Schlagwort-Archive: Mutter

KIM JONG UN: Die Ehre des Volkes

Der stolzvolle 9. Mai Juche 108 (2019), der von Sieg und Ruhm gekrönt ist, ist der 3. Jahrestag der Wahl des hochverehrten Genossen KIM JONG UN zum Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas.

Dass KIM JONG UN, der hervorragende Ideologie, außergewöhnliche Führungskraft und edle volksverbundene Charakterzüge besitzt, zum Vorsitzenden der PdAK gewählt wurde, ist ein großes erfreuliches Ereignis in der Geschichte der koreanischen Nation, das ihr eine glänzende Zukunft verspricht. Unter der Führung vom Vorsitzenden der PdAK, KIM JONG UN,
können die Koreaner voller Stolz für den endgültigen Sieg beim Aufbau des starken sozialistischen Staates kräftig voranschreiten.

Der Abteilungsleiter der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, Hong Chol Min, spricht:

„Einst sagte der Vorsitzende KIM JONG UN: das Volk nenne die Partei der Arbeit Koreas die mütterliche Partei. Die Funktionäre der mütterlichen Partei sollten bei den Leuten den Eindruck der Mutter hinterlassen, die sie zur Welt gebracht habe.

Von seinen Worten, die von der grenzenlosen Liebe zum Volk geprägt waren, wurden die Mitarbeiter zutiefst gerührt.

Die Partei der Arbeit Koreas wird freundlich Mutter genannt und genießt bei den Volksmassen absolutes Vertrauen und ebensolche Unterstützung. Das ist dem Vorsitzenden der PdAK, KIM JONG UN, zu verdanken, der die Liebe zum Volk als seine Natur besitzt.“ weiterlesen

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Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol

Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol befindet sich im Stadtbezirk Mangyongdae in Pyongyang, Hauptstadt der DVRK.

Sie ist ein historischer Ort, wo sich Präsident KIM IL SUNG nach seiner „400 km langen Reise zum Lernen“ das hohe Ziel für die Befreiung des Vaterlandes gesetzt hatte und Frau Kang Pan Sok, herausragende Führerin der koreanischen Frauenbewegung, geboren wurde und ihre Kindheit verbracht hatte.

Ri Jin Song, Führerin der Historischen Revolutionären Gedenkstätte Chilgol sagt;

„Frau Kang Pan Sok, Mutter vom Präsidenten KIM IL SUNG, wurde am 21. April 1892 in der Strohhütte mit einer tiefhängenden Traufe in Chilgol geboren und verbrachte hier ihre Kindheit.

Sie wurde von ihren Eltern und ihrem Bruder Kang Jin Sok zur patriotischen und revolutionären Gesinnung erzogen und eignete sich dabei die edlen Charakterzüge und den glühenden antijapanischen und patriotischen Geist an.“

Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol zeugt vom patriotischen Einsatz von Kang Ton Uk, Großvater von KIM IL SUNG mütterlicherseits, und von Kang Jin Sok, seinem Onkel mütterlicherseits. weiterlesen


KIM IL SUNG: Der Tausend Ri (400 km) lange Weg zum Lernen

Am 16. März Juche 12 (1923) machte sich Genosse KIM IL SUNG in den Zehnern mit dem grandiosen Ziel, die Befreiung des Heimatlandes, auf den Tausend Ri langen Weg zum Lernen.

Anfang des Jahres Juche 12 (1923) absolvierte KIM IL SUNG mit ausgezeichneten Leistungen die Grundschule von Badaogou in China.

Sein Vater Kim Hyong Jik redete seinem Sohn KIM IL SUNG zu, dass er nun in Korea lernen sollte.

Weiter sagte er voller Ernst: „Ein ganzer Mann, der in Korea geboren wurde, sollte Korea gut kennen. Wenn du in Korea klar erkannt hast, warum unser Land unterging, ist das schon ein großer Gewinn. Du sollst in der Heimat erleben, welch ein tragisches Leben unser Volk führt, damit du weißt, was du zu tun hast.“

So brach KIM IL SUNG am 16. März Juche 12 (1923) zu einer Tausend Ri langen Reise zum Lernen auf.

Während seiner Reise erlebte er die miserable Realität Koreas.

