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Japan muss seine niederträchtigen Tricks aufgeben

Bezüglich der „Entführungsfrage“ erhebt Japan lautstark sein Geschrei in der internationalen Gemeinschaft.

Beim jüngsten Treffen mit dem USA-Vizepräsidenten Pence bat der japanische Premierminister Abe flehentlich um die Zusammenarbeit bei der „Entführungsfrage“. Anschließend klammerte er sich auch während der Reise in Singapur für die Teilnahme an internationaler Konferenz an seine Diplomatie, die auf den Ausdruck vom Mitleid abzielt, indem er die Spitzenpolitiker verschiedener Südostasienländer aufsuchte.

Das ist ja ein Kettenglied niederträchtiger Tricks, die zum Ziel haben, über größte Verbrechen der Vergangenheit durch Japan wie Verbrechen an Sexsklavinnen der ehemaligen japanischen Armee hinwegzugehen.

Wie mehrmals offiziell erklärt wurde, wurde die „Entführungsfrage“ dank unserer humanitären Maßnahme schon geklärt.

Der unwissenschaftliche und intrigante Sachverhalt vom Nachweis der japanischen Behörde für die Beleidigung der Aufrichtigkeit der Regierung unserer Republik wurde anfangs entlarvt und werden die „Entführungsopfer“ überall auf der japanischen Inselgruppe gefunden. Das erweist noch anschaulicher die Falschheit dieser Frage als inexistent.

Dennoch klammert sich die Abe-Gruppierung hartnäckig an ihren auf unsere Republik gerichteten Rummel. Das zeigt, dass sie unter dem Vorwand der „Entführungsfrage“ völlig andere Ziele verfolgt.

Japan ist schon von der internationalen Gemeinschaft als unmenschlicher Kriegsverbrecher gebrandmarkt worden.

Während seiner militärischen Besetzung Koreas trieben die japanischen Imperialisten dank ihrer barbarischen Politik gegenüber den Kriegszeitbürden und Zwangsmobilisierungen 8,4 Mio. Menschen, es wurden koreanische Jugendliche und Männer im besten Alter durch gewaltsame Abführung, Entführung und Kidnapping den Kriegsfeldern und der Zwangsarbeit zugeführt, und sie machten koreanische Frauen von 0,2 Mill. zu Sexsklavinnen der „Kaiserarmee“ und ermordeten unschuldige Koreaner von über eine Mio.

Wenn sich Japan wahrhaft für die Menschenrechte interessiert, muss es auf jeden Fall zuallererst seine unerhörten größten unmenschlichen Verbrechen problematisieren, richtig nachdenken, Abbitte tun und entschädigen. Das ist ein völlig vernünftiger Standpunkt. weiterlesen

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Einige Gedanken zum Fall Sergej Skripal

Geneigte Beobachter des weltweiten politischen Geschehens staunen nicht schlecht, wenn sie die Entwicklung im Fall des wohl vergifteten Doppelagenten Sergej Skripal verfolgen. Was sind die angeblichen Fakten?

Auf Sergej Skripal und seine Tochter wurde im englischen Salisbury am 4. März 2018 ein Anschlag verübt, beide wiesen starke Vergiftungserscheinungen auf. Nach Tagen identifizierte England angeblich das sowjetische Nervengift Nowitschok.

Nun aber kommen die Ungereimtheiten… Schon vor der Identifizierung des besagten sowjetischen Nervengifts beschuldigte die britische Premierministerin May Russland, für den Anschlag verantwortlich zu sein. Fakten bis dahin… KEINE!!! May setzte daraufhin Russland ein Ultimatum, sich zu erklären, das Russland verstreichen ließ. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte bereits jegliche Beteiligung Russlands an dem Giftanschlag als „Quatsch“ abgetan. Russland bestand auf eigene Ermittlungen und sandte mehrfach Anfragen an London, ihnen zur Untersuchung Proben zur Verfügung zu stellen… Antwort bis heute… KEINE!!! Großbritannien verhängte stattdessen einseitig Sanktionen gegen Russland, ohne bisher auch nur einen Beweis für all die Behauptungen zu liefern. Und die so vielgepriesene „westliche Wertegemeinschaft“ ist sich wieder einmal einig, ebenfalls ohne auch nur einen Beweis geliefert zu haben. Die Selbstherrlichkeit des Westens ist für alle anständigen, fortschrittlichen und logisch denkenden Menschen völlig unerträglich!

