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Zur Verwirklichung der historischen Sache zur Gründung der Partei der Arbeit Koreas

Kim Il Sung bei der Rede auf dem Gründungsparteitag der Partei der Arbeit

 

Seit der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober 1945) ist es schon über 70 Jahre her. In der mit Sieg und Ruhm gekrönten Geschichte der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) sind unvergängliche Verdienste vom Präsidenten Kim Il Sung, die die historische Sache zur Gründung der Partei verwirklicht hat, eingeprägt.

Mit dem großen Vorhaben, das von japanischen Imperialisten geraubte Land wiederzuerlangen, trat er früh den Weg der Revolution an. Damals analysierte er die Lage der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung und suchte nach dem wahren Weg der koreanischen Revolution.

Dabei sah er ein, dass es unmöglich war, gestützt auf Kommunisten in der Anfangsperiode und Nationalisten, die sich mit Fraktionskämpfen beschäftigten und nur ihren Interessen und Strategien verfolgten, die große Sache, die Befreiung des Vaterlandes zu erringen. So gründete er am 17. Oktober Juche 15 (1926) mit den Jungkommunisten der neuen Generation, die nicht mit Kriecherei und Dogmatismus behaftet waren, als Rückgrat den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI).

Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Zerschlagung des japanischen Imperialismus und der Erreichung der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas. Als sein Endziel wurden die Errichtung des Sozialismus und Kommunismus in Korea und darüber hinaus die Zerschlagung des Imperialismus und der Aufbau des Kommunismus in der Welt formuliert.

Das Programm des Verbandes wurde zur Grundlage des Programms der PdAK, das von ihm dargestellte Prinzip der Souveränität zum Prinzip beim Aufbau und Tätigkeit der Partei und die von ihm herangebildeten Revolutionäre der neuen Generation zum Rückgrat bei der Gründung der Partei.

Auf der Konferenz leitender Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes (KJV) und des Antiimperialistischen Jugendverbandes (AJV) im Sommer 1930 legte er eine Richtlinie vor, vor allen anderen die Parteigrundorganisationen zu bilden, ständig zu erweitern und zu verstärken und die Vorbereitungen für die Gründung der Partei eng mit dem antijapanischen Kampf zu verbinden.

Am nächsten Tag nach der Konferenz wurde aus Cha Kwang Su, Kim Hyok, Choe Chang Gol, Kye Yong Chun, Kim Won U, Choe Hyo Il und den anderen Mitgliedern die erste Parteiorganisation – Genossenverein „Konsol“ – gebildet. Der Verein wurde zum Ursprung der künftig zu gründenden Partei und war eine Stammorganisation für die Organisierung und Erweiterung der Parteiorganisationen.

Nach der Gründung der ersten Parteiorganisation erweiterte er überall die Parteiorganisationen.

Daraufhin wurde im Oktober des gleichen Jahres in Onsong des Bezirkes Nord-Hamgyong, im Norden Koreas, mit den Kern bildenden Mitgliedern der revolutionären Organisationen die Parteiorganisation gebildet. In kurzer Frist wurden innerhalb der Antijapanischen Volkspartisanenarmee (AVPA), in Ostmandschurei und nördlichen Grenzgebieten am Fluss Tuman viele Parteigrundorganisationen ins Leben gerufen.

Mit der Umwandlung der AVPA in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) wurde in 1934 auch das Parteikomitee der KRVA gebildet. Daraufhin wurde es ermöglicht, die Parteiorganisationen aller Ebenen einheitlich zu führen und die gesamte antijapanische Revolution parteilich anzuleiten.

Danach legte er Anfang 1936 den Kurs darauf dar, durch nachhaltige Vorbereitungen für Gründung der Partei zuverlässige organisatorische und ideologische Grundlage zu schaffen, um entsprechend der Lage rechtzeitig die Gründung der Partei zu erklären.

Nach diesem Kurs wurden die Parteiorganisationen aller Ebenen innerhalb der KRVA noch zuverlässiger gefestigt. Daneben wurden die Parteiorganisationen im Innern Koreas und Wohngebieten der Koreaner in der Mandschurei ausgebaut. Für deren Anleitung wurden das Aktionskomitee der Partei im Landesinnern, Kreisparteikomitee Changbai und Aktionskomitee der Partei in der Ostmandschurei ins Leben gerufen.

