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Ein Gruss aus der DVR Korea zum 4. Juli!

Unter     persönlicher     Anleitung     des     verehrten     Obersten     Führers Marschall Kim Jong Un, des Vorsitzenden der PdAK, des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und des Obersten Befehlshabers der KVA, führten am 4. Juli Juche 106 (2017) die Wissenschaftler und Techniker der Akademie der Wehrwissenschaften den Probeschuss der neu entwickelten interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“ erfolgreich durch.

Kim Jong Un leitete diesen Probeschuss vor Ort an.

Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos können auf der Vorortanleitungsseite eingesehen werden:

https://vorortanleitungen.wordpress.com

Dies ist ein vortreffliches Geschenkpaket zum US-amerikanischen Nationalfeiertag, dem 4. Juli, und alle Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten   der   AiP-D   gratulieren   dem   verehrten Marschall Kim Jong Un und dem ganzen koreanischen Volk zu diesem wahrlich historischen Erfolg! Das wird die Galle der US-Imperialisten und ihrer Lakaien endgültig zum Überlaufen bringen.

Einige Tage vor dem Probeschuss suchte Genosse Kim Jong Un die Stelle für den Generalaufbau der Rakete mehrmals auf, weilte unter den Wissenschaftlern und Technikern, die angespannt arbeiteten, und leitete den Prozess für die Vorbereitung des Probeschusses sorgfältig an.

Er kam auch frühmorgens an jenem Tag des Probeschusses wieder an den Probeabschussplatz der Rakete und erkundigte sich nach dem Probeschussplan der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“.

Diesmaliger Probeschuss zielte darauf ab, die taktisch-technischen Daten und technischen Spezifika der Rakete, in der die Aufladung des neu entwickelten großen Atomsprengkopfs mit Schwergewicht möglich ist, festzustellen und insbesondere alle technischen Daten des Wiedereintrittskörpers, darunter die Hitzebeständigkeit und die strukturelle Stabilität der Sprengkörperspitze dieser Rakete aus bei uns neu entwickeltem Kohlenverbundstoff, endgültig festzustellen.

Nach seinem Befehl wurde um 9 Uhr vormittags die interkontinentale ballistische Rakete „Hwasong-14“ abgeschossen, indem sie die Feuersäule wie Lava ausstieß.

Die abgeschossene Rakete stieg auf der vorbestimmten Flugbahn bis zum maximalen Höhepunkt von 2 802 km auf und traf genau das gezielte Gewässergebiet, das auf dem offenen Koreanischen Ostmeer in Entfernung von 933 km festgesetzt ist.

Als Kim Jong Un das Ergebnis des Probeschusses analysierte und für völlig großen Erfolg erklärte, verwandelte sich der Schussplatz in Schmelztiegel der unvergleichbar glühenden Begeisterung und Freude.

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Korea: Die Flamme über Pochonbo lodert auch heute auf

Kim Il Sung führte während des bewaffneten antijapanischen Kampfes persönlich die historische Schlacht von Pochonbo.

Diese Schlacht zeigte das Morgenrot der Befreiung des Vaterlandes dem koreanischen Volk, das infolge der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen sein musste. Daher war das von großer Bedeutung.

In der Mitte der 1930er Jahre erreichte die auf die Vernichtung der koreanischen Nation gerichtete Politik des japanischen Imperialismus den Höhepunkt. Er fabrizierte verschiedene drakonische Gesetze, verstärkte seinen faschistischen Herrschaftsapparat, aktivierte die politische Gewaltanwendung gegen das koreanische Volk. Außerdem faselte er davon, „Japaner und Koreaner seien eins.“ „Japaner und Koreaner haben gemeinsame Vorfahren“. Dabei klammerte er sich an seine Machenschaften um völlige Vernichtung der koreanischen Nation. Überdies griff er zu allerlei erdenklichen törichten Demagogien über „völlige Vernichtung der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA)“, um die Erwartungen und Hoffnungen des Volkes auf die KRVA zu beseitigen.

