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KIM JONG UN erhielt Brief von Trump

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, richtete an den hochverehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN, Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Obersten Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, einen eigenhändigen Brief.

KIM JONG UN las den Brief von Trump und äußerte seine Zufriedenheit damit, dass dieser Brief einen hervorragenden Inhalt habe.

KIM JONG UN bedankte sich bei Trump für die politische Urteilskraft und den besonderen Mut und sagte, dass er den interessanten Inhalt dieses Briefes umsichtig erwägen werde.

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Gemeinsame Stellungnahme


Korea schafft alles auf seine Art und Weise

Rekonstruierte U-Bahnstation Sungri in Pyongyang mit neuem U-Bahnzug

Im April Juche 71 (1982) sagte KIM IL SUNG einem Funktionär des Chongryon (Generalverband der Japankoreaner), dass unser Sozialismus der Sozialismus ist, der nicht auf die Art und Weise anderer Länder, sondern auf koreanische Art und Weise aufgebaut worden ist.

Dabei erklärte er: Es ist eine wichtige Forderung der Juche-Ideologie, die Revolution und den Aufbau nicht auf die Art und Weise anderer, sondern gemäß den konkreten Realitäten seines eigenen Landes und den Forderungen seines eigenen Volkes auf seine Art und Weise auszuführen. Jede Sache kann gut gehen, wenn man sie auf seine eigene Art und Weise erledigt. Eben hierin liegt ein Grund dafür, dass sich die progressiven Völker der Welt leidenschaftlich zu unserer Juche-Ideologie bekennen und uns aktiv nacheifern wollen.

KIM JONG IL bemerkte, die Partei der Arbeit Koreas hätte schon früh die Losung „Auf unsere Art und Weise leben!“ ausgegeben und gerade das sei Juche, Souveränität und Aus-eigener-Kraft-schaffen. Und darin liegen unsere Würde, Stolz und Ehre.

Neue Straßenbahn in Pyongyang

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Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium

In jüngster Zeit problematisierte uns das USA-Verteidigungsministerium im „Strategiereport im Indien-Pazifik-Raum 2019“. Diesbezüglich antwortete am 5. Juni der Sprecher des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Das USA-Verteidigungsministerium verübte eine Provokation, im oben genannten Report unsere Republik als „Schurkenstaat“ zu problematisieren.

Die USA haben uns, ihren Gesprächspartner, als „Schurkenstaat“ bezeichnet. Das ist klar und eindeutig eine Verletzung der Souveränität und Würde unseres Staates und in der Tat nichts anderes als eine Konfrontationserklärung gegen uns.

Dadurch verneinten die USA total den Geist der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, in der versprochen ist, die Feindseligkeit zwischen der DVR Korea und den USA zu Ende zu bringen und neue Beziehungen aufzunehmen, und ließen vor der Welt erneut anschaulich ihre aggressive Absicht dazu zutage treten, uns mit Macht in die Knie zu zwingen.

Zurzeit klammern sich die USA verzweifelt an Sanktionen und Strangulierung gegen uns und versuchen böswilliger denn je, die DVRK zuerst zu entwaffnen und dann ihre Gesellschaftsordnung zum Sturz zu bringen.

Die Geschichte hat eindeutig gezeigt, dass die USA hinter den Kulissen des Dialogs den aggressiven Krieg gegen ihre Gesprächspartner vorbereitet haben.

Wir verfolgen mit hoher Wachsamkeit die USA, die zurzeit in verschiedenen Gelegenheiten ihre militärische Strangulierung gegen uns schüren.

Je öfter die Feindseligkeiten der USA gegen die DVR Korea zunehmen, desto stärker werden unsere dementsprechenden Erwiderungsmaßnahmen getroffen.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Das DVRK-USA-Gipfeltreffen in Singapur, das im vorjährigen Juni zum ersten Mal in der Geschichte stattfand, war ein sensationeller Anlass, der bei der Förderung des Friedens und der Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region und bei der Beschleunigung des historischen Stroms der Versöhnung und Zusammenarbeit von großer Bedeutung ist.

