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Der VZI und die koreanische Revolution

Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) war erste revolutionäre      avantgardistische      Organisation,      die      vom      Präsidenten Kim Il Sung am 17. Oktober Juche 15 (1926) in Huadian Chinas gegründet wurde.

Nach dem Ableben seines Vaters Kim Hyong Jik, des hervorragenden Leiters der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, verließ er im Juni Juche 15 (1926) Fusong, begab sich nach Huadian und trat in Hwasong-Uisuk-Schule (2-jährige militärisch-politische Schule) ein.

In dieser Schulzeit las er eifrig die Werke von Marx und Lenin wie das „Manifest der kommunistischen Partei“ und erforschte und analysierte sie in Verbindung der konkreten Lage Koreas tiefgründig. In diesem Prozess empfand er, dass die Befreiung und Unabhängigkeit des Vaterlandes durch vorangegangene nationalistische und frühere kommunistische Bewegung, welche von Macht- und Fraktionskämpfen, Kriecherei und Dogmatismus besudelt sind, errungen werden konnte und aus den Jugendlichen der neuen Generation, die von der Kriecherei und Fraktionsmacherei nicht befallen waren, eine revolutionäre avantgardistische Organisation gebildet werden sollte.

Er organisierte in der Schule einen geheimen Lesezirkel und wirkte darauf ein, dass die Schüler progressive Bücher wie marxistisch-leninistische Werke lasen. Dann schloss er die die fortschrittliche Ideen anstrebenden Schüler zusammen und erweiterte allmählich diese Reihe. Oft organisierte er Debatten in Bezug auf sozialen und politischen Fragen und erweiterte somit das politische Wissen der Schüler. Daneben führte er die Arbeit dafür, die Schüler vom ideologischen Einfluss des bürgerlichen Nationalismus und Pseudomarxismus zu befreien. So gab er seine ganze Seele und Kraft dafür hin, die Jugendlichen in der Schule zum neuen Kampfweg zu führen.

Nach der Erforschung des wahren Weges der koreanischen Revolution und der Schaffung der kernbildenden Kraft entfaltete er leidenschaftlich die Tätigkeiten dafür, eine avantgardistische Organisation zu gründen, die die Revolution in die Hand nehmen sollte.

Am 10. Oktober Juche 15 (1926) hielt er eine Vorbereitungsversammlung der kernbildenden Mitglieder für Gründung der Organisation ab. Nach diesen Vorbereitungen berief er am 17. Oktober eine Zusammenkunft zur Gründung des VZI ein.

Zugegen waren die Jungkommunisten der neuen Generation wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kang Pyong Son, Kim Won U und Pak Kun Won.

In dieser Zusammenkunft hielt er die Ansprache „Nieder mit dem Imperialismus“.

Bei dieser Ansprache analysierte er historische Erfahrungen und Lehren aus dem antijapanischen Kampf in Korea und zog Bilanz daraus. Und er wies darauf hin, nicht angewiesen auf äußere Kräfte, sondern mit eigener Kraft der Koreaner den japanischen Imperialismus niederzuschlagen und die Unabhängigkeit Koreas zu erringen. Anschließend äußerte er, dafür sollte zuerst eine Organisation gegründet werden, und schlug vor, diese Organisation entsprechend deren Mission als Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) zu bezeichnen.

In seiner Ansprache wurde Kampfesprogramm des VZI festgelegt. Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.

Alle Teilnehmer empfahlen Kim Il Sung als Leiter des Verbandes.

Dieser Verband wurde zum Wurzel der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Ursprung von Songun. Das Programm der PdAK liegt dem Programm des VZI zugrunde. In diesem Programm sind durchdringende antiimperialistische souveräne Einstellung, grundlegende Geist von Songun-Idee, verkörpert. Vom Prinzip der Souveränität ausgehend wurde die Prinzipien des Aufbaus der Partei und ihrer Tätigkeit hervorgebracht. Von den Mitgliedern des Verbandes wurde die Massenbasis für bewaffneten Kampf geschaffen. Die Jugendlichen der neuen Generation, die der VZI heranzuziehen begann, bildeten das Rückgrat bei der Parteigründung und dem antijapanischen Kampf.

Die Gründung des VZI war eine historische Erklärung, die einen neuen Start der koreanischen Revolution verkündete. Seitdem nahm die koreanische nationale Befreiungsbewegung von der von Kriecherei und Dogmatismus besudelten alten Generation Abschied und begrüßte neue Epoche, die nach dem Prinzip der Souveränität voranschritt.

