Schlagwort-Archive: Juche

Kim Jong Il: Über die Schauspielkunst (1988)

Aus Anlass des 30. Jahrestages der Veröffentlichung des bedeutsamen Werkes des geliebten Genossen Kim Jong Il Über die Schauspielkunst gibt die Antiimperialstische Plattform Deutschland (AiP-D) dieses Werk in Broschüre heraus. Wir empfehlen es allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten zum intensiven Studium. Es kann hier heruntergeladen werden und lässt sich in Broschürenform ausdrucken.

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Treffen anlässlich des 40. Gründungsjubiläums des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI)

Pyongyang, 13. April Juche 107 (2018) (KZNA) – Am 8. April fand in der Mongolei ein Treffen anlässlich des 40. Gründungsjubiläums des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI) statt.

Anwesend waren der Generaldirektor, der Generalsekretär und die Direktoren des IIJI, Mitglieder der Juche-Ideologie-Studienorganisationen in Asien, Afrika, Europa und Lateinamerika, öffentliche Persönlichkeiten der Mongolei und Japans, der DVRK-Botschafter in der Mongolei und seine Botschaftsangestellten und eine Delegation der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler.

Auf dem Treffen wurden Glückwunschbotschaften von Juche-Ideologieforschungsorganisationen verschiedener Länder und der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler vorgestellt.

Generaldirektor Ramón Jiménez López legte einen Bericht vor, dem Reden folgten.

Der Reporter und die Redner sagten, dass die Gründung des IIJI ein Ergebnis sei, das den Anforderungen der Ära und dem Wunsch der Menschheit entspricht, und ihre Bedeutung in ihrer 40-jährigen Geschichte bewiesen wurden. weiterlesen


Das erhabene Leben von Kim Il Sung in Bildern

Am Tag der Sonne, dem 15. April d. J., begehen wir mit allen fortschrittlichen   und   friedliebenden   Menschen   der   Welt   den 106.    Geburtstag    des    Ewigen    Präsidenten    Kim    Il    Sung. Seinem revolutionären Wirken und seinen großartigen Verdiensten um die Befreiung des Heimatlandes, um den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg und um den Aufbau eines starken sozialistischen Staates widmen wir voller Ehrerbietung diese 106 Bilder aus seinem vorbildlichen revolutionären Leben!

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DVR Korea: Zentrale Veranstaltung

Am 11. April fand in Pyongyang, Hauptstadt der Revolution, zentrale Veranstaltung zum 6. Jahrestag statt, an dem Kim Jong Un zur Führungsspitze unserer Partei und unseres Staates gewählt wurde.

Zugegen waren die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung der DVR Korea, Funktionäre des ZK der PdAK, der bewaffneten Organe, der Ministerien, anderer zentraler Organe, Offiziere und Soldaten der KVA und der Koreanischen Volkstruppen des Innern (KVI), Lehrerschaft und Schüler der Revolutionsschulen Mangyongdae und „Kang Pan Sok“, Funktionäre der Institutionen und Betriebe und Arbeitsaktivisten.

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DVR Korea: Tagung der Obersten Volksversammlung

Die 6. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIII. Legislaturperiode

Am 11. April fand in der Kongresshalle Mansudae die 6. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIII. Legislaturperiode statt.

Zugegen waren die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung und als Zuhöhrer die Funktionäre der Partei-, der bewaffneten und der Staatsorgane, des Kabinetts, der gesellschaftlichen Organisationen, der Ministerien, der anderen zentralen Organe, der Fabriken, der Unternehmen, der genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe, der Bereiche Bildung, Wissenschafts- und Forschungsanstalten.

Auf die Tribüne traten Kim Yong Nam, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und des ZK der PdAK, und Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vorsitzender des Kabinetts auf.

Auf der Tribüne saßen die Partei- und Regierungskader, Vorsitzender des Zentralvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Koreas, Mitglieder des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK.

Außerdem nahmen verantwortliche Funktionäre der bewaffneten Organe ihre Plätze.

Der Vorsitzender der Obersten Volksversammlung und seine Stellvertreter saßen im Präsidium.

Vorsitzender Choe Thae Bok hielt eine Eröffnungsrede.

