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Korea: Die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes

Die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes
Ursprung des großen nationalen Zusammenschlusses

Die Gründung der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) in Korea war zum historischen Anlass zur Einleitung vom Ursprung des großen nationalen Zusammenschlusses.

Im Mai Juche 25 (1936) wurde in Donggang, Kreis Fusong, in Gegenwart der militärischen und politischen Kader der KRVA und der Vertreter der Chondo-Religion, der Bauern, der Lehrer und der Arbeiter die Gründung der LWV verkündet.

Auf der Gründungskonferenz der LWV wurden das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“, die „Gründungserklärung der LWV“ und das „Statut der LWV“, welche von KIM IL SUNG ausgearbeitet wurden, bekannt gegeben.

Das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“ war ein Programm des das gesamte Volk umfassenden Widerstandkampfes, das appellierte, durch die Verstärkung vom Subjekt der Revolution und die Generalmobilmachung der ganzen Nation die Befreiung des Landes zustande zu bringen.

Die Gründungserklärung der LWV erhellte, die Unabhängigkeit Koreas werde auf jeden Fall zustande gebracht, wenn die ganze Nation sich fest zusammenschart und sich zum antijapanischen Kampf für nationale Befreiung wie ein Mann erhebt, indem jeder, der Geld hat, eben Geld, und jeder, der Nahrungsmittel hat, sie zur Verfügung stellt und jeder, der Fähigkeit und Klugheit hat, sie gibt. Diese Erklärung fand bei allen Konferenzteilnehmern volle Unterstützung und Zustimmung.

Auf den einstimmigen Vorschlag aller Teilnehmer wurde KIM IL SUNG zum Vorsitzenden der LWV gewählt. weiterlesen


Pyongyanger Deklaration vom 20. April 1992

Der Sozialismus ist das Ideal der Menschheit

Am 20. April 1992 wurde die Pyongyanger Deklaration „Das sozialistische Werk verteidigen und voranbringen“ unter der Teilnahme der Parteiführer und Vertreter der verschiedenen politischen Parteien in der Welt, die nach Sozialismus streben, in Pyongyang veröffentlicht. Die politischen Parteien wie bangladeschische Partei der Arbeit, Rumänische Partei für neue Gesellschaft und Kommunistische Partei Südafrikas unterschrieben diese Deklaration.

Am 25. Dezember 1991 wurde die rote Fahne des Sozialismus, die seit 70 Jahren flatterte, auf dem Kreml-Dach in Moskau nach unten gezogen. Für die fortschrittliche Menschheit, die diesen tragischen Umstand mit eigenen Augen sah, war die Veröffentlichung der Pyongyanger Deklaration von großer Bedeutung.

In der Pyongyanger Deklaration ist folgender Inhalt dargelegt:

„Die Garantie für Fortschritt der sozialistischen Gesellschaft besteht darin, die Volksmassen zu wahren Herren der Gesellschaft entwickeln zu lassen. Dass solche Gesellschaft siegreich vorwärts schreitet, ist ja eine Wahrheit und Wirklichkeit in der theoretischer und praktischer Hinsicht.“

Die fortschrittlichen politischen Parteien der Welt, die nach Sozialismus streben, lobpreisten die Pyongyanger Deklaration als „ein wahrhaftes kommunistisches Manifest in der Gegenwart“ und erwiesen einmütig ihre absolute Unterstützung und Zustimmung.

Unter dem hoch erhobenen Banner der Pyongyanger Deklaration wurde der Kampf der Völker in der Welt, den Sozialismus zu unterstützen und zu verteidigen, ununterbrochen geführt. weiterlesen


KIM IL SUNG: Die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes

Der 5. Mai ist ein historischer Tag, an dem die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes gegründet wurde.

Zum 5. Mai erinnern sich die Armee und das Volk der DVRK an die unvergänglichen Verdienste vom Präsidenten KIM IL SUNG darum, im antijapanischen bewaffneten Kampf die große Tradition des Zusammenschlusses zu schaffen und sie weiter zu entwickeln.

Juche 25 (1936) ist ein bedeutungsvolles Jahr, in dem mit der Gründung der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes in der Geschichte der antijapanischen Revolution ein Unterpfand für den großen nationalen Zusammenschluss geschaffen wurde.

Die damalige Lage Koreas forderte dringend die Entwicklung der Bewegung der antijapanischen nationalen Einheitsfront zu einer höheren Stufe.

Auf der Tagung in Nanhutou, die vom 27. Februar bis zum 3. März Juche 25 (1936) stattfand, stellte Genosse KIM IL SUNG einen Kurs darauf, eine ständige Organisation der Einheitsfront zu gründen. weiterlesen


Kim Il Sung: Legendärer Held und Wohltäter für die Befreiung

Der 15. August ist der Tag der Befreiung des Vaterlandes.

Das koreanische Volk sollte in der Vergangenheit von den äußeren Kräften des Landes beraubt und das Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen werden. Vor mehr als 70 Jahren geschah bei seinem Schicksal radikale Wende. Dieses historische Ereignis wurde von dem Präsidenten Kim Il Sung durch den zig Jahre langen antijapanischen bewaffneten Kampf errungen.

