Schlagwort-Archive: Menschenrechtsverletzungen

Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA haben sich wie ein „Menschenrechtrichter“ benommen, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder gemischt und sind schließlich in eine Sackgasse geraten. Diesbezüglich antwortete am 13. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Tatsache ist weltweit gut bekannt, die USA seien der größte Menschenrechtsverletzer und eine Quelle des Menschenhandels.

In den USA sollen an jedem Tag über 67 000 Frauen vergewaltigt und jährlich mehr als 100 000 Kinder dazu gezwungen werden, als Prostituierte zu arbeiten.

Eine rapide Zunahme des Kinderhandels ist nichts anderes als eine kleine Sachlage über grausame Menschenrechtsverletzungen in den USA.

Fast alle Länder der Welt sind der Konvention über das Verbot des Menschenhandels und der Prostitution beigetreten, aber nur die USA verweigern den Beitritt in das Übereinkommen über das Kinderrecht wie auch die Konvention über das Verbot des Menschenhandels.

Jüngst äußerten zwei Themensonderberichter des UNO-Menschenrechtsrats (HRC), der Gerichtsprozess über geistige Behinderte in den USA sei sehr zweifelhaft. Dann forderten sie dazu auf, auf Todesurteile zu verzichten. Darin spiegeln sich die internationale Verleumdung und ebensolcher Zorn über das Rechtswesen in den USA, wo die Menschenrechtsverletzungen schalten und walten, wider.

Diese USA fabrizieren den „Jahresbericht über den Menschenhandel“ und mischen sich zugleich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Das ist eine völlig unbesonnene Fehlhandlung.

Vor einigen Tagen diffamierte das USA-Außenministerium bei der Veröffentlichunug des „Berichts über den Menschenhandel 2017“ aufs Geratewohl die Menschenrechtslage in diesen und jenen Ländern. So weisen ihn viele Länder voller Entrüstung als ein betrügerisches Protokoll, das von unlogischen Lügen durchdrungen ist, einmütig total zurück und verurteilten eben die USA, die der Hauptstützpunkt des Menschenhandels sind.

Insbesondere lehnte Russland den „Bericht“ der USA über die „Zwangsarbeit“ der nordkoreanischen Arbeiter in „Arbeitslagern“ im russischen Territorium als grundlose Lüge ab. Das bestätigt erneut, die USA seien ein König bei Erfindungen und Betrügereien.

Die USA müssen ihren Deckmantel als „Menschenrechtsrichter“ sofort aufgeben und zuerst die Methode zur Reinigung ihres Hauses verstehen, wo es nach dem weltweit größen Ödland des Menschenrechts und dem verbrecherischen Menschenrechtsverletzungstaat riecht.


DVR Korea/ Malaysia: Stellungnahme des Sprechers des Juristenkomitees Koreas

Am 13. Februar bekam in Malaysia ein Bürger unserer Republik mit Diplomatenpass vor dem Einstieg ins Flugzeug plötzlich einen Herzinfarkt und starb auf dem Weg zum Krankenhaus.

Eigentlich bestätigten das malaysische Außenministerium und die Seite des Krankenhauses, sein Tod sei auf Herzinfarkt zurückzuführen, und teilten unserer Botschaft in Malaysia mit, die das Konsulschutzrecht auf die DVRK-Bürger ausübt, es sei beschlossen, seinen Leichnam unserer Botschaft zu übergeben und ihn zu kremieren.

Demnach forderte unsere Botschaft dazu auf, die Identität des Gestorbenen festzustellen und diesen Leichnam zu übergeben.

Sobald aber an jenem Abend ein konservatives Massenmedium Südkoreas behauptete, dass dieser Bürger laut der „Nachricht der Regierung“ durch Gift von irgendjemandem getötet wurde, mischte sich die Geheimpolizei in Malaysia in diese Affäre ein, machte diese Vermutung zur vollendeten Tatsache und führte die Autopsie durch. Daher wurde die Frage kompliziert.

Unsere Botschaft beleuchtete klar und eindeutig, es sei unnötig, den Leichnam zur Feststellung der Todesursache zu öffnen, weil unser Bürger wegen des Herzinfarkts starb. Überdies könne der Leichnam des Gestorbenen mit Diplomatenpass niemals geöffnet werden, weil er nach der Wiener Konvention eine exterritoriale Existenz ist.

