Schlagwort-Archive: Außenministerium

Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 11. November veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Trump, der zuallererst nach seinem Machtantritt in Asien reist, besucht vom 5. November an die Länder in unserer Umgebung.

Sein diesmaliger Besuch ist eine Konfrontationsfahrt des Kriegsfanatikers, der versucht, selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft unserer Republik wegzunehmen, und nichts anderes als Reise eines Kriegshändlers, der zum Ziel hat, mit Geldbeuteln seiner untergeordneten „Verbündeten“ die USA-Rüstungsmonopole zu mästen.

Während der diesmaligen Reise von Trump wurde sein wahres Gesicht als Zerstörer von Weltfrieden und -stabilität klar und eindeutig zutage gebracht, und er bettelte um einen Nuklearkrieg auf der Koreanischen Halbinsel.

Wir können darüber nicht hinwegsehen, dass er auf der UN-Versammlung im September die Fanfare eines Verrückten „totale Vernichtung unserer Republik“ blies, anschließend diesmal eine Schmährede von totaler Ablehnung unserer Ideologie und Ordnung hielt und dabei versuchte, durch „Verteufelung“ unseres Staates unsere Regierung und unser Volk voneinander trennen zu lassen und die DVR Korea der internationalen Gesellschaft entgegenzusetzen.

Trump redete von der „Überlegenheit der überwältigenden Macht“ der USA und dem „Friedensschutz mit der Macht“ der USA. Aber der Standpunkt unserer Republik besteht darin, durch praktische Machtballance mit den USA unser Recht auf die Souveränität, Existenz und Entwicklung zu verteidigen. weiterlesen

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Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

In Bezug darauf, dass die USA parallel zu beispiellosen Sanktionen und Druck sowie militärischen Drohungen gegen die DVR Korea noch besessener den intriganten Rummel um „Menschenrechte“ machen, veröffentlichte am 4. November der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Vor Kurzem bemerkte der US-Außenministerium, dass „Nordkoreaner im Ausland wie Sklaven unter Zwangsarbeit leiden“, und legte dem Parlament den „Bericht über Menschenverletzungen in Nordkorea und deren Überprüfung“ vor.

Am selben Tag veröffentlichte auch das US-Finanzministerium die dritte „Maßnahme zur Sanktion gegen Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea“, in der festgelegt wurde, „wegen Verdachts auf Menschenrechtsverletzungen“ 3 Einrichtungen und 7 Privatpersonen in unserer Republik in Objekte der „Sondersanktion“ einzubeziehen. Das US-amerikanische Parlament ließ sogar bei der Anhörung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im Repräsentantenhaus den menschlichen Abschaum auftreten und ein Anti-Republik-Theaterspiel inszenieren, in dem sie von der „Lage über Menschenrechtsverletzungen“ bei uns „zeugten“.

Diese niederträchtige „Menschenrecht“-Intrigen sind gerade die Mittel der USA dafür, hintereinander folgende Niederlagen in den atomaren Konfrontationen zwischen der DVRK und den USA wiedergutzumachen und ihre Machenschaften gegen unsere Republik zu legalisieren.

Die USA, die als Urheber der Spaltung der koreanischen Nation verzweifelt versuchen, durch Wirtschaftsblockade und Sanktion dem koreanischen Volk die Rechte auf Leben, Existenz und Entwicklung zu entreißen, sind dazu nicht berechtigt und unautorisiert, die Menschenrechtsfrage im Mund zu führen. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass Australien im Fahrwasser der feindseligen Handlungen der USA gegen die DVR Korea schwimmt, antwortete am 14. Oktober der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit wird in der verschärften Lage, in der jederzeit durch unbesonnene politisch-militärische Provokationen der USA der Krieg auszubrechen droht, die gefährliche Neigung beobachtet, dass Australien den USA aktiv folgt.

Der Außenminister dieses Landes drückte offiziell seine Unterstützung für den Standpunkt der USA aus, die alle Entwürfe der Auswahlen einschließlich der militärischen Gewaltanwendung gegen uns überprüfen. Am 11. Oktober erschienen Außen- und Verteidigungsminister dieses Landes, die Südkorea besuchten, sogar in Panmunjom und verleumdeten dabei uns.

