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Korea: Die Flamme über Pochonbo lodert auch heute auf

Kim Il Sung führte während des bewaffneten antijapanischen Kampfes persönlich die historische Schlacht von Pochonbo.

Diese Schlacht zeigte das Morgenrot der Befreiung des Vaterlandes dem koreanischen Volk, das infolge der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen sein musste. Daher war das von großer Bedeutung.

In der Mitte der 1930er Jahre erreichte die auf die Vernichtung der koreanischen Nation gerichtete Politik des japanischen Imperialismus den Höhepunkt. Er fabrizierte verschiedene drakonische Gesetze, verstärkte seinen faschistischen Herrschaftsapparat, aktivierte die politische Gewaltanwendung gegen das koreanische Volk. Außerdem faselte er davon, „Japaner und Koreaner seien eins.“ „Japaner und Koreaner haben gemeinsame Vorfahren“. Dabei klammerte er sich an seine Machenschaften um völlige Vernichtung der koreanischen Nation. Überdies griff er zu allerlei erdenklichen törichten Demagogien über „völlige Vernichtung der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA)“, um die Erwartungen und Hoffnungen des Volkes auf die KRVA zu beseitigen.

Eben in solcher Zeit, im März 1937, hielt Kim Il Sung in Xigang, Kreis Fusong, eine Sitzung der militärischen und politischen Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken großer Truppenteile ins koreanische Inland dar.

Nach seinem Operationsplan trafen alle Truppen der KRVA ihre Vorbereitungen auf den Vorstoß ins koreanische Inland. Nachts am 3. Juni erreichte die von Kim Il Sung geführte Haupttruppe der KRVA durch die Grenzwache, die von den japanischen Imperialisten als „ehernes Bollwerk“ prahlerisch bekannt wurde, den Hügel Konjang, von dem aus das Panorama der Stadt Pochonbo mühelos mit einem Blick zu sehen ist.

Nachts am 4. Juni wurde durch starken Angriff der Partisanen im Nu das Polizeirevier zerschlagen und das Unterkreis-, das Post-, das Forstamt und Feuerwehrhaus in Flamme gesetzt. Die Gegner wurden widerstandslos vernichtet, und in den feindlichen Herrschaftsorganen loderte große Flamme auf. weiterlesen

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Genosse Bernd Biedermann analysierte geopolitisch-militärische Lage in Fernost

Der Genosse Oberst a. D. Bernd Biedermann analysierte kürzlich auf einer Veranstaltung der Abteilung Militärwissenschaft der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) in gewohnt analytischer und meisterlicher Art (kurz, knapp, kämpferisch) die militärisch-politisch-ideologische Situation in der VR China und im Fernen Osten in einer Zeit höchster militärischer Provokationen und Aktionen der US-Imperialisten und ihrer Lakaien.

Die sich jetzt überschlagenden Ereignisse, z. B. die Ankündigung Chinas, sämtlichen Tourismusverkehr mit Südkorea wegen der gegenwärtig durchgeführten gemeinsamen US-, südkoreanischen Militärmanöver Team Spirit und Foal Eagle und der Einführung des US-Raketenabwehrsystems THAAD einzufrieren, während China gleichzeitig zu verstehen gibt, dass es sich NICHT von der DVR Korea bedroht fühlt, wohl aber von den US-Militärmanövern und dem Raketenabwehrsystem THAAD. Diese erstmals recht klare Haltung wurde durch die Worte von Oberst Biedermann bestätigt, dass die VR China sich glücklich schätzen kann, solch einen guten Nachbarn und Freund an seiner über 1000 km langen gemeinsamen Grenze mit der DVR Korea zu wissen. Denn die Alternative wären US-Truppen direkt an Chinas Grenze. Wir ergänzten, dass die VR China hier in der Pflicht sei, die DVR Korea nach Kräften zu unterstützen, denn nur durch das militärische Gleichgewicht ist es auf der Koreanischen Halbinsel trotz des ununterbrochenen Manövergetöses der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Marionetten noch nicht zu einem weiteren heißen Krieg gekommen.

Genosse Oberst a. D. Biedermann besitzt die seltene Fähigkeit, komplizierte militärische und poltische Sachverhalte so unkonpliziert darzulegen, dass auch Nicht-Militärs dem Vortrag mühelos folgen können. Auch Nicht-Gäste unserer Veranstaltung, die im Nebenraum saßen und nur beiläufig zuhörten, beeindruckten seine Darlegungen, in dem z. B. ein Bürger sinngemäß sagte… „das hat ja Offiziersschulenniveau!“ Ein weiterer bemerkte… „da ich in Westberlin nie gedient hatte, mich aber immer für Militärfragen interessierte, waren Ihre Ausführungen für mich absolut verständlich und nachvollziehbar“.