So kam der Aufbau von Parteiorganisationen im Landesmaßstab und im gesamtnationalen Umfang zügig voran. Es wurde ein wohl geordnetes mächtiges Organisations- und Leitungssystem der Partei geschaffen, innerhalb dessen sich alle Parteiorganisationen unter der einheitlichen Führung des Parteikomitees der KRVA bewegten. Und die parteiliche Anleitung der gesamten koreanischen Revolution wurde noch mehr verstärkt. Infolgedessen wurde im antijapanischen revolutionären Kampf ununterbrochener Aufschwung herbeigeführt. Und das koreanische Volk setzte endlich der kolonialen Herrschaft ein Ende und erreichte die Befreiung des Landes.

So wurde während des antijapanischen revolutionären Kampfes die organisatorische und ideologische Grundlage der Partei standhaft gefestigt und die Vorbereitungen für Parteigründung erfolgreich durchgeführt. Deswegen  war  es  möglich,  in  kurzer  Frist,  knapp  zwei  Monate  nach  der  Befreiung (15. August 1945), die PdAK ins Leben zu rufen.

Die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung, Gründer der PdAK, werden mit seinem ehrwürdigen Namen und mit der Geschichte der siegreichen PdAK für immer erstrahlen.

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Die Souveränität ist unveränderlicher Weg der DVR Korea

Seit der Veröffentlichung der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) am 9. September 1948 sind schon 69 Jahre vergangen. Zu diesem Tag blickt das koreanische Volk auf unvergängliche Verdienste der großen Führer zurück, die auf diesem Boden einen starken Staat aufgebaut haben, der als Souveränität würdevolle Macht an den Tag legt.

Der Präsident Kim Il Sung gründete die DVR Korea und führte sie zum Weg des Sieges und schuf so in der Geschichte der Weltpolitik das Vorbild eines souveränen und unabhängigen Staates.

Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20. Jahrhunderts, in dem die weiten Gebiete in Asien, Afrika, Lateinamerika infolge der Koloniekriege der imperialistischen Großmächte als Kolonie aufgeteilte wurden, musste Korea auch wegen der militärischen Eroberung durch die japanischen Imperialisten die Leidensgeschichte hinnehmen.

Eben zu jener Zeit betrat Kim Il Sung früher den Weg der Revolution, legte erstmals in der Geschichte die souveränen revolutionären Ideen und Richtlinien dar, führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und befreite endlich das von den fremden Kräften beraubte Vaterland. Von dieser Zeit an begrüßte die koreanische Nation das neue Zeitalter, wo man als Herr des eigenen Schicksals souverän leben und sich entwickeln kann.

Die Menschen in einigen Ländern zweifelten vor der Befreiung Koreas (15. August 1945) daran, dass das befreite Korea ohne Hilfe andere Länder einen Staat aufbauen könnte. Jedoch wiesen Präsident Kim Il Sung die Sorge im In- und Ausland und alle Störungsmanöver der Antivereinigungskräfte und der Kriecher zurück und gründete die Demokratische Volksrepublik Koreas, einen unabhängigen souveränen Staat, den die Nation wie so sehr inständig wünschte. weiterlesen


Neue Homepage „Publikationen der DVR Korea“

Die neue Homepage „Publikationen der DVRK“ wurde eingerichtet.

In dieser Homepage ist es möglich, die Publikationen in allen Arten, darunter die unvergänglichen klassischen Werke von Präsidenten Kim Il Sung, Heerführer Kim Jong Il und Oberstem Führer Kim Jong Un, die Bücher, die Bildbände und die Periodika, in 9 Sprachen, darunter Koreanisch, Deutsch, Englisch, Russisch und Chinesisch, lesen.

Die neue Homepage wird durch die Publikationen in verschiedenen Bereichen die sachlichen und auch ausführlichen Informationen über die DVR Korea, v. a. die Gesellschaftsordnung Koreas, die ideologischen Gefühle und Emotionen des Volkes, die Arbeit und das Leben, die Geschichte und die Kultur von Korea und die Frage nach der Vereinigung Koreas, anbieten.

Sie hofft künftig bei der Publikation auf aktiven Austausch und Zusammenarbeit mit Institutionen, Organisationen und individuellen Persönlichkeiten vieler Länder der Welt.

Die Domainadresse ist http://www.korean-books.com.kp.

Deutsche Publikationen findet man hier.


