Kim Il Sung: Legendärer Held und Wohltäter für die Befreiung

Der 15. August ist der Tag der Befreiung des Vaterlandes.

Das koreanische Volk sollte in der Vergangenheit von den äußeren Kräften des Landes beraubt und das Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen werden. Vor mehr als 70 Jahren geschah bei seinem Schicksal radikale Wende. Dieses historische Ereignis wurde von dem Präsidenten Kim Il Sung durch den zig Jahre langen antijapanischen bewaffneten Kampf errungen.

Kim Il Sung ist der legendäre Held und der Wohltäter für die Befreiung des Vaterlandes, der den Kampf gegen Japan zum Sieg geführt und den Frühling für die Wiedergeburt der Nation herbeigeführt hat.

Er wurde in der Zeit des Elends der Nation geboren, erhielt von den Eltern die patriotische und revolutionäre Erziehung und dergleichen Einfluss, und betrat früher mit dem großen Vorhaben, das Land wiederzuerlangen, den Weg der Revolution.

Damals gab es die patriotisch gesinnten Persönlichkeiten, die sich nur um das Schicksal der in Qual und Jammer geratenen Nation kümmerten, und auch diejenigen, durch die Methoden, v. a. Gesuch, Aufruf an die internationalen Gesellschaft oder Terroraktionen, die Wiedergeburt Koreas zu erlangen. Überall entfalteten sich die Kämpfe der Freiwilligen und auch die Bewegungen der Unabhängigkeitsarmee. Die koreanische Nation leistete auch durch den Volksaufstand vom 1. März den japanischen Imperialisten den Widerstand. Aber durch solche Methoden war die Unabhängigkeit des Landes unerreichbar.

Aus diesem Grund bildete Kim Il Sung aus den Jugendlichen der neuen Generation den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (17. Oktober 1926), eine kommunistische revolutionäre Organisation von neuem Typ, und entfaltete die Arbeit, mit den Jugendlichen als Kern die umfangreichen Massen zum antijapanischen und patriotischen Kampf aufzurufen. Auf der historischen Kaluner Konferenz (vom 30. Juni bis 2. Juli 1930) begründete er die Juche-Ideologie, d. h., der Herr in der Revolution und beim Aufbau sei die Volksmassen und die Kraft, die die Revolution und den Aufbau vorantreibt, haben die Volksmassen, stellte die Richtlinie auf den bewaffneten Kampf – man sollte den bewaffneten Feinden mit dem Gewehr entgegentreten – dar und gründete die Antijapanische Volkspartisanenarmee (25. April 1932), die ersten revolutionären Streitkräfte des koreanischen Volkes.

Der antijapanische bewaffnete Kampf sollte ohne Unterstützung durch das staatliche Hinterland oder die regulären Streitkräfte gegen eine Million Mann stärke japanische Armee durchgeführt werden und war so harter Kampf, der die Opfer begleitete. Währenddessen begrub Kim Il Sung seine Mutter und seinen jüngeren Bruder in fremdem Land und erlitt unter Schmerz und Leid, sich von den Kampfgefährten ewigen Abschied zu nehmen. Es gab viele Schwierigkeiten des blutigen Kampfes, in dem man Tod und Leben unterscheiden sollte, und auch den Schweren Marsch, bei dem man sich von den   Pflanzenwurzeln   oder   Baumrinden   ernähren   sollte.   Jedoch   dachte Kim Il Sung eher an das Land und das Volk, das von den äußeren Kräften mit den Füßen getreten wurde, als an sich selbst und überwand all diese Schwierigkeiten.

Während des antijapanischen Kampfes versetzte Kim Il Sung durch hervorragende Strategie und Taktik sowie geschickte Kampfmethode den japanischen Aggressoren den Tod und Angst. Von den merkwürdigen Kampfmethoden der Partisanenarmee, darunter, Lauer, Überfall, Anlockung, die Taktik, im Osten großen Krach zu machen und im Westen anzugreifen, Taktik des blitzschnellen Tagesmarsches und die Taktik, Feinde gegeneinander kämpfen zu lassen, erlitten die japanischen Imperialisten bei zahlreichen Kämpfen, darunter Kampf um die Kreisstadt Dongning, Fusong, um den Berg Jiansanfeng und um Hongqihe, nur die wiederholte Niederlage. Die Siege bei der Schlacht um Pochonbo und bei der Operation zum Vorrücken ins Gebiet Musan, die unter der Organisierung und Führung von Kim Il Sung die Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) ins Inneren des Vaterlandes vorrückte und durchführte, demonstrierten, dass die Koreaner nicht sterben, sondern leben und der Tag der Wiedergeburt des Vaterlandes nicht lang ist, und gaben der koreanischen Nation die Morgenröte für die Befreiung des Vaterlandes. In diesem Zeitraum entstanden unter dem Volk die revolutionären Legendäre und Episoden zahlreich, v. a. der General Kim Il Sung eigne sich 99 Transformationen an und sehe die Wetter vorher und schlage die Feinde nieder. Er sei so unbesiegbarer General.

Parallel zu aktiven bewaffneten Kämpfen gründete Kim Il Sung die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) (5. Mai 1936) und entfaltete die Vorbereitung tatkräftig dafür, die Bevölkerung in verschiedenen Schichten und Kreisen zu Eins fest zusammenzuscharen und durch gesamtnationalen Widerstand die große Sache, die Befreiung des Vaterlandes, auf eigener Initiative zu begrüßen. Dank seiner Führung streckten sich die Netze der LWV vielerorts im Inneren des Vaterlandes und in Ausländern aus, und denen gehörten die umfangreichen patriotisch gesinnten Kräfte, darunter Arbeiter, Bauern, Studenten, Jugendlichen und Intellektuellen, an. Mit dem Gebiet des Gebirges Paektu als Zentrum wurden überall im Lande die Geheimstützpunkten und die Widerstandsorganisationen gebildet, und die zahlreichen Organisationen für bewaffneten Aufstand und die bewaffneten Truppen bereiteten sich für den gesamtnationalen Widerstand lückenlos vor.

Aufgrund solcher Vorbereitung erteilte Kim Il Sung am 9. August Juche 34 (1945) den Befehl zum Beginn mit dem Generalangriff für die Befreiung des Vaterlandes.

So zusammen mit dem Generalangriff der KRVA erhoben sich die im Innern des Vaterlandes betätigenden kleinen Truppeneinheiten, Gruppen und die Widerstandskräfte überall im Lande, vernichteten die japanischen Imperialisten und eroberten die feindlichen Herrschaftsorgane. Durch diesen stürmischen Kampf erhielten die japanischen Imperialisten die entscheidenden Schläge und erklärten am 15. August die bedingungslose Kapitulation.

Die Befreiung des Landes ist ein großes Ereignis, das in der 5000-jährigen Geschichte und bei der Entwicklung der Revolution vom koreanischen Volk eine   grundlegende   Wende   herbeiführt,   und   das   größte   Verdienst   von Kim Il Sung, das sich er für das Vaterland und das Volk erworben hat.

Das unvergängliche Verdienst Kim Il Sungs um die Erreichung der historischen Sache, der Befreiung des Vaterlandes, wird mit dem siegreichen Vormarsch des aufblühenden sozialistischen Koreas für immer erstrahlen.

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