Unsere Schlussfolgerungen:

  1. Die „westliche Wertegemeinschaft“ setzt zum wiederholten Male seine eigenen „Werte“ außer Kraft, denn nach rechtsstaatlichen Regeln heißt es u. a., dass es eine Unschuldsvermutung gibt, bis genügend Beweise gegen den Beschuldigten vorliegen. Diese Beweise sind offenzulegen!
  2. May ist wegen der für Großbritannien ungünstig verlaufenden EU-Austrittsverhandlungen in der Bredouille, die Austrittskosten explodieren, ihre Popularität sinkt, innenpolitisch ist sie angeschlagen. Da muss ein Feind von außen her!
  3. Russland steht vor den Wahlen, und man will Putin und Russland schaden. Selbst der jüngste Kälteeinbruch in Großbritannien Ende Februar wurde in den britischen Lügenmedien schon mit Russland und Putin in Verbindung gebracht („The Beast from the East“). Man sieht also, dass die ganze Hetze gegen Putin und Russland medial aufbereitet wird. Das ganze hat System, und das schon viele Jahre!
  4. Putin ist der mächtige Mann in Russland, der die Interessen Russlands vertritt, anders als die Verräter Gorbatschow und Jelzin, die vom Westen hofiert wurden und die Interessen Russlands und des russischen Volkes mit Füßen traten. Während westliche Politiker sich in Moskau die Klinke in die Hand gaben, fror das Volk in unbeheizten Wohnungen, bekam seine Löhne nicht ausgezahlt, und die Korruption erreichte ihren Höhepunkt. Man muss eine ständige mediale Spannung gegen Russland und Putin aufrechterhalten, weil er klug und besonnen für Russland agiert und die Missstände einzudämmen versucht.
  5. Der Schuss, Putin Schaden zu wollen, ging nach hinten los, denn auch Oppositionelle in Russland konstatieren, dass es ungeheuerlich von Großbritannien und dem Westen sei, ohne einen einzigen Beweis Russland mit der Sache in Verbindung zu bringen.
  6. Vielleicht hantierte Sergej Skripal selber mit dem angeblichen Nervengift und wurde Opfer seiner selbst, schließlich war er Doppelagent, und wenn er z. B. Geldnöte hatte, wäre es für westliche Geheimdienste sicherlich ein Einfaches, ihn zu einem „Anschlag“ einzukaufen, um diesen dann Russland in die Schuhe zu schieben.

Wie dem auch sei, nichts ist so, wie es scheint, und alles ist anders, als man denkt. 😉


Vizeaußenminister der DVR Korea verurteilte den australischen Premierminister

Am 16. November veröffentlichte DVRK-Vizeaußenminister Choe Hui Chol eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Jüngst folgt der australische Premierminister aktiv den extremen Machenschaften der USA zu Sanktionen gegen die DVR Korea und Druck auf sie und hält weiterhin die Schmähreden gegen uns.

Auch am 12. November faselte er bei der Pressekonferenz in Hongkong (China) von Schmähreden, „Nordkorea sei einer der weltweit raffiniertesten und erprobtesten Verbrecher, die durch Waffen- und Drogenschmuggel und Cyber-Verbrechen die Finanzmittel für das Atomprogramm beschaffen“. „Es sei eine verbrecherische Organisation, die unter dem Decknamen des Staates tätig ist“. „Er appelliere an alle Länder, die an der Ostasien-Gipfelkonferenz teilgenommen haben, die Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Nordkorea zu aktivieren“. „Wenn alle vereinten Druck auf Nordkorea ausüben, werde das nordkoreanische Regime zur Besinnung kommen“.

Der australische Premierminister wagte, unsere würdevolle Republik als verbrecherische Organisation abzustempeln. Das hat Ähnlichkeit mit der Schmährede von Trump, der auf dem UNO-Schauplatz von völliger Vernichtung unseres Staates geredet hat. Außerdem ist es eine grobe Verletzung der Souveränität unseres Staates und unerträgliche Beleidigung unseres Volkes. weiterlesen


Der Sprecher des DVRK-Außenministeriums verurteilt Australien

In Bezug darauf, dass die Regierung von Australien im Fahrwasser der Machenschaften der USA ist, die die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region verschärfen lassen, antwortete am 19. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Bei Vor-Ort-Interview mit den Journalisten im Rundfunkwesen am 11. August hielt der Premier-Minister seine Schmährede, dass die USA mit ihren Alliierten wie Australien existieren. Der ANZUS-Pakt bedeute, dass die Australien die USA unterstützen, falls sie angegriffen werden, und im Gegenteil dazu die USA Australien helfen. Im Kriegsfall werde sein Land die USA unterstützen.

