Schlagwort-Archive: koreanische Halbinsel

Bericht Aktivtagung

„Der Frieden wird erhalten werden, wenn die Völker die Sache des Friedens bis zum Äußersten verteidigen. …“ (Zitat des Genossen Stalin)

Es fand kürzlich eine außerordentliche Aktivtagung von Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D), der Korea-Studiengruppen und parteiloser Bürger statt. Sie stand unter dem Motto „Die US-Imperialisten sind die wahren Kriegstreiber, alles andere ist Augenwischerei!“ und befasste sich größtenteils mit der zugespitzten Situation auf der Koreanischen Halbinsel, die für die ganze Erde eine enorme Weltkriegsgefahr seitens der Imperialisten bedeutet.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde die Grußadresse der koreanischen Genossen den Teilnehmern der Veranstaltung verlesen.

Dies löste bei den Anwesenden große Freude und lang anhaltenden Beifall verbunden mit Hochrufen auf den hochverehrten
Marschall KIM JONG UN aus.

Es folgen Auszüge aus dem Bericht unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth:

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Forschungsbericht des Abrüstungs- und Friedensinstituts des Außenministeriums der DVR Korea

Das Abrüstungs- und Friedensinstitut des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 25. Juni einen Forschungsbericht unter dem Titel „Die Zurücknahme der DVRK-feindlichen Politik der USA ist eine unvermeidliche Voraussetzung für Frieden und Stabilität der Koreanischen Halbinsel“.

Der Bericht brachte die Tatsachen über den Koreakrieg, der in den 1950er Jahren von den USA ausgelöst worden war, und auch das aggressive und räuberische Wesen der DVRK-feindlichen Politik der USA, die allen Koreanern unermessliches Unglück und Leid zufügen, ans Licht.

Im Bericht hieß es:

Nach dem Ausbruch des Koreakrieges sind 70 Jahre vergangen. Aber der von den USA entfesselte Koreakrieg hinterließ dem koreanischen Volk schmerzliche Wunden und enorme menschliche und materielle Verluste. Blutsverwandte mussten wegen nationaler Spaltung getrennt leben, die bisher dauert.

Die koreanische Nation, die noch an Kriegswunde leidet, hegt den herzlichsten Wunsch danach, in Frieden ohne Krieg zu leben. Doch ihre unermüdlichen Bemühungen bleiben erfolglos, was auf die DVRK-feindliche Politik der USA zurückzuführen ist.

Im Untertitel des Berichts „Der Koreakrieg ist ein unvermeidliches Produkt der DVRK-feindlichen Politik der USA“ wurde Folgendes betont.

Nach dem präzisen Plan, mit Waffengewalt die DVRK zu erdrosseln und Asien und die ganze Welt unter ihre Kontrolle zu bringen, hatten die USA einen verbrecherischen Invasionskrieg ausgelöst. Heute noch spinnen sie allmögliche Intrigen, um ihr Verbrechen zur Entfesselung des Koreakrieges zu verbergen. Aber die Wahrheit der Geschichte ist weder zu verbergen noch auszulöschen. weiterlesen


Stellungnahme vom Vizeaußenminister der DVR Korea zur EU

Stellungnahme vom Vizeaußenminister für Europa der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Son Gyong

Der Sprecher des Hohen Vertreters für Außen- und Sicherheitspolitik der EU bekrittelte ungerechterweise die Maßnahme der DVRK zur völligen Zerstörung des Gemeinsamen Nord-Süd-Verbindungsbüros und sagte, dass die DVRK mit allen Handlungen zur Verschärfung der Lage aufhören solle und dass die Öffnung des Kommunikationskanals notwendig sei, um das Missverständnis und das Fehlurteil zu vermeiden. Dann verlangte er die Wiederaufnahme des Dialogs für die Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel und machte vorwitzigerweise die arroganten Bemerkungen, dass man baldigst den permanenten diplomatischen Prozess für die Vertrauensbildung und die Erhaltung des dauerhaften Friedens auf der atomwaffenlosen Koreanischen Halbinsel wieder aufnehmen soll.

Wir sind an solchen unsinnigen Gereden von EU einigermaßen gewöhnt, wussten jedoch nicht, dass die Beurteilungskraft der EU so mangelhaft ist.

Wenn in der Welt allerlei Sachen passierten, redete die EU kein Wort davon. Doch wenn sie uns was anzuprangern hat, lässt sie lauthals böse Worte fallen. Das Benehmen der EU sehen wir eher jämmerlich als empörend an.

