Schlagwort-Archive: Selbstverteidigung

Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte problematisieren den Probeschuss unserer strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete. Diesbezüglich antwortete am 15. Februar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 13. Februar problematisierte der von den USA geführte UNO-Sicherheitsrat unseren Probeschuss als irgendeine „Resolutionenverletzung“ und veröffentlichte eine schriftliche Mitteilung über die „zusätzliche wichtige Maßnahme“.

Der Probeschuss unserer strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete in unserer Republik ist ein Kettenglied im regelmäßigen Prozess beim Verlauf der Durchsetzung der Staatsrichtlinie für die parallele Entwicklung.

Der hoch verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un erklärte in der diesjährigen Neujahrsansprache, dass die Vorbereitungen für den Probestart von ballistischen Interkontinentalraketen ihr Endstadium erreichten. Danach deklarierten wir mehrmals offiziell, nach dem Beschluss des Obersten Befehlshabers der KVA in beliebiger Zeit die Maßnahme zur Hochentwicklung der Interkontinentalraketen zu treffen.

Das ist eine selbstverteidigende Maßnahme dazu, vor der Bedrohung durch den Atomkrieg der USA und der ihnen hörigen Kräfte die Souveränität und das Existenzrecht konsequent zu schützen und den Frieden der Koreanischen Halbinsel und die Sicherheit der Region zuverlässig zu gewährleisten.

Als legitimes Recht eines souveränen Staates kann dies niemand diffamieren. weiterlesen


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

In Bezug darauf, dass der UNO-Generalsekretär im Komplott mit den proamerikanischen konservativen Kräften Südkoreas an der Spitze des Rummels um Sanktionen gegen die DVR Korea steht, antwortete am 24. September der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Kurz nach unserer Durchführung des Atomsprengkopftests machte der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon unter dem Amtsmissbrauch ein beispielloses Einzelinterview und faselte dabei, „dieser Test sei eine unverschämte Verletzung der UN-Resolutionen“ und er „verurteile diesen Test aufs Schärfste“. Und in den mehreren öffentlichen Veranstaltungen machte er auch ohne Zögern die übelgesinnten und unvernünftigen Bemerkungen, wie zum Beispiel, „Nordkorea sei eine Bedrohung der Weltsicherheit“ und „der UNO-Sicherheitsrat sollte unverzügliche Maßnahmen treffen, um zusätzliche konfrontative Vornehmen zu verhindern.“

Das zeigt klar, dass er weder elementare Unparteilichkeit noch vernünftige Denkfähigkeit hat, Recht und Unrecht zu beurteilen, und einzig und allein ein preiswerter politischer Vasall ist, der zum Gefallen der USA und südkoreanischen Marionettenclique ihren räuberischen Forderungen blindlings gehorcht, trotzdem er zwar als UNO-Generalsekretär hochmütig ist.

Insbesondere ist er ein Konfrontationsfanatiker, der voll und ganz der feindseligen Politik der USA und deren gehörigen Kräfte gegen die DVRK gefolgt und die UNO zum übelgesinnten politischen Schauplatz gegen ihren gerechten Mitgliederstaat DVRK missbraucht hat. weiterlesen


DVR Korea: Ernsthafte Warnung der Artillerieabteilung im Generalstab der Koreanischen Volksarmee (KVA)

Trotz dem einmütigen Gegenteil und Zurückweisen unserer Republik und verschiedener Länder beschlossen die USA und die südkoreanischen Marionetten schließlich, das Abwehrraketensystem „THAAD“ in Südkorea zu installieren.

In der ernsthaften Warnung am 11. Juli entlarvte die Artillerieabteilung im KVA-Generalstab, der Einsatz des Abwehrraketensystems „THAAD“ in Südkorea sei ein anschauliches Produkt aus den böswilligen Absichten der USA zur Weltherrschaft durch Militärherrschaft über den Asien-Pazifik-Raum und aus den Machenschaften der Marionetten zur Konfrontation mit derselben Nation, um im Komplott mit ihren Vorgesetzten den Überfall auf den Norden herbeizuführen.

Sie entlarvte, dass nach dem Zwang ihres Vorgesetzten beschlossen wurde, das unvollendete System „THAAD“, das bisher seine militärische Nutzbarkeit nicht genügend bewiesen wurde und wegen seiner starken Hochleistungswelle der Verlust an Menschenleben verursacht werden kann, sogar mit Hingabe astronomischer Blutsteuer schließlich einzuführen. Es zeige anschaulich, die Clique um Park Geun Hye sei eine nie da gewesene Horde der Hochverräter.