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Zur Verwirklichung der historischen Sache zur Gründung der Partei der Arbeit Koreas

Kim Il Sung bei der Rede auf dem Gründungsparteitag der Partei der Arbeit

 

Seit der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober 1945) ist es schon über 70 Jahre her. In der mit Sieg und Ruhm gekrönten Geschichte der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) sind unvergängliche Verdienste vom Präsidenten Kim Il Sung, die die historische Sache zur Gründung der Partei verwirklicht hat, eingeprägt.

Mit dem großen Vorhaben, das von japanischen Imperialisten geraubte Land wiederzuerlangen, trat er früh den Weg der Revolution an. Damals analysierte er die Lage der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung und suchte nach dem wahren Weg der koreanischen Revolution.

Dabei sah er ein, dass es unmöglich war, gestützt auf Kommunisten in der Anfangsperiode und Nationalisten, die sich mit Fraktionskämpfen beschäftigten und nur ihren Interessen und Strategien verfolgten, die große Sache, die Befreiung des Vaterlandes zu erringen. So gründete er am 17. Oktober Juche 15 (1926) mit den Jungkommunisten der neuen Generation, die nicht mit Kriecherei und Dogmatismus behaftet waren, als Rückgrat den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI).

Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Zerschlagung des japanischen Imperialismus und der Erreichung der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas. Als sein Endziel wurden die Errichtung des Sozialismus und Kommunismus in Korea und darüber hinaus die Zerschlagung des Imperialismus und der Aufbau des Kommunismus in der Welt formuliert.

Das Programm des Verbandes wurde zur Grundlage des Programms der PdAK, das von ihm dargestellte Prinzip der Souveränität zum Prinzip beim Aufbau und Tätigkeit der Partei und die von ihm herangebildeten Revolutionäre der neuen Generation zum Rückgrat bei der Gründung der Partei.

Auf der Konferenz leitender Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes (KJV) und des Antiimperialistischen Jugendverbandes (AJV) im Sommer 1930 legte er eine Richtlinie vor, vor allen anderen die Parteigrundorganisationen zu bilden, ständig zu erweitern und zu verstärken und die Vorbereitungen für die Gründung der Partei eng mit dem antijapanischen Kampf zu verbinden.

Am nächsten Tag nach der Konferenz wurde aus Cha Kwang Su, Kim Hyok, Choe Chang Gol, Kye Yong Chun, Kim Won U, Choe Hyo Il und den anderen Mitgliedern die erste Parteiorganisation – Genossenverein „Konsol“ – gebildet. Der Verein wurde zum Ursprung der künftig zu gründenden Partei und war eine Stammorganisation für die Organisierung und Erweiterung der Parteiorganisationen.

Nach der Gründung der ersten Parteiorganisation erweiterte er überall die Parteiorganisationen.

Daraufhin wurde im Oktober des gleichen Jahres in Onsong des Bezirkes Nord-Hamgyong, im Norden Koreas, mit den Kern bildenden Mitgliedern der revolutionären Organisationen die Parteiorganisation gebildet. In kurzer Frist wurden innerhalb der Antijapanischen Volkspartisanenarmee (AVPA), in Ostmandschurei und nördlichen Grenzgebieten am Fluss Tuman viele Parteigrundorganisationen ins Leben gerufen.

Mit der Umwandlung der AVPA in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) wurde in 1934 auch das Parteikomitee der KRVA gebildet. Daraufhin wurde es ermöglicht, die Parteiorganisationen aller Ebenen einheitlich zu führen und die gesamte antijapanische Revolution parteilich anzuleiten.

Danach legte er Anfang 1936 den Kurs darauf dar, durch nachhaltige Vorbereitungen für Gründung der Partei zuverlässige organisatorische und ideologische Grundlage zu schaffen, um entsprechend der Lage rechtzeitig die Gründung der Partei zu erklären.

Nach diesem Kurs wurden die Parteiorganisationen aller Ebenen innerhalb der KRVA noch zuverlässiger gefestigt. Daneben wurden die Parteiorganisationen im Innern Koreas und Wohngebieten der Koreaner in der Mandschurei ausgebaut. Für deren Anleitung wurden das Aktionskomitee der Partei im Landesinnern, Kreisparteikomitee Changbai und Aktionskomitee der Partei in der Ostmandschurei ins Leben gerufen.

