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Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die japanischen Reaktionäre an ihre gegen unsere Republik gerichtete Machenschaften verzweifelt anklammern, antwortete am 9. Februar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die japanischen Reaktionäre klammern sich verzweifelt an ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften an.

Vom Jahresanfang an hat der japanische Ministerpräsident Abe bei der Reise durch europäische Länder davon gefaselt, dass ballistische Raketen der DVR Korea diese Länder bedrohen, und versucht auf gemeine Weise, sogar die friedliche XXIII. Winterolympiade als ein Feld für die Agitation zum höchsten Druck und Sanktionen gegen die DVR Korea zu benutzen.

Insbesondere befürwortete der japanische Außenimnister Kono beim Besuch in Pakistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kanada und China den Druck auf die DVR Korea und klammert sich weiterhin an seine unbesonnenen und niederträchtigen Handlungen, die Länder, die diplomatische Beziehungen mit uns aufgenommen haben, zu völliger Ausführung der „Resolution über Wirtschaftssanktionen“ und zum Verzicht auf diplomatische Beziehungen mit uns aufzuhetzen.

Kono faselte sogar von unvernünftigen Äußerungen, dass er irgendeinen „Bericht“ der Trump-Administration „über Überprüfung der Atombereitschaft“, in dem böswillige Absicht auf die Bedrohung anderer souveräner Staaten mit Atomwaffen und auf die Weltherrschaft unverhohlen zutage gebracht wurde, „hoch würdigte“. weiterlesen

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Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die Abe-Gruppierung von Japan an Sanktion gegen unsere Republik und an Druck auf sie noch hartnäckiger klammert, antwortete am 18. Januar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst besuchte der japanische Ministerpräsident Abe manche europäische Länder. Dabei versuchte er bei jeden Verhandlungen über bilaterale Beziehungen mit diesen Ländern unter dem Vorwand unserer „Atomprogramm- und Raketenentwicklung“ böswillig, diese Länder in Gleichschritt für den Druck auf unsere Republik einzuführen.

Abe redete lautstark davon: „Nordkorea habe ballistische Rakete abgeschossen, die dazu fähig ist, auch Vilnius und Belgrad in Reichweite zu haben.“ „Das sei für ganz Europa eine bedeutende Bedrohung.“ „Es sei notwendig, durch den höchsten Druck die Politik Nordkoreas zu verändern.“

Auch der Außenminister Kono faselte bei der Reise nach der Vereinigten Arabischen Emirate und Kanada davon; „Nordkorea verdiene eine Zeitspanne für weitere Atomprogramm- und Raketenentwicklung.“ „Man dürfe vor einer Lächeln-Diplomatie Nordkoreas niemals betrogen werden.“ Dabei agitierte er diese Länder für den Druck auf uns wie Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit uns.

Die Abe-Gruppierung problematisiert unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft und fördert eine Atmosphäre für den Druck auf unsere Republik, indem sie in Inland eine „Staatskrise“ fabriziert hat und so das ganze japanische Land in eine Angstatmosphäre setzt. Das hat zum Ziel, auf jeden Fall durch die Änderung der gegenwärtigen Verfassung Japan in den Staat mit Befugnis zur Kriegsführung zu verwandeln. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

In Bezug auf Fabrikation der „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea veröffentlichte der Sprecher des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas eine Stellungnahme. Mit dem Schreck vor erfolgreichem Probeschuss von ICBM „Hwasong 15“ hatten die USA über 20 Tage lang die Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates erpresst und beschwichtigt und endlich am 23. Dezember neue „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea fabriziert. Der Sprecher verurteilte in der Erklärung, das sei ein verruchter Staatsterrorakt. Des Weiteren erwähnte er wie folgt:

Durch diesmalige Fabrikation der „Resolution über Sanktionen“ wurde erneut bestätigt, die räuberischen US-Imperialisten seien die Erzfeinde, die mit uns keinesfalls unter demselben Himmel leben können, und die verbitterten Hauptfeinde, mit denen wir ohne Wenn und Aber Endabrechnung machen sollten.

Die USA hatten durch Einsatz aller Mittel und Methoden 9-malige bestialische „Resolutionen über Sanktionen“ fabriziert. Ungeachtet davon waren wir unerschütterlich auf dem Weg zum Besitz der zum Selbstschutz fähigen Atomwaffen vorwärtsgeschritten und haben endlich die große historische Sache, Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte, verwirklicht. Wenn sie glauben, dass diese zehnte „Resolution über Sanktionen“ uns zurückschrecken kann, ist es die größte Fehlkalkulation. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Bezüglich des „Berichts über die Staatssicherheitsstrategie“ der USA am 18. Dezember veröffentlichte am 22. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums dementsprechende Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Der „Bericht“ von Trump-Administration über „die Staatssicherheitsstrategie“ ist ja ein repräsentatives Produkt der Hochmütigkeit der Yankees, die alle Welt den Interessen der USA unterordnen wollen, und ein verbrecherisches Protokoll, das vom räuberischen Wesen von Trump durchdrungen ist, der in ein Wespennest stecht und darunter im trüben fischt.

