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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die Trump-Administration veröffentlichte ihren Austritt aus der Pariser Konvention (zur Klimaänderung). Diesbezüglich antwortete am 6. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 1. Juni veröffentlichte Trump offiziell den Austritt aus der Pariser Konvention, indem er sagte, sie sei für die USA ungerecht und füge den Amerikanern Schaden zu.

Gegenwärtig ist die Erderwärmung eine schwerer Herausforderungen, den die Menschheit gegenübersteht. Daher wurden schon von Jahrzehnten an die Anstrengungen für die Verhinderung der Erderwärmung begonnen. Eben das Ergebnis solcher Anstrengungen ist die Pariser Konvention, in der die Senkung von CO2-Emmissionen in jedem Land dargelegt wurde.

Infolge der Veröffentlichung des Austritts der USA aus dieser Konvention erklingen weltweit zurzeit die Stimmen der Verurteilung und Verleumdung der USA.

Die Fortsetzung der „Privilegierung der USA“, die von Trump befürwortet wird, zum Austritt der oben erwähnten Konvention zeigt den höchsten Punkt des Egoismus und der moralischen Niederträchtigkeit, dass nur sie unter Aufopferung aller Welt reich leben wollen.

Außerdem ist es kurzsichtige und blödsinnige Handlung, sogar die Logik nicht verstanden zu haben, der Globalumweltschutz sei auch für die USA günstig.

Infolge solcher egoistischen Handlung der USA zieht es bei internationalem Umweltschutz die schwerwiegenden Folgen nach sich, und auch in anderen Bereichen entsteht große Gefahr.

Das Verhalten der USA bezüglich der Nuklearfrage der Koreanischen Halbinsel ist dementsprechendes repräsentatives Beispiel.

Die USA haben die Anti-Korea-Politik verfolgt und zwingen unter dem Vorwand der Sicherheit ihres eigenen Landes sogar die anderen Länder dazu, die Beziehungen mit unserem Land aufzugeben. Das ist völlig ungerecht und die gefährlichste Handlung.

Die Welt muss von nun an nicht mehr unschlüssig sein und erhöhte Wachsamkeit auf gefährlich ideologische Strömungen richten, die mit dem Auftritt der Trump-Administration in den USA erscheinen.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass jemand, der entmutigt von der Großtuerei der Trump-Gruppierung ihr weiterhin blindlings folgt, genauso wie sie behandelt werden können, falls künftig das Urteil der Geschichte gefällt wird.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die feindseligen Kräfte, die durch den Geschützdonner unseres Sieges in Verlegenheit geraten sind, klammern sich verzweifelt an niederträchtige Sanktionen gegen unsere Republik und ebensolchen Druck auf sie. Diesbezüglich veröffentlichte am 4. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Am 3. Juni fabrizierte erneut der UN-Sicherheitsrat eine „Resolution über Sanktion“, die den Abschuss unserer ballistischen Rakete für die Stärkung der Atomstreitkräfte problematisiert.

In der diesmaligen „Resolution“, die durch lange „Besprechung“ zwischen den USA und China zusammengezimmert wurde, wurden die Organisationen und die Persönlichkeiten, die im Zusammenhang mit unserem Atomprogramm und Raketenplan stehen, als Objekte für „zusätzliche Sanktion“ bestimmt. Davor ließen die USA bei der Veröffentlichung ihrer eigenen „Einzelsanktionen“ gegen unser Land auch die Unternehmen und Persönlichkeiten der dritten Länder wie Russland, die im Verdacht auf den Zusammenhang mit uns sind, zu Objekten für „zweite Sanktionen“ gehören.

Wir ahnden und verurteilen die von den USA und dem UN-Sicherheitsrat erneut inszenierten „Sanktionen“ gegen unsere Republik ernsthaft als böswillige Feindseligkeit, die zum Ziel hat, die Stärkung unserer Atomstreitkräfte zu verhindern, uns zu entwaffnen und ökonomisch völlig zu strangulieren, und weisen solche Machenschaften total zurück.

Für ihren ewigen Alleinbesitz der weltweit vervollkommnensten Waffensysteme beschäftigen sie sich zwar mit der Aufrüstung wie Modernisierung der Atomwaffen, aber sie faseln davon, für ein anderes Land sei es verboten, allerlei Objekte mit Wort „Atom“ oder „ballistisch“ zu testen und zu starten. Das ist ja der höchste Punkt unverschämter Hochmütigkeit, Rechthaberei und des doppelten Maßstabes.

