Archiv der Kategorie: Iran

RT Deutsch: Assad-Interview komplett: „Syrien ist im völligen Kriegszustand mit dem Terrorismus“

Interview mit Assad: „Der Westen beweint mit einem Auge die Flüchtlinge und zielt mit dem anderen das Gewehr“

In einem Interview, das Bashar al-Assad kürzlich russischen Medien, darunter RT, gab hat sich der syrische syrische Präsident zur globalen und regionalen Bedrohung durch den Terrorismus geäußert, sowie den Bedarf einer vereinten Front gegen den Dschihadismus angesprochen. Auch sprach al-Assad über westliche Propaganda, die Flüchtlingskrise und Wege, wie man Frieden in sein vom Krieg gezeichnetes Land bringen kann. RT Deutsch präsentiert das Interview in voller Länge und deutscher Übersetzung.

Wir danken RT für diese hervorragende Berichterstattung.


Gruß zum 1. Mai

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland entbietet mit ihrem Kollegium allen fortschrittlichen Menschen der Welt und allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten aus Anlass des Kampftages nicht nur der Arbeiterklasse flammende Kampfesgrüße!

 

Im Weltmaßstab haben sich auf Grund der aggressiven Politik der US-Imperialisten und ihrer Lakaien die Faktoren für weitere bestialische Kriege erhöht. Andererseits steht das Weltfriedenslager mit dem sozialistischen und durch Atomwaffen geschützten Korea heute fester und entschlossener denn je dem Klassenfeind gegenüber. Zum Weltfriedenslager rechnen wir solche Staaten wie Kuba, Vietnam, Laos, Kambodscha, Venezuela, Bolivien, Ecuador, Nicaragua, Russland, Weißrussland, China, Ägypten, Simbabwe, Sudan, Myanmar, Iran Palästina und Syrien. Nicht vergessen werden dürfen aber die sog. pro-russischen Kleinstaaten wie Transnistrien, Ost-Ossetien, Süd-Ossetien, Kirgisien und die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, die unter schwierigsten Bedingungen die Fahne der nationalen Unabhängigkeit hochhalten. weiterlesen


Umfangreiches Interview beantwortet

Vor einigen Wochen erreichte uns eine Interviewanfrage der Vereinigung ProMosaik e.V. Da die Fragen sehr interessant und gut formuliert waren, beantworteten wir diese vollständig und ausführlich. Für alle Interessierten an der AiP stellen die Antworten einen sicher interessanten Einblick in unser Tun und Wollen dar.

Wir bedanken und auf diesem Wege noch einmal für die Fragen.

1.- Was war der Anlass für die Gründung der Initiative A.I.P.?

Im Jahr 2011 erfolgte durch die NATO der Überfall auf Libyen – unter offensichtlicher Verletzung der Resolution des UN-Sicherheitsrates wurde das Land unter Zuhilfenahme von Unzufriedenen, kriminellen Banden und ausländischen Terroristen in Schutt und Asche gelegt. Bis heute beherrschen rivalisierende bewaffnete Gruppen das Land, wodurch Instabilität und Chaos an der Tagesordnung sind. Dies war der Grundstein für die Gründung der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands.

In unserer Anfangszeit knüpften wir vorwiegend Kontakte zu libyschen und syrischen Sympathisanten und Freunden – wobei bereits vor unserer Gründung internationale Kontakte bestanden. So besaß beispielsweise unser Vorsitzender Michael Koth weit vor 1989 Kontakte zur Botschaft Nordkoreas. Dementsprechend hat die AiP ihre Traditionslinie unter anderem auch im Solidaritätskomitee der DDR unter Kurt Seibt. Zahlreiche Antiimperialisten mit unterschiedlichen Biografien fanden sich zusammen, auch, weil sie für sich in traditionellen „rechten“ oder „linken“ Zusammenhängen keine Möglichkeiten für eine antiimperialistische Politik fanden.

2.- Welche Hauptziele verfolgen Sie mit dieser Plattform?