Kim Il Sung ist der legendäre Held und der Wohltäter für die Befreiung des Vaterlandes, der den Kampf gegen Japan zum Sieg geführt und den Frühling für die Wiedergeburt der Nation herbeigeführt hat.

Er wurde in der Zeit des Elends der Nation geboren, erhielt von den Eltern die patriotische und revolutionäre Erziehung und dergleichen Einfluss, und betrat früher mit dem großen Vorhaben, das Land wiederzuerlangen, den Weg der Revolution.

Damals gab es die patriotisch gesinnten Persönlichkeiten, die sich nur um das Schicksal der in Qual und Jammer geratenen Nation kümmerten, und auch diejenigen, durch die Methoden, v. a. Gesuch, Aufruf an die internationalen Gesellschaft oder Terroraktionen, die Wiedergeburt Koreas zu erlangen. Überall entfalteten sich die Kämpfe der Freiwilligen und auch die Bewegungen der Unabhängigkeitsarmee. Die koreanische Nation leistete auch durch den Volksaufstand vom 1. März den japanischen Imperialisten den Widerstand. Aber durch solche Methoden war die Unabhängigkeit des Landes unerreichbar. weiterlesen


Die Pyongyanger Deklaration: Kampfesbanner für die Vollendung der großen Sache des Sozialismus

Seit der Annahme der Pyongyanger Deklaration, in der sich der unerschütterliche Wille der fortschrittlichen Menschheit der Welt – die sozialistische Sache zu verteidigen und voranzubringen – widerspiegelt, sind 25 Jahre vergangen.

Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre entstanden große Hindernisse vor der sozialistischen Weltbewegung. Damals entstand eine tragische Situation, wo in der Sowjetunion und anderen osteuropäischen Ländern der Sozialismus zusammenbrach und der Kapitalismus restauriert wurde. Diese Gelegenheit ausnutzend, schwätzten die Imperialisten vom „Ende“ des Sozialismus und beschönigten den Kapitalismus, als sei er die „letzte Etappe der Gesellschaftsentwicklung“ und würde zum „Ideal der Menschheit“. Vor solcher Wirklichkeit entstanden in vielen Parteien und Völkern, die nach dem Sozialismus gestrebt hatten, ideologische Verwirrungen und Schwankungen.

Gerade in dieser Zeit beteiligten sich am 20. April 1992 die Vertreter der kommunistischen Parteien und Arbeiterparteien sowie anderer nach dem Sozialismus strebenden Parteien aus verschiedenen Ländern an den Festveranstaltungen zum 80. Geburtstag von Kim Il Sung. Sie hielten miteinander multi- und bilaterale Kontakte und nahmen die Pyongyanger Deklaration „Das sozialistische Werk verteidigen und voranbringen“ an.

Diese Deklaration bestätigte, der Sozialismus sei das Ideal der Menschheit und die wahre Gesellschaft des Volkes, die die Zukunft der Menschheit repräsentiert, und legte die Gerechtigkeit und Unbesiegbarkeit der sozialistischen Sache und die Aufgaben im Kampf für den Sozialismus und Hauptwege zu dessen Verwirklichung dar.

Diese Deklaration, die den neuen Start der sozialistischen Weltbewegung ankündigt, gab den Menschen die Wahrheit zu verstehen, dass es notwendig ist, unter dem Banner der Juche-Ideologie als Richtschnur den Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt aufzubauen, um in allen weltweiten Ländern und unter den Nationen ein freies und gleichberechtigtes Leben zu führen und Frieden und Sicherheit überall in der Welt zu gewährleisten.

Sobald diese Deklaration veröffentlicht wurde, unterstützten die Vertreter der zig Parteien einschließlich der Parteiführer zahlreicher Länder und progressive Parteien in der Welt, die nach dem Sozialismus streben, von ganzem Herzen diese Deklaration und unterschrieben sie um die Wette. So betrug am Ende 1992 die Zahl der Parteien, die diese Deklaration unterschrieben hatten, über 150 und wurde im April 2012 zu 289.

In den vergangenen über 20 Jahren wurden die Richtigkeit und Lebenskraft dieser Deklaration in der Wirklichkeit anschaulich bestätigt.

In der DVR Korea, wo der Sozialismus als das Leben des Volkes betrachtet wird, bringen die Armee und das Volk, um den Führer zu einem Ganzen fest zusammengeschlossen, die Isolierungs- und Strangulierungsmachenschaften der Imperialisten zum Scheitern und beschleunigen dynamisch den Aufbau des starken sozialistischen Staates

Durch den Kampf des koreanischen Volkes für die Festigung und Entwicklung der sozialistischen Ordnung unter dem Banner der Souveränität stark angespornt, erweist die fortschrittliche Menschheit der Welt aktive Unterstützung und Solidarität dafür und entfaltet unter dem Banner der Pyongyanger Deklaration zügig die Bewegung zur Wiederherstellung des Sozialismus

Überall in der Welt werden die revolutionären Parteien wiederhergestellt und auch der Kampf für die Wiedergeburt des Sozialismus breit entfaltet. Aus verschiedenen Anlässen wie internationale Sitzungen und Symposien für die Voranbringung der sozialistischen Sache in den letzten Jahren werden die Geschlossenheit und Solidarität zwischen den weltweiten revolutionären Parteien weiterhin aktiviert und praktische Maßnahmen dazu getroffen, die antisozialistischen Umtriebe der Imperialisten zu verhindern und zum Scheitern zu bringen. In verschiedenen lateinamerikanischen Ländern haben progressive Parteien in aktiver Unterstützung der Völker die Mächte an sich gerissen und entfalten aktiv den Kampf gegen den US-Imperialismus und für den Sozialismus.

