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DVR Korea, wo das System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung verwirklicht ist

Seit langem strebt sich die Menschheit danach, bei guter Gesundheit ein glückliches Leben in vollen Zügen zu schaffen und zu genießen. Solcher Wunsch wird in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) Wirklichkeit.

Das vollständige und allgemeine System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung, das ist ja volksverbundene politische Gesundheitspolitik in der DVR Korea.

In der DVR Korea sind materiell-technische Bedingungen dafür, das Recht auf dieses System und dementsprechende Wohltaten genießen zu lassen, beanstandungslos geschaffen.

Überall im Lande sind verschiedene Krankenhäuser wie Krankenhaus „Kim Man Yu“, Kinderkrankenhaus Okryu, das Forschungsinstitut für Brustdrüsentumor in der Pyongyanger Entbindungsklinik, Zahnklinik Ryugyong und Augenklinik Ryugyong wohlgeordnet gestaltet. In allen Ortschaften von der Hochseefischfangflotte bis in kleine Gebirgs- und abgelegene Inseldörfer, wo die Werktätigen leben, gibt es medizinische Dienstleistungsbasen wie Krankenhäuser, Kliniken und Stationen für Erste Hilfe, ganz zu schweigen von den Betrieben und Institutionen.

Von der Hauptstadt bis zu allen Bezirken, Städten und Kreisen wurde das landesweite Telemedizinsystem hergestellt, das zur Verbesserung der Volksgesundheit aktiv beigetragen wird.

Dank der medizinischen Hochschulen, der Ausbildungsbasen für Mitarbeiter des Gesundheitswesens, der pharmazeutischen Fabriken und der Betriebe für medizinische Geräte vielerorts im Lande wird das allgemeine unentgeltliche medizinische Versorgungssystem des Landes auf hohem Niveau gewährleistet. weiterlesen

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Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Einmal war US-Student Warmbier Otto Frederick wegen des Verbrechens gegen unsere Republik in unserem Land bei Arbeitserziehung, wurde nach den USA zurückgeführt und starb danach. Jüngst nutzt die Clique um Trump diese Frage erneut für der Lügenpropaganda gegen die DVR Korea aus.

Trump faselte von der Schmährede, dass Warmbier „unbekannter Folter ausgesetzt wurde“ und „Nordkorea ihn entführt, gefoltert und absichtlich verletzt hatte“. Angesichts dieser Frage erwähnte das USA-Außenministerium, dazu bereit zu sein, unser Land zum „Terrorsponsor“ wieder zu nominieren.

Beim intriganten Rummel um die Schaffung internationaler Atmosphäre für den Druck auf die DVR Korea nutzen die verantwortlichen USA-Politiker sogar Warmbier aus, der schon von der Welt gegangen war. Dadurch kann man ihre verwurzelte Feindseligkeit gegen die DVR Korea genügend verstehen.

Wie nochmals klar und eindeutig erklärt wird, verübte Warmbier im Auftrage einer gegen unsere Republik gerichteten intriganten Organisation in den USA die Feindseligkeit gegen uns und wurde am 16. März 2016 nach dem Gesetz unserer Republik zur Arbeitserziehungsstrafe verurteilt. Aber wir behandelten ihn wegen seines schlechten Gesundheitszustands von der humanitären Hinsicht aus medizinisch aufrichtig, bis er in die USA heimkehrte.

Im diesjährigen Juni untersuchten die amerikanischen Doktoren in unserem Land Warmbier ärztlich und unternahmen auch nach seiner Rückkehr in die USA medizinische Untersuchung. Auch sie erkannten klar und eindeutig an, es gäbe keine Tatsache über irgendeine „Folterung“, von der die USA lautstark reden.

Wenn Trump und die USA wahrhaft seinen Tod bedauern, müssen sie zuerst über ihr Verbrechen nachdenken, sogar einen Studenten, der sich mit dem Studium beschäftigen sollte, verführt und zur verbrecherischen Handlung gegen unsere Republik gezwungen zu haben, und Abbitte leisten.