In der anschließend mehrstündigen Diskussion unterhielt uns der Genosse Oberst a. D. mit historischen Anekdoten aus seiner Zeit als Militäraufklärer der NVA bei der NATO in Brüssel und stand geduldig Rede und Antwort.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der DVRK veröffentlichte in Bezug darauf, dass die USA zusammen mit den südkoreanischen Marionetten ein aggressives Kriegsmanöver gegen unsere Republik durchführen, am 4. März 2017 seine Stellungnahme wie folgt:

Das gemeinsame Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“, das von den USA in Südkorea gewaltsam durchgeführt wird, ist der unverhohlenste Atomkriegsrummel, der darauf abgezielt ist, die Koreanische Halbinsel und Nordostasien in atomares Inferno zu treiben.

Niemand ist sich darüber im Klaren, wann dieser Kriegsübungsrummel, dass die Gegner in Südkorea und in dessen umliegende Wassergebiete zahlreiche Atomangriffsmittel und groß angelegte Aggressionskräfte eingeführt haben und inszenieren, zum realen Krieg übergeht. Daher erreicht die Lage der Koreanischen Halbinsel wiederholt bis an den Rand eines Atomkriegsausbruchs.

In der Lage, dass die USA die Stärkung der Atomstreitmacht der DVR Korea in der jüngsten Zeit problematisieren und sich an ihren in der Geschichte schlechtesten Rummel um politisch-ideologische Sanktionen und den Druck auf uns klammern, werden solche Machenschaften durchgeführt. Daher werden sie noch gefährlicher.

Die USA versuchen die Öffentlichkeit irrezuführen, als ob die gewaltige Durchführung dieses gemeinsamen Militärmanövers auf den Atombesitz der DVR Korea zurückzuführen sei. Aber das ist ja eine Sophisterei, aus Schwarz Weiß zu machen.

Die DVR Korea wird niemals darüber hinwegsehen, dass die in den USA neu aufgetretene Administration von dem „Frieden, der von der Macht gestützt wird“ faselt und ihr militärischer Druck auf unsere Republik und ihre Absicht auf die Aggression gegen sie unverhohlen ausgedrückt werden.

Um der von den USA erzwungenen Gefahr eines Nuklearkrieges ursächlich ein Ende zu setzen, werden wir selbstverteidigende Abschreckungskraft mit der strategischen Atomstreitmacht als Kern noch zuverlässiger festigen und auch den kleinsten Feuerhagel der Aggressoren mit entschiedenen Vergeltungsschlägen schonungslos zunichte machen. Der Wille der Armee und des Volkes der DVR Kores ist unerschütterlich.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Generalstabes der Koreanischen Volksarmee

Vom 1. März schlugen die US-Imperialisten und die Kriegsfanatiker der südkoreanischen Marionetten schließlich den Weg dazu ein, das gegen unsere Republik gerichtete gemeinsame Militärmanöver gewaltsam durchzuführen. Diesbezüglich veröffentlichte am 2. März der Sprecher des Generalstabes der KVA eine Stellungnahme wie folgt:

An dem diesmaligen Kriegsmanöver, das in der Geschichte am größten angelegt durchgeführt wird, sollen die groß angelegten Aggressionskräfte einschließlich der US-Aggressionstruppen in Südkorea, verstärkter US-Aggressionsstreitkräfte im Ausland, der südkoreanischen Marionettenarmee und der Streitkräfte verschiedener Satellitenstaaten teilnehmen.

Dafür sollen auch alle verschiedenen strategischen Mittel wie Schlagverbände einschließlich atombetriebener US-Flugzeugträger „Ronald Reagan“ und „Carlbinson“, Atom-U-Boots, strategische Atombomber, Stealth-Kampfflugzeuge und Aegis-Zerstörer eingesetzt werden.

Schon in der Koreanischen Halbinsel und den umliegenden Gewässern Südkoreas sind zahlreiche Mordoperationsverbände und Atomschlagmittel der USA-Imperialisten im Einsatz und begannen in ihre Aufmarschstellungen für den Angriff gegen den Norden zu manövrieren.

Die Gegner veröffentlichten unverhohlen, dass sie im gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ ihre „4-D-Operation“, die auf Erstschläge gegen uns abzielt, weiterhin konkretisieren und zugleich sogar die Übungen für die Stationierung vom „THAAD“ machen werden.

