Schlagwort-Archive: Kampf

Kim Jong Il: Über die Schauspielkunst (1988)

Aus Anlass des 30. Jahrestages der Veröffentlichung des bedeutsamen Werkes des geliebten Genossen Kim Jong Il Über die Schauspielkunst gibt die Antiimperialstische Plattform Deutschland (AiP-D) dieses Werk in Broschüre heraus. Wir empfehlen es allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten zum intensiven Studium. Es kann hier heruntergeladen werden und lässt sich in Broschürenform ausdrucken.

Advertisements

Das erhabene Leben von Kim Il Sung in Bildern

Am Tag der Sonne, dem 15. April d. J., begehen wir mit allen fortschrittlichen   und   friedliebenden   Menschen   der   Welt   den 106.    Geburtstag    des    Ewigen    Präsidenten    Kim    Il    Sung. Seinem revolutionären Wirken und seinen großartigen Verdiensten um die Befreiung des Heimatlandes, um den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg und um den Aufbau eines starken sozialistischen Staates widmen wir voller Ehrerbietung diese 106 Bilder aus seinem vorbildlichen revolutionären Leben!

weiterlesen


DVR Korea: Zentrale Veranstaltung

Am 11. April fand in Pyongyang, Hauptstadt der Revolution, zentrale Veranstaltung zum 6. Jahrestag statt, an dem Kim Jong Un zur Führungsspitze unserer Partei und unseres Staates gewählt wurde.

Zugegen waren die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung der DVR Korea, Funktionäre des ZK der PdAK, der bewaffneten Organe, der Ministerien, anderer zentraler Organe, Offiziere und Soldaten der KVA und der Koreanischen Volkstruppen des Innern (KVI), Lehrerschaft und Schüler der Revolutionsschulen Mangyongdae und „Kang Pan Sok“, Funktionäre der Institutionen und Betriebe und Arbeitsaktivisten.

weiterlesen


DVR Korea: Tagung der Obersten Volksversammlung

Die 6. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIII. Legislaturperiode

Am 11. April fand in der Kongresshalle Mansudae die 6. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIII. Legislaturperiode statt.

Zugegen waren die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung und als Zuhöhrer die Funktionäre der Partei-, der bewaffneten und der Staatsorgane, des Kabinetts, der gesellschaftlichen Organisationen, der Ministerien, der anderen zentralen Organe, der Fabriken, der Unternehmen, der genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe, der Bereiche Bildung, Wissenschafts- und Forschungsanstalten.

Auf die Tribüne traten Kim Yong Nam, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und des ZK der PdAK, und Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vorsitzender des Kabinetts auf.

Auf der Tribüne saßen die Partei- und Regierungskader, Vorsitzender des Zentralvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Koreas, Mitglieder des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK.

Außerdem nahmen verantwortliche Funktionäre der bewaffneten Organe ihre Plätze.

Der Vorsitzender der Obersten Volksversammlung und seine Stellvertreter saßen im Präsidium.

Vorsitzender Choe Thae Bok hielt eine Eröffnungsrede.

weiterlesen


Der Schlüssel für souveräne Entwicklung

Heutzutage erstrahlt die Souveränität als das Wort des Zeitalters, das über das Jahrhundert hindurch unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung lobpreist, und die Idee und Linie auf die Souveränität werden zum ewigen Banner beim Leben und im Kampf der weltweiten progressiven Völker.

Die Souveränität ist unser Leben. Unser Ausweg besteht nur darin, die Souveränität zu bewahren. Wir kehren in der Hand mit diesem wertvollen Schlüssel, der von Seiner Exzellenz Kim Il Sung bereitet wurde, zurück.

Das ist ein seelisches Geständnis, das der Leiter der Freundschaftsdelegation der Regierung von Burkina Faso bei der Begegnung mit Kim Il Sung während des Koreabesuchs gemacht hatte.

In den 1960er Jahren deklarierte Burkina Faso seine Unabhängigkeit und strengte sich für die Bewahrung politischer Unabhängigkeit in aller Hinsicht an. Dieses Land arbeitete den Fünfjahresplan für sozioökonomische Entwicklung aus und trat in dessen Erfüllung ein. Aber 80 % von dafür nötigten Finanzmitteln stützte es sich auf das Auslandskapital. Daraus wurden nicht wenige Fragen gestellt. Daher entsandte die Regierung dieses Landes ihre Delegation in die DVR Korea, um die Hinweise von Kim Il Sung über die Neugestaltung der Gesellschaft zu erhalten.

