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Stellungnahme eines Wanderbotschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Wanderbotschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Myong Gil, veröffentlichte am 14. November eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Der Sonderbeauftragte für Korea-Politik des US-Außenministeriums, Biegun, teilte uns jüngst über ein drittes Land den Wunsch der US-amerikanischen Seite nach der Aufnahme der erneuten DVRK-USA-Verhandlungen im Dezember dieses Jahrs mit.

Mir ist es aber unverständlich, dass sich der Sonderbeauftragte für Korea-Politik des Außenministeriums der USA nicht offen mit mir als Dialogpartner in Verbindung setzen will, wenn er im Zusammenhang mit dem bilateralen Dialog etwas zu sagen hat. Im Gegenteil hat er durch eine dritte Person eine sogenannte Konzeption über die DVRK-USA-Beziehungen in die Luft gehängt.

Das vergrößert nur den Zweifel an den USA.

Wir sind bereit, zur beliebigen Zeit und am beliebigen Ort mit den USA zu sprechen, wenn die Lösung der Frage durch Verhandlungen möglich ist.

Aber wenn die USA nach wie vor das unreine Ziel verfolgen würden, uns wie bei den Sachkundigen-Verhandlungen in Schweden Anfang Oktober zu beschwichtigen, um das am Ende des Jahres ablaufende Ultimatum problemlos zu überstehen, dann haben wir keine Lust zu solchen Verhandlungen. weiterlesen


Antwort eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass das US-Außenministerium jüngst im „Terrorbericht über die Länder 2018“ wiederum die Demokratische Volksrepublik Korea kritisierte, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der DVRK am 5. November die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Am 1. November veröffentlichte das US-Außenministerium den sogenannten „Terrorbericht über die Länder 2018“, in dem wiederum die DVRK problematisiert wurde.

Das zeigt eindeutig, dass die USA vom konstitutionellen Abscheu gegen die DVRK erfüllt sind und unverändert die feindselige Korea-Politik verfolgen.

Das Außenministerium der DVRK verurteilt den „Terrorbericht über die Länder 2018“ von den USA, der lauter Lügen und Erfindungen ist, als eine schwere politische Provokation gegen die DVRK und weist diese völlig zurück.

Es ist der konsequente Standpunkt der DVRK, gegen den Terror aller Formen und gegen jegliche Unterstützung für Terror vorzugehen.

Es ist völlig absurd, dass sich die USA, Zitadelle von Terror und größter Terrorist, als „Terrorrichter“ ausgeben.

Dass die USA in der heutigen empfindlichen Zeit, wo der DVRK-USA-Dialog ins Stocken geraten ist, hartnäckig versuchen, die DVRK zum Terrorsponsor zu stempeln, ist eine Verleumdung und ein Verrat an ihrem Gesprächspartner.

Durch solche Haltung und Stellung der USA verengt sich das Fenster für DVRK-USA-Dialog.


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gewährte am 12. Oktober einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur ein Interview und gab ihm Antworten auf die Fragen in Zusammenhang damit, dass jüngst Japan im Gewässer des Koreanischen Ostmeers ein Fischfangschiff der DVRK versenkte.

Am 7. Oktober, so sagte der Sprecher, versenkte ein Kontrollschiff des japanischen Fischereiministeriums ein koreanisches Fischfangschiff, das auf dem Koreanischen Ostmeer normal fuhr, was eine räuberische Tat ist.

Unsere Besatzung soll zwar durch die japanische Seite gerettet worden sein, aber ihr Leben wurde schwer gefährdet.

Die Regierungsbeamten und Massenmedien Japans versuchen zurzeit die Öffentlichkeit irrezuführen, indem sie es als die Hauptursache des Falls angeben, dass unser Schiff ohne Annahme ihrer Forderung nach einer Kontrolle plötzlich gekreist habe und dabei zum Zusammenstoß mit ihrem Kontrollschiff gekommen sei.