So kam der Aufbau von Parteiorganisationen im Landesmaßstab und im gesamtnationalen Umfang zügig voran. Es wurde ein wohl geordnetes mächtiges Organisations- und Leitungssystem der Partei geschaffen, innerhalb dessen sich alle Parteiorganisationen unter der einheitlichen Führung des Parteikomitees der KRVA bewegten. Und die parteiliche Anleitung der gesamten koreanischen Revolution wurde noch mehr verstärkt. Infolgedessen wurde im antijapanischen revolutionären Kampf ununterbrochener Aufschwung herbeigeführt. Und das koreanische Volk setzte endlich der kolonialen Herrschaft ein Ende und erreichte die Befreiung des Landes.

So wurde während des antijapanischen revolutionären Kampfes die organisatorische und ideologische Grundlage der Partei standhaft gefestigt und die Vorbereitungen für Parteigründung erfolgreich durchgeführt. Deswegen  war  es  möglich,  in  kurzer  Frist,  knapp  zwei  Monate  nach  der  Befreiung (15. August 1945), die PdAK ins Leben zu rufen.

Die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung, Gründer der PdAK, werden mit seinem ehrwürdigen Namen und mit der Geschichte der siegreichen PdAK für immer erstrahlen.


Kim Jong Un und Plenumsteilnehmer suchten den Sonnenpalast Kumsusan auf

Die Teilnehmer am 2. Plenum des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode suchten am 7. Oktober den Sonnenpalast Kumsusan auf und erwiesen erhabene Hochachtung.

Kim Jong Un besuchte mit den Teilnehmern den Sonnenpalast Kumsusan.

Mit ihm legten die Mitglieder des Leitungsorgans des ZK der Partei, die die heiligste Stätte von Juche besuchten, wo Kim Il Sung und Kim Jong Il, Gründer und Entwickler der ruhmreichen PdAK und große Bildnisse unseres mächtigen sozialistischen Vaterlandes, in Gestalt wie in ihren Lebzeiten aufgebahrt liegen, den Blumenkorb zur ewigen Seligkeit vor den Standbildern von Kim Il Sung und Kim Jong Il ehrerbietig nieder.

Dann erwiesen sie vor den Standbildern ihre hehre Ehrerbietung.

In  den  Sälen  des  ewigen  Lebens  verneigten  sie  sich  vor  Kim  Il  Sung und Kim Jong Il, die in Gestalt wie in ihren Lebzeiten aufgebahrt liegen, mit erhabener Ehrerbietung.


Kim Jong Un schrieb an koreanische Frauen in Japan

An den Zentralen Kongress zu Ehren
des 70. Gründungstages des Demokratischen Bundes der Koreanischen Frauen in Japan

Ich entbiete den Kongressteilnehmerinnen, allen Funktionärinnen des Frauenbundes und anderen Japankoreanerinnen, die in der bewegenden Zeit, in der sich eine grundlegende Wende in der komplexen Staatsmacht und der strategischen Stellung von Juche-Korea vollzieht, den 70. Gründungstag des Demokratischen Bundes der Koreanischen Frauen in Japan (DBKFJ) begehen, herzlichste Glückwünsche und wärmste landsmännische Grüße.

Die 70 Jahre des DBKFJ ist eine stolzerfüllte Geschichte, die von klugen Führungstätigkeiten     und     gütiger     Fürsorge     der     großen     Führer Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il, der Bahnbrecher und Lenker der eigenständigen Bewegung der Auslandskoreanerinnen, zeugt, und rühmenswerte Siegesjahre, in denen die flammende patriotische Loyalität und Selbstlosigkeit der Japankoreanerinnen zu verzeichnen sind.

Kim Il Sung und Kim Jong Il schenkten stets der Arbeit des DBKFJ große Aufmerksamkeit, wiesen den hellen Weg des Frauenbundes, entwickelten so den Bund zu machtvollen patriotischen Kräften der Gesellschaft der Landsleute und führten klug ihn, damit er seine Ehre als Vorbild der Weltbewegung der Landsfrauen im Ausland erstrahlen lässt.

Unter Führung der unübertrefflichen Größen von Paektusan setzte der DBKFJ bisher trotz den Veränderungen der Zeit und harten Wechselfällen in der Fremde in seinen Reihen das Juche-ideologische System und Führungssystem konsequent durch und leistete mit unbeugsamen Geisteskräften und der Macht der einmütigen Geschlossenheit großen Beitrag zur Verstärkung und Weiterentwicklung des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon) und zur Erfüllung der patriotischen Sache.