Aber die malaysische Seite ignorierte nicht nur unsere gerechten Forderungen sondern auch das Völkerrecht und öffnete ohne irgendeine Vereinbarung mit uns oder unsere Anwesenheit gewaltweise den Leichnam, sondern redete auch davon, ohne Veröffentlichung der Obduktionsergebnisse sogar die 2. Leichenöffnung zu versuchen. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass in Australien die grausamen Menschenrechtsverletzungen entlarvt wurden, antwortete am 20. Januar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Durch den letzten Bericht einer internationalen Menschenrechtsschutzorganisation wurde die Tatsache entlarvt, dass im eigenen Land von Australien den jungen Terrorverdächtigen das grausame Strafsystem, sogar schreckliche Methode – mit Tränengas zu ersticken – angewendet wird und in den Lagern auf der Insel Manus von Papua-Neuguinea und auf Nauru die Flüchtlinge und die Bittenden um Zuflucht grausam und beleidigt behandelt werden.

Im Bericht wurden die Australier stark verleumdet, die ihre Menschrechtsverletzungen nicht anerkennen und versprochenermaßen die Flüchtlingslager nicht abschaffen.

Die Menschenrechtsverletzungen in Australien müssen als ein modernes Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das die Gräueltaten der Hitler-Henker in Auschwitz während des 2. Weltkrieges übertrifft, auf jeden Fall von allen Ländern und Völkern in der Welt verurteilt werden.

Australien müssen ihre Menschenrechtsverletzungen nicht erzwungenermaßen zu verbergen versuchen, weltweiten Verleumdungsstimmen Gehör schenken, von selbst die Sachlage der Lager vor der Welt veröffentlichen, die Zuständigen dem Gericht übergeben.

Australien problematisieren ohne Kenntnis ihrer eigenen Lage in der internationalen Menschenrechtsarena die „Menschenrechtsfragen“ in anderen Ländern und faseln von Sanktionen und Druck. Das ist ja eine Handlung, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Australien, ein ernsthafter Menschenrechtsverletzer, versucht zum Mitglied des UN-Menschenrechtsrates zu werden. Das ist ja eine Beleidigung internationaler Übereinkommen zu Menschenrechten und eine schändliche Handlung, die den Namen von UN schmutzig macht.

Bevor Australien die „Menschenrechtsfrage“ der anderen bespricht und dementsprechende Anweisungen gibt, müssen sie auf jeden Fall zuerst ihre eigenen grausamen Menschenrechtsverletzungen sofort aufgeben.


Antwort des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

In jüngster Zeit hielt der Chef des „UNO-Büros für Menschenrechte“ in Seoul eine Schmährede gegen unsere „Menschenrechtsprobleme“. In Bezug darauf antwortete am 12. Januar der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 8. Januar machte der erwähnte Chef im Interview mit der britischen Zeitung „Daily Star“ eine schmähliche Bemerkung, dass eine Lage entstand, in der fast keine Zeugenaussagen der Inhaftierten in Konzentrationslagern der DVRK gab, insbesondere gar keine Erlebten, die aus den Konzentrationslagern entflohen waren, und dass die Zeugenaussagen der Flüchtlinge aus dem Gefängnis, auf welche die Arbeit des Büros meistens gestützt war, sehr beschränkt waren.

Das ist die Handlung, die der Machenschaften der USA und den ihnen gehörigen Kräften dafür unverhohlen willfährig ist, unter dem Vorwand der „Menschensrechtsprobleme“ unsere Gesellschaftsordnung zu erdrosseln.

Das „UNO-Büro für Menschenrechte“, das sich in Seoul Südkoreas, des weltgrößten Ödlandes der Menschenrechte, befindet, ist ohne Wenn und Aber ein Instrumentarium für Durchführung der Anti-Korea-Politik der USA und nicht anderes als eine Brutstätte für Ränke gegen unsere Republik, wo nur die falschen Materialien gesammelt werden, welche die „Flüchtlinge aus dem Norden“ unter dem politischen Druck und für Gelderwerb erdichtet haben.

Schon vor langem wurde vor der Welt bloßgestellt, dass die zum gegen unsere Republik gerichteten intriganten Rummel getriebenen „Flüchtlinge aus dem Norden“ alle die widerlichen Kreaturen sind, die nur mit ihren falschen „Zeugenaussagen“ überleben können. Sie haben ihr Heimatland, wo sie geboren wurden und herangewachsen waren, verlassen und ihre lieben Eltern, Ehefrau und Kinder im Stich gelassen. Es ist ja lächerlich, die von solchen gemeinen Kreaturen erdichteten Worte als „Zeugenaussagen“ zu bezeichnen.