Vom Vorjahresende an führten die USA-Imperialisten in Südkorea die Munition und Ausrüstungen von mehr als 6 Mio t geheim ein und trafen jüngst sogar die Maßnahme dazu, die Familienangehörigen der USA-Truppen in Südkorea und die Aufenthalter mit dem US-Bürgerrecht sofort zu evakuieren. Weil in solcher Lage das diesmalige Manöver durchgeführt wird, wird dementsprechende die Gefährlichkeit noch größer.

Angesichts der entstandenen ernsthaften Lage erklärt der Generalstab der KVA den prinzipienfesten Standpunkt unserer revolutionären Streitmacht wie folgt:

1. Solange die USA-Imperialisten und die südkoreanischen Marionetten vor uns erneut ihr gefährliches Atomkriegsmanöver gegen den Norden durchgeführt haben, wird unsere Armee – wie erklärt wurde – mit härtesten Gegenmaßnahmen dagegen auftreten.

Unser Standpunkt, der vor der Welt veröffentlicht wurde, ist niemals ein leeres Wort.

2. Falls sie auf unserem Territorium und unseren Territorialgewässern, wo die Souveränität unserer Republik ausgeübt wird, nur einen Funken zünden, werden sofort gnadenlose militärische Gegenmaßnahmen getroffen.

Die Gegner müssen nie vergessen, dass unsere revolutionäre Streitmacht all notwendige Mittel hat und in ständiger Kampfbereitschaft ist.

3. Auch die den USA hörigen Kräfte, die ihrer Anti-Korea-Politik zustimmen und am diesmaligen Manöver beteiligt haben, werden zum Schlagziel unserer Armee.

Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass den Handlangern, die mit Unterstützung ihrer Vorgesetzten unbesonnen gehandelt hatten, für immer ein grausames Schicksal zuteil wurde.

Die Koreanische Volksarmee wird mit gerechtem Atomprunkschwert den Rummel der Aggressoren um den Atomkrieg gnadenlos niederwalzen.

AiP-D Meinung: Korea ist ein Gefahrenherd der unverhohlenen Konfrontation zwischen dem US-Imperialismus, seinen Lakaien und der friedliebenden Demokratischen Volksrepublik Korea.

Wir fordern die US-Administration ultimativ auf, von sämtlichen militärischen Provokationen gegen die DVR Korea abzusehen. Wir protestieren energisch gegen die offen aggressiven und provokativen Militärmanöver.

Die DVR Korea ist ein friedliebendes Land, das nur auf die immer offenere Konfrontation seitens der US-Imperialisten und seiner südkoreanischen Lakaien reagiert. Gäbe es nicht die nuklearen Fähigkeiten der DVR Korea, hätten die US-Imperialisten schon längst einen weiteren Korea-Krieg vom Zaun gebrochen. Die US-Imperialisten und ihre Helfershelfer werden nur durch   den   ungebrochenen   Mut   des   hochverehrten   Obersten   Führers Genossen Kim Jong Un, der seine außergewöhnlichen Fähigkeiten von den drei Generalen des Berges Paektu ererbt hat, im Zaum gehalten.

Der starke Glaube und Wille der Führung und der Menschen der DVR Korea können niemals durch unwissende und aggressive Wahnsinnige zerstört werden!

Wir unterstützen ausnahmslos den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für Selbstbestimmung und Vereinigung ohne Einmischung von außen.

HÄNDE WEG VON KOREA!!!

FÜR EIN WAHRHAFT FREIES UND BLÜHENDES KOREA!!!


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Unsere Wissenschaftler und Techniker des Forschungsinstituts für Atomwaffen führten den Atomexplosionstest dafür erfolgreich durch, die Macht des neu entwickelten atomaren Sprengkopfs zu beurteilen. Darüber verblüfft, tadelte die Gruppe um Obama uns als „Zerstörer des Friedens“, stiftet die Atmosphäre zur Sanktion und Erpressung und handelt schwachsinnig, um ihren Misserfolg in der Anti-Korea-Politik zu verschleiern.

Am 9. September erschien Obama selbst vor den Medien, problematisierte unseren Test als „Bedrohung“ und „Provokation“ gegen den Frieden und die Sicherheit und veröffentlichte die „Erklärung“ mit dem Inhalt, uns auf keinen Fall als Atomwaffenstaat anzuerkennen und für zusätzliche wichtige Maßnahmen mit der internationalen Gesellschaft zusammenzuwirken.

