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DVR Korea: Der Geist des Schaffens aus eigener Kraft und der eigenen Stärkung ist eine Waffe der Unbesiegbarkeit

In der jüngsten Zeit werden in der DVR Korea bewundernsvolle Erfolge, die in der 5000-jährigen Geschichte der Nation noch nie da gewesen waren, hintereinander erzielt. Rückblickend auf diese brodelnde Wirklichkeit erinnert sich das koreanische Volk erneut an die Quelle, die es ermöglichte, trotz den harten Prüfungen der Geschichte nur den Sieg davonzutragen.

Schon früh zog Kim Il Sung im Feuer der antijapanischen Revolution unter dem hoch erhobenen Banner der Stärkung der eigenen Kraft und mit der eigenen Kraft das Volk zuverlässig zu den von diesem Geist durchdrungenen Kämpfern heran. In der Zeit, in der ohne staatliches Hinterland und ohne Hilfe einer regulären Streitmacht der Partisanenkampf entfaltet werden musste, stellten die revolutionären antijapanischen Kämpfer im Urwald mit bloßen Händen mächtige Waffe wie Yanji-Handgranate her, erbeuteten die Waffen der Gegner, bewaffneten sich damit und zerschlugen den japanischen Imperialismus. Das koreanische Volk, das den im Feuer der antijapanischen Revolution geschaffenen Geist der Selbsthilfe und Anstrengungen verinnerlicht hatte, konnte auch im dreijährigen antiamerikanischen Krieg die tyrannischen US-Imperialisten und die ihnen willfährigen Kräfte vereiteln, die Würde und Souveränität des Vaterlandes ehrenvoll verteidigen und den Geist der Koreaner vor aller Welt demonstrieren.

Auch zu jener Zeit, in der nach dem Krieg alles schwierig und kompliziert war, suchte er die Arbeiter von Kangson auf und appellierte herzlich an sie, gestützt auf gegenseitiges Vertrauen entstandene Schwierigkeiten zu überwinden. Dank seinem herzlichen Aufruf wurde auf diesem Boden das Chollima-Zeitalter eingeleitet, in dem Chollima in der Legendär in Schwung kam. Der revolutionäre Geist vom Schaffen aus eigener Kraft ließ die von uns hergestellte E-Lok auf der zweigleisigen Bahnstrecke die lauten Lokomotivepfiffe der Stärkung der eigenen Kraft und mit der eigenen Kraft erklingen und Schaffenswerke, die die Welt in Erstaunen setzen, wie Pilze nach dem Regen aus dem Boden schießen. weiterlesen

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Die Mütter der DVR Korea

Der 16. November wird jährlich in der DVR Korea als Tag der Mutter bedeutsam gefeiert.

Rückblickend kann man sagen, dass sich die Mütter Koreas in der Vergangenheit sogar nicht einmal bei irgendwelchen über ihre Lage beschweren konnten, trotzdem ihre Persönlichkeit und Würde als Frauen und Rechte der Mutterschaft unter den über Generationen hinweg verwurzelten Fesseln des Feudalismus und unter blutigen Tränen heimatloser Sklaven während der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) grausam mit Füßen getreten wurden.

Solche Frauen konnten unter der Führung der großen Männer den edelsten und erhabensten Namen der Mutter wiedergewinnen.

Kim Il Sung und Kim Jong Il legten in jedem Zeitabschnitt und Stadium der Revolution die Stellungen und Rollen der Frauen dar und ließen auch mehrmalige Landestreffen der Mütter veranstalten.

Im erhabenen Sinne, dass das Vaterland energisch vorwärts schreiten kann, wenn die Frauen voller Lebhaftigkeit und Vitalität sind, veröffentlichten sie die Abhandlungen über die Lösung der Frauenfrage, fanden vorbildliche Familien des Zeitalters, stellten sie an der Spitze und verliehen den Müttern auch die höchsten Ehren des Bürgers.

Dank der Führung der großen Männer, die es als kontinuierliche revolutionäre Aufgabe in den Griff bekommen ließen, in den Staatsangelegenheiten und allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Rolle der Frauen zu aktivieren, konnten die sozial-historischen Grundursachen, welche die Freiheit der Frauen und die Rechte von deren Mutterschaft gefesselt hatten, endgültig liquidiert werden.

