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Stellungnahme der 1. Stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Stellungnahme der 1. Stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Der eigenhändige Brief vom US-Präsidenten zeugte gut von der besonderen persönlichen Freundschaft zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA.

Wir bekamen einen eigenhändigen Brief vom US-Präsidenten Donald Trump an den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, den hochverehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN.

In der Gegenwart, wo auf dem Weg zur Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, DVRK und USA, große Hindernisse und Provokationen bestehen, richtete der US-Präsident wiederum ein Handschreiben und bemüht sich darum, seine guten Beziehungen zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK weiter aufrechtzuerhalten, was meiner Meinung nach ein gutes Urteil und eine richtige Handlung ist und mit Recht hochzuschätzen ist.

In dem Schreiben äußerte der US-Präsident seine Freude darüber, dass sein Glückwunsch zum letzten Geburtstag des Vorsitzenden genau übermittelt wurde, und wünschte der Familie des Vorsitzenden und dem koreanischen Volk vom ganzen Herzen Wohlergehen.

Der US-Präsident erklärte im Schreiben seine Konzeption zur Stimulierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, DVRK und USA, und bewunderte die Bemühung des Vorsitzenden um den Schutz des koreanischen Volkes vor der ernsten Gefahr der Epidemie und brachte seinen Willen zum Ausdruck, für die Vorbeugung gegen die Virusinfektion zusammenzuarbeiten.

Er schätzte die Beziehungen mit dem Vorsitzenden KIM JONG UN wert und erwähnte, dass es in letzter Zeit wegen Mangels am Meinungsaustausch schwierig war, seinen Gedanken mitzuteilen. Dann wünschte er, künftig mit dem Vorsitzenden engen Kontakt zu pflegen.

Wir betrachten das Handschreiben des US-Präsidenten als ein gutes Beispiel, das von seiner besonderen und festen persönlichen Freundschaft mit dem Vorsitzenden zeugt.

Auch der Vorsitzende KIM JONG UN bestätigte wiederum diese besondere persönliche Freundschaft zwischen ihm und dem US-Präsidenten und dankte ihm für das herzliche Handschreiben.

Zum Glück sind die persönlichen Beziehungen zwischen den Staatsführern beider Länder nach wie vor sehr gut und nicht so weit wie die gegensätzlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten.

Aber man darf nicht die Beziehungen zwischen der DVRK und den USA und deren Entwicklung in der Hinsicht auf die persönliche Freundschaft beider Staatschefs beurteilen und diese dementsprechend voraussehen und erwarten.

Freilich wird die Freundschaft der Vertreter beider Länder positiv wirken. Man kann aber nicht ahnen, wie diese persönliche Freundschaft die Struktur der Entwicklung bilateraler Beziehungen verbessern und vorantreiben wird. Es ist auch nicht so gut, voreilig darüber zu entscheiden und daran optimistisch zu denken.

Die bilateralen Beziehungen werden sich weiterhin verschlechtern, wenn die Gerechtigkeit und das Gleichgewicht nicht gesichert werden und man auf einseitiges und übertriebenes Verlangen nicht verzichtet.

Meiner persönlichen Meinung nach könnte man erst dann an Verbesserung der bilateralen Beziehungen und an Dialog dafür denken, wenn anstatt der eigenhändigen Briefe beider Staatschefs das dynamische und moralische Gleichgewicht und die Unparteilichkeit zwischen beiden Staaten gewährleistet werden.

Unter den schlimmen Umständen, welche die USA der DVRK leidenschaftlich „bieten“, entwickelt sich die DVRK nach wie vor selbständig und arbeitet fleißig, um sich zu schützen.

Man wünscht, dass sich die bilateralen Beziehungen wie die persönliche Beziehung zwischen den Staatschefs verbessern. Aber ob dies möglich ist, sollte man der Zeit überlassen und es beobachten.

Aber die DVRK wird keinesfalls sinnlos die Zeit verlieren oder verschwenden, sondern sich inzwischen weiter selbst verändern und verstärken, wie sie sich als vor 2 Jahren verändert hat.

Zum Schluss bedanke ich mich bei dem US-Präsidenten herzlich, sein unverändertes Vertrauen zum Vorsitzenden KIM JONG UN gezeigt zu haben.