Der Explosionstest des atomaren Sprengkopfs ist ein Teil der praktischen Aktionen gegen Bedrohungen mit einem Atomkrieg und Sanktionen der feindseligen Kräfte wie der USA und eine Demonstration des Willens unserer Partei und unseres Volkes zur schonungslosen Härte, in voller Bereitschaft den Feinden Gegenschläge zu versetzen, falls sie uns herausfordern.

Wir behalten die Richtlinie zur parallelen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitkräfte bei, um vor den zunehmenden Atombedrohungen und -erpressungen durch die USA unsere Souveränität, unser Existenzrecht und den Frieden zu verteidigen, und diesmaliger Test ist auch nur ein Prozess bei der Durchführung der obigen Richtlinie. weiterlesen


Offener Brief der DVR Korea an die USA

Am 10. Juni sendeten die Teilnehmer der gemeinsamen Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea einen Offenen Brief an die USA.

Im Brief wurde unterstrichen, in der friedlichen Welt das ewige Aufblühen der Nation herbeizuführen und das vereinigte aufblühende Vaterland zu gestalten – das sei das unerschütterliche Streben unseres Volkes und dessen ebensolche Forderung.

Im Brief wurde beleuchtet, die auf dem VII. Parteitag der PdAK neu dargelegte Richtlinie und Kurs für die Vereinigung des Vaterlandes seien historische Deklaration mit großer Bedeutung bei der Lösung der Frage der Koreanischen Halbinsel und der Weltfriedenssicherung.

Darin wurde erwähnt, wer über richtiges Denken und Urteil verfügt, müsse mit unserem Standpunkt sympathisieren, dass jeder die Vereinigungsfrage des Landes gemäß dem Willen und den Forderungen der koreanischen Nation, deren Herren, aus eigener vereinter Kraft lösen sollte, und dementsprechende Richtigkeit anerkennen.

Aber anstatt unsere gebührenden Forderungen in richtiger Weise zu akzeptieren, halten nur die USA auf jeden Fall mit unvernünftigen Behauptungen und kriegslüsternen Aktionen den Strom der Geschichte nach Frieden und Vereinigung des Landes auf und lassen darin sogar ihnen hörige Kräfte einführen. So verurteilte der Offene Brief die USA.

Diesbezüglich wurde auf der gemeinsamen Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea, die am 9. Juni einberufen wurde, beschlossen, den folgenden offenen Brief mit unserer prinzipienfesten Stellungnahme an die USA zu senden.

1. Die USA müssen ihre mutige Entscheidung treffen, ihre Anti-Korea-Politik, die nicht mehr wie bisher zwangsweise betrieben werden sollte, abzuschaffen.

Die Anti-Korea-Politik der USA, die von der Gründung unserer Republik bis heute fortdauert, ist unbarmherzige und ruchlose Herausforderung gegen Streben und Wunsch unseres Volkes für die Bewahrung seiner Ideologie und Ordnung und die Verteidigung der Souveränität und Existenzberechtigung und gegen die gerechte Sache.

Von jetzt an – obwohl es spät ist – müssen die USA für sich vernünftiges Urteil abgeben und politische mutige Entscheidung treffen, zuerst die Wurzel der Anti-Korea-Politik, die eigentlich falsch ausgearbeitet wurde und ihre unberechenbaren Folgen, wagemutig zu beseitigen.

Losgelöst von ihrem alten Rahmen der anachronistischen Anti-Korea-Politik, die lange Zeit ihr Denken und ihre Praxis in Fesseln legt, nach neuem Denken und neuer Praxis zu streben – das wäre heutzutage ja die begrüßungswerteste und klügste Handlung der USA.

2. Die USA müssen ihre Machenschaften zur Verstärkung der Streitkräfte und ihre Kriegsmanöver gegen den Norden in Südkorea, Ursache der verschärften Lage, sofort aufgeben und in neue Route für wahren Frieden und Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel eintreten.

In den historischen Konfrontationen, die über das Jahrhundert hinweg fortgesetzt wurden, haben nicht die USA sondern unsere Republik in politisch-militärischer und geistig-moralischer Hinsicht den Sieg davongetragen und den Lorbeerkranz der Stärke gewonnen.

Auf irgendwelchen „Zusammenbruch“ warten die USA in jedem Augenblick und im Wachen oder im Schlaf, indem sie ihre ganze Kraft auf Isolierung unserer Republik, Blockierung gegen sie, militärischen Druck auf sie und Kriegsprovokation gegen sie lenken. Heute werden sich die USA ernstlich darüber im Klaren sein, in welcher Unwissen- und Dummheit sie sich bfinden.

Die Lösungsmethode mit den Atomwaffenpartnern müssen die USA von selbst darlegen.