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Der Schlüssel für souveräne Entwicklung

Heutzutage erstrahlt die Souveränität als das Wort des Zeitalters, das über das Jahrhundert hindurch unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung lobpreist, und die Idee und Linie auf die Souveränität werden zum ewigen Banner beim Leben und im Kampf der weltweiten progressiven Völker.

Die Souveränität ist unser Leben. Unser Ausweg besteht nur darin, die Souveränität zu bewahren. Wir kehren in der Hand mit diesem wertvollen Schlüssel, der von Seiner Exzellenz Kim Il Sung bereitet wurde, zurück.

Das ist ein seelisches Geständnis, das der Leiter der Freundschaftsdelegation der Regierung von Burkina Faso bei der Begegnung mit Kim Il Sung während des Koreabesuchs gemacht hatte.

In den 1960er Jahren deklarierte Burkina Faso seine Unabhängigkeit und strengte sich für die Bewahrung politischer Unabhängigkeit in aller Hinsicht an. Dieses Land arbeitete den Fünfjahresplan für sozioökonomische Entwicklung aus und trat in dessen Erfüllung ein. Aber 80 % von dafür nötigten Finanzmitteln stützte es sich auf das Auslandskapital. Daraus wurden nicht wenige Fragen gestellt. Daher entsandte die Regierung dieses Landes ihre Delegation in die DVR Korea, um die Hinweise von Kim Il Sung über die Neugestaltung der Gesellschaft zu erhalten.

Beim Treffen mit dieser Delegation erkundigte sich Kim Il Sung nach der Lage des oben erwähnten Landes und wies darauf hin, es sei notwendig, die Wirtschaftskraft zu festigen, um politische Souveränität zu bewahren. Dann fuhr er fort wie folgt: In den Köpfen der Völker, die ökonomisch rückständig geblieben sind, entsteht spontan die Kriecherei vor den entwickelten Ländern. Wenn man große Länder anbeten und davon abhängig ist, hält man alles Eigene für schlecht und alles Fremde für gut und folgt schließlich blindlings den großen Ländern. Kim Il Sung erzählte folgende Geschichte, die lehrt, große Erwartung der westlichen „Hilfe“ sei falsch.

Es soll in der DVR Korea die erste Pumpstation gebaut werden. Weil damals die Wasserhebemaschine nicht aus eigener Kraft hergestellt wurde, sendete man viermalige Briefe an einen Land, um diese Maschine einzuführen. Aber danach wurden nur einige Pumpmaschinen eingeführt. In solcher Weise war es unmöglich, in ganzem Land die Bewässerungsanlagen zu errichten. Daher beschlossen wir, aus eigener Kraft die Pumpmaschinen herzustellen. Weil am Anfang die Arbeit nicht gut geleistet wurde, gab es nicht wenige Schwierigkeiten. Aber wir packten mit gezieltem Plan zu und stellten in absehbarer Frist große Pumpmaschine her. In solcher Weise konnten wir die Bewässerung im ganzen Land aus eigener Kraft abschließen.

Voller Begeisterung sagte der Delegationsleiter wie folgt:

„Durch bisherige errungene Erfolge in Ihrem Land habe ich klar und eindeutig verstanden, der Schlüssel aller Erfolge sei eben auf die Souveränität zurückzuführen.“

An einem Septembertag Juche 70 (1981) traf Kim Il Sung den Ersten Vizevorsitzenden der venezolanischen Bewegung zum Sozialismus. Er schätzte ihre Linie und Politik positiv ein und bemerkte, es sei sehr wichtig, gestützt auf die Kraft der Volksmassen mit Souveränität und Schöpfertum alle Probleme zu lösen. Die Quelle unserer unbesiegbaren bestehe darin, dass es die Juche-Ideologie gibt und das gesamte Volk mit der Weltanschauung koreanischer Prägung ausgerüstet wurde. Durch seine Hinweise konnte der Erste Vizevorsitzende davon überzeugt sein, die Lehre von der Souveränität sei ein Prunkschlüssel bei der Neugestaltung der Gesellschaft.