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 7. März eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut.

Nach einer dringenden Sitzung des UN-Sicherheitsrates vom 5. März gaben Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und Estland eine sogenannte gemeinsame Erklärung ab, in der die Militärübungen unserer Armee angeprangert wurden.

Wie schon weltbekannt ist, haben Großbritannien, Frankreich und Deutschland vom Mai 2019 an jede Militärübung unserer Armee verurteilt und sie grundlos als Verstoß gegen die UNO-Revolutionen bezeichnet und sind somit den USA gehorchend beim Vorwurf gegen uns an der Spitze gestanden.

Nur die routinemäßige Militärübung unserer Armee, die genau so wie in anderen Ländern auf der Erde durchgeführt wird, kommt jedesmal ins Gerede einiger unverständlichen Länder und wird verurteilt, was etwa bedeutet, dass wir auf eigenes Selbstverteidigungsrecht verzichten müssten.

Gerade um das zu betonen, problematisieren Großbritannien, Frankreich und Deutschland jede militärische Aktion von uns.

Wenn die regelmäßige Übung der Raketenwerfer-Artilleristen zum Gegenstand der Verurteilung gehört und als Verstoß gegen die Resolutionen gilt, dann fragt es sich, wie wir die militärische Kraft der USA und Südkoreas unmittelbar vor uns zurückhalten und unseren Staat verteidigen sollen.

Man sollte mit für jeden verständlichen und besonders für uns plausiblen Argumenten von uns die Einhaltung der Resolutionen verlangen. Wenn man wie jetzt ohne jede Begründung unsere Selbstverteidigungsaktion kritisiert, so heißt es, dass wir den Schutz des eigenen Staates aufgeben sollen.

Die unlogische Denkweise und Halsstarrigkeit dieser Länder sind denen von den USA, die uns gegenüber feindlich gesinnt sind, sehr ähnlich.

Ihr skrupelloses Benehmen auf Grund der Aufhetzung seitens der USA wird zur Zündschnur, die uns zu einer weiteren schwerwiegenden Reaktion veranlasst.


Stellungnahme des Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Berater des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Kye Gwan, gab am 11. Januar eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Vom Jahresanfang an macht die südkoreanische Regierung einen großen Lärm, indem sie den Glückwunsch vom US-Präsidenten zum Geburtstag vom Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea übermittelt.

In ihrer dringlichsten Mitteilung hob die südkoreanische Regierung hervor, dass der US-Präsident beim Gespräch mit einem Beamten des Blauen Hauses in Washington darum gebeten habe, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK unbedingt seinen Glückwunsch zu übermitteln. Die südkoreanische Regierung scheint noch nicht zu wissen, dass es einen speziellen Verbindungskanal zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA gibt.

Was den Geburtstagsgruß vom US-Präsidenten betrifft, den die südkoreanischen Beamten eilig voller Aufregung durch die dringlichste Mitteilung übermittelt haben, haben wir diesen bereits durch einen persönlichen Brief vom US-Präsidenten bekommen.

Die Südkoreaner, die nicht zur selben Familie gehören, handelten leichtsinnig, indem sie den Glückwunsch vom US-Präsidenten für den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK ausrichteten. Es erweckt den Eindruck, als ob sie noch immer die Rolle des Vermittlers der DVRK-USA-Beziehungen spielen wollen.

Es ist eine natürliche zwischenstaatliche und diplomatische Sache, dass die Staatsoberhäupter miteinander die Freundschaftsbeziehungen anknüpfen. Aber es ist vorwitzig, dass sich Südkorea in die Sache der Freundschaftsbeziehungen zwischen dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, KIM JONG UN, und dem US-Präsidenten Trump einmischt.

Wie weltbekannt ist, sind die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA nicht schlecht. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 12. Dezember eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Unser Ultimatum bis zum Ende des Jahres nähert sich Tag für Tag, und dabei erhöhen die USA den Grad der Provokation gegen uns ununterbrochen.

Am 10. Dezember sagte der US-Außenminister Pompeo, dass die Sanktionsresolutionen konsequent erfüllt werden müssten. Danach am 11. Dezember prangerten die USA auf einer offenen Versammlung des UNO-Sicherheitsrates unsere Schritte zur Modernisierung der Waffen zum Selbstschutz an, was eine erneute feindselige Provokation bedeutet.

