Blumenkorb zum Geburtstag KIM JONG ILs

Zum 84. Geburtstag des großen Führers, Genossen KIM JONG IL, ließ die Antiimperialistische Plattform Deutschland einen farbenfrohen Blumenkorb am Fuß des Großmonuments Mansudae niederlegen.

Dem koreanischen Volk zur Freude und dem großen Staatsmann zur Ehre und zum Andenken, ist der Blumenkorb Symbol für das brüderliche Band, das uns seit vielen Jahren verbindet, und Ausdruck unserer innigen Freundschaft mit der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Mit dieser Geste steht die Antiimperialistische Plattform Deutschland in einer langen Reihe zahlreicher internationaler Gratulanten, die ihre ungeteilte Solidarität ebenfalls mit opulenten Geschenken und prächtigen Blumen-Arrangements unterstrichen, und sich sichtbar an die Seite des koreanischen Volkes stellten.

Ein leuchtendes Bekenntnis zur Völkerfreundschaft und zum Selbstbestimmungsrecht der Völker, das gerade in Zeiten, in denen sich erneut der völkervernichtende Imperialismus tollwütig über die Welt erhebt, von besonderer Bedeutung ist.


Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA, vom 16.Februar 2026

Hochachtung der Ausländer vor den früheren DVRK-Staatschefs

Aus Anlass des 84. Geburtstages von Genossen Kim Jong Il schickten die ausländischen Persönlichkeiten, darunter der Präsident der Internationalen Group Italiens, Giancarlo Elia Valori, der Vorsitzende der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands, Michael Koth, und der Generaldirektor der russischen GmbH „Jaskom“, Jaroslaw Below, an die Bronzestatuen der früheren DVRK-Staatschefs, Kim Il Sung und Kim Jong Il, auf dem Hügel Mansudae die Blumenkörbe, die am 15. Februar niedergelegt wurden.


Grußbotschaft zum Tag des strahlenden Sterns

Anlässlich des 84. Geburtstages des Großen Führers, Genossen KIM JONG IL, überreichte der Vorsitzende der Antiimperialistischen Plattform Deutschland – Genosse Michael Koth – seiner Exzellenz, dem Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD, eine Grußbotschaft an den hochverehrten Genossen KIM JONG UN.

Hochverehrter Genosse KIM JONG UN
Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas
Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der DVRK
Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK

Am 16. Februar 1942 stieg über dem heiligen Berg der Revolution Paektusan ein strahlender Stern auf und kündete von der Geburt Genossen KIM JONG ILs.

Erfüllt von heißer Liebe für sein Volk, sah er sich zeitlebens als Sohn des Volkes, für dessen Wohl er sich unermüdlich und mit Hingabe aufopferte.

Als Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, ließ er die Flamme der koreanischen Revolution immer wieder aufs Neue lodern, entfachte mit ihrem Feuer die Herzen der Werktätigen und schmiedete in ihrer Esse das eherne Band zwischen Partei und Staat.

Mit dem strategischen Kalkül des Feldherrn und der fürsorglichen Wärme des Vaters führte KIM JONG IL die Demokratische Volksrepublik Korea sicher durch unruhige Zeiten und legte mit seiner wegweisenden Songun-Politik die Grundsteine für die heutige Stärke der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Mit weiser Voraussicht sah Genosse KIM JONG IL voraus, was heute allgegenwärtig ist: Im Todeskampf des Untergangs entfesselt der ewig blutdürstige Imperialismus seine letzten Kräfte und sucht in rücksichtsloser Raserei die Flucht nach vorn. Die Demokratische Volksrepublik Korea steht heute einer Bedrohungslage gegenüber, wie sie seit Ende des großen vaterländischen Befreiungskrieges nicht gesehen wurde.

Aber die Demokratische Volksrepublik Korea ist mit feurigen Herzen, stählernem Willen und scharfem Schwert gewappnet – Dank der großartigen Leistungen des Grossen Führers Genossen KIM JONG IL.

Und wie einst der strahlende Stern über dem heiligen Berg Paektusan aufstieg, so leuchtet auch heute das Andenken an den großen Volksführer Genossen KIM JONG IL über alle Menschen in Korea und schenkt Ihnen Kraft, Hoffnung und die Zuversicht auf den ewigen Sieg der Revolution.

