Schlagwort-Archive: Panmunjom

Kim Jong Un und Moon Jae In beim erneuten Gipfeltreffen

Das historische 4. Nord-Süd-Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus in unserer Zone von Panmunjom blitzartig statt.

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf sich im Thongil-Haus mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führte mit ihm die Verhandlung.

In Panmunjom, dem historischen Ort, wo als Symbol des Friedens ein neuer Start der Beziehungen zwischen Nord und Süd und eine neue Epoche der Aussöhnung und des Zusammenschlusses eingeleitet wurden und worauf sich das Augenmerk der Welt konzentriert, kam 29 Tage später das erneute bedeutsame Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd zustande.

Nähere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.

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Kommentar eines Forschers des Instituts für Abrüstung und Frieden der DVR Korea

Ein Forscher des Instituts für Abrüstung und Frieden beim Außenministerium der DVR Korea veröffentlichte am 25. Mai den Kommentar unter dem Titel „Wer ist der Urheber für Verschärfung der Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel?“. Der Inhalt des Kommentars ist wie folgt:

Die USA führten vom 11. bis 25. Mai mit Südkorea die gemeinsame Luftkampfübung „2018 Max Thunder“ im größten Ausmaß in deren Geschichte durch, was die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene zum Scheitern brachte.

Diese gemeinsame Militärübung ist eine unverhohlene Herausforderung an Panmunjom-Erklärung, die von Nord und Süd vereinbart und vor aller Welt veröffentlicht worden ist.

Das Endziel der USA, die wider die auf der Koreanischen Halbinsel entstandene Atmosphäre der Entspannung die gemeinsamen Militärmanöver weiterhin durchführen, liegt mit einem Wort darin, die Fabrizierung des Dreibundes zwischen den USA, Japan und Südkorea weiterhin zu beschleunigen und in der asiatisch-pazifischen Region die militärische Herrschaft aufrechtzuerhalten.

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DVR Korea: Stellungnahme des Vorsitzenden des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Die südkoreanische Behörde versucht unverschämt, die Verantwortung dafür – die vorbestimmten Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene nicht zustande gebracht zu haben – auf unsere Republik abzuwälzen. Diesbezüglich antwortete am 17. Mai Ri Son Gwon, Vorsitzender des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Einerseits inszeniert zurzeit die südkoreanische Behörde im Komplott mit den USA das äußerst abenteuerliche gemeinsame Luftkampfmanöver „2018 Max Thunder“, das auf den präzisen Schlag gegen die wichtigen strategischen Objekte unserer Republik und die Luftherrschaft abzielt, und andererseits lässt sie den menschlichen Abschaum auf die Bühne des „Parlaments“ stellen und die höchste Würde und das Ordnungssystem unserer Republik verleumden und die historische Panmunjom-Erklärung verunglimpfen.

In Bezug darauf traf unsere Republik eine entschiedene Maßnahme, die Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene auf unbestimmte Zeit zu verschieben, bis die südkoreanische Behörde verantwortliche Maßnahme treffen würde, und teilte dies am 16. Mai auch der Behörde der südlichen Seite mit und ließ sie durch die Meldung der KZNA bekannt geben.

Anstatt dass die südkoreanische Behörde jedoch über die Beutung unserer Maßnahme tiefgründig nachdenkt und die nötige Maßnahme zur In-Ordnung-Bringung trifft, faselt sie bis heute von einem unbegründeten „Bedauern“ und einer „Aufforderung“ und verhält sich nicht aufgeklärt. weiterlesen


Meldung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Ab 11. Mai inszeniert die südkoreanische Behörde mit den USA in allen Gebieten Südkoreas das groß angelegte gemeinsame Luftkampfmanöver „2018 Max Thunder“, das auf den Erstschlag im Luftraum gegen uns und die Luftherrschaft abzielt.

