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Gemeinsame Stellungnahme

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Stellungnahme eines Beamten des Außenministeriums der DVR Korea

Der Kabinettsleiter für politische Studien des USA-Instituts des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 29. Mai eine Stellungnahme dazu, dass die USA am 13. Februar auf dem Kernwaffenversuchsplatz in Nevada den 29. Atomtest vor kritischem Punkt unternommen hatten.

Er sagte wie folgt:

Gefährlich hierbei ist, dass dieser Atomversuch kurz vor dem DVRK-USA-Gipfeltreffen in Hanoi stattfand, deren Diskussionsthema die Herstellung eines permanenten und stabilen Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel war. Damit zeigten die USA von sich selbst, dass sie zwar vor der Öffentlichkeit den Dialog befürworten, aber in der Tat die Lösung der Probleme mit Gewalt beabsichtigen.

Das ist schon allein an den politischen, wirtschaftlichen und militärischen feindseligen Handlungen zu erkennen, die die USA seit der historischen Singapurer Gipfelkonferenz bis jetzt gegen uns, den Dialogpartner, verübt haben.

Nachdem in der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni die Herstellung der neuen Beziehungen zwischen beiden Ländern versichert wurde, beleidigten die US-amerikanischen hochrangigen Personen, die für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheit zuständig sind, darunter der Staatssicherheitsberater des Weißen Hauses und der US-Außenminister Pompeo die höchste Würde der DVRK, verleumdeten unsere heilige Republik als „frevelhaftes Regime“ und offenbarten ihre feindselige Absicht zur Vergewaltigung unserer Republik, indem sie drohten, dass sie den Weg ändern wollten, wenn wir die Forderung „Kernwaffenverzicht zuerst“ nicht annehmen würden.

Die Vereinigten Staaten von Amerika verfolgten nach wie vor die Strategie des höchsten Drucks auf uns und versuchten uns wirtschaftlich zu erdrosseln. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 14. Mai gab der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Unter Berufung auf die Anti-DVRK-Sanktionsresolutionen des UNO-Sicherheitsrates und die US-Sanktionsgesetze gegen Korea entführten die USA ein Handelsschiff der DVRK nach US-Amerikanisch-Samoa, was eine widerrechtliche räuberische Tat bedeutet.

Die Demokratische Volksrepublik Korea verurteilte dies und wies bisher die Anti-DVRK-Sanktionsresolutionen des UNO-Sicherheitsrates vollständig zurück, weil diese ihre Souveränität brutal verletzten. Die USA haben diese Resolutionen als einen Grund für den Raub des DVRK-Handelsschiffs angeführt.

Zudem zwingen die USA andere Länder dazu, ihre einheimischen Gesetze einzuhalten. Diese unverschämte Handlung ist ein grober Verstoß gegen das allgemeingültige Völkerrecht, nach dem ein souveräner Staat keinesfalls das Objekt der Justizgewalt anderer Länder werden kann.

Diesmalige Handlung der USA ist die Verlängerung der US-amerikanischen Rechnungsmethode, durch den stärksten Druck die DVRK zu unterwerfen, und die totale Ablehnung des Hauptgeistes der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, wo die Herstellung der neuen DVRK-USA-Beziehungen versprochen wurde.

Die USA sollten darüber tief nachdenken, welche Folgen ihre räuberische Handlung für die Lageentwicklung nach sich ziehen wird, und unverzüglich das Schiff der DVRK zurückschicken.

Das Zeitalter, wo die USA willkürlich die Welt kontrollierten, ist bereits vorbei. Sie irren sich gewaltig, wenn sie glauben, dass die DVRK zu jenen Ländern gehört, wo die Logik der Gewalt der USA funktioniert.

Die DVRK wird die künftigen Handlungen der USA scharf beobachten.


Entlarvung der Intrigen der japanischen rechtsradikalen Reaktionäre

Am 23. April besuchten dutzende Parlamentarier, Angehörige der Organisation „Zusammenkunft der Parlamentarier für den Besuch des Yaskuni-Schreins“, und Regierungsbeamte erneut scharenweise den Yaskuni-Schrein.

