Schlagwort-Archive: Gesellschaft

Neujahr nach dem Mondkalender in Korea

Wir stellen Ihnen zunächst das Lied Der General ist mit uns am Neujahrstag
《장군님은 설날처럼 함께 계시네》 vom Unterhaltungsmusikensemble Wangjaesan vor:

Unter den traditionellen Festtagen Koreas ist auch das Neujahr nach dem Mondkalender. Es fällt dieses Jahr auf den 12. Februar.

Ri Kuk Song, Forscher des Folklore-Instituts der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagt:

„Das Neujahr nach dem Mondkalender besteht in Korea seit den Zeiten von Kojoson (Altkorea), Koguryo, Koryo und dem Feudalstaat Joson bis heute.

Es ist untrennbar mit dem Leben der Menschen verbunden und bereitet den Familien und der Gesellschaft immer Freude.“

Am Neujahrstag begrüßt man in Nationaltracht die älteren Leute in der Familie und im Dorf wie auch die Lehrer.

Man wünscht einander gute Gesundheit und viel Glück und verbringt freudig den Tag.

Die bedeutenden Volksspiele am Neujahrstag nach dem Mondkalender sind Yut-Spiel, Wippen, Drachenspiel und Schlittenfahren.

Man genießt dabei die schönen Bräuche der koreanischen Nation.

Zu aller Freude verweisen wir auf die diesjährigen Neujahrsfeiern vom
1. Januar:

  1. Neujahr in der DVR Korea
  2. Die Stimme Koreas zum neuen Jahr

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung und auch ein gutes traditionelles neues Jahr bei bester Gesundheit.


Die Maxime von KIM JONG UN


DVR Korea: Volksverbundene Sozialistische Verfassung

Die Sozialistische Verfassung der DVRK wurde am 27. Dezember 1972 auf der 1. Tagung der Obersten Volksversammlung in der V. Legislaturperiode angenommen und danach mehrmals geändert und ergänzt.

In dieser Verfassung sind alle Rechte des Volkes in allen Bereichen des sozialen Lebens wie die Rechte auf Arbeit, medizinische Betreuung und Bildung allseitig festgelegt.

Das Grundrecht der Bürger widerspiegelt die Forderung der Volksmassen richtig und wird bei allen Menschen gleichberechtigt und wirklich garantiert. Alle Bürger ab 17 Jahren haben ungeachtet der Unterschiede in ihrem Geschlecht, Beruf, Wohnort, Bildungsstand, ihren politischen Ansichten und religiösen Bekenntnissen das aktive und passive Wahlrecht.

An der im März 2019 durchgeführten Wahl der Abgeordneten der Obersten Volksversammlung der DVR Korea beteiligten sich 99,99 % aller Wahlberechtigten und gaben sie hundertprozentig die Jastimme für die in den Wahllokalen aufgestellten Kandidaten der Abgeordneten der Volksversammlungen ab. Darunter betrugen die Arbeiter 16,2 Prozent, die Bauer 9,6 Prozent und die Frauen 17,6 Prozent. Von den Abgeordneten gibt es auch ausgezeichnete Funktionäre verschiedener Bereiche wie Partei-, Staatsorgane, administrativ-wirtschaftliche Institutionen, Massenorganisationen, Wissenschaft, Bildung, Gesundheitswesen, Sport, Literatur und Kunst und Massenmedien.

In der Sozialistischen Verfassung wurde das Staatsapparatsystem festgesetzt, damit die Volksmassen die Position als Herren des Staates und der Gesellschaft einnehmen und Rolle als Herren vollauf gerecht werden. Alle Staatsorgane der DVR Korea wie die Oberste Volksversammlung bestehen aus den Vertretern des Volkes. Sie betrachten es als ihre Hauptmission und Aufgabe, die Interessen der Volksmassen zu verteidigen und ihnen aufrichtige Freiheit und ebensolches Glück zu bereiten.

In der DVR Korea ist der Tag, an dem die Sozialistische Verfassung angenommen wurde, ein Feiertag.