Eben in solcher Zeit, im März 1937, hielt Kim Il Sung in Xigang, Kreis Fusong, eine Sitzung der militärischen und politischen Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken großer Truppenteile ins koreanische Inland dar.

Nach seinem Operationsplan trafen alle Truppen der KRVA ihre Vorbereitungen auf den Vorstoß ins koreanische Inland. Nachts am 3. Juni erreichte die von Kim Il Sung geführte Haupttruppe der KRVA durch die Grenzwache, die von den japanischen Imperialisten als „ehernes Bollwerk“ prahlerisch bekannt wurde, den Hügel Konjang, von dem aus das Panorama der Stadt Pochonbo mühelos mit einem Blick zu sehen ist.

Nachts am 4. Juni wurde durch starken Angriff der Partisanen im Nu das Polizeirevier zerschlagen und das Unterkreis-, das Post-, das Forstamt und Feuerwehrhaus in Flamme gesetzt. Die Gegner wurden widerstandslos vernichtet, und in den feindlichen Herrschaftsorganen loderte große Flamme auf. weiterlesen


DVR Korea: Die 4. Tagung der Obersten Volksversammlung in der XIII. Legislaturperiode

160630 - Naenara - Die 4. Tagung der Obersten Volksversammlung der XIII. Legislaturperiode

Am 29. Juni 2016 fand in Pyongyang die 4. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIII. Legislaturperiode statt.

An der Tagung beteiligten sich die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung.

Zugegen waren als Beobachter Funktionäre der Partei-, der bewaffneten und der Staatsorgane, der gesellschaftlichen Organisationen, der Ministerien und der anderen zentralen Organe, der Bereiche Wissenschaft, Bildung, Literatur und Kunst, Gesundheit und Massenmedien.

Auf der Tribüne erschien Kim Jong Un.

Vorsitzender Choe Thae Bok hielt die Eröffnungsrede.

Auf der Tagung wurden die Tagesordnungspunkte beschlossen.

1. Änderung und Ergänzung der Sozialistischen Verfassung der DVR Korea

2. Wahl vom Genossen Kim Jong Un zur Führungsspitze der DVR Korea

3. Zusammensetzung des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea

4. Über die konsequente Erfüllung der von der PdAK dargelegten Fünfjahresstrategie für die staatliche Wirtschaftsentwicklung

5. Organisation des DVRK-Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

6. Organisatorische Fragen

Auf der Tagung wurde der erste Tagesordnungspunkt besprochen.

Abgeordneter Yang Hyong Sop beleuchtete im Bericht über den ersten Tagesordnungspunkt, dass das Zusammensetzungssystem, der Hauptinhalt und das revolutionäre Prinzip der Sozialistischen Verfassung der DVR Korea wie bisher fortgesetzt und hauptsächlich das Vorwort und der Abschnitt Staatsapparat geändert und ergänzt wurden.

In betreffenden koreanischen Artikeln wurden der „Erste Vorsitzende des Verteidigungskomitees der DVR Korea“ als „Vorsitzender des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea“, das „Verteidigungskomitee der DVR Korea“ als das „Komitee für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea“, die „Oberste Staatsanwaltschaft“ als die „Zentrale Staatsanwaltschaft“ und das „Oberste Gericht“ als das „Zentrale Gericht“ geändert und manche Ausdrücke in Ordnung gebracht.

Angenommen wurde das Gesetz der Obersten Volksversammlung der DVR Korea über den ersten Tagesordnungspunkt.

Die Tagung erörterte den zweiten Tagesordnungspunkt.

Abgeordneter Kim Yong Nam hielt die Rede, in der er vorschlug, Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK zu wählen.

Er unterbreitete der Obersten Volksversammlung, in Widerspiegelung des gesamten Willens aller Abgeordneten, der Offiziere und Soldaten der Volksarmee und des Volkes Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK zu erküren.

Dieser Vorschlag fand volle Unterstützung und Zustimmung aller Abgeordneten und Teilnehmer.