Kim Il Sung: Der stets siegreiche stählerne Heerführer

Zum heutigen Siegestag im großen Vaterländischen Befreiungskrieg (25. Juni 1950–27. Juli 1953) erinnern sich die Armee und das Volk der DVR Korea tief bewegt an unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer, der den Vaterländischen Befreiungskrieg zum glänzenden Sieg geführt hatte.

Damals war Korea vor 5 Jahren befreit und wurde seine Volksarmee nur vor 2 Jahren zur regulären Streitmacht weiterentwickelt. Außerdem mangelte es Korea an Waffenrüstungen und war auch das Potential seiner Wirtschaft schwach. Der Vaterländische Befreiungskrieg war der erbitterteste Kampf, der auf der einen Seite Koreas und auf der anderen Seite der imperialistischen US-Aggressionsarmee, die über mehr als 100-jährige Aggressionsgeschichte hatte und sich mit der „Stärkste“ in der Welt brüstete, der Armeen der 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Marionettenarmee und des japanischen Imperialismus geführt wurde. Daher zeigten damals weltweit revolutionäre Völker, progressive Menschheit, große Besorgnisse um das Schicksal des koreanischen Volkes, indem sie den Koreakrieg verfolgten. Aber unter der hervorragenden und erprobten Führung von Kim Il Sung, der das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes auf sich genommen hatte, erreichten die Armee und das Volk Koreas den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.

Vom Grundsatz aus, dass die Armeeangehörigen- und die Volksmassen die Herren in der Kriegsführung sind, legte Kim Il Sung seine wissenschaftlich fundierte und eigenständige Militäridee für den Sieg im Krieg dar.

Er legte die eigenständige Militäridee für die Führung des Vaterländischen Befreiungskrieges zum Sieg fest, darunter die Fragen über die Verwandlung des Vaterländischen Befreiungskrieges in einen das gesamte Volk umfassenden Kampf, die Besiegung der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit der Feinde mit der politisch-ideologischen und dem strategisch-taktischen Übergewicht im gesamten Verlauf des Krieges und die Deckung des materiellen Bedarfs im Krieg aus eigener Kraft. Dann rief er die Armee und das Volk zur Vernichtung der Feinde nachdrücklich auf.

Durch hervorragende Führungskunst und eigenständige Kampfmethode hatte er im ganzen Kriegsverlauf die Initiative fest in den Händen und führte alle Operationen und Kämpfe zum Sieg.

Er schuf kluge operative Kurse und Kampfmethode wie unverzügliche Gegenangriffe gegenüber dem unerwarteten feindlichen Überfall, kontinuierliche Schläge, die Operationen zur Befreiung Seouls und Taejons, Bildung der 2. Front im gegnerischen Hinterland, große Umlagerung durch die Kooperation zwischen der Hauptfront und der Front im gegnerischen Hinterland, Kombination des Partisanen- und des regulären Krieges, aktive tunnelgestützte Verteidigungsstellungskampf, Überraschungsangriffe, Gebirgskampf, Nachtangriff, Aktionen der Scharfschützen-, der Flugzeug- und der Panzerjägergruppe. So setzte er vernichtende Schläge den imperialistischen US-Aggressoren, die sich mit der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit brüsteten.

Auch im Kriegsfeuer führte er hervorragend die Angelegenheiten, die Partei der Arbeit Koreas, den Stab der Revolution und die führende Kraft für alle Siege, organisatorisch-ideologisch zu festigen, deren Kampfkraft zu aktivieren und die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee ständig weiterzuentwickeln. Zugleich legte er große Kraft auf die Festigung des Hinterlandes, damit die menschlichen und materiellen Ressourcen, die für die Front nötig sind, vollauf gewährleistet wurden.

Er schloss die Armee und das Volk um die Partei wie ein Mann zusammen und festigte allseitig die politisch-militärische Stellung des Landes.

Trotz der heftigen Bombardierungen der feindlichen Flugzeuge suchte er die auf Höhen kämpfenden Soldaten und das Volk im Hinterland auf, wo tags- und nachtsüber die Unterstützung der Front im vollen Gang war; er gab ihnen warme Liebe und ebensolches Vertrauen. Das wurde zur mächtigen Quelle, die die Armee und das Volk Koreas im Krieg gegen die Aggressoren ihren Massenheroismus und unvergleichlichen Aufopferungsgeist hoch an den Tag legen ließ.

