Schlagwort-Archive: Paektusan

Über Berlin-Treptow lachte heute Vormittag die Sonne

…und über die gesellschaftlichen Verhältnisse in der BRD die ganze Welt. Schon gegen 10 Uhr, als unsere Genossen, Freunde und Kameraden den S-Bahnhof Treptower Park erreichten, fiel uns auf, dass wenigstens die Hälfte der Insaßen (!) unseres S-Bahnwaggons zum sowjetischen Ehrenmal „pilgern“ wollten. Berge von Blumen, egal ob Nelken, Tulpen, Rosen, Blumengebinde, Kränze, Transparente, Bildnisse ihrer im Großen Vaterländischen Krieg gefallenen Großeltern, aber auch das Antlitz von Präsident Putin wenigstens in 5 Variationen (Putin als Militärheld, Putin als Tierschützer, Putin als Eishockeystar, Putin als Tschekist, Putin als Freund der Arbeiter, den Rest ersparen wir uns für Hasser eines Personenkultes, die jetzt am Rande des Nervenzusammenbruchs sein dürften). Zwar sind Russen (früher Sowjetbürger) sehr diszipliniert, aber nicht im Bereich von Kontaktbereichsbeschränkungen. 1,5 Meter Abstand war tabu, Russen sind sehr klug, im Nu.

Herrliche russische Gerichte und Getränke wurden spontan auf dem Weg dorthin zu wahrlich solidarischen Preisen angeboten. Die Polizeipräsenz war riesig, aber insgesamt stellen wir fest, dass die Angehörigen der WEPO (Westpolizei) sich insgesamt sehr zurückhaltend verhalten haben und auch durchaus kooperierten. Weshalb allerdings im Bereich der Elsenbrücke 10 Polizeiwannen und -wasserwerfer standen, kann nur als eine operative Maßnahme aus Lehren der letzten Tage des 2. Weltkrieges angesehen werden, um einen massiven Durchbruch der „Bolschewisten“ auf das Stadtzentrum zu verhindern. weiterlesen


DVR Korea: Gemeinsamer Leitartikel veröffentlicht

Veröffentlichung eines gemeinsamen Leitartikels in der Zeitung „Rodong Sinmun“

Die Zeitung „Rodong Sinmun“ vom 21. Januar veröffentlichte einen gemeinsamen Leitartikel der Zeitungen „Rodong Sinmun“ und „Kulloja“ unter dem Titel „Mit dem Angriffsgeist vom Paektusan die gegenwärtigen Hindernisse frontal durchbrechen“.

Darin hieß es:

Auf der historischen 5. Plenartagung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode (siehe hier: 1. Tag, 2. Tag, 3. Tag und Mitteilung) wurde ein revolutionärer Kurs darauf vorgelegt, die subjektiven und objektiven Hindernisse und Schwierigkeiten während des großartigen und kräftigen Fortschritts der koreanischen Revolution frontal zu durchbrechen und den sozialistischen Aufbau weiter zu beschleunigen. Man soll mit dem Angriffsgeist von Paektusan leben und kämpfen, um die heutigen Bewährungsproben und Schwierigkeiten zu überwinden und voller Zuversicht einen breiten Weg für den Triumph der koreanischen Revolution zu bahnen.

Der Angriffsgeist von Paektusan gilt als ein Banner für Kampf und Fortschritt, das den Sieg im heutigen Kampf zum frontalen Durchbruch garantiert. Es ist die Forderung der Epoche und der Revolution, mit diesem Angriffsgeist zu leben und zu kämpfen.

Es ist der unerschütterliche Wille der Partei der Arbeit Koreas, mit dem Angriffsgeist von Paektusan die beispiellos großen Schwierigkeiten durch frontalen Durchbruch zu überwinden, die Souveränität und die höchsten Interessen des Landes bis zum letzten zu verteidigen und einen breiten Weg zum Erstarken und Gedeihen in Selbsthilfe zu eröffnen. Alle sollten mit dem Angriffsgeist von Paektusan die Schwierigkeiten und Prüfungen überwinden und für den Triumph der koreanischen Revolution tapfer kämpfen.


KIM JONG UN: Ein großartiger Heerführer

Am 30. Dezember 2019 jährt sich die Ernennung des hochverehrten Genossen KIM JONG UN zum Obersten Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea zum 8. Male.