Die Versammlung erklärte feierlich, dass Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK erkürt wurde. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA stachelten den UNO-Generalsekretär dazu auf, einen Brief, der das Recht der DVR Korea auf den Satellitenstart verneint, zu schreiben. Diesbezüglich antwortete am 23. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Unsere Republik hat nach dem „Übereinkommen über die Registrierung von Weltraumgegenständen durch den Startstaat“ durch legale Prozedur den Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong–4“ offiziell in die UNO eingetragen.

Das ist weltweite Anerkennung, der „Kwangmyongsong–4“ sei ein Reichtum, das zum gemeinsamen Gedeihen der Menschheit beiträgt.

Aber am 15. Juni trug sich etwas anormales zu, dass der UNO-Generalsekretär seinen Brief an den Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrat geschickt hatte, der zum widerspruchsvollen Inhalt hat, er habe nach dem „Übereinkommen vom 11. Dezember 1974 über die Registrierung von Weltraumgegenständen durch den Startstaat“ „den in kosmischen Raum gestarteten Gegenstand der DVR Korea am 7. Februar 2016 registriert und die UNO-Mitgliederstaaten darüber informiert“. Die „oben genannte Registrierung sei nichts anderes als eine technische Prozedur nach dem Übereinkommen. Er teile dem UN-Sicherheitsrat sein Verständnis mit, dass er dem obigen Satellitenstart der DVR Korea keinerlei Gesetzmäßigkeit oder Richtigkeit belegt.“

Eben die USA sind der Erfinder und Regisseur dieses blödsinnigen Theaterspiels, das der amtlichen Pflicht des UN-Generalsekretärs widerspricht und keine Aufrichtigkeit und Eigenständigkeit bei der UN-Tätigkeit hat.

Das Hauptziel der USA besteht darin, das völkerrechtlich anerkannte Selbstverteidigungsrecht eines souveränen Staates und dessen gesetzmäßige Rechte zu problematisieren, die „Resolution über Sanktionen“ im UN-Sicherheitsrat zu erdichten und unter dem Einsatz allerlei gesetzwidriger und räuberischer Mittel und Methode den souveränen Staat um jeden Preis zu strangulieren.

Jüngst setzen die USA erneut in die Koreanische Halbinsel und deren Umgebung verschiedenartige strategische Vermögen ein, treiben so instabile Lage der Koreanischen Halbinsel in extremen Zustand und klammern sich noch verzweifelter an ihren Rummel um Sanktionen und Druck gegen unsere Republik.

Die Wirklichkeit zeugt wiederholt anschaulich davon, dass die von uns ausgewählte Linie für die gleichzeitige Entwicklung der Wirtschaft und der Atomstreitkräfte ja hundertmal richtig ist.

Wir sind zu Gesprächen und physikalischen Maßnahmen vollauf bereit und verfügen über alle betreffenden Mittel.

Die USA müssen sich über strategische Stellung unserer Republik und den Strom der Lage im Klaren sein und ihre Entschlossenheit treffen, anachronistische Anti-Korea-Politik aufzugeben.

Solange diese Politik der USA fortgesetzt wird, wird unsere Republik selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft qualitativ und quantitativ noch mehr stärken und das aufrichtige Recht auf friedliche Weltraumerschließung weiterhin ausüben, egal, wer was dazu auch sagt.

AiP-D Meinung: Wie wir bereits schrieben, befinden sich die USA nun in einer Phase eines pathologischen Irren, und sie liefern dafür ungewollt nun schon täglich neue unumstößliche Beweise. Dass die USA und ihre Vasallen es mit internationalem Recht sonst gerne mal nicht so genau nehmen, sahen wir ja bereits u. a. beim Balkankrieg (Ex-Jugoslawien 1999) und beim Zweiten Irakkrieg (2003). Sich dann als Weltpolizist aufzuspielen und internationales Recht (s. o.) zu verhöhnen, zeugt abermals von einem fortschreitend gefährlichen Realitätsverlust der Machthaber in Washington und ihrer Hintermänner und Helfershelfer. Dass sie dabei auch – wie schon wiederholt – die UNO missbrauchen überrascht daher eigentlich nur wenig. Doch die Lage wird nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel durch diese Machenschaften immer ernster und unberechenbarer. Es sind nämlich genau die Machthaber in den USA, die den Weltfrieden mit immer neuen Machenschaften und Intrigen in Frage stellen.

