Schlagwort-Archive: Heimat

Die Nationale Liga Koreas

Der 23. März ist der Jahrestag der Bildung der Nationalen Liga Koreas durch den unbeugsamen revolutionären Kämpfer Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten KIM IL SUNG.

Die Armee und das Volk der DVRK blicken auf die Jahre unter der japanischen Kolonialherrschaft zurück, wo Herr Kim Hyong Jik mit einem weitreichenden Ziel einen langen historischen Weg beschritt.

Die Koreaner, die als Heimatlose, die von den japanischen Aggressoren ihres Heimatlandes beraubt wurden, die größte Trauer und die unerträglichen Schmerzen erlitten, erhoben sich zum Kampf.

Doch sowohl der antijapanische Kampf der Freiwilligen als auch die patriotische Kulturbewegung konnten dem Misslingen und Scheitern nicht entgehen, weil sie weder von einem hervorragenden Führer geleitet wurden noch richtige Kampfkurse hatten.

Dabei begriff Kim Hyong Jik, dass die Unabhängigkeit des Landes nicht durch die Angewiesenheit auf die äußeren Kräfte oder die Bitte, sondern nur mit eigener Kraft der Nation zu erreichen sei.

Mit eigener Kraft der Nation! weiterlesen

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KIM IL SUNG: Der Tausend Ri (400 km) lange Weg zum Lernen

Am 16. März Juche 12 (1923) machte sich Genosse KIM IL SUNG in den Zehnern mit dem grandiosen Ziel, die Befreiung des Heimatlandes, auf den Tausend Ri langen Weg zum Lernen.

Anfang des Jahres Juche 12 (1923) absolvierte KIM IL SUNG mit ausgezeichneten Leistungen die Grundschule von Badaogou in China.

Sein Vater Kim Hyong Jik redete seinem Sohn KIM IL SUNG zu, dass er nun in Korea lernen sollte.

Weiter sagte er voller Ernst: „Ein ganzer Mann, der in Korea geboren wurde, sollte Korea gut kennen. Wenn du in Korea klar erkannt hast, warum unser Land unterging, ist das schon ein großer Gewinn. Du sollst in der Heimat erleben, welch ein tragisches Leben unser Volk führt, damit du weißt, was du zu tun hast.“

So brach KIM IL SUNG am 16. März Juche 12 (1923) zu einer Tausend Ri langen Reise zum Lernen auf.

Während seiner Reise erlebte er die miserable Realität Koreas.

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Die Nationale Liga Koreas

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Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes


Korea: Die Flamme über Pochonbo lodert auch heute auf

Kim Il Sung führte während des bewaffneten antijapanischen Kampfes persönlich die historische Schlacht von Pochonbo.

Diese Schlacht zeigte das Morgenrot der Befreiung des Vaterlandes dem koreanischen Volk, das infolge der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen sein musste. Daher war das von großer Bedeutung.

In der Mitte der 1930er Jahre erreichte die auf die Vernichtung der koreanischen Nation gerichtete Politik des japanischen Imperialismus den Höhepunkt. Er fabrizierte verschiedene drakonische Gesetze, verstärkte seinen faschistischen Herrschaftsapparat, aktivierte die politische Gewaltanwendung gegen das koreanische Volk. Außerdem faselte er davon, „Japaner und Koreaner seien eins.“ „Japaner und Koreaner haben gemeinsame Vorfahren“. Dabei klammerte er sich an seine Machenschaften um völlige Vernichtung der koreanischen Nation. Überdies griff er zu allerlei erdenklichen törichten Demagogien über „völlige Vernichtung der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA)“, um die Erwartungen und Hoffnungen des Volkes auf die KRVA zu beseitigen.

Eben in solcher Zeit, im März 1937, hielt Kim Il Sung in Xigang, Kreis Fusong, eine Sitzung der militärischen und politischen Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken großer Truppenteile ins koreanische Inland dar.

Nach seinem Operationsplan trafen alle Truppen der KRVA ihre Vorbereitungen auf den Vorstoß ins koreanische Inland. Nachts am 3. Juni erreichte die von Kim Il Sung geführte Haupttruppe der KRVA durch die Grenzwache, die von den japanischen Imperialisten als „ehernes Bollwerk“ prahlerisch bekannt wurde, den Hügel Konjang, von dem aus das Panorama der Stadt Pochonbo mühelos mit einem Blick zu sehen ist.