Die „Resolution über Sanktionen“, die beide Länder nur unter vier Augen aufs Geratewohl fabriziert haben, im UN-Sicherheitsrat zwangsweise anzunehmen und sie als „gesamter Wille der internationalen Gesellschaft“ aufzuzwingen – das ist ja ein offener Ausdruck der Gewalt- und Willkürherrschaft, internationale Gerechtigkeit mit Füßen zu treten und nur ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Wenn die Länder, die oben erwähnte „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik zusammengezimmert haben, daran denken, dadurch sei es möglich, erstaunliche Entwicklung unserer Atomstreitkräfte nur im Geringsten zu verzögern oder zu verhindern, ist dies eine völlige Fehlkalkulation.

Diesmal redeten sie von irgendwelchen Gesprächen. Aber es ist unlogisch, unter ungerechten Voraussetzungen und bei der Ausübung des „maximalen Drucks“ auf uns von den Verhandlungen zu faseln.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte eine Ursache der Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und dementsprechende Lösungswege verstehen und eine richtige Auswahl treffen, wird das feierliche Donnergrollen der höchst präzisierten und verschiedenartigen „Juche-Raketen“ die Welt erschüttern und aufeinander folgend und hintereinander erklingen.

AiP-D Meinung: Der UN-„Sicherheitsrat“ zeigt mit seiner völlig illegalen und einseitigen Entscheidung einmal mehr, dass er inzwischen zum UN-Unsicherheitsrat verkommen ist, denn während er einmal mehr die DVR Korea ungerechtfertigterweise sanktioniert, kann das Trumpel in Washington die Weltgemeinschaft nach Belieben verhöhnen, lächerlich machen und sein Atomwaffenarsenal modernisieren, Interkontinentalraketen und deren Abfangen testen und überall auf der Erde Krieg und Vernichtung bringen, ohne dass den USA daraus gravierende Konsequenzen drohen. Das ist ja die Höhe der Ungerechtigkeit und Einseitigkeit, gleich einem Dieb, der „haltet den Dieb“ ruft. Inzwischen ist also klar, dass die UNO zu einer Farce verkommen ist, in dem sie ihre völlige Abhängigkeit von den USA dokumentiert. Die DVR Korea führt das Schwert der wahren Gerechtigkeit, das über kurz oder lang die Verkommenen und Bösen dieser Welt enthaupten wird. Keine noch so starken Sanktionen werden dies jemals verhindern können – im Gegenteil… je bösartiger die Verleumdungen und Sanktionen werden, desto schneller wird die DVR Korea den Sieg davontragen!

HÄNDE WEG VON KOREA!

KOREA DEN KOREANERN!


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers der Politischen Abteilung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Jüngst hat Landesverräter Hwang Kyo An, Bevollmächtigter des Marionettenpräsidenten, seine Urteilskraft verloren und befasst sich wie besessen mit der Konfrontation mit uns. Diesbezüglich veröffentlichte am 27. April der Sprecher der Politischen Abteilung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes seine Stellungnahme.

Trotz der Lage, dass er sich sofort seines Amtes entheben kann, inszenierte er vor einigen Tagen eine „Sitzung für Staatsangelegenheiten“ und faselte dabei von gegen unsere Republik gerichteten Unsinn „Zum Gründungstag der Volksarmee könne der Nord verschiedene Provokationen wie den 6. Atomtest verüben“, „Falls der Nord unbesonnene Provokationen verübt, würde er vor anderen mächtigeren Maßnahmen als bisher stehen“ und „Wir sollten eiserne militärische Einsatzbereitschaft aufbewahren“.

Außerdem hielt er liederliche Schmährede „Er sei in enger Besprechung mit den USA bezüglich der Provokationen des Nordens“ und „Er würde durch diplomatische Anstrengungen mit dem umligenden Land eine Grundlage für wesentliche Lösung der Nuklearfrage des Nordens schaffen“.

Am 26. April erschien er bei irgendeiner „gemeinsamen Feuerschlagübung 2017“, die die USA und ihre Marionettenkriegsfanatiker in Angst vor gemeinsamer Schlagdemonstration der Teilstreitkräfte unserer Volksarmee inszenierten. Dabei ließ er ihre Untertanen sich hochmütig benehmen, indem sie äußerten, dass sie ihre „Macht demonstriert “ und ihre „Fähigkeit zur mächtigen Strafe und Vernichtung zur Schau gestellt haben“.

Auch die USA, sein Vorgesetzter, sind in armseliger Lage, dass sie vor unserer rapide zunehmenden Atomangriffsfähigkeit außer sich sind, all ihre strategischen Vermögen einführen und bestürzt werden müssen. In solcher Zeit handeln ihre Marionetten leichtsinnig, indem sie von irgendeiner „Strafe“ faseln. Das ist ja wahrhaft liederlich.

Sein konfrontativer Wahnsinn ist der Ausdruck der Unruhe der restlichen Marionettenkonservativen, die mit jedem Tag isoliert und zurückgewiesen werden, und beruht auf der hinterlistigen Absicht, vor der „Präsidentenwahl“ die Sicherheitskrise weiterhin zu verschärfen und so die konservativen Kräfte zusammenzuschließen.