In Betrieben und Dörfern wurden die Kinderkrippen und -gärten großartig errichtet und vermehrten sich die sozialen Maßnahmen zu Müttern wie Heranziehung der Kinder unter der Bürde des Staates.

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Der VZI und die koreanische Revolution

Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) war erste revolutionäre      avantgardistische      Organisation,      die      vom      Präsidenten Kim Il Sung am 17. Oktober Juche 15 (1926) in Huadian Chinas gegründet wurde.

Nach dem Ableben seines Vaters Kim Hyong Jik, des hervorragenden Leiters der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, verließ er im Juni Juche 15 (1926) Fusong, begab sich nach Huadian und trat in Hwasong-Uisuk-Schule (2-jährige militärisch-politische Schule) ein.

In dieser Schulzeit las er eifrig die Werke von Marx und Lenin wie das „Manifest der kommunistischen Partei“ und erforschte und analysierte sie in Verbindung der konkreten Lage Koreas tiefgründig. In diesem Prozess empfand er, dass die Befreiung und Unabhängigkeit des Vaterlandes durch vorangegangene nationalistische und frühere kommunistische Bewegung, welche von Macht- und Fraktionskämpfen, Kriecherei und Dogmatismus besudelt sind, errungen werden konnte und aus den Jugendlichen der neuen Generation, die von der Kriecherei und Fraktionsmacherei nicht befallen waren, eine revolutionäre avantgardistische Organisation gebildet werden sollte.

Er organisierte in der Schule einen geheimen Lesezirkel und wirkte darauf ein, dass die Schüler progressive Bücher wie marxistisch-leninistische Werke lasen. Dann schloss er die die fortschrittliche Ideen anstrebenden Schüler zusammen und erweiterte allmählich diese Reihe. Oft organisierte er Debatten in Bezug auf sozialen und politischen Fragen und erweiterte somit das politische Wissen der Schüler. Daneben führte er die Arbeit dafür, die Schüler vom ideologischen Einfluss des bürgerlichen Nationalismus und Pseudomarxismus zu befreien. So gab er seine ganze Seele und Kraft dafür hin, die Jugendlichen in der Schule zum neuen Kampfweg zu führen.

Nach der Erforschung des wahren Weges der koreanischen Revolution und der Schaffung der kernbildenden Kraft entfaltete er leidenschaftlich die Tätigkeiten dafür, eine avantgardistische Organisation zu gründen, die die Revolution in die Hand nehmen sollte.

Am 10. Oktober Juche 15 (1926) hielt er eine Vorbereitungsversammlung der kernbildenden Mitglieder für Gründung der Organisation ab. Nach diesen Vorbereitungen berief er am 17. Oktober eine Zusammenkunft zur Gründung des VZI ein.

Zugegen waren die Jungkommunisten der neuen Generation wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kang Pyong Son, Kim Won U und Pak Kun Won.

In dieser Zusammenkunft hielt er die Ansprache „Nieder mit dem Imperialismus“.

Bei dieser Ansprache analysierte er historische Erfahrungen und Lehren aus dem antijapanischen Kampf in Korea und zog Bilanz daraus. Und er wies darauf hin, nicht angewiesen auf äußere Kräfte, sondern mit eigener Kraft der Koreaner den japanischen Imperialismus niederzuschlagen und die Unabhängigkeit Koreas zu erringen. Anschließend äußerte er, dafür sollte zuerst eine Organisation gegründet werden, und schlug vor, diese Organisation entsprechend deren Mission als Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) zu bezeichnen.

In seiner Ansprache wurde Kampfesprogramm des VZI festgelegt. Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.

Alle Teilnehmer empfahlen Kim Il Sung als Leiter des Verbandes.

Dieser Verband wurde zum Wurzel der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Ursprung von Songun. Das Programm der PdAK liegt dem Programm des VZI zugrunde. In diesem Programm sind durchdringende antiimperialistische souveräne Einstellung, grundlegende Geist von Songun-Idee, verkörpert. Vom Prinzip der Souveränität ausgehend wurde die Prinzipien des Aufbaus der Partei und ihrer Tätigkeit hervorgebracht. Von den Mitgliedern des Verbandes wurde die Massenbasis für bewaffneten Kampf geschaffen. Die Jugendlichen der neuen Generation, die der VZI heranzuziehen begann, bildeten das Rückgrat bei der Parteigründung und dem antijapanischen Kampf.

