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Xi Jinping sendet mündliche Adresse an Vorsitzenden KIM JONG UN

Xi Jin Ping, Generalsekretär des ZK der Kommunistischen Partei Chinas und Präsident der Volksrepublik China, richtete an KIM JONG UN, Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, eine mündliche Adresse im Zusammenhang damit, dass dieser eine mündliche Adresse in Bezug auf die Erfolge der Partei und des Volkes Chinas bei der Bekämpfung der großen Epidemie geschickt hatte.

Xi Jin Ping betonte, er habe die warme und freundschaftliche mündliche Adresse vom Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas mit Freude erhalten. Bei dieser Gelegenheit hätten der Vorsitzende KIM JONG UN, die Partei, die Regierung und das Volk Koreas ihr warmherziges Gefühl gegenüber ihm, der Partei, der Regierung und dem Volk Chinas genügend gezeigt und die feste Grundlage der traditionellen chinesisch-koreanischen Freundschaft und deren starke Lebenskraft nachhaltig demonstriert.

Er sei dazu bereit, die wichtigen Vereinbarungen zwischen den beiden Parteien und Ländern konsequent durchzusetzen, den strategischen Meinungsaustausch zu intensivieren, den Austausch und die Zusammenarbeit zu vertiefen und somit den weiteren Fortschritt und die Entwicklung der chinesisch-koreanischen Beziehungen in der neuen Ära zu fördern und zu Frieden, Entwicklung und Gedeihen in der Region aktiv beizutragen.

Der chinesische Partei- und Staatschef wünschte dem Vorsitzenden der PdAK neue Erfolge bei der Führung der Partei und des Volkes Koreas und beim sozialistischen Aufbau.


Zum 88. Gründungstag der KRVA

Die ersten revolutionären Streitkräfte vom Juche-Typ

Die Koreaner erinnern sich voller Rührung an den bedeutsamen Gründungstag der ersten revolutionären Streitkräfte des Juche-Typs.

Der hochverehrte Genosse KIM IL SUNG, der in seiner frühen Jugend an der Revolution teilnahm, erklärte in der ersten Zeit der koreanischen Revolution das philosophische Grundprinzip, dass die Waffe das Leben der Nation und den Sieg der Revolution garantiert, und legte die strategische Linie vor, den bewaffneten antijapanischen Kampf zu organisieren.

Auf dieser Grundlage gründete er am 25. April Juche 21 (1932) die Koreanische Revolutionäre Volksarmee.

Dadurch besaß das koreanische Volk zum ersten Mal in seiner 5000-jährigen Geschichte seine wahren revolutionären Streitkräfte.

Die KRVA bestand aus den heißblütigen Genossen, die den festen Entschluss fassten, sich mit KIM IL SUNG für die Befreiung des Vaterlandes einzusetzen, und aus den Arbeitern, Bauern und patriotisch gesinnten Jugendlichen, die den japanischen Imperialismus hassten und ihr Vaterland und Volk liebten.

Am Gründungstag der KRVA betonte KIM IL SUNG, aus Korea sei eine vollständige Kolonie geworden, von den Stiefeln japanischer Imperialisten zertreten. Dann appellierte er dazu, den bewaffneten antijapanischen Kampf kräftig zu entfalten.

Die KRVA, die ersten revolutionären Streitkräfte, führte unter der weisen Führung des Genossen KIM IL SUNG einen langen blutigen Kampf, besiegte den japanischen Imperialismus und erfüllte die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes.

Später wurde die KRVA zur Koreanischen Volksarmee, den regulären revolutionären Streitkräften, entwickelt, die sich heute als eine unbesiegbare Revolutionsarmee einen Namen macht. weiterlesen


KIM JONG UN schreibt an Xi Jinping

Schreiben vom Vorsitzenden KIM JONG UN
an den Partei- und Staatschef Chinas

In Zusammenhang damit, dass China um die Hemmung der infektiösen Lungenentzündung durch nCoV ringt, richtete der hochverehrte
Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, an Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und Präsidenten der Volksrepublik China, ein Schreiben.

Im Schreiben sandte der DVRK-Staatschef allen Parteimitgliedern und Ärzten Chinas, die an der vordersten Front für die Bekämpfung der Infektionskrankheit tätig sind, herzliche Grüße und bekundete den Familien, die durch die Infektionskrankheit ihre Blutsverwandten verloren, sein tief empfundenes Beileid.

Er fuhr fort: Die Partei und das Volks Koreas halten diesmalige Verluste durch die Infektionskrankheit in China für ihre eigene Sache und die Verluste der eigenen Familien und Blutsverwandten. Sie sind dazu gewillt, mit dem brüderlichen chinesischen Volk die Schmerzen und Leiden zu teilen und ihnen aufrichtig zu helfen.