Während des 3-jährigen Krieges legte er den Frontweg von über 20 480 km zurück, um 1 056 Einheiten wie das Fronthauptquartier in Seoul und Suanbo aufzusuchen, und führte durch die Festigung der Partei, Armee und Volksmacht und des Hinterlandes den Vaterländischen Befreiungskrieg zum Sieg.

Clark, Oberkommandierender der USA-Seite, der am 27. Juli 1953 das Koreanische Waffenstillstandsabkommen unterschrieben hatte, gestand, der Erfolg    der    nordkoreanischen    Armee    sei    auf    kluge    Führung    des Generals Kim Il Sung zurückzuführen. Das ist kein Zufall.

Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer und hervorragenden Militärstratege, der den US-Imperialisten große Niederlage bereitet und im Vaterländischen Befreiungskrieg den hervorragenden Sieg erreicht hatte, verlieh die Regierung der DVRK am 7. Februar den Titel des Marschalls der DVRK und 28. Juli 1953 den Titel „Der Held der DVRK“.

Seine unvergänglichen Verdienste um den Sieg im Krieg werden in der Geschichte für immer erstrahlen.


Kim Jong Il: Ungewöhnliche Geistesgröße und rote Parteifahne

Am 19. Juni vor 53 Jahren begann Kim Jong Il seine Tätigkeit im ZK der PdAK. Dieser Tag ist in der Geschichte der PdAK als bedeutsamer Feiertag bekannt.

An jenem Tag 1964 betrachtete Kim Jong Il lange flatternde rote Parteifahne auf dem Gebäude des ZK der Partei und sagte herzlich den Funktionären, diese Fahne sei vom Sieg, Ruhm und Revolutioniertheit unserer Partei durchdrungen, die das Flammenmeer und die Schwierigkeiten durchlebte.

Er erinnerte sich an die Geschichte von Kim Il Sung bezüglich der Parteifahne tief gerührt zurück und erklärte beim Anblick der noch heftiger flatternden roten Fahne feierlich wie folgt:

Von nun an müssen wir diese rote Fahne hoch flattern lassen. Trotz jedweder Prüfung und Schwierigkeiten auf dem Weg der Revolution müssen wir die rote Fahne der Revolution noch höher tragen und standhaft kämpfen, um die große Sache von Kim Il Sung zustande zu bringen.

De facto war das ein feierliches Gelöbnis zur Fortsetzung der Geistesgröße vor der Epoche und Geschichte.

Mit diesem historischen Tag überliefert heutige rote Parteifahne die Tatsache, dass bei dem Aufbau der PdAK und der Realisierung der großen revolutionären Sache epochale Fortschritte erzielt und das große Werk der großen Fortsetzung hervorragend zustande gebracht wurden.

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die Trump-Administration veröffentlichte ihren Austritt aus der Pariser Konvention (zur Klimaänderung). Diesbezüglich antwortete am 6. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 1. Juni veröffentlichte Trump offiziell den Austritt aus der Pariser Konvention, indem er sagte, sie sei für die USA ungerecht und füge den Amerikanern Schaden zu.

Gegenwärtig ist die Erderwärmung eine schwerer Herausforderungen, den die Menschheit gegenübersteht. Daher wurden schon von Jahrzehnten an die Anstrengungen für die Verhinderung der Erderwärmung begonnen. Eben das Ergebnis solcher Anstrengungen ist die Pariser Konvention, in der die Senkung von CO2-Emmissionen in jedem Land dargelegt wurde.

Infolge der Veröffentlichung des Austritts der USA aus dieser Konvention erklingen weltweit zurzeit die Stimmen der Verurteilung und Verleumdung der USA.

Die Fortsetzung der „Privilegierung der USA“, die von Trump befürwortet wird, zum Austritt der oben erwähnten Konvention zeigt den höchsten Punkt des Egoismus und der moralischen Niederträchtigkeit, dass nur sie unter Aufopferung aller Welt reich leben wollen.

Außerdem ist es kurzsichtige und blödsinnige Handlung, sogar die Logik nicht verstanden zu haben, der Globalumweltschutz sei auch für die USA günstig.

Infolge solcher egoistischen Handlung der USA zieht es bei internationalem Umweltschutz die schwerwiegenden Folgen nach sich, und auch in anderen Bereichen entsteht große Gefahr.

Das Verhalten der USA bezüglich der Nuklearfrage der Koreanischen Halbinsel ist dementsprechendes repräsentatives Beispiel.