Auch unter den schwierigen Umständen und Bedingungen, dass der gegen die DVRK gerichtete tobende Rummel der japanischen Reaktionäre herrscht und die nationale Diskriminierung und Verfolgung zügellos verübt werden, teilten die Funktionärinnen des Frauenbundes und die Japankoreanerinnen stets das Schicksal mit dem sozialistischen Vaterland und setzten für das Aufblühen und die Entwicklung des Vaterlandes und die Vereinigung des Landes alle patriotische Aufrichtigkeit ein.

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Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Obwohl der Wille unserer Armee und unseres Volkes zum Entscheidungskampf gegen die USA wie ein Vulkan ausbricht, kommt Trump, der verrückte Alte, noch nicht zur Besinnung, und erscheint bei ihm weiterhin das Symptom des hysterischen Anfalls. Diesbezüglich veröffentlichte am 30. September der Sprecher des Asiatisch-Pazifischen Friedenskomitees Koreas eine Stellungnahme wie folgt:

In Angst vor der Bombenerklärung von Juche-Korea problematierte uns Trump erneut, twitterte sein Gefasel mit Inhalt „Nordkorea werde nicht lange existieren“ und benahm sich hochmütig vor den Journalisten, indem er sagte, dass sein eigener militärischer Vorschlag über „sehr große Zerstörungskraft verfüge“. Das ist nur einige Beispiele.

Es ist ja noch beachtenswert, dass von nun an Trump nicht nur verrückte Fanfare bläst, sondern auch verrückt ist und sich unbesonnen an absurde Handlungen klammert.

Vor einigen Tagen unterschrieb er direkt seinen „administrativen Befehl zu Sanktionen gegen die DVR Korea“, ließ seine Handlanger davon faseln, das sei die „mächtigste Maßnahme“ in der Geschichte und inszenierte auch ein Theaterspiel, im Repräsentantenhaus abgenutzten „Entwurf über die Wiedereinwilligung des Gesetzes zu Menschenrechten in Nordkorea“ zu fabrizieren.

Außerdem handelte er blödsinnig, indem er wie herrenlose Katze die Stafette strategischer Atombomber „B-1B“ in Raum über das offene Meer am Koreanischen Ostsee eindringen ließ, um seinen schwere Schläge bekommenen Ruf wiedergutzumachen.

Ganz zu schweigen von der internationalen Gesellschaft brechen auch in den USA die Verleumdungen aus, die „Sanktionen seien sinnlos und keine Methode zur Lösung der Frage“. Ferner nimmt mit jedem Tag die Stimme zu, militärische Auswahl von Trump werde zum Ende der USA führen, die sich als „Supermacht“ ausgeben.

Dennoch haben nur Trump und seine Gruppierung ihren niedrigen IQ der Geldwürmer bloßgelegt, beschäftigen sich wie besessen mit der „Absperrung von irgendwelchen Geldkanälen“ und klammern sich weiterhin wie Gangster in Gassen an unbesonnene militärische Abenteuer. Das erntet nur den Hohn der Menschen der Welt.

Die Gruppierung um Trump versucht, mit solchen „Sanktionen“ und „Bedrohungen“, wodurch die Vorgänger im Weißen Haus die Bitterkeit erlebt hatten, uns in Knie zu bringen. Das selbst ist ja lächerlich.

Wie schon klar und eindeutig erklärt wurde, ist die Erklärung des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegengeiten der DVR Korea das Ultimatum an die USA-Aggressoren, die vor dynamischen Vorwärtsschreiten von Juche-Korea ihre Vernunft verloren haben und leichtsinnig handeln, und schwerwiegende Warnung, die unseren härtesten Standpunkt offiziell erklärt, den verrückten Alten der USA auf jeden Fall mit Feuer zu behandeln.

Vor unseren revolutionären Streitkräften, die in voller Bereitschaft sind, in beliebiger Zeit das Feuer der Strafe zu geben, schwingen die Verrückten mit verderbten „Sanktionen“-Stöcken und handeln leichtsinnig, indem sie die Flugzeuge wie Nachtfalter eindringen lassen. Sie müssen sich erneut darüber im Klaren sein, dass dies nur selbstmörderische Handlung ist, das USA-Festland völlig in atomares Feuermeer zu verwandeln.