Die EU ist nicht klar im Bilde, worin die Ursache für die Unterbrechung der gegenwärtigen Nord-Süd-Beziehungen liegt, und redet immer wieder unlogisch von der Vertrauensbildung und dem dauerhaften Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, was beklagenswert ist.

Alle Koreaner sind überaus empört über die Verleumdung ihres geistigen Kerns. Ob die EU dies erkennt oder nicht?

Wenn sie hier was zu sagen hat, sollte sie eigentlich die südkoreanische Regierung dazu zwingen, den Abschaum der Menschheit, der wagemutig die höchste Würde, die die DVRK-Bürger für äußerst heilig halten, verleumdet und das gesamte koreanische Volk gehänselt hat, hart zu bestrafen. weiterlesen


Stellungnahme des DVRK-Außenministers

Wir haben eine klare Antwort an die USA

Stellungnahme des Außenministers der
Demokratischen Volksrepublik Korea, Ri Son Gwon

   Seit dem historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen vom 12. Juni sind zwei Jahre vergangen.

Was hat die Welt in den vergangenen 732 Tagen in den DVRK-USA-Beziehungen erlebt, und welche Lehre hat die Geschichte hinterlassen.

Klar geworden ist, dass die volle Hoffnung auf die Verbesserung der DVRK-USA-Beziehungen, die vor zwei Jahren unter der besonderen Aufmerksamkeit des Planeten gesetzt worden war, heute in die Verzweiflung der extremen Verschlechterung verwandelt worden ist und der Optimismus für Frieden und Gedeihen auf der Koreanischen Halbinsel im pessimistischen Alptraum verschwunden ist.

Der Wunsch der Völker beider Länder, der DVRK und der USA, den äußerst feindseligen DVRK-USA-Beziehungen ein für allemal ein Ende zu setzen und eine neue Ära der Zusammenarbeit für Frieden und Gedeihen einzuleiten, bleibt nach wie vor unverändert. Aber die Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschlechtert sich mit jedem Tag weiter.

Die DVRK-USA-Beziehungen in den letzten zwei Jahren beweisen es eindeutig.

Das Führungsgremium der DVRK ergriff die bedeutungsvollen Maßnahmen zur völligen Abschaffung des Atomtestplatzes im Norden, zur Rückgabe der Gebeine von Dutzenden US-Soldaten und zur Erlassung der Amnestie für Schwerverbrecher aus den USA, die unumstritten eine epochale Entscheidung waren.

Insbesondere traf die DVRK zuerst die großmütige strategische Entscheidung zum Stopp des Atomversuches und des Testschusses der interkontinentalen ballistischen Rakete, um das Vertrauen zwischen der DVRK und den USA zu bilden.

Jedesmal bedankten sich die USA bei uns für diese Sondermaßnahmen. Doch was haben sie als Unterzeichner der Vereinbarungen in den zwei Jahren getan? Darauf sollte man die Aufmerksamkeit richten. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Ministeriums für Volksstreitkräfte der DVR Korea

Gefährliche militärische Machenschaften für Auseinandersetzung

Stellungnahme eines Sprechers des Ministeriums für Volksstreitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea

   Am 6. Mai hielt die südkoreanische Armee unter Einsatz der über 20 Kampfflugzeuge von Typen „F-15K“, „KF-16“, „F-4E“ und „FA-50“ unter der Luftkampfkommandantur der Luftstreitkräfte sowie der Schnellboote unter der 2. Flotte der Seestreitkräfte auf dem hochgefährlichen Gebiet des Koreanischen Westmeeres eine gemeinsame Militärübung ab.

Dieser Frevel der südkoreanischen Militärs ist der Gipfel der militärischen Provokation, der selbst ihren US-amerikanischen Boss ums Wort bringt, der wie ein automatisches Antwortgerät immer gleiche Worte wiederholte, dass Nordkorea mit den für die Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel unnötigen Handlungen aufhören solle und dass es bedauernswert sei.

Alles geht auf den Ausgangspunkt vor dem Nord-Süd-Gipfeltreffen 2018 zurück.

Diesmalige Militärübung fand in der Luft und auf dem Meer vom höchst gefährlichen Gebiet des Koreanischen Westmeeres statt, wo es in der Vergangenheit zwischen Nord und Süd die militärischen Zusammenstöße gegeben hatte, und offen in der Annahme von „ungewöhnlichen Vorzeichen“ und „Provokationen“ seitens von uns.

