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Rede des DVRK-Delegationsleiters auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung

Der Delegationsleiter der Demokratischen Volksrepublik Korea hielt am 30. September auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung eine Rede.

Er sagte wie folgt:

Die internationale Lage im zurückliegenden Jahr verlangt, die Rolle der UNO weiter zu verstärken, und aus der Realität ist die ernste Lehre zu ziehen, dass die Staaten nur dann den wahren Frieden und die Sicherheit erhalten können, wenn sie stark sind.

Die heutige Situation, wo die feindseligen Handlungen gegen die DVRK verstärkt verübt werden, verlangt von unserem Staat, beim sozialistischen Aufbau das Banner der Selbsthilfe noch höher zu halten.

Bei der Festigung und Erhaltung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel ist es äußerst wichtig, die Gemeinsame DVRK-USA-Erklärung, die auf dem historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen und den Verhandlungen im Juni des Vorjahrs in Singapur verabschiedet wurde, konsequent durchzusetzen.

Seit der Veröffentlichung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni ist mehr als ein Jahr vergangen. Doch bei den koreanisch-amerikanischen Beziehungen wurde kein Fortschritt erzielt und ist die Lage auf der Koreanischen Halbinsel in den Teufelskreis der Zuspitzung der Spannung geraten, was darauf zurückzuführen ist, dass die USA noch immer die anachronistische feindselige DVRK-Politik verfolgen und die politisch-militärischen Provokationen unternehmen.

Vor einem Jahr erschütterten die historischen Nord-Süd-Erklärungen die gesamte koreanische Nation im Norden und im Süden und die Völkergemeinschaft, die aber heute nicht erfüllt werden und deren Durchsetzung ins Stocken geraten ist.

Der Grund dafür liegt in der doppelzüngigen Haltung der südkoreanischen Behörde, die vor der Weltöffentlichkeit den Händedruck des Friedens inszenieren und hinter den Kulissen die modernsten Angriffswaffen gegen die DVRK einführen und mit den USA die gemeinsamen Militärübungen durchführen. weiterlesen


70. Jahrestag der Gründung der VR China

Das sozialistische China feiert heute den 70. Jahrestag seiner Gründung. Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert auf diesem Wege dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und den Völkern der VR China ganz herzlich.

Hier kann die aktuelle Berichterstattung eingesehen werden:

Beijing Rundschau

China Radio International

Global Times


Entlarvung der Intrigen der japanischen rechtsradikalen Reaktionäre

Am 23. April besuchten dutzende Parlamentarier, Angehörige der Organisation „Zusammenkunft der Parlamentarier für den Besuch des Yaskuni-Schreins“, und Regierungsbeamte erneut scharenweise den Yaskuni-Schrein.

Diesbezüglich veröffentlichte am 26. April der Sprecher der Gesellschaft für die koreanischen Zwangsentführten und deren Hinterbliebenen seine Stellungnahme wie folgt:

Der scharenweise Besuch vom Yaskuni-Schrein, wo es die Totentafeln und Liste der Hauptkriegsverbrecher Japans gibt, bedeutet frontale Herausforderung gegen die Gerechtigkeit und den Frieden und schlechte politische Untaten.

Im vergangenen Jahrhundert brach Japan den Aggressionskrieg gegen andere Länder vom Zaume und fügte den asiatischen Völkern wie den Koreanern unermessliches Unglück und Qual zu.

Trotz heftigen Kritiken und Protesten umliegender Länder klammern sich die japanischen rechtsradikalen Reaktionäre wie besessen an die scharenweisen Besuche vom oben erwähnten Schrein. Sie sind auf gefährliche Intrige abgezielt, ihren Aggressionskrieg der Vergangenheit zu rechtfertigen und die Mörder nicht in Kriegsverbrecher, sondern in „Opfer für Frieden und Gedeihen Asiens“ zu verwandeln, damit die Angehörigen der heranwachsenden neuen Generation nach ihrem Beispiel den Weg zur Aggression gegen andere Länder ohne Zögern betreten können.

Der militaristische Wahnsinn der rechtsradikalen Kräfte Japans, ihre blutbefleckte Vergangenheit total zu verneinen, ihre Ambition, die erneute Aggression gegen asiatische Länder wie Korea zu verwirklichen und ihren Albtraum über „Sphäre des gemeinsamen Gedeihens Großostasiens“ zustande zu bringen, überschreitet schon beträchtlich die Gefahrengrenze.

Die vernünftigen Japaner müssen gut verstehen, dass hochmütige Handlung der rechtsradikalen Politiker, die gegen den Strom für gemeinsamen Frieden und ebensolches Gedeihen, der in der Region Nordostasiens geschaffen wird, schwimmt, die Zukunft der Nachwelt in den Abgrund und die Katastrophe führen kann.