Dadurch wurde es voll und ganz entlarvt, die von der Trump-Gruppierung befürwortete „Vorrangstellung der USA“ bedeute eben aggressive Verkündigung, die zum Ziel hat, alle Welt nach ihrem Geschmack unbekümmert zu behandeln.

Nach dem Austausch der Administration in den USA wurde dementsprechende auswärtige und Sicherheitspolitik in dieser und jener Hinsicht verändert. Aber das strategische Ziel der USA für die Weltherrschaft mit Gewalt, insbesondere die Strangulierung unseres Staates und die Verwandlung der ganzen Koreanischen Halbinsel in Basis an der vordersten Frontlinie dafür ist nach wie vor unverändert.

Von der Absicht dazu aus, den Frieden und die Stabilität der Koreanischen Halbinsel zu schützen und der atomaren Bedrohung und Erpressung und Anti-Korea-Politik seitens der USA ein Ende zu machen, haben wir in über 20 Jahren bilaterale und merhseitige Verhandlungen in verschiedenen Formen wie Vier- und Sechserrunde geführt und auch die Vereinbarungen angenommen.

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Stellungnahme des Informationsbüroleiters vom Institut für US-Studien im DVRK-Außenministerium

Am 20. Dezember veröffentlichte der Informationsbüroleiter vom Institut für US-Studien im DVRK-Außenministerium eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Jüngst setzen manche Massenmedien und Experten in den USA grundlose Veröffentlichung in Umlauf, dass wir als ein Kettenglied der „Absicht zur Entwicklung der Massenvernichtungswaffen“ der „Entwicklung von Bio-Waffen“ die Sporen geben.

Eigentlich sind es gewöhnliche Kniffe der USA, für die Realisierung aggressiver Ambition das ihnen Fehlende herzustellen und die Lüge in die Wahrheit zu verwandeln, indem sie behaupten, aus Schwarz Weiß zu machen.

Das Festland namens USA selbst ist ein Imperium des Bösen, das von Intrigen, fingiertem Werk, der Lüge und Betrügerei durchdrungen ist.

Unter dem Vorwand von „Massenvernichtungswaffenbesitz“ und „Anwendung der Chemiewaffen“ fallen eben die USA in militärischer Weise über souveräne Staaten her und setzen gegen sie am hellichten Tag Schläge der Marschflugkörper ohne Zögern ein.

Während des des Koreakriegs in den 1950er Jahren massakrierten die USA durch Verwendung von bakteriologischen Waffen das koreanische Volk und ließen durch unverhohlene Verwendung der international verbotenen Waffen unschuldige Menschen unter Leiden leben. Solch verbrecherisches Land sind eben die USA, wo die „menschliche Moral“ und die „Zivilisation“ zum Ausdruck gebracht werden. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Vom 4. Dezember an wird ein groß angelegtes aggressives gemeinsames Luftkriegsmanöver der USA und der südkoreanischen Marionettenkriegsfanatiker inszeniert, das darauf abgezielt ist, unsere Republik „verbrannt zu vernichten“. Diesbezüglich veröffentlichte am 3. Dezember der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Schon faseln die USA und ihre Marionetten davon, diesmaliges gemeinsames Luftkriegsmanöver „werde zur historischen Übung dafür, die mehr als 700 Kernziele, darunter Atomeinrichtungen und Raketenbasen von Norden, verbrannt vernichtet“, und als „erstmalige Schlagaktion in der Geschichte“ beim Einsatz der Hightech-Flugstafetten, die als „König im Luftkampf“ bekannt sind, zum „höchsten Druck auf den Norden“.

In der Zeit, in der der verrückte US-Präsident Trump in Angst vor der Verwirklichung unserer historischen großen Sache – Vervollkommunug der staatlichen Atomstreitkräfte und Aufbau der Raketennation – wie besessen handelt, indem er sagte, es sei „keinesfalls zulassend“ und er „werde was tun“, wird das diesmalige Kriegsmanöver durchgeführt. Das ist ja problematisch.

Diesmaliges Kriegsspiel ist ernsthafte militärische Provokation, die die schon verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel in die Phase eines Atomkriegs vertreibt, was in jeder Zeit einen Krieg auszubrechen droht.

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Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 11. November veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Trump, der zuallererst nach seinem Machtantritt in Asien reist, besucht vom 5. November an die Länder in unserer Umgebung.

Sein diesmaliger Besuch ist eine Konfrontationsfahrt des Kriegsfanatikers, der versucht, selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft unserer Republik wegzunehmen, und nichts anderes als Reise eines Kriegshändlers, der zum Ziel hat, mit Geldbeuteln seiner untergeordneten „Verbündeten“ die USA-Rüstungsmonopole zu mästen.

Während der diesmaligen Reise von Trump wurde sein wahres Gesicht als Zerstörer von Weltfrieden und -stabilität klar und eindeutig zutage gebracht, und er bettelte um einen Nuklearkrieg auf der Koreanischen Halbinsel.

