Schlagwort-Archive: Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur

Antworten eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 11. August einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Situation in Hongkong.

Er sagte wie folgt:

Gegenwärtig offenbaren sich die Machenschaften der äußeren Kräfte dazu, sich in die Hongkong-Frage als innere Angelegenheit von China einzumischen, die Sicherheit und Ordnung der Hongkonger Gesellschaft zu zerstören  und das Leben und Gut der Bürger zu beeinträchtigen. Die DVRK bezeigt ihre Besorgnis darüber und tritt entschieden dagegen ein.

Hongkong gehört zu China, und es ist unser prinzipieller Standpunkt, dass man keinem Land, keiner Organisation und keiner Privatperson erlauben darf, die Souveränität, die Sicherheit von China und die Ordnung von „ein Land und zwei Gesellschaften“ zu zerstören.

Wir unterstützen allseitig den Standpunkt und die Maßnahmen der Partei und Regierung Chinas für den Schutz der Souveränität, Sicherheit und territorialen Integrität von China sowie für Gedeihen und Stabilität von Hongkong.

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Standpunkt des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Standpunkt des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea zu den DVRK-USA-Verhandlungen

Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea antwortete am 16. Juli auf die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur über die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA.

Er sagte wie folgt:

Derzeit verbreiten sich weltweit unterschiedliche Meinungen über die Aufnahme der Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA.

Nach dem DVRK-USA-Gipfeltreffen in Panmunjom stehen jetzt die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA auf der Tagesordnung. Aber die USA haben vor, das öffentliche Versprechen vom DVRK-USA-Gipfel zu brechen und zusammen mit Südkorea die gemeinsame Militärübung „Bündnis 19-2“ durchzuführen.

Wenn es wahr ist, würde es negativen Einfluss auf die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA ausüben.

Die DVRK beobachtet aufmerksam die Handlung der USA und wird dementsprechend den Entschluss zur Aufnahme der Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA fassen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass zurzeit die US-Amerikaner versuchen, die Ursache für den Abbruch des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Hanoi auf die DVRK abzuwälzen, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea am 24. Mai die Frage eines Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA).

Der Sprecher sagte wie folgt:

Wie die DVRK bereits erklärt hat, liegt der Hauptgrund für das Scheitern des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Hanoi darin, dass die USA auf einer völlig unrealisierbaren Methode beharrten und eine einseitige und unvernünftige Haltung einnahmen.

Für die Vertrauensbildung, Hauptschlüssel für die Beseitigung der feindseligen Beziehungen zwischen der DVRK und den USA, veranlasste die DVRK gewichtige und bedeutungsvolle Schritte wie Stopp des Atomtestversuchs und des Testschusses der interkontinentalen ballistischen Rakete, was eine mutige strategische Entscheidung verlangte, und ergriff eine großzügige Maßnahme zur Repatriierung der Gebeine der US-Soldaten.

Doch statt die wohlwollenden Maßnahmen der DVRK mit dementsprechenden Handlungen zu beantworten, beharrten die USA auf der einseitigen Entwaffnung der DVRK und brachten das Treffen zum künstlichen Abbruch.

Trotz dieser Tatsache führten die USA die Ursache für das Scheitern des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Vietnam auf eine absurde Sache zurück und versuchen, die Verantwortung für den Abbruch des Dialogs auf die DVRK abzuwälzen.

Da wird die DVRK darauf aufmerksam, welche Absicht die USA damit verfolgen.

Die DVRK macht erneut deutlich, dass die USA mit ihrer jetzigen Kalkulation die Koreaner gar nicht bewegen können und dass die Verstärkung des Misstrauens und der Feindseligkeit der USA die entsprechende Handlung der DVRK verursachen würde.

Solange die USA ihre jetzige Rechnungsmethode nicht aufgeben und sich nicht für eine neue entscheiden, kann der DVRK-USA-Dialog niemals wiederaufgenommen werden, was die Aussicht für die Lösung der Atomfrage dunkler machen würde.

Die USA sollen die Realität genau einsehen und besser die Methoden des Dialogs und der Verhandlung von neuem lernen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug auf einen Umsturzversuch gegen die Regierung in Venezuela antwortete am 5. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

In der jüngsten Zeit wurde in Venezuela anormale Affäre wie ein Umsturzversuch inländischer Antiregierungskräfte für die Austreibung des legitim gewählten Präsidenten inszeniert.

Der diesmalige Umsturzversuch übt als gefährliche Gewalttat, die die Lage in Venezuela zur äußersten Unruhe treibt, sehr negativen Einfluss auf die gesamte regionale Situation aus.

