie die Lage der Region aufs Äußerste. Darauf richtet die Strategische Streitmacht der KVA ihre besondere Aufmerksamkeit.

Diese militärischen Aktionen der USA werden zum Zankapfel, der in der auf der Koreanischen Halbinsel entstandenen, äußerst verschärften Situation den gefährlichen Zusammenstoß verursachen kann.

Insbesondere fliegen die aus der Insel Guam gestarteten atomaren strategischen Bomber oft in den Luftraum Südkoreas hinein und verüben unverhohlen die Kriegsübungen für Schlag auf unsere strategischen Basen und die Machtdemonstrationen. Diese ernste Situation veranlasst uns dazu, die Insel Guam, vorderste Basis und Startbasis der USA für Aggression gegen die DVR Korea, mit Spannung im Auge zu behalten und die Notwendigkeit dazu wahrzunehmen, jedenfalls bedeutungsvolle praktische Aktionen für Niederhaltung zu leisten.

Auch am 8. August vormittags flogen die Flugzeuge aus Guam in den südkoreanischen Luftraum hinein und führten die tollwütige Übung für realen Krieg durch.

Kim Jong Un, Oberster Befehlshaber unserer revolutionären Streitkräfte, schätzte den Charakter der militärischen Aktionen der US-Truppen in der asiatisch-pazifischen Region ein und meinte, wegen der unbesonnene Aktionen der Amerikaner gebe es im um unser Land umliegenden Gewässer und auf dem pazifischen Ozean fast kein stiller Tag. Angesichts ihrer ungeeigneten militärischen Aktionen in der empfindlichen Region sollte der mächtige und wirkungsvolle Aktionsplan dafür überprüft werden, die Aggressionsausrüstungen der US-Imperialisten niederzuhalten.

Die Strategische Streitmacht der KVA überprüft ernsthaft den Operationsplan dafür, Einkesselungsschuss auf die Umgegend von der Insel Guam mithilfe von strategischen ballistischen Mittellangstreckenraketen „Hwasong 12“ zu unternehmen, um die wichtigen Militärbasen auf Guam einschließlich der Luftwaffenbasis Anderson, wo die atomaren strategischen Bomber der US-Imperialisten stationiert sind, welche in beliebiger Zeit in den südkoreanischen Luftraum hineinfliegen und uns anreizen und bedrohen, niederzuhalten und den USA ein strenges Warnsignal zu geben.

Dieser Schussplan wird zufrieden stellend überprüft und vervollkommnet und bald dem Obersten Hauptquartier mitgeteilt. Wenn Kim Jong Un, Oberster Befehlshaber der Atomstreitmacht unserer Republik, eine Entscheidung trifft, wird dieser Plan in beliebigem Zeitpunkt gleichzeitig aufeinander folgend und hintereinander in die Tat umgesetzt werden.

Wenn dieser Schussplan umgesetzt wird, wird es zum Anlass, in dem die Amerikaner die Macht unserer strategischen Waffen vor allen anderen in unmittelbarer Nähe erleben.

Wir betonen wiederholt den USA, dass die strategischen Waffen, welche unsere Republik trotz allem mit Blut und Schweiß hergestellt hat, jedenfalls keine Sachen dafür sind, Anerkennung von jemandem zu erhalten und mit etwas umzutauschen. Im Gegenteil sind diese Waffen praktische militärische Mittel dafür, dem politischen und wirtschaftlichen Druck der USA und ihren militärischen Bedrohungen gerade wie in Gegenwart entschieden entgegenzutreten.

Haben etwa nur die USA das Recht zur Auswahl vom erwähnten „Präventionskrieg“?

Wenn sie glauben, dass ihr Land ein unangreifbares Himmelreich sei, dann ist es bestimmt eine widersinnige Illusion.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass die ballistischen Raketen der Strategischen Streitmacht der KVA auch im jetzigen Zeitpunkt in ständiger Bereitschaft für den Start zum Pazifischen Ozean sind, und große Aufmerksamkeit auf Startrichtungswinkel unserer ballistischen Raketen richten.

Sie sollten durch richtige Auswahl morgens das Heute nicht bereuen.

Sie sollten unverzüglich mit unbesonnen militärischen Provokationen gegen unseren Staat aufhören, um uns nicht dazu zu veranlassen, wider Willen militärische Auswahl zu treffen.

Den 8. August Juche 106 (2017), Pyongyang