Nebenbei sollten ab April die US-Truppe in Darwin Australiens und die Truppe dieses Landes Landungsoperationsübung gegen uns unternehmen. weiterlesen


Rezension des Forschers Kim Kwang Hak des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Am 13. Oktober veröffentlichte Kim Kwang Hak, Forscher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium eine Rezension mit Thema „Unbesonnene militärische Handlung der USA zwingt uns unvermeidlich zur Gegenaktion“ wie folgt:

Jüngst lässt die Trump-Gruppierung in unsere Umgebung hintereinander strategische Atomausrüstungen einsetzen und klammert sich an militärische Großtuerei gegen uns.

Ausländischen Meldungen zufolge solle am 10. Oktober Trump im Weißen Haus mit den Generälen der Militärbehörde militärische Maßnahme gegen uns besprochen haben. Gleichzeitig ließen die USA am 10. Oktober nachts in den Luftraum vom Koreanischen Ostmeer zwei strategische Atombomber „B-1B“ eindringen und mit den Kampfflugzeugen der Luftwaffe der japanischen „Selbstverteidigungsstreitkräfte“ und der Luftstreitmacht der südkoreanischen Marionetten jeweils die Nachtflugübungen durchführen.

Daneben schürt sich diese Gruppierung in militärischen Druck auf uns, indem sie in südkoreanischen Hafen Pusan das Atom-U-Boot „Michigan“ einführen, Mitte Oktober in umliegendes Gewässer Südkoreas den atombetriebenen Flugzeugträger „Ronald Reagan“ schicken und zusammen mit den Marionetten ein vereintes Manöver inszenieren lässt.

Überdies können wir nicht über solche militärische Handlungen hinwegsehen, weil jüngst Trump seine Schriften twittert, all 25-jährige Bemühungen um die Streitigkeit mit Nordkorea seien den USA misslungen, und „nur eine Maßnahme könne einen Effekt ernten“, und seine Schmähreden von der „Stille vor einem Sturm“ und „völliger Zerstörung“ von irgendeinem hält und dabei oft einen „Entwurf über militärische Auswahl“ bedeutet. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Einmal war US-Student Warmbier Otto Frederick wegen des Verbrechens gegen unsere Republik in unserem Land bei Arbeitserziehung, wurde nach den USA zurückgeführt und starb danach. Jüngst nutzt die Clique um Trump diese Frage erneut für der Lügenpropaganda gegen die DVR Korea aus.

Trump faselte von der Schmährede, dass Warmbier „unbekannter Folter ausgesetzt wurde“ und „Nordkorea ihn entführt, gefoltert und absichtlich verletzt hatte“. Angesichts dieser Frage erwähnte das USA-Außenministerium, dazu bereit zu sein, unser Land zum „Terrorsponsor“ wieder zu nominieren.

Beim intriganten Rummel um die Schaffung internationaler Atmosphäre für den Druck auf die DVR Korea nutzen die verantwortlichen USA-Politiker sogar Warmbier aus, der schon von der Welt gegangen war. Dadurch kann man ihre verwurzelte Feindseligkeit gegen die DVR Korea genügend verstehen.

Wie nochmals klar und eindeutig erklärt wird, verübte Warmbier im Auftrage einer gegen unsere Republik gerichteten intriganten Organisation in den USA die Feindseligkeit gegen uns und wurde am 16. März 2016 nach dem Gesetz unserer Republik zur Arbeitserziehungsstrafe verurteilt. Aber wir behandelten ihn wegen seines schlechten Gesundheitszustands von der humanitären Hinsicht aus medizinisch aufrichtig, bis er in die USA heimkehrte.

Im diesjährigen Juni untersuchten die amerikanischen Doktoren in unserem Land Warmbier ärztlich und unternahmen auch nach seiner Rückkehr in die USA medizinische Untersuchung. Auch sie erkannten klar und eindeutig an, es gäbe keine Tatsache über irgendeine „Folterung“, von der die USA lautstark reden.