Bezüglich des Todes von Warmbier problematisiert die gegenwärtige USA-Administration uns erneut. Das zielt nicht auf die „Sicherheit der USA-Bürger“, ihren Lieblingsausdruck, ab, sondern ist nichts anderes als kindisches und niederträchtiges intrigantes Erfindungsstück, das Trump, der wegen seiner unsinnigen Schmährede vor unserem härtesten Standpunkt von einem schweren Schlag getroffen wurde, baumelnd fabrizierte, um sein „Ansehen“, das über Bord geworfen wurde, ein bisschen wiedergutzumachen.

Überdies können wir nicht außer Acht lassen, dass Krethi und Plethi in den USA sogar unsere höchste Würde zu problematisieren wagten. Das lässt nur die Feindseligkeit unserer Armee und unseres Volkes und tausendfachen Vergeltungswillen noch fester zur Geltung bringen. Die Wirklichkeit lässt erneut uns daran erinnern, die Toleranz und die humanitäre Berücksichtigung gegenüber den USA, unseren größten Feinden, sind tabu.

Trump muss über katastrophale Folge aus solchem intriganten Rummel gegen unsere Republik nachdenken und sich darüber im Klaren sein, dass sie selbst alle unangenehmen Fragen, die wegen seiner Schmährede entstehen werden, zu verantworten haben.

Wir werden die künftigen Handlungen der USA aufmerksam verfolgen.

28. September Juche 106 (2017)

Pyongyang


Otto Warmbier: Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des DVRK-Außenministeriums gab am 23. Juni die Stellungnahme in Bezug darauf ab, dass die Machthaber der US-Administration bezüglich des Todes des US-Bürgers Warmbier unsere humanistische Maßnahme als inhumanistische Handlung verfälschen und sich mit Kritik an unserer Republik unbesonnen beschäftigen.

In der Stellungnahme wurde erwähnt, Warmbier sei offensichtlich der Verbrecher, der auf Geheiß einer intriganten Organisation gegen unsere Republik eine feindselige Tat gegen sie verübte und infolgedessen am 16. März 2016 nach dem Republikgesetz zur Arbeitserziehungsstrafe verurteilt wurde, und weiterhin wie folgt betont:

Wie in der Welt bekannt wurde, gestand Warmbier beim Interview am 29. Februar 2016 weinend sein Verbrechen ein, dass er von der methodistischen Freundschaftskirche, Anti-Korea-Intriegeneinheit, und der Z-Gesellschaft an der Virgina-Universität, geleitet von der CIA, die Aufträge bekommen und unter Stillschweigen und Lenkung der US-Administration die feindseligen Handlungen gegen unsere Republik verübt hatte.

Die Nachrichtenwelt der USA wie CNN strahlt auch jetzt die Videosendung aus, in der Warmbier beim Interview in Pyongyang sein Verbrechen anerkennt und um Verzeihung bittet.

Wir haben keinen geringsten Grund, dass wir diesem Verbrecher des Feindstaates Gnade erweisen sollen. Jedoch in Rücksicht seiner verschlechterten Gesundheit betreuten wir ihn medizinisch in der humanistischen Hinsicht, bis er in die USA zurückging.

In den USA laufen die unbegründeten Meinungen um, dass Warmbier während der Zwangsarbeit Folterungen und Prügel ausgesetzt war und infolgedessen gestorben wäre. Darüber haben die US-Ärzte, die für die Überführung Warmbiers unser Land besucht haben, etwas mitzuteilen.

Sie untersuchten Warmbier, tauschten mit unseren Ärzten die medizinischen Meinungen über ihn aus und erkannten an, dass die lebenswichtigen Daten, darunter der Puls, die Körpertemperatur, der Atem und die Resultate der Herz- und Lungenuntersuchungen, normal sind, und dass wir den fast gestorbenen Warmbier gerettet und behandelt haben.

Die ehemaligen Beamten der US-Administration, die in der Obama-Amtszeit dienten, machten darüber, dass durch unsere humanistischen Maßnahmen 10 US-Bürger freigelassen wurden, als ihre „Verdienste“ Reklame. Sie können nicht verneinen, dass wir den Festgenommenen nach dem Völkerrecht und den internationalen Vorschriften behandelt haben.