Obwohl sich die USA an Sanktionen, Druck und militärische Bedrohungen klammern und sich hochmütig benehmen, können sie die Staatsmacht und strategische Stellung unserer Republik, die unter großer unbesiegbarer Führung mit jedem Tag weiterhin erstarkt, keinesfalls niederreißen und den Weg des sozialistischen Korea, das gestützt auf die einmütige Geschlossenheit und Geisteskraft der Selbsthilfe und Anstrengungen, welche als Nuklearwaffe noch mächtiger sind, dynamisch vorwärts schreitet, niemals verhindern.


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst wird ungerechte Argumentationen, die Sanktionen gegen die DVR Korea und der Druck auf sie seien die Wege zur friedlichen und diplomatischen Lösung irgendeiner Frage, in die Öffentlichkeit gebracht. Diesbezüglich antwortete am 28. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA klammern sich wie besessen an unerhörte und ruchlose Sanktionen, um unsere Republik zu strangulieren, und manche Länder stimmen diesen Machenschaften zu. Sie faseln jüngst von ihrer absurden Sophisterei, die Aktivierung der Sanktionen und des Drucks sei der Weg zur „friedlichen“ und „diplomatischen“ Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel.

Vor einigen Tagen bringen die hochrangigen Beamten der US-Administration wie Nikki Haley, USA-Vertreter in der UNO in Umlauf ihre Behauptung, dass sie angesichts der Sanktionen gegen uns gegenwärtig diplomatische Lösung der Frage in den Vordergrund rücken, trotzdem alle Optionen einschließlich der Maßnahme zur militärischen Lösung möglich sind. So führten sie die Öffentlichkeit in die Irre, als ob die Sanktionen gegen die DVR Korea eines der „friedlichen“ und „diplomatischen“ Mittel seien.

Auch die europäischen Länder und prinzipienlosen umliegenden Länder stimmen solcher Argumentation der USA zu und beschreiben, als seien die Sanktionen und der Druck ein diplomatisches Mittel für die Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel. So stellen sie sich hin, als nähmen sie an Sanktionen und Druck zusammen teil, um die Frage der Koreanischen Halbinsel friedlich zu lösen, und versuchen auf diese Weise, ihre niederträchtigen Handlungen zu rechtfertigen.

Politisch-ökonomische Sanktionen und Druck, die zum Ziel haben, die Souveränität eines Staates, sein Recht auf die Existenz und Entwicklung völlig zu erdrosseln, sind in der Hinsicht der Gefährlichkeit voll und ganz gleich einer militärischen Aggressionskriegshandlung. Daraufhin können sie auf keinen Fall als friedliche und diplomatische Handlung gerechtfertigt werden.

Gegen die tief verwurzelte Anti-Korea-Politik der USA und ihre atomare Bedrohung und Erpressung verfügt unsere Republik über alle nötigen Mittel einschließlich der Nuklearwaffen. Wenn die USA denken, dass unsere Republik über bösartige Sanktionen und Druck hinwegsehen wird, ganz zu schweigen von den mit jedem Tag böswillig zunehmenden Aggressionskriegsbedrohungen der USA und feindseliger Kräfte, ist das eine völlige Fehlkalkulation.

Die erste Mission der selbstverteidigenden unerschöpflichen Militärmacht mit den Atomstreitkräften als Kern, die sehr teuer bezahlt beschafft wurden, besteht eben darin, militärische Aggression seitens der USA und ihre Sanktionen und Druck zum Scheitern zu bringen und die Souveränität des Staates, seines Rechts auf die Existenz und Entwicklung zu verteidigen.

Ohne geringste Schwankung werden wir weiterhin auf dem von uns ausgewählten Weg vorwärts schreiten und denjenigen, die uns daran hindern, mit noch mutigerer Aktion entgegentreten.


Zusammenkunft des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, des Ministerkabinetts, der Ministerien, anderer zentraler Organe

Am 23. September fand im Kulturpalast des Volkes die Zusammenkunft des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, des Ministerkabinetts, der Ministerien, anderer zentraler Organe statt, um sich zum antiamerikanischen Konfrontationskampf einmütig zu erheben und so den endgültigen Sieg zu erreichen.

Zugegen waren Kim Yong Nam, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVR Korea, Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vorsitzender des Ministerkabinetts, verantwortliche Staatsfunktionäre wie Yang Hyong Sop, Ro Tu Chol und No Kwang Chol und Funktionäre des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, des Ministerkabinetts, der Ministerien, anderer zentraler Organe.

Die Erklärung von Kim Jong Un, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenhieten der DVR Korea, las Pak Pong Ju vor.