Prof. Dr. Ri Jong Ik, Abteilungsleiter des Instituts für revolutionäre Geschichte der Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL bei der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagt:

„Das koreanische Volk erinnert sich an den aufopferungsvollen Einsatz vom Vorsitzenden KIM JONG UN dafür, während der siegreichen Führung des Juche-Korea die unbesiegbare Macht der Volksarmee weiter zu verstärken. Unter seiner weisen Leitung konnte die Volksarmee als die Armee von Staatsführer und Partei ihren revolutionären Charakter bewahren und beim siegreichen Aufbau des starken sozialistischen Staates an der Spitze stehen.“

Die Zeiten, wo Genosse KIM JONG UN als Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK wirkte, sind verbunden mit seiner aktiven Bemühung darum, die Armeeangehörigen zu den Starken in Ideologie und Willen zu entwickeln.

Eines Tages besuchte er einen Inselposten im Ostmeer.

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Kim Jong Un und Moon Jae In auf dem Paektusan

Nach dem erfolgreichen 5. Nord-Süd-Gipfeltreffen begaben sich der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un und der südkoreansiche Präsident Moon Jae In nach Samjiyon und erklommen den Berg Paektu. Weiterhin gab es ein Mittagessen und die Verabschiedung des südkoreansichen Präsidenten.

Den Besuch des Berges Paektu finden Sie mit Fotos hier.

Weitere Berichte mit vielen Fotos finden Sie hier.

Folgende Meldungen des koreanischen Fernsehsenders KCTV finden sie hier:

1. Tag, 2. Tag, 3. Tag


Kim Jong Un und Moon Jae In beim erneuten Gipfeltreffen

Das historische 4. Nord-Süd-Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus in unserer Zone von Panmunjom blitzartig statt.

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf sich im Thongil-Haus mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führte mit ihm die Verhandlung.

In Panmunjom, dem historischen Ort, wo als Symbol des Friedens ein neuer Start der Beziehungen zwischen Nord und Süd und eine neue Epoche der Aussöhnung und des Zusammenschlusses eingeleitet wurden und worauf sich das Augenmerk der Welt konzentriert, kam 29 Tage später das erneute bedeutsame Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd zustande.

Nähere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.


Panmunjom-Erklärung für Frieden, Aufblühen und Vereinigung der Koreanischen Halbinsel

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, und Moon Jae In, Präsident der Republik Korea, haben, getragen von dem einmütigen Wunsch aller Landsleute nach Frieden, Aufblühen und Vereinigung, in einer bedeutsamen Zeit, in der sich eine historische Wende auf der Koreanischen Halbinsel vollzieht, am 27. April 2018 im „Haus des Friedens“ in Panmunjom das Nord-Süd-Gipfeltreffen durchgeführt.

Die Staatsoberhäupter des Nordens und des Südens haben vor unseren 80 Millionen Landsleuten und der ganzen Welt feierlich verkündet, dass es auf der Koreanischen Halbinsel keinen Krieg mehr geben wird und eine neue Friedenszeit eröffnet wurde.

Sie haben mit dem unerschütterlichen Willen, so schnell wie möglich der langwierigen Spaltung und Konfrontation, Resultat des Kalten Krieges, ein Ende setzen, eine neue Zeit der nationalen Aussöhnung, des Friedens und Aufblühens mutig eröffnen und die Nord-Süd-Beziehungen noch aktiver verbessern und entwickeln zu müssen, in Panmunjom, einem historischen Ort, wie folgt erklärt:

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Das historische Gipfeltreffen in Korea

Am Freitag, den 27. April, fand im koreanischen Grenzort Panmunjom das historische Gipfeltreffen zwischen dem verehrten Genossen Kim Jong Un und dem südkoreanischen Moon Jae In statt. Ausführliche Berichterstattung mit vielen Fotos finden Sie hier.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) begrüßt die historischen Erfolge beim Gipfeltreffen, das erst durch die größte Liebe des verehrten Genossen Kim Jong Un für das Volk und Vaterland ermöglicht worden war. Wir hoffen, dass dieser Prozess ohne die üblichen Störungen aus den USA und anderen Vasallenstaaten friedlich und für alle Seiten zum Vorteil durchgeführt wird. Der Iran warnte Korea schon vor den unberechenbaren USA und ihrem Präsidenten, der das mühsam ausgehandelte und erfolgreiche Atomabkommen mit dem Iran in Frage stellt. Hier zeigt sich einmal mehr, wo die Zündlunte für nationale und internationale Konflikte liegt, nämlich in Washington D.C. und seinen Vasallenhaupstädten weltweit!


Kim Jong Ils Geburtshaus im Geheimlager Paektusan

Paektu (2 750 m) ist die höchste und majestätische Erhebung in Korea und von alters her als sein Ahnenberg bekannt.

Eben in einem Urwald hier steht ein schlichtes Blockhaus, in dem Kim Jong Il geboren wurde; im Hintergrund des Hauses steht der Jongil-Gipfel, der eine steile Felsenwand bildend emporragt.