Noch schlimmer ist, dass uns die südkoreanische Armee dabei als „Feind“ bestimmt hat.

Das ist eine schwere Provokation, die man nicht übersehen kann, und eine Situation, auf die wir unbedingt reagieren müssen. Ja, eine absichtliche Verfolgung der Konfrontation, die man mit nichts rechtfertigen kann.

Die südkoreanischen Militärs verlautbarten, dass das Ziel der gemeinsamen Militärübung darin besteht, die Reaktionsfähigkeit gegen die „provokatorischen“ Artillerieangriffe und Überfälle von Nordkorea zu erhöhen, den Ausgangspunkt der „feindlichen Provokation“ auszuschalten und die Verstärkungen zurückzuweisen.

Die unbesonnene militärische Provokation der südkoreanischen Armee ist eine totale und offene verräterische Ablehnung der militärischen Nord-Süd-Vereinbarung, in der vor der ganzen Nation versprochen wurde, zu Boden und Wasser sowie in der Luft keine feindliche Handlung gegen den Gesprächspartner zu betreiben und insbesondere das Westmeer in ein friedliches Wassergebiet zu verwandeln.

Das ist eine Gelegenheit, die uns noch einmal durch das Herz erkennen lässt, dass der Feind immer Feind bleibt und dass man es niemals vergessen darf.

Sollen wir es nur untätig durchgehen lassen, dass uns der Feind offen und mit aller Energie angreifen will?

   Pyongyang, 7. Mai Juche 109 (2020)

Lied: „Antwort der Soldaten“ 《병사들은 대답했네》

Lied: „Fußabdrücke des Soldaten“ 《병사의 발자욱》


Stellungnahme des Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Berater des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Kye Gwan, gab am 11. Januar eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Vom Jahresanfang an macht die südkoreanische Regierung einen großen Lärm, indem sie den Glückwunsch vom US-Präsidenten zum Geburtstag vom Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea übermittelt.

In ihrer dringlichsten Mitteilung hob die südkoreanische Regierung hervor, dass der US-Präsident beim Gespräch mit einem Beamten des Blauen Hauses in Washington darum gebeten habe, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK unbedingt seinen Glückwunsch zu übermitteln. Die südkoreanische Regierung scheint noch nicht zu wissen, dass es einen speziellen Verbindungskanal zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA gibt.

Was den Geburtstagsgruß vom US-Präsidenten betrifft, den die südkoreanischen Beamten eilig voller Aufregung durch die dringlichste Mitteilung übermittelt haben, haben wir diesen bereits durch einen persönlichen Brief vom US-Präsidenten bekommen.

Die Südkoreaner, die nicht zur selben Familie gehören, handelten leichtsinnig, indem sie den Glückwunsch vom US-Präsidenten für den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK ausrichteten. Es erweckt den Eindruck, als ob sie noch immer die Rolle des Vermittlers der DVRK-USA-Beziehungen spielen wollen.

Es ist eine natürliche zwischenstaatliche und diplomatische Sache, dass die Staatsoberhäupter miteinander die Freundschaftsbeziehungen anknüpfen. Aber es ist vorwitzig, dass sich Südkorea in die Sache der Freundschaftsbeziehungen zwischen dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, KIM JONG UN, und dem US-Präsidenten Trump einmischt.

Wie weltbekannt ist, sind die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA nicht schlecht. weiterlesen


DVR Korea: Mitteilung über die 5. Plenartagung des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode

Die 5. Plenartagung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand vom 28. bis zum 31. Dezember Juche 108 (2019) im Hauptgebäude des ZK der PdAK statt.

Der Vorsitzende der Partei der Arbeit Koreas, der hochverehrte
Genosse KIM JONG UN, leitete die Plenartagung.

An der Plenartagung beteiligten sich die Mitglieder und die Kandidaten des ZK der PdAK sowie die Mitglieder der Zentralen Revisionskommission der PdAK.

Außerdem waren die Funktionäre des ZK der PdAK und der Ministerien und zentralen Organe, die Vorsitzenden der Volkskomitees der Bezirke, die Vorsitzenden der Bezirkslandwirtschaftskomitees, die Vorsitzenden der Stadt- und der Kreiskomitees der PdAK und die Mitarbeiter der wichtigen Bereiche und Institutionen und der bewaffneten Organe als Zuhörer zugegen.