Japan will mit Ach und Krach seine vorsätzliche Tat rechtfertigen und benimmt sich völlig unverschämt, kann sich aber auf keinen Fall seiner Verantwortung dafür entziehen, unser Fischfangschiff versenkt und die Sicherheit der Besatzung bedroht zu haben. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 10. Oktober eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Trotz unserer Warnungen beriefen am 8. Oktober die von den USA aufgehetzten 6 Staaten der Europäischen Union, darunter Großbritannien, Frankreich und Deutschland, eine so genannte inoffizielle Versammlung des UNO-Sicherheitsrates ein und gaben eine Erklärung zur Kritik an unserer Selbstverteidigungsmaßnahme ab.

Der UNO-Sicherheitsrat, der die Gerechtigkeit und Unparteilichkeit befürwortet, spricht vom letzten Testschuss der US-amerikanischen interkontinentalen ballistischen Rakete „Minuteman – 3“ kein einziges Wort und kriminalisiert nur die gerechte Tat von uns, die zu unserem Selbstverteidigungsrecht gehört. Das ist eine schwere Provokation gegen uns.

Die USA, die uns um die Aufnahme der Expertenverhandlungen baten, kamen mit leeren Händen an den Gesprächstisch und brachten den Dialog zum Scheitern. Sie sprechen aber lächerlicherweise, dass das Verhandlungsergebnis positiv gewesen sei. Ausgerechnet sie haben hinter den Kulissen ihre Anhängerstaaten dazu veranlasst, eine Erklärung gegen uns zu veröffentlichen. Angesichts dessen überlegen wir tiefgründig, was die US-Amerikaner damit beabsichtigen.

Wie die Völkergemeinschaft meinte, hatte diesmaliger Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete der USA zum Ziel, uns unter Druck zu setzen. Unter diesem Umstand können wir eine Gegenmaßnahme auf dem gleichen Niveau ergreifen. Doch mit der Erwägung, dass solche Gegenreaktion noch unnötig und frühzeitig ist, halten wir uns im Zaum.

Aber unsere Geduld hat ihre Grenze, und wir können uns nicht für immer in Geduld fassen.

Trotz unserer ernsten Warnungen behandelt der UNO-Sicherheitsrat ohne richtige Norm und Regel nach den Interessen der bestimmten Länder die Frage über die Souveränität der Demokratischen Volksrepublik Korea. Diese Realität veranlasst uns dazu, die schwerwiegenden Maßnahmen, die wir für die Vertrauensbildung mit den USA zuerst getroffen haben, in Überprüfung zu ziehen.


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Nach der Vereinbarung zwischen der DVRK und den USA gab es am 5. Oktober in Stockholm von Schweden die bilateralen Expertenverhandlungen nach einem Vorkontakt vom 4. Oktober.

Da die US-amerikanische Seite in der letzten Zeit an uns mehrmals Signal gegeben hatte, dass sie auf einen Dialog auf der Grundlage einer „neuen Methode“ und einer „kreativen Lösung“ vorbereitet sei, und uns andauernd um die Aufnahme der Verhandlungen gebeten hatte, sind wir mit Erwartung und Hoffnung an den Verhandlungstisch gegangen, dass sie ordentlich denken und handeln würde.

Aber die unverbesserte Haltung, die die US-amerikanischen Delegierten uns beim Gespräch gezeigt haben, ließ uns spüren, dass unsere Hoffnung zu sehr haltlos ist, und vergrößerte unseren Zweifel, ob die USA wirklich den Willen zur Lösung der Frage durch den Dialog haben.

Die US-amerikanische Seite beharrte auf ihrem alten Standpunkt mit der Andeutung, dass sie für diese Verhandlungen keine neue Packung mitgenommen habe. Ohne Vorkalkulation und Garantie wiederholte sie nur die trübe Behauptung, dass die kontinuierlichen und intensiven Verhandlungen notwendig seien.

Die USA haben für diesmaliges Treffen gar keine Vorbereitung getroffen und wollten das politische Ziel verfolgen, für ihr innerpolitisches Programm den koreanisch-US-amerikanischen Dialog zu missbrauchen.

