Schlagwort-Archive: Republik

Stellungnahme des Sprechers der Vereinigung der von Japan zwangsverschleppten Koreaner und ihrer Hinterbliebenen

Ein Sprecher der Vereinigung der von Japan zwangsverschleppten Koreaner und ihrer Hinterbliebenen veröffentlichte am 24. August eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt.

Am 24. August vor 75 Jahren wurde das Transportschiff der japanischen Aggressionsarmee „Ukishimamaru“ durch eine Sprengung versenkt, was als eine große Katastrophe in der Geschichte registriert wurde. Dabei wurden Tausende unschuldige Koreaner getötet.

Wie es weit bekannt ist, hatte der japanische Imperialismus nach seiner Provokation des chinesisch-japanischen Krieges über 8,4 Mio. Koreaner u. a. für „Zwangsarbeit“ und „Zwangswehrdienst“ auf die Kriegsfelder als Kanonenfutter gezogen und sie zur Sklavenarbeit gezwungen. Dabei wurden 1 Mio. Koreaner bestialisch ermordet. Das war ein supergroßes Verbrechen gegen die Menschlichkeit. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme gegen die japanische Regierung

Ein Sprecher des Koreanischen Maßnahmekomitees für Fragen der Sexualsklavinnen der japanischen Armee und der Opfer der Verschleppung veröffentlichte am 15. August eine Erklärung mit folgendem Inhalt:

Seit der Niederlage des japanischen Imperialismus, der der koreanischen Nation unermessliches Unheil und Leid zugefügt hatte, sind 75 Jahre vergangen. Aber bis heute leistete Japan gar keine Wiedergutmachung für seine Verbrechen in der Vergangenheit, diskriminierte und verfolgte im Gegenteil die Koreaner in Japan, betrieb die feindselige Politik gegen die DVRK und verschärfte nur den Hass des koreanischen Volkes gegen Japan.

Auch zur Stunde erfolgen in Japan keinerlei Gedenken an die unschuldig ermordeten Opfer des japanischen Imperialismus oder bittere Reue über den Aggressionskrieg in der Vergangenheit, sondern finden die Verharmlosung und Verherrlichung der von der Geschichte hart verurteilten militaristischen Gespenster statt. weiterlesen


Glückwunschadresse vom Staatschef der DVR Korea an den Präsidenten der Dominikanischen Republik

Der hochverehrte Vorsitzende KIM JONG UN schickte dem Präsidenten der Dominikanischen Republik eine Glückwunschadresse mit folgendem Wortlaut.

Santo Domingo

Herr Luis Rodolfo Avinadero Corona, Präsident der Dominikanischen Republik

Zu Ihrer Wahl zum Präsidenten der Dominikanischen Republik gratuliere ich Ihnen in Namen der Regierung und des Volkes der Demokratischen Volksrepublik Korea auf das Herzlichste.

Bei dieser Gelegenheit äußere ich meine Überzeugung davon, dass sich die Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in den verschiedenen Bereichen weiterentwickeln werden, und wünsche Ihnen Erfolg bei der verantwortlichen Arbeit.

KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea

Pyongyang, den 10. Juli Juche 109 (2020)


Glückwunschadresse vom Staatschef der DVR Korea an den mongolischen Präsidenten

Der hochverehrte Vorsitzende KIM JONG UN richtete an den mongolischen Präsidenten eine Glückwunschadresse mit folgendem Wortlaut:

Ulan-Bator

Herr Khaltmaa Battulga, Präsident der Mongolei

Zum 99. Jahrestag des Sieges der mongolischen Volksrevolution, des nationalen Feiertages des Volkes Ihres Landes, gratuliere ich in Namen der Regierung und des Volkes der Demokratischen Volksrepublik Korea Ihnen, der Regierung und dem Volk Ihres Staates ganz herzlich.

Unser Volk ist überzeugt davon, dass das freundschaftliche mongolische Volk auf der Grundlage der wertvollen Erfolge nach dem historischen Sieg der mongolischen Volksrevolution in der Arbeit für die souveräne Entwicklung und das Gedeihen des Landes weitere große Fortschritte erzielen wird.

Die Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Mongolei, werden sich getreu ihrer langen Geschichte und Traditionen ununterbrochen entwickeln.

KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea

Pyongyang, den 11. Juli Juche 109 (2020)


KIM JONG UN sandte Glückwunschadresse an kapverdischen Präsidenten

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN schickte dem kapverdischen Präsidenten eine Glückwunschadresse mit folgendem Wortlaut:

Praia

Herr George Carlos Fonseca, Präsident der Republik Kap Verde

Zum 45. Jahrestag der kapverdischen Unabhängigkeit und der Gründung der Republik gratuliere ich in Namen der Regierung und des Volkes der Demokratischen Volksrepublik Korea Ihnen, der Regierung und dem Volk Ihres Staates ganz herzlich.

Unser Volk freut sich darüber, dass das kapverdische Volk in der vergangenen Zeit im Aufbau der neuen souveränen Gesellschaft einen großen Fortschritt und Entwicklung erreichte, und wünscht herzlich noch größere Erfolge in der Arbeit für das Gedeihen des Landes.