Wir können darüber nicht hinwegsehen, dass er auf der UN-Versammlung im September die Fanfare eines Verrückten „totale Vernichtung unserer Republik“ blies, anschließend diesmal eine Schmährede von totaler Ablehnung unserer Ideologie und Ordnung hielt und dabei versuchte, durch „Verteufelung“ unseres Staates unsere Regierung und unser Volk voneinander trennen zu lassen und die DVR Korea der internationalen Gesellschaft entgegenzusetzen.

Trump redete von der „Überlegenheit der überwältigenden Macht“ der USA und dem „Friedensschutz mit der Macht“ der USA. Aber der Standpunkt unserer Republik besteht darin, durch praktische Machtballance mit den USA unser Recht auf die Souveränität, Existenz und Entwicklung zu verteidigen. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung

Jüngst faselte Song Yong Mu, südkoreanischer Marionettenverteidigungsminister, der in voller Angst vor sofortigem Kriegsausbruch ist, bei der Inspektion der „Administration“ im Marionettenparlament unverhohlen wagemutig vom „Zusammenbruch des Nordens“.

Diesbezüglich veröffentlichte am 3. November der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung eine Stellungnahme wie folgt:

Sein Tun und Lassen zeigt anschaulich, Song Yong Mu sei ja starrsinniger Konfrontationsfanatiker, der bis ins Mark von der Feindseligkeit gegen dieselbe Nation und der böswilligen Absicht nach der „Einverleibungsvereinigung“ durchdrungen ist.

Seine Schmährede ist als unerträgliche Diffamierung und Beleidigung der Würde und des Systems unserer Republik niemals verzeihlich.

Überdies können wir nicht darüber hinwegsehen, in der Zeit, in der die Nord-Süd-Beziehungen in einer Lage des Zusammenbruchs befindlich sind und die Lage der Koreanischen Halbinsel den äußersten Zustand erreicht, in dem sofort ein Krieg auszubrechen droht, habe Oberhaupt der Marionettenarmee gefahrvolle Schmährede im Munde geführt. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft

Jüngst hielt der NATO-Generalsekretär bei der Reise in Japan eine Schmährede, er zeige eine Besorgnis darum, dass Nordkorea über die Raketen verfügt, die dazu fähig sind, die meisten europäischen Länder und das Westgebiet der USA zu schlagen. Es sei notwendig, weltweite Gegenmaßnahme dazu zu treffen, weil das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas die Welt bedroht.

Auch beim Interview mit japanischen Massenmedien vor der Reise nach Japan bemerkte er, die NATO besitze die Entschluss- und Gegenschlagfähigkeit dazu, vor den Anschlägen von ballistischen Raketen Nordkoreas die Mitgliedstaaten zu schützen. Falls sich Nordkorea mit dem Atom- und Raketenprogramm weiterhin beschäftigt, solle es dafür gebührenderweise bezahlen.

Unseren Kernwaffenbesitz als „Bedrohung gegen Europa und Welt“ abzustempeln, das ist ja übelgesinnte Sophisterei, aus Schwarz Weiß zu machen.

Das Wesen der Lage auf der Koreanischen Halbinsel bedeutet die Konfrontation zwischen den USA, die uns anfeinden und mit Nuklearwaffen bedrohen, und unserer Republik, die davor die Würde und Souveränität des Landes und der Nation verteidigen will. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft

Jüngst sollte der Vize-Innensicherheitsminister von Großbritannien beim Interview mit BBC seine Schmährede geführt haben, die DVR Korea sei mitschuldig am Cyber-Angriff gegen das staatliche Gesundheitssystem seines Landes.

Auch im diesjährigen Juni bemerkte ein hochrangiger Beamte des britischen Außenministeriums, dass es beurteilt wurde, ein verbrecherisches Kollektiv, das einen Cyber-Angriff angerichtet hatte, sei tätig im Territorium unserer Republik. Dabei verlangte er von uns, dementsprechende Untersuchungen durchzuführen und das Ergebnis mitzuteilen.

Diesbezüglich beleuchteten wir unseren klaren Standpunkt, wir seien in keinerlei Zusammenhang mit dem Cyber-Verbrechen. Dann informierten wir die britische Seite offiziell darüber, es sei eine Intrige zur Besudelung des Ansehens unserer Republik, ohne klare Beweismaterialien einseitig uns zu problematisieren.

Dennoch brandmarkte uns die britische Seite erneut als Cyber-Verbrecher. Das ist völlig unverzeihlich. Dadurch sind wir dazu gezwungen daran zu denken, worin ein praktischer Zweck von Großbritannien liegt.

Bei jeder Gelegenheit erklärten wir unseren prinzipienfesten Standpunkt gegen den Terrorismus von allerlei Formen und drückten von ganzem Herzen unser Beileid und unseren Trost aus, jedes Mal, wenn britische Bürger wegen der Terroranschläge zu Schaden gekommen waren.

Unsere Republik rückt das Leben und die Gesundheit des Volkes in den Vordergrund. Daher ist es unlogisch, dass sie einen Cyber-Angriff gegen das Gesundheitssystem von Großbritannien gemacht hat. weiterlesen