Die Gemeinsame Erklärung vom 12. Juni beim DVRK-USA-Gipfeltreffen zeugte wirklich davon, dass es möglich ist, ganz egal ob die Länder, die in größter Feindseligkeit sind, auf jeden Fall einen breiten Weg zur Herstellung neuer Beziehungen einzuleiten, wenn sie die Verteidigung des Friedens und der Stabilität auf den ersten Platz stellen und dementsprechende politische Entschlossenheit treffen. Daher fand diese Erklärung bei allen Ländern und Völkern der Welt einmütige Unterstützung und Zustimmung.

Wie in der internationalen Gesellschaft anerkannt wurde, machte die Regierung der DVR Korea im vergangenen einjährigen Zeitraum unermüdliche Anstrengungen dafür, neue DVRK-USA-Beziehungen, die bei der oben genannten Erklärung erwähnt wurden, aufzunehmen, dauerhaftes und stabiles Friedenssystem herzustellen und die Denuklearisierung auf der Koreanischen Halbinsel zu realisieren, und tat alles, was in unseren Kräften steht, wie Treffen praktischer Maßnahmen zur strategischen Entschlossenheit aus eigener Initiative.

Bedauerlicherweise wandten sich die USA im vergangenen einjährigen Zeitraum von der Ausführung der oben genannten Erklärung absichtlich ab, behaupteten nur unseren einseitigen Verzicht auf das Atomprogramm und ließen zugleich noch offener ihre Absicht zutage treten, uns mit ihrer Macht zu vernichten. weiterlesen


Stellungnahme eines Beamten des Außenministeriums der DVR Korea

Der Kabinettsleiter für politische Studien des USA-Instituts des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 29. Mai eine Stellungnahme dazu, dass die USA am 13. Februar auf dem Kernwaffenversuchsplatz in Nevada den 29. Atomtest vor kritischem Punkt unternommen hatten.

Er sagte wie folgt:

Gefährlich hierbei ist, dass dieser Atomversuch kurz vor dem DVRK-USA-Gipfeltreffen in Hanoi stattfand, deren Diskussionsthema die Herstellung eines permanenten und stabilen Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel war. Damit zeigten die USA von sich selbst, dass sie zwar vor der Öffentlichkeit den Dialog befürworten, aber in der Tat die Lösung der Probleme mit Gewalt beabsichtigen.

Das ist schon allein an den politischen, wirtschaftlichen und militärischen feindseligen Handlungen zu erkennen, die die USA seit der historischen Singapurer Gipfelkonferenz bis jetzt gegen uns, den Dialogpartner, verübt haben.

Nachdem in der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni die Herstellung der neuen Beziehungen zwischen beiden Ländern versichert wurde, beleidigten die US-amerikanischen hochrangigen Personen, die für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheit zuständig sind, darunter der Staatssicherheitsberater des Weißen Hauses und der US-Außenminister Pompeo die höchste Würde der DVRK, verleumdeten unsere heilige Republik als „frevelhaftes Regime“ und offenbarten ihre feindselige Absicht zur Vergewaltigung unserer Republik, indem sie drohten, dass sie den Weg ändern wollten, wenn wir die Forderung „Kernwaffenverzicht zuerst“ nicht annehmen würden.

Die Vereinigten Staaten von Amerika verfolgten nach wie vor die Strategie des höchsten Drucks auf uns und versuchten uns wirtschaftlich zu erdrosseln. weiterlesen


Kritik des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea am US-Sicherheitsberater

Der Staatssicherheitsberater des Weißen Hauses bekrittelte die regelmäßige Militärübung der Koreanischen Volksarmee. Auf die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur in diesem Zusammenhang gab am 27. Mai der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea folgende Antwort.

Der US-Staatssicherheitsberater Bolton bezeichnete dummerweise die regelmäßige Militärübung der Koreanischen Volksarmee als Verstoß gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates.