Wie Clique Hwang Kyo An wie ein trockenes Blatt im Spätherbst auch aus voller Kehle von der Konfrontationsphrase fasele, ist das ja nichts anderes als unsinnige Geste eines in Angst geratenen Schurken. Niemand schenkt diesem Schurken Gehör.

Falls die Marionetten – gestützt auf die USA, ihren Vorgesetzten, wie ein Wolf, dessen Wirbelsäule gebrochen wurde, – unbesonnene Provokationen zu verüben wagen, werden sie im schonungslos vernichtenden Feuersturzregen unserer Volksarmee ihre Knochen nicht mehr finden, ganz zu schweigen von ihren Leichen.

Diese Clique muss sich darüber im Klaren sein, dass infolge ihrer dummen und unbesonnenen Konfrontationen ihnen nur der grausamste Tod zuteil wird.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Unsere Wissenschaftler und Techniker des Forschungsinstituts für Atomwaffen führten den Atomexplosionstest dafür erfolgreich durch, die Macht des neu entwickelten atomaren Sprengkopfs zu beurteilen. Darüber verblüfft, tadelte die Gruppe um Obama uns als „Zerstörer des Friedens“, stiftet die Atmosphäre zur Sanktion und Erpressung und handelt schwachsinnig, um ihren Misserfolg in der Anti-Korea-Politik zu verschleiern.

Am 9. September erschien Obama selbst vor den Medien, problematisierte unseren Test als „Bedrohung“ und „Provokation“ gegen den Frieden und die Sicherheit und veröffentlichte die „Erklärung“ mit dem Inhalt, uns auf keinen Fall als Atomwaffenstaat anzuerkennen und für zusätzliche wichtige Maßnahmen mit der internationalen Gesellschaft zusammenzuwirken.

Der Explosionstest des atomaren Sprengkopfs ist ein Teil der praktischen Aktionen gegen Bedrohungen mit einem Atomkrieg und Sanktionen der feindseligen Kräfte wie der USA und eine Demonstration des Willens unserer Partei und unseres Volkes zur schonungslosen Härte, in voller Bereitschaft den Feinden Gegenschläge zu versetzen, falls sie uns herausfordern.

Wir behalten die Richtlinie zur parallelen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitkräfte bei, um vor den zunehmenden Atombedrohungen und -erpressungen durch die USA unsere Souveränität, unser Existenzrecht und den Frieden zu verteidigen, und diesmaliger Test ist auch nur ein Prozess bei der Durchführung der obigen Richtlinie. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Regierung der DVR Korea

Auf dem VII. Parteitag wurde der politische Standpunkt der DVRK klar erhellt, dass die DVRK alle Anstrengungen dafür leisten wird, der von den USA heraufbeschworenen Gefahr eines Nuklearkrieges mittels der mächtigen nuklearen Abschreckungskraft gänzlich ein Ende zu setzen, den Frieden in der Region und in der Welt zu schützen, nicht als Erste Atomwaffen anweden, sofern es nicht dazu kommt, dass die aggressiven feindlichen Kräfte mit Kernwaffen die Souveränität der Republik verletzen, und ihre Pflicht vor der internationalen Gesellschaft zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen aufrichtig zu erfüllen und die Denuklearisierung der Welt zu verwirklichen.

Schon trat die Republik in den Kampf der neuen Stufe für deren Durchsetzung ein.

Aber die feindseligen Kräfte gegen die Republik, darunter die USA und die südkoreanische Behörde, behaupten unverändert, dass die Kernwaffe der Republik eine „Bedrohung“ des Friedens der Koreanischen Halbinsel und der Welt ist, und dass keine Frage gelöst werden kann, bevor die „Denuklearisierung von Norden“ zuerst verwirklicht wird. Nur solche Sophistereien gaben sie von sich hartnäckig und führen sie die öffentliche Meinungen im In- und Ausland irre.

Sie lehnt auch den konstruktiven Vorschlag der Republik zur Ersetzung des Waffenstillstandsabkommens durch Friedensvertrag mit der blödsinnigen Voraussetzung „zuerst Verzicht vom Norden auf Kernwaffen“ ab. Ferner reagieren sie herausfordernd auf unsere aufrichtigen Vorschläge und Bemühungen um Dialoge für Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und Vereinigung des Vaterlandes mit dem bösartigen Vorwand „zuerst Denuklearisierung von Norden“.

Insbesondere hält die Clique um Park Geun Hye die „zuerst Denuklerarisierung von Norden“ als universelles Mittel für Bettelei und besucht rastlos verschiedene Länder und beschäftigte sich schändlich in jeder Gelegenheit mit Bettelei um Zusammenarbeit für Sanktionen und Druck gegen uns.

