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Stellungnahme des Ersten Vizeaußenministers der DVR Korea Kim Kye Gwan

Von strategischer Entschlossenheit dafür – der hässlichen Geschichte der Beziehungen  zwischen  der  DVRK  und  den  USA  ein  Ende  zu  setzen  –  nahm Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, den USA-Außenminister Mike Pompeo zweimalig in Empfang und traf wahrhaft gewichtige und wagemutige Maßnahmen zu Frieden und Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel und in der Welt.

In Erwiderung der erhabenen Absicht von Kim Jong Un drückte Präsident Trump seinen Standpunkt über die Liquidierung der Feindseligkeit mit tiefen historischen Wurzeln und die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVR Korea und den USA aus. Das schätzte ich positiv ein und erwartete, dass das nahende DVRK-USA-Gipfeltreffen zu einem großen Schritt dafür wird, die Milderung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel voranzutreiben und ausgezeichnete Zukunft zu gestalten.

Aber zurzeit, da das oben erwähnte Gipfeltreffen vor der Tür steht, werden in den USA die stark provozierenden Schmähreden gegen den Gesprächspartner aufs Geratewohl geführt. Solche äußerst unvernünftigen Handlungen enttäuschen mich.

Die hochrangigen Beamten vom Weißen Haus und Außenministerium wie Staatssicherheitsberater Bolton behaupten nach Gutdünken irgendwelche libysche Weise beim Verzicht auf das Atomprogramm, „kontrollierbare nachprüfbare und unumkehrbare Denuklearisierung“ und „völlige Abschaffung der Raketen und der ABC-Waffen“ , indem sie die Methode „vorheriger Verzicht auf das Atomprogramm, nachherige Entschädigung“ in Umlauf bringen.

Das ist ja ein Ausdruck ihrer völlig üblen Absicht dazu, ohne Lösung der Fragen durch Gespräche im Wesentlichen unseren würdevollen Staat zum Schicksal von Libyen und Irak, wo sich ihre Länder den Großmächten zur Verfügung gestellt und zusammengebrochen waren, zu zwingen.

Solche Handlungen der USA erregen meinen Zorn. Daher muss ich daran zweifeln, ob die USA die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA durch gesunde Gespräche und Verhandlungen wahrhaft gewünscht hatten.

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Meldung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Ab 11. Mai inszeniert die südkoreanische Behörde mit den USA in allen Gebieten Südkoreas das groß angelegte gemeinsame Luftkampfmanöver „2018 Max Thunder“, das auf den Erstschlag im Luftraum gegen uns und die Luftherrschaft abzielt.

Für das diesmalige Manöver werden unter Leitung der Aggressionsarmee der US-Imperialisten in Südkorea und der südkoreanischen Luftwaffe mehr als 100 verschiedenartige Kampfflugzeuge einschließlich strategischer Nuklearbomber der US-Armee „B-52“ und Stealth-Kampfflugzeuge „F-22 Raptor“ eingesetzt. Das Manöver soll bis 25. Mai stattfinden.

Nach inneren und äußeren öffentlichen Meinungen ist das aufeinander folgende größte Manöver die Widerspiegelung des unbeirrten Standpunktes der USA und Südkoreas, dass sie den „höchsten Druck“ auf uns und die „Sanktionen“ gegen uns weiterhin ausüben wollen.

Das diesmalige Manöver, das in allen Gebieten Südkoreas gegen uns inszeniert wird, ist eine unverhohlene Herausforderung gegen die Panmunjom-Erklärung und absichtliche militärische Provokation, die gegen den Strom der sich gut entwickelnden Lage der Koreanischen Halbinsel schwimmt.

Der Norden und der Süden deklarierten in diesmaliger Panmunjom-Erklärung feierlich die Einleitung der neuen Friedenszeit, und es ist vereinbart worden, dass sich beide Seiten für die Milderung der verschärften militärischen Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel und tatsächliche Beseitigung der Kriegsgefahr gemeinsam anstrengen. Dies unterstützten auch die USA voll und ganz.

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Kim Jong Un traf sich mit US-Außenminister Pompeo

Der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee (KVA), traf sich am 9. Mai mit Mike Pompeo, Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika, der unser Land besucht hatte.

Mit Warmherzigkeit empfing er den Gast und gratulierte vom ganzen Herzen ihm dazu, dass er vor Kurzem offiziell das Amt des Außenministers angetreten hatte.

Dann hieß er seinen Besuch bei unserem Land willkommen und ließ sich mit ihm zum Andenken fotografieren.

Den ausführlichen Bericht mit weiteren Fotos finden Sie hier.


Der Funke schreibt…

Allen   Lesern   unserer   AiP-D-Seite   sei   ein   Abonnement   der   Zeitschrift Der Funke dringendst ans Herz gelegt!

Seit über 45 Jahren wird dieses bemerkenswerte Blättchen vom Kommunisten Dieter Schütt geleitet und herausgegeben und hat die Stürme und Widrigkeiten der letzten Jahrzehnte nach der Konterrevolution deshalb überstanden, weil seine Kritik an der DDR und den sozialistischen Staaten niemals feindselig negativ sondern positiv, kritisch, solidarisch und sachlich war.