Ferner veröffentlichten der Kriegsminister und eine Person der Militärbehörde ihren offiziellen Standpunkt, für das groß angelegte gemeinsame Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“ die Streitkräfte von Australien zu schicken.

Gegenwärtig bringt Trump seinen unbesonnenen Kriegsrummel wie „Flamme und Wut“ zutage. Daher ist er unter heftigen Verleumdungen der Personen der politischen und gesellschaftlichen Kreise wie zahlreicher Parlamentarier in den USA. Außerdem wollen sich auch die Länder, die sich in internationaler Hinsicht als Alliierten ausgaben, an die Aggressionsmachenschaften der USA nicht teilnehmen.

Der Premier-Minister von Australien faselte davon, dass sich ihr Land an Aggressionsmachenschaften der USA beteiligen werde, indem er sogar vom nur dem Namen bestehenden ANZUS-Pakt erwähnte. Anschließend veröffentlichte die Militärbehörde dieses Landes einen Standpunkt, für ein aggressives Atomkriegsmanöver der USA seine Streitkräfte zu schicken. Das ist ja als Ausdruck politischer Unreife, die Ernsthaftigkeit der Lage nicht gefühlt zu haben, eine Selbstvernichtung, die Unheil über sich selbst bringt.

Eigentlich verleumdete der Premierminister von Australien den militärischen Konfrontationsrummel von Trump, der „katastrophale Folge“ gezogen würde. Aber er handelte als Maschinerie, die die Interessen des eigenen Landes nicht im Sinn hat und nach Hinweise der USA seinen Standpunkt plötzlich verändert hat. Das ist ja lächerlich.

Infolge der Teilnahme an Korea-, Vietnam- und „Antiterrorkrieg“ zusammen mit den USA fanden Australien nur zahlreiche Opfer und erlitten enorme Verluste.

Für die Regierung von Australien wäre es ratsam, sich dafür anzustrengen, ihr friedliches Land aufzubewahren, anstatt die Lehre der Geschichte zu vergessen und im Fahrwasser der Atomkriegsmachenschaften der USA zu sein.

Die Länder wie Australien, die den USA blindlings folgen und an militärischen Abenteuern gegen unsere Republik teilnehmen, werden unseren gerechten Gegenmaßnahmen niemals entgehen.


Vietnam: 12. Parteitag der KP Vietnams

Die Vorbereitungssitzung des 12. Parteitags hat am Mittwoch im Kongresszentrum My Dinh in Hanoi stattgefunden. Vor der Eröffnung haben KPV-Generalsekretär Nguyen Phu Trong, Staatspräsident Truong Tan Sang, Premierminister Nguyen Tan Dung, Parlamentspräsident Nguyen Sinh Hung, der Vorsitzende der Vaterländischen Front Vietnams Nguyen Thien Nhan und andere ZK-Mitglieder das Ho Chi Minh-Mausoleum besucht und einen Blumenkranz niedergelegt.

Auf der Vorbereitungssitzung haben die Teilnehmer das Präsidium und das Sekretariat des Parteitags gewählt und Arbeits- sowie Wahlregeln auf dem Parteitag bestimmt.

Der Parteitag findet von 20. bis 28. Januar statt. Er wird alle fünf Jahre organisiert. Am diesmaligen Parteitag beteiligen sich 1510 ZK-Mitglieder, die mehr als 4,5 Millionen Parteimitglieder landesweit vertreten. Auf der Pressekonferenz am Montag sagte der Leiter des ZK-Komitees für Aufklärung und Erziehung Dinh The Huynh:

„Die Themen des Parteitages sind wie folgend: Den Aufbau einer starken und transparenten Partei zu verstärken; die Stärke der ganzen Nation und der sozialistischen Demokratie zu entfalten; die Erneuerung umfassend und einheitlich zu fördern; das Vaterland zu schützen; das friedliche und stabile Umfeld zu gewährleisten und Bemühungen zur Entwicklung eines industriellen Landes Vietnam zu zeigen“.

Der Parteitag wird wichtige Dokumente verabschieden wie den politischen Bericht des ZK der 11. Amtszeit, den Bericht zur Bewertung der Sozialwirtschaftsentwicklungsaufgaben in der vergangenen Amtszeit und den Bericht zur Bewertung der Leitung des ZK in der 11. Amtsperiode.

Auf dem Parteitag wird das neue Zentralkomitee gewählt.

Näheres und Aktuelles unter http://vovworld.vn/de-DE.vov der Stimme Vietnams