Beim Treffen mit dieser Delegation erkundigte sich Kim Il Sung nach der Lage des oben erwähnten Landes und wies darauf hin, es sei notwendig, die Wirtschaftskraft zu festigen, um politische Souveränität zu bewahren. Dann fuhr er fort wie folgt: In den Köpfen der Völker, die ökonomisch rückständig geblieben sind, entsteht spontan die Kriecherei vor den entwickelten Ländern. Wenn man große Länder anbeten und davon abhängig ist, hält man alles Eigene für schlecht und alles Fremde für gut und folgt schließlich blindlings den großen Ländern. Kim Il Sung erzählte folgende Geschichte, die lehrt, große Erwartung der westlichen „Hilfe“ sei falsch.

Es soll in der DVR Korea die erste Pumpstation gebaut werden. Weil damals die Wasserhebemaschine nicht aus eigener Kraft hergestellt wurde, sendete man viermalige Briefe an einen Land, um diese Maschine einzuführen. Aber danach wurden nur einige Pumpmaschinen eingeführt. In solcher Weise war es unmöglich, in ganzem Land die Bewässerungsanlagen zu errichten. Daher beschlossen wir, aus eigener Kraft die Pumpmaschinen herzustellen. Weil am Anfang die Arbeit nicht gut geleistet wurde, gab es nicht wenige Schwierigkeiten. Aber wir packten mit gezieltem Plan zu und stellten in absehbarer Frist große Pumpmaschine her. In solcher Weise konnten wir die Bewässerung im ganzen Land aus eigener Kraft abschließen.

Voller Begeisterung sagte der Delegationsleiter wie folgt:

„Durch bisherige errungene Erfolge in Ihrem Land habe ich klar und eindeutig verstanden, der Schlüssel aller Erfolge sei eben auf die Souveränität zurückzuführen.“

An einem Septembertag Juche 70 (1981) traf Kim Il Sung den Ersten Vizevorsitzenden der venezolanischen Bewegung zum Sozialismus. Er schätzte ihre Linie und Politik positiv ein und bemerkte, es sei sehr wichtig, gestützt auf die Kraft der Volksmassen mit Souveränität und Schöpfertum alle Probleme zu lösen. Die Quelle unserer unbesiegbaren bestehe darin, dass es die Juche-Ideologie gibt und das gesamte Volk mit der Weltanschauung koreanischer Prägung ausgerüstet wurde. Durch seine Hinweise konnte der Erste Vizevorsitzende davon überzeugt sein, die Lehre von der Souveränität sei ein Prunkschlüssel bei der Neugestaltung der Gesellschaft.

Im Juni 1992 besuchte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei der Arbeit in Schweden unser Land. Damals bat er Kim Il Sung um seine Hinweise für praktische Wege zum Wiederaufbau der sozialistischen Bewegung im Weltmaßstab. Kim Il Sung sagte ihm wie folgt: Von historischen Lehren der sozialistischen Bewegung aus sei es sehr wichtig, im Kampf für den Sozialismus die Souveränität unbeirrt zu bewahren. Die Parteien in jedem Land sollten gemäß den Forderungen der Zeit unter dem hoch erhobenen Banner der Souveränität auf dem Weg des Sozialismus zuverlässig vorwärts schreiten. Die reale Lage in jedem Land sei voneinander unterschiedlich. Daher könne es kein Rezept geben, das der realen Lage aller Länder entspricht. Wir denken, dass sich alle Parteien in jedem Land vom souveränen Standpunkt aus in ihrer Prägung die Revolution und den Aufbau voranbringen sollten. In Korea müssen in koreanischer Prägung und in Schweden in schwedischer Weise die Revolution und der Aufbau geführt werden.

So ist Kim Il Sung ungewöhnlicher Nestor der Politik, der in die Herzen der progressiven Völker der Welt den Geist von Juche, die Idee der Souveränität, tief einprägen ließ und neue Geschichte der Souveränität einleitete, sodass die Volksmassen befreit von der Herrschaft und Unterjochung die Revolution des eigenen Landes souverän voranbringen.


Grußadresse zum Tag der Sonne an Kim Jong Un


Korea: Aufruf des Geistes der Aufständischen

Seitdem sich die Bewohner auf der Insel Jeju zum Volksaufstand vom 3. April, der als ein gerechter antiamerikanischer und antifaschistischer Volksaufstand war, erhoben, sind schon 70 Jahre vergangen.

Die US-Imperialisten, die Südkorea militärisch besetzten und grausame „Militäradministration“ einführten, versuchten, die Spaltung Koreas zu verewigen und Südkorea in ihre ewige Kolonie zu verwandeln. Dafür brachten sie im Oktober 1947 die Korea-Frage rechtswidrig auf die Tagesordnung der UNO, fabrizierte unter deren Aushängeschild die „Provisorische UNO-Kommission für Korea“ und versuchten in Südkorea die Separatwahlen durchzuführen. Infolgedessen entstand die ernsthafte Gefahr der Verewigung der territorialen und nationalen Spaltung.