In der zweiten Hälfte der 1930er Jahre und der ersten Hälfte der 1940er Jahre waren im Urwald hierzulande einige Geheimlager rings um das Geheimlager Paektusan, in dem sich das Hauptquartier der Koreanischen Revolutionären Volksarmee befand, das zu jener Zeit das Führungszentrum der gesamten koreanischen Revolution war.

Damals   kam   Kim   Jong   Suk,   die   antijapanische   Heldin,   zusammen  mit Kim Il Sung, Befehlshaber der KRVA, zu diesem Geheimlager und betätigte sich in diesem Gebiet als Zentrum voller Energie militärisch und politisch.

Am 16. Februar 1942 wurde Kim Jong Il in dieser Blockhütte geboren, die sich im großen Urwald des Paektu-Gebirges befand.

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Beileidsbekundung der AiP-D zum 5. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Jong Il

Eine Abordnung der AiP-D unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth weilte auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD
Genossen Ri Si Hong am Vormittag des 17.12.2016 in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Genossse Michael Koth legte einen Blumstrauß nieder und verneigte sich gemeinsam mit dem Genossen Botschafter ehrfurchtsvoll vor den Sonnenportraits der großen Menschen des Berges Paektu.

Das anschließende Gespräch, dem auch ein weiterer Genosse der Botschaft beiwohnte, verlief in der üblichen sehr herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre. Folgende Themen wurden behandelt:

  1. Der Genosse Botschafter erläutere in eindrucksvollen Worten die aktuell angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel und entlarvte die feindseeligen Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Vasallen.
  2. Es wurde über das Abstimmungsverhalten im UNO-Sicherheitsrat zweier Staaten mit einer gemeinsamen Grenze zur DVR Korea gesprochen und übereinstimmend festgestellt, dass dieses unverständlich sei.
  3. S. E. bedankte sich für unsere große Hilfe für die Opfer der Naturkatastrophe im Nordgebiet des Bezirks Nord-Hamgyong und betonte ausdrücklich, dass wir die erste Organisation Deutschlands waren, die die Initiative zur Solidarität ergriffen und über die Naturkatastrophe berichtet hat. Unser Vorsitzender ergänzte, dass wir die Initiative des ZK der KPD ausdrücklich würdigten und befürworteten und sich so in unsere Initiative eingereiht haben.
  4. Als unser Vorsitzender sich im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten nochmals für die historische Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für die legendäre Korea-Delegationsreise bedankte, antwortete der Genosse Botschafter, dass ihm bekannt sei, dass wir in einer langen historischen Tradition der Solidarität in guten wie in schweren Zeiten mit der DVR Korea stehen und das sozialistische Korea stolz auf unsere unermüdliche und sehr gute Arbeit in der Gegenwart ist.

Kim Jong Suk: Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung

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Aus Anlass des 24. Dezember blicken die Armee und das Volk Koreas voller Rührung auf das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zurück, die die todesmutige Verteidigung des Führers für ihre Pflicht hielt und ihr ganzes Leben dafür einsetzte.

Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung!

Das war das Lebensmotto der Frau Kim Jong Suk. In der Nacht von einem Februartag   im   Jahr   Juche   35   (1946)   trug   sich   folgendes   zu.
Genosse Kim Il Sung, der nach der Befreiung Koreas viel Arbeit zu erledigen hatte, gab bis tief in die Nacht den Mitarbeitern wertvolle Hinweise auf die Neugestaltung des Heimatlandes.

Nach Mitternacht knallten plötzlich in der Nähe Schüsse und erlosch die Lampe.   Die   Leibgardisten   wollten   sofort   nach   draußen   gehen.
Doch Kim Il Sung sagte gelassen, man brauche sich nicht zu fürchten. Einige Mäuse schienen Lärm zu machen. Nach einer Pause wolle er das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür.

Als er die Tür erreichte, stand ihm Kim Jong Suk, die eine Pistole in der Hand hielt, im Wege und sagte entschieden, er dürfe nicht ausgehen. Das sei die Forderung der Leibwache.

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Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk hielt stets die Waffe für die todesmutige Verteidigung des Führers in der Hand und führte wie in der Zeit des antijapanischen Kampfes als Leibgardistin ein großartiges Leben. Ihre grenzenlose Treue wurzelte in ihrer absoluten Überzeugung, dass Kim Il Sung das Schicksal des Landes und der Nation bedeute. Die Heerführerin von Paektusan, Kim Jong Suk, weilt ewig als ein glänzendes Vorbild für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung unter den Koreanern.

Die Armee und das Volk Koreas werden ein Bollwerk für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung bilden, die Ideologie und Führung vom
Genossen Kim Jong Un treu unterstützen und die Songun-Revolution bis zum letzten vollenden.