Die USA haben die Anti-Korea-Politik verfolgt und zwingen unter dem Vorwand der Sicherheit ihres eigenen Landes sogar die anderen Länder dazu, die Beziehungen mit unserem Land aufzugeben. Das ist völlig ungerecht und die gefährlichste Handlung.

Die Welt muss von nun an nicht mehr unschlüssig sein und erhöhte Wachsamkeit auf gefährlich ideologische Strömungen richten, die mit dem Auftritt der Trump-Administration in den USA erscheinen.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass jemand, der entmutigt von der Großtuerei der Trump-Gruppierung ihr weiterhin blindlings folgt, genauso wie sie behandelt werden können, falls künftig das Urteil der Geschichte gefällt wird.


Kim Il Sung: Die ewige Sonne von Juche

Der Präsident Kim Il Sung ist der hervorragende Führer, den das koreanische Volk in seiner jahrtausendelangen Geschichte erstmals begrüßt und hoch verehrt hat, und die Sonne von Juche, die in den Herzen der Menschheit auf ewig verweilt.

Schon im zweiten Lebensjahrzehnt trat er den Weg der Revolution an und begründete die unvergängliche Juche-Ideologie, erhellte den wahren Weg der koreanischen Revolution und krönte die harten Jahrzehnte mit heroischem Kampf und Großtaten.

Er besiegte in einer Generation zwei mächtige tyrannischste imperialistischen Gegner und führte den zweimaligen Wiederaufbau, soziale Revolution in zwei Etappen und den sozialistischen Aufbau zum Sieg und errichtete dadurch den starken sozialistischen, souveränen, selbstständigen und zum Selbstschutz fähigen Staat.

Bis zum Ende seines großen Lebens setzte er sich für Aufblühen des Landes und Verwirklichung der souveränen Sache der Menschheit ein. Deswegen erstrahlen seine revolutionären Verdienste als die hervorragendsten Leistungen im 20. Jahrhundert.

Unter dem Banner der Souveränität führte er die Revolution und den Aufbau zum stetigen Sieg. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass in den USA erneut eine Sophistrei erklingt, es sei notwendig, die DVR Korea als „Terrorsponsor“ wieder zu bestimmen, antwortete am 3. März 2017 der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Von diesem Jahresanfang an besprechen in den USA konservative Hardlinergruppen einschließlich mancher Parlamentarier die Frage über wiederholte Bestimmung unseres Landes als „Terrorsponsor“.

Schon vor der internationalen Gesellschaft erklärte die Regierung unserer Republik klar und eindeutig ihren prinzipienfesten Standpunkt, dass wir gegen den Terrorismus in allerlei Formen und dementsprechende Unterstützung auftreten, und zeugt davon in Wirklichkeit unbeirrt.

Dennoch versuchen sie, unser Land, das in keinerlei Zusammenhang mit dem Terrorismus steht, als „Terrorsponsor“ zu brandmarken. Das ist nichts anderes als ein Ausdruck der konstitutionellen Ablehnung unseres Landes und der Feindseligkeit gegen uns.

Dadurch, dass die USA nach ihren Normen und Interessen uns als „Terrorsponsor“ brandmarken, können wir nicht zum „Terrorsponsor“ werden.

Vorbei ist schon lange die Zeit, in der die USA weltweit aufs Geratewohl schalten und walten und unter dem Vorwand verschiedenartiger Ungerechtigkeiten und Gesetzwidrigkeiten die ihnen nicht hörigen Länder unterdrückt haben.

Die USA werden die grausame Folgen von der Diffamierung unserer würdevollen Republik bis ins Mark erfahren.

AiP-Meinung: Die DVR Korea hat schon vor geraumer Zeit klargemacht, dass sie Terrorismus in keiner Form akzeptiert und fördert. Die neuerliche Brandmarkung der DVR Korea als „Terrorsponsor“ durch die USA ist nichts Anderes als ein weiterer letzter verzweifelter Versuch eines dem Untergang geweihten, die Verantwortung für den Terror auf der Welt anderen Ländern in die Schuhe zu schieben.

Die USA selber sind der größte Terrorsponsorstaat der Erde. Seit über zwei Jahrhunderten ihrer armseligen Existenz zieht sich der Terror durch ihre Geschichte und durch ihre Bevölkerungsschichten.

Nur durch die wiederholt völlig verfehlte und verabscheuungswürdige Weltherrschaftspolitik der USA ist der moderne Terror, wie wir ihn heute kennen, erst entstanden. Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien zeugen eindringlich davon!