Heute nimmt die Zahl der Parteien, die diese Deklaration unterschreiben, ständig zu, und weltweit revolutionäre Völker erweisen volle Zustimmung. Diese Tatsache bestätigt eindeutig, dass die sozialistische Ideologie, die in der Pyongyanger Deklaration erklärt wurde, das Streben der progressiven Menschheit und deren Wunsch widerspiegelt.

Wenn alle revolutionären Parteien und Völker für den Aufbau der friedlichen, souveränen und neuen Welt unter dem Banner der Pyongyanger Deklaration kämpfen werden, wird die sozialistische Sache auf jeden Fall den Sieg davontragen.


Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes

160121 - SK - Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes - 02 - KIM IL SUNG Gemälde

Anfang des 20. Jahrhunderts war eine düstere Zeit in der Geschichte Koreas, wo das koreanische Volk unter der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus allen nationalen Demütigungen und Misshandlungen ausgesetzt war.

Genau zu jener Zeit wurde Kim Il Sung, der älteste Sohn Kim Hyong Jiks, des hervorragenden Leiters der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, geboren. Von jung auf hasste er den japanischen Imperialismus sehr und wuchs unter patriotischem Einfluss auf. Aber während des Lernens in der Heimat empfing er plötzlich die Nachricht, dass sein Vater, der sich für die Unabhängigkeit Koreas einsetzte, erneut von der japanischen Polizei verhaftet wurde. Voller Hass gegen den japanischen Imperialismus entschloss er sich dazu, gegen den japanischen Imperialismus zu kämpfen, um an den Feinden  Rache zu nehmen, und bereitete sich darauf vor, seine Heimat Mangyongdae zu verlassen. Als sein Großvater Kim Po Hyon erfuhr, dass Kim Il Sung als ein junges Kind 400 km bis Badaogou zu Fuß zurücklegen wollte, versuchte der Großvater ihn mit den Worten zu überreden, nach ein paar Monaten absolviere er die Schule, und dann würde es warm sein, dann könne er sich auf den Weg machen. Wie kann ich in einer Zeit, wo mein Vater vom Unglück getroffen ist, einfach hier lernen. Ich bin doch imstande, wo auch immer, Blut mit Blut zu vergelten. Mit diesem Entschluss machte er sich auf den 400 km langen Weg, auf dem sogar am hellen Tage die Wildtiere umherliefen. Es war im Januar Juche 14 (1925).

Jong Kum Son, Forscherin im Revolutionsmuseum Mangyongdae, sagt: „Am 22. Januar 1925 machte sich Kim Il Sung auf den 400 km langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes.

Am 3. Februar, dem 13. Tag nach dem Verlassen von Mangyongdae, erreichte er das nördliche Grenzgebiet Koreas am Fluss Amnok. Schweren Herzens dachte er damals, wann er wieder in die Heimat zurückkehren würde. Kim Il Sung erinnerte sich daran wie folgt.’Am Fluss hatte ich an jenem Tag ein wirklich schmerzliches psychologisches Erlebnis. Ich malte mir die tragische Realität der Heimat aus und legte den pathetischen Eid ab, nicht eher zurückzukehren, bis Korea unabhängig sein würde.'“

Getreu diesem Eid, den Kim Il Sung in den Zehnern abgelegt hatte, organisierte und leitete er den 20 Jahre langen antijapanischen Revolutionskampf zum Sieg und erfüllte endlich die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes.

160121 - SK - Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes - 01 - Geburtshaus Mangyongdae

Das Geburtshaus des Genossen Kim Il Sung in Mangyongdae (Pyongyang)


Kim Jong Il: Sohn der Partisanen

KIM JONG IL - sonnenhelles Lächeln Portrait

Im Herzen des koreanischen Volkes, das den Geburtstag von Kim Jong Il begeht, erklingen hoch die Lieder der Verehrung gegenüber ihm. Davon gibt es auch das Lied „Der Heerführer – der Sohn der Partisanen“.

Kim Jong Il wurde am 16. Februar Juche 31 (1942) als Sohn des Partisans geboren. Damals wurde unter dem koreanischen Volk der bewaffnete antijapanische Kampf entfaltet, um die Wiedergeburt des von den japanischen Imperialisten geraubten Vaterlandes zu erreichen.

150201 - SK - KIM JONG IL - Sohn der Partisanen - 02 - Geheimlager

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