Gesetzlich garantierte Sozialpolitik

Von hunderten Abgeordneten der Obersten Volksversammlung, die bei der Wahl der Abgeordneten der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIV. Wahlperiode, die im März 2019 stattfand, gewählt wurden, gab es nicht wenige Arbeiter, Bauern und Frauen. weiterlesen


Die Frauenorganisation, mächtige Kräfte der Gesellschaft

Der 18. November dieses Jahres ist der 75. Gründungstag des Sozialistischen Frauenbundes Koreas.

Der Sozialistische Frauenbund Koreas, dessen Vorläufer der Demokratische Frauenbund Koreas ist, trägt als Transmissionsriemen und zuverlässiger Helfer der PdAK aktiv zur Durchführung des koreanischen sozialistischen Werkes bei.

In jedem Jahrzehnt der koreanischen Revolution – beim Aufbau eines neuen demokratischen Korea nach der Befreiung des Landes (15. August 1945), im erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieg, beim Nachkriegswiederaufbau und Aufbau des Sozialismus – ruft der Frauenbund breite Frauenmassen dazu auf, beim Aufbau und siegreichen Voranschreiten des Sozialismus ihren Anteil zu leisten.

Die koreanischen Frauen, mächtige Kräfte der Gesellschaft, bekunden heute im Kampf für den Aufbau eines starken sozialistischen Staates mit den gleichen souveränen Rechten wie den der Männer restlos ihre Kraft, Klugheit und Leidenschaft.

Von ihnen sind viele Abgeordnete, Heldinnen, Generale, Wissenschaftlerinnen des Volkes, Künstlerinnen des Volkes, Sportlerinnen des Volkes, Arbeitsaktivistinnen und patriotische Frauen.

Die Frauen, die ihre Männer unterstützen und ihre Kinder zu zukünftigen hervorragenden Stützpfeilern entwickeln, spielen ihre Rolle vollauf nicht nur in ihren Familien, sondern auch dabei, das ganze Land zu einer harmonisierten großen Familie zu machen.

Auf allen wichtigen Baustellen des Landes ermutigen sie durch kräftige wirtschaftlich-agitatorische Tätigkeiten und die Bewegung für verschiedene gute Taten den Kampf der Werktätigen.

Auf der XIV. Konferenz der Internationalen Demokratischen Frauenföderation, die im April 2007 in Venezuela stattfand, wurde der Sozialistische Frauenbund Koreas zur Mitgliederorganisation des Exekutivkomitees dieser Föderation gewählt. Er festigt die Solidarität mit dieser Föderation, um unter der Losung „Frauen, vereint euch für den Frieden und für den Kampf gegen den Imperialismus!“ eine neue gerechte, friedliche und souveräne Welt, in der es keine Herrschaft und Unterjochung, Aggression und Einmischung gibt, aufzubauen.

Kim Tong Sun, Abteilungsleiterin des Zentralvorstandes des Sozialistischen Frauenbundes Koreas


Den „Funken“ gelesen… dabei gewesen!

______________________________________

weiterlesen


Korea: Stellungnahme eines Sprechers

Stellungnahme des Sprechers der Gesellschaft der Koreanischen Opfer der zwangsweisen Entführung und ihrer Hinterbliebenen

Der Sprecher der Gesellschaft der Koreanischen Opfer der zwangsweisen Entführung und ihrer Hinterbliebenen nahm am 22. Juni eine Stellung.

Darin hieß es:

Die japanische Regierung negierte bisher alle inhumanen Taten des japanischen Imperialismus in der Vergangenheit gegen die koreanischen Opfer der zwangsweisen Entführung im Kohlenbergwerk Hashima der Stadt Nagasaki und verbreitet ab 15. Juni die angeblichen Aussagen von Japanern darüber, dass es keine diskriminierenden Behandlungen gegen die Requirierten von der Koreanischen Halbinsel gegeben habe.