Wenn Trump und die USA wahrhaft seinen Tod bedauern, müssen sie zuerst über ihr Verbrechen nachdenken, sogar einen Studenten, der sich mit dem Studium beschäftigen sollte, verführt und zur verbrecherischen Handlung gegen unsere Republik gezwungen zu haben, und Abbitte leisten.

Bezüglich des Todes von Warmbier problematisiert die gegenwärtige USA-Administration uns erneut. Das zielt nicht auf die „Sicherheit der USA-Bürger“, ihren Lieblingsausdruck, ab, sondern ist nichts anderes als kindisches und niederträchtiges intrigantes Erfindungsstück, das Trump, der wegen seiner unsinnigen Schmährede vor unserem härtesten Standpunkt von einem schweren Schlag getroffen wurde, baumelnd fabrizierte, um sein „Ansehen“, das über Bord geworfen wurde, ein bisschen wiedergutzumachen.

Überdies können wir nicht außer Acht lassen, dass Krethi und Plethi in den USA sogar unsere höchste Würde zu problematisieren wagten. Das lässt nur die Feindseligkeit unserer Armee und unseres Volkes und tausendfachen Vergeltungswillen noch fester zur Geltung bringen. Die Wirklichkeit lässt erneut uns daran erinnern, die Toleranz und die humanitäre Berücksichtigung gegenüber den USA, unseren größten Feinden, sind tabu.

Trump muss über katastrophale Folge aus solchem intriganten Rummel gegen unsere Republik nachdenken und sich darüber im Klaren sein, dass sie selbst alle unangenehmen Fragen, die wegen seiner Schmährede entstehen werden, zu verantworten haben.

Wir werden die künftigen Handlungen der USA aufmerksam verfolgen.

28. September Juche 106 (2017)

Pyongyang


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst wird ungerechte Argumentationen, die Sanktionen gegen die DVR Korea und der Druck auf sie seien die Wege zur friedlichen und diplomatischen Lösung irgendeiner Frage, in die Öffentlichkeit gebracht. Diesbezüglich antwortete am 28. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA klammern sich wie besessen an unerhörte und ruchlose Sanktionen, um unsere Republik zu strangulieren, und manche Länder stimmen diesen Machenschaften zu. Sie faseln jüngst von ihrer absurden Sophisterei, die Aktivierung der Sanktionen und des Drucks sei der Weg zur „friedlichen“ und „diplomatischen“ Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel.

Vor einigen Tagen bringen die hochrangigen Beamten der US-Administration wie Nikki Haley, USA-Vertreter in der UNO in Umlauf ihre Behauptung, dass sie angesichts der Sanktionen gegen uns gegenwärtig diplomatische Lösung der Frage in den Vordergrund rücken, trotzdem alle Optionen einschließlich der Maßnahme zur militärischen Lösung möglich sind. So führten sie die Öffentlichkeit in die Irre, als ob die Sanktionen gegen die DVR Korea eines der „friedlichen“ und „diplomatischen“ Mittel seien.

Auch die europäischen Länder und prinzipienlosen umliegenden Länder stimmen solcher Argumentation der USA zu und beschreiben, als seien die Sanktionen und der Druck ein diplomatisches Mittel für die Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel. So stellen sie sich hin, als nähmen sie an Sanktionen und Druck zusammen teil, um die Frage der Koreanischen Halbinsel friedlich zu lösen, und versuchen auf diese Weise, ihre niederträchtigen Handlungen zu rechtfertigen.

Politisch-ökonomische Sanktionen und Druck, die zum Ziel haben, die Souveränität eines Staates, sein Recht auf die Existenz und Entwicklung völlig zu erdrosseln, sind in der Hinsicht der Gefährlichkeit voll und ganz gleich einer militärischen Aggressionskriegshandlung. Daraufhin können sie auf keinen Fall als friedliche und diplomatische Handlung gerechtfertigt werden.