Der Vorsitzende unserer Organisation hatte ab 1992 die Ehre, den Genossen Dieter Schütt persönlich kennenzulernen und gemeinsam mit ihm die verfolgten Opfer des Umsturzes, wie z. B. den Genossen Erich Honecker, Erich Mielke, Heinz Keßler und viele andere gemeinsam solidarisch zu unterstützen.

Die gegenwärtige Analyse der Verhältnisse auf der Koreanischen Halbinsel beweisen an Hand dieser Schrift (s.u.), dass Genosse Dieter in der Lage ist, die Juche-Ideologie des Großen Führers Genossen Kim Il Sung schöpferisch auf die Gegenwart anzuwenden, und damit beweist, dass diese auch nach Jahrzehnten ein zuverlässiger Kompass ist, weil sie universell gültig ist und auch auf jede neue Situation Antworten gibt und damit den Sektierern und Dogmatikern in der deutschen Arbeiter- und Volksbewegung eine schallende Ohrfeige verpasst.

Ein Ruf, der gilt in jedem Falle:

Dieter Schütt – das sind wir alle!


Kim Jong Un schlägt Gipfeltreffen mit Trump vor

Mit Interesse haben wir die Medienberichte über ein geplantes Gipfeltreffen zwischen dem Obersten Führer der DVR Korea, Genossen Kim Jong Un, und dem Präsidenten der USA, Donald Trump, verfolgt. Sollten die Medienberichte zutreffen, wünschen wir allen Beteiligten einen kühlen Kopf und klaren Verstand und eine glückliche Hand in den Vorbereitungen und Gesprächen. Wir beteiligen uns nicht an der in den westlichen Lügenmedien wie auch teilweise fortschrittlichen Medien allgegenwärtigen Kaffesatzleserei oder Hypothesen sondern werden – wie gewohnt – sachlich aus koreanischer Sicht über die Ereignisse informieren. Wir DANKEn allen für ihr Verständnis!


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 25. Februar veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

In      der      Neujahrsansprache      2018      gab      der      hoch      verehrte Oberste Führer Kim Jong Un seinen Willen dazu kund, sich für die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen, die Schaffung von der Friedensatmosphäre auf der Koreanischen Halbinsel und erfolgreiche Veranstaltung der Winterolympiade in Phyongchang Südkoreas aktiv anzustrengen.

Dank der hehren Liebe zur Nation und der großzügigen Entschiedenheit unserer obersten Führung für den Schutz des Friedens kamen zwischen dem Norden und dem Süden mühsam die Gespräche und die Zusammenarbeit zustande, und auch die olympischen Veranstaltungen wurden mit vereinter Kraft vom Norden und Süden erfolgreich durchgeführt.

Im Gegensatz dazu versuchten die USA unverhohlen, auf die Koreanische Halbinsel erneut die Feuerwolken einer Konfrontation und eines Krieges heraufziehen zu lassen, indem sie vor dem Abschluss der Winterolympiade die Maßnahmen zu groß angelegten Sanktionen gegen die DVR Korea trafen.

Trump veröffentlichte diesmal die Maßnahme zur Sanktion, deren Hauptpunkt darin besteht, unseren Seehandel mit den anderen Ländern völlig zu versperren, und bedrohte uns dabei offensichtlich mit verletzender Bemerkung, dass er in die Handlungen der „sehr groben zweiten Etappe“ übergehen wird, falls diese Sanktion misslingen würde.

Selbst dass Trump mit solcher Sanktion und verletzender Bemerkung uns anzutasten wagt, ist nichts mehr anderes als völlige Unkenntnis über uns. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Asiatisch-Pazifischen Friedenskomitees Koreas

In jüngster Zeit beschäftigt sich die Trump-Gruppierung, die vor der täglich zunehmenden Stimmung für Verbesserung der Beziehungen zwischen Nord und Süd in extreme Verlegenheit geraten ist, unbesonnen mit dem intriganten Rummel gegen die DVR Korea.

Auf der Versammlung einer konservativen Organisation, die am 23. Februar in Maryland der USA abgehalten wurde, erwähnte Pence, US-Vizepräsident, wahnwitzig, „Das Zeitalter der strategischen Geduld gegenüber Nordkorea wurde beendet“ und „Wir werden unsere Entschiedenheit weiterhin zeigen, bis Nordkorea die Drohungen gegenüber den USA und ihren Verbündeten aufgibt, und bis es seine Atomwaffen und Raketen völlig abschafft“.

Er diffamierte unverhohlen sogar unsere erste stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der PdAK, die vor kurzem an der Eröffnungsfeier der Winterolympiade in Südkorea zur Gratulation teilgenommen hatte, als „Zentrum des bösartigen Regimes“ und „Stützpfeiler des despotischen Regimes“.