Der UNO-Sicherheitsrat, dessen Hauptmission die Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit in der Welt ist, problematisierte die Selbstverteidigungsmaßnahmen eines souveränen Staates, das ist eine grobe Verletzung des in der UNO-Charta verankerten Prinzips der Achtung der Souveränität.

Das zeugt nochmals davon, dass der UNO-Sicherheitsrat ein politisches Werkzeug ist, das für die Interessen der USA arbeitet.

Wir werden auf keinen Fall darüber hinwegsehen, dass die USA in der empfindlichen Zeit wie jetzt die offene Versammlung des UNO-Sicherheitsrates zur Erörterung unserer Angelegenheit geleitet und eine Unterdrückungsstimmung gegen die DVRK ins Leben gerufen haben.

Wenn die Stärkung der militärischen Kraft zur Selbstverteidigung eine Handlung für die Zerstörung des Friedens und der Sicherheit der Welt bedeuten würde, so kommt man zu dem Schluss, dass auch die Verstärkung der Wehrkraft in anderen Ländern gleich behandelt werden sollen.

Sie können jederzeit die interkontinentalen ballistischen Raketen abschießen, aber wir dürfen nicht einmal den Waffentest unternehmen, den jedes Land tut; das ist eine Behauptung, die den räuberischen Willen der USA veranschaulicht, uns völlig zu entwaffnen.

Die USA führen gerne den Dialog im Munde, aber unmissverständlich ist, dass selbst beim Dialog die US-Amerikaner uns nichts anbieten können.

Auf diesmaliger Versammlung redeten die USA von einer entsprechenden Entgegnung. Aber wie wir bereits erklärt haben, haben wir nichts mehr zu verlieren und sind bereit, auf jede Option der USA richtig zu reagieren.

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben durch diesmalige Versammlung eine selbstmörderische Tat inszeniert und uns eine entscheidende Hilfe dafür geleistet, einen klaren Entschluss zu fassen, welchen Weg wir uns auswählen müssen.


Stellungnahme vom Stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der PdAK

Der Stellvertretende Vorsitzende des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Ri Su Yong, nahm am 9. Dezember eine Stellung.

Darin hieß es:

Trump scheint auf unser Vorhaben sehr neugierig zu sein und wartet ungeduldig und unruhig auf unsere künftige Handlung.

Die jüngsten Worte und Ausdrücke von Trump klingen zwar wie eine Drohung gegen jemanden, zeugen jedoch deutlich davon, dass er psychisch in Angst geraten ist.

Obwohl Trump unruhig ist, soll er die Tatsache, dass er alles selber herbeigeführt hat, akzeptieren und voller Ernst nachdenken, wenn er keine größeren katastrophalen Folgen wünscht.

Das letzte Urteil und die Entscheidung der DVRK, wovon man am Jahresende erfahren würde, ist die Sache vom Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea. Und er hat bisher keinen Standpunkt dazu erklärt. Außerdem benutzt er noch nicht wie der andere die spöttischen und Trump reizenden Worte gegen den Gesprächspartner.

Trump soll mit den arroganten Äußerungen aufhören, die den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK reizen können.


Stellungnahme vom Vorsitzenden des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees

Der Vorsitzende des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees, Kim Yong Chol, gab am 9. Dezember eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Auch nach unserer Warnung am 5. Dezember sind die unangemessenen und gefährlichen Worte und Ausdrücke vom US-Präsidenten zu hören.

Am 5. Dezember erklärten wir eindeutig unseren Standpunkt, dass wir künftig beobachten, ob der US-Präsident die uns reizenden Ausdrücke, die die Atmosphäre der Auseinandersetzung verschärfen, weiter wiederholen würde, und die Sache anders behandeln werden, falls er absichtlich wiederum merkwürdige Worte und Ausdrücke gegen uns benutzt.

Wie weltbekannt ist, behauptete Trump auf den Pressekonferenzen und in seinem Beitrag vom 7. und 8. Dezember: er denke zwar nicht, dass Nordkorea die Einmischung in die Wahlen in den USA wünsche, werde dies jedoch beobachten. Wenn Nordkorea feindselig handle, werde er in Überraschung geraten. Und mit der feindseligen Handlung werde Nordkorea alles verlieren.