Die USA müssen sich an die historische Lehre aus erbittertem Geständnis eines niedergeschlagenen US-Generals – der Koreakrieg wäre ein fehlgeleiteter Krieg, der am falschen Ort, zum falsch gewählten Zeitpunkt und gegen falsche Feinde geführt wurde – erinnern und unsere gerechte friedliche Initiative und Vorschläge aufrichtig akzeptieren, bevor die Gelegenheit verschwunden wird.

3. Die USA müssen sich an ihre blödsinnigen Handlungen, sich in die inneren Fragen unserer Nation einzumischen, die Konfrontationen zu fördern und souveräne Vereinigung des Landes zu verhindern, nicht mehr klammern.

Das Haupthindernis bei der Lösung der Vereinigungsfrage unseres Landes sind die USA, die sich in die innere Angelegenheiten unserer Nation einmischen, die den Norden und den Süden zur Feindseligkeit und Konfrontation hetzen und die Lage verschärfen.

Die Norm und der Maßstab bei der Lösung der Frage über das Schicksal und Vereinigung der koreanischen Nation sind auf jeden Fall der Wunsch, das Streben und die Forderung unserer eigenen Nation. Für die USA gibt es hier keinerlei Beziehungen und keine Rechte.

Vor der Welt entschiedene Strafe zu bekommen und schändlich vertrieben zu werden oder auf die Koreafrage zu verzichten und wie „Gentleman aus Amerika“ zu handeln ist die entscheidende Frage.

Auf diese ernsthafte Frage unserer Nation müssen die USA klare Antwort geben.

Sie müssen den heftigen Strom der nationalen Geschichte, die nach Souveränität und Frieden, Aussöhnung und Geschlossenheit, Vereinigung und Gedeihen des Landes strebt, nicht mehr aufhalten und ihre dummen Handlungen aufgeben, eine Handvoll proamerikanische Helfershelfer zur Zwietracht und Konfrontation zwischen unserer Nation aufzuhetzen.

Unsere Warnung an den USA ist keinesfalls ein leeres Wort. Davon werden die Geschichte und die Zeit zeugen.

In dieser Gelegenheit drücken wir die Erwartung aus, dass gewissenhafte und vernünftige Persönlichkeiten verschiedener Schichten und die breite Bevölkerung in den USA den gerechten, friedliebenden und ernstlichen Appell der DVR Korea aktiv erwidern werden.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vollinhaltlich den Offenen Brief der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea. Dieser zeigt eindeutig, wer auf dem gerechten Weg der Souveränität, Gerechtigkeit und Versöhnung ist und wo die Feinde des koreanischen Volkes, ihre Rädelsführer und Volksverräter, sitzen.

Die USA wären gut beraten, endlich in einen Prozess der vertrauensbildenden Maßnahmen mit der DVR Korea einzutreten, in dem sie ihre seit Jahrzehnten verfolgte anachronistische Politik der Konfrontation auf der Koreanischen Halbinsel und in Ostasien – wenn auch verspätet – aufgeben und in Verhandlungen um einen Friedensvertrag ohne Vorbedingungen einträten.

Sie müssen auch endlich die südkoreanischen Marionetten zum Teufel schicken, die mit ihrem blindem Hass und voller Selbstüberschätzung die schon zu lange andauernde Teilung der koreanischen Nation fortschreiben, und sie müssen endlich auch ihre Okkupationstruppen aus Südkorea und anderen Teilen der Welt abziehen. Das sind auch die Forderungen der aufrechten, anständigen, friedliebenden und souveränen Völker der Welt!


Gemeinsame Erklärung der Regierung, der Parteien und der Organisationen der DVR Korea

Die Separatisten wie die Machthaber Südkoreas halten die Schmährede gegen die auf dem VII. Parteitag der PdAK von Kim Jong Un dargelegte neue Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes. Diesbezüglich veröffentlichten am 16. Mai die Regierung, die Parteien und die Organisationen der DVR Korea die Gemeinsame Erklärung.

Der Erklärung unterstrich, dass alle Leute, wer es auch sein mag, die von Liebe zu Vaterland und Nation erfüllte Richtlinie und -schnur der außergewöhnlichen Geistesgröße für die Vereinigung des Vaterlandes mit einer Seele und allen Kräften unterstützen sollten.

Sie erwähnte, in seiner Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes seien die theoretisch-praktischen Fragen für die Vereinigung des Vaterlandes, darunter das Prinzip der nationalen Souveränität und des großen Zusammenschlusses der Nation, die Wege zur Sicherung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel und zur Verwirklichung der konföderativen Gesellschaftsordnung, allseitig beleuchtet. Wer wahrhaft die Frage nach der Vereinigung Koreas zu lösen beabsichtige, solle mit der neu dargelegten Richtlinie sympathisieren und sie absolut unterstützen.