Die südkoreanischen Einwohner aus verschiedenen Kreisen, darunter die Arbeiter, erhoben sich zum Kampf gegen die „Einreise“ der „Provisorischen UNO-Kommission für Korea“.

In diesem Kampf standen die Bewohner auf der Insel Jeju an der Spitze.

weiterlesen


Gedenkkomitee zum Tag der Sonne gegründet

Vor einer Woche gründete die Antiimperialistische Plattform Deutschland das Gedenkkomitee zum Tag der Sonne (15. April), dem 106. Geburtstag des verehrten Generalissimus Kim Il Sung.

Zugegen waren die Abteilungsleiter Landwirtschaft, Personenschutz, Geopolitik sowie Bürger aller Klassen und Schichten.

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hielt eine Rede, in der er die großartigen Verdienste des Großen Führers Genossen Kim Il Sung im antijapanischen Kampf, um die Befreiung Koreas, im Aufbau und bei der Verteidigung des Sozialismus und um die Vereinigung Koreas würdigte. Er sagte, dass die Verdienste Kim Il Sungs auf ewig in den Annalen Koreas glänzen     werden.     Desweiteren     führte     er     aus,     dass     der     verehrte Genosse Kim Jong Un in treuer Ergebenheit die Verdienste von Kim Il Sung und Kim Jong Il noch mehr zum Strahlen bringt, und dass er unermüdlich zum Wohle des Volkes und für die Vereinigung Koreas kämpft. Er lässt die Imperialisten erzittern und lehrt sie das Fürchten. Dann erhoben wir unser Glas zum Toast auf die großen Menschen.

weiterlesen


Die Nationale Liga Koreas

weiterlesen


Bravo Putin!

Der Ausgang der russischen Präsidentschaftswahl ist die größte schallende Ohrfeige für die Imperialisten aller Schattierungen mit den US-Imperialisten an der Spitze. Die 2 Wochen vor den Wahlen einsetzende Hetzkampagne wegen der angeblichen Beteiligung Russlands an einem Giftmordanschlag an dem Doppelagenten Sergej Skripal erwies sich für die Initiatoren als ein wahrer Rohrkrepierer. Anstatt die nationalen und patriotischen Kräfte Russlands wie beabsichtigt zu schwächen, kam genau das Gegenteil heraus, nämlich dass die antiimperialistischen und antiwestlichen Kräfte den bisher größten Triumph bei Wahlen seit der Zerschlagung der Sowjetunion erzielten.

Bei einer Wahlbeteiligung von über 67% bekam der alte und neue Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin sagenhafte 76%, der Vertreter der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) Genosse Pawel Grudinin als zweitstärkster Kandidat knapp 12%. An dritter Stelle folgte der Nationalist Wladimir Schirinowski mit knapp 6%. Damit stimmten 94% der Wähler für die Politik der nationalen Unabhängigkeit, Größe und Würde Russlands und damit verbunden gegen den sich permanent selbstüberschätzenden und immer arroganter auftretenden Westen. Das Ergebnis ist nicht nur ein innenpolitisches Votum für die Politik Putins sondern auch für sehr viele antiimperialistische Aktivitäten zur Unterstützung der Völker auf der ganzen Erde. Wir verweisen auf den militärischen und politischen Einsatz für die legitime syrische Regierung unter Präsident Baschar al-Assad, aber auch auf die Rettung der Bevölkerung der Krim durch Heimholung in das russische Reich mittels Volksabstimmung vor einer faschistisch-zionistischen Diktatur, wie sie nun in der Ukraine installiert wurde.

Wir begrüßen ausdrücklich auch die moralische und wirtschaftliche Unterstützung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk und verweisen darauf, dass es im ureigensten Interesse der Russischen Föderation wäre, diese beiden Staaten völkerrechtlich anzuerkennen.

Es ist eine historische Tatsache, dass die DVR Korea eine Atom- und Wasserstoffbombenmacht ist. Deshalb ist die Unterstützung irgendwelcher wirkungslosen und konterrevolutionären Sanktionen gegen das Land der Morgenfrische völlig gegen das Interesse Russlands und seiner Menschen, die immer für Völkerfreundschaft gestanden haben, aber auch für den Handel staatlicher- oder privaterseits. Es ist ein Glück, dass Russland mit der DVR Korea eine, wenn auch nur wenige Kilometer lange, Grenze besitzt, die zum Nutzen der Völker etwas Verbindendes und nicht Trennendes darstellt.