
Blumenkorb zum 32. Todestag Genossen KIM IL SUNGs
Anlässlich des 32. Todestages des Ewigen Präsidenten der Demokratischen Volksrepublik Korea und geliebten Führers des koreanischen Volkes – Genossen KIM IL SUNG – spendete die Antiimperialistische Plattform Deutschland einen prachtvollen Blumenkorb als Ausdruck ihres tiefempfundenen Respekts.
Der Blumenkorb wurde am 8. Juli, gemeinsam mit den Ehrengeschenken zahlreicher weiterer Institutionen, Organisationen und Staaten aus aller Welt vor dem Großmonument Mansudae in der Hauptstadt Pjöngjang als sichtbares Zeichen gelebter Solidarität und Völkerfreundschaft aufgestellt.
Fast ein halbes Jahrhundert lenkte er die Geschicke der Demokratischen Volksrepublik Korea. Als ruhmreicher Feldherr, vorausschauender Denker und treusorgender Vater seines innig geliebten Volkes.
Mit militärischem Genie und dem Geschick des geborenen Heerführers befreite er das friedliebende Korea vom blutigen Joch der japanischen Besatzer, und führte Korea in die Unabhängigkeit. Mit seinem triumphalen Sieg über die US-Imperialisten, die sich alsbald anschickten, das blutige Erbe der japanischen Besatzer anzutreten, vollendete er den Weg in die Unabhängigkeit und schuf die moderne Demokratische Volksrepublik Korea. Zugleich stellte er vor aller Welt unmissverständlich klar, dass die Freiheit und Souveränität des koreanischen Volkes niemals wieder verhandelbar sein wird.
Mit der Chuch‘e-Ideologie schuf er den ideellen Überbau, der das Volk zum Herren seines Handelns ermächtigt, und – allen weltgeschichtlichen Stürmen zum Trotz – dem koreanischen Volk seinen Weg in eine stolze, würdevolle und prosperierende Zukunft ebnete.
Die Ehre und der Stolz der koreanischen Nation, die bis heute eisern und unumstößlich allen Widerständen trotzt, sind untrennbar mit den übermenschlichen Leistungen der Sonne Koreas – Genossen KIM IL SUNG – verbunden, und wären ohne seinen unermüdlichen Einsatz undenkbar.
Auf dem Fundament seines Schaffens ist die Demokratische Volksrepublik Korea, als Atommacht und wirkungsvoller Gegenentwurf wider die westlich-kapitalistische Hegemonie, zu einem einflussreichen und allseits respektierten Faktor in der Weltpolitik geworden.
Ruhm und Ehre dem Andenken des klugen Strategen, glühenden Revolutionärs, großen Staatsmannes und fürsorglichen Vaters aller Koreaner – Genossen KIM IL SUNG. Möge sein Licht auf ewig die Herzen der Koreaner mit Feuer erfüllen und den friedliebenden Völkern der Erde das Licht der Erkenntnis spenden.
Bei anderen gelesen…
Zeitschrift Clausewitz Ausgabe 3/2025

Fürchten gelehrt. Ein umdenken dass die Zukunft mechanisiert ist, kann er nicht. 1935 wird er zum Marschall ernannt. Viel höher kann er die Karriereleiter nicht erklimmen. Seine ehemaligen militärischen Erfolge und die Freundschaft zu Stalin steigen ihm aber zu Kopf. Stalin bemerkt langsam , dass er der falsche Mann für die übertragenden Aufgaben ist. Budjonny wird seines Posten enthoben aber ohne exekutiert zu werden. Bestraft wird er nicht, sein Status als Kriegsheld und die Beziehung zu Stalin ( die mehr als nur eine Flasche Wodka gemeinsam geleert haben) scheinen ihn immun gemacht zu haben.
Informationen vom Verband zur Pflege der Traditionen der NVA und der Grenztruppen der DDR e.V.

