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Mitteilung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Wir warnen die südkoreanische Regierung

Am 25. September haben wir der südlichen Seite das ganze Untersuchungsergebnis über einen Fall mitgeteilt, der in Hinsicht auf die gegenwärtigen Nord-Süd-Beziehungen nicht erwünscht ist.

Getreu dem Willen des höchsten Führungsgremiums haben wir auch notwendige Sicherheitsmaßnahmen verstärkt ergriffen, damit sich keine zusätzliche Sache ereignet, die auf Vertrauen und Achtung basierenden Beziehungen zwischen Nord und Süd beeinträchtigen kann.

Wir haben eine Untersuchung für alle Gebiete des südwestlichen Meeres und der westlichen Küste organisiert und haben sogar die Prozedur und Methode dafür im Sinn, der südkoreanischen Seite nach bisheriger Tradition den Leichnam zu übergeben, der möglicherweise durch Meeresströmung an unsere Seite gelangen könnte.

Nach dem Bericht der Westmeerflotte unserer Seestreitkräfte sind vom 25. September an zahlreiche Kriegsboote und weitere Schiffe Südkoreas im Einsatz für eine vermutliche Untersuchungsaktion und verletzen dabei leider unsere Gewässer. Diese Handlung Südkoreas verursacht unsere Wachsamkeit und lässt uns einen weiteren unerwünschten Fall vorausahnen.

Für uns ist es egal, welche Untersuchungsaktion die südliche Seite auf ihren Territorialgewässern unternimmt. Aber die Verletzung unserer Gewässer wollen wir nicht unbeachtet lassen und warnen die südliche Seite sehr ernsthaft davor.

Wir fordern die südkoreanische Seite dazu auf, unverzüglich die unerlaubte Verletzung der militärischen Demarkationslinie auf dem Koreanischen Westmeer zu stoppen, die zu einer neuen Spannung führen könnte.

Pyongyang, 27. September Juche 109 (2020)


DVR Korea: Feierliche Zeremonie in der Gemeinde Kangbuk

Feierliche Zeremonie bezüglich des Umzugs in neue Wohnhäuser in der Gemeinde Kangbuk im Kreis Kumchon, Bezirk Nord-Hwanghae

Fernsehbeitrag über die Vor-Ort-Anleitung

Nachricht über den Einzug der Bewohner

Fernsehbericht über den Einzug (ab 02:45; anschaubar, wenn man bei vk.com registriert ist oder herunterladbar mit diesem Link, dann anschauen)

In der Gemeinde Kangbuk im Kreis Kumchon, Bezirk Nord-Hwanghae, die große Naturkatastrophe fortgerissen hat, wurde durch den Kampf der Soldaten und Offiziere der KVA, die das erhabene Vorhaben
KIM JONG UNs beherzigen, das Musterdorf der sozialistischen Landschaft und der sozialistischen Dörfer ausgezeichnet errichtet. Vor Ort gab es feierliche Zeremonie bezüglich des Umzugs in neue Wohnhäuser.

Im wiedergutgemachten Standort der Gemeinde Kangbuk im Kreis Kumchon, Bezirk Nord-Hwanghae, fand am 17. September das Treffen für den Einzug in neue Wohnungen statt.

Zugegen waren Pak Chang Ho, Vorsitzender des Bezirksparteikomitee Nord-Hwanghae der PdAK, Im Hun, Vorsitzender des Bezirksvolkskomitees Nord-Hwanghae, Funktionäre der betreffenden Bereiche, Einwohner des Standorts der Gemeinde Kangbuk im Kreis Kumchon und Armeeangehörigen.

Beim Treffen hielt Pak Chang Ho eine Gratulationsrede.

Er sagte, dass sich KIM JONG UN trotz des Zeitdrucks wegen der Staatsangelegenheiten über die Schäden in der Gemeinde Kangbuk im Kreis Kumchon informierte, Armeeangehörigen kurzerhand schicken und das Antlitz der Gemeinde verbessern ließ und Wohltat erwies, alle Fragen sofort gelöst zu haben.

Er erwähnte, dass die Soldaten und Offiziere der Truppen der Volksarmee den Befehl des Vertrauens vom Obersten Befehlshaber akzeptierten und nach Katastrophengebiet kamen sowie einen stolzen Erfolg erzielten, durch einen heftigen Kampf den Standort adrett neu errichtet und dem ZK der Partei den ersten Bericht des Sieges an den Fronten zur Wiedergutmachung der Naturkatastrophen gegeben zu haben.