Seit Januar diesen Jahres entfalten in Venezuela inländische Antiregierungskräfte mithilfe von äußeren Kräften ihre Kampagne gegen den Präsidenten, und auf dem UNO-Schauplatz nehmen die Machenschaften der feindseligen Kräfte zur Aberkennung der Vertretungsrechte von Venezuela zu. Daher wird die hiesige Lage noch weiter verschlechtert

Gleichzeitig damit werden in den USA, die sich als „Supermacht“ aufspielen, sogar unbesonnene Reden geführt, bezüglich der Lage in Venezuela sei eine militärische Operation möglich. Nötigenfalls werden die USA es versuchen. Die internationale Gesellschaft drückt große Besorgnis darüber aus.

Wir verurteilen alle Versuche für die Austreibung des legitim gewählten venezolanischen Präsidenten und alle Machenschaften zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten als Herausforderung gegen internationale Gerechtigkeit und grobe Verletzung am Völkerrecht.

Wir wünschen, dass die Frage von Venezuela nach dem souveränen Willen und Entscheidung der Regierung und des Volkes dieses Landes friedlich gelöst wird, und erweisen unveränderte Unterstützung und Solidarität mit dem Kampf der Venezolaner für den Schutz der Souveränität.


Kritik der 1. Vizeaußenministerin der DVRK am Berater für Staatssicherheit im Weißen Haus

In Zusammenhang damit, dass jüngst der Berater für Staatssicherheit im Weißen Haus, Bolton, arrogante Äußerungen über das 3. DVRK-USA-Gipfeltreffen fallen ließ, beantwortete die 1. Vizeaußenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea, Choe Son Hui, am 20. April die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Die DVRK-Beamtin sagte wie folgt:

Am 17. April sprach der Berater für Staatssicherheit im Weißen Haus, Bolton, beim Interview mit der Nachrichtenagentur Blomberg arrogant; vor dem 3. Gipfeltreffen solle Nordkorea aufrichtig zeigen, dass es eine strategische Entscheidung für den Verzicht auf Atomwaffen getroffen habe. Es solle dazu bereit sein, über das große Geschäft, das der Präsident Trump erwähnt habe, zu beraten.

Eigentlich hat man gar nicht erwartet, dass der Berater Bolton vernünftige Äußerungen tun würde. Doch der Berater für Staatssicherheit im Weißen Haus sollte gewissermaßen begreifen, was der Zweck des Dialogs über das 3. Treffen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA ist, und dementsprechende Worte fallen lassen.

Doch seine Worte klingen mir ganz unattraktiv und absurd.

Sind diese auf sein Missverständnis für den Willen der Staatsoberhäupter der DVRK und der USA in Bezug auf das 3. Gipfeltreffen zurückzuführen, oder bemüht er sich darum, den Sinn für Humor zu zeigen?

In der Antwort von Bolton sind weder die US-amerikanische Geschicktheit noch die Logik zu finden, die in den Worten der US-Amerikaner gewöhnlich zu spüren sind.

Ich warne sie, wenn sie weiterhin vernunftlos handeln, würde es ihnen nicht wohl ergehen.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Sprecher des DVRK-Außenministeriums: Spanien soll den Terrorakt gegen die koreanische Botschaft konsequent untersuchen

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gewährte am 31. März einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur ein Interview im Zusammenhang mit dem jüngsten Überfall auf die Botschaft der Republik in Spanien.

Er sagte wie folgt.

Am 22. Februar überfielen bewaffnete Leute die DVRK-Botschaft in Spanien, fesselten den Botschaftsangehörigen die Hände und Füße, schlugen und folterten sie und raubten ihnen die Fernmeldeanlagen, mit denen sie dann verschwanden, was ein schwerer Terrorakt ist.

Rechtswidriges Eindringen in die diplomatische Vertretung, deren Eroberung und Plünderung sind eine ernsthafte Verletzung der staatlichen Souveränität und eine grobe Übertretung des Völkerrechtes, und solche Tat darf international auf keinen Fall geduldet werden.

Wir verfolgen wachsam die verschiedenen Theorien und Gerüchte, dass bei dieser Terroraffäre das FBI und weitere Anti-DVRK-Organisationen ihre Hände mit im Spiel hätten.

Wir hoffen, dass die zuständige Behörde des Tatortes Spanien die Ermittlungen und Untersuchungen für den Fall bis zum Ende und verantwortungsbewusst durchführen und die Terroristen und deren Drahtzieher gemäß dem Völkerrecht unparteilich bestrafen wird. Wir warten mit Geduld auf die Ergebnisse.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea antwortete bezüglich der jüngsten Lage in Venezuela am 3. Februar 2019 auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Am 23. Januar entstand in Venezuela anormale Lage, dass der Parlamentspräsident das Präsidentenwahlergebnis im vorjährigen Mai annulliert und sich als provisorischer Präsident ausgegeben hatte.

Am 26. Januar wurde dringliche Sitzung des UN-Sicherheitsrats bezüglich dieser Frage in Venezuela einberufen, und so verwandelt sich diese Frage in komplizierte internationale Frage.