Die Gründung des VZI war eine historische Erklärung, die einen neuen Start der koreanischen Revolution verkündete. Seitdem nahm die koreanische nationale Befreiungsbewegung von der von Kriecherei und Dogmatismus besudelten alten Generation Abschied und begrüßte neue Epoche, die nach dem Prinzip der Souveränität voranschritt.


Zur Verwirklichung der historischen Sache zur Gründung der Partei der Arbeit Koreas

Kim Il Sung bei der Rede auf dem Gründungsparteitag der Partei der Arbeit

 

Seit der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober 1945) ist es schon über 70 Jahre her. In der mit Sieg und Ruhm gekrönten Geschichte der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) sind unvergängliche Verdienste vom Präsidenten Kim Il Sung, die die historische Sache zur Gründung der Partei verwirklicht hat, eingeprägt.

Mit dem großen Vorhaben, das von japanischen Imperialisten geraubte Land wiederzuerlangen, trat er früh den Weg der Revolution an. Damals analysierte er die Lage der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung und suchte nach dem wahren Weg der koreanischen Revolution.

Dabei sah er ein, dass es unmöglich war, gestützt auf Kommunisten in der Anfangsperiode und Nationalisten, die sich mit Fraktionskämpfen beschäftigten und nur ihren Interessen und Strategien verfolgten, die große Sache, die Befreiung des Vaterlandes zu erringen. So gründete er am 17. Oktober Juche 15 (1926) mit den Jungkommunisten der neuen Generation, die nicht mit Kriecherei und Dogmatismus behaftet waren, als Rückgrat den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI).

Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Zerschlagung des japanischen Imperialismus und der Erreichung der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas. Als sein Endziel wurden die Errichtung des Sozialismus und Kommunismus in Korea und darüber hinaus die Zerschlagung des Imperialismus und der Aufbau des Kommunismus in der Welt formuliert.

Das Programm des Verbandes wurde zur Grundlage des Programms der PdAK, das von ihm dargestellte Prinzip der Souveränität zum Prinzip beim Aufbau und Tätigkeit der Partei und die von ihm herangebildeten Revolutionäre der neuen Generation zum Rückgrat bei der Gründung der Partei.

Auf der Konferenz leitender Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes (KJV) und des Antiimperialistischen Jugendverbandes (AJV) im Sommer 1930 legte er eine Richtlinie vor, vor allen anderen die Parteigrundorganisationen zu bilden, ständig zu erweitern und zu verstärken und die Vorbereitungen für die Gründung der Partei eng mit dem antijapanischen Kampf zu verbinden.

Am nächsten Tag nach der Konferenz wurde aus Cha Kwang Su, Kim Hyok, Choe Chang Gol, Kye Yong Chun, Kim Won U, Choe Hyo Il und den anderen Mitgliedern die erste Parteiorganisation – Genossenverein „Konsol“ – gebildet. Der Verein wurde zum Ursprung der künftig zu gründenden Partei und war eine Stammorganisation für die Organisierung und Erweiterung der Parteiorganisationen.

Nach der Gründung der ersten Parteiorganisation erweiterte er überall die Parteiorganisationen.

Daraufhin wurde im Oktober des gleichen Jahres in Onsong des Bezirkes Nord-Hamgyong, im Norden Koreas, mit den Kern bildenden Mitgliedern der revolutionären Organisationen die Parteiorganisation gebildet. In kurzer Frist wurden innerhalb der Antijapanischen Volkspartisanenarmee (AVPA), in Ostmandschurei und nördlichen Grenzgebieten am Fluss Tuman viele Parteigrundorganisationen ins Leben gerufen.

Mit der Umwandlung der AVPA in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) wurde in 1934 auch das Parteikomitee der KRVA gebildet. Daraufhin wurde es ermöglicht, die Parteiorganisationen aller Ebenen einheitlich zu führen und die gesamte antijapanische Revolution parteilich anzuleiten.