Es ist für uns auch Rätsel, dass Warmbier nach nicht mehr als einer Woche plötzlich gestorben ist, nachdem er im normalen Gesundheitszustand in die USA zurückgereist ist.

Warmbier ist Opfer der „strategischen Ausdauer“-Politik Obamas, der, befangen von Feindseligkeit und Ablehnung gegen uns, die Gespräche mit uns abgelehnt hatte.

Wieso wurde in der Obama-Amtszeit die Frage nach der humanistischen Freilassung Warmbiers nicht einmal an uns öffentlich getragen, wenn sich die US-Administration so sehr für das Wohlergehen der US-Bürger interessiert? Die Antwort darauf sollten die USA selbst finden.

Obwohl Warmbier der Verbrecher, der gegen unsere Republik feindselige Handlung verübte, ist, haben wir die wiederholten Bitten der jetzigen US-Administration aufgegriffen und in Rücksicht der schlechten Gesundheit Warmbiers nach dem Urteil des Zentralen Gerichts am 13. Juni 2017 ihn in der humanistischen Hinsicht zurückgeschickt.

Aber sie verleumdet allseitig diesen Sachverhalt, veranstalten einen Rummel um die Kritik an unserer Republik und faseln wagemutig von der „Vergeltung“ und dem „Druck“ auf unseren würdevollen Staat. Das ist ja eine Direktprovokation und politisch Intrige gegen uns.

Klar gesat, das größte Opfer aus diesem Ereignis ist unsere Republik. Wenn sie glauben, dass wir Gewinn und Verlust nicht zu rechnen verstehen, ist es das blödsinnigste Urteil.

Die Kritik in den USA an unserer Republik lässt uns in den Gedanken kommen, die Humanität und die Toleranz gegenüber dem Feind sei eben ein Tabu, und unseren Entschluss noch mehr festigen, dass wir die Schneide des Gesetzes noch weiter schärfen sollen.

Die USA sollten über die Folgen aus ihren leichtsinnigen Taten nachdenken.


Kang Pan Sok: Die große Mutter Koreas

Zum 125. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll ihr erhabenes Leben zurück.

Am 21. April 1892 wurde sie im Kreis Taedong (damals) des Bezirkes Süd-Phyongan geboren. Von früher an erfuhr sie Leid der koreanischen Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurde, und allerlei Strapazen des Leben. Mit dem außergewöhnlich starken antijapanischen patriotischen Geist und unbeugsamen Wille half sie als zuverlässige revolutionäre Gesinnungsgenossin von Kim Hyong Jik, ihr Ehemann und hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung, ihm aktiv bei seiner revolutionären Tätigkeit und zog seinen Sohn, Kim Il Sung, zu unvergleichlichem großen Mann heran, der den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte.

Er hielt es für ihre Freude des Lebens und schwerwiegende Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Kinder zu flammenden Patrioten und großen Revolutionären heranzuziehen, widmete sich mit ganzer Hingabe dafür.

Trotz schwerer Lebensbedingungen und andauernder Krankheit beschaffte sie durch Lohnarbeiten wie Näherei und Wäscherei Schulgeld für Kim Il Sung und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein, dass ihre Kinder das weitreichende Vorhaben, die Befreiung des Landes, das Kim Hyong Jik nicht erzielt hatte, weiterhin fortsetzten.

Die erhabenen, wohlwollenden und einfachen Charakterzüge der Mutter waren für Kim Il Sung ein Spiegel des Lebens, ihm den Geist der flammenden Liebe zum Vaterland und Volk einzuflößen und den Einsatz für das Land und Nation als Ziel des Lebens zu betrachten. Er, der er die Hinweise und erhabene Liebe seiner Mutter tief im Herzen nahm, schlug mit dem weit reichenden Ziel, das von japanischen Imperialisten geraubte Land wiederzuerlangen, den Weg der Revolution ein.