Für das diesmalige Manöver werden unter Leitung der Aggressionsarmee der US-Imperialisten in Südkorea und der südkoreanischen Luftwaffe mehr als 100 verschiedenartige Kampfflugzeuge einschließlich strategischer Nuklearbomber der US-Armee „B-52“ und Stealth-Kampfflugzeuge „F-22 Raptor“ eingesetzt. Das Manöver soll bis 25. Mai stattfinden.

Nach inneren und äußeren öffentlichen Meinungen ist das aufeinander folgende größte Manöver die Widerspiegelung des unbeirrten Standpunktes der USA und Südkoreas, dass sie den „höchsten Druck“ auf uns und die „Sanktionen“ gegen uns weiterhin ausüben wollen.

Das diesmalige Manöver, das in allen Gebieten Südkoreas gegen uns inszeniert wird, ist eine unverhohlene Herausforderung gegen die Panmunjom-Erklärung und absichtliche militärische Provokation, die gegen den Strom der sich gut entwickelnden Lage der Koreanischen Halbinsel schwimmt.

Der Norden und der Süden deklarierten in diesmaliger Panmunjom-Erklärung feierlich die Einleitung der neuen Friedenszeit, und es ist vereinbart worden, dass sich beide Seiten für die Milderung der verschärften militärischen Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel und tatsächliche Beseitigung der Kriegsgefahr gemeinsam anstrengen. Dies unterstützten auch die USA voll und ganz.

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Panmunjom-Erklärung für Frieden, Aufblühen und Vereinigung der Koreanischen Halbinsel

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, und Moon Jae In, Präsident der Republik Korea, haben, getragen von dem einmütigen Wunsch aller Landsleute nach Frieden, Aufblühen und Vereinigung, in einer bedeutsamen Zeit, in der sich eine historische Wende auf der Koreanischen Halbinsel vollzieht, am 27. April 2018 im „Haus des Friedens“ in Panmunjom das Nord-Süd-Gipfeltreffen durchgeführt.

Die Staatsoberhäupter des Nordens und des Südens haben vor unseren 80 Millionen Landsleuten und der ganzen Welt feierlich verkündet, dass es auf der Koreanischen Halbinsel keinen Krieg mehr geben wird und eine neue Friedenszeit eröffnet wurde.

Sie haben mit dem unerschütterlichen Willen, so schnell wie möglich der langwierigen Spaltung und Konfrontation, Resultat des Kalten Krieges, ein Ende setzen, eine neue Zeit der nationalen Aussöhnung, des Friedens und Aufblühens mutig eröffnen und die Nord-Süd-Beziehungen noch aktiver verbessern und entwickeln zu müssen, in Panmunjom, einem historischen Ort, wie folgt erklärt:

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Das historische Gipfeltreffen in Korea

Am Freitag, den 27. April, fand im koreanischen Grenzort Panmunjom das historische Gipfeltreffen zwischen dem verehrten Genossen Kim Jong Un und dem südkoreanischen Moon Jae In statt. Ausführliche Berichterstattung mit vielen Fotos finden Sie hier.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) begrüßt die historischen Erfolge beim Gipfeltreffen, das erst durch die größte Liebe des verehrten Genossen Kim Jong Un für das Volk und Vaterland ermöglicht worden war. Wir hoffen, dass dieser Prozess ohne die üblichen Störungen aus den USA und anderen Vasallenstaaten friedlich und für alle Seiten zum Vorteil durchgeführt wird. Der Iran warnte Korea schon vor den unberechenbaren USA und ihrem Präsidenten, der das mühsam ausgehandelte und erfolgreiche Atomabkommen mit dem Iran in Frage stellt. Hier zeigt sich einmal mehr, wo die Zündlunte für nationale und internationale Konflikte liegt, nämlich in Washington D.C. und seinen Vasallenhaupstädten weltweit!


Kim Jong Un fährt zum Nord-Süd-Gipfeltreffen

Am 27. April frühmorgens verließ Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der KVA, Pyongyang zum Nord-Süd-Gipfeltreffen im Süd-Gebiet von Panmunjom.

Diesmaliges Gipfeltreffen findet erstmals in der Geschichte der nationalen Spaltung in Südkorea statt.