Auf der Zusammenkunft gab es die Reden.

Die Redner bemerkten, die Erklärung von Kim Jong Un bedeute ein entschiedenes Ultimatum des Paektusan-Tigers, der darauf abgezielt ist, ein verbrecherisches USA-Territorium auf unserem Planet spurlos zu vernichten, und ein Ausbruch der Überzeugung und des Willens unserer Armee und unseres Volkes wie eines tätigen Vulkans, durch endgültigen Entscheidungskampf gegen die US-Imperialisten, Anführer der Aggression und des Kriegs wie Wolf unverzeihlichen angehäuften Groll gegen sie um jeden Preis zu beschwichtigen.

Sie erwähnten, dass alle Funktionäre es als eine absolute und unveränderliche Überzeugung bewahren, es sei möglich, nur auf dem Weg zur Treue gegenüber Kim Jong Un den endgültigen Sieg zu erreichen, und sich zum antiamerikanischen Entscheidungskampf noch einmütiger erheben sollten.

Sie unterstrichen, dass alle Staatsfunktionäre zu Festung und Schutzschild werden sollten, welche Kim Jong Un, Symbol der Stärke von Juche-Korea und Banner aller Siege, tausend- und zehntausendmal umschließen bzw. todesmutig verteidigen.

Sie redeten, dass alle die Idee, sich nur auf seine eigene Kraft verlassen zu müssen, beherzigen und sich unter dem hoch erhobenen Banner der Linie der Partei für die gleichzeitige Entwicklung und des Schaffens aus eigener Kraft zum Kampf für das Erreichen des Ziels der Fünfjahresstrategie für die staatliche Wirtschaftsentwicklung einmütig erheben sollten.

Sie betonten, dass wir mit Atomfaust der Gerechtigkeit die USA-Kriegsfanatiker entschieden zerschlagen, damit sie ihren Unsinn gegen uns nicht mehr reden können und vor uns nicht mehr ungehindert unbesonnen handeln können, und den über Jahrhunderte hinweg fortdauernden Konfrontationskampf gegen die USA als unser großer Sieg zu Ende bringen werden.


Kim Jong Suk: Das glänzende Leben der Leibgardistin

Das koreanische Volk verehrt Genossin Kim Jong Suk als die antijapanische Heldin. Sie war die vertrauteste Kampfgefährtin und treue revolutionäre Soldatin von Kim Il Sung.

Seit ihrem Ableben am 22. September Juche 38 (1949) sind schon 68 Jahre vergangen. Aber das koreanische Volk erinnert sich auch heute an ihre unvergänglichen Verdienste tief gerührt zurück.

Zeitlebens setzte Kim Jong Suk als Leibgardistin mit Loyalität zu Kim Il Sung alles für ihn ein.

Sie   verteidigte   todesmutig   das   Wohlgehen   und   die   Gesundheit   von Kim Il Sung, die Zukunft und das Schicksal der koreanischen Revolution.

Während des bewaffneten antijapanischen Kampfes wurden die verschiedenen intriganten Machenschaften der japanischen Aggressoren zur Erdrosselung der koreanischen Revolution auf das Hauptquartier der Koreanischen Revolutionären Volksarmee, wo sich Kim Il Sung befand, konzentriert. Auch bei Kämpfen oder Märschen richtete sie zuerst auf seine persönliche Sicherheit große Aufmerksamkeit, und ließ auch bei der Festlegung des Nachtlagers lückenlose Vorbereitungen für den Schutz der Sicherheit des Hauptquartiers treffen.

Sie betrachtete es als ihre erste Pflicht, sich für die Sicherheit von Kim Il Sung mit ganzer Hingabe einzusetzen. Unter dem Kugelhagel in Gefechten wie im Gefecht um die Kreisstadt Fusong, bei Dashahe, in der Hongqihe-Schlacht verteidigte sie als Festung und Schutzschild todesmutig ihn. Für das Wohlgehen und die Gesundheit des Befehlshabers beschaffte sie den Seidenwattenmantel und fertigte die Bauchbinde und Wollsocke an. An einem grimmigen Wintertag trocknete sie seine Wäsche an ihrem Körper. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Die Trump-Administration bringt die „Möglichkeit vom Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen“ in Südkorea und die Entwicklung neuester Mininuklearbombe in Öffentlichkeit. Diesbezüglich antwortete am 15. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In der jüngsten Zeit berichten die US-Massenmedien wie NBC (amerikanische Rundfunkgesellschaft) darüber, dass die Trump-Administration mannigfaltige Kurse für die Entwicklung neuester Mininuklearbombe mit niedrig intendierter Wirkung gegen atomare Bedrohungen seitens Nordkoreas und Russlands überprüft und einen Standpunkt hat, auch den Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen in Südkorea nicht zurückzuweisen, falls die südkoreanische „Regierung“ dazu auffordert.