Diesbezüglich veröffentlichte am 26. April der Sprecher der Gesellschaft für die koreanischen Zwangsentführten und deren Hinterbliebenen seine Stellungnahme wie folgt:

Der scharenweise Besuch vom Yaskuni-Schrein, wo es die Totentafeln und Liste der Hauptkriegsverbrecher Japans gibt, bedeutet frontale Herausforderung gegen die Gerechtigkeit und den Frieden und schlechte politische Untaten.

Im vergangenen Jahrhundert brach Japan den Aggressionskrieg gegen andere Länder vom Zaume und fügte den asiatischen Völkern wie den Koreanern unermessliches Unglück und Qual zu.

Trotz heftigen Kritiken und Protesten umliegender Länder klammern sich die japanischen rechtsradikalen Reaktionäre wie besessen an die scharenweisen Besuche vom oben erwähnten Schrein. Sie sind auf gefährliche Intrige abgezielt, ihren Aggressionskrieg der Vergangenheit zu rechtfertigen und die Mörder nicht in Kriegsverbrecher, sondern in „Opfer für Frieden und Gedeihen Asiens“ zu verwandeln, damit die Angehörigen der heranwachsenden neuen Generation nach ihrem Beispiel den Weg zur Aggression gegen andere Länder ohne Zögern betreten können.

Der militaristische Wahnsinn der rechtsradikalen Kräfte Japans, ihre blutbefleckte Vergangenheit total zu verneinen, ihre Ambition, die erneute Aggression gegen asiatische Länder wie Korea zu verwirklichen und ihren Albtraum über „Sphäre des gemeinsamen Gedeihens Großostasiens“ zustande zu bringen, überschreitet schon beträchtlich die Gefahrengrenze.

Die vernünftigen Japaner müssen gut verstehen, dass hochmütige Handlung der rechtsradikalen Politiker, die gegen den Strom für gemeinsamen Frieden und ebensolches Gedeihen, der in der Region Nordostasiens geschaffen wird, schwimmt, die Zukunft der Nachwelt in den Abgrund und die Katastrophe führen kann.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Sprecher des DVRK-Außenministeriums: Spanien soll den Terrorakt gegen die koreanische Botschaft konsequent untersuchen

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gewährte am 31. März einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur ein Interview im Zusammenhang mit dem jüngsten Überfall auf die Botschaft der Republik in Spanien.

Er sagte wie folgt.

Am 22. Februar überfielen bewaffnete Leute die DVRK-Botschaft in Spanien, fesselten den Botschaftsangehörigen die Hände und Füße, schlugen und folterten sie und raubten ihnen die Fernmeldeanlagen, mit denen sie dann verschwanden, was ein schwerer Terrorakt ist.

Rechtswidriges Eindringen in die diplomatische Vertretung, deren Eroberung und Plünderung sind eine ernsthafte Verletzung der staatlichen Souveränität und eine grobe Übertretung des Völkerrechtes, und solche Tat darf international auf keinen Fall geduldet werden.

Wir verfolgen wachsam die verschiedenen Theorien und Gerüchte, dass bei dieser Terroraffäre das FBI und weitere Anti-DVRK-Organisationen ihre Hände mit im Spiel hätten.

Wir hoffen, dass die zuständige Behörde des Tatortes Spanien die Ermittlungen und Untersuchungen für den Fall bis zum Ende und verantwortungsbewusst durchführen und die Terroristen und deren Drahtzieher gemäß dem Völkerrecht unparteilich bestrafen wird. Wir warten mit Geduld auf die Ergebnisse.


Stellungnahme des Sektionleiters für Politikforschung im Institut für US-Studien des DVRK-Außenministeriums

Der Sektionleiter für Politikforschung im Institut für US-Studien des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) veröffentlichte am 16. Dezember eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt.

In vergangenen 6 Monaten seit der Singapurer Gipfelkonferenz zwischen der DVRK und den USA haben die hochrangigen Politiker der USA einschließlich des Außenministers fast jeden Tag unsere Republik böswillig verleumdet. Das Außenministerium und das Finanzministerium der USA erdichteten allerlei Geschichten wie Geldwäsche, gesetzwidriges Geschäft durch Umladung zwischen den Schiffen und Cyber-Angriff und verhängten damit 8 Male die Sanktionen über Firmen, Privatpersonen und Schiffe der DVRK und der Drittländer wie Russland und China.