Danach legte er Anfang 1936 den Kurs darauf dar, durch nachhaltige Vorbereitungen für Gründung der Partei zuverlässige organisatorische und ideologische Grundlage zu schaffen, um entsprechend der Lage rechtzeitig die Gründung der Partei zu erklären.

Nach diesem Kurs wurden die Parteiorganisationen aller Ebenen innerhalb der KRVA noch zuverlässiger gefestigt. Daneben wurden die Parteiorganisationen im Innern Koreas und Wohngebieten der Koreaner in der Mandschurei ausgebaut. Für deren Anleitung wurden das Aktionskomitee der Partei im Landesinnern, Kreisparteikomitee Changbai und Aktionskomitee der Partei in der Ostmandschurei ins Leben gerufen.

So kam der Aufbau von Parteiorganisationen im Landesmaßstab und im gesamtnationalen Umfang zügig voran. Es wurde ein wohl geordnetes mächtiges Organisations- und Leitungssystem der Partei geschaffen, innerhalb dessen sich alle Parteiorganisationen unter der einheitlichen Führung des Parteikomitees der KRVA bewegten. Und die parteiliche Anleitung der gesamten koreanischen Revolution wurde noch mehr verstärkt. Infolgedessen wurde im antijapanischen revolutionären Kampf ununterbrochener Aufschwung herbeigeführt. Und das koreanische Volk setzte endlich der kolonialen Herrschaft ein Ende und erreichte die Befreiung des Landes.

So wurde während des antijapanischen revolutionären Kampfes die organisatorische und ideologische Grundlage der Partei standhaft gefestigt und die Vorbereitungen für Parteigründung erfolgreich durchgeführt. Deswegen  war  es  möglich,  in  kurzer  Frist,  knapp  zwei  Monate  nach  der  Befreiung (15. August 1945), die PdAK ins Leben zu rufen.

Die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung, Gründer der PdAK, werden mit seinem ehrwürdigen Namen und mit der Geschichte der siegreichen PdAK für immer erstrahlen.


Kim Jong Un und Plenumsteilnehmer suchten den Sonnenpalast Kumsusan auf

Die Teilnehmer am 2. Plenum des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode suchten am 7. Oktober den Sonnenpalast Kumsusan auf und erwiesen erhabene Hochachtung.

Kim Jong Un besuchte mit den Teilnehmern den Sonnenpalast Kumsusan.

Mit ihm legten die Mitglieder des Leitungsorgans des ZK der Partei, die die heiligste Stätte von Juche besuchten, wo Kim Il Sung und Kim Jong Il, Gründer und Entwickler der ruhmreichen PdAK und große Bildnisse unseres mächtigen sozialistischen Vaterlandes, in Gestalt wie in ihren Lebzeiten aufgebahrt liegen, den Blumenkorb zur ewigen Seligkeit vor den Standbildern von Kim Il Sung und Kim Jong Il ehrerbietig nieder.

Dann erwiesen sie vor den Standbildern ihre hehre Ehrerbietung.

In  den  Sälen  des  ewigen  Lebens  verneigten  sie  sich  vor  Kim  Il  Sung und Kim Jong Il, die in Gestalt wie in ihren Lebzeiten aufgebahrt liegen, mit erhabener Ehrerbietung.


Kim Jong Un leitete 2. Plenum des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode

Das 2. Plenum des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode wurde am 7. Oktober Juche 106 (2017) in Pyongyang, Hauptstadt der Revolution, abgehalten.

Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, leitete dieses Plenum an.

Zugegen waren die Mitglieder und Kandidaten des ZK der Partei.

Ferner waren dabei die Mitglieder der Zentralen Revisionskommission der Partei anwesend.

An dem Plenum beteiligten sich auch die verantwortlichen Kader des ZK der Partei, der Ministerien, zentralen Organe, der Bezirke (Städte) und Kreise sowie Funktionäre der wichtigen Betriebe als Betrachter.

Auf dem Plenum wurden folgende Punkte auf die Tagesordnung gebracht.

1. Über einige aktuelle Aufgaben angesichts der entstandenen Lage

2. Organisationsfrage

Auf dem Plenum wurde der erste Tagesordnungspunkt erörtert.

Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, erstattete den Bericht darüber.

Weitere Informationen findet man hier.