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Lieder sind Brüder der Revolution…

In dieser Tradition stehen wir: „Lieder sind Brüder der Revolution, Lieder sind ihre Begleiter…“ (Textzeile aus einem Song des Berliner Oktoberklubs aus dem Jahre 1981)

(mit freundlicher Genehmigung des Autors)


Kang Pan Sok: Die Mutter Koreas mit glänzender patriotischer Lebensbahn

Zum 126. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung und hervorragende Leiterin der koreanischen Frauenbewegung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll auf ihr erhabenes Leben zurück.

Sie wurde am 21. April 1892 in Chilgol der Gemeinde Ha, Unterkreis Ryongsan im Kreis Taedong des Bezirkes Süd-Phyongan (heute Gemeinschaft Chilgol Nr. 1 im Pyongyanger Stadtbezirk Mangyongdae) geboren. Beim Erleben des Leidens der Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurden, wuchs sie heran.

Sie unterstützte als zuverlässige revolutionäre Genossin von Kim Hyong Jik, hervorragender Leiter der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung unseres Landes, aktiv seine revolutionäre Tätigkeiten und bildete Kim Il Sung zur unvergleichlichen Größe heran, die den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte. Sie betrachtete es als ihre wichtigste revolutionäre Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Söhne zu flammenden Patrioten und standhaften Revolutionären heranzubilden und sie auf den Weg der Revolution zu setzen, und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein.

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Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes


Die Mütter der DVR Korea

Der 16. November wird jährlich in der DVR Korea als Tag der Mutter bedeutsam gefeiert.

Rückblickend kann man sagen, dass sich die Mütter Koreas in der Vergangenheit sogar nicht einmal bei irgendwelchen über ihre Lage beschweren konnten, trotzdem ihre Persönlichkeit und Würde als Frauen und Rechte der Mutterschaft unter den über Generationen hinweg verwurzelten Fesseln des Feudalismus und unter blutigen Tränen heimatloser Sklaven während der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) grausam mit Füßen getreten wurden.

Solche Frauen konnten unter der Führung der großen Männer den edelsten und erhabensten Namen der Mutter wiedergewinnen.

Kim Il Sung und Kim Jong Il legten in jedem Zeitabschnitt und Stadium der Revolution die Stellungen und Rollen der Frauen dar und ließen auch mehrmalige Landestreffen der Mütter veranstalten.

Im erhabenen Sinne, dass das Vaterland energisch vorwärts schreiten kann, wenn die Frauen voller Lebhaftigkeit und Vitalität sind, veröffentlichten sie die Abhandlungen über die Lösung der Frauenfrage, fanden vorbildliche Familien des Zeitalters, stellten sie an der Spitze und verliehen den Müttern auch die höchsten Ehren des Bürgers.

Dank der Führung der großen Männer, die es als kontinuierliche revolutionäre Aufgabe in den Griff bekommen ließen, in den Staatsangelegenheiten und allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Rolle der Frauen zu aktivieren, konnten die sozial-historischen Grundursachen, welche die Freiheit der Frauen und die Rechte von deren Mutterschaft gefesselt hatten, endgültig liquidiert werden.

In Betrieben und Dörfern wurden die Kinderkrippen und -gärten großartig errichtet und vermehrten sich die sozialen Maßnahmen zu Müttern wie Heranziehung der Kinder unter der Bürde des Staates.

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Kang Pan Sok: Für die Frauen-emanzipation

Seit dem Ableben von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung, am 31. Juli 1932 sind 85 Jahre vergangen.

Zu diesem Tag erinnert das koreanische Volk sich tief bewegt an das glänzende Leben von Kang Pan Sok, der hervorragenden Führerin der Frauenbewegung Koreas, zurück.

Sie erlebte allerlei Trauer und Leiden der koreanischen Nation, die von den japanischen Imperialisten des Landes beraubt wurde, und wuchs. Von früh auf förderte sie in sich einen außergewöhnlichen Widerstandsgeist gegen alte feudale Gewohnheit – die Höherstellung der Männer über die Frauen – und gegen die Ausbeutergesellschaft. Die breiten Frauen, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten, zum antijapanischen Kampf aufzurufen und sie von allerlei sozialen Ungleichheit und ebensolchen Fesseln zu befreien – das sei eine wichtige Forderung bei der Realisierung der Sache der nationalen Befreiung. Davon war Kang Pan Sok überzeugt und rief unter aktiver Anleitung und Unterstützung von Kim Il Sung am 26. Dezember 1926 in Fusong die Antijapanische Frauengesellschaft – die erste revolutionäre Massenorganisation der Frauen in Korea – ins Leben.