Als Kim Il Sung den bewaffneten Kampf gegen Japan vorbereitete, half sie ihm bei seiner revolutionären Tätigkeit und führten tatkräftig die politische Arbeit unter den Massen durch. Somit erzog sie die Jugendlichen und die Bewohner revolutionär und schloss sie organisatorisch zusammen. Und sie unterstützten auch aktiv die Arbeit des Saenal-Kinderverbandes, die von Kim Il Sung gegründeten erste revolutionäre Kinderorganisation in Korea, und des Paeksan-Jugendverbandes, die antijapanische Massenorganisation der Jugend, und übernahm sogar schwierige und wichtige Arbeiten wie Übermittlung von geheimen Dokumenten, Aktivität der Laienspielgruppe und Waffentransport.

Mit warmer Herzensgüte und Sorgfalt sorgte sie das Alltagsleben und die revolutionären Tätigkeit der jungen Kommunisten der neuen Generation, die sich zum antijapanischen Kampf erhoben. Deswegen nannten sie sie „unsere Mutter“ und achteten sie hoch und folgten ihr.

Für Kim Il Sung, der unter Aufsicht und Überwachung die revolutionären Tätigkeiten entfaltete, waren ihre aufrichtige Hilfe und Sorgfalt eine treue Stütze und Quelle der Kraft. weiterlesen


AiP-D feierte Tag der Befreiung Koreas

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) feierte in einem Berliner Arbeiterlokal gemeinsam mit Bürgern aller Klassen und Schichten den 71. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus (15. August Juche 34 [1945]). Nachdem der Vorsitzende der AiP-D, der verdiente Genosse Michael Koth, in kurzen Zügen die welthistorische Bedeutung dieses großartigen militärischen Erfolges mit dem Zitat des großen Genossen Stalin vom 21. Dezember 1949 gewürdigt hatte, das besagte, dass die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) mit relativ wenigen Kadern der Sowjetunion die gesamte Front im Fernen Osten über mehrere Jahre geschützt und freigehalten hatte, kam es anschließend über mehrere Stunden zu konstruktiven Diskussionen über Probleme der Vergangenheit, der Gegenwart und deren Bedeutung für die Zukunft.

Besonders freuten wir uns, dass nach wiedererstandener Gesundheit der Genosse Bernd Brückner, von 1977 bis zum 17.10.1989 Leiter des Bereichs Personenschutz des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) des verehrten Genossen Erich Honecker, uns mit seiner Anwesenheit bereicherte. Weiterhin fühlten wir uns außerordentlich geehrt, dass schon in traditioneller Verbundenheit ein Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD an unserer Veranstaltung teilnahm. Unser Vorsitzender überreichte unserem koreanischen Genossen, wie schon traditionell üblich, Originalausgaben der Zeitung Neues Deutschland vom 01. bis 14. August 1951, die über die III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin, Hauptstadt der DDR, berichteten und dabei besonders den begeisterten Empfang von 150 Teilnehmern der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee, die sich damals im andauernden Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) größte Verdienste erworben haben, thematisierten. Der Abend verlief in gewohnt harmonischer und betont herzlicher Atmosphäre.


Kuba: Notwendigkeit der Beendigung der Blockade durch die USA

BERICHT VON KUBA

Zur Resolution 70/5 der UNO-Generalversammlung unter dem Titel „Die Notwendigkeit, die Kuba von den Vereinigten Staaten von Amerika auferlegte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade zu beenden“

Juni 2016

Inhaltsverzeichnis

EINFÜHRUNG

 

  1. FORTSETZUNG DER BLOCKADENPOLITIK

1.1. Gültigkeit der Blockadegesetze.

1.2. Maßnahmen, durchgesetzt von Präsident Barack Obama, und ihre Grenzen.

1.3. Vorrechte des Präsidenten der USA zur weiteren Veränderung der Anwendung der Blockade, ohne den Kongress einzuschalten.