Die o. g. Resolution, von der Bolton redete, ist eine Gesetzwidrigkeit, mit der die Rechte eines souveränen Staates auf dessen Existenz und Entwicklung total abgelehnt werden. Das hatte die DVRK bereits mehrmals erwähnt und hat sie weder anerkannt noch sich davon abhängig gemacht.

Wenn man etwas abschießt, fliegt es entlang der Bahn. Und wenn die USA nicht von der Reichweite sprechen, sondern einem den Start durch ballistische Technik selbst verbieten, bedeutet dies, dass die DVRK ihr Selbstverteidigungsrecht aufgeben soll.

Die Militärübung von der DVRK zielte auf niemanden und gefährdete auch nicht die Nachbarländer. Bolton jedoch mischt sich in die innere Angelegenheit des anderen Landes ein und redet vom Verstoß gegen die Resolution. An der Tatsache kann man eindeutig erkennen, dass dieser Mann im Vergleich mit allgemeinen Personen eine andere Denkweise hat.

Wie Bolton selbst gestand, hatte er als Anti-DVRK-Kriegsfanatiker die DVRK-USA-Rahmenvereinbarung von 1994 gebrochen und die DVRK als Achse des Bösen bezeichnet und verschiedenartige provokatorische Politik wie Erstschlag und Systemwechsel erfunden.

Er hatte den Krieg gegen den Iran geleitet und den Vertrag über die Abschaffung der Raketen mit der mittleren und kürzeren Reichweite, der Dutzende Jahre lang den Frieden Europas garantiert hatte, an der Spitze gebrochen. Gegenwärtig strebt er nach einem anderen Krieg im Mittleren Osten und in Südamerika. So ist er als ein Kriegslüsterner weit bekannt.

Nicht aus Zufall kritisieren die US-Amerikaner Bolton. Er habe den Militärdienst abgelehnt, da er auf dem Reisfeld Südostasiens nicht sterben wollte. Dennoch flüstere er dem Präsidenten einen Krieg ein.

Mit Recht sollte man Bolton nicht einen Sicherheitsberater sondern einen Frieden und Sicherheit störenden Berater nennen.

Aus dem Mund eines strukturell Unnormalen sind immer nur böse Worte zu erwarten. Ein Solcher sollte so bald wie möglich beseitigt werden.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass zurzeit die US-Amerikaner versuchen, die Ursache für den Abbruch des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Hanoi auf die DVRK abzuwälzen, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea am 24. Mai die Frage eines Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA).

Der Sprecher sagte wie folgt:

Wie die DVRK bereits erklärt hat, liegt der Hauptgrund für das Scheitern des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Hanoi darin, dass die USA auf einer völlig unrealisierbaren Methode beharrten und eine einseitige und unvernünftige Haltung einnahmen.

Für die Vertrauensbildung, Hauptschlüssel für die Beseitigung der feindseligen Beziehungen zwischen der DVRK und den USA, veranlasste die DVRK gewichtige und bedeutungsvolle Schritte wie Stopp des Atomtestversuchs und des Testschusses der interkontinentalen ballistischen Rakete, was eine mutige strategische Entscheidung verlangte, und ergriff eine großzügige Maßnahme zur Repatriierung der Gebeine der US-Soldaten.

Doch statt die wohlwollenden Maßnahmen der DVRK mit dementsprechenden Handlungen zu beantworten, beharrten die USA auf der einseitigen Entwaffnung der DVRK und brachten das Treffen zum künstlichen Abbruch.

Trotz dieser Tatsache führten die USA die Ursache für das Scheitern des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Vietnam auf eine absurde Sache zurück und versuchen, die Verantwortung für den Abbruch des Dialogs auf die DVRK abzuwälzen.

Da wird die DVRK darauf aufmerksam, welche Absicht die USA damit verfolgen.

Die DVRK macht erneut deutlich, dass die USA mit ihrer jetzigen Kalkulation die Koreaner gar nicht bewegen können und dass die Verstärkung des Misstrauens und der Feindseligkeit der USA die entsprechende Handlung der DVRK verursachen würde.