Es ist noch bemerkenswerter, dass der Chef des Büros meinte, es entstehe die Situation, in der man die „Aussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Noden“ nicht mehr bekommen kann. Das ist nicht anderes als seine Bestätigung, dass die fendseligen Kräfte bis zur Gegenwart, voll und ganz auf die „Aussagen“ der erwähnten Kreaturen gestützt, die gegen unsere Republik verschwörerische „Menschenrecht“-Intrigen gesponnen haben und jetzt sogar diese Fabrizierung von „Aussagen“ und deren Ausnutzung vor dem völligen Ruin stehen.

Wir werden jenem, egal, wer er auch sein mag, die Handlung dafür, mit den „Zeugenaussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Norden“ die Menschenrechte zu politisieren, nicht im Geringsten verzeihen und mit ihm nichts mehr zu tun haben.


Forschungsergebnisse des Instituts für Abrüstung und Frieden im Außenministerium der DVR Korea

Am 22. Dezember veröffentlichte das Institut für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium seine Forschungsangabe, die den wahren Hergang der gegen unsere Republik gerichteten niederträchtigen Intrigen der südkoreanischen Marionettenbehörde im Ausland entlarvt.

Nach der Forschungsangabe sind diese Intrigen auf die Lenkung unserer im Ausland arbeitenden Bürger zur „Flucht aus dem Norden“ konzentriert.

Insbesondere erreichen in diesem Jahr die Machenschaften der südkoreanischen Marionettenbehörde zur Anlockung und Entführung unserer Bürger im Ausland einen in der Niederträchtigkeit und Brutalität nie da gewesenen Zustand.

Der Geheimdienst Südkoreas lässt die von der Verleumdung und Diffamierung unserer höchsten Würde und Ordnung und von der Agitation für die „Flucht aus dem Nord“ durchdrungenen Publikations- und Propagandamittel, Briefe und Datenträger durch Postsendung und E-Mail gegen unsere diplomatischen und Außenhandelstretungen, deren Funktionäre, deren Familienangehörigen und Kinder in verschiedenen Ländern der Welt und Regionen umfangreich verteilen.

Nach dem Operationsplan der Marionettengeheimdienstagentur für psychologische Ränke sendete Kang Chol Hwan, Vertreter eines „strategischen Zentrums gegen Nordkorea“, nur im Zeitraum vom September bis November 2016 an unsere dutzende Vertretungen im Ausland die SD-Karten, wo die eigenhändig geschriebenen Briefe, in den unsere Ordnung verleumdet und diffamiert wurde und unsere Funktionäre für die „Flucht aus dem Nord“ agitiert wurden, und die Schmähreden der Verräter aufgenommen sind, mithilfe von der Zeitschrift „Yosongjoson“ im Namen des „Generalverbandes der Chinakoreaner“. weiterlesen


Demonstration gegen Park Geun Hye in Berlin

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Gestern nahm eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland an einer Demonstration gegen die südkoreanische Machthaberin Park Geun Hye auf dem Berliner Bebelplatz teil. Dabei bekundeten wir unsere Solidarität mit dem koreanischen Volk, das den tiefen Sumpf aus Korruption, Machtmissbrauch, Vetternwirtschaft und faschistischer Diktatur austrocknen möchte. Weit mehr als 100 Koreaner und Deutsche trafen sich und gaben ihrem Unmut über die sich rapide verschlechternden Lebensbedingungen in Südkorea Ausdruck. Dabei wurden Transparente wie „Amtsenthebung von Park Geun Hye“, „Park Geun Hye geh‘!“ „Empört Euch!“, „Verurteilt Park Geun Hye!“ und weitere hochgehalten. In verschiedenen Reden wurde auf das Schicksal der Opfer des Sewol-Fährunglücks, des ermordeten Aktivisten Paek Nam Gi und der vielen Verhafteten in Südkorea hingewiesen. Besondere Erwähnung fand der Skandal um die „Beraterin“ der „Präsidentin“ Choe Sun Sil. Es gab Aktionstheater, Musikbeiträge und Trommelwirbel. Anschließend setzte sich der Demonstrationszug in Richtung Alexanderplatz in Bewegung.