Als gemeinsames Treffen des Verbandes zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR e.V. sowie des Fallschirmjäger–Traditionsverbandes Ost e.V. planen wir eine Veranstaltung für unsere Mitglieder, ihre Familienangehörigen und alle Interessierten.
Erinnerungen sollen geweckt werden. Ehemalige und organisiert Aktive können fachsimpeln, aber auch erklären, warum – weshalb – wieso das so und nicht anders gemacht wurde. Man kann alte Freunde und Kampfgefährte wieder finden.
Die Veranstaltung wird am 26.09.2026 um 09:30 Uhr gemeinsam durch die Vorsitzenden der beiden veranstaltenden Verbände und dem Einmarsch der Fahnenkommandos eröffnet. Der genaue Tagesablauf kann dem Flyer entnommen werden, den jeder Teilnehmer mit seinen Unterlagen vorab erhält.
Ebenso erhält jeder ein Namensschild (optional ohne Dienstgrad) und ein Armband für die Veranstaltung. Das Armband ist während der Tage durch die Teilnehmer verpflichtend zu tragen. Die Versorgung vor Beginn, während der Mittags- und Kaffeepause wird organisatorisch sichergestellt. Für die Teilnehmer und Gäste stehen Parkplätze auf dem SEP-Gelände zur Verfügung. Zum SEP gehört ein sehr geräumiger und modern ausgestatteter Übernachtungsbereich, wodurch eine Übernachtung zu günstigen Konditionen direkt am Veranstaltungsort möglich ist.
Vor Ort werden wir weitere Überraschungen für die Teilnehmer haben, um unser Treffen, so wie das Traditions-Treffen der NVA im Oktober 2022 in Demen, zu etwas Besonderem werden zu lassen.
„Wir freuen uns darauf, Dich und Deine Familienangehörigen oder auch Deine Freunde und Kampfgefährten in Strausberg begrüßen zu können“
Eine Teilnahme ist nicht von einer Mitgliedschaft in einem der beiden Verbände abhängig!
Herbert Prauß Jochen Geyer
Oberst a.D. und Vorsitzender VTNVAGT 1. Vorsitzender FJTVO
Erklärung des Organisationskomitees zur
Festveranstaltung zum 70. Gründungstag der NVA
und dem 80. Gründungstag der DGP / GT der DDR
Am 26.09.2026 werden wir in einer Festveranstaltung in Strausberg die beiden Jahrestage feierlich begehen. Warum eine Festveranstaltung für beide Ereignisse. Ich höre immer wieder den Einwand: Warum nicht am 01.3.2026 und am 01.12.2026 der beiden Ereignisse gedenken?
Wir haben uns nicht umsonst den Namen „Verband zu Pflege der Traditionen der NVA und der GT der DDR“ gegeben. Dieser Gemeinsamkeit tragen wir mit einer gemeinsamen Veranstaltung Rechnung.
Ebenso haben nicht wenige Mitglieder in den anderen bewaffneten Organen gedient, in der Mehrzahl zuerst in der NVA / GT und dann später in den Organen des MfS, der Volkspolizei und dem Zoll.
Wollen wir für jede Gruppe eine eigene, dem Gründungsdatum gerecht werdende Veranstaltung durchführen? Das gibt weder unsere Mitgliederstärke noch unsere Finanzkraft her.
Wir haben zusammen mit dem Fallschirmjäger-Traditionsverband Ost eine gemeinsame Festveranstaltung geplant.
Unser Organisationskomitee, bestehend aus Mitgliedern beider Verbände bereitet seit dem Sommer 2025 diese Veranstaltung vor.
Nachdem der Veranstaltungsort Demen seinen Geschäftsbetrieb eingestellt hat, sind wir sofort auf den bereits vorbereiteten Standort Strausberg umgeschwenkt. Dieser Standort bietet in Bezug auf die Erreichbarkeit einen großen Vorteil. Viele können als Tagesgäste an der Veranstaltung teilnehmen.