KIM IL SUNG: Vorbild für alle Internationalisten

KIM IL SUNG wird von Hermann Schwiesau, Botschafter der DDR in der DVRK der Orden Karl Marx, höchster Orden Deutschlands, verliehen
(Mai 1982)

Der hochverehrte Große Führer Genosse KIM IL SUNG, der eine grenzenlose Großmut und eine edle internationalistische Pflicht hat, unterstützte materiell und moralisch aktiv den revolutionären Kampf und den Aufbau einer neuen Gesellschaft der Völker vieler Länder der Welt.

Der antijapanische bewaffnete Kampf des koreanischen Volkes um die Beendigung der japanischen Okkupation Koreas (1905-1945) war ein harter Kampf, in dem es sich ohne Hilfe von einer regulären Armee oder ohne staatliches Hinterland aus eigener Kraft der eine Million zählenden Armee des japanischen Imperialismus gegenüberstellen musste. Unter diesen schweren Verhältnissen glaubte KIM IL SUNG, dass die koreanische Revolution ein Kettenglied des Kampfes für die nationale Befreiung der Kolonie und deshalb eng mit der Weltrevolution verbunden sei, und ließ die Sowjetunion mit Waffe verteidigen. Die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) attackierte jedes Mal, wenn die japanische militärische Bedrohung der Sowjetunion wie die Zhanggufeng-Affäre und die Halenxinhe (Nuomenkan)-Affäre entstand, militärisch die wichtigen Stellen und das Hinterland des Feindes ununterbrochen, um die japanischen Aggressionsmachenschaften zu durchkreuzen. weiterlesen


20. Internationale Konferenz der Kommunistischen und der Arbeiterparteien

Die 20. Internationale Konferenz der Kommunistischen und der Arbeiterparteien fand vom 23. bis zum 25. November in Athen von Griechenland statt.

Das Thema der Konferenz war „Die moderne Arbeiterklasse und ihre Verbündeten; über die Aufgabe der Kommunistischen und der Arbeiterparteien als politischer Avantgarden der Arbeiterklasse im Kampf gegen Ausbeutung und imperialistischen Krieg und für Recht der Arbeiter und Völker sowie für Frieden und Sozialismus“.

An der Konferenz beteiligten sich die Delegationen und Delegierten der Kommunistischen und der Arbeiterparteien aus über 70 Ländern einschließlich der Delegation der Partei der Arbeit Koreas.

Nach den Reden wurde eine Solidaritätserklärung der Kommunistischen und der Arbeiterparteien zur Unterstützung der gerechten Sache der Partei der Arbeit Koreas und des koreanischen Volkes für die selbstständige friedliche Wiedervereinigung des Landes und die Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel angenommen. weiterlesen


Rodong Sinmun über Sozialismus

Rodong Sinmun: Die Sehnsucht der Menschheit kann nur in der sozialistischen Gesellschaft verwirklicht werden

Pyongyang, 18. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) — Am Montag rechnete Rodong Sinmun in einem Artikel mit den Imperialisten und ihren unverfrorenen Medien ab, die vom „Vorteil“ des Kapitalismus tönen und verbreiten, dass Sozialismus eine „inhumane Gesellschaft“ sei.

Die Imperialisten und bourgeoisen Verfechter reden von „Freiheit“ und „Gleichheit“, doch können sie mit jedweder trügerischen Propaganda niemals die unpopuläre kapitalistische Gesellschaft rechtfertigen, heißt es in dem Artikel. Und weiter:

Wahre Freiheit und Rechte der Volksmassen sind undenkbar in der kapitalistischen Gesellschaft.

Kapitalismus ist keine „freie“ Gesellschaft, wie von den Imperialisten behauptet, sondern eine ungleiche und diktatorische Gesellschaft.

Die Wirklichkeit beweist, dass Kapitalismus eine unpopuläre Gesellschaft ist, in der Freiheit und Rechte der Volksmassen skrupellos vergewaltigt werden.

Es ist die kapitalistische Gesellschaft, in der die Reichen immer reicher und die Ärmeren immer ärmer werden.

Sozialismus ist eine Gesellschaft, in der die Souveränität der Volksmassen verfochten und verwirklicht wird.

Sozialismus ist das Ideal der Menschheit, dessen Vorzüge und Wahrheit durch die schweren Krisen in der Geschichte bewiesen wurden.

Er hat seine ewige Lebensfähigkeit durch wissenschaftliche Präzision und Wahrheit bestätigt.

Durch sein reales Leben hat das koreanische Volk den festen Glauben, dass nur der Sozialismus ihnen wahre Freiheit, Gleichheit und ein glückliches Leben bescheren kann, und dass der Fortschritt im Sozialismus der einzige Weg zur Verwirklichung der Souveränität, des Ideals der Volksmassen, ist.

Heute gibt es keine ideale Gesellschaft, die den Platz des Sozialismus in der Welt einnehmen kann.

Der Artikel betont, dass die Sehnsucht der Menschheit nur in der sozialistischen Gesellschaft verwirklicht werden kann. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


Glückwunschreiben an Merkel und Maas

DVRK-Premier Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums der Politischen Abteilung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, sandte am Donnerstag ein Glückwunschschreiben an Angela Merkel aus Anlass ihrer Wiederwahl zur Kanzlerin der BRD. Er gab seiner Überzeugung Ausdruck, dass sich die Beziehungen zwischen der DVR Korea und der BRD entsprechend den Interessen der Völker beider Länder freundschaftlich entwickeln werden und wünschte ihr größere Erfolge in ihrer Arbeit.