Ferner betonte sie, die ganzen Landsleute im Norden, Süden und Ausland sollten sich für den Generalangriffskampf für den endgültigen Sieg bei der Vereinigung des Vaterlandes kräftig einsetzen.

Außerdem forderte sie, dass sich die südkoreanische Behörde über den Willen und die Anstrengungen unserer Republik für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und die Beschleunigung der Vereinigung des Landes im Klaren sein und auf dem wichtigen Scheideweg von heute eine verantwortliche und vernünftige Wahl treffen sollte.

Sie unterstrich, die südkoreanische Behörde dürfe nicht das Streben des Innern und des Äußern herausfordern, indem sie blindlings gleiche Nation starrsinnig verleumdet und verunglimpft.

AiP-D Meinung: Hier wird einmal mehr klar, wo die Verräter an Volk und Nation sitzen. Sie sitzen im Blauen Haus in Seoul und scheren sich einen Dreck um den sehnlichsten Wunsch aller Koreaner – die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes ohne ausländische Einmischung.

Wir sagen es ganz klar… solange sich die US-amerikanischen Okkupationstruppen in Südkorea befinden und ein Volksverräterregime nach dem anderen aktiv stützen und unterstützen wird es in der Frage der Vereinigung des Heimatlandes keine Fortschritte geben. Gleichzeitig muss in Südkorea endlich eine Regierung, die nicht die Interessen der Jaebol (auch: Chaebol) und weiterer herrschender Kreise vertritt, an die Macht, die sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter, Gewerkschaften und Meinungsfreiheit aktiv einsetzt und mit dem Norden endlich Verhandlungen im gegenseitigen Respekt aufnimmt und so zur Aussöhnung beider Teile Koreas beiträgt. Heute ist Südkorea zu einer Kolonie der USA verkommen, den Oberbefehl über die südkoreanischen Streitkräfte haben weiterhin die USA, und in der Außenpolitik hat das Land keine eigenen Initiativen ohne seinen Herrn und Gebieter, die US-Imperialisten.


Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Abrüstung und Frieden im Außenministerium der DVR Korea

Am 6. April veröffentlichte der Sprecher des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium folgende Stellungnahme, die die Machenschaften der USA zum Atomkriegsmanöver verurteilt:

Die gemeinsamen Militärmanöver, die die USA mit den südkoreanischen Marionetten jährlich inszenieren, sind die Aggressionskriegsversuche, die auf der Koreanischen Halbinsel die Feuerwolken eines Atomkrieges heraufziehen lassen und die Spirale der Verschärfung der Lage hervorrufen. Das kann mit nichts rechtfertigt werden.

Die USA reden davon, die Besetzthaltung Südkoreas und die gemeinsamen Militärmanöver seien „gesetzmäßig“, weil sie nach dem „SOFA“ mit Südkorea durchgeführt wurden, und sie machen bekannt, als ob sie das Koreanische Waffenstillstandsabkommen „einhalten“.

Aber das ist eine völlige Sophisterei und nichts anders als die raffinierten Tricks, die darauf abzielen, ihre aggressive Natur zu verbergen und die Weltöffentlichkeit zu betrügen.

Der „SOFA“ zwischen den USA und Südkorea selbst, den die USA als Grund der „Gesetzmäßigkeit“ des gemeinsamen Militärmanövers betrachten, ist ein gesetzwidriges Protokoll, das dem Koreanischen Waffenstillstandsabkommen völlig zuwiderläuft.

Im Waffenstillstandsabkommen ist der Artikel darüber beleuchtet, nach seinem Inkrafttreten binnen 3 Monaten politische Sitzung einzuberufen und die Fragen über Abzug aller ausländischen Truppen von Korea und friedliche Lösung der Koreafrage zu besprechen.