Gegen die tief verwurzelte Anti-Korea-Politik der USA und ihre atomare Bedrohung und Erpressung verfügt unsere Republik über alle nötigen Mittel einschließlich der Nuklearwaffen. Wenn die USA denken, dass unsere Republik über bösartige Sanktionen und Druck hinwegsehen wird, ganz zu schweigen von den mit jedem Tag böswillig zunehmenden Aggressionskriegsbedrohungen der USA und feindseliger Kräfte, ist das eine völlige Fehlkalkulation.

Die erste Mission der selbstverteidigenden unerschöpflichen Militärmacht mit den Atomstreitkräften als Kern, die sehr teuer bezahlt beschafft wurden, besteht eben darin, militärische Aggression seitens der USA und ihre Sanktionen und Druck zum Scheitern zu bringen und die Souveränität des Staates, seines Rechts auf die Existenz und Entwicklung zu verteidigen.

Ohne geringste Schwankung werden wir weiterhin auf dem von uns ausgewählten Weg vorwärts schreiten und denjenigen, die uns daran hindern, mit noch mutigerer Aktion entgegentreten.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 18. September veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

In jüngster Zeit problematisierten die USA und die ihnen willfährigen Kräfte die Verstärkung unserer staatlichen Atomstreitkräfte als „Bedrohung“ des internationalen Friedens und der Sicherheit, fabrizierten die in der Geschichte bösartigsten „Resolution über Sanktionen“ gegen die DVRK Nr. 2375 und anschließend die öffentliche Mitteilung des UNO-Sicherheitsrates, in der die Ausführung der „Resolution“ behauptet wird.

Jetzt erreichen die Machenschaften der USA für Sanktionen gegen die DVR Korea das unbesonnene Stadium, in dem sogar die mit dem Volksleben unmittelbar verbundenen Bereiche – geschweige denn von unseren außenwirtschaftlichen Beziehungen – allseitig blockiert werden.

Das ist die böswilligste unmenschlichste Feindseligkeit, die darauf abgezielt ist, unsere Gesellschaftsordnung, Regierung und sogar auch unser Volk physikalisch völlig zu erdrosseln.

Hierbei ist es bemerkenswert, dass die USA eine Sophisterei darüber verbreiten, dass Sanktionen und Druck gegen uns auf irgendeine friedliche Lösung abzielen, und damit die Öffentlichkeit in die Irre führen.

Bedeutet es eine friedliche und diplomatische Lösung, die Gegenseite zu erdrosseln, zu ersticken und so ihren Willen zu beugen und ihr seine eigene Absicht aufzuzwingen?

Einerseits faseln die USA davon, dass sie die „militärische Auswahl“ nicht ausschließen, und andererseits beharren hartnäckig auf der Behauptung, die Sanktionen seien eine friedliche Lösung. Das ist in facto eine unverhohlene Bedrohung, dass sie auf der Koreanischen Halbinsel einen Atomkrieg vom Zaun brechen werden, wenn sich die internationale Gesellschaft den von ihnen geführten Sanktionen nicht anschließt.

Ihre hinterhältige Absicht besteht darin, den Widerspruch der verschiedenen Länder der Welt, die die Verschärfung der Lage und den Kriegsausbruch auf der Koreanischen Halbinsel und in der umliegenden Region nicht wünschen, zu besänftigen und auf jeden Fall diese Länder in Sanktionen und Druck gegen die DVR Korea einzubeziehen.

Sie versuchen so unverschämt und hinterhältig, ihre Sanktionen und Druck gegen uns zu rechtfertigen. Aber sie können damit niemanden belügen.

Trotz der über ein halbes Jahrhundert lang fortdauernden Sanktionen haben wir die Stellung der wirklich fähigen Atommacht mit Fug und Recht eingenommen und vollbringen sprunghafte Entwicklungen beim Aufbau der Wirtschaftsmacht. Wenn sie denken, dass sie uns mit solchen Sanktionen zur Schwankung bringen können, ist es ja eine blödsinnige Illusion.

Je hartnäckiger sich die USA und die ihnen hörigen Kräfte an Machenschaften zu Sanktionen und Druck gegen die DVR Korea klammern, desto schneller wird die Geschwindigkeit unseres Fortschritts zum Endziel für Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte.

