Schlagwort-Archive: Havanna

KIM JONG UN: Glückwunschadresse an Präsidenten der Republik Kuba

Glückwunschadresse vom Vorsitzenden KIM JONG UN
an den Präsidenten der Republik Kuba

Der Vorsitzende KIM JONG UN richtete an Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez zu seiner Wahl zum Präsidenten der Republik Kuba eine Glückwunschadresse.

In der Glückwunschadresse hieß es:

Havanna

An den Präsidenten der Republik Kuba, Genossen Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez.

In Zusammenhang damit, dass Sie auf der 4. Außerordentlichen Tagung der Nationalversammlung der Volkmacht Kubas in ihrer 9. Legislaturperiode nach dem gemeinsamen Willen des kubanischen Volkes zum Präsidenten der Republik Kuba gewählt wurden, sende ich Ihnen den herzlichsten Glückwunsch und warmen kameradschaftlichen Gruß.

Dass Sie das wichtige Amt des Präsidenten der Republik Kuba übernommen haben, ist ein Ausdruck des absoluten Vertrauens und der Erwartung des gesamten kubanischen Volkes für Sie und eine sichere Garantie dafür, die revolutionäre Sache, für die die Vorkämpfer ihr rotes Blut und ihre ganze Seele eingesetzt hatten, von Generation zu Generation siegreich voranzubringen.

Ich bin überzeugt, dass die neue Staatsführung Kubas unter Ihrer energischen Leitung alle Herausforderungen und Drücke der feindseligen Kräfte tapfer zurückweisen und im Kampf für die Verteidigung des unter Blutopfern geschaffenen Sozialismus, das Gedeihen des Landes und die Schaffung des größeren Glücks des Volkes sicher einen glänzenden Sieg erringen wird.

Die Partei, die Regierung und das Volk Koreas werden stets der Partei, der Regierung und dem Volk Kubas, die unerschütterlich den Weg zu Souveränität, Gerechtigkeit und Sozialismus beschreiten, zur Seite stehen und alle Anstrengungen dafür unternehmen, im Einklang mit den neuen epochalen Forderungen die Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen zwischen den beiden Parteien und Ländern auszubauen und weiterzuentwickeln.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit und Glück und großen Erfolg bei der wichtigen und verantwortlichen Arbeit.

KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea

Pyongyang, 11. Oktober Juche 108 (2019)


Kubaner stimmten über Verfassung ab

Am 24. Februar, 124 Jahre nach der Wiederaufnahme des Kampfes um die Unabhängigkeit der Nation, waren die Kubaner die Protagonisten eines erfolgreichen Tages, an dem sie mit völliger Transparenz und unter Einhaltung des Gesetzes für die Gestaltung einer besseren Zukunft und die Stärkung der Einheit um die Revolution über die neue Verfassung abstimmten.

Den ausführlichen Artikel der Granma lesen Sie hier.

Desweiteren erschien zum selben Thema dieser Artikel:

Ein 24. Februar der Kontinuität, Bestätigung und Einheit

Die Ergebnisse im Einzelnen finden Sie hier:

Kuba sagte JA zur neuen Verfassung


Spendenaufruf für Kuba

Wir rufen heute zu einer Spendenaktion für das durch Hurrikan „Irma“ gebeutelte kubanische Volk auf. Nähere Informationen hier:

http://de.granma.cu

https://cuba-si.org/1858/gemeinsame-hilfe-fuer-kuba-nach-hurrikan-irma

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/09/hilfe-fuer-cuba-wegen-hurrican-irma

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/09/kuba-braucht-unsere-solidarische-hilfe

WIR DANKEN ALLEN FORTSCHRITTLICHEN UND AUFGESCHLOSSENEN MENSCHEN!


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Jüngst verkündete die Trump-Administration ihre neue Kubapolitik, die auf Umsturz der kubanischen Regierung und wirtschaftliche Blockade abzielt. In Bezug darauf veröffentlichte die kubanische revolutionäre Regierung die Erklärung, die diese Politik verurteilt.

Die neue Kubapolitik der USA ist ihrem Wesen nach eine Enthüllung ihrer wahren Absicht dafür, unter dem Deckmantel der „amerikanischen Demokratie und Freiheit“ und der Gewährleistung der „Menschenrechte“ innerhalb Kubas die Unruhe hervorzurufen und durch weitere Verstärkung der Blockade gegen Kuba die in diesem Land errichtete sozialistische Ordnung umzustürzen. Deswegen verurteilen wir hart diese Politik der USA.

Es ist ja nicht so erstaunlich, dass die Trump-Administration alle in der Obama-Amtszeit getroffenen „falschen“ Vereinbarungen aufgehoben hat.

Die aufeinander folgenden Machthaber der USA setzten alle Mittel und Methoden dafür ein, die souveränen und fortschrittlichen Länder umzustürzen und die von den USA geführte „Weltordnung“ zu schaffen, und erklärten ohne Zögern auch sogar die internationalen Vereinbarungen und Versprechen für nichtig.

Die Bush-Administration setzte das in 1994, in der Clinton-Amtszeit, geschlossene Koreanisch-Amerikanische Abkommen außer Kraft, und auch die Trump-Administration die in der Obama-Amtszeit ratifizierte Pariser Konvention. Diese sind vertretende Beispiele.

Es sind die den USA eigenen imperialistischen Merkmale, die souveränen antiamerikanischen Länder politisch, wirtschaftlich, militärisch und diplomatisch zu isolieren, zu blockieren und umzustürzen und ohne Rücksicht dafür zu toben, alles, was bei ihnen Anstoß erregen, zu zertreten.

Die gegenwärtige Situation verlangt dringlich von allen nach Souveränität strebenden Ländern und Nationen, die Geschlossenheit und Solidarität noch mehr zu verstärken, um Gewaltherrschaft und Willkür der USA zu vereiteln und wahrhafte internationale Gerechtigkeit zu verwirklichen.

Wir werden auch in der Zukunft dem Kampf der Partei, der Regierung und des Volkes Kubas für Antiimperialismus, Souveränität und Sozialismus uneingeschränkte Unterstützung erweisen und immer an ihrer Seite stehen.

22. Juni Juche 106 (2017)

Pyongyang


Fidel Castro empfängt Präsident Putin

Artikel von Cubadebate

Zum Auftakt seiner Lateinamerika-Rundreise ist der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag vormittag (Ortszeit) in Havanna mit dem früheren kubanischen Staatschef Fidel Castro zusammengetroffen. Wie kubanische Medien berichten, diskutierten die beiden Staatsmänner die historischen Bande zwischen beiden Ländern sowie deren Wirtschafts- und Handelsbeziehungen. Außerdem berieten sie über die gegenwärtige internationale Lage.

Fidel informierte Putin über laufende Untersuchungen zur Lebensmittelproduktion in Ländern, die in den tropischen und subtropischen Regionen des Planeten liegen. Das sei die einzige Möglichkeit, den Folgen der Klimakatastrophe und der ungleichen Verteilung der Lebensmittel und Naturreichtümer auf unserem Planeten zu begegnen.

An dem Treffen nahmen auch Russlands Außenminister Sergej Lawrow, der russische Botschafter in Kuba, Michail Kaminin, sowie weitere Mitglieder der russischen Delegation teil.

fidel-castro-y-vladimir-putin-en-La-Habana-2

Fidel Castro im Gespräch mit Putin