Aber die USA schlossen mit den südkoreanischen Marionetten das „SOFA“, bevor die im Waffenstillstandsabkommen erwähnte politische Sitzung einberufen wurde. weiterlesen


Dankesbrief S. E. des Botschafters der DVR Korea in der BRD zu den bedeutenden Festtagen im Juli

Dieser erneute Dankesbrief (s. u.) des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD,
S. E. Genossen Ri Si Hong, dem wir auch auf diesem Wege von Herzen DANK sagen, bedeutet für uns keineswegs eine Selbstverständlichkeit, denn das Erstarren in Routine und Selbstgefälligkeiten ist das Ende einer jeden revolutionären Organisation (W. I. Lenin zur Rolle der Selbstkritik, 3 Punkte, 1919). Für all unsere Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten hingegen wird dieses Schreiben als gewaltiger Motivationsschub für neue Taten und Gedanken im Kampf gegen den US-Imperialismus und seine einheimischen Vasallen wie auch gegen alle anderen imperialistischen Helfershelfer weltweit sein. Andererseits bedeuten diese wichtigen Zeilen aber auch für uns ein wichtiger Ansporn im Kampf um die Herstellung der anti-US-imperialistischen Einheitsfront auf deutschem Boden. Dieses Kampfbündnis wird auf Grundlage der wissenschaftlich richtigen Aussagen der Schrift des geliebten Genossen Kim Jong Il „Zum richtigen Verständnis des Nationalismus“, die auch für unser Heimatland gelten, eine Breite haben, die von Nationalisten (nicht Chauvinisten!) bis hin zu Kommunisten reichen muss, um erfolgreich agieren zu können. Viele, die heute in ihrer dogmatischen Art noch abseits stehen, sollten begreifen, dass der Kampf um nationale Unabhängigkeit und um den Abzug aller Besatzertruppen heute absoluten Vorrang vor allen sektiererischen Streitigkeiten und Eitelkeiten hat. Unsere Parole lautet deshalb auch weiterhin unverändert:

„Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen!“

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Es war an einem Sonntag – Beginn des Korea-Krieges

Am 25. Juni 1950 brach in Korea ein Krieg aus. Wer hat ihn verursacht und wie? Mag auch Zeit ins Land gehen und die Generation wechseln, klagt die Geschichte das aggressive Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten klar und eindeutig an.

Nach dem Untergang Japans (August 1945) hielten die US-Imperialisten unter dem Vorwand der Entwaffnung der ehemaligen japanischen Armee Südkorea besetzt und beschleunigten im Wesentlichen die Kriegsvorbereitungen auf die Aggression in den nördlichen Landesteil.

Sie bildeten in der „Militärschule für Englisch“ die antikommunistisch eingefleischten böswilligen Elemente heran, die aus der japanischen Armee, der Mandschurei-Marionettenarmee und der Armee von Jiang Jieshi stammten. Sie fabrizierten aus ihnen die „Landesverteidigungsarmee“ und gaben Ansporn zur Erweiterung der Streitkräfte.

Unter aktiver Aufhetzung der US-Imperialisten entwickelte sich im Jahr 1948 die Marionettenarmee sogar zu mehr als 107 000 Mann starken Streitkräften und entstand die halbmilitärische Organisation namens „Jugend-Verteidigungstruppen“ mit über 200 000 Jugendlichen und Männern im besten Alter. Auch danach leisteten die USA der Marionettenclique um Syngman Rhee die Militärhilfe von 110 Mio. USD und übergaben ihr umfassende Kriegsausrüstungen wie verschiedenartige Feuerwaffen, Kriegsschiffe, Flugzeuge, Fahrzeuge und Minen.

Im Juli 1949 verschwor sich der US-Außenminister mit dem „Sonderabgesandten“ der Clique um Syngman Rhee, über die Streitkräfte von 400 000 starken Marionettenarmee einschließlich der „ständigen 100 000 starken Soldaten und 100 000 starken Polizei“ zu verfügen. (Aus dem Bericht der „UNO-Kommission für Korea“ am 5. Sep. 1950)

Die US-Imperialisten ließen die damals weltweit größte Militärberatergruppe aus 500 Personen in Südkorea stationieren, das Führungssystem und Truppenzusammensetzung der Marionettenarmee in Form der US-Armee herstellen und dementsprechende Militärübungen machen.

Bezüglich der Verfügung über Kriegsführungsfähigkeit der Marionettenarmee gegen den Norden prahlte der Leiter der US-Militärberatergruppe bei einer Pressekonferenz, dass „seines Erachtens die „südkoreanische Armee dazu fähig ist, 2- oder 3-fache Streitkräfte der ausländischen gleichen Streitmacht zurückzuschlagen … “ Im Mai 1951 zeugte der US-Außenminister davon, dass „bis zur Zeit des Angriffsbeginns diese Sicherheitsarmee (Marionettenarmee) dank unserer Hilfe auf 150 000 Mann verstärkt wurde“.