Mit sozialistischen Grüßen,
Michael Koth
(Vorsitzender der AiP)

Berlin, den 16. Februar 2026


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UZ vom 06.02.2026 von Manfred Ziegler

Israel tötet weiter in Gaza

Genozid in Zeitlupe

Ende Januar wurden die Überreste von Ran Gvili gefunden und identifiziert – er war die letzte israelische Geisel, die in Gaza noch vermisst wurde, der Waffenstillstand in Gaza hätte in seine zweite Phase übergehen können. Aber welch ein Waffenstillstand ist das? Allein am letzten Samstag tötete die israelische Armee 31 Menschen, darunter sieben Kinder und zehn Frauen. Das Tempo, mit dem Palästinenser getötet werden, hat sich verringert – jetzt ist es ein Genozid!

Gaza ist zum größten Teil zerstört, ein Wiederaufbau ungewiss. Denn Israel hat daran kein Interesse. 


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Berliner Kurier vom 01.02.2026 von Peter Wiezorek

Dauerfrost, aber der BFC Dynamo schiebt bisher nur ein bisschen Frust

Beim Test in Neuruppin trifft Rufat Dadashov wieder doppelt, doch die Spiele auf Kunstrasen lassen die Sehnsucht auf Tauwetter steigen.

Was bleibt einem übrig, wenn um Regionalliga-Punkte weiterhin nichts geht? Richtig, man versucht über Testspiele, das Gefühl für Ball und Gegner nicht zu verlieren. So gut das die aktuelle Witterung zulässt. So gesehen, ist der 3:1 (3:0)-Sieg des BFC Dynamo bei Brandenburgliga-Primus MSV Neuruppin ja schon mal was.Beim vierten Kick auf Kunstrasen fuhren die Weinrot-Weißen den zweiten Sieg ein. Einen unter erschwerten Bedingungen. Trainer Sven Körner (43): „Als ich in Neuruppin ankam, war noch alles grün. Dann war’s plötzlich weiß und am Ende nur noch glatt und eisig.“Auf dem schwierigen Untergrund bewies dann aber Rufat Dadashov mit zwei Toren (10., 30.) seine wiedergefundene Treffsicherheit (fünf Tore in den letzten drei Spielen), das zwischenzeitliche 3:0 (33.) besorgte Neuzugang Kevin Lebersorger.

Nach dem 1:3 (54.) wechselte Körner dann nach einer Stunde wieder munter durch. Der Coach: „Wir waren in dieser Woche zum ersten Mal auf dem Platz. Ich muss den Jungs mal ein Kompliment machen, wie sie das alles mit den widrigen Umständen annehmen.“Das müssen sie auch weiter, beim Blick auf die Wettervorhersage ist an regulären Spielbetrieb noch länger nicht zu denken. Das Spiel Sonntag in Meuselwitz steht kurz vor der Absage, die Trainingsplätze im Sportforum sind gesperrt.Um im Rhythmus zu bleiben, muss noch ein Testspiel her. Körner: „Wir bräuchten mal eines so richtig auf Rasen.“ Dafür muss dann aber ein Gegner her, der einen beheizbaren Platz hat.


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Rotfuchs Ausgabe Januar 2026 von Oberst a.D. Oberst Gerhard Giese


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Berliner Kurier vom 22.01.2026 von Florian Thalmann

OP am Nischel – Schädel von Karl Marx wird geöffnet

In diesem Jahr wird das Monument in Chemnitz 55 Jahre alt. Dafür soll der Nischel im Stadtzentrum noch einmal aufgehübscht werden.

Er ist die wichtigste Sehenswürdigkeit in Chemnitz – der Stadt, die in der DDR den Namen Karl-Marx-Stadt trug. Doch nun geht es dem „Nischel“, der berühmten XXL-Büste von Karl Marx, an den Kragen. Laut Berichten steht eine OP bevor, beim Nischel soll die Schädeldecke geöffnet werden. Der Grund: Nach Jahren muss geprüft werden, wie verrostet das Innenleben des berühmten Kopfes ist.OP am Nischel: Schädel von Karl Marx wird saniert

