Schlagwort-Archive: Trump

Lest und studiert die Publikationen des Deutschen Freidenker-Verbandes!

Wir freuen uns, daß wir durch die Hilfe des verdienten Genossen Dr. Klaus Blessing auf die Publikation des Deutschen Freidenker-Verbandes e. V. aufmerksam gemacht wurden. Wir haben es nicht bereut, denn bei ihnen herrscht eine in weiten Bereichen hohe ideologische Klarheit, die sich Lichtjahre vom Revisionistenblatt Neues Deutschland und mancher zentristischer Anwandlung der von uns sonst sehr geschätzten Jungen Welt (jW) abhebt.

Mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen wir im Folgenden den nachstehenden programmatischen Artikel:

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DDR – Unentdecktes Land

Heute verweisen wir gerne auf die Netzseite von Unentdecktes Land (DDR). Die Erinnerungsschlacht muss schließlich auf jeden Fall von den vereinten anständigen linken Kräften gewonnen werden, und hierbei spielt die Jugend die Rolle des Stoßtrupps, frei nach dem Motto:

„… die Enkel fechten’s besser aus …“

Natürlich gibt es unterschiedliche Positionen in der Einschätzung des deutschen Imperialismus, der trotz all seiner Aggressivität weiterhin in breiten Bereichen eine Vasallenrolle gegenüber dem US-Imperialismus und der NATO einnimmt, wobei die Rolle Trumps natürlich in keiner Blaupause des Verhaltenskodex‘ gegenüber den USA vorkam, was bei breiten Kreisen der herrschenden Klasse zu völliger Verwirrung und zu vielen Irritationen führt, was wir nur händereibend begrüßen können (zwischenimperialistische Widersprüche, s. W. I. Lenin 1916…)!


Stellungnahme des Vorsitzenden des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Am 27. Oktober gab der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas, Kim Yong Chol, eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Zurzeit klammern sich die USA mit dem Fehlurteil über die Geduld und den Großmut der Demokratischen Volksrepublik Korea hartnäckig an die feindselige Korea-Politik.

Auf der jüngsten Tagung des 1. Ausschusses der 74. UNO-Vollversammlung kritisierte der USA-Vertreter die Maßnahme der DVRK zur Verstärkung der Selbstverteidigungskraft und redete arrogant: Die USA werden nicht mit geschlossenen Augen am USA-DVRK-Dialog teilnehmen. Nordkorea solle eine neue Methode für die vollständige Denuklearisierung (FFVD) vorlegen.

Außerdem zwingen die USA andere Länder zur Erfüllung der UNO-Sanktionsresolutionen und versuchen, durch die Aufhetzung ihrer Satellitenstaaten auf der UNO-Vollversammlung eine Anti-DVRK-Resolution zu verabschieden.

Der Mann, der als Befehlshaber der strategischen Truppen der USA nominiert wurde, bezeichnete im Senat des US-Kongresses die DVRK als „Schurkenstaat“, und die Kriegsfanatiker der US-Armee planen sogar eine Übung für den atomaren Angriff auf die DVRK.

Alle Tatsachen zeigen, dass die USA der Forderung der DVRK nach der Veränderung ihrer Rechnungsmethode gar nicht nachkommen, sondern im Gegenteil dazu noch heimtückischer und böswilliger als früher die DVRK zu isolieren und zu erdrosseln versuchen.

Dass die DVRK-USA-Beziehungen, die wegen der feindseligen Handlungen und falschen Bräuche mehrmals ins Schwanken gerieten, bis heute aufrechterhalten bleiben, ist den Freundschaftsbeziehungen zwischen dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK,
KIM JONG UN, und dem US-Präsidenten Trump zu verdanken.

Aber alles hat seine Grenze.

Die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA können weder den Willen des Volkes außer Acht lassen noch ein Unterpfand für die Verhütung und Wiedergutmachung der Verschlechterung der DVRK-USA-Beziehungen darstellen.

Die USA bezeichnen die schwerwiegenden Maßnahmen, die die DVRK für Vertrauensbildung ergriffen hat, als ihre diplomatischen Erfolge. Aber in den DVRK-USA-Beziehungen ist kein praktischer Fortschritt erzielt worden. Und es bestehen noch immer die Beziehungen, dass zu jeder Zeit ein Krieg zwischen den beiden Ländern ausbrechen kann.

Wenn die USA vorhaben, auf der Grundlage der persönlichen Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der USA und der DVRK durch Verzögerungstaktik dieses Jahr problemlos hinter sich zu bringen, ist es ein dummer Traum.

Ich hoffe, dass sich das diplomatische Sprichwort „Es gibt weder ewigen Feind noch ewigen Freund“ nicht ins Sprichwort „Es gibt ewigen Feind, jedoch keinen ewigen Freund“ verwandelt.


Stellungnahme des Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Berater des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Kye Gwan, veröffentlichte am 24. Oktober eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut.