1.4. Hauptmaßnahmen der Blockade, die nach dem 17. Dezember 2014 zur Anwendung kamen.

 

  1. DIE BLOCKADE VERLETZT DIE RECHTE DER KUBANISCHEN BEVÖLKERUNG. NEGATIVE AUSWIRKUNGEN AUF DIE BEREICHE, DIE VON GROSSER SOZIALER REVELANZ SIND

2.1. Recht auf Gesundheit und Ernährung

2.2. Recht auf Bildung, Sport und Kultur

2.3. Recht auf Entwicklung

 

III. AUSWIRKUNGEN AUF DIE KUBANISCHE AUSSENWIRTSCHAFT.

3.1. Außenhandel und ausländische Investitionen

3.2. Finanzen

 

  1. DIE BLOCKADE VERLETZT DAS VÖLKERRECHT. EXTERRITORIALE ANWENDUNG

4.1. Schäden an kubanischen Einrichtungen.

4.2. Auswirkungen auf die internationale Zusammenarbeit.

4.3. Andere Exterritoriale Auswirkungen.

 

  1. GENERELLE ABLEHNUNG DER BLOCKADE

5.1. Gegenhaltung in den Vereinigten Staaten.

5.2. Gegenhaltung der internationalen Staatengemeinschaft.

 

SCHLUSSFOLGERUNGEN

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Internationaler Frauentag von AiP-D würdig begangen

Zum Internationalen Frauentag weilte am 08.03.2016 eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Michael Koth und im Beisein des Chefredakteurs des Organs der Bezirksverwaltung Berlin Die Wahrheit zwecks Übergabe von Glückwünschen und Blumen an die Frauen in der Botschaft der DVR Korea in der BRD.

Während des Empfangs sahen wir u. a. die 20-Uhr-Nachrichtensendung des staatlichen koreanischen Fernsehsenders KCTV (vergleichbar mit der „Aktuellen Kamera“ des Fernsehens der DDR) http://121.167.43.161:50000/chosun. Zu Beginn der Sendung mutmaßte unser Chefredakteur in seiner üblichen humorvollen Art darüber, ob wir nicht evtl. heute als Spitzenmeldung erwähnt werden. Völlig überraschend wurden wir dann Zeugen dieses historischen Ereignisses. Unsere Organisation wurde zu Beginn der Nachrichtensendung tatsächlich als Spitzenmeldung gewürdigt (0:41 Min.)!

Dabei wurden erst wir und dann noch Organisationen aus Peru, Bangladesh und Nigeria erwähnt.

Am Abend erfolgte die Frauentagsfeier der AiP-D und befreundeter Bürger aller Klassen und Schichten sowie russischer Freunde aus den Volksrepubliken Donezk und Lugansk in einem traditionellen Arbeiterlokal im Ostteil Berlins. Es wurde dabei nicht nur ein Beitrag zur Festigung der Freundschaft deutscher und russischer Patrioten geleistet, sondern die Mitteilung über unsere Erwähnung (s. o.) löste auch große Freude aus. Gerade die Menschen aus dem Lande Putins wissen sich in enger Kampfverbundenheit mit der DVR Korea. Immer wieder wurden wir in Trinksprüchen dazu aufgefordert, auf die Gesundheit des verehrten Genossen Kim Jong Un und des geschätzten Präsidenten Putin anzustoßen. unsere Freunde mögen entschuldigen, dass wir diesmal dazu kein Bildmaterial liefern, da dies mit unseren Freunden und Bündnispartnern so abgesprochen wurde. Dass dies nicht aus der Luft gegriffen ist, beweist die Tatsache der neuesten „Säuberungswelle“ in der Jungen Welt, wo hervorragende Autoren wie z. B. der „Kundschafter des Friedens“ Rainer Rupp und viele andere Schreibverbot erhielten, weil sie sich vermeintlich mit sog. „Querfront“-Kräften im Dialog befänden.


Ecuadors Präsident kritisiert die „Gender-Ideologie“

Gefunden auf der Netzseite https://www.colportage.de, die wir jedem klar denkenden Menschen sehr ans Herz legen.

Barcelona – Die fortschrittlichen Bewegungen in Lateinamerika lassen sich nicht wirklich mit den westeuropäischen und nordamerikanischen Mainstream-Linken gleichsetzen, die stark vom zersetzenden Neotrotzkismus und Kulturmarxismus beeinflusst sind, von den Erben der „68er“ und der „politischen Korrektheit“. Wenige westeuropäische Linke würden sich heute als Patrioten bezeichnen, wie es beispielsweise Hugo Chávez immer getan hat. „Patria o Muerte“ („Vaterland oder Tod“) war einer der bekanntesten Aussprüche eines Che Guevara.