Über die Maßnahme berichtet unter anderem der MDR. Der berühmte XXL-Kopf von Karl Marx muss sich demnach schon bald einer Operation unterziehen. Denn im Herbst wird der „Nischel“, wie er liebevoll genannt wird, stolze 55 Jahre alt. Ein guter Anlass, um die wichtige Sehenswürdigkeit von Chemnitz einer ordentlichen Prüfung zu unterziehen.Noch im Frühjahr soll die Schädeldecke des Kopfes abgenommen werden, damit man sich einen Überblick über das Innenleben verschaffen kann. Man vermutet, dass es im Inneren des Kopfes Roststellen geben wird, sagte Simone Becht vom Kulturmanagement Chemnitz. Auch das Gesicht soll wieder etwas gepflegt und auf Vordermann gebracht werden. Kosten für den riesigen Eingriff am Bronze-Nischel: 45.000 Euro.Es wird Zeit: Seit mehr als 50 Jahren steht der Nischel auf seinem Sockel an der Brückenstraße 10 im Zentrum von Chemnitz. Der Kopf ist 7,1 Meter hoch, mit Sockel kommt das riesige Monument sogar auf eine Höhe von mehr als 13 Metern.

Die Plastik, die den Kopf des Philosophen, Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers abbildet, wiegt etwa vierzig Tonnen und wurde im Jahr 1971 eingeweiht. Gegossen wurde es übrigens in Leningrad – dann wurde der Kopf in 95 Einzelteile zerlegt und ins damalige Karl-Marx-Stadt gebracht. Zur Einweihung kamen neben etwa 250.000 Schaulustigen auch DDR-Chef Erich Honecker und Robert-Jean Longuet, der Urenkel von Karl Marx.Die Bezeichnung „Nischel“, gern versehen mit dem Artikel „dor“, also „dor Nischel“, kommt von der mitteldeutschen Bezeichnung für „Kopf“ oder „Schädel“. Das Areal, auf dem sich das Monument befindet, wird im Volksmund auch gern „Schädelstätte“ genannt. Für Chemnitz ist der Nischel eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Gegenüber dem MDR sagte eine Gästeführerin, noch heute wolle jeder den berühmtesten Kopf der Stadt sehen. Das Interesse sei riesig – und es sei gut, dass der Nischel jetzt saniert wird.


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Berliner Kurier vom 22.12.2025 von Florian Thalmann

Author - Florian Thalmann

Florian Thalmann…

Adventskalender

Weihnachten in der DDR: Drei Rezepte für Plätzchen aus dem Osten

Spekulatius, Gewürzplätzchen, Weihnachtssterne: Wir haben ein paar tolle Rezepte aus dem DDR-Backbuch für Sie. Ran an den Herd, das Nudelholz ruft!

Das Weihnachtsfest ist fast da – nur noch zwei Tage, dann sitzt die Familie auch bei Ihnen hoffentlich entspannt unter dem Tannenbaum. Dann steht auch Essen auf dem Tisch, und das reichlich! Gänsebraten, Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat, Karpfen? Egal, vor allem Plätzchen muss es geben! Wenn Sie noch nicht gebacken haben, kommt jetzt die letzte Gelegenheit. Nur: Was soll es sein? Wir haben für unseren DDR-Adventskalender heute einen Blick in das Backbuch der DDR geworfen – und verraten drei herrlich einfache Rezepte, die Ihnen garantiert das Weihnachtsfest versüßen. Viel Freude beim Backen!

Rezept für Gewürzplätzchen aus der DDR: Würzig und gehaltvollZutaten: 250 g Mehl, 1 Päckchen Puddingpulver (Vanille), ½ Päckchen Backpulver, 1½ TL Lebkuchengewürz, 3 EL Sahne, 1 Ei, 80 g Zucker, 125 g Margarine, etwas Salz, 30 g Zitronat oder Orangeat, 50 g gehackte Mandeln, etwas Bittermandelaroma, Korinthen

Und so geht’s: Zuerst mischen Sie Mehl, Puddingpulver, Backpulver, Salz und Lebkuchengewürz in einer Schüssel. In einer zweiten Schüssel schlagen Sie die Margarine mit dem Zucker und dem Salz schaumig. Ziehen Sie dann die Sahne und das Ei unter. Unter diese Masse sieben Sie nach und nach die Mehlmischung. Zum Schluss kommen das sehr klein gehackte Zitronat, die Korinthen und die Mandeln dazu, mit ein paar Tropfen Bittermandelaroma verfeinern Sie die Mischung. Rollen Sie den Teig dann dünn aus und stechen Sie daraus Plätzchen aus. Diese werden auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei mittlerer Hitze gebacken. Anschließend auskühlen lassen und mit Zuckerguss verzieren.