So sprach er skrupellos die Worte und Ausdrücke, mit denen er jemanden irgendwie bedrohen wollte.

Das ruft bei uns große Enttäuschung hervor.

Daran ist deutlich zu erkennen, dass er ein alter Mann ohne Geduld ist.

Man kann erkennen, dass Trump in große Unruhe geraten ist.

Es könnte wiederum die Zeit kommen, wo wir diesen leichtsinnigen und gedankenlosen alten Mann einen „senilen Greis“ nennen sollen.

Wir machen erneut klar, dass der Vorsitzende des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK bisher keinerlei reizende Worte gegen den US-Präsidenten fallen ließ.

Vielleicht hält er sich zurück. Immerhin hat er es noch nicht getan.

Wenn es so weitergeht, wird sich meiner Meinung nach die Erkenntnis unseres Vorsitzenden verändern. weiterlesen


Stellungnahme der 1. Vize-außenministerin der DVR Korea

Choe Son Hui, erste Vizeaußenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea nahm am 5. Dezember eine Stellung mit folgendem Inhalt.

Vor ein paar Tagen wurde auf der NATO-Gipfelkonferenz erneut der Ausdruck der Anwendung der Streitkräfte gegen die DVRK zum Gebrauch gebracht, was weltweit die große Besorgnis erregt.

Was uns die Stimmung verdirbt, ist, dass man dabei ohne Achtung der höchsten Würde der DVRK wagemutig die Allegorien benutzt hatte.

Es erweckt damit den größeren Hass des koreanischen Volkes gegen die USA und die US-Amerikaner.

Wie schon berichtet, machte die Koreanische Volksarmee unverzüglich ihren Standpunkt klar.

Auch das Außenministerium der DVRK empfindet den Verdruss über die Rede vom Präsidenten Trump in der höchst gespannten Zeit.

Wenn es die Rede von Trump über die Anwendung der Streitkräfte und die Benutzung von Allegorien der improvisierte Sprechfehler gewesen ist, dann ist es gut, aber wenn es eine geplante Herausforderung gegen uns ist, ist die Frage ernsthaft.

Wenn man die Ausdrücke, die bei den Wortstreitereien genau vor 2 Jahren zwischen der DVRK und den USA auftraten, erneut absichtlich benutzt, dann ist es eine sehr gefährliche Herausforderung.

Wir werden aufmerksam verfolgen, ob die Anwendung der Streitkräfte oder die allegorische Anrede wieder erscheinen.

Falls solche Ausdrücke wieder erscheinen und damit bestätigt wird, dass es geplante Provokation von den USA gegen die DVRK gewesen ist, werden wir auch dementsprechend gegen die USA heftige Worte fallen lassen.

Wenn Trump in einer anhaltenden explosiven Situation absichtlich die Rede und Ausdrücke zur Anstiftung der Konfrontation äußert, sollte man diagnostizieren, dass dieser Alte wirklich wieder senil wird.

Unser Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten hat bisher keine solchen Ausdrücke gegen Trump benutzt.


Stellungnahme vom Generalstabchef der Koreanischen Volksarmee

Der Generalstabchef der Koreanischen Volksarmee (KVA), Pak Jong Chon, gab am 4. Dezember eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Ich habe gehört, dass der US-Präsident am 3. Dezember auf der NATO-Gipfelkonferenz in Großbritannien unschöne Worte über die Demokratische Volksrepublik Korea fallen ließ.

Auch der Oberste Befehlshaber der Streitkräfte Koreas hat mit Unmut diese Nachricht empfangen.

Auch befinden sich zurzeit die DVRK-USA-Beziehungen im Waffenstillstand, und jeder zufällige Vorfall kann im Nu zum totalen bewaffneten Zusammenstoss übergehen.

Die US-Armee zeigt heute ungewöhnliche militärische Bewegungen gegen unseren Staat, und wir analysieren die Einflüsse dieser militärischen Bewegungen auf die Sicherheit der DVRK und bereiten uns auf die Maßnahme vor.