Diese Frauengesellschaft stellte es als das Kampfziel, in Korea den Sozialismus und den Kommunismus aufzubauen, gegenwärtig den japanischen Imperialismus zu zerschlagen, die Befreiung des Vaterlandes zustande zu bringen und die soziale Emanzipation der Frauen zu realisieren.

Die Bildung der von Kang Pan Sok initiierten antijapanischen Frauengesellschaft war ein historisches Ereignis, das den Ursprung der koreanischen Frauenbewegung eingeleitet hatte.

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Kim Hyong Jik: Mit dem weitreichenden Ziel

Die Armee und das Volk der DVRK, die ihren kräftigen Marsch für den siegreichen Aufbau eines starken sozialistischen Staates beschleunigen, erinnern sich an den unbeugsamen revolutionären Kämpfer, Kim Hyong Jik, der sich zeitlebens mit dem weitreichenden Ziel für die Unabhängigkeit des Landes und die Befreiung der Nation eingesetzt hatte.

Herr Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten Kim Il Sung, wurde am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren und verstarb am 5. Juni 1926. Er war ein hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, der sein Leben dem Land und der Nation widmete.

Er dachte zuerst an das Vaterland und die Nation und sah im „Jiwon“, also in der Aufforderung, sich hohe Ziele zu setzen, den Leitspruch seines ganzen Lebens.

Einst sagte er zu seinem Vater Kim Po Hyon und seiner Mutter Ri Po Ik folgendes:

„Wozu sollen wir leben, wenn wir das Land nicht unabhängig machen können? Ich muss im Kampf gegen die japanischen Imperialisten siegen, selbst wenn mein Leib dabei in Stücke zerrissen und zu Staub gemahlen wird. Wenn ich falle, werden meine Söhne den Kampf fortsetzen! Wenn sie ihn nicht zu Ende führen, werden meine Enkelsöhne weiterkämpfen, und so müssen wir auf jeden Fall die Unabhängigkeit des Landes erringen.“

Auch das Ziel, die Aufgabe und der Kampfweg der Nationalen Liga Koreas, die am 23. März Juche 6 (1917) von Kim Hyong Jik organisiert wurde, widerspiegeln seinen Geist von „Jiwon“, dass alle Koreaner im festen Zusammenschluss mit eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes erreichen und einen wahren zivilisierten Staat aufbauen sollen.

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Kim Jong Suk: Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung

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Aus Anlass des 24. Dezember blicken die Armee und das Volk Koreas voller Rührung auf das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zurück, die die todesmutige Verteidigung des Führers für ihre Pflicht hielt und ihr ganzes Leben dafür einsetzte.

Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung!

Das war das Lebensmotto der Frau Kim Jong Suk. In der Nacht von einem Februartag   im   Jahr   Juche   35   (1946)   trug   sich   folgendes   zu.
Genosse Kim Il Sung, der nach der Befreiung Koreas viel Arbeit zu erledigen hatte, gab bis tief in die Nacht den Mitarbeitern wertvolle Hinweise auf die Neugestaltung des Heimatlandes.

Nach Mitternacht knallten plötzlich in der Nähe Schüsse und erlosch die Lampe.   Die   Leibgardisten   wollten   sofort   nach   draußen   gehen.
Doch Kim Il Sung sagte gelassen, man brauche sich nicht zu fürchten. Einige Mäuse schienen Lärm zu machen. Nach einer Pause wolle er das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür.

Als er die Tür erreichte, stand ihm Kim Jong Suk, die eine Pistole in der Hand hielt, im Wege und sagte entschieden, er dürfe nicht ausgehen. Das sei die Forderung der Leibwache.

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Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk hielt stets die Waffe für die todesmutige Verteidigung des Führers in der Hand und führte wie in der Zeit des antijapanischen Kampfes als Leibgardistin ein großartiges Leben. Ihre grenzenlose Treue wurzelte in ihrer absoluten Überzeugung, dass Kim Il Sung das Schicksal des Landes und der Nation bedeute. Die Heerführerin von Paektusan, Kim Jong Suk, weilt ewig als ein glänzendes Vorbild für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung unter den Koreanern.

Die Armee und das Volk Koreas werden ein Bollwerk für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung bilden, die Ideologie und Führung vom
Genossen Kim Jong Un treu unterstützen und die Songun-Revolution bis zum letzten vollenden.