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UZ vom 24.06.2026 von Hartmut König


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UZ Nr. 37

Solidarität mit dem Donbass


Blumenkorb zum 32. Todestag Genossen KIM IL SUNGs

Anlässlich des 32. Todestages des Ewigen Präsidenten der Demokratischen Volksrepublik Korea und geliebten Führers des koreanischen Volkes – Genossen KIM IL SUNG – spendete die Antiimperialistische Plattform Deutschland einen prachtvollen Blumenkorb als Ausdruck ihres tiefempfundenen Respekts.

Der Blumenkorb wurde am 8. Juli, gemeinsam mit den Ehrengeschenken zahlreicher weiterer Institutionen, Organisationen und Staaten aus aller Welt vor dem Großmonument Mansudae in der Hauptstadt Pjöngjang als sichtbares Zeichen gelebter Solidarität und Völkerfreundschaft aufgestellt.

Fast ein halbes Jahrhundert lenkte er die Geschicke der Demokratischen Volksrepublik Korea. Als ruhmreicher Feldherr, vorausschauender Denker und treusorgender Vater seines innig geliebten Volkes.

Mit militärischem Genie und dem Geschick des geborenen Heerführers befreite er das friedliebende Korea vom blutigen Joch der japanischen Besatzer, und führte Korea in die Unabhängigkeit. Mit seinem triumphalen Sieg über die US-Imperialisten, die sich alsbald anschickten, das blutige Erbe der japanischen Besatzer anzutreten, vollendete er den Weg in die Unabhängigkeit und schuf die moderne Demokratische Volksrepublik Korea. Zugleich stellte er vor aller Welt unmissverständlich klar, dass die Freiheit und Souveränität des koreanischen Volkes niemals wieder verhandelbar sein wird.

Mit der Chuch‘e-Ideologie schuf er den ideellen Überbau, der das Volk zum Herren seines Handelns ermächtigt, und – allen weltgeschichtlichen Stürmen zum Trotz – dem koreanischen Volk seinen Weg in eine stolze, würdevolle und prosperierende Zukunft ebnete.

Die Ehre und der Stolz der koreanischen Nation, die bis heute eisern und unumstößlich allen Widerständen trotzt, sind untrennbar mit den übermenschlichen Leistungen der Sonne Koreas – Genossen KIM IL SUNG – verbunden, und wären ohne seinen unermüdlichen Einsatz undenkbar.

Auf dem Fundament seines Schaffens ist die Demokratische Volksrepublik Korea, als Atommacht und wirkungsvoller Gegenentwurf wider die westlich-kapitalistische Hegemonie, zu einem einflussreichen und allseits respektierten Faktor in der Weltpolitik geworden.


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Zeitschrift Clausewitz Ausgabe 3/2025

Fürchten gelehrt. Ein umdenken dass die Zukunft mechanisiert ist, kann er nicht. 1935 wird er zum Marschall ernannt. Viel höher kann er die Karriereleiter nicht erklimmen. Seine ehemaligen militärischen Erfolge und die Freundschaft zu Stalin steigen ihm aber zu Kopf. Stalin bemerkt langsam , dass er der falsche Mann für die übertragenden Aufgaben ist. Budjonny wird seines Posten enthoben aber ohne exekutiert zu werden. Bestraft wird er nicht, sein Status als Kriegsheld und die Beziehung zu Stalin ( die mehr als nur eine Flasche Wodka gemeinsam geleert haben) scheinen ihn immun gemacht zu haben.


Der schwarze Kanal – Sleipnir 5/97