Für die Länder, die sich den Sanktionen der USA gegen die DVRK anschließen, wäre es ratsam, dass sie sich im Voraus darauf vorbereiten, mit welchen Worten sie sich rechtfertigen, wenn das praktische Gleichgewicht der Kräfte zwischen der DVRK und den USA endgültig verwirklicht wird.


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Die Trump-Administration bringt die „Möglichkeit vom Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen“ in Südkorea und die Entwicklung neuester Mininuklearbombe in Öffentlichkeit. Diesbezüglich antwortete am 15. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In der jüngsten Zeit berichten die US-Massenmedien wie NBC (amerikanische Rundfunkgesellschaft) darüber, dass die Trump-Administration mannigfaltige Kurse für die Entwicklung neuester Mininuklearbombe mit niedrig intendierter Wirkung gegen atomare Bedrohungen seitens Nordkoreas und Russlands überprüft und einen Standpunkt hat, auch den Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen in Südkorea nicht zurückzuweisen, falls die südkoreanische „Regierung“ dazu auffordert.

In der Zeit, dass sich die Trump-Administration an ruchlose Sanktionen gegen unsere Republik und den Druck auf sie und dementsprechende militärische Bedrohung klammert, wird die Frage über taktische Nuklearwaffen in Öffentlichkeit gebracht. Das ist ja die aufs äußerste gefährliche Handlung, die praktische Nuklearkriegsentfesselung auf der Koreanischen Halbinsel im im Voraus bekannt gibt.

Seit den 1950er Jahren führten die USA über 1000 Nuklearwaffen in Südkorea ein, verwandelten es in die vorderste Frontbasis für den Nuklearkrieg, verursachten so die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und beschäftigten sich mit atomarer Bedrohung und Erpressung unserer Republik.

Am Anfang der 1990er Jahre wurde internationale Unterstützung gerechter friedliebender Politik unserer Republik gegen Krieg und Kernwaffen und deren aufrichtiger Anstrengungen aktiviert. Demnach veröffentlichten die USA den Abzug der Nuklearwaffen von Südkorea. Auch danach klammerten sie sich weiterhin unter Einsatz allerlei verschiedenartiger Nuklearvermögen an atomare Bedrohung und Erpressung gegen uns.

Wiederholt möchten wir klar und eindeutig sagen, der Besitz und Stärkung unserer selbstverteidigenden Atomstreitmacht sind auf ununterbrochene atomare Bedrohung und Erpressung seitens der USA und deren böswillige Anti-Korea-Politik zurückzuführen.

Überdies versuchen die USA losgelöst vom Bereich einfacher Abschreckungskraft, ihre taktischen Nuklearwaffen, die den Gebrauch im realen Krieg voraussetzen, erneut in die Koreanische Halbinsel einzuführen. Das zeugt anschaulich von intriganter Absicht der USA, die auf diesem Boden einen Nuklearkrieg auf jeden Fall entfesseln wollen.

Solche Versuche der USA sind sowohl auf uns, als auch auf strategische Gegner in der Region abgezielt. Deshalb wird die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region weiterhin verschärft und daraus nur ein erbittertes Wettrüsten resultieren.

Mit jedem Tag böswilligere und zunehmende atomare Bedrohung seitens der USA zwingt treibt uns dazu, alle Gegenmittel einschließlich taktischer Nuklearwaffen auf dem höchsten Niveau ohne Unterlass und im maximalen Tempo zu entwickeln und deren Einsatz wie im realen Krieg zu beschleunigen.

Die USA als Rädelsführer, der auf der Koreanischen Halbinsel die Nuklearfrage verursacht und die Nuklearwaffenkonfrontation zwischen der DVR Korea und den USA zur Explosionsetappe ständig antreibt, werden alle daraus resultierenden Konsequenzen voll zu tragen haben.


Meldung des Außenministeriums der DVR Korea

Am 12. September problematisierten auf der Sitzung des UNO-Sicherheitsrates die USA und die ihnen willfährigen Kräfte unseren Test der H-Bombe für die ICBM als eine „Bedrohung“ des internationalen Friedens und Sicherheit und fabrizierten erneut die historisch bösartigste „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik.