Spekulatius aus der DDR: So backen Sie den Klassiker selbst

Zutaten: 150 g Butter, 250 g Mehl, 100 g Zucker, 2 kleine Eier, 1 TL Spekulatiusgewürz, etwas Salz, Ingwer, Kardamom und Muskat, 1 Messerspitze Backpulver, 80 g gemahlene Mandeln

Und so backen Sie Spekulatius: Die Margarine schaumig schlagen, den Zucker unterrühren und dann nach und nach die Eier zugeben. Mehl, Backpulver und gemahlene Mandeln mischen. Die Gewürze unterrühren. Die trockenen Zutaten nach und nach in die Buttermasse geben. Den fertigen Teig eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Dann mit einem Modelholz (Spezialform für Spekulatius) in Form bringen. Alternativ können Sie den Teig auch ausrollen und beliebige Formen ausstechen. Die Kekse auf einem mit Backpapier belegten Blech bei mittlerer Hitze für etwa 15 Minuten backen. Sie sollten nicht zu dunkel werden.

Weihnachtssterne aus der DDR: Das leckere und einfache RezeptZutaten: 200 g Butter, 200 g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 400 g Mehl, 2 Eier, etwas Salz, abgeriebene Schale einer Zitrone, 2 EL Weinbrand oder RumUnd so backen Sie die Weihnachtssterne: Die Butter in einer großen Rührschüssel schaumig schlagen. Dann den Zucker und den Vanillinzucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis eine schaumige Masse entstanden ist. Die Eier unterrühren. Mehl, Salz, Zitronenschale mischen und im Wechsel mit dem Weinbrand unter die Mischung rühren. Teig für acht Stunden gut gekühlt ziehen lassen. Dann ausrollen, Sternchen ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei mittlerer Hitze goldbraun backen. Die Sterne können Sie am besten mit einem Guss aus Puderzucker und Zitronensaft verzieren. Guten Appetit!


Stellungnahme des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea zu den Ereignissen in Venezuela

Nachfolgend veröffentlichen wir die offizielle Stellungnahme des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea zu den erschütternden Ereignissen in Venezuela:


Pjöngjang, 4. Januar (KCNA)

Auf Anfrage der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA äußerte sich ein Sprecher des Außenministeriums der DVRK am 4. Januar zu der eklatanten Verletzung der Souveränität Venezuelas durch die USA:

Mit Sorge beobachten wir die dramatische Situation in Venezuela, verursacht durch das rücksichtslose Vorgehen der USA. Dies führt zu zunehmender Instabilität und verschärft die ohnehin schon angespannte Situation auf dem südamerikanischen Subkontinent.

Dieser Vorfall ist ein weiteres Beispiel für den rücksichtslosen und brutalen Charakter der USA, der die internationale Gemeinschaft seit Langem und immer wieder aufs Neue geißelt.

Das Außenministerium der DVRK verurteilt die schwerwiegende Verletzung der Souveränität der bolivarischen Republik Venezuela und den eklatanten Verstoß gegen die UN-Charta und das Völkerrecht – deren Hauptzwecke die Achtung der territorialen Integrität und die Einhaltung des Nichteinmischungsprinzips sind – aufs Schärfste, und verurteilt den hegemonialen Machtanspruch der USA in Venezuela.

Die internationale Gemeinschaft muss den Ernst der gegenwärtigen Lage in Venezuela – die katastrophale Folgen für die Stabilität regionaler und internationaler Beziehungen hat – anerkennen, und ist aufgefordert, ihre Stimme gegen die wiederholte Verletzung der Souveränität anderer Länder durch die USA zu erheben.

(Übersetzung AiP)


Im englischen Original:

Pyongyang, January 4 (KCNA)

A spokesperson for the Foreign Ministry of the DPRK gave the following answer to a question raised by KCNA on January 4 as regards the fact that the U.S. wildly violated the sovereignty of Venezuela:

We are paying attention to the gravity of the present Venezuelan situation caused by the U.S. high-handed act, in connection with the increase of instability to be added to the already weakened regional situation.

The incident is another example that clearly confirms once again the rogue and brutal nature of the U.S. which the international community has so frequently witnessed for a long time.