Der Sprecher der DVRK-Regierung verurteilte in seiner Stellungnahme am 6. Juli, das sei eine blödsinnige Handlung, die die eigentliche Bedeutung der Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel völlig umkehrt und lächerliche Untat der atomaren Kriegsverbrecher dafür, ihr wahres Gesicht zu verhüllen und nur uns den Verzicht auf Kernwaffen aufzuzwingen.

Die von uns behauptete Denuklearisierung ist Entnuklearisierung der ganzen Koreanischen Halbinsel. Darin werden auch Abschaffung der Kernwaffen durch Süden und die Denuklearisierung der Umgegend Südkoreas eingeschlossen. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Jüngst bellt bei jeder Gelegenheit die Clique um Park Geun Hye, es sei notwendig, durch „zuverlässige Sicherheit“ und „mächtige Sanktionen“ vor allem die „Denuklearisierung des Nordens“ einzuleiten.

Auch Park Geun Hye schwätzt weiter bösartig, es sei jetzt die Zeit, sich nicht auf ein Gespräch, sondern auf „Sanktionen und Druck“ zu konzentrieren.

Währenddessen hetzt sie neulich Krethi und Plethi sogar zum verschrobenen Gerede auf, man müsse selbst verstehen, dass „Sanktionen und Druck“ und „Bedrohung und Warnung“ ihre Grenzen haben, und ein „kreativer Lösungsweg“ dafür gefunden werden muss, uns zur Kenntnis zu bringen, dass „nur der gewisse Verzicht auf die Kernwaffen ein Ausweg“ ist.

Sie lärmt sogar nach Gutdünken, der VII. Parteitag der PdAK werde zu einer Tagung, in der der Atomwaffenbesitz anerkannt und verkündet würde.

Diesbezüglich hat am 5. Mai der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Stellungnahme abgegeben.

Sie hat betont, dass der Grund für das Atomproblem auf der Koreanischen Halbinsel die unverschämte Anti-DVRK-Politik der USA sei, und erwähnt, dass der Kernwaffenbesitz der Republik eine unvermeidliche Gegenmaßnahme zum Schutz der Souveränität und Existenzrechte vor der ständigen atomaren Bedrohung und Erpressung der USA sei.

Und die Stellungnahme hat auch hingewiesen, dass die Position unserer Republik als Atomwaffenbesitzer, der sogar H-Bombe hat, unveränderlich sei und die Clique um Park Geun Hye dies genau wissen und uns gegenüberstehen müsse.

Der Sprecher hat unterstrichen, wenn sie aufrichtig einen „kreativen Lösungsweg“ zur Lösung der Atomfrage suchen will, wäre es gut, ihn darin zu finden, mit der feindseligen Anti-DVRK-Politik der USA und ihrer denen folgenden Anti-Nation-Politik Schluss zu machen und das strenge Urteil der Volksstimmung zu erhalten.

Und er hat gewarnt, dass die Clique um Park Geun Hye die Wirklichkeit genau sehen und von der atomaren Abschreckungskraft der Republik nicht unbesonnen schwatzen soll, wenn sie den Rest ihrer Lebenszeit etwas verlängern will.

AiP-D Meinung: Der Realitätsverlust der westlichen Welt, allen voran der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen und anderweitigen Lakaien, ist inzwischen in eine pathologische Phase eingetreten. Statt endlich die DVR Korea, die nur ihr legitimes Selbstverteidigungsrecht für das friedliche Leben des Volkes und die Verteidigung der Errungenschaften des Sozialismus koreanischer Prägung wahrnimmt, als Atomwaffen besitzenden Staat anzuerkennen, ergießen sie sich in allerlei peinlichster Rhetorik, die einen Psychiater dazu veranlassen müßte, die Patienten für immer in die geschlossene Abteilung eines Irrenhauses zu verbannen, um den Rest der Gesellschaft vor ihnen zu schützen. Das Schlimme daran ist, dass die jahrzehntelange westliche Propaganda den Regierenden den Blick auf die Realität völlig vernebelt hat. Sie glauben inzwischen sogar die Lügen, die sie und ihre Vorgänger selbst in die Welt setzten oder durch die ihnen ergebenen Lügenmedien in die Welt setzen ließen. Dieser Zustand ist nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel brandgefährlich, wie wir im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika oder auch in Lateinamerika sehen können.