Auf einer handvoll kleinen Kohlenberginsel, wo es sogar kein Trinkwasser gab, hielten die japanischen Imperialisten ständig 1 000 Koreaner und zwangen sie zur Sklaverei. Um die Insel errichteten sie 10 Meter hohe Betonmauer, sodass die Koreaner wie in einem Gefängnis auf dem Meer unter strenger Aufsicht und Peitsche der japanischen Aufseher über 12 bis 14 Stunden lang am Tag hart arbeiten mußten und dabei die nationale Diskriminierung, Drangsal, Hunger und Krankheit erlitten.

Dennoch treibt die japanische Regierung ein niederträchtiges Spiel mit der bösen Absicht, sich der Verantwortung für das unmenschliche Verbrechen zu entziehen und die Pflicht für den Schadenersatz loszuwerden, die richtige Erkenntnis von der Geschichte ungerecht als Geschichtsauffassung von der Selbstmisshandlung zu bezeichnen und durch Verdummung des Volkes es wiederum als Stoßtrupp für überseeische Aggression ausnutzen. Die japanische Regierung sollte über die Sünde in der Vergangenheit aufrichtig nachdenken und sich bei den Opfern richtig entschuldigen und sie entschädigen. Sie sollte nicht verzweifelt versuchen, die Verantwortung für die Abrechnung mit dem großen Verbrechen der Menschenrechtsverletzung loszuwerden.


Stellungnahme vom Vizeaußenminister der DVR Korea zur EU

Stellungnahme vom Vizeaußenminister für Europa der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Son Gyong

Der Sprecher des Hohen Vertreters für Außen- und Sicherheitspolitik der EU bekrittelte ungerechterweise die Maßnahme der DVRK zur völligen Zerstörung des Gemeinsamen Nord-Süd-Verbindungsbüros und sagte, dass die DVRK mit allen Handlungen zur Verschärfung der Lage aufhören solle und dass die Öffnung des Kommunikationskanals notwendig sei, um das Missverständnis und das Fehlurteil zu vermeiden. Dann verlangte er die Wiederaufnahme des Dialogs für die Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel und machte vorwitzigerweise die arroganten Bemerkungen, dass man baldigst den permanenten diplomatischen Prozess für die Vertrauensbildung und die Erhaltung des dauerhaften Friedens auf der atomwaffenlosen Koreanischen Halbinsel wieder aufnehmen soll.

Wir sind an solchen unsinnigen Gereden von EU einigermaßen gewöhnt, wussten jedoch nicht, dass die Beurteilungskraft der EU so mangelhaft ist.

Wenn in der Welt allerlei Sachen passierten, redete die EU kein Wort davon. Doch wenn sie uns was anzuprangern hat, lässt sie lauthals böse Worte fallen. Das Benehmen der EU sehen wir eher jämmerlich als empörend an.

Die EU ist nicht klar im Bilde, worin die Ursache für die Unterbrechung der gegenwärtigen Nord-Süd-Beziehungen liegt, und redet immer wieder unlogisch von der Vertrauensbildung und dem dauerhaften Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, was beklagenswert ist.

Alle Koreaner sind überaus empört über die Verleumdung ihres geistigen Kerns. Ob die EU dies erkennt oder nicht?

Wenn sie hier was zu sagen hat, sollte sie eigentlich die südkoreanische Regierung dazu zwingen, den Abschaum der Menschheit, der wagemutig die höchste Würde, die die DVRK-Bürger für äußerst heilig halten, verleumdet und das gesamte koreanische Volk gehänselt hat, hart zu bestrafen. weiterlesen


Gemeinsame Erklärung


Ein weiterer Neujahrsgruß aus Freundesland…

Übersetzung des Handschreibens:

Werter Herr!

Das neue hoffnungsvolle Jahr 2020 grüßend wünsche ich Ihnen und allen Mitgliedern Ihrer geschätzten Organisation Gesundheit, Glück und großen Erfolg in Ihrer wichtigen Arbeit. Die Koreanische Gesellschaft zum Austausch der Publikationen (KPEA) hofft auf eine weitere Entwicklung der guten Beziehung mit Ihnen in 2020.

Beste Grüße,

Ryu Jong Min – Direktor KPEA. DVR Korea.


Die Wahrheit