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Glückwunschadresse vom DVRK-Staatschef an den russischen Präsidenten

Der Vorsitzende KIM JONG UN richtete an den Präsidenten der Russischen Föderation eine Glückwunschadresse mit folgendem Wortlaut:

Moskau

An Herrn Wladimir Wladimirowitsch Putin, Präsidenten der Russischen Föderation,

zum Nationalfeiertag der Russischen Föderation beglückwünsche ich in Namen der Regierung und des Volkes der Demokratischen Volksrepublik Korea Sie und die Regierung und das Volk der Russischen Föderation herzlich und sende warme Grüße.

Unter Ihrer energischen Leitung überwindet heute das russische Volk mutig alle Herausforderungen und Bewährungsproben und erzielt beim Aufbau des mächtigen und gedeihenden Russlands große Erfolge. Das koreanische Volk freut sich sehr darüber.

Die weitere Verstärkung und Entwicklung der wertvollen Traditionen der koreanisch-russischen Freundschaft mit langer historischer Wurzel im Einklang mit der Forderung des neuen Zeitalters entsprechen dem Streben und Wunsch der Völker beider Länder voll und ganz.

Ich erinnere mich auch heute mit Freude an das erste bedeutsame Treffen mit Ihnen in der schönen Hafenstadt der Russischen Föderation, Wladiwostok, im April des Vorjahrs und bin fest überzeugt davon, dass die gemeinsamen Erkenntnisse und Vereinbarungen zwischen uns sicher durchgesetzt werden, was die Entwicklung der strategischen und traditionellen DVRK-Russland-Freundschaftsbeziehungen voller Kraft vorantreiben würde.

Bei dieser Gelegenheit wünsche ich Ihnen vom ganzen Herzen Gesundheit und viel Erfolg in Ihrer verantwortlichen Arbeit und dem freundschaftlichen Volk Ihres Landes Glück und Gedeihen.

KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea

Pyongyang, den 12. Juni Juche 109 (2020)


Stellungnahme vom Stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der PdAK

Der Stellvertretende Vorsitzende des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Ri Su Yong, nahm am 9. Dezember eine Stellung.

Darin hieß es:

Trump scheint auf unser Vorhaben sehr neugierig zu sein und wartet ungeduldig und unruhig auf unsere künftige Handlung.

Die jüngsten Worte und Ausdrücke von Trump klingen zwar wie eine Drohung gegen jemanden, zeugen jedoch deutlich davon, dass er psychisch in Angst geraten ist.

Obwohl Trump unruhig ist, soll er die Tatsache, dass er alles selber herbeigeführt hat, akzeptieren und voller Ernst nachdenken, wenn er keine größeren katastrophalen Folgen wünscht.

Das letzte Urteil und die Entscheidung der DVRK, wovon man am Jahresende erfahren würde, ist die Sache vom Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea. Und er hat bisher keinen Standpunkt dazu erklärt. Außerdem benutzt er noch nicht wie der andere die spöttischen und Trump reizenden Worte gegen den Gesprächspartner.

Trump soll mit den arroganten Äußerungen aufhören, die den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK reizen können.


Stellungnahme vom Vorsitzenden des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees

Der Vorsitzende des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees, Kim Yong Chol, gab am 9. Dezember eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Auch nach unserer Warnung am 5. Dezember sind die unangemessenen und gefährlichen Worte und Ausdrücke vom US-Präsidenten zu hören.

Am 5. Dezember erklärten wir eindeutig unseren Standpunkt, dass wir künftig beobachten, ob der US-Präsident die uns reizenden Ausdrücke, die die Atmosphäre der Auseinandersetzung verschärfen, weiter wiederholen würde, und die Sache anders behandeln werden, falls er absichtlich wiederum merkwürdige Worte und Ausdrücke gegen uns benutzt.

Wie weltbekannt ist, behauptete Trump auf den Pressekonferenzen und in seinem Beitrag vom 7. und 8. Dezember: er denke zwar nicht, dass Nordkorea die Einmischung in die Wahlen in den USA wünsche, werde dies jedoch beobachten. Wenn Nordkorea feindselig handle, werde er in Überraschung geraten. Und mit der feindseligen Handlung werde Nordkorea alles verlieren.

So sprach er skrupellos die Worte und Ausdrücke, mit denen er jemanden irgendwie bedrohen wollte.

Das ruft bei uns große Enttäuschung hervor.

Daran ist deutlich zu erkennen, dass er ein alter Mann ohne Geduld ist.

Man kann erkennen, dass Trump in große Unruhe geraten ist.

Es könnte wiederum die Zeit kommen, wo wir diesen leichtsinnigen und gedankenlosen alten Mann einen „senilen Greis“ nennen sollen.