Weiter gab KIM JONG UN seiner Überzeugung Ausdruck, dass die Partei, die Regierung und das Volk Chinas unter der weisen Führung vom Generalsekretär Xi Jinping im Kampf gegen die Infektionskrankheit sicher triumphieren werden, sandte dem Generalsekretär und allen Mitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas kämpferische Grüße und wünschte dem chinesischen Volk Wohlergehen und Glück.

Nach einem Beschluss des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas am 31. Januar schickte das Zentralkomitee an das ZK der KP Chinas die Hilfsgelder.


KIM IL SUNG: Der Befreier Koreas

Der Befreier Koreas

Am 15. August Juche 34 (1945) wurde Korea von der japanischen Kolonialherrschaft befreit.

Genosse KIM IL SUNG, ein herausragender Patriot, führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und erfüllte die historische Sache der Befreiung Koreas.

Mit dem großen Vorhaben, das Vaterland zu befreien, verließ er schon im jungen Alter von Zehnern seinen Geburtsort Mangyongdae und nahm seine revolutionäre Tätigkeit auf.

Er erklärte den Krieg gegen den japanischen Imperialismus, führte den erbitterten antijapanischen bewaffneten Kampf, organisierte und leitete im August Juche 34 (1945) die letzte Angriffsoperation zur Vernichtung des japanischen Imperialismus.

Sim Un Suk, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseums, sagt:

„Am 9. August 1945 erteilte KIM IL SUNG den Befehl zum Beginn der letzten Angriffsoperation für die Befreiung des Vaterlandes.

Auf seinen Befehl gingen die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in gehobener Stimmung zum Generalangriff über.

Vom Beginn der Operation an bekundeten die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee die Tapferkeit, Opferbereitschaft und den Massenheroismus und versetzten den japanischen Imperialisten vernichtende Schläge.“

Am 15. August 1945 kapitulierte endlich der japanische Imperialismus. weiterlesen


Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol

Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol befindet sich im Stadtbezirk Mangyongdae in Pyongyang, Hauptstadt der DVRK.

Sie ist ein historischer Ort, wo sich Präsident KIM IL SUNG nach seiner „400 km langen Reise zum Lernen“ das hohe Ziel für die Befreiung des Vaterlandes gesetzt hatte und Frau Kang Pan Sok, herausragende Führerin der koreanischen Frauenbewegung, geboren wurde und ihre Kindheit verbracht hatte.

Ri Jin Song, Führerin der Historischen Revolutionären Gedenkstätte Chilgol sagt;

„Frau Kang Pan Sok, Mutter vom Präsidenten KIM IL SUNG, wurde am 21. April 1892 in der Strohhütte mit einer tiefhängenden Traufe in Chilgol geboren und verbrachte hier ihre Kindheit.

Sie wurde von ihren Eltern und ihrem Bruder Kang Jin Sok zur patriotischen und revolutionären Gesinnung erzogen und eignete sich dabei die edlen Charakterzüge und den glühenden antijapanischen und patriotischen Geist an.“

Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol zeugt vom patriotischen Einsatz von Kang Ton Uk, Großvater von KIM IL SUNG mütterlicherseits, und von Kang Jin Sok, seinem Onkel mütterlicherseits. weiterlesen


Kim Jong Suk: Eine treue Dienerin des Volkes

Am 24. Dezember feiern wir den 101. Geburtstag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Wir erzählen hier iene Geschichte ihrer warmherzigen Liebe zum Volk.

Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk setzte sich zeitlebens für Kameraden und Volk aufopferungsvoll ein.

An einem Septembertag im Jahr Juche 36 (1947) begab sich Kim Jong Suk in eine Provinz und sah in einem Bauernhaus das unfeine und plumpe Geschirr.

So suchte sie ein Keramikwerk auf und besichtigte dort das Lager für Rohstoffe und alle Produktionsprozesse.
Die Funktionäre und Arbeiter meinten, dass sie die Werkstatt nicht betreten solle, weil ihre Kleidung verschmutzt werden könne.

Doch Kim Jong Suk arbeitete mit den Arbeitern zusammen und unterhielt sich dabei mit ihnen. Dabei informierte sie sich über die Lage des Werkes, nahm eine Suppenschüssel vom Sortierungsstand und fragte die Funktionäre, ob man die Schüssel nicht noch weißer, leichter und schöner herstellen könne.

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KIM JONG UN über den Schutz des nationalen Erbes

Aus Anlass des 4. Jahrestages der Veröffentlichung des Gesprächs des geliebten Genossen KIM JONG UN Die Arbeit für den Schutz des nationalen Erbes ist eine patriotische Sache für die Ausstrahlung der Geschichte und Traditionen unserer Nation geben wir dieses bedeutsame Werk in Broschüre heraus.

Die Broschüre kann hier heruntergeladen und im Broschürendruck auch ausgedruckt werden.