Nachts am 4. Juni wurde durch starken Angriff der Partisanen im Nu das Polizeirevier zerschlagen und das Unterkreis-, das Post-, das Forstamt und Feuerwehrhaus in Flamme gesetzt. Die Gegner wurden widerstandslos vernichtet, und in den feindlichen Herrschaftsorganen loderte große Flamme auf. weiterlesen


Antwort des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

In jüngster Zeit hielt der Chef des „UNO-Büros für Menschenrechte“ in Seoul eine Schmährede gegen unsere „Menschenrechtsprobleme“. In Bezug darauf antwortete am 12. Januar der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 8. Januar machte der erwähnte Chef im Interview mit der britischen Zeitung „Daily Star“ eine schmähliche Bemerkung, dass eine Lage entstand, in der fast keine Zeugenaussagen der Inhaftierten in Konzentrationslagern der DVRK gab, insbesondere gar keine Erlebten, die aus den Konzentrationslagern entflohen waren, und dass die Zeugenaussagen der Flüchtlinge aus dem Gefängnis, auf welche die Arbeit des Büros meistens gestützt war, sehr beschränkt waren.

Das ist die Handlung, die der Machenschaften der USA und den ihnen gehörigen Kräften dafür unverhohlen willfährig ist, unter dem Vorwand der „Menschensrechtsprobleme“ unsere Gesellschaftsordnung zu erdrosseln.

Das „UNO-Büro für Menschenrechte“, das sich in Seoul Südkoreas, des weltgrößten Ödlandes der Menschenrechte, befindet, ist ohne Wenn und Aber ein Instrumentarium für Durchführung der Anti-Korea-Politik der USA und nicht anderes als eine Brutstätte für Ränke gegen unsere Republik, wo nur die falschen Materialien gesammelt werden, welche die „Flüchtlinge aus dem Norden“ unter dem politischen Druck und für Gelderwerb erdichtet haben.

Schon vor langem wurde vor der Welt bloßgestellt, dass die zum gegen unsere Republik gerichteten intriganten Rummel getriebenen „Flüchtlinge aus dem Norden“ alle die widerlichen Kreaturen sind, die nur mit ihren falschen „Zeugenaussagen“ überleben können. Sie haben ihr Heimatland, wo sie geboren wurden und herangewachsen waren, verlassen und ihre lieben Eltern, Ehefrau und Kinder im Stich gelassen. Es ist ja lächerlich, die von solchen gemeinen Kreaturen erdichteten Worte als „Zeugenaussagen“ zu bezeichnen.

Es ist noch bemerkenswerter, dass der Chef des Büros meinte, es entstehe die Situation, in der man die „Aussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Noden“ nicht mehr bekommen kann. Das ist nicht anderes als seine Bestätigung, dass die fendseligen Kräfte bis zur Gegenwart, voll und ganz auf die „Aussagen“ der erwähnten Kreaturen gestützt, die gegen unsere Republik verschwörerische „Menschenrecht“-Intrigen gesponnen haben und jetzt sogar diese Fabrizierung von „Aussagen“ und deren Ausnutzung vor dem völligen Ruin stehen.

Wir werden jenem, egal, wer er auch sein mag, die Handlung dafür, mit den „Zeugenaussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Norden“ die Menschenrechte zu politisieren, nicht im Geringsten verzeihen und mit ihm nichts mehr zu tun haben.


Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

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DVR Korea: 90. Jahrestag der Gründung des VZI

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Der unvergessliche Ort Huadian

Huadian ist eine historische Ortschaft, die in die Geschichte der koreanischen Revolution einging. Hier wurde der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI), die erste revolutionäre Organisation neuen Typs in Korea, gegründet.

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Es war am 17. Oktober Juche 15 (1926). Der Gründungsort war kein großer Versammlungssaal. Es gab auch kein Rednerpult. Die gleichgesinnten heißblütigen Jugendlichen wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kang Pyong Son und weitere versammelten sich in einem kleinen Zimmer mit Fußbodenheizung in Huadian. Genosse Kim Il Sung hielt eine fesselnde Rede und schlug dann vor, die Organisation den „Verband zur Zerschlagung des Imperialismus“, abgekürzt „T.D.“ (phonetisch im Koreanischen) zu nennen.

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AiP-D Abordnung weilte Anfang September im schönen Arzgebirg

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Eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D, Kollegium) weilte unter Leitung ihres Vorsitzenden, dem verdienten Genossen Michael Koth, im schönen Arzgebirg.