In Ecuador äußerte sich der sozialistisch ausgerichtete Präsident Rafael Correa bereits vor ein paar Jahren offen gegen die „Gender-Ideologie“. Correa lehnte die Verbreitung diese neuen Ideen und allgemein die Frühsexualisierung in den Schulen vehement ab. „Man soll die Kinder in Ruhe lassen“. Auch den modernen radikalen Feminismus kritisierte er: „Eine Sache ist die Gleichheit an Rechten; das unterstützen wir selbstverständlich von Herzen. Aber es gibt heutzutage eine andere Tendenz, die nicht diese Gleichheit an Rechten anstrebt, sondern eine totalitäre Gleichheit; dass Männer immer mehr wie Frauen werden und Frauen immer mehr wie Männer. Es reicht damit!“

Der ecuadorianische Präsident äußerte sich über die Indoktrinierung mit der Gender-Ideologie an den Schulen: „Ich kann die Meinung der Gender-Leute respektieren. Aber es kann doch nicht sein, dass sie versuchen, uns allen ihre Ideen aufzunötigen. Sie behaupten, dass es in Wirklichkeit von Natur aus keine Männer und Frauen gibt, dass die Geschlechter keine biologische Realität sind, sondern dass alles ein „soziales Konstrukt“ sei… Und das einer das „Recht“ hätte, selber zu entscheiden, ob er Mann oder Frau ist… Also, bitte! Das ist doch Schwachsinn! Sie können meinetwegen weiter daran glauben, aber sie sollen nicht versuchen, so was der Gesellschaft anzudrehen, und vor allem nicht den Kindern“.

Correa fügte hinzu: „Man wird jetzt über mich behaupten, dass ich wie ein Höhlenmensch bin, dass ich nicht mit der Zeit gehe… Blödsinn! Wir alle wollen die Gleichheit an Rechten zwischen Männern und Frauen, aber dieser fundamentalistische Feminismus hat damit nichts zu tun!“

In diesen Sinne meinte Correa weiter: „Diese Ideologie (Gender) ist sehr gefährlich. Sie greift die Basis unserer Gesellschaft an, nämlich die Familie. Jetzt werden einige über mich sagen, dass ich kein Linker bin, dass ich ein Reaktionär wäre… Das hat nichts mit rechts oder links zu tun, sondern mit Moral und gesundem Menschenverstand. Wird man mich jetzt einen Konservativen nennen, weil ich an die Familie glaube? Bitteschön! Ich glaube an die Familie (…) Ja zu den gleichen Rechten für die Frauen, aber Vorsicht mit diesen neuen Ideen, die versuchen, uns weiszumachen, dass es keine natürlichen Frauen und Männer gäbe sondern nur soziale Konstrukte“.
Correa hatte ausdrücklich gesagt, dass er gegen jede Art von Diskriminierung gegenüber Homosexuellen sei, die sollte man als Menschen immer respektieren. Aber trotzdem reagierte nach seiner Rede über die Gender-Ideologie die LGBT-Lobby mit Empörung.

Eine Sache sei die Nichtdiskriminierung in Beruf, Bildung oder Gesundheit; ein Recht aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Correa aber kritisierte diese angeblichen „Rechte“, diese von gewissen internationalen Gruppen erfundenen „Rechte“, die globalistisch versuchen, ein künstliches „Social Engineering“ durchzuführen. „Das dient nicht der Gerechtigkeit und dem Gemeinwohl“, so Correa.

Verweise: http://www.hazteoir.org/noticia/55312-rafel-correa-desata-iras-lobby-lgtb-denunciar-fundamentalismo-genero
Video: https://www.youtube.com/watch?v=4J7QMXpUt00

AiP-D Meinung: Wir danken dem aufrechten Autor für diesen fundierten Artikel!