Ich bin der Meinung, die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA seien das einzige Unterpfand, das bei solcher gefährlichen militärischen Gegenüberstellung den physischen Zusammenstoss zwischen der DVRK und den USA verhindere.

Doch diesmal hat der US-Präsident mit Voraussetzung auf unseren Staat Bedacht genommen und behauptet, dass man auch die Waffengewalt anwenden könne, wovon ich sehr enttäuscht bin.

Solche Großtuerei und prahlerischen Worte können den Gesprächspartner schwer reizen.

Hierbei möchte ich deutlich machen: Die Anwendung der Waffengewalt des Staates ist kein Vorrecht der USA.

Jeder kann ahnen, wie wir die militärische Aktion der USA gegen die DVRK beantworten würden.

Ich mache erneut klar, dass wir eine rapide Gegenaktion auf dem beliebigen Niveau unternehmen werden, falls die USA gegen die DVRK Waffengewalt anwenden.

Bei Anwendung der Waffengewalt gegen die DVRK sollten die USA mit schrecklichen Folgen rechnen.


Stellungnahme vom stellvertretenden Leiter der Japan-Abteilung des Außenministeriums der DVR Korea

Ist Abe blind?

Stellungsnahme vom Stellvertretenden Leiter der Japan-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea

Ein Dummkopf bleibt immer dumm

Das betrifft den japanischen Premier Abe, der die hintereinander gefolgten Testschüsse der supergroßen Raketenwerfer in der DVRK als Schüsse der ballistischen Raketen bezeichnet und damit seine Unwissenheit und Dummheit deutlich bloßgelegt hatte.

Bereits Anfang November hatte Abe auf der ASEAN-Gipfelkonferenz den Testschuss des supergroßen Raketenwerfers der DVRK als Start der ballistischen Rakete bekrittelt, wodurch er als Schwachsinniger und seltener Missgebildeter, der zwischen dem Raketenwerfer und der ballistischen Rakete nicht unterscheiden kann, vorgeworfen und blamiert wurde. Doch nach wie vor redet er Unsinn.

Auch am 28. November, an dem der Schnellfeuertest des supergroßen Raketenwerfers der DVRK mit großer Zufriedenheit durchgeführt wurde, berief Abe eine dringende Notsitzung für staatliche Sicherheit ein und ließ dort unüberlegt die bösen Worte fallen, dass dieser der Start der ballistischen Rakete sei und eine schwere Herausforderung gegen die Völkergemeinschaft darstelle.

Wenn der große Hund bellt, bellt auch der kleine mit. weiterlesen


Stellungnahmen aus der DVR Korea

Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Staatsangelegenheiten

Wir haben deutlich bestimmt, dass das von den USA und Südkorea geplante gemeinsame Militärmanöver hauptsächliche Ursache ist, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung unvermeidlich verschärft, die Sorge darüber ausgedrückt und wiederholt unsere Warnung gesandt, solche Handlung zu unterbrechen.

Der Beschluss von den USA und der südkoreanischen Seite, trotz unserer wiederholten Warnungen in dem empfindlichsten Zeitraum ein Militärmanöver gegen die DVR Korea gewaltig durchzuführen, lässt den Zorn unseres Volkes noch mehr verstärken und die bis jetzt bekundete Ausdauer nicht mehr aufrecht erhalten.

Das US-Verteidigungsministerium und die Vereinigten Generalstäbe äußerten einerseits in Bezug auf vorausgeplante USA-Südkorea-Gemeinsamen-Luftübung, dass sie aufgrund des Zorns Nordkoreas die Dimension der Übung regulieren oder die Übung nicht durchführen, aber erwähnten andererseits, dass die Gegenwart jene Zeit ist, die die Durchführung solcher gemeinsamen Übung benötigt, und es darauf abzielt, ausreichende Vorbereitung für einen Krieg sogar heute am Abend zu treffen.

Die USA gewähren auch dem Termin, den wir aus großer Geduld und Hochherzigkeit bis zum Ende dieses Jahres festgelegt hatten, keinerlei Rücksicht.

Diese Handlungen der USA bedeuten den offenen Bruch der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, die aufgrund des Vertrauens beider Seiten vereinbart ist, und totale Verneinung der Vereinbarung in Singapur, die die Welt in großes Erstaunen versetzt hat.

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