Im Auftrag warnte die Artillerieabteilung im KVA-Generalstab ernsthaft die USA und ihre südkoreanischen Marionettenkriegsfanatiker wie folgt:

Erstens wird unsere physikalische Gegenmaßnahme zur konsequenten Niederdrückung des „THAAD“-Systems, eines Aggressionsmittels der USA, von dem Augenblick an getroffen, wenn dessen Stelle und Ort festgelegt werden.

Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass die mörderischen Kriegsausrüstungen, die in Südkorea und dessen Umgebung einzuführen sind, in unserer Reichweite noch näher liegen werden und demnach sie ohne die Zeit für den Ausstoß vom Notschrei grausame Niederlage erleben können.

Unsere Armee mit genügenden offensiven Hightech-Schlagmitteln wird auf die USA, die sich mit der Herstellung des „THAAD“-Systems und der Kriegsentfesselung wie besessen befassen, mit noch unbarmherzigeren, stärkeren und kontinuierlicheren Gegenmaßnahmen erwidern. Daher werden die Kriegsfanatiker von grenzenloser Unruhe und beängstigendem Alptraum gequält sein. weiterlesen


Mitteilung der Ständigen Vertretung der DVR Korea bei der UNO ans Außenministerium der USA

Am 23. Juni schickte das Ministerium der USA bezüglich des diesmaligen erfolgreichen Probestarts der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittel- und Langstreckenrakete „Hwasong 10“ die herausfordernde Mitteilung, indem es bemerkte, dass dieser Probestart die grobe „Verletzung“ an Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates sei, die gespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschärfe und wir uns an provokatorische Handlungen und Bedrohungen nicht mehr klammern dürfen.

Hierin liegt die intrigante Absicht der USA, die ihr wahres Gesicht als Verbrecher, der sich auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung an den Rummel um die Kriegsmanöver und die Machenschaften zur Verstärkung der Streitkräfte ununterbrochen klammert und die äußerst verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel betreibt, zu verschleiern und die Verantwortung für die verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel auf uns abzuwälzen und zugleich die Atmosphäre für internationalen Druck auf uns erhöhen zu wollen.

Diesbezüglich übergab die Ständige Vertretung der DVR Korea bei der UNO am 24. Juni ans USA-Außenministerium die Antwortmeldung, in der unser prinzipienfester Standpunkt unterstrichen wurde.

Die Meldung erklärte unsere Einstellung, die „Resolution“ des UNO-Sicherheitsrates auf das Verbot des Starts unserer Raketen sei die Verletzung der UNO-Charta und des Völkerrechts. Gegen die USA, die ihre strategischen Mittel auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung weiter einführen und uns unverhohlene atomare Bedrohung geben, die Maßnahmen zur Stärkung der atomaren Abschreckungskraft darauf folgend zu treffen – das sei doch unsere gerechte selbstverteidigende Maßnahme, die keinerlei Provokation ist.

Sie unterstrich, das sei unser Standpunkt, über mächtige Angriffsmittel, mit denen wir die USA dauerhaft bedrohen können, zu verfügen, wenn wir vor den ständigen atomaren Bedrohungen seitens der USA die Sicherheit des Vaterlandes und des Volkes entschieden garantieren wollen.

Wie die feindseligen Handlungen gegen die DVR Korea seitens der USA „normalisiert“ werden, werde auch die Durchsetzung unserer selbstverteidigenden Richtlinie für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht normalisiert, und solange die feindselige Politik und die atomare Bedrohung der USA andauern, werden wir obige Richtlinie fest einhalten und die Maßnahmen zur Stärkung der selbstverteidigenden Abschreckungskraft aufeinander folgend und hintereinander weiter treffen.

AiP-D Meinung: Die USA klammern sich wie besessen an ihre feindseelige Politik gegenüber der souveränen DVR Korea und missbrauchen die UNO und den UNO-Sicherheitsrat für ihre Intrigen und feigen Machenschaften. Anstatt ehrlich zu bereuen, die offen liegenden Tatsachen anzuerkennen, in längst überfällige Verhandlungen mit der DVR Korea zum Abschluss eines Friedensabkommens einzutreten, veranstalten sie unter Missbrauch der UNO und gegen all deren Statuten, Chartas und Regelwerke verstoßende Aktionen, die, je öfter sie diese initiieren, desto öfter ihre fehlende Moral, ihren fehlenden Anstand und ihre wahre Natur als die schlimmsten Feinde der Menschheit offenbaren.