Er sagte, dass KIM JONG UN die gleichsam wie die Erschaffung der Welt verwandelte Gemeinde Kangbuk im Kreis Kumchon persönlich aufsuchte und beglückwünschte, dass hiesige Einwohner dem neuen Dorf und den neuen Wohnungen liebevoll zugetan seien, glücklich leben und dieser Ort immer nur vom Glück erfüllt sei, und wohlwollende Maßnahme traf, die Einwohner so schnell wie möglich einziehen zu lassen.

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Für schnelle Beseitigung der Schäden durch Taifun

In den Gebieten an der Westmeerküste der DVRK werden die sofortigen Maßnahmen zur Beseitigung der Taifunschäden getroffen.

Laut Angaben gab es in den Kreisen Ongjin, Kangryong, Chongdan, Yonan, Sinwon, Unryul, Pyoksong, Rinsan und Suan und der Stadt Haeju den starken Wind von mehr als 30 m/sec (Windstärken 11 bis 12), in mehr als 20 Städten, Kreisen und Stadtbezirken wie Stadt Songrim, Kreisen Ryongyon, Jaeryong, Songhwa und Pongsan und Stadtbezirk Waudo in der Stadt Nampho den starken Wind von mehr als 20 m/sec (Windstärke 8) und in den Kreisen Sinchon, Kwail, Unpha und Jangyon den Sturzregen.

In den Bezirken Süd- und Nord-Hwanghae und in der Stadt Nampho wurden viele Reisfelder überschwemmt und die Mais- und Bohnenfelder beschädigt.

In der Elektroenergieindustrie wurden die Systeme der Übertragungsleitung geschädigt und in der Kommunalwirtschaft die Dächer vieler Wohnhäuser und öffentlicher Gebäude abgedeckt und die Straßenbäume entwurzelt oder umgeknickt.

In allen Landesteilen gingen die Funktionäre und Werktätigen gemäß dem Geist der erweiterten 17. Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode schnell an die Arbeit für den Wiederaufbau.

Die Funktionäre und Werktätigen der Landwirtschaft liefen sofort nach dem Vorbeigehen des Taifuns auf die Felder, um die gefallenen Pflanzen aufzurichten und die Entwässerungsrinnen zu machen.

Alle Werktätigen und Bewohner setzen sich dafür ein, die Spuren des Taifuns auf den Straßen und Arbeitsplätzen und in den Dörfern zu beseitigen.

Die beschädigten Gebäude werden rasch wiederhergestellt, die entwurzelten oder umgeknickten Bäume geräumt und der im Wind angeflogene Müll nach hygienischen Forderungen beseitigt.

Um die Taifunschäden schnell zu beseitigen, die Produktion zu normalisieren und das Volksleben zu stabilisieren, forcieren die Funktionäre, Werktätigen und Einwohner in allen Landesteilen mit patriotischem Elan den Wiederaufbau.


Stellungnahme des Abteilungsleiters für die USA vom Außenministerium der DVR Korea   

Der Leiter der Abteilung für die USA des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Gun, veröffentlichte am 7. Juli eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

In Bezug auf die völlig ungelegene „Theorie von einem Gipfeltreffen zwischen der DVRK und den USA“ hatte jüngst unsere Erste Stellvertretende Außenministerin durch eine Stellungnahme ihren Standpunkt klargemacht. Dabei erwähnte sie einen sehr kühnen Mann, der erneut einen Vermittler des Gipfeltreffens spielen will. Das war eigentlich unsere plausible und deutliche Botschaft, die man als Benutzer derselben Nationalsprache leicht verstehen konnte.

Dennoch ertönen in Südkorea immer noch komische Worte, die lauten, dass es in ihren Anstrengungen für die Vermittlung des DVRK-USA-Gipfels keine Änderung gebe. Vielleicht sind diese Leute so dumm, dass sie die Sache nicht verstehen können, oder sind sie daran gewöhnt, nur das zu sprechen, was ihnen gefällt.

Einige Leute interpretieren sogar eigenwillig die Stellungnahme unserer Ersten Vizeaußenministerin als eine Botschaft, dass die USA handeln sollten, und als eine Forderung, dass die USA einen Schritt weiter zurückweichen sollten.