Die UNO macht sich in diesem Zusammenhang auch nur noch als zahnloser Tiger lächerlich, weil sie den Interessen und Erpressungsversuchen der US-Imperialisten und ihrer Helfershelfer machtlos ausgesetzt ist, diese also entgegen allen gesunden Menschenverstands keinen Einhalt bietet. Daher ist eine Reform der UNO längst überfällig, wo die anständigen und friedliebenden Staaten der Erde die Mehrheit erhalten müssen. Die Vertreter des US-Imperialismus und alle ihnen hörige Kräfte müssen vor dem Internationalen Strafgerichtshof oder einem noch zu gründenden anderen internationalen Gericht als Verbrecher gegen die Menschenrechte, Kriegstreiber und Massenmörder der Neuzeit abgeurteilt und für immer weggesperrt werden, ihre Vermögen müssen eingezogen und den Staaten zugute kommen, die am meisten unter den vielfältigen Intrigen, Machenschaften, Kriegen und anderen Verbrechen gelitten haben. Damit wäre dann auch das Flüchtlingsproblem gelöst, denn diese Staaten hätten dann die Möglichkeit zum friedlichen Aufbau, bei dem gerade die jungen Männer, die Europa als Flüchtlinge überschwemmen, zum Aufbau beitragen können und diesen Menschen nicht nur eine positive Lebensperspektive und eine positives Selbstwertgefühl beschieden wäre sondern bescheidener Wohlstand und sichere Heimatländer auch die Fluchtgründe negieren würden.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In unserer Umgebung kommt ein Gerücht über irgendwelche Verhandlungen in Umlauf. Diesbezüglich antwortete am 12. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

In jüngster Zeit ist infolge der Machenschaften der USA zur Entfesselung eines Atomkrieges eine äußerst gefährliche Lage entstanden, in der auf der Koreanischen Halbinsel jederzeit ein Krieg auszubrechen droht. In solchem Zustand kommen in einigen Ländern die Äußerungen wie irgendwelche Sechsergespräche und parallele Beschleunigung der Entnuklearisierung und des Abschlusses des Friedensvertrages.

In der jetzigen Lage der Koreanischen Halbinsel ist keine Atmosphäre hergestellt, an Gespräche zu denken. Das ist eine klare Tatsache, die auch ein kleines Kind genügend verstehen kann.

Infolge des in der Geschichte nie da gewesenen aggressiven gemeinsamen Militärmanövers zwischen den USA und Südkorea und dementsprechender gerechter selbstverteidigender Gegenmaßnahme unserer Armee sind auf der Koreanischen Halbinsel nur die Zusammenstöße – Eisen mit Eisen, Feuer mit Feuer und Atom mit Atom – geblieben.

Die Verhandlung ist ein Mittel, in dem gegenseitige Achtung und Gleichheit als Grundlage betrachtet werden.

Wir treten zwar für Gespräche selbst ein, weisen aber ungleiche Gespräche konsequent zurück.

Unter dem einseitigen Druck niemals die Verhandlungen durchzuführen – das ist unser unbeirrter prinzipienfester Standpunkt.

Das Gespräch und die militärische Bedrohung, das Gespräch und die Sanktion – die beiden sind miteinander unverträglich.

Die Theorie wie Schlafreden darüber – die Sanktion ziele auf die Realisierung der Gespräche – kann bei uns niemand verstehen.

Infolge der zunehmenden Feinseligkeit der USA steht unsere Atomfrage schon seit langem nicht mehr am Verhandlungstisch zur Disposition.

Auch die von uns unterbreiteten Vorschläge über unsere Atomtestunterbrechungen als Gegenleistung für den Stopp der gemeinsamen Militärmanöver wurden von den USA in die Luft gesprengt. Unter diesen Bedingungen können auch diese Vorschläge nicht mehr gültig sein.

Wie schon erklärt wurde, wird unsere Linie für die gleichzeitige Entwicklung der Atomwaffen ohne Unterbrechung an jedem Tag weiterhin fortschreiten, bis die weltweite Entnuklearisierung realisiert wird.

Die brennendste Frage, die auf der Koreanischen Halbinsel gelöst werden sollte, besteht darin, der Anti-Korea-Politik der USA, Ursache bei der Entstehung aller Fragen, ein Ende zu setzen.

Es ist voll und ganz vom Verhalten der USA abhängig, diese Frage durch Gespräche und Verhandlungen oder in anderer Weise zu lösen.

 


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

In Bezug darauf, dass die südkoreanische Behörde eine Latrinenparole über Nord-Süd-Gespräche verbreitet, gab am 18. November der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur KZNA (KCNA) folgende Antwort:

Jüngst redet die südkoreanische Behörde davon, dass über die Verhandlungen zwischen den Behörden der „Norden schweigt“, und von einer „Erwiderung“. Sogar äußert die gegenwärtige Machthaberin Südkoreas, die „Aufrichtigkeit und der praktische Wille des Nordens seien noch wichtiger“. So handelt sie, als ob sie ihre Aufmerksamkeit auf die innerkoreanischen Beziehungen gerichtet hätte.

Das ist nicht anders als ein Ausweg der obszönen Versuche, die Verantwortung für die nicht zustande gebrachten Nord-Süd-Gespräche auf uns abzuwälzen.