Warum tun sie dies? An jedem Konflikt verdienen sich die herrschenden „Eliten“ mit ihren (nicht nur) Rüstungsfirmen oder -beteiligungen dumm und dämlich, an jedem Dollar klebt das Blut der Unterdrückten und Ausgebeuteten! Was also macht die DVR Korea in den Augen des Westens „verkehrt“? Sie setzt eine wahre volksverbundene Politik um, die die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein für alle Mal beseitigt hat. Das koreanische Volk lebt im Norden der Republik sozial völlig abgesichert in kostenlosem Wohnraum, bekommt kostenlose medizinische Versorgung, kostenlose Bildung bis zum Universitätsabschluss und viele andere sozial volksverbundene Leistungen, die man sich im Westen nicht mal kühnst für die gesamte Bevölkerung vorstellen kann und will. Alle „Gewinne“, die Staatsunternehmen machen, fließen wieder zum Wohle des Volkes zurück zum Volk, das ja auch die „Gewinne“ erarbeitet hat. Hier werden weder Aktionäre, Firmenclans, Devisenspekulanten à la George Soros oder andere Habgierige in ihrer maßlos unanständigen Gier befriedigt. Auch wird Volksvermögen nicht vernichtet sondern inverstiert und reinverstiert, wie jetzt jüngst die platzende Aktienblase durch den Brexit wieder einmal weltweit offenbart.

Die DVR Korea ist der einzige vollständig souveräne Staat der Erde, der sich weder erpressen noch in die Knie zwingen lässt. Das sollte alle friedliebenden und fortschrittlichen Menschen moralisch eigentlich dazu verpflichten, immer die richtige Politik der DVR Korea vorbehaltlos zu unterstützen und zu verteidigen! Das ist das Gebot der Stunde, denn… ohne diesen aufrechten und starken sozialistischen Staat sähe die Welt wahrlich anders aus, und das nicht zum Wohle und Vorteil der Völker der Welt. Die DVR Korea ist quasi das Gewissen aller Aufrechten und Anständigen!


Antwort des Sprechers des DVRK-Außenministeriums

Aus dem Anlass der 4. „Gipfelkonferenz für Atomsicherheit“ redeten die USA von unserer „nuklearen Bedrohung“. Diesbezüglich antwortete am 4. April der Sprecher des Außenministeriums der DVRK auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Vor einigen Tagen fand in Washington die 4. „Gipfelkonferenz für Atomsicherheit“ statt, in der Atomterror, -weitergabeverhinderung und die Abrüstung der strategischen Nuklearwaffen zur Debatte gestellt wurden.

Während der Konferenz trommelten die USA die ihnen hörigen Kräfte wie Japan und Südkorea zusammen und führten die Öffentlichkeit irre, als ob unsere „nukleare Bedrohung“ die größte Frage sei, der die internationale Gesellschaft gegenübersteht. Außerdem versuchten sie, die Atmosphäre von Sanktionen gegen die DVR Korea und Druck auf sie in Höhepunkt zu bringen.

Bisher fanden 4-malige „Gipfelkonferenzen für Atomsicherheit“ statt. Aber die weltweite Entnuklearisierung verfinsterte sich noch weiter und entsteht im Gegenteil die Lage, wo der Frieden und die Sicherheit der Welt mit Atomwaffen noch heftiger bedroht werden. Es ist kein Zufall, dass internationale Vorwürfe erklingen, Obama müsse dementsprechende Hauptverantwortung auf sich tragen.

Die Obama-Gruppierung, die in die Klemme geraten ist, problematisiert uns mit ihren gewöhnlichen Methoden und versucht, den auf sie gerichteten Vorwürfen zu entgehen. Aber das ist eine Dummheit.