Wir machen erneut klar, dass der Vorsitzende des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK bisher keinerlei reizende Worte gegen den US-Präsidenten fallen ließ.

Vielleicht hält er sich zurück. Immerhin hat er es noch nicht getan.

Wenn es so weitergeht, wird sich meiner Meinung nach die Erkenntnis unseres Vorsitzenden verändern. weiterlesen


Stellungnahmen aus der DVR Korea

Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Staatsangelegenheiten

Wir haben deutlich bestimmt, dass das von den USA und Südkorea geplante gemeinsame Militärmanöver hauptsächliche Ursache ist, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung unvermeidlich verschärft, die Sorge darüber ausgedrückt und wiederholt unsere Warnung gesandt, solche Handlung zu unterbrechen.

Der Beschluss von den USA und der südkoreanischen Seite, trotz unserer wiederholten Warnungen in dem empfindlichsten Zeitraum ein Militärmanöver gegen die DVR Korea gewaltig durchzuführen, lässt den Zorn unseres Volkes noch mehr verstärken und die bis jetzt bekundete Ausdauer nicht mehr aufrecht erhalten.

Das US-Verteidigungsministerium und die Vereinigten Generalstäbe äußerten einerseits in Bezug auf vorausgeplante USA-Südkorea-Gemeinsamen-Luftübung, dass sie aufgrund des Zorns Nordkoreas die Dimension der Übung regulieren oder die Übung nicht durchführen, aber erwähnten andererseits, dass die Gegenwart jene Zeit ist, die die Durchführung solcher gemeinsamen Übung benötigt, und es darauf abzielt, ausreichende Vorbereitung für einen Krieg sogar heute am Abend zu treffen.

Die USA gewähren auch dem Termin, den wir aus großer Geduld und Hochherzigkeit bis zum Ende dieses Jahres festgelegt hatten, keinerlei Rücksicht.

Diese Handlungen der USA bedeuten den offenen Bruch der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, die aufgrund des Vertrauens beider Seiten vereinbart ist, und totale Verneinung der Vereinbarung in Singapur, die die Welt in großes Erstaunen versetzt hat.

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Erklärung des Bildungskomitees der DVR Korea

Das Bildungskomitee der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 21. August eine Erklärung mit folgendem Inhalt:

Am 10. Mai wurde im japanischen Parlament das Gesetz zur Unterstützung der Kleinkindererziehung gebilligt, nach dem die Erziehung und Pflege der Kleinkinder in den Kindergärten und Kinderkrippen kostenlos erfolgen werden.

Die japanische Regierung soll ab 1. Oktober die Kosten für die Erziehung der Kindergarten- und Kinderkrippenkinder übernehmen.

Problem ist dabei, dass die japanische Regierung die koreanischen Kleinkinder in Japan von dieser Unterstützungsordnung ausschließen will.

Die Handlungen der japanischen Regierung sind ein Verstoß gegen das Völkerrecht wie die Konvention über Kinderrechte, in der es festgeschrieben wurde, dass man den Kindern ihre besten Interessen und die finanzielle Unterstützung gewährleisten soll.

Diese stehen im Gegensatz zum Ideal des Gesetzes zur

Unterstützung der Kleinkindererziehung, in dem Japan es festgesetzt hatte, dieses Gesetz für alle Kinder unparteiisch anzuwenden. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft

In Zusammenhang damit, dass die japanischen Reaktionäre in letzter Zeit mit den niederträchtigen Methoden, die die menschliche Vorstellung übertreffen, die Repressalien gegen den Generalverband der Japankoreaner und die in Japan lebenden koreanischen Bürger verstärken, gab der Sprecher der Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft am 20. August eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Wie wohlbekannt ist, gab die japanische Behörde bekannt, dass ab 1. Oktober alle Kinder vom 3. bis zum 5. Lebensjahr die Kindergärten und -krippen „kostenlos“ besuchen können. Doch die Maßnahme zur „unentgeltlichen Kinderpflege“, die die japanische Regierung lauthals propagierte, lässt das Wesen von Japan, das vom nationalen Chauvinismus erfüllt ist, noch deutlicher erkennen, was großen Zorn vieler Menschen erregt.

Wegen der ungerechten Diskriminierungspolitik der japanischen Regierung sind heute alle Genehmigungsgesuche der Kinderpflegeanstalten der Kindergärten der koreanischen Schulen abgelehnt und diese von der Liste der Unterstützungsobjekte gestrichen worden. Die Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft verurteilt die Diskriminierung der Kinder der Japankoreaner durch die japanische Regierung als offene feindselige Handlung gegen die Demokratische Volksrepublik Korea und den Generalverband der Japankoreaner und extremes Verbrechen gegen die Sitte der Menschheit aufs Schärfste. weiterlesen


Erklärung des Koreanischen Komitees zur Unterstützung der Auslandskoreaner

Das Koreanische Komitee zur Unterstützung der Auslandskoreaner veröffentlichte am 19. August eine Erklärung mit folgendem Inhalt.