Wir wünschen eine angenehme und aufschlussreiche Lektüre.


Korea: Für die Schaffung der Tradition revolutionärer Geschlossenheit

Die Geschichte der koreanischen Revolution ist von stolzvoller Chronik durchdrungen, dass dank dem Führer revolutionäre Geschlossenheit und mit deren Macht nur Siege erreicht wurden. Am 5. Mai vor 82 Jahren wurde in Korea die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV), erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront, geschaffen. Das wurde zum historischen Anlass für die Einleitung des Ursprungs der revolutionären Geschlossenheit.

Seitdem Kim Il Sung mit großem Vorhaben, das von den räuberischen japanischen Imperialisten geraubte Land zurückzugewinnen, früh den Weg der Revolution einschlug, betrachtete er es als wichtige Frage, von der Sieg oder Niederlage der Revolution abhing, all ihre Kräfte der Nation unter dem Banner des Patriotismus zu einem Ganzen zusammenzuschließen.

Er hatte geplant, die ganze Nation zu einer einheitlichen politischen Kraft fest zusammenschließen, und dementsprechende Vorbereitungen vorangetrieben. Dann hielt er in Donggang, Kreis Fusong (China) eine Tagung zur Gründung der LWV ab.

Auf der mehrtägigen Tagung, an der militärische und politische Kader der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA), auch Vertreter der Chondo-Religion, der Bauern, Lehrer und Arbeiter teilnahmen, veröffentlichte er im Anschluss an den historischen Bericht das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“, die „Gründungserklärung der LWV“ und das „Statut der LWV“, die er direkt ausgearbeitet hatte. Am 5. Mai 1936 verkündete er die Gründung der LWV.

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Einige kurze Gedanken zu den sich überschlagenden Ereignissen weltweit…

Einige kurze Gedanken zu den sich überschlagenden Ereignissen weltweit…

  • Bei der Brexit-Volksabstimmung siegten die Kräfte eines gesunden bürgerlichen Patriotismus und gesunder Menschenverstand gegen das Regime der Brüsseler US-hörigen Kommissare.
  • Dass die herrschende Klasse Österreichs und die von ihr in die Spur der Wahlmanipulation geschickten Kräfte nicht in der Lage waren, ihren „Betrug“ auszusitzen und stattdessen eine erneute Durchführung der Wahl zulassen mussten, zeigt die gewaltige Kraft der Volksmassen, wenn sie sich bei allen unterschiedlichen Weltanschauungen und religiösen Bekenntnissen gegen den Hauptfeind geringster nationaler Unabhängigkeit zusammenschließen.
  • Zu dem Terroranschlag in Nizza sei soviel bemerkt: die Anitiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) lehnt jegliche Form individuellen Terrors und das Morden ab, egal unter welchem „Firmenschild“ auch immer, weil diese Handlungen immer die unschuldigen Volksmassen treffen, die selbst Opfer dieses Systems sind. Was aber mit uns nicht zu machen ist, ist eine pauschale und völlig undifferenzierte Beleidigung der Weltreligionen, dazu gehört auch der Islam. Einigen gutwilligen Kräften in der national-patriotischen Front sei ins Stammbuch geschrieben: So hervorragende Revolutionäre wie Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi waren Zeit ihres Lebens Vertreter einer weltlichen islamischen Strömung, die man für Deutsche frei nach der Losung von Friedrich II. „Jeder solle nach seiner Façon selig werden“ erklären kann. Aktuell verneigen wir uns vor der großen Persönlichkeit des Präsidenten Assad und seinem Vater, der das Lebenswerk seines Vater trotz übermächtiger Feinde glanzvoll weiterführt. Auch er ist ein Anhänger jener Strömung des Islams, die immer unsere Bündnispartner im Kampf gegen den Hauptfeind der Menschheit, den US-Imperialismus und ihre zionistischen Hintermänner, sein werden.
  • Zum Putschversuch in der Türkei lässt sich bisher noch kaum etwas sagen, doch geben wir zu bedenken, dass dieser auch selbstinszeniert worden sein kann, damit sich Präsident Erdogan ungeliebter Richter und Militärs entledigen kann.
  • Wir bleiben auch dabei, dass das sozialistische Korea heute wie damals beste Beziehungen zu diesen fortschrittlichen muslimischen Volksherrschern hat und hatte und die DVR Korea das einzig erfolgreich verbliebene Bollwerk gegen den Globalisierungs-, Multikulti-, Political Correctness- und Flüchtlings-Wahnsinn ist und deshalb uneingeschränkte Unterstützung und Solidarität aller fortschrittlichen Menschen der Welt unabdingbar ist! Denn in der DVR Korea gibt es weder die bestialische kapitalistische Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Überfremdung, Flüchtlingsströme und Entwurzelung der Menschen.

Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 043 - Radio Belarus