In die Erarbeitung des Koreakriegsplans („A, B, C-Plan“) bezogen die US-Imperialisten die Geheimdienstorgane und Operationsinstitutionen wie „G-2“ und „G-3“ des MacArthur-Kommandos und die „Geschichtsgruppe“ und das „Kato“-Organ aus hochrangigen Offizieren der ehemaligen japanischen Armee.

Die US-Imperialisten gliederten den Kriegsplan in 3 Phasen ein, in der ersten Etappe mit dem Aggressionskrieg gegen Korea zu beginnen (A), in der zweiten Etappe die Kriegsflamme nach China zu erweitern (B) und in der letzten Etappe auf Sibirien zu überfallen (C). Sie setzten den Operationsbeginn als 1949 voraus. Dann trieben sie die Marionettenarmee zu bewaffneten Provokationen, um die Wirksamkeit des Plans nachzuprüfen. Im Jahr 1949 belief die Zahl der feindlichen bewaffneten Provokation auf 2 617, ca. mehr als 2.8fache gegenüber dem Vorjahr.

Als die Marionettenarmee bei ihren Provokationen wiederholt Niederlage erlitt, hatten die US-Imperialisten vor, sofort nach der Koreakriegentfesselung unter dem UN-Aushängeschild die in Japan stationierten US-Truppen einzusetzen. Demnach wurde der Koreakriegsplan korrigiert, dass die Marionettenarmee die Grenzlinie am 38. Breitengrad durchbricht und sofort die US-Truppen eingesetzt werden. Auch die Zeit wurde auf den 25. Juni 1950 verschoben.

Nachdem ihr Kriegsplan korrigiert wurde, offenbarten die US-Imperialisten bei der Vervollkommnung der Vorbereitungen für dessen Ausführung in der letzten Etappe noch unverhohlener ihre aggressive Natur.

Vorangetrieben wurden die Vorbereitungen dafür, für den künftigen Koreakrieg die US-Luftwaffe und -Marine schnell einzusetzen und die Streitkräfte ihrer Satellitenstaaten umfassend einzuführen.

In vielen Ortschaften, darunter Suwon, Kwangju, Taegu, Insel Jeju und Kimpho, wurden die US-Luftstützpunkte gebaut und erweitert und der pazifischen US-Flotte die Befugnis zur Benutzung der Häfen in Inchon, Pusan, Ryosu und Jinhae gegeben. Beim Besuch von Syngman Rhee in Tokio gab Mac Arthur ihm die „11-Punkte-Anordnungen“, die zum Inhalt hatten, dass Südkorea zuerst den Krieg gegen den Norden entfesselt, die Marionettenarmee und die japanische Armee einen gemeinsamen Kampf führen und von Mac Arthur befehligt werden.

Um den wahren Sachverhalt der Entfesselung des Koreakriegs zu verbergen und aus Schwarz Weiß zu machen, fabrizierten die US-Imperialisten die 3. „UNO-Kommission für Korea“. Gleichzeitig wurden schon die „Grunddokumente“ und „Resolutionen“ angefertigt, die nach dem Kriegsausbruch dem UN-Sicherheitsrat und den UN-Versammlungen unterbreitet werden sollten.

In Bezug darauf, dass die USA den 25. Juni als Datum für den Kriegsbeginn festgelegt hatten, gestand Robert, Leiter der damaligen Militärberatergruppe, wie folgt, dieser Tag sei Sonntag. In den USA oder Südkorea, wo der Sonntag als Ruhetag betrachtet wird, wird wahrscheinlich niemand daran glauben, dass die USA am Sonntag zuerst den Krieg begonnen haben. Nämlich ziele es darauf ab, dass die Menschen daran glauben, wir hätten ihn nicht als Erster begonnen.

Um ihre aggressive Natur zu verbergen, wurden die Theaterspiele inszeniert: am 24. Juni verließ der US-Präsident Truman mit seiner Frau für den „Wochenendurlaub“ Washington, der US-Außenminister reist nach seinem Heimatland, Dulles nach Kyoto (Japan) und Leiter der in Südkorea stationierten US-Militärberatergruppe nach dem US-Festland. In Südkorea wurde eine falsche Anzeige veröffentlicht, dass der vom Junianfang an gültige Notstandszustand aufgehoben und die An- und Abreise, Übernachtung der südkoreanischen Armee im Freien und ihr Urlaub erlaubt worden seien.

So wurde der bewaffnete Angriff der südkoreanischen Marionettenarmee gegen den Norden am 25. Juni 1950, morgens eines friedlichen Sonntags, in allen Gegenden am 38. Breitengrad begonnen.

Die Geschichte wird die aggressiven Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die den Frieden Koreas zerstörten, ausführlich anklagen und niemals vergessen.