In Zusammenhang damit hat der Verhandlungsvertreter unserer Seite eine Pressekonferenz einberufen und unseren prinzipiellen Standpunkt in Bezug auf die Verhandlungen offenbart. weiterlesen


Stellungnahme eines Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Stellungnahme von Kim Kye Gwan, Berater
des Außenministeriums der DVR Korea

Ich beobachte mit Interesse, dass in jüngster Zeit in den USA die Frage der DVRK-USA-Gipfeltreffen in Rede steht.

Die bisherigen DVRK-USA-Gipfeltreffen wurden zum historischen Anlass, in dem der politische Wille der Spitzenpolitiker beider Länder dazu bekannt gegeben wurde, mit den feindseligen DVRK-USA-Beziehungen Schluss zu machen und auf der Koreanischen Halbinsel den Frieden und die Sicherheit zu schaffen.

Aber die Perspektive des künftigen Gipfeltreffens ist nicht so gut, weil die bei den Gipfelverhandlungen vereinbarten Punkte nicht gebührenderweise in die Tat umgesetzt wurden.

Für die Vertrauensbildung zwischen der DVR Korea und den USA und die Durchführung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung haben wir aufrichtige Anstrengungen geleistet, v. a. haben wir die US-Bürger repatriiert, die wegen ihrer feindseligen Taten gegen die DVR Korea bei uns in Haft saßen, und auch die Gebeine der gefallenen US-Söldner übergeben.

Im Gegenteil haben die USA nichts für die Durchführung der Gemeinsamen Erklärung geleistet, umgekehrt die gemeinsamen Militärmanöver, deren Unterbrechung der US-Präsident persönlich in der Öffentlichkeit versprochen hatte, wieder begonnen und die Sanktionen und den Druck gegen die DVR Korea noch weiter verstärkt, wodurch sie die DVRK-USA-Beziehungen rückwärts gebracht haben. weiterlesen


Stellungnahme des Wanderbotschafters vom Außenministerium der DVR Korea

Der Wanderbotschafter Kim Myong Gil vom Außenministerium der DVRK nahm am 20. September Stellung mit folgendem Inhalt:

Ich habe mit Interesse die Nachricht davon gelesen, dass der US-Präsident Trump auf die Ungerechtigkeit der Weise des „Atomverzichts libyscher Art“ verwiesen und auf einer neuen Methode für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA bestanden habe.

Als Chefdelegierter der koreanischen Seite für die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA begrüße ich die kluge politische Entscheidung des Präsidenten Trump. Er soll gesagt haben, ein Lästiger, der im alten Rahmen der Zeit alles behandelt habe, sei aus der US-Administration verschwunden. So solle man sich vom praktischen Standpunkt aus den DVRK-USA-Beziehungen annähern.

Wenn frühere unschlüssige und starrköpfige Administrationen der USA noch im Amt wären, hätte zweifellos auf der Koreanischen Halbinsel eine unkontrollierbare Lage entstanden. Dies würde die direkte Drohung gegen die Sicherheit der USA bedeuten, was niemand leugnen kann.

Ich weiß nicht ganz, welche Bedeutung die vom Präsidenten Trump erwähnte „neue Methode“ hat. Aber es könnte bedeuten, dass es die beste Wahl sei, dass die beiden Seiten, DVRK und USA, bei gegenseitiger Vertrauensbildung die realisierbaren Dinge eines nach dem anderen etappenweise erledigen.

Neben der tiefen Bedeutung seiner Rede war die politische Entscheidung, mit der Meinung, dass es nach der alten Methode bestimmt unmöglich ist, einen neuen Vorschlag zu machen, bei den früheren US-Machthabern völlig unvorstellbar. Ich glaube, es ist ein Ausdruck des politischen Gefühls und Charakters, was dem Präsidenten Trump eigen ist.