Es ist ja lächerlich, dass sie sich als „Problemlöser“ in der Angelegenheit der immer komplizierter werdenden DVRK-USA-Beziehungen wichtig tun und sich dabei nicht um eigene Sache, sondern die der anderen kümmern.

Es gibt wohl für diese Leute kein Mittel zur Behandlung der Gewohnheit, die Nase in alles hineinzustecken.

Die Nord-Süd-Beziehungen gehen immer tiefer schief, weil sie so oft unpassend das unsinnige Gerede machen.

Wenn es ihnen so sehr am Herzen liegt, „Vermittler“ zu sein, dann sollen sie es weiter versuchen. Sie werden aber sehen, ob ihre Anstrengungen ein positives Ergebnis haben werden oder nur Hohn ernten.

Hiermit machen wir noch einmal klar: Wir haben kein Interesse daran, mit den US-Amerikanern zu verhandeln.


Stellungnahme eines stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Der stellvertretende Vorsitzende des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yong Chol, veröffentlichte am 24. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel
„Wir warnen das südkoreanische Militär“.

Die Stellungnahme hat folgenden Wortlaut:

Wie berichtet hat sich die Vorberatung für die 5. Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode vom
23. Juni die Entscheidung für die militärischen Aktionspläne des Generalstabs der Koreanischen Volksarmee gegen Südkorea vorbehalten und eine weitere Reihe der vorgesehenen Anti-Südkorea-Aktionen gestoppt.

In diesem Zeitpunkt, wo man nach der folgenden Haltung und Handlung der südkoreanischen Regierung die Perspektive der Nord-Süd-Beziehungen wahrnehmen kann, hat der Verteidigungsminister Südkoreas diese Gelegenheit dazu genutzt, sein Image zu verbessern und unnötige großtuerische Worte fallen zu lassen. Ich bezeige mein sehr großes Bedauern zu dem leichtsinnigen und dummen Benehmen.

Die militärische Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel ist nicht allein durch Selbstbeherrschung und wohlwollende Handlung von einer Seite zu erreichen und kann nur durch beiderseitige Anstrengungen und Geduld auf der Grundlage der gegenseitigen Achtung und des ebensolchen Vertrauens geschützt und garantiert werden. weiterlesen


Mitteilung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur (KZNA) veröffentlichte am 22. Juni eine Mitteilung mit dem Titel „Die starke Empörung und der Wille des ganzen Volkes zur Bestrafung der Feinde“.

Die Mitteilung hat folgenden Wortlaut:

Die Vorbereitung für die bisher größte Aktion zur Verstreuung der Flugblätter gegen die Feinde geht zu Ende, und zwar getrieben von Willen und Rachegefühlen aller Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea dazu, diejenigen, die den heiligsten geistigen Kern des Volkes verletzt und unerträglich beleidigt hatten, dafür hart zu bestrafen.

Die zentralen Druckereien aller Ebenen haben 12 Mio. Flugblätter unterschiedlicher Sorten gedruckt, die den Zorn und Hass aller Bürger zum Ausdruck bringen.

Auch die Druckereien aller Bezirke, Städte und Kreise forcieren die Vorbereitung für eine zusätzliche Herstellung von Millionen Flugblättern gegen die Feinde.

Bis zum 22. Juni sind zahlreiche Werkzeuge und Mittel vorbereitet, darunter über 3 000 unterschiedliche Luftballons, die die Flugblätter bis in die Tiefe Südkoreas tragen können.

Der Plan der DVRK zur Flugblätterverstreuung gegen die Feinde ist ein Ausbruch der unaufhaltsamen Wut der ganzen Bevölkerung und Gesellschaft.

Die Bestrebungen und Forderung des Volkes sind gleich Gesetz, das verwirklicht werden muss, und der heiße Volkswille ist mit nichts zurückzuhalten.

Südkorea muss alles nur hinnehmen.

Wie sehr unangenehm und Unmut erregend es ist, die Flugblätter und Abfälle zu beseitigen, muss man erst einmal richtig erleben, um dann von so etwas Abstand zu nehmen.

Der Countdown für die Bestrafung und Vergeltung läuft.