Seit der Machtergreifung der Obama-Administration wurden die strategischen Atomschlagmittel der USA im Umfang und der Häufigkeit des Einsatzes in die Koreanische Halbinsel nicht verringert, sondern mehrfach vergrößert. Dann wurde der provokatorische Charakter des Atomkriegsmanövers nicht verschwächt, sondern beträchtlich weiterhin verstärkt.

Daneben bringen die USA ihre böse Absicht unverhohlen zum Ausdruck, unter dem Vorwand der Ausführung der UNO-„Resolution über Sanktionen“, die unsere unvermeidliche selbstverteidigende Auswahl problematisiert und fabriziert wurde, durch die generellen Mobilmachung ihrer Satellitenstaaten und der vereinten Länder den politisch-ökonomischen Druck auf uns weiterhin zu verstärken, und erhöhen maximal den Grad der Machenschaften zur Anti-Korea-Politik.

Die Wirklichkeit verlangt dringlicher als je zuvor, unsere selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft als Garantie der Souveränität, des Aufblühens und Gedeihens des Landes und als Prunkschwert für Frieden und Sicherheit der Welt noch weiter zu festigen.

Wie schon erklärt, werden wir auch künftig der zunehmenden atomaren Bedrohung und dem Rummel seitens der USA um den Druck auf uns mit entschiedenen härtesten Gegenmaßnahmen entgegentreten.


Erklärung des Verteidigungskomitees der DVR Korea

In Bezug darauf, dass auf der Koreanischen Halbinsel eine schlimmste Phase zum Atomkriegsausbruch entsteht, veröffentlichte am 7. März das Verteidigungskomitee der DVR Korea die Erklärung wie folgt:

Trotz unserer ernsthaften Ermahnung beschlossen die räuberischen US-Imperialisten und die südkoreanischen Marionetten, von heute an das in der Geschichte am größten angelegte gemeinsame Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle 16“ zu unternehmen. Sie faseln, das diesmalige Manöver sei ein „schwerwiegender Druck“ auf uns, der der völlig ungerechten UN-„Resolution über Sanktionen“ entsprach, die unter dem ungerechten Vorwand unseres selbstverteidigenden ersten H-Bombetests und des gesetzmäßigen Starts des Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ fabriziert wurde.

Die Feinde, die auf die unbesonnenen Kriegsmachenschaften gegen den Norden versessen waren, warfen sogar ihren betrügerischen Schleier des Kriegsmanövers, der als „periodisch“ und „defensiv“ betrachtet würde, über Bord.

Die Feinde klammern sich fieberhaft an unerhörte Strangulierungsoffensive gegen all unsere Bereiche einschließlich der Politik, Wirtschaft und Kultur und versuchen sogar mit der Entfesselung des Atomkrieges unsere Republik zum „Sturz“ zu bringen. Ihre Kriegshysterie gegen den Norden überschritt völlig die gefährliche Grenze.

In Bezug darauf, dass die entstandene Lage einen schlechten Stand erreicht, über den man nicht mehr hinwegsehen kann, erklärt das Verteidigungskomitee der DVR Korea feierlich prinzipienfeste Stellungnahme, in der der aufwallende Zorn und der tausendfache Vergeltungswille der Armee und des Volkes im ganzen Lande widerspiegelt sind, wie folgt: weiterlesen


DVR Korea: Erfolgreicher Satellitenstart

Befehlsgebung zum Start des Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“

Marschall Kim Jong Un erteilte am 6. Februar Juche 105 (2016) einen persönlichen Befehl, den Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ zu starten.

Die Meldung von der Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung der DVR Korea (NADA) über den erfolgreichen Start von „Kwangmyongsong 4“, der unter seiner persönlichen Leitung durchgeführt wurde, wird bekannt gegeben.

Meldung der Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung der DVR Korea

Die Staatliche Verwaltung für Weltraumerschließung der DVR Korea (NADA) gab am 7. Februar 2016 die Meldung bekannt, nach dem Fünfjahresplan (2016) für die Weltraumerschließung den neu geforschten und entwickelten Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ völlig erfolgreich in seine Umlaufbahn gebracht zu haben.