Der erste Höhepunkt war ein Besuch des Denkmals des großen Genossen Karl Marx, im Volksmund Nischl genannt, das heute völlig ungeschändet würdevoll an seine  großen Verdienste erinnert. Unser Genosse Michael Koth erinnerte daran, dass 1971 im Rahmen des völligen Wiederaufbaus der durch den anglo-amerikanischen Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung völlig zerstörten Innenstadt von Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) der Genosse Siegfried (Sigi) Lorenz, ab 1976 Erster Sekretär der Bezirksleitung der SED (der 1989 nach der Konterrevolution mutig zum verehrten Genossen Erich Honecker gehalten hatte) das Monument zu Ehren des geliebten Genossen Karl Marx eingeweiht hatte.

Unsere Reise führte uns durch die schöne und unverdorbene Landschaft unserer Haamit, wo die Kinder noch unverdorben natürlich sind und die Erwachsenen uns mit offenen Armen empfingen, weil sie spürten, dass wir Menschen mit anständiger und unverdorbener Gesinnung sind und die Kultur und Würde des Arzgebirgischen Haamitlands würdigten und ehrten.

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Gemeinsame Erklärung der Regierung, der Parteien und der Organisationen der DVR Korea

Die Separatisten wie die Machthaber Südkoreas halten die Schmährede gegen die auf dem VII. Parteitag der PdAK von Kim Jong Un dargelegte neue Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes. Diesbezüglich veröffentlichten am 16. Mai die Regierung, die Parteien und die Organisationen der DVR Korea die Gemeinsame Erklärung.

Der Erklärung unterstrich, dass alle Leute, wer es auch sein mag, die von Liebe zu Vaterland und Nation erfüllte Richtlinie und -schnur der außergewöhnlichen Geistesgröße für die Vereinigung des Vaterlandes mit einer Seele und allen Kräften unterstützen sollten.

Sie erwähnte, in seiner Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes seien die theoretisch-praktischen Fragen für die Vereinigung des Vaterlandes, darunter das Prinzip der nationalen Souveränität und des großen Zusammenschlusses der Nation, die Wege zur Sicherung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel und zur Verwirklichung der konföderativen Gesellschaftsordnung, allseitig beleuchtet. Wer wahrhaft die Frage nach der Vereinigung Koreas zu lösen beabsichtige, solle mit der neu dargelegten Richtlinie sympathisieren und sie absolut unterstützen.

Ferner betonte sie, die ganzen Landsleute im Norden, Süden und Ausland sollten sich für den Generalangriffskampf für den endgültigen Sieg bei der Vereinigung des Vaterlandes kräftig einsetzen.

Außerdem forderte sie, dass sich die südkoreanische Behörde über den Willen und die Anstrengungen unserer Republik für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und die Beschleunigung der Vereinigung des Landes im Klaren sein und auf dem wichtigen Scheideweg von heute eine verantwortliche und vernünftige Wahl treffen sollte.

Sie unterstrich, die südkoreanische Behörde dürfe nicht das Streben des Innern und des Äußern herausfordern, indem sie blindlings gleiche Nation starrsinnig verleumdet und verunglimpft.

AiP-D Meinung: Hier wird einmal mehr klar, wo die Verräter an Volk und Nation sitzen. Sie sitzen im Blauen Haus in Seoul und scheren sich einen Dreck um den sehnlichsten Wunsch aller Koreaner – die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes ohne ausländische Einmischung.

Wir sagen es ganz klar… solange sich die US-amerikanischen Okkupationstruppen in Südkorea befinden und ein Volksverräterregime nach dem anderen aktiv stützen und unterstützen wird es in der Frage der Vereinigung des Heimatlandes keine Fortschritte geben. Gleichzeitig muss in Südkorea endlich eine Regierung, die nicht die Interessen der Jaebol (auch: Chaebol) und weiterer herrschender Kreise vertritt, an die Macht, die sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter, Gewerkschaften und Meinungsfreiheit aktiv einsetzt und mit dem Norden endlich Verhandlungen im gegenseitigen Respekt aufnimmt und so zur Aussöhnung beider Teile Koreas beiträgt. Heute ist Südkorea zu einer Kolonie der USA verkommen, den Oberbefehl über die südkoreanischen Streitkräfte haben weiterhin die USA, und in der Außenpolitik hat das Land keine eigenen Initiativen ohne seinen Herrn und Gebieter, die US-Imperialisten.