Es ist an der Zeit, die USA ein für allemal in die Schranken zu weisen, ihre selbstherrliche und arrogante Politik zu durchkreuzen und sie auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen. Dann erst können die Völker der Welt in wahrem Frieden und in wahrer Freiheit selbstbestimmt zusammenleben.


Untersuchung über Menschenrechtsverletzungen in Südkorea 2016

Der Rat für Menschenrechte Südkoreas veröffentlichte am 23. Dezember 2016 die Untersuchung über die Menschenrechtsverletzungen in Südkorea, die 10 Verbrechen von den zahlreichen Verbrechen der Menschenrechtsverletzungen durch die Clique um Park Geun Hye im Jahr 2016 entlarvt.

Die Untersuchung erhellt die Todsünde der Clique um Park Geun Hye über die kollektive Ver- und Entführung.

Ihre Clique verübte das nie da gewesene Spitzenverbrechen, am 5. April 2016 mehr als 10 DVRK-Bürgerinnen, die im Ausland im Dienst gewesen waren, massenweise ver- und entführt und zwangsweise nach Südkorea verschleppt zu haben.

Zudem ist es besonders schlimm, dass die Marionettenbehörde die grausame und boshafte „Bekehrungsaktion“ ausgeübt hat.

Die Untersuchung verurteilt die Machenschaften zur Installation von „THAAD“, die die Basis des Lebens der südkoreanischen Bevölkerung erbarmungslos mit den Füßen tritt.

„THAAD“ ist die Ermordungsausrüstung der USA für den Nuklearkrieg und gibt die starke Elektrowelle und schrecklichen Motorenlärm aus, welche dem menschlichen Leben wie auch der ökologischen Umwelt riesige Schäden zufügen. Deshalb wird es sogar von der US-Militärbehörde als „Waffensystem mit schwerwiegenden Fehlern“ bewertet.

Die Untersuchung entlarvt das böswillige Menschenrechtsverbrechen, das das Volksleben in Südkorea in den Zustand des absoluten Ruins trieb.

Infolge von Korruption, Verderbtheit, Ignoranz und Unfähigkeit der Clique um Park Geun Hye gerieten in diesem Jahr die Wirtschaft Südkoreas in den völligen Bankrott und das Volksleben in elendste Lage.

Die „Staatschulden“ stiegen auf 1,17 Billionen US$, höchste Summe der Geschichte, und die Zahl der südkoreanischen Großunternehmen, die kurz vor dem Bankrott stehen, nahm um 37 % im Vergleich zu 2012 zu. weiterlesen


Kim Jong Un hielt Neujahrsansprache für das Jahr Juche 106 (2017)

Neujahrsansprache

Kim Jong Un

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Liebe Genossen!

Wir legten das Jahr 2016, in dem wir eine neue Geschichte des in der Geschichte der koreanischen Revolution nie dagewesenen großen Gedeihens schufen und jeden Tag als einen Tag des bewegenden Kampfes erstrahlen ließen, hinter uns und begrüßen das neue Jahr 2017.

Auf diesem bedeutungsvollen Platz, wo wir voller Stolz auf ein großes Jahr der vom großen Volk geschaffenen rühmenswürdigen Wunder zurückblicken, sende ich mit dem erhabensten Herzen dem ganzen koreanischen Volk, das mit der Partei in Idee, Zielstellung und Wille einig, Freud und Leid, ja das Schicksal teilte und die in der Geschichte beispiellosen harten Bewährungsproben lachend bestand, herzlichen Gruß und spreche ihm Ruhm und Glückwunsch zum hoffnungsvollen neuen Jahr aus.

Ferner entbiete ich den Landsleuten im Süden und im Ausland wie auch den progressiven Völkern und Freunden der Welt, die die Souveränität und Gerechtigkeit anstreben, warme Grüße.

2016 war ein Jahr der erfreulichen revolutionären Ereignisse, ja ein Jahr großer Wende, das in die Geschichte unserer Partei und unseres Vaterlandes besonders einzutragen ist.

Im hinter uns liegenden Jahr fand unter hoher revolutionärer Begeisterung aller Parteimitglieder, der Offiziere und Soldaten der Volksarmee und des ganzen Volkes und unter großen Interessen der Welt der VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) als großes politisches Festival bedeutungsvoll und festlich statt. weiterlesen