Die UNO muss endlich Schluss damit machen, sich fortwährend von den US-Imperialisten und deren Helfern missbrauchen zu lassen, alle Sanktionen gegen die DVR Korea sofort widerrufen und ihrer Charta entsprechend unparteilich die wahren Störenfriede und Provokateure des Weltfriedens benennen, sanktionieren und aus der Weltgemeinschaft ausstoßen, damit die Völker der Welt in Ruhe ihre Beziehungen unter dem Banner von Souveränität, Gleichheit und Frieden zum Wohle aller Menschen entwickeln können.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA stachelten den UNO-Generalsekretär dazu auf, einen Brief, der das Recht der DVR Korea auf den Satellitenstart verneint, zu schreiben. Diesbezüglich antwortete am 23. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Unsere Republik hat nach dem „Übereinkommen über die Registrierung von Weltraumgegenständen durch den Startstaat“ durch legale Prozedur den Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong–4“ offiziell in die UNO eingetragen.

Das ist weltweite Anerkennung, der „Kwangmyongsong–4“ sei ein Reichtum, das zum gemeinsamen Gedeihen der Menschheit beiträgt.

Aber am 15. Juni trug sich etwas anormales zu, dass der UNO-Generalsekretär seinen Brief an den Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrat geschickt hatte, der zum widerspruchsvollen Inhalt hat, er habe nach dem „Übereinkommen vom 11. Dezember 1974 über die Registrierung von Weltraumgegenständen durch den Startstaat“ „den in kosmischen Raum gestarteten Gegenstand der DVR Korea am 7. Februar 2016 registriert und die UNO-Mitgliederstaaten darüber informiert“. Die „oben genannte Registrierung sei nichts anderes als eine technische Prozedur nach dem Übereinkommen. Er teile dem UN-Sicherheitsrat sein Verständnis mit, dass er dem obigen Satellitenstart der DVR Korea keinerlei Gesetzmäßigkeit oder Richtigkeit belegt.“

Eben die USA sind der Erfinder und Regisseur dieses blödsinnigen Theaterspiels, das der amtlichen Pflicht des UN-Generalsekretärs widerspricht und keine Aufrichtigkeit und Eigenständigkeit bei der UN-Tätigkeit hat.

Das Hauptziel der USA besteht darin, das völkerrechtlich anerkannte Selbstverteidigungsrecht eines souveränen Staates und dessen gesetzmäßige Rechte zu problematisieren, die „Resolution über Sanktionen“ im UN-Sicherheitsrat zu erdichten und unter dem Einsatz allerlei gesetzwidriger und räuberischer Mittel und Methode den souveränen Staat um jeden Preis zu strangulieren.

Jüngst setzen die USA erneut in die Koreanische Halbinsel und deren Umgebung verschiedenartige strategische Vermögen ein, treiben so instabile Lage der Koreanischen Halbinsel in extremen Zustand und klammern sich noch verzweifelter an ihren Rummel um Sanktionen und Druck gegen unsere Republik.

Die Wirklichkeit zeugt wiederholt anschaulich davon, dass die von uns ausgewählte Linie für die gleichzeitige Entwicklung der Wirtschaft und der Atomstreitkräfte ja hundertmal richtig ist.

Wir sind zu Gesprächen und physikalischen Maßnahmen vollauf bereit und verfügen über alle betreffenden Mittel.

Die USA müssen sich über strategische Stellung unserer Republik und den Strom der Lage im Klaren sein und ihre Entschlossenheit treffen, anachronistische Anti-Korea-Politik aufzugeben.

Solange diese Politik der USA fortgesetzt wird, wird unsere Republik selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft qualitativ und quantitativ noch mehr stärken und das aufrichtige Recht auf friedliche Weltraumerschließung weiterhin ausüben, egal, wer was dazu auch sagt.

AiP-D Meinung: Wie wir bereits schrieben, befinden sich die USA nun in einer Phase eines pathologischen Irren, und sie liefern dafür ungewollt nun schon täglich neue unumstößliche Beweise. Dass die USA und ihre Vasallen es mit internationalem Recht sonst gerne mal nicht so genau nehmen, sahen wir ja bereits u. a. beim Balkankrieg (Ex-Jugoslawien 1999) und beim Zweiten Irakkrieg (2003). Sich dann als Weltpolizist aufzuspielen und internationales Recht (s. o.) zu verhöhnen, zeugt abermals von einem fortschreitend gefährlichen Realitätsverlust der Machthaber in Washington und ihrer Hintermänner und Helfershelfer. Dass sie dabei auch – wie schon wiederholt – die UNO missbrauchen überrascht daher eigentlich nur wenig. Doch die Lage wird nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel durch diese Machenschaften immer ernster und unberechenbarer. Es sind nämlich genau die Machthaber in den USA, die den Weltfrieden mit immer neuen Machenschaften und Intrigen in Frage stellen.