Schon unseren Kindern wird die Unschuld genommen! Frühsexualisierung hat nichts mit wissenschaftlicher Aufklärung und Ethik zu tun sondern produziert in der Folge immer mehr identitätsgestörte Menschen, die dann nur allzu gerne dem Drogenkonsum verfallen, der dann wegen der schieren Masse der Konsumenten angeblich legalisiert werden muss. Perverser geht es kaum noch!

Wir geben all jenen eine passende Antwort, die mit solchen Sprüchen wie „Morgens ein Joint und die BRD ist dein Freund“ daherkommen: Wir brauchen aufrechte, klar denkende und gefestigte Persönlichkeiten und keine Menschen, die zu Drogenwracks degeneriert wurden, und so sogar unmerklich das System bis aufs Blut verteidigen. Umso mehr freuen wir uns, dass von so einer bekannten Persönlichkeit der antiimperialistischen Weltbewegung wie dem Präsidenten Ecuadors, unseres Freundes und Genossen Rafael Correa, einmal Klartext gesprochen wird. Dass dies bei der System-Linken vermutlich zu mehr Drogenkonsum bzw. Nervenproblemen führt, ist nicht unser Problem.


Kim Jong Il: Ein Leben für das Volk

160201 - SK - KIM JONG IL - Ein Leben für das Volk - 01

Genosse Kim Jong Il ist ein Vater des Volkes, der sich zeitlebens für sein liebes Volk eingesetzt hat. Es war sein erhabener Wille, die Sterne vom Himmel zu holen und die Blumen auf den Felsen zum Aufblühen zu bringen, wenn das Volk es wünscht. Für das Glück des Volkes machte er sein ganzes Leben lang zahlreiche Vorortanleitungen, die viele fesselnde Geschichten erzählten.

Mitte Januar Juche 87 (1998) begab sich Kim Jong Il in einer tiefen Nacht, wo die Bevölkerung des ganzen Landes eingeschlafen war, zum Bezirk Jagang im Nordwesten Koreas. Während der Fahrt arbeitete er die ganze Nacht hindurch im Zug. Ein Mitarbeiter machte sich Sorge um seine Gesundheit und bat ihn, eine kleine Pause zu machen. Kim Jong Il dankte ihm und sagte freundlich, man unternehme gerade einen Gewaltmarsch, und in Zukunft, wo alle Koreaner ein wohlhabendes Leben führen würden, werde man sich an das Heute erinnern. Mit glühender Liebe zum Volk setzte er sich für das Volk aufopferungsvoll ein. Der Mitarbeiter war zutiefst gerührt davon, dass sich Kim Jong Il trotz aller Schwierigkeiten opferwillig darum bemühte, den Koreanern das glücklichste Leben in der Welt zu schenken.

Die Geflügelfarmen und Fischzuchtanstalten, die überall im Land im Einklang mit den Forderungen des Zeitalters errichtet wurden, die rekonstruierten und ausgebauten Leichtindustriebetriebe, die endlosen standardisierten Felder, die Bewässerungskanäle mit blauem Wasser…

All diese sind die Früchte der glühenden Liebe Kim Jong Ils zum Volk. Einst sprach er beim Gespräch mit den Mitarbeitern: „Sie machen sich Sorge um meine Gesundheit, denn ich arbeite Tag und Nacht. Aber mir geht es gut. Ich werde noch aufopferungsvoller arbeiten, um unserem Volk, dem besten Volk in der Welt, ein schönes Leben zu gewährleisten. Ich denke immer an das Volk. Ich werde für das Volk tüchtiger arbeiten.“

Kim Jong Il widmete sein ganzes Leben dem Volk.

Daher vermissen ihn die Armee und das Volk Koreas sehr und verehren ihn auf ewig hoch.

Die Armee und das Volk der DVRK sind heute vom heißen Willen dazu durchdrungen, unter der klugen Führung vom Marschall Kim Jong Un, der die hehre Volksliebe vom Genossen Kim Jong Il verkörpert, dieses Land unbedingt in einen starken und gedeihenden Staat zu verwandeln.

160201 - SK - KIM JONG IL - Ein Leben für das Volk - 02