Solange die USA ihre jetzige Rechnungsmethode nicht aufgeben und sich nicht für eine neue entscheiden, kann der DVRK-USA-Dialog niemals wiederaufgenommen werden, was die Aussicht für die Lösung der Atomfrage dunkler machen würde.

Die USA sollen die Realität genau einsehen und besser die Methoden des Dialogs und der Verhandlung von neuem lernen.


Schreiben an den UNO-Generalsekretär

Der Ständige Vertreter der DVR Korea bei der UNO Kim Song schickte am 17. Mai an den UNO-Generalsekretär António Manuel de Oliveira Guterres ein Schreiben im Zusammenhang mit der Entführung des DVRK-Handelsfrachters „Wise Honest“.

Darin hieß es: Vor kurzem entführten die USA laut ihrem Gesetz gesetzwidrig den koreanischen Handelsfrachter nach US-Amerikanisch-Samoa. Dadurch zeigten sie sich von selbst als ein räuberisches Land, das das Völkerrecht nicht achtet.

Das Sanktionsgesetz gegen Nordkorea beruhend auf dem inländischen Gesetz der USA wird zum Grund der Schiffsentführung. Solche einseitigen Sanktionen wurden laut der Resolution der 62. UNO-Vollversammlung als rechtswidrige Handlung gegen UNO-Charta und Völkerrecht bestimmt.

Es ist ein allgemeines völkerrechtliches Prinzip, dass ein souveräner Staat unter allen Umständen niemals zum Gegenstand der Justizgewalt eines anderen Landes werden darf.

Die USA haben den Handelsfrachter, auf dem die Souveränität der DVRK ausgeübt wird, entführt und damit die UNO-Charta gewaltsam verletzt und den Verstoß gegen die Souveränität begangen.

Durch die Gewalt der USA ist die Welt über deren negative Auswirkung auf die Lage der Koreanischen Halbinsel immer mehr besorgt. In dieser Zeit soll der UNO-Generalsekretär durch Ergreifen einer dringenden Maßnahme einen Beitrag zur Stabilisierung der Lage der Koreanischen Halbinsel leisten und somit die Gerechtigkeit der UNO beweisen.

Die DVRK wird die nächste Handlung der UNO genau beobachten.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 14. Mai gab der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Unter Berufung auf die Anti-DVRK-Sanktionsresolutionen des UNO-Sicherheitsrates und die US-Sanktionsgesetze gegen Korea entführten die USA ein Handelsschiff der DVRK nach US-Amerikanisch-Samoa, was eine widerrechtliche räuberische Tat bedeutet.

Die Demokratische Volksrepublik Korea verurteilte dies und wies bisher die Anti-DVRK-Sanktionsresolutionen des UNO-Sicherheitsrates vollständig zurück, weil diese ihre Souveränität brutal verletzten. Die USA haben diese Resolutionen als einen Grund für den Raub des DVRK-Handelsschiffs angeführt.

Zudem zwingen die USA andere Länder dazu, ihre einheimischen Gesetze einzuhalten. Diese unverschämte Handlung ist ein grober Verstoß gegen das allgemeingültige Völkerrecht, nach dem ein souveräner Staat keinesfalls das Objekt der Justizgewalt anderer Länder werden kann.

Diesmalige Handlung der USA ist die Verlängerung der US-amerikanischen Rechnungsmethode, durch den stärksten Druck die DVRK zu unterwerfen, und die totale Ablehnung des Hauptgeistes der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, wo die Herstellung der neuen DVRK-USA-Beziehungen versprochen wurde.

Die USA sollten darüber tief nachdenken, welche Folgen ihre räuberische Handlung für die Lageentwicklung nach sich ziehen wird, und unverzüglich das Schiff der DVRK zurückschicken.

Das Zeitalter, wo die USA willkürlich die Welt kontrollierten, ist bereits vorbei. Sie irren sich gewaltig, wenn sie glauben, dass die DVRK zu jenen Ländern gehört, wo die Logik der Gewalt der USA funktioniert.

Die DVRK wird die künftigen Handlungen der USA scharf beobachten.