Ich habe die Nachricht aufmerksam gelesen, dass jüngst der US-Präsident Trump bei einer offiziellen Gelegenheit erneut erwähnt habe, dass die Staatschefs der DVRK und der USA gegenseitig achten und gute Beziehungen unterhalten würden.

Was ich bestätigen kann, dass die freundschaftlichen Beziehungen zwischen unserem Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten und dem Präsidenten Trump fest sind und das gegenseitige Vertrauen nach wie vor aufrecht besteht.

Vor ein Paar Tagen war ich bei dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten, um ihm die aktuellen auswärtigen Angelegenheiten einschließlich der Frage der koreanisch-amerikanischen Beziehungen zu berichten. Dabei sagte er, dass die Beziehungen zwischen ihm und dem Präsidenten Trump außerordentlich seien.

Ich hoffe, dass auf der Grundlage dieser Freundschaft eine Triebkraft dafür entstehen könnte, alle Hindernisse zwischen der DVRK und den USA zu beseitigen und die bilateralen Beziehungen in guter Richtung voranzubringen.

Was dies aber behindert, ist, dass fern dem politischen Wissen und Willen des Präsidenten Trump die politischen Kreise von Washington und die Korea-Politik-Entwerfer der US-Administration immer noch befangen von der Denkweise des Kalten Krieges und von den ideologischen Vorurteilen sind und uns gegenüber ohne weiteres feindselig sind.

Der Wille macht den Weg frei.

Wir werden verfolgen, mit welcher Klugheit die USA dieses Jahr hinter sich bringen werden.


Stellungnahme eines Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Stellungnahme von Kim Kye Gwan, Berater
des Außenministeriums der DVR Korea

Ich beobachte mit Interesse, dass in jüngster Zeit in den USA die Frage der DVRK-USA-Gipfeltreffen in Rede steht.

Die bisherigen DVRK-USA-Gipfeltreffen wurden zum historischen Anlass, in dem der politische Wille der Spitzenpolitiker beider Länder dazu bekannt gegeben wurde, mit den feindseligen DVRK-USA-Beziehungen Schluss zu machen und auf der Koreanischen Halbinsel den Frieden und die Sicherheit zu schaffen.

Aber die Perspektive des künftigen Gipfeltreffens ist nicht so gut, weil die bei den Gipfelverhandlungen vereinbarten Punkte nicht gebührenderweise in die Tat umgesetzt wurden.

Für die Vertrauensbildung zwischen der DVR Korea und den USA und die Durchführung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung haben wir aufrichtige Anstrengungen geleistet, v. a. haben wir die US-Bürger repatriiert, die wegen ihrer feindseligen Taten gegen die DVR Korea bei uns in Haft saßen, und auch die Gebeine der gefallenen US-Söldner übergeben.

Im Gegenteil haben die USA nichts für die Durchführung der Gemeinsamen Erklärung geleistet, umgekehrt die gemeinsamen Militärmanöver, deren Unterbrechung der US-Präsident persönlich in der Öffentlichkeit versprochen hatte, wieder begonnen und die Sanktionen und den Druck gegen die DVR Korea noch weiter verstärkt, wodurch sie die DVRK-USA-Beziehungen rückwärts gebracht haben. weiterlesen


Stellungnahme des Wanderbotschafters vom Außenministerium der DVR Korea

Der Wanderbotschafter Kim Myong Gil vom Außenministerium der DVRK nahm am 20. September Stellung mit folgendem Inhalt:

Ich habe mit Interesse die Nachricht davon gelesen, dass der US-Präsident Trump auf die Ungerechtigkeit der Weise des „Atomverzichts libyscher Art“ verwiesen und auf einer neuen Methode für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA bestanden habe.

Als Chefdelegierter der koreanischen Seite für die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA begrüße ich die kluge politische Entscheidung des Präsidenten Trump. Er soll gesagt haben, ein Lästiger, der im alten Rahmen der Zeit alles behandelt habe, sei aus der US-Administration verschwunden. So solle man sich vom praktischen Standpunkt aus den DVRK-USA-Beziehungen annähern.

Wenn frühere unschlüssige und starrköpfige Administrationen der USA noch im Amt wären, hätte zweifellos auf der Koreanischen Halbinsel eine unkontrollierbare Lage entstanden. Dies würde die direkte Drohung gegen die Sicherheit der USA bedeuten, was niemand leugnen kann.

Ich weiß nicht ganz, welche Bedeutung die vom Präsidenten Trump erwähnte „neue Methode“ hat. Aber es könnte bedeuten, dass es die beste Wahl sei, dass die beiden Seiten, DVRK und USA, bei gegenseitiger Vertrauensbildung die realisierbaren Dinge eines nach dem anderen etappenweise erledigen.

Neben der tiefen Bedeutung seiner Rede war die politische Entscheidung, mit der Meinung, dass es nach der alten Methode bestimmt unmöglich ist, einen neuen Vorschlag zu machen, bei den früheren US-Machthabern völlig unvorstellbar. Ich glaube, es ist ein Ausdruck des politischen Gefühls und Charakters, was dem Präsidenten Trump eigen ist.