In der letzten Zeit führten sie die fiktiven, sogenannten Menschenrechtsprobleme im Munde und setzten die hochrangigen Kader der Regierung der DVRK als eines souveränen Staates zusätzlich auf die Liste ihrer separaten Sanktionen, was unverschämte Provokationen bedeutet. So beschäftigen sie sich fieberhaft mit den Menschenrechtskampagnen gegen unsere Republik.

Unter den langwierigen Verhältnissen der Konfrontation, des Misstrauens und der Feindschaft zwischen der DVRK und den USA können Drohungen, Erpressungen und Druck gegen den Gesprächspartner selbstverständlich keine Lösung der Probleme sein. Auch die USA müssten wissen, dass die Lageverschlechterung infolge solcher feindseligen Handlungen für Frieden und Sicherheit sowohl in der Region als auch der Welt nicht nützlich sein wird.

Wenn die hochrangigen Politiker der US-Administration wie des Außenministeriums kalkuliert haben, dass sie durch die beispiellose Verstärkung des Grades der Sanktionen und der Menschenrechtskampagnen gegen uns, die eigentlich mit der Vertrauensbildung nicht zu tun haben, uns zum Verzicht auf Kernwaffen zwingen könnten, dann haben sie sich gewaltig geirrt. Was sie jetzt tun, kann im Gegenteil zu einem von niemandem erwünschten Ergebnis wie zur ewigen Verhinderung des Weges in Richtung der Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel führen.

Wir raten den USA, sie sollen endlich begreifen, dass ihr sogenannter „höchster Druck“ gegen uns wirkungs- und sinnlos ist, und sich aufrichtig um die Erfüllung der Gemeinsamen Singapurer Erklärung zwischen beiden Ländern bemühen.

16. Dezember Juche 107 (2018)

Pyongyang


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des DVRK-Außenministeriums veröffentlichte am 9. August eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Bei dem historischen ersten Gipfeltreffen zwischen der DVR Korea und den USA versprachen die Staatsoberhäupter beider Länder fest, durch die Herstellung des Vertrauens mit der extremen feindseligen Beziehung Schluss zu machen, sich gemeinsam um die Aufnahme neuen Beziehungen zwischen der DVR Korea und den USA entsprechend den Forderungen und Interessen beider Völker anzustrengen und zu Frieden, Sicherheit und Aufblühen auf der Koreanischen Halbinsel und der Welt aktiv beizutragen.

Wir haben schon seit Ende des vorigen Jahres die wirklichen Maßnahmen zur Denuklearisierung getroffen, v. a. den Atomtest und den Teststart von ICBM gestoppt und anschließend den Atomtestplatz abgeschafft, aber in der 1. Verhandlungsrunde auf hoher Ebene zwischen der DVR Korea und den USA am Anfang Juli bestanden die USA hartnäckig auf einseitiger „Zuerst-Denuklearisierung“.

Dagegen haben wir die großzügigen Maßnahmen getroffen, um das Vertrauen zwischen der DVR Korea und den USA, welches bei der Verwirklichung der Gemeinsamen Erklärung vom Gipfeltreffen zwischen der DVR Korea und den USA erstrangig und erforderlich ist, zu schaffen, v. a. Repatriierung der Gebeine der Kriegsgefallenen der US-Armee.

Unsere Erwartung darauf, dass diese wohlwollenden Maßnahmen dazu beitragen werden, den dicken Vorhang des zwischen der DVR Korea und den USA bestehenden Misstrauens zu beseitigen und das Vertrauen herzustellen, erwiderten die USA damit, die internationalen Sanktionen und den Druck gegen die DVR Korea zu intensivieren.