Zentrale Fest-veranstaltung zum 20. Jahrestag der Wahl Kim Jong Ils zum Generalsekretär der PdAK

Am 8. Oktober fand auf dem Kim-Il-Sung-Platz die zentrale Festveranstaltung zum 20. Jahrestag der Wahl von Kim Jong Il zum Generalsekretär der PdAK statt.

Zugegen waren die Mitglieder des zentralen Leitungsorgans der PdAK in Pyongyang, Funktionäre der Partei-, bewaffneten Organe, Ministerien und zentralen Organe, Offiziere und Soldaten der KVA und der Koreanischen Volkstruppen des Innern, Funktionäre aus den Einrichtungen und Betrieben und über 100 000 Menschen aus verschiedenen Kreisen, darunter Arbeitsaktivisten, Werktätigen, Studenten und Jugendliche.

Auf der Tribüne standen die verantwortlichen Funktionäre der Partei, des Staates und der Armee wie Kim Yong Nam, Choe Ryong Hae, Pak Pong Ju und Hwang Pyong So, Vorsitzender des Zentralvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Koreas, Funktionäre der Partei- und bewaffneten Organe, des Kabinetts, der Massenorganisationen, der Ministerien und anderen zentralen Organe und militärische und zivile Funktionäre, die bei der Durchsetzung der Beschlüsse auf dem VII. Parteitag der PdAK vorbildhaft sind.

Bei der Veranstaltung hielt Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, die Festrede „Der Weg der Partei der Arbeit Koreas mit Kim Jong Il als ihrem ewigen Oberhaupt wird nur mit glänzendem Sieg und Ruhm gekrönt sein“

In der Veranstaltung herrschte der revolutionäre Elan der Anwesenden dazu, Kim Jong Il als ewigen Oberhaupt der PdAK für immer hoch zu verehren und durch  konsequente  Durchsetzung  der  programmatischen  Aufgaben,  die Kim Jong Un auf dem historischen VII. Parteitag gestellt hatte, die patriotischen Herzenswunsch von Kim Il Sung und Kim Jong Il nach dem Aufbau des starken Landes auf diesem Boden Wirklichkeit werden zu lassen.

Die Festveranstaltungen fanden auch in anderen Bezirken, Städten und Kreisen statt.


Im ganzen Land wurde der 20. Jahrestag der Wahl von Kim Jong Il zum Generalsekretär der PdAK bedeutsam gefeiert

Zum 20. Jahrestag der Wahl von Kim Jong Il zum Generalsekretär der PdAK wurden überall im ganzen Lande das Kredo und der Wille unserer Armee und unseres Volkes ausgedrückt, Kim Jong Il als das ewige Oberhaupt der PdAK hoch zu verehren und getreu der Führung von Kim Jong Un den endgültigen Sieg bei der Sache für den Aufbau eines starken sozialistischen Staates zu beschleunigen.

Zu diesem bedeutsamen historischen Tag suchten die Massen aus verschiedenen Kreisen und Schichten den Sonnenpalast Kumsusan, die geheiligste Stätte des Juche, auf und verneigten sich ehrerbietig vor den Porträts von strahlend lächelnden Präsidenten Kim Il Sung und Heerführer Kim Jong Il.

Vor den Bronzestatuen und den Porträts von strahlend lächelnden Kim Il Sung und Kim Jong Il auf dem Hügel Mansu und vielerorts im Lande drückten die Volksarmisten, Werktätige verschiedener Kreise und Schichten, Jugendlichen, Kinder und Studenten ihre Hochachtung gegenüber ihnen aus.

In der Hauptstadt und allen Bezirken gab es die Fotoausstellungen, die von erhabener revolutionärer Chronik von Kim Jong Il zeugen.

Vielerorts im Lande erklangen die Loblieder auf den großen Mann und die Partei der Arbeit Koreas.