The Foreign Ministry of the DPRK strongly denounces the U.S. hegemony-seeking act committed in Venezuela as the most serious form of encroachment on sovereignty and as a wanton violation of the UN Charter and international laws with respect for sovereignty, non-interference and territorial integrity as their main purpose.

The international community should recognize the seriousness of the present Venezuelan situation, which caused a catastrophic consequence to fixing the structure of regional and international relations, and raise voices of due protest and denunciation against the U.S habituated violation of sovereignty of other countries.

http://www.kcna.kp/en/article/q/b69ec08c77c5568fba03b352471a1777.kcmsf


Nunca volveremos a ser esclavos!

„Nunca volveremos a ser esclavos!“ – „Wir werden nie wieder Sklaven sein!“. Mit diesen kämpferischen Worten reagierte die Vizepräsidenten Venezuelas und – nach der Entführung des rechtmäßigen Präsidenten Nicolas Maduro – de facto Staatsoberhaupt Delcy Rodriguez auf die unfassbaren Ereignisse der letzten Stunden.

Die zutiefst völkerrechtswidrige Aggression auf den souveränen Staat Venezuela lässt uns und die freie Welt um Fassung ringen.

US-amerikanische Außen- und Kriegspolitik war im Steben nach Ausweitung ihres imperialistischen Herrschaftsanspruchs schon immer wenig zimperlich, und geprägt von ungezügelter Aggression, blindem Hass und moralischer Verderbtheit. Das jüngste Husarenstück aus Washington zeigt allerdings eine neue und zutiefst beunruhigende Qualität.

So wird nicht einmal der Versuch unternommen, dem unrechtmäßigen Akt der Aggression das Deckmäntelchen der „moralischen Verpflichtung“ umzulegen, wie noch in Libyen, dem Irak, Vietnam, Nicaragua, Korea und bei vielen anderen Gelegenheiten geschehen. In einem Nebensatz wird die Floskel der „Demokratisierung“ fallen gelassen, während in gleichem Atemzug die Ausbeutung des Landes durch US-amerikanische Öl-Konzerne und die Errichtung einer illegalen Besatzungsherrschaft zur neuen Realität erklärt wird. Das ist das unverhohlene Demokratieverständnis der Ostküsten-Hochfinanz … und Europa schaut zu.

Vor rund 13 Jahren verkündete der ewige Kommandant Hugo Chavez die Bolivarische Revolution, jagte die amerikanischen Kolonialherren mitsamt ihrer Marionetten-Regierung aus dem Land und verkündete den Beginn des Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Ein Befreiungsschlag, nicht nur für das venezoelanische Volk. Das Erdbeben am Rande der Anden war in allen Teilen der Welt spürbar und Geburtsstätte einer Gemeinschaft der freien und souveränen Staaten, basierend auf gegenseitigem Respekt und fruchtbarem Austausch unter Betonung der nationalen und kulturellen Unterschiede. Ein gelungener Gegenentwurf zur One-World-Dikatur des Westens, die jedwede nationale Identität zu vernichten trachtet, um wurzellose Arbeitssklaven für die Hochfinanz zu schaffen.

Dieser Befreiungsschlag, diese friedliche vom Volk getragene Revolution mit all ihren sozialen Errungenschaften soll nun quasi über Nacht rückgängig gemacht werden. Das ist es, was Delcy Rodriguez meint, wenn sie davon spricht, nie wieder Sklaven sein zu wollen.

Diesem kämpferischen Appell schließen wir uns an und rufen dem tapferen Venezuelanern zu: Ihr seid nicht allein. Die freien und fortschrittlichen Völker dieser Erde, werden dem wildgewordenen US-Imperialismus die Stirn bieten. Gemeinsam mit ihnen soll unser Ziel sein, die Revolution ins Herz des Westens zu tragen. Unsere Brüder und Schwestern in Deutschland und Europa aus ihrer Lethargie zu befreien und – wie in Venezuela – von ihren unsichtbaren Ketten, geflochten aus ausuferndem Hedonismus, hemmungslosem Konsum und jahrzehntelanger Indoktrination zu befreien und die Sklaverei zu beenden.

Mit diesem Ziel vor Augen, und den erwachten Völkern an unserer Seite soll der Sündenfall von Caracas den Anfang zum Todessstoß gegen des US-Imperialismus setzen.

Venceremos, du stolzes Volk von Venezuela.

„Juntos todo es posible“ – „Gemeinsam ist alles möglich!“