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Kommentar eines Forschers des Instituts für Abrüstung und Frieden der DVR Korea

Ein Forscher des Instituts für Abrüstung und Frieden beim Außenministerium der DVR Korea veröffentlichte am 25. Mai den Kommentar unter dem Titel „Wer ist der Urheber für Verschärfung der Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel?“. Der Inhalt des Kommentars ist wie folgt:

Die USA führten vom 11. bis 25. Mai mit Südkorea die gemeinsame Luftkampfübung „2018 Max Thunder“ im größten Ausmaß in deren Geschichte durch, was die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene zum Scheitern brachte.

Diese gemeinsame Militärübung ist eine unverhohlene Herausforderung an Panmunjom-Erklärung, die von Nord und Süd vereinbart und vor aller Welt veröffentlicht worden ist.

Das Endziel der USA, die wider die auf der Koreanischen Halbinsel entstandene Atmosphäre der Entspannung die gemeinsamen Militärmanöver weiterhin durchführen, liegt mit einem Wort darin, die Fabrizierung des Dreibundes zwischen den USA, Japan und Südkorea weiterhin zu beschleunigen und in der asiatisch-pazifischen Region die militärische Herrschaft aufrechtzuerhalten.

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Stellungnahme des Ersten Vizeaußenministers der DVR Korea

Im Auftrage veröffentlichte am 25. Mai Kim Kye Gwan, der Erste DVRK-Vizeaußenminister, eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Zurzeit steht zwischen der DVRK und den USA das historische Gipfeltreffen unter weltweit außergewöhnlicher Aufmerksamkeit auf der Tagesordnung, und auch dementsprechende Vorbereitungen werden in der Endetappe vorangetrieben. Unsere aufrichtige Suche danach, jahrzehntelange Beziehungen der Feindseligkeit und des Misstrauens zu liquidieren und einen neuen Meilenstein für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA zu schaffen, und dementsprechende aktive Anstrengungen finden im In- und Ausland einmütige Sympathie und Unterstützung.

In solcher Atmosphäre veröffentlichte am 24. Mai der USA-Präsident Trump unerwartet seinen offiziellen Standpunkt zur Aufhebung des DVRK-USA-Gipfeltreffens, das schon zur vollendeten Tatsache gemacht wurde.

Er bemerkte, dementsprechender Grund sei auf „große Wut und unverhohlene Feindseligkeit“ im Inhalt der Stellungnahme der DVRK-Vizeaußenministerin Choe Son Hui zurückzuführen. Dabei beleuchtete er, die Verwirklichung des wichtigen Treffens, das seit langem geplant wurde, sei in gegenwärtigem Zeitpunkt nicht angemessen.

Ich möchte diese vom Präsidenten Trump erklärten Ansicht betreffs des DVRK-USA-Gipfeltreffens als Entschluss betrachten, der dem Wunsch der Menschheit nach dem Weltfrieden und der -sicherheit nicht entspricht, ganz zu schweigen von der Koreanischen Halbinsel.

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Stellungnahme der Vizeaußenministerin der DVR Korea

Choe Son Hui, Vize-Außenministerin der DVR Korea, gab am 24. Mai ihre Stellungnahme wie folgt ab:

Am 21. Mai handelte US-Vizepräsident Pence naseweis beim Interview mit Fox News, indem er schwätzte, Nordkorea würde dasselbe Schicksal wie Libyen hinnehmen, die militärische Auswahl für Nordkorea sei niemals zurückgewiesen, und was die USA fordern, sei gerade vollständige, kontrollierbare und unumkehrbare Denuklearisierung.

Ich, die für die Arbeit über die USA zuständig ist, bin sehr erstaunt darüber, dass der US-Vizepräsident solche blödsinnigen Worte im Mund geführt hat.

Wenn er nennenswerter Vizepräsident des „allermächtigsten Staates“ sein soll, sollte es für ihn ganz normal sein, von der Sachlage in der Welt zu wissen und die Strömung des Gespräches und die Atmosphäre der Entspannung der Lage nur so wenig zu spüren weiß.

Was nur das anbelangt, dass er unseren Staat – eine Atommacht – mit Libyen, das allenfalls nur einige Atomanlagen zum Besitz hatte, zum Vergleich heranzieht, ist es genug zu erkennen, welcher politisch dumme Tölpel er ist.

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