Wie bereits berichtet wurde, soll die japanische Regierung ab 1. Oktober die Kosten für die Erziehung der Kindergarten- und Kinderkrippenkinder vom 3. bis zum 5. Lebensjahr übernehmen, gemäß dem Gesetz zur Unterstützung der Kleinkindererziehung, das am 10. Mai im Parlament gebilligt wurde.

Problem ist dabei, dass die japanische Regierung die Kindergartenklassen in den koreanischen Schulen von dieser Unterstützungsordnung ausschließen will. Schon am 5. April, einen Monat vor der Verabschiedung des Gesetzes zur Unterstützung der Kleinkindererziehung im Parlament erteilte die japanische Regierung allen regionalen autonomen Verwaltungen die Mitteilung, dass die Kindergärten und Kinderkrippen in den ausländischen Schulen wie den koreanischen vom Objekt der Kostenfreiheit ausgeschlossen werden und dass die regionalen autonomen Verwaltungen den Antrag für Genehmigung der Kleinkindererziehungsanlagen in allen Schulen nicht annehmen dürfen. weiterlesen


KIM JONG UN: Der hervorragende Staatsführer der DVR Korea

Am 29. Juni Juche 105 (2016) fand die 4. Tagung der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in ihrer 13. Legislaturperiode statt.

Getragen vom einmütigen Willen und Wunsch aller Koreaner wurde der hochverehrte Genosse KIM JONG UN auf der Tagung zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea gewählt.

In den vergangenen 3 Jahren nach seiner Wahl wurden die komplexe Landeskraft und die strategische Stellung der DVRK unter seiner energischen Führung maximal gestärkt.

Der Vorsitzende KIM JONG UN verstärkte und entwickelte durch die konsequente Durchsetzung des Kimilsungismus-Kimjongilismus beim Aufbau und der Tätigkeit des Staates die DVRK zum ewigen Staat von
Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL und unternahm für die glänzende Verwirklichung der souveränen Forderungen und Ideale des koreanischen Volkes einen langen aufopferungsvollen Marsch.

KIM JONG UN setzte die Traditionen der einmütigen Geschlossenheit Koreas fort. weiterlesen


Korea: Zweite Nord-Süd-Verhandlungsrunde auf hoher Ebene

Die zweite Nord-Süd-Verhandlungsrunde auf hoher Ebene für die Verwirklichung der historischen Panmunjom-Erklärung fand am 13. August im Thongil-Haus in unserem Sektor von Panmunjom statt.

Zugegen waren unsere Delegation unter Ri Son Gwon, Vorsitzendem des DVRK-Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, und die Delegation südlicher Seite unter Jo Myong Gyun, Vereinigungsminister.

Bei den Verhandlungen überprüften die beiden Seiten die Verwirklichung der Panmunjom-Erklärung und besprochen tiefgründig die Fragen danach, sie noch aktiver zu verwirklichen.

Ferner vereinbarten sie, Nord-Süd-Gipfeltreffen und -verhandlungen binnen September in Pyongyang aufzunehmen.


DVR Korea: Stellungnahme des Vorsitzenden des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Die südkoreanische Behörde versucht unverschämt, die Verantwortung dafür – die vorbestimmten Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene nicht zustande gebracht zu haben – auf unsere Republik abzuwälzen. Diesbezüglich antwortete am 17. Mai Ri Son Gwon, Vorsitzender des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Einerseits inszeniert zurzeit die südkoreanische Behörde im Komplott mit den USA das äußerst abenteuerliche gemeinsame Luftkampfmanöver „2018 Max Thunder“, das auf den präzisen Schlag gegen die wichtigen strategischen Objekte unserer Republik und die Luftherrschaft abzielt, und andererseits lässt sie den menschlichen Abschaum auf die Bühne des „Parlaments“ stellen und die höchste Würde und das Ordnungssystem unserer Republik verleumden und die historische Panmunjom-Erklärung verunglimpfen.

In Bezug darauf traf unsere Republik eine entschiedene Maßnahme, die Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene auf unbestimmte Zeit zu verschieben, bis die südkoreanische Behörde verantwortliche Maßnahme treffen würde, und teilte dies am 16. Mai auch der Behörde der südlichen Seite mit und ließ sie durch die Meldung der KZNA bekannt geben.

Anstatt dass die südkoreanische Behörde jedoch über die Beutung unserer Maßnahme tiefgründig nachdenkt und die nötige Maßnahme zur In-Ordnung-Bringung trifft, faselt sie bis heute von einem unbegründeten „Bedauern“ und einer „Aufforderung“ und verhält sich nicht aufgeklärt. weiterlesen