Im Auftrag des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas übte der Vorsitzende der PdAK, KIM JONG UN, auf der Plenartagung die Exekutive aus.

Die ausführliche Mitteilung mit vielen weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM JONG UN leitete 3. Erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission

Marschall KIM JONG UN leitete 3. Erweiterte Sitzung
der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas
in der 7. Wahlperiode

Die 3. Erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas, leitete die Sitzung.

An der Sitzung nahmen teil die Mitglieder der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas, die führenden Kader der Teilstreitkräfte und Korps, der Politischen Hauptverwaltung und des Generalstabs der Koreanischen Volksarmee, die Funktionäre des Ministeriums für Volksstreitkräfte, des Ministeriums für Volkssicherheit, des Ministeriums für Staatsschutz, des Schutzkommandos und weiterer bewaffneten Organe aller Ebenen sowie die stellvertretenden Leiter der Abteilung Organisation und Anleitung des ZK der Partei der Arbeit Koreas.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass die USA der Demokratischen Volksrepublik Korea die Menschenrechtsverletzung vorwarfen, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der DVRK am 21. Dezember die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Am 19. Dezember sprach der zweite Staatssekretär für Demokratie, Menschenrechte und Arbeit des US-Außenministeriums beim Interview mit VOA, man sei besorgt um die Menschenrechtslage Nordkoreas, um die Handlungen der Menschenrechtsverletzer wie Nordkorea zu verändern, solle man sich damit beschäftigen.

Die USA, die für die zwangsweise Durchbringung der Anti-DVRK-Menschenrechtsresolution auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung gesorgt hatten, bezichtigten direkt die DVRK der Menschenrechtsverletzung, was ein Ausdruck der konstitutionellen Abneigung und eine schwere Provokation gegen die Staatsordnung der DVRK ist.

In der Zeit, wo die DVRK-USA-Beziehungen in eine höchst empfindliche Phase eintreten, ließ der USA-Beamte solch arrogante Äußerungen fallen. Somit hat er Öl ins Feuer gegossen, was zur weiteren Zuspitzung der gespannten Lage der Koreanischen Halbinsel führen würde.

Die USA, die selber alle Abfälle der Menschenrechtsverletzungen wie Mord, Vergewaltigung, Rassendiskriminierung und Misshandlung der Einwanderer haben, haben kein Recht dazu, sich in die Angelegenheiten der anderen einzumischen.

Die DVRK ist ein sozialistischer Staat mit den Volksmassen im Mittelpunkt, wo das gesamte Volk Herr des Landes ist und wahre Freiheit und Rechte vollauf genießt.

Die Menschenrechte bedeuten die Souveränität des Landes und der Nation.

Wenn die USA vorhaben, unter Berufung auf die Menschenrechtsfrage die Staatsordnung der DVRK zu stürzen, werden sie es teuer bezahlen müssen.

Der zweite Staatssekretär des US-Außenministeriums sollte mit Vorsicht sprechen.

Die Demokratische Volksrepublik Korea wird ihre vorzüglichste sozialistische Staatsordnung, die die Menschenrechte der Bevölkerung juristisch und praktisch garantiert, weiter festigen und entwickeln.


Stellungnahme vom Stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der PdAK

Der Stellvertretende Vorsitzende des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Ri Su Yong, nahm am 9. Dezember eine Stellung.

Darin hieß es:

Trump scheint auf unser Vorhaben sehr neugierig zu sein und wartet ungeduldig und unruhig auf unsere künftige Handlung.

Die jüngsten Worte und Ausdrücke von Trump klingen zwar wie eine Drohung gegen jemanden, zeugen jedoch deutlich davon, dass er psychisch in Angst geraten ist.

Obwohl Trump unruhig ist, soll er die Tatsache, dass er alles selber herbeigeführt hat, akzeptieren und voller Ernst nachdenken, wenn er keine größeren katastrophalen Folgen wünscht.

Das letzte Urteil und die Entscheidung der DVRK, wovon man am Jahresende erfahren würde, ist die Sache vom Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea. Und er hat bisher keinen Standpunkt dazu erklärt. Außerdem benutzt er noch nicht wie der andere die spöttischen und Trump reizenden Worte gegen den Gesprächspartner.

Trump soll mit den arroganten Äußerungen aufhören, die den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK reizen können.