Stellungnahme des Sprechers der Abteilung Einheitsfront beim ZK der PdAK

Am 20. Juni äußerte das Vereinigungsministerium Südkoreas sein Bedauern über den Plan der DVRK für die Flugblätterverstreuung gegen Südkorea und verlangte deren sofortige Einstellung.

Dann ließ es eine unbesonnene und böse Äußerung fallen, dass dieser Plan ein deutlicher Verstoß gegen die Nord-Süd-Vereinbarungen sei.

Wir wollen uns zwar nicht mehr mit den Südkoreanern streiten und keine grobe Worte fallen lassen, möchten jedoch sie mal fragen, ob sie keine Scham empfinden.

Bisher beging sie allerlei Übeltaten und redet nun ganz frech von Bedauern und Verstoß.

Solche Unverschämtheit ist nirgendwo in der Welt zu sehen.

Es würde sehr bedauerlich sein, wenn man die eifrigen Worte und Taten der südkoreanischen Regierung in letzter Zeit alleine erleben würde.

Wir wollen unseren deutlichen Standpunkt erklären. weiterlesen


Neues aus Korea

Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur (KZNA) veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Eine gebührende Strafe“.

Durch die physische Handlung der Demokratischen Volksrepublik Korea, bloß die Maßnahme in der ersten Etappe, sind die südkoreanischen Behörden vernunftlos geworden, als ob es ein Blitz aus heiterem Himmel sei.

Die Hauptverantwortlichen, die die Nord-Süd-Beziehungen zum Endpunkt getrieben haben, behaupten hintereinander: Es ist eine beispiellose und unvernünftige Tat. Der Norden soll volle Verantwortung für die entstandene Situation tragen. Man wird harte Gegenmaßnahme ergreifen.

So handeln sie völlig lächerlich.

Diejenigen, die die DVRK, die ihren Landsleuten die Hand gegeben hatte, dazu veranlasst haben, sich eine richtige Einstellung zum Hauptfeind anzueignen und alle Kontaktkanäle zwischen dem Norden und dem Süden zu sperren, sind eben die südkoreanischen Machthaber. Wenn sie es nicht zugeben wollen und die Verantwortung dafür fürchten, sollen sie auf die letzten zwei Jahre zurückblicken. weiterlesen


Stellungnahme vom Vizeaußenminister der DVR Korea zur EU

Stellungnahme vom Vizeaußenminister für Europa der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Son Gyong

Der Sprecher des Hohen Vertreters für Außen- und Sicherheitspolitik der EU bekrittelte ungerechterweise die Maßnahme der DVRK zur völligen Zerstörung des Gemeinsamen Nord-Süd-Verbindungsbüros und sagte, dass die DVRK mit allen Handlungen zur Verschärfung der Lage aufhören solle und dass die Öffnung des Kommunikationskanals notwendig sei, um das Missverständnis und das Fehlurteil zu vermeiden. Dann verlangte er die Wiederaufnahme des Dialogs für die Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel und machte vorwitzigerweise die arroganten Bemerkungen, dass man baldigst den permanenten diplomatischen Prozess für die Vertrauensbildung und die Erhaltung des dauerhaften Friedens auf der atomwaffenlosen Koreanischen Halbinsel wieder aufnehmen soll.

Wir sind an solchen unsinnigen Gereden von EU einigermaßen gewöhnt, wussten jedoch nicht, dass die Beurteilungskraft der EU so mangelhaft ist.

Wenn in der Welt allerlei Sachen passierten, redete die EU kein Wort davon. Doch wenn sie uns was anzuprangern hat, lässt sie lauthals böse Worte fallen. Das Benehmen der EU sehen wir eher jämmerlich als empörend an.

Die EU ist nicht klar im Bilde, worin die Ursache für die Unterbrechung der gegenwärtigen Nord-Süd-Beziehungen liegt, und redet immer wieder unlogisch von der Vertrauensbildung und dem dauerhaften Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, was beklagenswert ist.

Alle Koreaner sind überaus empört über die Verleumdung ihres geistigen Kerns. Ob die EU dies erkennt oder nicht?

Wenn sie hier was zu sagen hat, sollte sie eigentlich die südkoreanische Regierung dazu zwingen, den Abschaum der Menschheit, der wagemutig die höchste Würde, die die DVRK-Bürger für äußerst heilig halten, verleumdet und das gesamte koreanische Volk gehänselt hat, hart zu bestrafen. weiterlesen


Gemeinsame Erklärung