Ich hoffe, dass die USA-Seite mit einer richtigen Rechnungsmethode an den kommenden DVRK-USA-Verhandlungen teilnehmen würde, und möchte auf deren Ergebnis optimistisch sein.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 16. Juli eine Stellungnahme ab im Zusammenhang damit, dass die USA und Südkorea im August die gemeinsame Militärübung „Bündnis 19-2“ gegen die DVRK durchzuführen versuchen.

Darin hieß es.

Die USA behaupten, dass dieses Manöver eine Simulationsübung sei, wobei es überprüft werde, ob die südkoreanische Armee das Kontrollrecht auf Kriegsoperation übernehmen könne.

Aber es ist eine nackte Wahrheit, dass dieses Manöver eine gefechtsnahe Militärübung und ein Kriegsprobespiel dafür ist, im Notfall unter dem Vorwand von „Abschreckung“ und „Gegenangriff“ durch den Überraschungsangriff und den rapiden Einsatz der großangelegten Verstärkungen die DVRK militärisch zu erobern.

Vor der ganzen Welt versprach der Präsident Trump, Befehlshaber der Streitkräfte der USA, auf dem DVRK-USA-Gipfel in Singapur öffentlich die Einstellung der gemeinsamen Militärübungen.

In Anwesenheit von Außenministern der DVRK und der USA bestätigte er auch auf dem DVRK-USA-Gipfeltreffen in Panmunjom wiederum sein Versprechen. weiterlesen


KIM JONG UN traf sich erneut mit Donald Trump

Der höchste Repräsentant der Partei, des Staates und der Streitkräfte Koreas, der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, traf sich am 30. Juni nachmittags auf Vorschlag des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, in Panmunjom mit ihm.

KIM JONG UN nahm den Wunsch von Trump danach, sich bei seinem Besuch in Südkorea vom 29. bis zum 30. Juni in der entmilitarisierten Zone mit ihm zu treffen, an, begab sich in das südliche Gebiet von Panmunjom und traf mit Trump zusammen.

Fernsehbericht

Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos finden Sie hier.


Stellungnahme vom Abteilungsleiter des Außenministeriums der DVR Korea

Kwon Jong Gun, USA-Abteilungsleiter im Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea, gab am 27. Juni eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt ab:

Die USA reden zwar vom Dialog mit der DVRK, dennoch begehen sie bösartiger denn je feindliche Handlungen.

Die USA pflegen oft von Wiederaufnahme des Dialoges zu reden, anstatt einen realistischen Vorschlag für gemeinsame Interessen beider Seiten zu machen. So wird ein DVRK-USA-Dialog niemals zustande kommen.

Wie der Vorsitzende des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK,
KIM JONG UN, es in der historischen politischen Rede deutlich gemacht hatte, sollten die USA eine richtige Rechnungsmethode für Wiederaufnahme des bilateralen Dialoges bis zum Ende des Jahres vorlegen.

Man sollte für den Dialog mit den USA eine richtige Einstellung haben und mit einem verständlichen Mann die Verhandlungen führen und einen fairen Gegenvorschlag für die Aufnahme der Verhandlung haben. Wenn die USA zurzeit untätig bleiben wollen, haben sie vielleicht genügend Zeit?  Sie haben aber wenig Zeit, wenn sie ein Ergebnis erwarten.

Sie sollten sich merken, dass die wiederholte Mahnung der DVRK keine leeren Worte sind. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 26. Juni eine Stellungnahme ab.

Darin hieß es:

Die feindseligen Aktivitäten der USA gegen die DVRK werden noch offener.

Jüngst verleumdeten die USA im „Bericht über Menschenhandel“ und im „Bericht über religiöse Freiheit der Welt“ die DVRK boshaft und verlängerten den „staatlichen Ausnahmezustand“, in dem man die DVRK als Feind bestimmt hat und über sie für ein Jahr weiterhin die Sanktionen zu verhängen verlangt.

Auf einer Pressekonferenz antwortete der US-Außenminister Pompeo auf die Frage über die Möglichkeit der Aufnahme der Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA, es sei wichtig, dass alle im Gedächtnis behalten, dass über 80 % der nordkoreanischen Wirtschaft unter Sanktionen stehe.

Er ließ die Sophisterei fallen, als ob die Sanktionen die DVRK-USA-Verhandlungen möglich machen.

Wenn die Rede von Pompeo wahr ist, ist es das Ziel der USA, die Sanktionen der USA über die Wirtschaft der DVRK von über 80 % auf 100% zu steigern?

Das ist die offene Herausforderung gegen die Gemeinsame DVRK-USA-Erklärung, angenommen auf dem DVRK-USA-Gipfeltreffen in Singapur, und der Höhepunkt der Feindseligkeit gegen die DVRK.

Alle Tatsachen zeugen deutlich davon, dass sich die Ambitionen der USA, mit Sanktionen und Druck die DVRK zu unterwerfen, nicht im Geringsten verändert hat und eher offener wird. weiterlesen