Allerlei Versuche der äußeren Kräfte – den Präsidenten, der nach der Verfassung eines souveränen Staates gesetzmäßig gewählt wurde, zu vertreiben – sind klar und eindeutig die Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder und grobe Verletzung des Völkerrechts.

Unser unbeirrter Standpunkt besteht darin, dass die Frage in Venezuela nach dem souveränen Willen und Beschluss dementsprechender Regierung und ebensolches Volkes friedlich gelöst werden sollte.

Die nach der Gerechtigkeit und dem Frieden strebenden Völker der Welt werden auf der Seite der venezolanischen Regierung und ebensolches Volkes stehen.


DVR Korea: Antwort auf die Frage eines Journalisten der KZNA

Am 27. Oktober 2018 antwortete der Direktor des Pyongyanger Freundschaftskrankenhauses auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) in Bezug darauf, dass in jüngster Zeit in den USA entstellte Behauptungen über die Todesursache vom US-Studenten Warmbier Otto Frederick in Umlauf gesetzt werden, wie folgt:

Im Januar 2016 wurde der US-Student Otto Frederick Warmbier wegen seiner verbrecherischen Handlungen gegen unsere Republik zur Arbeitserziehungsstrafe verurteilt, im Juni 2017 gegen Kaution wegen Krankheit freigelassen und war nach der Rückkehr in die USA in seinem Land gestorben.

Aber am 10. Oktober 2018 sollen der Hausarzt von Warmbier wie auch andere Ärzte veröffentlicht haben, nach den Untersuchungsergebnissen komme es zu der Schlussfolgerung, dass „seinen Zähnen äußere physikalische Kraft zugesetzt, die Zahnstellung verändert und so seine Zahnfleischknochen geschädigt wurden“. Demanch sollen sie dem USA-Landgericht in Washington ihre medizinischen Ansichten mit dem Inhalt vorgelegt haben, dass „Warmbier wegen den Folterungen gestorben war“.

Überdies soll sogar Haley, USA-Botschafter in UN, eine Schmährede gehalten haben, „Warmbier wäre infolge der Folterungen in Nordkorea gestorben. Das wäre eine bösartige Handlung“.

Als Direktor des Krankenhauses, wo Warmbier medizinisch behandelt wurde, muss ich voller Wut darauf sein, dass in den USA die Wahrheit von seinem Sterben völlig entstellt wird.

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Rodong Sinmun: Das Prinzip der Bevorzugung des Volkes

Aus dem Englischen:

Rodong Sinmun: Das Prinzip der Bevorzugung des Volkes
ist die fundamentale Idee der DVR Korea

Pyongyang, 20. Oktober Juche 107 (2018) (KZNA) – Rodong Sinmun schreibt in einem Artikel, dass die DVR Korea ein Paradies des Volkes ist, in dem das Volk der Herr aller Dinge wird und ihm alles dient und der Traum und das Ideal in die Wirklichkeit verwandelt werden, in dem das Prinzip der Bevorzugung des Volkes durchgreifend verwirklicht wird.

Weiter heißt es im Artikel:

Das Prinzip der Bevorzugung des Volkes ist die grundlegende Doktrin unseres Staates.

Es ermöglicht, die Stellung der Volksmassen stetig zu verbessern, indem ihren unabhängigen Forderungen und Interessen in der Revolution und im Aufbau oberste Priorität eingeräumt wird, und indem alles für die Verwirklichung ihrer Ideale und Träume auf Basis der Juche-orientierten Ansichten und der volksverbundenen Philosophie, dass sie Herren der Revolution sind, eingesetzt wird.

In der auf die Volksmassen orientierten sozialistischen Gesellschaft koreanischer Prägung werden die Fachbezeichnungen des Staates wie auch der Armee und vieler Monumentalbauwerke mit dem Wort „Volk“ benannt, und jede Richtschnur und Politik des Staates wird nach dem Willen und den Anforderungen des Volkes gestaltet.

Die Stärke unseres Staates ist gerade die Stärke des Volkes, und die DVR Korea schreitet dynamisch auf dem Weg des Sieges voran, weil sie sich auf die Stärke des Volkes stützt.

In unserem Land werden die Volksmassen als Himmel angesehen. Alle Menschen lieben ihr sozialistisches Vaterland zutiefst und geben alles voller Überzeugung im sicheren Sieg und voller Optimismus für das Gedeihen des Landes hin.

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


DVR Korea: Japanischer Tourist des Landes verwiesen

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur meldete: Tomoyuki Sugimoto, der jüngst als japanischer Tourist unser Land besucht hatte, wurde wegen des Verbrechens gegen das Gesetz der Republik von betreffender Institution kontrolliert und untersucht.

Die betreffende Institution unserer Republik beschloss, diesem japanischen Touristen nach dem humanen Prinzip mit Toleranz zu verzeihen und ihn des Landes zu verweisen.

Den 25. August Juche 107 (2018)

Pyongyang