In der Zeit, dass sich die Trump-Administration an ruchlose Sanktionen gegen unsere Republik und den Druck auf sie und dementsprechende militärische Bedrohung klammert, wird die Frage über taktische Nuklearwaffen in Öffentlichkeit gebracht. Das ist ja die aufs äußerste gefährliche Handlung, die praktische Nuklearkriegsentfesselung auf der Koreanischen Halbinsel im im Voraus bekannt gibt.

Seit den 1950er Jahren führten die USA über 1000 Nuklearwaffen in Südkorea ein, verwandelten es in die vorderste Frontbasis für den Nuklearkrieg, verursachten so die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und beschäftigten sich mit atomarer Bedrohung und Erpressung unserer Republik.

Am Anfang der 1990er Jahre wurde internationale Unterstützung gerechter friedliebender Politik unserer Republik gegen Krieg und Kernwaffen und deren aufrichtiger Anstrengungen aktiviert. Demnach veröffentlichten die USA den Abzug der Nuklearwaffen von Südkorea. Auch danach klammerten sie sich weiterhin unter Einsatz allerlei verschiedenartiger Nuklearvermögen an atomare Bedrohung und Erpressung gegen uns.

Wiederholt möchten wir klar und eindeutig sagen, der Besitz und Stärkung unserer selbstverteidigenden Atomstreitmacht sind auf ununterbrochene atomare Bedrohung und Erpressung seitens der USA und deren böswillige Anti-Korea-Politik zurückzuführen.

Überdies versuchen die USA losgelöst vom Bereich einfacher Abschreckungskraft, ihre taktischen Nuklearwaffen, die den Gebrauch im realen Krieg voraussetzen, erneut in die Koreanische Halbinsel einzuführen. Das zeugt anschaulich von intriganter Absicht der USA, die auf diesem Boden einen Nuklearkrieg auf jeden Fall entfesseln wollen.

Solche Versuche der USA sind sowohl auf uns, als auch auf strategische Gegner in der Region abgezielt. Deshalb wird die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region weiterhin verschärft und daraus nur ein erbittertes Wettrüsten resultieren.

Mit jedem Tag böswilligere und zunehmende atomare Bedrohung seitens der USA zwingt treibt uns dazu, alle Gegenmittel einschließlich taktischer Nuklearwaffen auf dem höchsten Niveau ohne Unterlass und im maximalen Tempo zu entwickeln und deren Einsatz wie im realen Krieg zu beschleunigen.

Die USA als Rädelsführer, der auf der Koreanischen Halbinsel die Nuklearfrage verursacht und die Nuklearwaffenkonfrontation zwischen der DVR Korea und den USA zur Explosionsetappe ständig antreibt, werden alle daraus resultierenden Konsequenzen voll zu tragen haben.


Erklärung des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Am 12. September begingen die USA erneut ihre eigenmächtige und niederträchtige Terrorakte gegen einen Staat, unter Mobilisierung seiner Abstimmungsmaschinerie des UNO-Sicherheitsrats neue „Resolution über Sanktionen“ gegen die DVR Korea Nr. 2375 fabriziert zu haben. Diesbezüglich veröffentlichte am 13. September der Sprecher des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas eine Erklärung mit folgendem Inhalt, die von der Stimme unserer Armee und unseres Volkes mit dem Vergeltungswillen durchdrungen ist.

Zurzeit behaupten unsere Armee und unser Volk einmütig und hartnäckig, es sei notwendig, die Yankees als Hauptverbrecher bei der Fabrizierung der „Resolution über Sanktionen“ wie den tollwütigen Hund mit dem Stock zu erschlagen.

Der Yankee ist der Erzeind, der von Jahrhundert zu Jahrhundert unser Volk tötet und belästigt. Er ist die Wolfsbande, über die man niemals hinwegsehen kann. Diese räuberische Bande, die unsere Souveränität und das Existenzrecht grausam mit Füßen tritt, ist unverzeihlich. Unsere Geduld hat auch ihre Grenzen. Es ist an der Zeit, dass wir die USA-Aggressoren zerschlagen müssen. Es sei angebracht, das USA-Festland in Schutt und Asche zu legen und in Finsternis zu bringen. Unter Einsatz aller bisherigen beschaffenen Vergeltungsmittel müssen wir uns an den USA rächen. Das ist ja die einmütige Forderung unserer Armee und unseres Volkes.