In dieser Gelegenheit überzeuge ich mich von der weiteren Entwicklung der guten Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern getreu der neuen Zeit.

KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea

Pyongyang, den 5. Juli Juche 109 (2020)


Forschungsbericht des Abrüstungs- und Friedensinstituts des Außenministeriums der DVR Korea

Das Abrüstungs- und Friedensinstitut des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 25. Juni einen Forschungsbericht unter dem Titel „Die Zurücknahme der DVRK-feindlichen Politik der USA ist eine unvermeidliche Voraussetzung für Frieden und Stabilität der Koreanischen Halbinsel“.

Der Bericht brachte die Tatsachen über den Koreakrieg, der in den 1950er Jahren von den USA ausgelöst worden war, und auch das aggressive und räuberische Wesen der DVRK-feindlichen Politik der USA, die allen Koreanern unermessliches Unglück und Leid zufügen, ans Licht.

Im Bericht hieß es:

Nach dem Ausbruch des Koreakrieges sind 70 Jahre vergangen. Aber der von den USA entfesselte Koreakrieg hinterließ dem koreanischen Volk schmerzliche Wunden und enorme menschliche und materielle Verluste. Blutsverwandte mussten wegen nationaler Spaltung getrennt leben, die bisher dauert.

Die koreanische Nation, die noch an Kriegswunde leidet, hegt den herzlichsten Wunsch danach, in Frieden ohne Krieg zu leben. Doch ihre unermüdlichen Bemühungen bleiben erfolglos, was auf die DVRK-feindliche Politik der USA zurückzuführen ist.

Im Untertitel des Berichts „Der Koreakrieg ist ein unvermeidliches Produkt der DVRK-feindlichen Politik der USA“ wurde Folgendes betont.

Nach dem präzisen Plan, mit Waffengewalt die DVRK zu erdrosseln und Asien und die ganze Welt unter ihre Kontrolle zu bringen, hatten die USA einen verbrecherischen Invasionskrieg ausgelöst. Heute noch spinnen sie allmögliche Intrigen, um ihr Verbrechen zur Entfesselung des Koreakrieges zu verbergen. Aber die Wahrheit der Geschichte ist weder zu verbergen noch auszulöschen. weiterlesen


Korea: Leitartikel von „Rodong Sinmun“

Die Zeitung „Rodong Sinmun“ brachte am 25. Juni einen Leitartikel unter der Überschrift „Der Geist des Schutzes des Vaterlandes ist die Seele und die Waffe für den steten Sieg des Juche-Korea“.

Darin hieß es:

Es sind schon 70 Jahre her seit dem Beginn des Korea-Krieges. Am 25. Juni Juche 39 (1950) entfesselten die USA gegen unsere 2 Jahre junge Republik den Krieg und verwandelte das ganze Land in Schutt und Asche.

Trotz der riesigen Unterschiede der militärischen Kraft besiegten das koreanische Volk und die Volksarmee die stärksten Aggressoren und schufen ein in der Weltgeschichte des Krieges nie gekanntes Wunder des Sieges, was auf die hervorragende strategisch-taktische Führung des
Genossen KIM IL SUNG, seine Militäridee und Kriegskunst und auf den unbeugsamen Geist des Volkes zurückzuführen ist.

Der Geist für den Schutz des Vaterlandes, der damals in den 1950er Jahren an den Tag gelegt wurde, ist die ewige Seele und die Waffe für den steten Sieg des Juche-Korea, die aller physischen Kraft überlegen ist.

Dieser Geist aus der Flamme des Krieges ist kostbar heute wie auch morgen. Damals hatten wir gleichsam mit Infanteriegewehr gegen Atomwaffen gekämpft. Heute besitzt aber unser Staat unvergleichliche starke Kraft, und die Feinde versuchen weiter mit allen Mitteln, uns zu erdrosseln.

Alle Parteimitglieder, Werktätigen und Jugendlichen sollen den revolutionären Geist von Paektu und den Geist für den Schutz des Vaterlandes aus den 1950er Jahren als Waffe des steten Sieges in Griff halten und unter der Führung der Partei den Aufbau des starken sozialistischen Staates energisch beschleunigen.


Korea: Das Volk kämpfte für die Verteidigung des Vaterlandes

Am 25. Juni 1950 verübten die Imperialisten bewaffnete Invasion gegen unsere Republik. Dieser Krieg war eine harte Bewährungsprobe für das koreanische Volk, das von der militärischen Herrschaft des japanischen Imperialismus vor knapp 5 Jahren (August 1945) befreit wurde. Es vergingen nicht mehr als 2 Jahre seit der Gründung der Republik (September 1948), und die Volksarmee wurde vor 2 Jahren zu regulären Streitkräften (Februar 1948) umorganisiert.

Die außergewöhnliche Phase, also Krieg, der das Schicksal des Vaterlandes entschied, vereinte das koreanische Volk zu einem.

„Alle Kräfte für den Sieg im Krieg!“

In nur 3 bis 4 Tagen seit dem Kriegsausbruch meldeten sich landesweit mehr als 80 000 Jugendliche, Studenten und Werktätige freiwillig zum Kriegsdienst an der Front.