Am selben Tag sandte der Außenminister der DVR Korea, Genosse Ri Yong Ho, ein Glückwunschschreiben an Heiko Maas zu seiner Ernennung zum Außenminister der BRD.


Die Wahrheit: Die Weltpolitik aus unserer Sicht


Die Weltpolitik aus unserer Sicht

Die heutige Weltpolitik wird von der Vorbereitung auf die kommende, weltweite Volksverelendung und der sich daraus ergebenden revolutionären Situation bestimmt. Für die Herrschenden besteht deshalb zwingend die Notwendigkeit, Macht und Besitz langfristig zu sichern. Gegenwärtig soll es acht Superreiche geben, die fünfzig Prozent des Weltvermögens besitzen und damit auch die Macht über diese Welt.

Oswald Spengler hat schon 1918 in seinem Buch: „Der Untergang des Abendlandes“ eine Verelendung der mittleren und unteren Bevölkerungsschichten in den traditionellen Industrieländern durch das Abwandern der Arbeit in „Entwicklungsländer“ vorhergesagt. Ursprünglich wurde der Beginn der Volksverelendung um das Jahr 2000 vermutet, damit ergab sich auch die Notwendigkeit, die politische Alternative bis dahin im Wesentlichen zu zerstören.

Durch die ständig zunehmende Automatisierung hat sich das Problem noch wesentlich verschärft, denn es gehen heute nicht nur regional, sondern weltweit massenhaft Arbeitsplätze verloren, und damit schwinden die Erwerbsmöglichkeiten der Arbeiter, Bauern und Angestellten.

Die weltweite Verelendung der Volksmassen würde normalerweise zwingend zu Revolutionen und damit auch zur Enteignung der Besitzenden (der eigentlichen Machthaber) führen. Um dieser Gefahr zu begegnen, sind die Machteliten dieser Welt bestrebt, mit allen Mitteln jede politische Alternative zu beseitigen. Zu den politischen Alternativen gehören nicht nur Sozialismus und Kommunismus, sondern auch der Islam mit der politischen Alternative des Kalifates. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Staatlichen Sportkomitees der DVRK

In jüngster Zeit dringt der von den USA angeführten Rummel für unbesonnene Sanktionen und Druck gegen die DVR Korea sogar tief in den Bereich Sport ein.

Die USA schließen verschiedenartige Sportanlagen in Sanktionsklauseln ein und verbieten nicht nur deren Verkauf, sondern auch die Durchfuhr der von internationalen Sportorganisationen für uns gespendete Sportartikel durch betreffende Länder.

Infolge des hinterhältigen und hartnäckigen Drucks dieses Landes wurden regelmäßige Hin- und Rückspiele, die unter Vereinbarungen zwischen uns und einigen Ländern in Pyongyang auszutragen vorgesehen waren, über ein Jahr aufgeschoben. Ferner wurden die Beschlüsse der internationalen Sportorganisationen, Judo-Weltjuniormeisterschaft 2017 und Gewichtheben-Weltjuniormeisterschaft 2018 in Pyongyang auszutragen, aufgehoben.

Insbesondere verweigerte Australien unseren Fußballspielern die Einreise für Teilnahme am Qualifikationsspiel für U-19-Fußballmeisterschaft des Asiatischen Fußballverbandes 2018.

Die sportlichen Tätigkeiten, die die Freundschaft zwischen den Völkern der Welt und die Entwicklung der Zivilisation fördern, können nicht dem üblen politischen Ziel zum Opfer fallen.

Die bösartigen Sanktionen gegen unseren Sportbereich, zu denen die USA ihre willfährigen Kräfte aufhetzen, ist nicht nur eine Zerstörung der modernen Zivilisation, sondern auch veranschaulichen, dass sie darauf abzielen, unsere Ideologie und Gesellschaftsordnung umzustürzen und unserem Volk sogar den Genuss des Kulturlebens völlig zu entreißen.

Das wird davon bestätigt, dass Trump in jüngster Zeit auf der UNO-Vollversammlung die verrückten Worte, darunter „völlige Zerstörung“ unseres Staates, ausgespuckt hat.

Trotzdem die USA für Umsturz der Gesellschaftsordnung eines souveränen Staates sogar den edlen Sport politisch missbrauchen, sollten die internationalen Sportorganisationen den Sportsgeist, den Frieden und die Entwicklung der Menschheit zu fördern und Körperertüchtigung und moderne Zivilisation zu beschleunigen, bewahren.

Wie schon erklärt wurde, werden wir allerlei inhumanen und bestialischen Sanktionen für Erdrosselung unserer Souveränität und Rechte auf Existenz und Entwicklung konsequent in Rechenschaft ziehen und auf jeden Fall das Entgelt dafür leisten lassen.

26. Oktober Juche 106 (2017)

Pyongyang