Wir planen nach den Begrüßungsreden der beiden Vorsitzenden der Verbände auch die Vertreter der eingeladenen in- und ausländischen Partnerverbände kurz zu Wort kommen zu lassen.
Anschließend wird das Mitglied des Ältestenrates Generalleutnant a.D. Manfred Grätz die beiden Gründungstage in seinen Ausführungen entsprechend der Bedeutung für die DDR und für unsere Festveranstaltung würdigen.
Ein weiteres Erlebnis der Veranstaltung werden die beiden Ehrengäste Oberst a.D. Eberhard Köllner (Double von Siegmund Jähn) und Ulrich Steinmann (Kundschafter der mil. Aufklärung) sein.
Beide werden aus ihrer Tätigkeit berichten. Wir gehen davon aus, dass 90 % der Anwesenden noch nie mit diesen Erlebnissen in Berührung gekommen sind.
Gleichzeitig bietet das Treffen wieder mal eine Gelegenheit alten Kampfgefährten zu begegnen und alte Freundschaften wieder aufzufrischen.
Mit einem gemeinsamen Abendessen werden wir den Tag dann beenden.
Den genauen zeitlichen Ablauf werden wir zeitnah zur Veranstaltung bekannt geben.
Das Organisationskomitee
Tagung des internationalen antifaschistischen Forums in Moskau
Wider den imperialistischen Terrorismus
Am 24. und 25. Mai fand in Moskau das dritte „Internationale Antifaschistische Forum“ statt, das von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) organisiert wurde. An ihm nahmen Vertreter kommunistischer und Arbeiterparteien, von Befreiungsbewegungen und weiterer fortschrittlicher Kräfte aus mehr als hundert Ländern teil.
Der Vorsitzende des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, der Leiter der Kommunistischen Partei der Kommunistischen Partei in der Staatsduma der Russischen Föderation, GA Zyuganov, eröffnet das Forum.
Wladimir Putin hat die Teilnehmer des Internationalen Antifaschistischen Forums III begrüßt
Liebe Freunde!
Ich begrüße Sie auf dem Internationalen Antifaschistischen Forum, das sich in Moskau Teilnehmer aus vielen Staaten versammelt hat – namhafte Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Vertreterinnen der Gewerkschaftsbewegung, Frauen- und Jugendorganisationen.
Heute, da wir vor ernsthaften Herausforderungen stehen, regionale Konflikte, mit wachsender globaler Instabilität, ist es wichtig, die Arbeit aller konstruktiven Kräfte zu vereinen, um eine gerechte, demokratische, multipolare Welt aufzubauen. Gemeinsam der Verbreitung zerstörerischer Ideologien auf dem Planeten entgegenzuwirken: Fremdenfeindlichkeit, Neonazismus, Antisemitismus, Russophobie. Verteidigen Sie die historische Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg, über die wahren Helden, die die Völker Europas vor der Vernichtung und Versklavung bewahrt haben. Es ist unsere Pflicht gegenüber zukünftigen Generationen, eine solide Grundlage für echte Partnerschaften zwischen den Völkern.
Ich stelle fest, dass alle parlamentarischen Parteien Russlands eine konsolidierte patriotische Position einnehmen, die Souveränität des Landes verteidigen, Teilnehmer und Veteranen einer militärischen Sonderoperation unterstützen und der Bildung junger Menschen Vorrang einräumen.
Ich wünsche Ihnen eine fruchtbare Arbeit.
Wladimir Putin


Nachruf für Andreas Maluga

Am 27. Januar 2026 hat die Welt einen besonderen Menschen verloren – Andreas Maluga, den Jungen aus dem Ruhrpott, geboren am 9. Juni 1963. Er war ein unermüdlicher Kämpfer für soziale Gerechtigkeit, und ein Freund, dessen Einfluss auf mein Leben ich als sehr wertvoll empfunden habe.
Andreas Maluga hatte eine grosse Leidenschaft für die Erhaltung der Geschichte der DDR und stellte stets die Bedeutung der sozialen Errungenschaften des Arbeiter-und Bauernstaates in den Vordergrund.