Die Trägerrakete „Kwangmyongsong“ wurde am 7. Februar Juche 105 (2016) um 9 Uhr auf dem Satellitenstartplatz Sohae im Kreis Cholsan, Bezirk Nord-Phyongan, abgeschossen und brachte um 9.09 Uhr 46 Sekunden, also nach 9 Min. 46 Sek., „Kwangmyongsong 4“ korrekt in seine Umlaufbahn.

„Kwangmyongsong 4“ läuft auf der Bahnneigung von 97,4 Grad in der polaren Umlaufbahn – deren Perigäumshöhe 494,6 km und die Apogäumshöhe 500 km – den Erdball um und seine Periode ist 94 Min. und 24 Sek.

Im „Kwangmyongsong 4“ sind die Mess- und Kommunikationsmittel für die Erdbeobachtung installiert.

NADA wird getreu der Politik der großen PdAK zur Wertlegung auf die Wissenschaft und Technik auch künftig die Satelliten koreanischer Prägung noch mehr in Weltraum abschießen.

Ein Beitrag mit Fotos findet sich hier.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert dem koreanischen Volk mit seinem Führer Marschall Kim Jong Un an der Spitze ganz herzlich zum völlig erfolgreichen Start des künstlichen Erdsatelliten  „Kwangmyongsong 4“! Dies ist Ausdruck der richtigen Politik der Partei der Arbeit Koreas zur Erschließung des Weltraums. Es ist das Recht eines jeden souveränen Staates der Welt nach eigenem Ermessen den Weltraum zu erforschen und nach Belieben Erdsatelliten zu starten. Der Aufschrei und die Hetze gegen diesen Start in den USA, in Japan und Südkorea ist nichts als Heuchelei, die darauf abzielt, das Image der DVR Korea zu beschädigen und die weitere Entwicklung der DVR Korea zu einem mächtigen sozialistischen Staat eigener Prägung zu behindern. Diesmaliger Start, wie auch der erste erfolgreiche Wasserstoffbombentest am 06.01.2016, künden eindeutig vom unerschütterlichen Willen, ungeachtet der feindlichen Machenschaften der USA und ihnen höriger Kräfte die forcierte Entwicklung von Wissenschaft und Technik in der DVR Korea kräftig voranzutreiben. Dies kann keine Macht der Welt verhindern! Wir wünschen dem koreanischen Volk auf diesem Wege alles erdenklich Gute und viele weitere Erfolge!


Die Gewehrschüsse in Pochonbo

150604 - RS - Pochonbo Monument - 백두의 칼바람정신이 천만군민을 부른다

Am 4. Juni dieses Jahrs jährt sich der Sieg in der Schlacht von Pochonbo in Korea, die Genosse
Kim Il Sung in der Zeit des bewaffneten Kampfes gegen den japanischen Imperialismus organisiert und geführt hatte, zum 78. Male.

In der Zeit vor der Schlacht von Pochonbo befand sich das Heimatland in einer ernsten Lage. Mitte der 1930er Jahre wandten die japanischen Imperialisten beispiellose faschistische Repressalien gegen die Koreaner an. Ein typisches Beispiel dafür war die bösen Umtriebe des japanischen Imperialismus dazu, die koreanische Sprache und Schrift zu beseitigen. Kim Il Sung, dem das Unglück der koreanischen Nation schwer ums Herz war, entschloss sich dazu, in Pochonbo im nördlichen Grenzgebiet Koreas eine Schlacht zu liefern. Er dachte: „Lasst uns baldigst ins Vaterland vorrücken, den Japanern einen Denkzettel geben und so zeigen, dass die koreanische Nation nicht tot ist, sondern lebt, dass sie ihre Sprache und Schrift nicht aufgibt, dass sie nicht akzeptiert, dass `Korea und Japan eins sind und Koreaner und Japaner die gleichen Vorfahren haben´, dass die koreanische Nation ihre Verwandlung ins `Volk des Kaiserreichs´ ablehnt und dass sie mit der Waffe in der Hand weiterhin den Widerstandskampf führen wird, bis Japan zugrunde geht.“ weiterlesen