Kim Jong Un überschreitet am 27. April um 9 Uhr vormittags die Trennlinie in Panmunjom, kommt zum Treffen mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führt mit ihm ein Gespräch.

Dabei bespricht er mit ihm offenherzig und aufrichtig umfassende Fragen für Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen, Frieden und Aufblühen auf der Koreanischen Halbinsel sowie Vereinigung des Landes.

Nach dem Gipfeltreffen, das vom Vormittag über Nachmittag bis in die Nacht andauert, kehrt er nach Pyongyang zurück.


Korea: Nord-Süd-Arbeitsverhandlung

Am 27. Februar wurde im Thongil-Haus in Panmunjom die Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd für Teilnahme unserer Seite an der XII. Winterolympiade für Behindertensportler abgehalten. In dieser Verhandlung besprachen die beiden Seiten über sachbezogene Fragen bei der unserer Teilnahme an der XII. Winterolympiade für Behindertensportler und nahmen das gemeinsame Kommuniqué an.

Dabei wurden die Teilnahme der Delegation unseres Nationalen Olympischen Komitees für Behindertensportler und unserer Mannschaften an den erwähnten Paralympics, deren Reiseweg und Zeitraum sowie Gewährleistung der Annehmlichkeiten durch die Süd-Seite erwähnt.

Ferner wurde erwähnt, dass die ausführlichen sachbezogenen Fragen in Bezug auf unsere Teilnahme in der Weise des Dokumentenaustausches besprochen werden.


Bericht über Delegationsreise in die DVR Korea Mai/Juni 2016

Auf mehrfachen Wunsch veröffentlichen wir hier nochmals unseren Bericht als herunterladbares PDF-Dokument über unsere Delegationsreise in die DVR Korea auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Wir wünschen unseren Lesern viele erhellende Einsichten und DANKEn für das Interesse!

Bitte hier herunterladen: Bericht über Delegationsreise in die DVR Korea Mai/Juni 2016


Korea: Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd

Nach Vereinbarung der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene wurde am 17. Januar im „Haus des Friedens“ in der südlichen Zone in Panmunjom die Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd für Teilnahme der Nord-Seite an XXIII. Olympischen Winterspielen und Olympischen Winterspielen der Behinderten.

Zugegen waren beidseitigen Delegationen jeweils unter Jon Jong Su, Vizevorsitzender des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, auf der Nord-Seite und unter Chon Hae Song, stellvertretender Vereinigungsminister, auf der Süd-Seite.

In der Verhandlung besprachen die beiden Seiten eingehend und ernstlich die sachlichen Fragen für erfolgreiche Veranstaltung der Olympischen Winterspiele und nahmen das gemeinsame Kommuniqué an.

Darin wurden die Inhalte über Ausmaß der Delegation des Nationalen Olympischen Komitees und der Sportler- und Anfeuerungs-, Taekwondo-Schau- und Reportergruppen, die an den erwähnten Olympischen Spielen teilnehmen werden, und über deren Betätigungsprogramm, Bequemlichkeitsangebot durch die Süd-Seite und Entsendung des Vortrupps für Vor-Ort-Erkundigung erwähnt. Ferner wurde auch festgelegt, dass die beiden Seiten die mit dem IOC zusammenhängenden Fragen durch Zusammenarbeit mit dem IOC lösen werden.

Ferner wurden auch die sachlichen Fragen in Bezug auf die gemeinsame Übung der Skiläufer von Nord und Süd und gemeinsame Kulturveranstaltung erwähnt, welche Ende Januar und Anfang Februar im Skigebiet Masikryong und Gebirge Kumgang abgehalten werden.

Außerdem wurde auch festgelegt, dass die beiden Seiten alle sachlichen Fragen wie Entsendung der Delegation unseres Olympischen Komitees der Behinderten, der Sportler-, Anfeuerungs-, Künstler- und Reportergruppen auf die Weise des Dokumentenaustauschs besprechen werden.