Wie im In- und Ausland anerkannt ist, veranstalteten wir im vergangenen August aus eigner Initiative den dringenden Nord-Süd-Kontakt auf hoher Ebene und haben alle Anstrengungen für aufrichtige Ausführung der Vereinbarungen beim Kontakt unternommen.

Vor einigen Tagen fanden im Kumgang-Gebirge das Treffen von getrennten Familienangehörigen und Verwandten im Norden und Süden statt, und die innerkoreanischen Kontakte und Austausche zwischen den zivilgesellschaftlichen Gruppen werden allmählich aktiviert. Das ist auf unsere aktiven und aufrichtigen Anstrengungen zurückzuführen.

Aber die südkoreanische Behörde verleugnet – in Widerspruch zum Wunsch und Willen aller Landsleute, die die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen wünschen – ihren Gesprächspartner, inszeniert zusammen mit den äußeren Kräften die tagtäglichen Kriegsübungen gegen die gleiche Nation und klammert sich wie besessen an gegen unsere Republik gerichtete anachronistische Atomfrage- und „Menschenrechts“-Kampagne.

Auch in dieser Zeit klammert sich die Machthaberin Südkoreas im Ausland an ihr schändliches Betteln um den „gleichen Schritt mit äußeren Kräften bei der Atomfrage des Nordens“, und in Südkorea wird eine Kampagne für die „Staatspolitisierung“ der Geschichtslehrbücher, gegen die alle Landsleute auftreten, mit der Absicht dazu zwangsweise forciert, zum feindseligen Bewusstsein gegen uns aufzustacheln. Solcher Rummel um die Konfrontation mit der gleichen Nation wird ununterbrochen veranstaltet.

Die südkoreanische Behörde nimmt es sogar übel, dass nach den Nord-Süd-Vereinbarungen der Austausch zwischen den Zivilpersonen aktiviert wird, und verleumdet ihn unter ungerechten Vorwänden allseitig.

Tatsächlich ist vor und nach den Vereinbarungen im August das Benehmen der südkoreanischen Behörde nach wie vor schändlich.

Die Innerkoreanischen Beziehungen können nur durch einseitige Anstrengungen nicht verbessert werden.

Wenn die südkoreanische Behörde von ganzem Herzen die Verbesserung der Beziehungen wünscht, muss sie sich nicht mit leeren Worten beschäftigen, ihr altes Verhalten der Konfrontation über Bord werfen und sich zuerst für die Herstellung der Atmosphäre der Gespräche anstrengen.

Die südkoreanische Behörde sollte die Verantwortung für die nicht zustande gebrachten Nord-Süd-Gespräche am eigenen Leiben verspüren und von nun an ihrer Pflicht vollauf gerecht werden.

Sie muss nicht mit leeren Worten sondern mit praktischer Aktion ihren Willen zur Verbesserung der Beziehungen zeigen.

AiP-D Meinung: Wie schon seit Jahrzehnten versuchen die Machthaber Südkoreas, bis auf Kim Dae Jung, auf bestreben und unter der Regie der US-Imperialisten jeden Fortschritt in den innerkoreanischen Beziehungen zu vereiteln, provozieren mit immer fanatischeren Worten und Militärmanövern den Norden und versuchen dann, die Verantwortung für das Nichtzustandekommen von Gesprächen und Vereinbarungen dem Norden anzuhängen. Doch die Weltöffentlichkeit durchschaut immer mehr die perfiden Spiele Washingtons und ihrer willfährig speichelleckenden Vasallen und durchkreuzt sie immer öfter auf internationalem Parkett. Die USA sollten endlich einsehen, dass kein noch so starker Druck die friedliche Entwicklung der DVR Korea unter dem Schutzmantel der atomaren Abschreckung behindern kann, die aussichtslosen Militärmanöver einstellen und endlich in die vom Norden vorgeschlagenen Verhandlungen für ein Friedensabkommen ohne Vorbedingungen eintreten. Doch sie werden sich hüten, denn dann gäbe es keinen Vorwand mehr für die Versuche, China und Russland in Asien umzingeln und eindämmen zu wollen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA zerstören erneut die Stabilität der Lage der Koreanischen Halbinsel und erzeugen die Verschärfung der Lage. Diesbezüglich antwortete am 22. Oktober der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Wie schon bekannt wurde, versuchen die USA den atombetriebenen Flugzeugträger „Ronald Reagan“ zusammen mit einem Kreuzer und anderen Aegis-Zerstörern ins Meer vor Pusan eindringen zu lassen und mit der südkoreanischen Marine eine groß angelegte gemeinsame Übung auf dem Meer zu inszenieren.

Das ist eine frontale Provokation gegen unsere gerechte und aufrichtige Vorschläge und den einmütigen Wunsch der friedliebenden Völker.