Ich hoffe, dass die USA-Seite mit einer richtigen Rechnungsmethode an den kommenden DVRK-USA-Verhandlungen teilnehmen würde, und möchte auf deren Ergebnis optimistisch sein.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang mit dem Eindringen der japanischen Schiffe in die Wirtschaftsgewässer der Demokratischen Volksrepublik Korea, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der DVRK am 17. September die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Am 23. und 24. August wurden das Patrouillenschiff des Amtes für Seesicherheit und die weiteren Schiffe Japans, die widerrechtlich in die Wirtschaftsgewässer der DVRK eingedrungen waren, durch die Selbstschutzmaßnahme der DVRK vertrieben.

Es ist die gerechte Machtausübung, dass die DVRK die japanischen Schiffe aus ihren Gewässern vertrieb.

Das Außenministerium der DVRK richtete auf dem diplomatischen Wege eine ernste Warnung an die japanische Behörde, damit sie die Maßnahme gegen das Eindringen ihrer Schiffe in die Gewässer der DVRK und die Verhinderung der Fischerei der koreanischen Fischerboote ergreift.


Stellungnahme des Leiters der USA-Abteilung des Außenministeriums der DVR Korea

Der Leiter der USA-Abteilung des DVRK-Außenministeriums nahm am 16. September eine Stellung mit folgendem Inhalt:

Zum Glück haben die USA wiederholt ihren Standpunkt dazu klargemacht, durch Dialog und Verhandlungen die Frage zu lösen.

Ich hoffe darauf, dass die Expertenverhandlungen, die anscheinend in wenigen Wochen beginnen, zum guten Treffen zwischen der DVRK und den USA werden. Welchen Antrag die USA bei den Verhandlungen vorlegen, davon abhängig werden sich die DVRK und die USA annähern oder sich im Gegenteil verfeinden.

Mit anderen Worten gesagt, man kann beim DVRK-USA-Dialog zwischen zwei Möglichkeiten auswählen, nämlich Krise oder Chance.

In diesem Sinne werden diesmalige Expertenverhandlungen zum Anlass dafür, den nächsten Weg des DVRK-USA-Dialoges zu bestimmen.

Unser Standpunkt ist unveränderlich.

Wenn die Drohungen und Hindernisse, die die Sicherheit des Systems der DVRK gefährden und ihre Entwicklung hemmen, vollkommen und zweifellos beseitigt sind, wird die Denuklearisierung besprochen.

Die USA werden bestimmen, ob die DVRK-USA-Verhandlungen zum Anlass für eine gute Chance oder eine Krise werden.


Stellungnahme vom Außenminister der DVR Korea

Ri Yong Ho, der Außenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea, nahm am 23. August die folgende Stellung:

Der US-Außenminister Pompeo ließ am 21. August in einem Interview mit einer amerikanischen Zeitung wie folgt absurde Äußerung fallen: wenn Nordkorea die Denuklearisierung nicht durchsetze, würden die USA die beispiellos härteste Sanktion gegen Nordkorea aufrechterhalten und es davon überzeugen, dass die Denuklearisierung der richtige Weg sei.

Pompeo ist in der Tat die Giftpflanze der Diplomatie der USA.

Der Hundeschwanz wird nie zum Wieselhaar.

In einem Interview mit den Massenmedien der USA vom vergangenen 24. April sprach Pompeo vom sogenannten Kurswechsel, weswegen er gleich verspottet wurde.

Pompeo wird von vielen Ländern scharf kritisiert, weil er überall in der Welt die bösesten Methoden von CIA als seine diplomatischen Mittel verwendet. So kann er keine vernünftigen Worte sagen. Jedoch in der Zeit, wo es um den Dialog zwischen der DVRK und den USA geht, spricht er als Leiter des Verhandlungsteams der USA wiederholt Unsinn, was nicht zu übersehen ist.

Pompeo verzichtet auf grundlegende Pflichttreue des Menschen und das Ansehen als diplomatischer Chefdelegierter und schimpfte böswillig die DVRK, so dass ich, Ri Yong Ho, ebenfalls auf gleicher Ebene darauf reagieren kann. weiterlesen