Die damalige Nachricht der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur am 1. Juli berichtete wie folgt: „Mit den Studentinnen und Studenten, Schülerinnen und Schüler der Hoch-, Fach- und Oberschulen aller Ebenen einschließlich
der KIM-IL-SUNG-Universität an der Spitze meldeten sich zahlreiche werktätige Jugendliche aller Fabriken, Bergwerken, Betrieben und Dörfer im nördlichen Landesteil der Republik freiwillig zum Kriegsdienst an der Front…

Diese Zahl beträgt schon 81 858.“

Die Kämpfer der Volksarmee vernichteten an der Front die Republikfahne flatternd bei allen Gefechten die Feinde gnadenlos.

Die Arbeiter im Bereich Rüstungsindustrie arbeiteten ohne Schicht an Drehbänken und stellten die Waffen her. In Betrieben, Institutionen, Dörfern des ganzen Landes wurden die Wettbewerbsbewegung zur Steigerung der Produktion und der Kampf für die Erhöhung der Nahrungsmittelproduktion in der Kriegszeit nachhaltig entfaltet. weiterlesen


KIM JONG IL: Mensch, der vor allem die Menschen liebte

Heiße und aufrichtige Liebe und edle Pflichttreue zu den Menschen und absolutes und unverändertes Vertrauen zu ihnen sind außergewöhnlicher menschlicher Charme des Vorsitzenden des Verteidigungskomitees
der DVRK KIM JONG IL (1942–2011). Seine flammende Menschenliebe zieht zahllose Menschen in der Welt in ihren Bann.

Zu den Menschen, die von seiner hehren Liebe angetan waren, zählt auch Mosses Musonda, ehemaliger Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Republik Sambia in der DVR Korea.

Er hielt sich dienstlich in China auf und konnte durch verschiedene Publikationen über die Wirklichkeit Koreas, wo sich die Volksmassen als Herren des Landes eines wahren Lebens und Glücks erfreuen, klar im Bilde sein.

Er vermochte insbesondere seiner Ergriffenheit und Erregung nicht mehr Herr zu werden, als er von den einer Legende gleichen Erzählungen hörte,
dass KIM JONG IL für Frauen und Kinder die modere Pyongyanger Entbindungsklinik mit Edelstein-Fußboden errichten, den Wöchnerinnen und Kindern teuere Tonika und Arzneien unentgeltlich liefern, den neu geborenen Drillingen und Vierlingen Goldringe und Silberstilette zukommen und ein Flugzeug bis an ein am Ende des Landes abgelegenes Gebirgsdorf fliegen und so die vor dem Tod stehende Wöchnerin retten ließ.

Musonda, der von der Welt der hehren Liebe KIM JONG ILs zum Volk beeindruckt und fasziniert wurde, entschloss sich, bei der Gelegenheit seines Koreabesuches zur Überreichung des Beglaubigungsschreibens des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters ihm ein bedeutungsvolles Geschenk zu machen, und bereitete die Holzplastik „Mutter“ vor. Diese Plastik stellt eine afrikanische Frau mit einem Säugling auf dem Rücken dar, die das vor ihr stehende Kind umhegt. Die Mutter, deren Stirn zwar gerunzelt ist, aber um deren Mund ein Lächeln spielt, zeigt wahrheitsgetreu die warme Mutterliebe der Frauen, die um ihrer Kinder willen keine Mühen scheuen. weiterlesen


DAS KROKODIL

Liebe Freunde!

In Zeiten, wo sich gewisse Kräfte mit pseudo-sozialen Phrasen als „Retter“ der Menschheit aufspielen und in Wirklichkeit ihre Taten faschistoiden Massencharakter haben (ein Beispiel gefällig? 50 Millionen Italiener wurden für ca. 7 Wochen unter drakonischen Hausarrest gestellt. Eine Maßnahme, die noch nicht einmal Mussolini nach seiner Gründung der Republik von Salò im Januar 1943/44 getraut hätte.)

Es gibt viele, die mit dem Begriff Sozialfaschismus nur wenig anfangen bzw. für die Menschen negativ belegt ist. Der einzige Unterschied zwischen den Sozialfaschisten der 1920er und 1930 Jahre in Europa (wir verweisen auf solche Namen wie Noske, Severing, Hilferding, Wels oder den polnischen Diktator, der ehemals aus der sozialistischen Partei Polens kam, und später zum Konterrevolutionär degeneriert war) ist: sie verbindet alle eins in ihrem Wahn, sie haben ALLE auf die Volksmassen schießen lassen. Wenn wir die neuen Sozialfaschisten in Europa nicht stoppen, werden sie unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes furchtbare Massaker an den Volksmassen anrichten.

In dieser Stunde höchster internationaler, nationaler und sozialer Not (heute aktueller Stand in der BRD 10,5 Mio. Kurzarbeiter, in den USA 32 Mio.) schätzen wir uns glücklich, auf die Zeitschrift DAS KROKODIL verweisen zu können und bitten die Bürger aller Klassen und Schichten, diese Zeitschrift zu abonnieren und zu unterstützen.

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen

Michael Koth