Warum tun sie dies? An jedem Konflikt verdienen sich die herrschenden „Eliten“ mit ihren (nicht nur) Rüstungsfirmen oder -beteiligungen dumm und dämlich, an jedem Dollar klebt das Blut der Unterdrückten und Ausgebeuteten! Was also macht die DVR Korea in den Augen des Westens „verkehrt“? Sie setzt eine wahre volksverbundene Politik um, die die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein für alle Mal beseitigt hat. Das koreanische Volk lebt im Norden der Republik sozial völlig abgesichert in kostenlosem Wohnraum, bekommt kostenlose medizinische Versorgung, kostenlose Bildung bis zum Universitätsabschluss und viele andere sozial volksverbundene Leistungen, die man sich im Westen nicht mal kühnst für die gesamte Bevölkerung vorstellen kann und will. Alle „Gewinne“, die Staatsunternehmen machen, fließen wieder zum Wohle des Volkes zurück zum Volk, das ja auch die „Gewinne“ erarbeitet hat. Hier werden weder Aktionäre, Firmenclans, Devisenspekulanten à la George Soros oder andere Habgierige in ihrer maßlos unanständigen Gier befriedigt. Auch wird Volksvermögen nicht vernichtet sondern inverstiert und reinverstiert, wie jetzt jüngst die platzende Aktienblase durch den Brexit wieder einmal weltweit offenbart.

Die DVR Korea ist der einzige vollständig souveräne Staat der Erde, der sich weder erpressen noch in die Knie zwingen lässt. Das sollte alle friedliebenden und fortschrittlichen Menschen moralisch eigentlich dazu verpflichten, immer die richtige Politik der DVR Korea vorbehaltlos zu unterstützen und zu verteidigen! Das ist das Gebot der Stunde, denn… ohne diesen aufrechten und starken sozialistischen Staat sähe die Welt wahrlich anders aus, und das nicht zum Wohle und Vorteil der Völker der Welt. Die DVR Korea ist quasi das Gewissen aller Aufrechten und Anständigen!


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In unserer Umgebung kommt ein Gerücht über irgendwelche Verhandlungen in Umlauf. Diesbezüglich antwortete am 12. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

In jüngster Zeit ist infolge der Machenschaften der USA zur Entfesselung eines Atomkrieges eine äußerst gefährliche Lage entstanden, in der auf der Koreanischen Halbinsel jederzeit ein Krieg auszubrechen droht. In solchem Zustand kommen in einigen Ländern die Äußerungen wie irgendwelche Sechsergespräche und parallele Beschleunigung der Entnuklearisierung und des Abschlusses des Friedensvertrages.

In der jetzigen Lage der Koreanischen Halbinsel ist keine Atmosphäre hergestellt, an Gespräche zu denken. Das ist eine klare Tatsache, die auch ein kleines Kind genügend verstehen kann.

Infolge des in der Geschichte nie da gewesenen aggressiven gemeinsamen Militärmanövers zwischen den USA und Südkorea und dementsprechender gerechter selbstverteidigender Gegenmaßnahme unserer Armee sind auf der Koreanischen Halbinsel nur die Zusammenstöße – Eisen mit Eisen, Feuer mit Feuer und Atom mit Atom – geblieben.

Die Verhandlung ist ein Mittel, in dem gegenseitige Achtung und Gleichheit als Grundlage betrachtet werden.

Wir treten zwar für Gespräche selbst ein, weisen aber ungleiche Gespräche konsequent zurück.

Unter dem einseitigen Druck niemals die Verhandlungen durchzuführen – das ist unser unbeirrter prinzipienfester Standpunkt.

Das Gespräch und die militärische Bedrohung, das Gespräch und die Sanktion – die beiden sind miteinander unverträglich.

Die Theorie wie Schlafreden darüber – die Sanktion ziele auf die Realisierung der Gespräche – kann bei uns niemand verstehen.

Infolge der zunehmenden Feinseligkeit der USA steht unsere Atomfrage schon seit langem nicht mehr am Verhandlungstisch zur Disposition.

Auch die von uns unterbreiteten Vorschläge über unsere Atomtestunterbrechungen als Gegenleistung für den Stopp der gemeinsamen Militärmanöver wurden von den USA in die Luft gesprengt. Unter diesen Bedingungen können auch diese Vorschläge nicht mehr gültig sein.

Wie schon erklärt wurde, wird unsere Linie für die gleichzeitige Entwicklung der Atomwaffen ohne Unterbrechung an jedem Tag weiterhin fortschreiten, bis die weltweite Entnuklearisierung realisiert wird.

Die brennendste Frage, die auf der Koreanischen Halbinsel gelöst werden sollte, besteht darin, der Anti-Korea-Politik der USA, Ursache bei der Entstehung aller Fragen, ein Ende zu setzen.

Es ist voll und ganz vom Verhalten der USA abhängig, diese Frage durch Gespräche und Verhandlungen oder in anderer Weise zu lösen.