Außerdem erklingt stark die Stimme von der Verurteilung gegen Samurais des japanischen Insellands, die im Fahrwasser des Rummels der USA um Sanktionen schwimmen.

Das Verhalten der Japsen, des Erzfeindes der Koreaner, ist äußerst grässlich. Ohne die geringste Abbitte um die größten Verbrechen an unserem Volk zu leisten, tanzen die Japsen nach der USA-Pfeife „Sanktionen“ und handeln abscheulich und hinterlistig. Wir können diese Samurais nicht unbeachtet lassen. Auch vor der Macht unserer über japanische Inselgruppe fliegenden interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBM) kommen sie noch nicht zur Besinnung und handeln böswillig. Man muss ihnen den mächtigen Geist der Koreaner demonstrieren. Es ist notwendig, 4 Inseln der japanischen Inselgruppe mit Nuklearbomben von Juche im Wasser zu bestatten. Japan ist nicht mehr eine Existenz, die in unserer Nähe sein sollte. Das ist die aufwallende Stimme unserer Armee und unseres Volkes.

Unsere Wut auf südkoreanische Marionetten ist wie Eiszapfen noch wesentlich stärker.

Die von selber Nation verschleierten Handlanger der USA sind eben die Marionettenlandesverräter. Sie handeln zu hässlich, indem sie davon faseln, es sei unerlässlich, durch noch stärkere „Sanktionen“ den Druck auf dieselbe Nation auszuüben. Man muss vor allem die Marionetten schwer bestrafen und mit Feuerhagel proamerikanische Landesverräterbande vernichten. Dann kann unsere gesamte Nation auf einem vereinigten Territorium beneidenswert in der Welt und noch ausgezeichneter erstarkt und erblüht werden.

Auch der starke Protest unserer Armee und unseres Volkes gegen den UNO-Sicherheitsrat, der den Frieden und die Sicherheit der Menschheit über Bord geworfen hat und zur missbrauchten Organisation der USA herabgesenkt wurde, ist wie ein Feuerplatzregen stark.

Wir zittern vor dem Hass gegen die Krethi und Plethi in dieser Organisation, die nach der Pfeife der USA tanzen. Der UNO-Sicherheitsrat ist nicht eine Organisation für den Frieden und die Sicherheit der Welt, sondern ein Mittel des bösen Geistes dafür, die Erwähnten erbarmungslos zu zerstören. Das Benehmen der willensschwachen Großmächte, die die Gerechtigkeit, Pflichttreue und Gewissen über Bord geworfen und ihre Jastimmen für „Sanktionen“ gegen die DVR Korea abgegeben haben, und der Länder, die sich vor Verlockung von Dollar unterworfen haben, sind sehr elend. Für wen ist diese Organisation nötig, wenn der UNO-Sicherheitsrat aus solchen Ländern gebildet wird? Solche Organisation sollte unverzüglich aufgelöst werden. Das ist die heftige Forderung unserer Armee und unseres Volkes.

Diese wütenden Stimmen gegen die USA und die ihnen willfährigen Kräfte sind gerade die Erklärung des koreanischen Volkes.

Die USA und die feindseligen Kräfte sollten sich darüber im Klaren sein.

Die Hunde bellen, aber der Berg stürzt nicht ein. Unsere Armee und unser Volk treten nicht vor „Sanktionen“, welche nicht besser als ein abgenutztes Netz sind, zurück und bewerkstelligen alles, was sie tun wollen.

Die Fabrikation der bösartigen „Resolution über Sanktionen“ zeigt klar, dass wir auf nichts als unsere zum Selbstschutz fähigen Atomstreitkräfte zu vertrauen haben, und festigt noch standhafter den unveränderbaren Willen dazu, nur den Weg zur parallelen Entwicklung, egal, was auch immer geschehen mag, zu gehen.

Die USA und die ihnen willfährigen Kräfte müssen den wütenden Geist unserer Armee und unseres Volkes, die mit der absoluten Kraft, auch sogar die Erde zu brechen, in Zorn für Vernichtung der Feinde ausbrechen, klar sehen und nicht unbesonnen handeln.