Er war ein Mensch, der großen Respekt vor den Bürgern der DDR hatte.
Er erinnerte wiederholt an den sozialen Kahlschlag und das Zurückdrängen der Arbeitnehmerrechte nach dem Anschluss der DDR an die Bundesrepublik – eine Realität, die oft vergessen wird. Seine Überzeugungen waren nicht nur politische Ansichten, sondern spiegelten auch eine tiefe Verbundenheit mit der Geschichte und den Menschen der DDR wider.
Ein prägendes Erlebnis für Andreas war seine Reise nach Nordhausen im Sommer 1990, die sich über fast zwei Jahre erstreckte. In dieser Zeit wurde er Zeuge, wie in den „Wendezeiten“ Geschichte und Lebensbiografien an vielen Orten der DDR entsorgt wurden. Er musste miterleben, wie Uniformen im Müll landeten und Alltagsgegenstände an Wert verloren. „Unzählige Literatur, Zeitschriften und Zeitungen landeten in den Papiersammelstellen“, erzählte er oft mit grossem Bedauern.
Die schnelle Anpassung der Menschen an den neuen Zeitgeist und der rasche Wechsel der Überzeugungen waren für ihn schockierend. Doch Andreas traf auch viele standhafte Genossinnen und Genossen, die mit Rückgrat und persönlichen Opfern dem Wandel entgegenstanden. Ihre Schicksale, besonders die der Angehörigen der bewaffneten Organe, berührten ihn zutiefst und ließen ihn nicht los.
Die Leidenschaft und der unermüdliche Einsatz von Andreas Maluga führten schließlich zur Gründung des DDR-Kabinetts Bochum, das am 1. März 2010 eröffnet wurde. Über 6.000 Exponate sind in dieser einzigartigen Ausstellung zu betrachten – ein lebendiges Zeugnis der Geschichte und Kultur der DDR, das er mit viel Hingabe und Engagement zusammengetragen hat. Seine Vision war es, die Geschichte der DDR für zukünftige Generationen zu bewahren und zugänglich zu machen. „Es ist erst der Anfang“, sagte er oft, während er voller Hoffnung nach größeren Räumlichkeiten in Bochum und Umgebung suchte. Als Förderverein DDR-Kabinett-Bochum e.V. setzten er und seine Mitstreiter alles daran, diese Idee weiter voranzutreiben.
Andreas Maluga kämpfte bis zum Schluss gegen das Krebsleiden, das ihm so viel abverlangte. Mit einer bemerkenswerten Würde nahm er diesen Kampf an und hoffte bis zuletzt, dass er die Chance auf Genesung erhalten würde. Es ist sehr traurig, dass ein Mensch wie er, der so viel für andere gekämpft hat, mit einer solchen Herausforderung konfrontiert wurde. Sein Verlust hinterlässt eine große Lücke in unserem Verband, unseren Herzen und in der Gemeinschaft.
Andreas Maluga wird uns als ein leidenschaftlicher Mensch, ein Vorbild und ein treuer Freund in Erinnerung bleiben. Seine Freundschaft war uns allen von unschätzbarem Wert, und wir werden die Gespräche und die gemeinsamen Erinnerungen stets in unseren Herzen tragen.
Möge sein Erbe, das DDR-Kabinett Bochum, weiterhin bestehen bleiben, denn es war sein Lebenswerk und seine Leidenschaft. Wir zollen ihm dafür Respekt, Anerkennung und aufrichtigen Dank.
In Trauer nehmen wir Abschied von einem außergewöhnlichen Menschen,
der Grosses schuf zu Ehren der DDR.
Ruhe in Frieden, lieber Andreas. Du wirst nicht vergessen werden.
1. Vorsitzender des DDR Kabinett Bochum e.V.
* 09. Juni 1963 – † 27. Januar 2026