Bewegender Empfang zum 69. Gründungstag der DVR Korea

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, des verdienten Genossen Pak Nam Yong, nahm eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, aus Anlass des 69. Gründungstages der DVR Korea zu einem Empfang in der Botschaft der DVR Korea. Zugegen waren von unserer Organisation u. a. die Abteilungsleiter Sicherheit, Geopolitik, Nordafrika, ADN-Zentralbild und weitere verdiente Kader. Unser Genosse Vorsitzender erklärte beim Empfang gegenüber dem Genossen Botschafter, dass die großartigen Siege der DVR Korea im Militär-, Wissenschafts- und Wirtschaftsbereich – trotz der immer schlimmeren Erstickungsversuche der US-Imperialisten und ihrer Vasallen nicht allein nur ein Sieg des koreanischen Volkes sind, sondern auch Siege für die gesamte fortschrittliche und friedliebende Menschheit, also für die Unterdrückten aller fünf Kontinente, d. h. auch des gebeutelten deutschen Volkes!

Unser Genosse Vorsitzender ließ es sich nicht nehmen, auch diesmal schon – wie traditionell üblich – dem Genossen Botschafter eine historische Originalausgabe des Neuen Deutschland (ND) mit dem Titel „Napalmbombenangriff auf Käsong“ zu übeerreichen.

An diesem Empfang nahmen weitere Internationalisten wie wir teil. Neben dem Leiter des bedeutenden Verlagshauses Azzawi Media Print war auch der langjährige Nachrichtensprecher von Radio Berlin International (RBI) für Libyen zugegen. Eine spontane Begegnung sagt mehr als viele Worte über den Geist dises Empfangs… nachdem wir länger über die libysche Revolution unter Führung des Volkshelden Muammar al-Gaddhafi gesprochen hatten, konnten wir zur Intensivierung des Gesprächs unseren Abteilungsleiter für Nordafrika hinzuziehen, der persönlich mit dem Genossen Gaddhafi befreundet war und sechs Jahre lang mit einer Angehörigen der libyschen Revolutionsgarde verheiratet war. Weiterhin trug zur Aktionseinheit gegen den Hauptfeind der gesamten Menschheit, den US-Imperialismus mit seinen Hintermännern und Lakaien, die Anwesenheit einer Delegation der KPD unter Leitung des Genossen Alfred Fritz, Mitglied des Politbüros und verdienter Arbeiterveteran, bei. Zwischen den Mitgliedern beider Delegationen kam es zu herzlichen Gesprächen, die man mit folgender Losung zusammenfassen kann: „Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen!“.


Kim Jong Suk: Das glänzende Leben der Leibgardistin

Das koreanische Volk verehrt Genossin Kim Jong Suk als die antijapanische Heldin. Sie war die vertrauteste Kampfgefährtin und treue revolutionäre Soldatin von Kim Il Sung.

Seit ihrem Ableben am 22. September Juche 38 (1949) sind schon 68 Jahre vergangen. Aber das koreanische Volk erinnert sich auch heute an ihre unvergänglichen Verdienste tief gerührt zurück.

Zeitlebens setzte Kim Jong Suk als Leibgardistin mit Loyalität zu Kim Il Sung alles für ihn ein.

Sie   verteidigte   todesmutig   das   Wohlgehen   und   die   Gesundheit   von Kim Il Sung, die Zukunft und das Schicksal der koreanischen Revolution.

Während des bewaffneten antijapanischen Kampfes wurden die verschiedenen intriganten Machenschaften der japanischen Aggressoren zur Erdrosselung der koreanischen Revolution auf das Hauptquartier der Koreanischen Revolutionären Volksarmee, wo sich Kim Il Sung befand, konzentriert. Auch bei Kämpfen oder Märschen richtete sie zuerst auf seine persönliche Sicherheit große Aufmerksamkeit, und ließ auch bei der Festlegung des Nachtlagers lückenlose Vorbereitungen für den Schutz der Sicherheit des Hauptquartiers treffen.

Sie betrachtete es als ihre erste Pflicht, sich für die Sicherheit von Kim Il Sung mit ganzer Hingabe einzusetzen. Unter dem Kugelhagel in Gefechten wie im Gefecht um die Kreisstadt Fusong, bei Dashahe, in der Hongqihe-Schlacht verteidigte sie als Festung und Schutzschild todesmutig ihn. Für das Wohlgehen und die Gesundheit des Befehlshabers beschaffte sie den Seidenwattenmantel und fertigte die Bauchbinde und Wollsocke an. An einem grimmigen Wintertag trocknete sie seine Wäsche an ihrem Körper. weiterlesen