Im Juni 1992 besuchte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei der Arbeit in Schweden unser Land. Damals bat er Kim Il Sung um seine Hinweise für praktische Wege zum Wiederaufbau der sozialistischen Bewegung im Weltmaßstab. Kim Il Sung sagte ihm wie folgt: Von historischen Lehren der sozialistischen Bewegung aus sei es sehr wichtig, im Kampf für den Sozialismus die Souveränität unbeirrt zu bewahren. Die Parteien in jedem Land sollten gemäß den Forderungen der Zeit unter dem hoch erhobenen Banner der Souveränität auf dem Weg des Sozialismus zuverlässig vorwärts schreiten. Die reale Lage in jedem Land sei voneinander unterschiedlich. Daher könne es kein Rezept geben, das der realen Lage aller Länder entspricht. Wir denken, dass sich alle Parteien in jedem Land vom souveränen Standpunkt aus in ihrer Prägung die Revolution und den Aufbau voranbringen sollten. In Korea müssen in koreanischer Prägung und in Schweden in schwedischer Weise die Revolution und der Aufbau geführt werden.

So ist Kim Il Sung ungewöhnlicher Nestor der Politik, der in die Herzen der progressiven Völker der Welt den Geist von Juche, die Idee der Souveränität, tief einprägen ließ und neue Geschichte der Souveränität einleitete, sodass die Volksmassen befreit von der Herrschaft und Unterjochung die Revolution des eigenen Landes souverän voranbringen.


Gedenkkomitee zum Tag der Sonne gegründet

Vor einer Woche gründete die Antiimperialistische Plattform Deutschland das Gedenkkomitee zum Tag der Sonne (15. April), dem 106. Geburtstag des verehrten Generalissimus Kim Il Sung.

Zugegen waren die Abteilungsleiter Landwirtschaft, Personenschutz, Geopolitik sowie Bürger aller Klassen und Schichten.

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hielt eine Rede, in der er die großartigen Verdienste des Großen Führers Genossen Kim Il Sung im antijapanischen Kampf, um die Befreiung Koreas, im Aufbau und bei der Verteidigung des Sozialismus und um die Vereinigung Koreas würdigte. Er sagte, dass die Verdienste Kim Il Sungs auf ewig in den Annalen Koreas glänzen     werden.     Desweiteren     führte     er     aus,     dass     der     verehrte Genosse Kim Jong Un in treuer Ergebenheit die Verdienste von Kim Il Sung und Kim Jong Il noch mehr zum Strahlen bringt, und dass er unermüdlich zum Wohle des Volkes und für die Vereinigung Koreas kämpft. Er lässt die Imperialisten erzittern und lehrt sie das Fürchten. Dann erhoben wir unser Glas zum Toast auf die großen Menschen.

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Die Nationale Liga Koreas

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Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes


Eberswalde beweist: Die Aktionseinheit ist unaufhaltsam…

Auf Einladung von Lesern des RotFuchs‚ Eberswalde und Umgebung weilte eine Abordnung der Juche-Studiengruppe Berlin für einen Vortrag über die DVR Korea in Eberswalde. An der Veranstaltung nahmen neben RotFuchs-Lesern auch Mitglieder der DKP, der Partei Die Linke und Sympathisanten, Kommunisten ohne Parteibuch und ehrliche Verteidiger der sozialistischen Idee teil.

In gewohnt professioneller und kämpferischer Manier wurde der Lichtbildvortrag über eine Reise in die DVR Korea auf Einladung des ZK der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) dargeboten. Zu unserer Überraschung gab es weder Provokationen noch Ermüdungserscheinungen sondern nach über 3-stündigem Vortrag belebte Diskussionen über heikle Themen und durchaus kontroverse Ansichten mit den Anwesenden, die wir alle zur Zufriedenheit Aller beantworten und Vorurteile entkräften konnten. Zu kritischen Fragen gerade junger Menschen (über deren Anwesenheit wir uns sehr gefreut haben) konnten wir kluge Antworten geben. Für uns war entscheidend, nicht das Trennende zu suchen, sondern das Vereinende zu finden, frei nach dem Motto von Erich Weinert… Wir fragen euch nicht nach Verband und Partei, seid ihr nur ehrlich im Kampf mit dabei gegen Unrecht und Reaktion. Natürlich ist uns klar, dass junge Menschen in dem vorherrschenden Unrechtssystem von diesem – gewollt oder ungewollt – geprägt sind. Doch wir geben jedem geduldig aufrichtig Antwort, denn sie sind ja Opfer des Systems und nicht „böse“ geboren.