Wir setzen uns aktiv für eine Verständnis- und Bündnispolitik antiimperialistischer Kräfte aus diversen Richtungen ein, dies betrifft sowohl politische Gruppierungen, einzelne Personen aber auch Vertreter bestehender Staaten. Die Welt ist bezüglich dieser Frage wieder in zwei Lager geteilt: Imperialistische Kräfte unter der Knute der USA und des Zionismus auf der einen Seite, der Widerstand und um Souveränität ringende Völker auf der anderen Seite. Diesen Widerstand zu organisieren, ihn zu entwickeln sowie Angriffe des Imperialismus auf allen Ebenen zurückzuweisen und eine feste Bande zwischen den bestehenden antiimperialistischen Faktoren zu schaffen – das ist unsere Aufgabe. weiterlesen


Imperialismus im Datennetz?

Meldung von golem.de

ICANN: Länderdomains sind kein Eigentum

Die Icann betont, dass Länderdomains kein Eigentum seien und deshalb auch nicht an Dritte übergeben werden könnten. Kläger in den USA wollten die Domains von Syrien, Iran und Nordkorea beschlagnahmen lassen.

Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (Icann) hat der Beschlagnahme von Länderdomains widersprochen. In den USA hatten Kläger vor Gericht erreicht, dass die Länderdomains – sogenannte Country Code Top-Level Domains oder ccTLDs – von Syrien (.sy), Iran (.ir) und Nordkorea (.kp) beschlagnahmt werden sollten. Solche Domains seien kein Eigentum, erklärte die Icann. Sie gehörten nicht den Ländern, denen sie zugewiesen worden seien und könnten somit auch nicht beschlagnahmt werden.

Sollte die Icann damit beginnen, registrierte Länderdomains von sich aus an andere zu übergeben, würde das die unzähligen Organisationen, Unternehmen oder auch Individuen treffen, die die ccTLDs verwenden. Das würde letztlich zu einer Fragmentierung des Internets führen.
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Herrscher-Kriege (IRIB)

Mowitz

Mowitz

Darf die Presse die Unwahrheit verbreiten, ohne sie als solche zu kennzeichnen und sich dabei mit Hinweisen auf Bulletins und Statements von Lügenbolzen der herrschenden Klasse begnügen? Ist die „Pressefreiheit“ auch die „Freiheit“ für Lügen und Manipulationen? Syrien, Iran und Nordkorea sollen die Bösen sein, welche die Welt vor den Segnungen eines globalen Rüstungsvertrages schützen. weiterlesen


US-Agent schoss auf Ahmadinedschad in New York

Mahmud Ahmadinedschad

US-Agent schoss auf Ahmadinedschad in New York

MOSKAU, 21. März (RIA Novosti).

http://de.rian.ru/politics/20130321/265773204.html

Mahmud Ahmadinedschad ist 2006 in New York laut Medien beinahe niedergeschossen worden: Ein Agent des US-amerikanischen Secret Service soll zufällig auf den iranischen Präsidenten geschossen haben.

Der Vorfall, der im noch nicht erschienenen Buch „Deep State: Inside the Government Secrecy Industry“ über die US-Geheimdienstarbeit beschrieben wird, ereignete sich während einer UN-Vollversammlung, berichtet Daily Mail. Als ein Agent des Secret Service seine Flinte an einem Wagen befestigte, der zum Konvoi des US-Präsidenten Georg W. Bush gehörte, wurde zufällig ein Schuss ausgelöst. Die Kugel flog in Richtung des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, der in der Nähe gerade in seinen Wagen einstieg.

„Als der Schuss fiel, blieben alle stehen“, wird ein Beamter des Secret Service in dem Buch zitiert, das im April erscheinen soll. „Die Iraner schauten uns an und wir schauten die Iraner an. Der Agent begann sich zu entschuldigen. Ahmadinedschad hat sich nur umgedreht und ist ins Auto gestiegen.“

Die US-Administration hätte daraufhin befürchtet, dass der iranische Präsident den Vorfall zu seinen Gunsten ausnützen und vor der UN-Generalversammlung, die sich gerade mit dem iranischen Atomprogramm befasste, behaupten würde, die USA hätten einen Anschlag auf ihn versucht. Dennoch hat Ahmadinedschad diesen Vorfall nie erwähnt.