Wir verurteilen die „Resolution des UNO-Sicherheitsrates über Sanktionen“ Nr. 2375, welche die USA durch Einsatz von allerlei hinterhältigen und böswilligen Mitteln und Methoden fabriziert haben, ernsthaft als ein Produkt der verruchten Herausforderung, die darauf abzielt, unserer Republik das gerechte Recht auf Selbstverteidigung zu entziehen und durch allseitige wirtschaftliche Blockade unseren Staat und unser Volk völlig zu erdrosseln, und weisen sie total zurück.

Die auf Initiative der USA durchgeführte Annahme der gesetzwidrigen „Resolution über Sanktionen“ wurde zu einem Anlass dafür, uns davon zu überzeugen, dass der von uns ausgewählte Weg tausendmal richtig ist, und unseren Willen dazu noch weiterhin zu festigen, auf diesem Weg bis zum Ende unerschütterlich noch schneller voranzuschreiten.

Unter der Bedingung, dass die Absicht der USA, durch beispiellose Machenschaften für Sanktionen und Druck gegen unsere Republik unsere Fortentwicklung zu verhindern, uns zu entwaffnen und mit Atomwaffen uns zu okkupieren, deutlich wurde, werden wir beschleunigt unsere Kraft dafür verstärken, durch praktisches Gleichgewicht mit den USA unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu sichern und den Frieden und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten.

Den 13. September Juche 106 (2017)

Pyongyang


Erklärung des Außenministeriums der DVR Korea

Am 11. September veröffentlichte das Außenministerium der DVR Korea eine Erklärung wie folgt:

Die Machenschaften der USA zu Sanktionen und Druck, die darauf abgezielt sind, die Souveränität und das Recht auf die Existenz völlig zu erdrosseln, erreichen einen sehr äußerst unbesonnenen Zustand.

Zurzeit problematisieren die USA den Test der H-Bombe für unsere ballistische Interkontinentalrakete (ICBM) und klammern sich wie besessen an die Annahme der „Resolution“ über historisch schlimmste „Sanktionen“ unter Missbrauch des UN-Sicherheitsrates an.

Als Mittel für die Abschreckung der mit jedem Tag zunehmenden feindseligen Machenschaften der USA und der atomaren Bedrohung seitens ihnen und für die Verhinderung der Atomkriegsgefahr auf der Koreanischen Halbinsel und in deren Region entwickelten und vervollkommneten wir die Super-Thermonuklearwaffen.

Anstatt die Lage richtig zu beurteilen und richtige Auswahl zu treffen, versuchen die USA unsere gerechte selbstverteidigende Maßnahme als Vorwand zu benutzen, um uns zu strangulieren und so völlig zu ersticken.

Wir können niemals darüber hinwegsehen, dass die USA in Träumerei – die Stärkung der Nuklearstreitkräfte unseres Staates, die schon die Endetappe erreicht haben, umzukehren – befangen sind und das wahre Gesicht der nach Blut hungrigen Bestie zutage bringen. Gegenwärtig verfolgen wir scharf die Aktionen und das Verhalten der USA.

Falls die USA im UN-Sicherheitsrat noch unmenschlichere und gesetzwidrige „Resolution über Sanktionen“ schließlich fabrizieren, werden wir um jeden Preis die USA dazu veranlassen, dementsprechend schwer zu entgelten.

Wir sind dazu bereit, allerlei letzte Mittel anzuwenden.

Unsere nächsten Maßnahmen können zu in der Geschichte beispiellosen schweren Lasten der USA werden.

Die Welt wird klar und eindeutig erleben, wie wir durch hintereinander folgende und mächtige Aktionsmaßnahmen, an die die USA nicht einmal denken können, diese räuberischen Yankees bestrafen.

Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie unumkehrbarem Untergang nicht entgehen können, solange sie trotz unseren wiederholten ernsthaften Warnungen den Weg zur extremen Konfrontation in Politik, Wirtschaft und Militärwesen weiterhin beschreiten.