Wie mehrmals erklärt wurde, unterbreiteten wir in der jüngsten Zeit wichtige Vorschläge, unter der Bedingung – es nicht mehr unmöglich ist, durch das gegenwärtige Waffenstillstandsabkommen auf der Koreanischen Halbinsel die Zusammenstöße und neue Kriegsausbruchsgefahren zu verhindern – einen Friedensvertrag so schnell wie möglich abzuschließen, so auf der Koreanischen Halbinsel die Kriegsgefahr zu beseitigen und dauerhafte friedliche Atmosphäre herzustellen.

Dennoch widersetzen sich die USA unseren Vorschlägen mit wiederholtem Einsatz der Kriegsmittel einschließlich des atombetriebenen Flugzeugträgers in Südkorea.

Die langjährigen Anstrengungen für die Realisierung der Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel durch die Gespräche erlebten nur Misserfolge. Denn die USA klammern sich eben an ihre ständigen atomaren Erpressungen gegenüber uns und ihre auf uns visierten Atomkriegsübungen.

Mit zunehmenden militärischen Provokationen durch die USA verschärft sich die Lage der Koreanischen Halbinsel, und behaupten sie bisher, die Entnuklearisierung sei in der vorrangigen Reihe. Das ist eine Unnachgiebigkeit und Sophisterei wie Theorie eines Räubers auf dem Weg, der keine Hochschulbildung erhalten hat.

Die Wirklichkeit zeigt anschaulich, dass die Verhandlungen über die Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel ja vorzeitig waren und der Abschluss des Friedensvertrags zwischen der DVR Korea und den USA die vordringlichste Aufgabe ist.

Wenn die USA unserer Behauptung über den Abschluss des Friedensvertrages auf jeden Fall den Rücken kehren und sich an ihren unbesonnen Rummel um die Konfrontation mit Atomwaffen weiterhin klammern, werden ihnen nur bitterte Misserfolge und Reue zuteil.

AiP-Meinung: Die fanatischen kriegslüsternen US-Imperialisten sollten, wenn auch verspätet, anerkennen, dass keine Macht der Welt den Fortschritt in der DVR Korea behindern kann und endlich in gleichberechtigte Verhandlungen eintreten. Es wird ihnen auch nicht gelingen, durch bezahlte Provokateure – wie im Irak, in Syrien, in Libyen, in Ägypten oder in der Ukraine – das System zu Fall zu bringen, da in der DVR Korea die monolithische Einheit von Volk, Partei und Führer herrscht.


Bulletin 54-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 01.10.2015 das Bulletin Nr. 54-2015 herausgegeben aus Anlass des 70. Gründungstages Der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

151001 – Bulletin 54 – Die vom Volk gepriesene Partei

Nr. 54-2015

1. Oktober 2015

Bulletin

Die vom Volk gepriesene Partei

Heutzutage preist das koreanische Volk herzlich die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die ihren 70. Gründungstag begeht.

Das ist darauf zurückzuführen, dass sie das Schicksal des Volkes verantwortet, stets seine Interessen verteidigt und ihm treu gedient hat.

Seit dem ersten Tag ihrer Gründung (10. Oktober 1945) hat sich die PdAK als Regierungspartei des sozialistischen Korea 70 Jahre lang in eigener Verantwortung um das Schicksal des Volkes gekümmert.

Gleich nach der Befreiung Koreas von der japanischen militärischen Okkupation (1905-1945) legte sie die Linie für die antiimperialistische und antifeudale demokratische Revolution dar, erkannte den jahrhundertealten Wunsch der Bauern, auf eigenen Böden Ackerbau zu betreiben, und Ließ zuerst die Bodenreform durchführen und sorgte dafür, dass die Frauen, die lange Zeit in politischer Rechtlosigkeit und sozialer Ungleichheit gelebt hatten, gleiche Rechte wie die Männer ausüben. Es wurde demokratisches Arbeitsgesetz eingeführt, das den Achtstundentag und das Verbot der Kinderarbeit beinhaltet; es wurden wichtige Industriezweigen nationalisiert und die Arbeiter zu Herren der Betriebe gemacht. Das koreanische Volk konnte unter Führung der PdAK erstmals in der 5000-jährigen Geschichte seiner Nation eines souveränen und schöpferischen sinnvollen Lebens erfreuen und erlebte aus tiefster Seele die Kostbarkeit der PdAK, die ihm dieses Leben sicherte.

Allein aus dem System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung ist es gut ersichtlich, wie die PdAK für das Schicksal und das Leben des Volkes verantwortet und gesorgt hat. Während des durch den bewaffneten Überfall seitens der USA entfesselten Koreakrieges (1950-1953) wurde in der DVR Korea auf immense Kosten des Staates das allgemeine unentgeltliche medizinische Betreuungssystem eingeführt, obwohl in dieser Zeit für die Kriegführung personelle und materielle Kräfte generell mobilisiert werden mussten. Dadurch konnte die Bevölkerung ohne Geldsorgen medizinisch betreut werden.