In Bezug darauf veröffentlichte am 24. Februar der Sprecher des Asiatisch-Pazifischen Friedenskomitees Koreas die Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

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Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die japanischen Reaktionäre an ihre gegen unsere Republik gerichtete Machenschaften verzweifelt anklammern, antwortete am 9. Februar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die japanischen Reaktionäre klammern sich verzweifelt an ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften an.

Vom Jahresanfang an hat der japanische Ministerpräsident Abe bei der Reise durch europäische Länder davon gefaselt, dass ballistische Raketen der DVR Korea diese Länder bedrohen, und versucht auf gemeine Weise, sogar die friedliche XXIII. Winterolympiade als ein Feld für die Agitation zum höchsten Druck und Sanktionen gegen die DVR Korea zu benutzen.

Insbesondere befürwortete der japanische Außenimnister Kono beim Besuch in Pakistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kanada und China den Druck auf die DVR Korea und klammert sich weiterhin an seine unbesonnenen und niederträchtigen Handlungen, die Länder, die diplomatische Beziehungen mit uns aufgenommen haben, zu völliger Ausführung der „Resolution über Wirtschaftssanktionen“ und zum Verzicht auf diplomatische Beziehungen mit uns aufzuhetzen.

Kono faselte sogar von unvernünftigen Äußerungen, dass er irgendeinen „Bericht“ der Trump-Administration „über Überprüfung der Atombereitschaft“, in dem böswillige Absicht auf die Bedrohung anderer souveräner Staaten mit Atomwaffen und auf die Weltherrschaft unverhohlen zutage gebracht wurde, „hoch würdigte“. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung

In Bezug darauf, dass sich die Krethi und Plethi der rechtsradikalen konservativen Marionettenorganisationen Südkoreas mit dem Näherrücken der Austragung der Winterolympiade wie besessen an extreme Konfrontation mit unserer Republik klammern und noch verzweifelter versuchen, veröffentlichte am 7. Februar der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung seine Stellungnahme.

Am 3. und 4. Februar inszenierten auf dem Platz vor dem Bahnhof Seoul und vor dem Internationalen Eissportplatz Inchonsonhak die Gangster der rechtsradikalen konservativen Organisationen wie der „Patriotischen Partei Koreas“ aufeinander folgend die Meetings gegen unsere Republik und verübten überall im Lande das größte Verbrechen, dass sie wie tollwütige Hundscharen einen lauten Schrei „Gegen Olympiade Phyongchang, die zur Pyongyanger Olympiade wird!“ ausstießen und das Porträt, das Symbol unserer höchsten Würde, die Fahnen unserer Republik und der Vereinigung zerfetzten und in Flamme setzten.

Der Hafen Mukho war von Begrüßungsspaliern verschiedener Kreise Südkoreas durchdrungen, die auf die Ankunft des Schiffs „Mangyongbong-92“ mit unserem Künstlerensemble warten. Am 6. Februar inszenierten diese Gangster an diesem Hafen eine „Journalistenkonferenz gegen die Pyongyanger Olympiade“ und versuchten wie verzweifelt, indem sie davon faselten, „Das Schiff der Roten läuft ein.“ und „Nach eurem Land zurückkehren!“. Als sich das Schiff im Hafen nährte, verübten sie erneut himmelschreiende Untaten, die Flaggen unserer Republik und der Vereinigung in Flamme gesetzt zu haben.

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Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien beim Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA in jüngster Zeit einen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ veröffentlicht hatten, antwortete am 6. Februar der Sprecher des Instituts für US-Studien beim DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit veröffentlichte die Trump-Administration in den USA irgendeinen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ und offenbarte dabei unverhohlener ihre bösartige Ambition darauf, durch weitere Modernisierung der verschiedenartigen Atomwaffen für ihre Anwendung in beliebigem Zeitpunkt andere souveräne Staaten mit diesen Waffen zu bedrohen und die Welt zu beherrschen.

Die USA sind ein Atomverbrecherstaat, der vor allen anderen in dieser Welt die Atomwaffen entwickelt und einzig und allein durch Anwendung dieser Waffe hunderttausende zivile Menschen ermordet haben und auch jetzt mit großer Menge von verschiedenartigen atomaren Mordausrüstungen die Welt zur Nuklearkriegsentfesselung treiben.

Aufgrund des absoluten atomaren Übergewichtes die Ambition auf Weltherrschaft zu verwirklichen, das ist die Politik, die die aufeinanderfolgenden US-Machthaber unveränderlich verfolgt haben, und die Trump-Administration beschäftigt sich so tollwütig mit deren Verwirklichung, wie es dem treuen Fürsprecher des US-Rüstungsmonopols geziemt.

In diesmaligem Bericht legten die USA fest, die neuen Atomwaffen wie taktische Atomsprengkörper mit niedriger Explosionskraft zu entwickeln und gegenüber den Angriffen der Feinde, egal, ob sie die atomaren oder nicht seien, den atomaren Präventivschlag zu setzen. Dadurch gaben sie vor der Welt eine Nuklearkriegserklärung ab.

Das zeigt anschaulich, dass Trump den Nuklearkrieg wünscht. weiterlesen