Das Gleiche trifft auf das allgemeine unentgeltliche obligatorische Bildungssystem. In der DVR Korea wurde in der harten Zeit des Nachkriegswiederaufbaus zur Auferstehung aus den Trümmern im Jahre 1956 zum ersten Mal im Osten das allgemeine Grundschulpflichtsystem und seit April 1959 das allgemeine unentgeltliche Bildungssystem eingeführt. Mit dem Fortschritt des sozialistischen Aufbaus wurde das unentgeltliche obligatorische Bildungs-system weiter auf eine höhere Stufe entwickelt; heute gilt die allgemeine 12-jährige Schulpflicht von weltweit höchstem Niveau.

Die PdAK sieht das höchste Prinzip ihrer Tätigkeit darin, den Lebensstandard des Volkes zu heben; sie hat stets dem Wohnungsbau große Aufmerksamkeit geschenkt. In jüngsten einigen Jahren wurden viele moderne Wohnhäuser wie die Changjon-Straße, die Wissenschaftlerwohnviertel Unha und Wisong, Wohnhäuser für Lehrer der Kim-Il-SungUniversität und Wissenschaftlerwohnviertel Mirae gebaut. Es ist zwar schwer zu glauben, aber ein Fakt, dass diese mit immensen staatlichen Investitionen gebauten Wohnungen dem Volk umsonst zur Verfügung gestellt werden.

In der DVR Korea wurde vor über 40 Jahren das Steuersystem völlig abgeschafft und so die Bevölkerung von den Bürden der Steuer befreit.

Die PdAK arbeitet jede Richtlinie und Politik in Widerspiegelung der Bestrebungen und Forderungen der Volksmassen aus und lässt in der Sozialpolitik für das Volk keinen geringsten Rückgang oder keine Verminderung zu, wie schwierig die wirtschaftliche Lage des Landes auch sein mag.

Als Ende des letzten Jahrhunderts in verschiedenen Ländern der Sozialismus gleichzeitig zusammenbrach, verteidigte die DVRK den Sozialismus. Das ist ein weiteres Beispiel, das die unerschütterliche Verantwortlichkeit der PdAK für das Schicksal der Volksmassen zeigt.

Und als die DVR Korea wegen konzentrierter antisozialistischer Offensive der vereinten imperialistischen Kräfte und der wiederholten Naturkatastrophen härteste Prüfungen und Schwierigkeiten bestehen bzw. überwinden musste, wurde die volksverbundene Sozialpolitik unverändert betrieben. Die Kinder des ganzen Landes konnten wie früher dank des unentgeltlichen obligatorischen Bildungssystems nach Herzenslust lernen und alle Menschen brauchten sich dank des allgemeinen kostenlosen medizinischen Betreuungssystems nicht um medizinische Betreuung zu sorgen.

Heute führt die PdAK energisch unter dem hoch erhobenen Banner der Privilegierung der Volksmassen den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates und eines sozialistischen zivilisierten Staates, in dem alle Ideale und Träume des Volkes in Erfüllung gehen.

Zurzeit werden in der DVRK hintereinander Erfolge erzielt, z. B. dass mehrmals künstliche Erdsatelliten erfolgreich gestartet wurden, die Atomtests gelangen und die mit CNC-Maschinen und anderen Hightech-Ausrüstungen ausgestatteten führenden Industrie-zentren und wissenschaftliche Forschungsbasen ihre Macht demonstrieren und moderne Wohnhäuser und neue monumentale Bauwerke wie Pilze nach dem Regen errichtet werden. Das ist losgelöst von der Führung der PdAK undenkbar.

Unter der Politik der PdAK, die ständig Arbeiten für das Volk konzipiert und sie in die Tat umsetzt, wird das Leben des koreanischen Volkes von Tag zu Tag wohlhabender.

Allein in den letzten Jahren wurden Basen für das Kulturleben der Volksmassen wie Volkspark Rungra, Aqua-Vergnügungspark Munsu, Reitklub Mirim, Skigebiet Masikryong, Pyongyanger Sporthalle und Stadion “ 1. Mai“ im Weltniveau neu errichtet bzw. saniert. Es wurden neue medizinische Dienstleistungsbasen wie das Kinderkrankenhaus Okryu und das Stomatologische Krankenhaus Ryugyong ausgezeichnet gebaut.

Es ist doch ganz selbstverständlich, dass das Volk solcher Partei von ganzem Herzen vertraut und folgt, sie herzlich preist.

So wie tief verwurzelte Bäume dem tobenden Sturm standhalten, ist die PdAK, die absolutes Vertrauen des Volkes genießt und von ihm herzlich gepriesen wird, stets unbesiegbar.